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مسلسل إكسترا الكوميدي الكامل لتعلم اللغة الألمانية مكتوب بالألماني - الحلقة الأولي ♥ جودة عالية

Deutsche Straße الشارع الألمانى مع محمود التلباني24:09

Transcription

Das ist die Geschichte von Sascha und Anna. Sie wohnen zusammen in Berlin. Sie haben einen Nachbarn, Nick, in den Sascha verliebt ist, und Anna ist in Nick verliebt. Aber dann bekommt Sascha Post aus Amerika. [Musik] [Applaus] [Musik]

„Ich hab dir doch gesagt, es ist vorbei, und nimm mich bitte nicht.“ [Musik]

„Hallo, du! Ja, das Kristin habe ich auch bekommen, aber es ist vorbei, vorbei! Und jetzt bitte nicht, Männer! Wie kann schon Sascha die Post... Juli, und ich an die Posten? Gib mir die Post, Louis! Gib mir sofort die Post, Louis!“

„Gut, da. Und Telefonrechnung, Gasrechnung, Stromrechnung. Was ist das, Sascha? Ein Brief für dich! Ein Brief von meiner Mutter! Was ist denn das, Sascha? Aus dieser Brief ist für dich. Hast du immer noch so viele Pickel? Deine Mama, der jetzt aus Amerika... Amerika von Leben da sagt schon hallo. Kennst du mich noch? Nein.“ [Musik]

„Vor sieben Jahren rief Freunde sind 4. Vor sieben Jahren waren wir Briefe. Ach du liebe Zeit, jetzt erinnere ich mich wieder. Der Brief ist von Sam. Sam Scott ist Sam SDA. Er war mein Brieffreund, aber das ist sieben Jahre her. Ich gut spreche Deutsch. Ich spreche jetzt gut Deutsch und ich komme... [Musik] möchte mit dir schlafen. Hast du ein Weg für mich?“

„Ach so, er will hier übernachten. Die Tarantel!“ [Musik] [Applaus]

„Brad Pitt, groß, sportlich. Würde dann kommst du denn? Hier steht am 17. Juli. Am 17. Juli, am 17. Juli! Aber das ist ja heute!“ [Musik] [Musik]

„Ar/Nic, also nix, wie geht es dir? Alles unserer Kontrolle. Hey, du hast aber Muskeln! Ich bringe eure Milch zurück.“

„Unsere Milch? Doch nicht etwa die Milch von vor drei Wochen! Ich vergesse nie etwas, Ladies! Was geht so ab?“ [Musik]

„Möchtest du was trinken?“

„Nicht!“ [Musik]

„Möchtest du was trinken?“ [Musik] [Applaus] [Musik]

„Ja, hallo! Ich habe gefragt, ob du was trinken willst. Ja, die Kohle, Sascha hat passt vom 10. Ach ja, was Amerika? Ach ja, aus Amerika!“ [Musik]

„Und ist sie cool? Sie ist ein eher nur Mensch. Sam ist männlich. Ach so, ein cooler arme Herr. Sascha, alles okay? Niemand darf mein Fahrrad anfassen, kapiert? Niemand! Aber warum nicht? Muss ich das begründen? Hey, hey, mach mal langsam! Ein paar anfasst fliegt raus, kapiert?“ [Applaus]

„Hey, hallo! Ich heiße America. Ich komme als Sam.“

„Du meinst, ich heiße... so heißt sein. Ich heiße Anna. A, ich heiße Anna.“

„Nein, was sie sagen will, ist: Ich heiße Sam und ich komme aus Amerika.“

„Du kommst aus Amerika? Kommt schon rein! Super!“ [Applaus] [Musik]

„Einmal ziemlich heißes M. Ich komme aus Amerika. Hallo, Nadja! Saschas Brieffreund ist heute angekommen!“

„Hallo, der Typ ist komisch! Und Nick von nebenan ist total witzig. Er hat unsere Milch zurückgebracht, die Mail von vor drei Wochen! Ich vergesse nie etwas! Schwesterherz hat mein Fahrrad angefasst, wie blöd! Und Sam aus Amerika ist hier, aber sein Deutsch ist katastrophal.“ [Musik]

„Meine kleinen Autos! Du spielst mit Autos?“

„Ja, du spielst?“

„Nein, nein! Ich spiele mit Autos, der Typen mit Autos! Ich lese! Ich liebe die Bücherei!“

„Wie interessant! Die noch immer die Bücherei? Nicht super! Hier wohne ich, das ist ein Museum!“

„Ein Museum? Ich wohne in einem Museum! Ich wohne in einem Museum! Ich glaube, er arbeitet in ein Museum. Kommt, wir zeigen dir die Wohnung!“

„Super, Sam! Wir zeigen dir die Wohnung!“

„Ja, ist das Schlafzimmer?“

„Wow, danke! Schwarz? Nein, gibt es nur ein Schlafzimmer!“

„Nur eins? Ich habe 22!“

„Er hat 22 Zimmer!“

„Ich glaube, er meint zwei Zimmer.“

„Okay, du kannst hier schlafen.“

„Nein, nicht so! Das ist eine Klappkarte! Klassik! Ein Kissen für dich und lass die Fernbedienung! Danke, fühle mich wie zu Hause! Ich muss mal ins Bad, schnell! Was machen wir mit ihm?“

„Er spielt mit Spielzeugautos! Das gibt's doch nicht! Besonders sexy, so auch nicht!“ [Musik]

„Aber seine Klamotten, so altmodisch! Er muss hier raus!“

„Hallo, du wirst du denn? Du bist aber schnell! Mein Gepäck ist unten, bitte bringen Sie mir mal... Was ist denn mit dir los? Ich sehe, du kommst! Du bist... ich bin nicht! Ich wohne neben Amerika! Wo sind die Girls?“

„Girls? Sascha und Anna Chapman wohnen hier!“

„Ja, das weiß ich! Aber wo ist Sascha?“

„Hat mir, hat mir das gegeben!“

„Ach so, Sascha hat ihr das gegeben! Hallo, Niklas! Jetzt sent scores Amerika!“

„Ja, ich war! Es ist ja nicht! Hast du Hunger? Wir kaufen dir was zu essen! Was ist dein Lieblingsessen?“

„Currywurst!“

„Okay, Sam! Ihr habt bestimmt viel Spaß miteinander! Du kannst ihn ja Deutschunterricht geben!“

„Deutschunterricht? Ich werde im Deutschunterricht geben!“ [Musik]

„Die neue German House Museum! Die Amerikaner hat gedacht, ich wäre der Portier! Bitte bringen Sie mir mal... und Sascha hat ihm ein Herzkissen gegeben! Das muss ein Ende haben! Nadja, stell dir vor, spielt mit Spielzeugautos, geht in die Bücherei und wohnt in einem Museum! Wirklich, ich wohne in einem Museum!“

„Also, was auf? Das hier ist der Ofen! Das hier ist der Ofen! Anders, Hund schläft im Ofen! Anders, Hund schläft im Ofen! Sehr gut! Du sagst zu Anna: Anna, der Hund ist im Ofen! Anna, der Hund ist im Ofen!“

„Um, Sascha, ja, keine Chance! Sascha steht auf starke Männer mit starken Beinen!“

„Stark? Ich bin stark!“

„Ach ja? Kannst du 50 Kilometer auf dem Fahrrad fahren?“

„Niemals! Das will ich sehen! Was auf?“ [Musik]

„Oder blau? Blau finde ich besser! Findest du, Sascha fürs Shopping?“

„Ja klar! Wir haben viel eingekauft! Es, Sascha, 50 Kilometer! Anna, der Hund ist im Ofen!“

„Hey, alles in Ordnung? Super! Jetzt, da bin ich ja! Ich bin... ich bin heiß!“

„Du meinst, mir ist heiß! Du solltest duschen gehen!“

„Duschen? Mir ist heiß! Ich gehe duschen!“

„Excuse me, gesagt! Ja, heute ist's im Ofen! So ein blöder, letzt Louis! So ein böser Junge! Hier, wo nix, Ori! Ladies, das geht wirklich nicht! Das so noch ein freies Zimmer mit... bitte, auf keinen Fall! Der Typ ist nicht mein Problem! Fliegt raus und zwar sofort! Das ist mir egal! Sam kommt sofort raus! Wir müssen mit dir sprechen!“ [Musik] [Applaus]

„Komm schon, sechs ihm! Ja, Sascha, weißt du, es ist so... [Musik] [Musik] Alles klar, ich mache das schon! Sam, kann ich mal mit dir sprechen? Bist du das mit meinen Eltern? Familie Scott, eine der reichsten Familien Amerikas! Und wer ist das? Meine... deine Dienstboten? Ja, meine Dienstboten! Deine Autos! Du bist total reich! Warum willst du hier wohnen?“

„Ich will richtige Freunde! Die Leute mögen dich nur, weil du reich bist! Mensch, das ist ja schrecklich! Kein Wort zu dem Mädchen, verstehst du?“

„Okay, vielleicht, vielleicht sollte er doch hier wohnen!“

„Oh ja, der kleine Amerikaner! Du kannst bei mir wohnen! Ich habe zwei Betten!“

„Hat die Krippen? Sam bleibt hier bei uns!“

„Nicht wahr, Sam? Sam, komm her, setz dich zu mir! Du kannst mich... meine Freunde nennen mich! Anschauen, der Hund ist im Ofen!“

„Offen? Ja, Nick ist ein guter! Ich lerne viel Deutsch! Ist ein sehr guter Lehrer! Als Hund schläft im Ofen! Leute, was sitzen wir hier rum? Weingarten! Ich muss schnell! Hat jemand eine neue Zeitschrift gesehen?“ [Musik] [Musik]

„Hallo, nein! Kommen Sie bitte hoch! Hilfe! Ist die Vermieterin? Passt da! Rannte schnell! Sein, versteck dich! Ich muss los! Germans, auch so fremde! Nächstes Mal in den Texten! Unsere Freunde gehen fürs Einkaufen! Geht für die Mädchen an und sein Bild selber einkaufen! Das dürft ihr nicht verpassen!“ [Musik] [Applaus]