Transcription
Ich analysiere die Produkte. Ich habe gestern noch mit einem potenziellen Neukunden gesprochen. Ich habe die Produkte analysiert und gesagt: „Hey, wir müssen ein bisschen am Material arbeiten, weil ich sehe eine Bruchgefahr. Dadurch gibt es eine viel höhere Retourenquote und Kundensupport-Aufwand, was höhere Kosten verursacht. Das macht gar keinen Sinn.“
Wir haben super gute Kontakte zu allen Kuriere-Express-Paketdienst-Niederlassungsleitern. Ich habe die Handynummern, wir schreiben über WhatsApp, wir tauschen uns aus, wir sind super flexibel.
Ein ehemaliger Kunde von mir, der die Branche gewechselt hat, verkauft und macht zweistellige Millionenumsätze im Solarbereich.
So, ein herzliches Willkommen hier zu diesem Vlog! Wir sind auf dem Weg nach Koblenz und werden den Mark besuchen. Der Mark ist der Geschäftsführer von Gate 56 und hat ein sehr großes Logistikunternehmen und Fulfillment-Center, quasi für E-Commerce-Brands, große Brands. Vielleicht werden wir den ein oder anderen ja vielleicht nachher auch mal noch zeigen.
Vor allem aber auch für viele große Unternehmen, die z.B. Bücher etc. versenden, wie Expertenbücher.
Ja, wir werden ihn jetzt besuchen und euch Einblicke geben in seine Lagerhallen, in seine LKW-Flotte und Co. Ich werde ihn natürlich einmal auch vorstellen und sein Modell dann erklären, wie es abläuft.
Explizit geht es darum, dass der Mark ein neuer Partner wird in unserem Partnernetzwerk für unsere Kunden. Denn wenn wir skalieren, brauchen wir natürlich auch ein Logistikunternehmen, welches diese Skalierung abdeckt.
Wir sind uns alle einig, dass man als Onlinehändler irgendwann an einen gewissen Punkt der Kapazitätsgrenze kommt und sich vor allem darum kümmern sollte, mehr Umsatz zu machen.
Deswegen kommt der Mark ins Spiel und da fahren wir jetzt hin. Nehmen euch den ganzen Tag mit und machen natürlich auch ein paar interessante Sachen noch drumherum, wenn wir so in Koblenz sind.
Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei diesem Vlog. Wir sehen uns gleich in Koblenz. Bis dann!
Wir sind jetzt hier im schönen Koblenz und ich bin hier beim Mark von Gate 56. Ja, wir haben hier den Logistik-DON höchstpersönlich stehen. Ich will nicht so viel wegnehmen, Mark, stell dich mal vor.
Ja, schön, dass ihr da seid! Welcome to Koblenz! Ich bin Mark Leinos, Gründer und Geschäftsführer der G56 GmbH mit Sitz im wunderschönen Koblenz. Wir sind ein Speditions- und Logistikdienstleister.
Wir haben ganz klassisch angefangen mit der Spedition. Das heißt, wir transportieren täglich Waren mit großen LKWs durch Europa, hauptsächlich nach Frankreich, Italien, Spanien, Skandinavien und auch Tschechien. Wir fahren viel für die Luftfahrtindustrie, Automotive und im Zuge der Jahre kam dann der Bereich E-Commerce hinzu, um den es ja auch heute primär geht.
Gerade stehen wir vor einem unserer Standorte. Wir haben insgesamt fünf Standorte in und um Koblenz. Hier stehen wir vor unserem Briefversandzentrum. Hinten haben wir auch noch eine E-Commerce-Abteilung mit einer Halle, die hat 1200 m². Schauen wir uns dann gleich an, denke ich.
Im Prinzip können wir alles versenden, vom kleinsten Teil bis zum großen 40-Tonner. Das wird alles mit Gate 56 abgewickelt.
Was können solche Leute vorstellen? So, wie viele Pakete gehen so raus im Monat?
Also im Jahr sind es siebenstellige Zahlen. Es variiert natürlich auch saisonbedingt. Klar, jetzt ist Peak Season, jetzt geht's ja ab ohne Ende. Aber wir sind ja für alle Scharten bereit. Jeder, der sagt, er braucht noch irgendwie einen starken Partner, hat 50.000 bis 70.000 Bestellungen im Monat, kein Problem. Einfach anrufen, das kriegen wir schon hin.
Jetzt gehen wir gleich auch mal darauf ein, was du für euch als Kunden fragen kannst, was ihr so alles macht. Da haben wir auch gerade beim Essen schon ein paar interessante USP besprochen, wo ich selber gesagt habe: „Hey, geile Sache!“
Also Mark wird Partner bei uns für unsere Kunden im Partnernetzwerk. Das ist schon mal eine Sache. Und für alle anderen, die hier auch mit dabei sind, seid jetzt mal gespannt, was wir hier so sehen.
Let’s go!
Ja, dann kommt rein, die Tür ist schon auf. Hier ist unser Briefversandzentrum. Wir haben viele Druckmaschinen hier stehen. Es ist ja natürlich Freitag Nachmittag, extra zum Drehen, ein bisschen ruhiger. Da ist die Platte schon weitestgehend geputzt, wird schon sauber gemacht hier für uns.
Genau, unsere liebe Karin ist noch hier, die bereitet noch die letzten Sendungen fleißig vor. Hier gehen so im Jahr über eine halbe Million Briefe raus und Karin ist quasi die Herrin der Briefe.
Jetzt zeige ich euch auch mal das kleinste zu versendende Produkt, was wir haben. Es befindet sich im Nebenraum. Wir versenden Charging Keys und Charging Cards für den Automobilbereich, für die Elektromobilität.
Hier habe ich exemplarisch eine Karte, die die Seriennummer verdeckt. Das ist ein Charging Tag, der kommt an einen Schlüsselanhänger und da kann man an einer Ladesäule bezahlen und das Auto laden. Das ist quasi die kleinste versendende Einheit für 85 Cent im Brief.
Ja, gehen wir gleich mal in die Halle und dann gucken wir uns mal an, was wir noch so alles versenden.
Ich habe gerade ganz kurz mit Mark gesprochen. Er hat es noch gar nicht mitbekommen, dass Jaguar das Branding geändert hat. Ich habe ihm das gerade eben gezeigt. Es ist natürlich dumm, wenn du eine Marke aufbaust und dann einfach dein Branding änderst, dein Logo änderst etc. Das ist einfach mal schlecht. Ich war schockiert.
Manchmal tut es einer Marke auch ganz gut, das von Dacia z.B. finde ich es mega gelungen. Toller Markenauftritt, auch das Redesign der Autos. Ich als waldnaher Mensch sehe da hin und wieder ein paar Fahrzeuge. Super Autos, also das hat gut getan.
Du musst halt schauen, mit wem du Marketing zusammen machst.
Ja, auf jeden Fall!
Jungs, dann lass uns gerne in die Halle gehen.
Was vielleicht noch ganz interessant ist, ist unser Showroom hier vorne. Wir haben für Kunden aufgebaut, was wir so alles machen. Wenn Kunden zu uns kommen, haben wir auch im E-Commerce-Bereich interessante verschiedene Verpackungsmaterialien und Polstermaterialien mal ausgestellt, damit man es einfach mal haptisch erleben kann.
Das heißt, ich kann als Kunde hierher kommen und wir stellen das vor. Man kann sich so ein bisschen was konfigurieren. Hier sind Echips, das sind natürlich keine echten, aber da kann man das mal sehen.
Wir haben viele naturbegeisterte Kunden, die nehmen klassische Holzwolle, wo die Ware dann sauber eingebettet wird. Das geht auch super. Viel Kosmetik, Naturkosmetik, das gibt's hier in sämtlichen Farben.
Wir haben das schwarze, grüne, ganz gut, wenn man auch als Kunde mal so ein bisschen das haptische Erlebnis hat. Wir haben ein paar Kartons, die man nutzen kann, gebrandetes Klebeband mit Einlage.
Hier gibt es die unterschiedlichsten Sachen. Wir sind in der Lage, Kartonagen zu entwickeln und am Ende des Tages dann auch für die Kunden zu fertigen.
Das heißt, hier eine Kartonage mit passendem Einleger für ein Kosmetikprodukt. Das können wir aber maßgeschneidert auf die verschiedensten Produkte fertigen.
Wir können für Kunden, die sagen: „Okay, wir wollen vielleicht noch ein paar Extras mitgeben“ oder haben jetzt eventuell einen Duft oder eine Flasche, die einen besonderen Inhalt hat, die vor Auslaufen geschützt werden muss.
Das haben wir meistens beim Versand ins Ausland ganz stark. Hier haben wir mal beispielhaft so Zipbeutel, in die man die Flaschen verpackt.
Hier habe ich exemplarisch auch mal ein Duftfläschchen, aber es könnte auch ein Nagellack oder sonstiges sein, den man dann einfach sicher umverpackt in so einen Zipbeutel.
Das sieht ja ziemlich lieblos aus, wenn man den Zipbeutel jetzt einfach reinlegt. Das Ganze empfehlen wir dann noch in den Samtbeutel zu packen, sodass der Kunde beim Auspacken das entsprechende Erlebnis hat.
Das sind super viele Möglichkeiten und Varianten. Wir haben jetzt hier einfach mal ein paar Sachen aufgebaut, auch für die Kunden, die Agenturkunden, die Kundenpräsente generieren möchten.
Wir sind z.B. in der Lage, handgefertigte Manufaktur-Keramikbecher, die aus der Region kommen, zu personalisieren. Die Henkel werden von Hand dran gemacht.
Das ist ein super Brand, super wertig. Jetzt für den Agenturbereich ganz interessant, sich das zu personalisieren.
Das Ganze hat noch eine andere Farbe, das ist ein anderer Brand, bei einer anderen Temperatur gebrannt. Wenn jemand sagt: „Okay, ich würde gerne was verschenken in den Kinderhaushalt“, eignet sich der Becher sehr gut, weil der sehr rutschfest ist.
Für Kinder ist das mega!
Ja, also da arbeiten wir auf den verschiedensten Qualitätsstufen. Wir können alles machen.
Wie gesagt, kleines Kartonagemuseum und halt einfach auch mal hier im Bereich Brief die verschiedenen Umschläge darzustellen, was es halt so gibt.
Es gibt hier, ich sage jetzt mal, den klassischen Standardumschlag in einer etwas höheren Papierqualität. Finde ich immer ganz wichtig, je nachdem, was drin ist, weil es halt auch was mit einer Wertigkeit zu tun hat.
Hier haben wir die verschiedenen Briefumschläge, hier noch mal mit einer anderen Struktur, halt auch einfach zu sehen.
Wir haben auch was ganz Wildes, so eine sehr reißfeste Papierstruktur.
Also bei uns gibt es da super viele verschiedene Möglichkeiten. Natürlich kann man nicht alles ausstellen, wir haben noch viele, ich sage mal, 100 Möglichkeiten im Angebot.
Aber um jetzt mal ein grobes Gefühl dafür zu bekommen, was halt möglich ist oder was man auch machen muss, wenn man z.B. beim Kunden Poster oder auch Bilder versendet.
Die kommen ja dann in eine sogenannte Posterrolle rein, aber viele Kunden wissen nicht, warum quasi dann noch ein passender Umkarton dazu gekauft werden muss.
Das hat was mit den Sortiermaschinen in den Paketzentren zu tun, weil das mit den Hülsen so nicht funktioniert. Deswegen haben wir das hier mal exemplarisch dargestellt, um den Kunden das auch direkt zu zeigen: „Okay, warum muss er denn jetzt die Hülse kaufen und quasi noch einen Versandkarton kaufen und kann das einfach nicht so verschicken?“
Dann gibt es verschiedene naturbelassene Möglichkeiten, Flaschen zu verpacken. Wir haben viel Alkohol, den wir verschicken.
Hier gibt es dann die Option, die Flaschen einzubetten, sicher zu verschicken. Das heißt, wir vermeiden eigentlich eher Plastik oder umgangssprachlich nennt man das Bubble Paper. Davon wollen wir weg.
Unsere Kunden natürlich auch. Wir stellen auch selber Verpackungsmaterial her bzw. Füllmaterial. Wir haben einen eigenen Maschinenpark dafür und da können wir dann z.B. auch hier solche Beutel machen, die sind dann gefüllt mit recycelter Kartonage, um B2B-Bestellungen sauber zu polstern.
Wir haben super viele Möglichkeiten, was man da machen kann.
Wir können noch Einkaufstypen hier beilegen, ähnlich wie bei den großen Luxury Brands, die dann immer noch die Beilage dabei haben. Je nachdem, wenn es jetzt z.B. ein Schmuck-Onlineshop ist, wird das natürlich auch ein bisschen anders verpackt.
Da kommt dann natürlich noch eine Tasche dazu, kommt auch noch eine schöne Karte dazu. Wir sind in der Lage, handgeschriebene oder handgedruckte Karten beizulegen.
Ich empfehle das dann immer unpersonalisiert zu machen. Ist halt einfach viel günstiger, hat aber fast dieselbe Wertigkeit, wenn da ein super Text draufsteht, eine tolle Kopie hinter ist.
Das kommt echt gut an. Wir sind in der Lage, die eigenständig zu drucken, zu schneiden und dann den Bestellungen beizulegen.
Das ist alles möglich hier. Das ist natürlich für den Onlinehändler ein Schlaraffenland.
Also wirklich, ja, wir sind, wie gesagt, wie ich am Anfang sagte, wir sind Speditions- und Logistikdienstleistungsunternehmen, kein klassischer Fulfiller.
Für mich ist es wichtig, dass wir transparent sind gegenüber unseren Kunden, dass die Kunden nachvollziehen können: „Hey, warum machen wir jetzt das und nicht das? Wo kommt's her?“
Jetzt auch gerade bei der Hülse, wie ich das erklärt habe, dass wir dann eine möglichst hohe Transparenz drin haben und die Kunden das einfach nachvollziehen können.
Ich würde sagen, wir gehen jetzt mal rüber in die Halle.
Von hier, von dem Standort, haben wir einige Druckerzeugnisse, die verschickt werden. Wir haben Kosmetikprodukte, wir haben medizinische Testkits, die wir konfektionieren und dann kommissionieren und auch versenden.
Nur die Testkits mit den Ergebnissen haben wir nichts zu tun. Wir haben für große Kunden die medizinische IT-Infrastruktur dahinter gebaut.
Wir sind in der Lage, Sachen zu prägen, also Leder zu prägen. Hier exemplarisch sieht man das ganz gut.
Wir können Sachen prägen, das ist überhaupt kein Problem, individuell mit Gold- oder Silberfolie.
Das ist jetzt alles naturbelassene Kartonage. Wie gesagt, können wir entwickeln und produzieren lassen für unsere Kunden.
Das ist alles soweit möglich. Bei Bedarf gerne auf die Webseite gehen für ein kostenloses Erstgespräch eintragen. Dann analysieren wir gerne die Situation und gucken, ob das auch Sinn macht.
Ich sage mal, wenn man jetzt sagt: „Okay, 100, 200 Bestellungen im Jahr, macht das jetzt keinen Sinn, eigene Kartonagen brennen zu lassen.“ Man muss immer eine halbe Palette abnehmen.
Ist man aber jetzt, ich sage mal, im vierstelligen Sendungsbereich, dann macht das schon absolut Sinn, mit uns darüber zu sprechen.
Die Kartonage hat einfach eine andere Wertigkeit, wenn eine eigene gebrandete, saubere Kartonage beim Kunden ankommt.
Die Kunden legen immer mehr Wert darauf. Es verlagert sich ja immer mehr vom stationären Einzelhandel in die Online-Welt.
Das ist einfach so. Aber auch die Wertigkeit verlagert sich immer mehr.
Früher hast du den Transportbeutel genommen, als Produkt reingesteckt und fertig. Das war's. Jetzt muss was ankommen.
Es gibt Kunden, da sprühen wir das Paket noch mit Duft. Es muss halt was ankommen.
Das Einkaufserlebnis muss quasi die digitale Welt transportieren.
Das ist absolut richtig, was du sagst. Und ja, da sind wir der richtige Partner, 100%.
Von komplett konfigurierten Versandkartons mit Branding drauf, sogar mit Kleber und allem drum und dran, bis hin zu: „Ich mache euch eine Tasche, ich mache euch Leder, ich mache euch Tassen.“
Was mehr?
Also hier, let's go!
Hier haben wir 50778 Palettenstellplätze und 1400 Fachbodenplätze.
Hier sind 67 leere Palettenstellplätze. Geilerweise werden die nächste Woche auch wieder gefüllt.
Hier sind die Schätzchen, von denen ich eben mit Mark gesprochen habe. Hier sind tatsächlich vorgefertigte Onboarding-Boxen.
Ihr seht, du kannst hier vom Boden essen. Hier haben wir viel Kosmetik in quasi B2B-Kartonage. Geht dann B2B alles raus.
Der Großteil sind Druckerzeugnisse, die die Halle hier verlassen, aber auch ein paar E-Commerce-Brands haben wir hier.
Die komplette Halle basiert auf Apple-Standard. Das heißt, wir haben stark zu Apple hier.
Ich empfehle unseren Kunden immer wieder: „Hört auf mit anderen Sachen! Wir haben ein dezentrales IT-System, das uns vor Angriffen schützt.“
Ihr seht hier so einen kleinen Black Friday-Eskalationspost von Kunden.
Wir haben jetzt hier für Montag die neue Lieferung bekommen an Postkisten. Heute ist ganz wichtig, wir bauen jetzt hier gerade den Bereich für einen Kunden noch ein bisschen um, wo wir zum ersten Mal neu starten.
Das heißt, dadurch, dass wir mehrere Hallen haben, haben wir natürlich auch eine gewisse Flexibilität.
Temperaturgeführte Ware, hier ist die Halle besonders beheizt. Die ist ein bisschen wärmer. Ich wollte schon sagen, hier ist es sehr warm.
Das heißt, hier können wir entsprechend mit der Temperatur sehr gut arbeiten.
Wir haben jetzt draußen 2 Grad, die Halle hat, ich glaube, zwischen 18 und 20 Grad, permanent das ganze Jahr.
Hier gibt es viele Packstationen.
Wie ihr schon seht, hier geht viel Warenpost raus, Briefpost raus.
Bei uns ist es so, wir arbeiten sehr, sehr eng mit DHL zusammen. Wir arbeiten super eng mit dem Briefzentrum als auch dem Paketzentrum zusammen.
Für die ist das natürlich ein Traum, dadurch, dass wir auch als Partner unsere Standorte so aufbauen, dass sie es von der Abholung her am einfachsten haben.
Sie wissen genau: „Okay, hier sind Briefe, hier geht's direkt ab ins Briefzentrum.“
Das ist ein direkter Weg und so ist das für die auch super gut.
Wenn wir da das Trennen in den Behältern haben, dann hast du einen Behälter für Briefe und einen für Pakete.
Das ist ja Wahnsinn!
Du hast ja auch Gewährleistung für den Kunden bei euch, dass das auch alles klappt und sauber läuft.
Natürlich!
Das ist ja eine ganz, ganz wichtige, elementare Geschichte, dass halt auch die Beziehung zu den Partnern läuft.
Wir haben super, super gute Kontakte zu allen Kuriere-Express-Paketdienst-Niederlassungsleitern.
Ich habe die Handynummern, wir schreiben über WhatsApp, wir tauschen uns aus, wir sind super flexibel.
Dadurch können wir auch Peaks super gut abarbeiten, weil halt alle Partner in der Kette mitspielen.
Die Black Friday-Geschichte ist total super für uns. Unsere Kunden haben da keine Bauchschmerzen.
Viele andere haben das Problem, aber es ist halt so: Es kommt ja in dem Bereich.
Es ist ja super, wenn du viel verkauft hast, aber du brauchst auch die Leute, die es abfahren.
Wenn du da einen schlechten Draht hast, einen schlechten Standort hast, eine schlechte Lage hast, die Abholung nicht sauber organisiert hast, das Palettenmanagement...
Bei uns läuft das automatisiert.
Hier steht für Montag schon das Zeug, das ist so, dass wir an so einem Montag mal eben so durchblasen.
Das heißt, da sieht man, wir sind da top organisiert und aufgestellt, dass das einfach reibungslos funktioniert.
Wir haben auch echt eine gute Lage in Koblenz. Kleinmeischeid ist der Mittelpunkt Europas.
Wir liegen echt gut. Dadurch, dass wir noch eine klassische Spedition haben, ist es für viele Kunden auch von den Produzenten direkt die Ware quasi vor Einnahmen in unsere Hallen.
Dann kommissionieren, konfektionieren, aufarbeiten.
Wir haben z.B. für Apple Watch, bauen wir noch Bänder zusammen im Konfigurator.
Machen da super viele verschiedene Sachen.
Das ist halt einfach ein super, super Vorteil, wenn das Partnernetzwerk bei uns auch funktioniert.
Ich glaube, das ist auch ganz, ganz wichtig in der Kette, dass wenn wir miteinander sprechen, wir eine super reibungslose Kommunikation haben.
Ich glaube, das rundet das Angebot am Ende des einfach ab.
Du brauchst es auch.
Du musst ja überlegen, als Onlinehändler: Der Tod eines Onlinehändlers ist es, keinen guten Partner an seiner Seite zu haben und selbst zu verpacken und zu versenden.
Du brauchst es ja, denn was willst du skalieren?
Wenn du von heute auf morgen sagst: „Okay, ich gehe jetzt mit einem Partner wie z.B. Marketing“ und dann läuft es plötzlich schlecht.
Das ist der Horror!
Unzufriedene Kunden wegen nicht ankommender Ware.
Das ist der Horror!
Wenn dann die Social Media überläuft und die Kommentare dir um die Ohren fliegen.
Ich sehe das halt auch immer.
Das sind halt auch immer oft die Leute, die dann anrufen und sagen: „Ja, das ist völlig in Ordnung, aber ich habe jetzt hier vier Angebote.“
Ich sage: „Gehen Sie nicht nach dem Preis!“
Sie fragen: „Welches?“
Ich sage: „Ja, aber der Preis ist doch entscheidend!“
Ich sage: „Nein, Sie stellen die falschen Fragen. Sie müssen die Frage stellen: Wie stark ist denn das Netzwerk dahinter?
Wie stark sind denn Ihre Kontakte zu Ihren Partnern?
Wie reibungslos funktioniert die Zusammenarbeit?“
Es ist ja super cool, wenn ich einen super tollen Sale gemacht habe, 30.000 Sendungen verkauft habe, die von mir aus auch alle fertig gepackt sind, aber dann nicht zu den Kunden transportiert werden.
Das ist gefährlich!
Vor allem wissen die Leute das gar nicht.
Das wissen die wenigsten. Wenn du Meta schaltest z.B., kommt nach irgendeiner Zeit bei denjenigen, die die Werbeanzeige gesehen und gekauft haben, so ein Pop-Up: „Wie zufrieden warst du?“
Dann musst du angeben, wie die Lieferung war.
Das kommt erst nach drei bis vier Wochen.
Dann erinnern sich die Leute dran: „Nee, war nicht so geil, drei Sterne.“
Das ist alles deine Verantwortung!
Ich habe vor drei Wochen bei LinkedIn einen Beitrag gesehen.
Das ist ein ehemaliger Kunde von mir, der die Branche gewechselt hat.
Er verkauft und macht zweistellige Millionenumsätze im Solarbereich.
Er hat auch Kuriere-Express-Paket, macht er selber.
Er stand über 1000 Sendungen bei ihm in der Halle.
Er hat dann aus lauter Verzweiflung einen LinkedIn-Beitrag gemacht, weil es einfach überhaupt nicht funktioniert hat mit dem Partner, den er sich ausgewählt hat.
Ich habe dann natürlich angeboten, dass wir direkt unterstützen.
Wir schicken einen unserer LKWs hin, holen das Zeug und speisen es ins Netz ein, weil das stand schon zwei Wochen da.
Das ist echt gefährlich!
Das kostet so viel Geld!
Jetzt noch mal wieder zurückzukommen auf den Preis: Klar, ist auch der Preis entscheidend, aber ich sage mal, die guten Logistikdienstleister nehmen sich alle nicht viel.
Wir stechen halt durch das Partnernetzwerk und die Organisationsstruktur, die dahinter steht, heraus.
Vor allem, was wir vorhin gesehen haben, Thema Verpackung und Co.
Das ist natürlich das Nächste.
Es wird kein Kunde, der mir nicht vorher ein Muster schickt, weil ich analysiere die Produkte.
Ich habe gestern noch mit einem potenziellen Neukunden gesprochen, habe die Produkte analysiert und gesagt: „Hey, wir müssen ein bisschen am Filmaterial arbeiten, weil ich sehe eine Bruchgefahr.
Dadurch gibt es eine viel höhere Retourenquote, Kundensupport-Aufwand und dadurch höhere Kosten.
Das macht gar keinen Sinn.“
Er sagt: „Hey, wow, danke fürs Feedback!“
Steht jetzt ein großes Investor an, der ist jetzt gerade bei einem anderen Partner, der jetzt noch nicht so die Erfahrung hat und einfach jetzt das nächste Level erreichen will.
Deswegen haben wir miteinander gesprochen und er war super dankbar.
Wir gehen das jetzt auch gemeinsam an.
Aber das sind halt so Fallstricke, wenn man das nicht beachtet und dann sagt: „Ja, okay, weiß ich nicht, der kostet jetzt 1,35, der ist jetzt 1,50. Na, was sind die 15 Cent, wenn du zwei Wochen deine Sachen nicht abgeholt bekommst?“
Wenn dich Social Media komplett killt, wenn du ein Supportteam aufbaust.
Das ist ja alles Nonsens!
Es ist Nonsens!
Mir ist so wichtig, dass auch die E-Commerce-Leute verstehen, wie wichtig die Logistikpartner sind.
Die meisten Leute denken halt: „Ich mache einen Shop, ich mache ein bisschen Marketing, ja passt schon.“
Und dann, wenn es anfängt zu laufen, dann kümmert sich drum.
Aber du musst schon auf einer gewissen Flughöhe sein.
Wir haben am Anfang auch eine gewisse Flughöhe.
Ich sage jetzt mal, ich habe wirklich die paar tausend Bestellungen.
Ich sollte mal was machen, denn es ist ja eine Grundlage zur Skalierung.
Wir haben super, super gute mittelständische Kollegen im Fulfillment.
Einfach da sich passende Partner raussuchen, vielleicht auch um die Ecke.
Unser Kundennetzwerk, wir haben glücklicherweise Kunden aus ganz Deutschland.
Wir sitzen in Koblenz, Frankfurt ist jetzt nicht so weit, aber auch Berlin, München, Hamburg, Zürich, Amsterdam, Dubai.
Wir haben Kunden überall auf der Welt sitzen und glücklicherweise haben sie sich für uns entschieden.
Aber es gibt auch super, super starke mittelständische Fulfillment-Kollegen, die einen super Job machen, die ich dann auch empfehle.
Es ist halt nicht so, dass ich dann sage: „Mensch, wenn der sagt, hier ist bei dir in der Nähe, ich rufe den an, sage ich, der macht einen super Job.“
Das muss ja auch sein.
Ich bin niemand, der Leute schlecht redet, aber ich empfehle natürlich keinen, wo ich weiß, das Ding geht in die Hose.
Es gibt da so eine Handvoll, die machen alle einen super Job und sind echt gut in dem, was sie machen.
Können auch super gut beraten.
Unser Vorteil ist halt wirklich, und das macht uns ein bisschen einzigartig, dadurch, dass wir noch eine Spedition dahinter haben und in der Lage sind, im Prinzip das komplett zu machen, auch mit der Kartonage.
Wir fertigen für viele Kunden die Kartonage, haben quasi die Produktion nicht weit von uns, machen alles intern.
Der Kunde hat nur einen Ansprechpartner.
Wir hatten z.B. vor letzter Woche, also heute ist Black Friday, ja, wir hatten letzte Woche die Situation, dass ein Kunde aufgrund des Preises sich für eine andere Kartonage entschieden hat.
Ich sage: „Alles gut, sie kam nicht.“
Derjenige hat sich direkt richtig geärgert, hat sein Versprechen gebrochen.
Natürlich habe ich ihn dann nicht im Regen stehen lassen.
Es ging auch noch um Filmmaterial.
Wir brauchten 8 km Filmmaterial. Das haben wir natürlich aufgetrieben, haben unseren Mann losgeschickt.
Wir haben 3,5 Tonnen, haben dann kilometerweise das Zeug geholt, weil das natürlich heute knallt ohne Ende.
Ach, was ein Wunder!
Deswegen empfehle ich das halt, wenn das jemand kann, anbieten kann, wirklich in dem Logistikbereich alles aus einer Hand zu bieten, sich auch für den zu entscheiden.
Denn auch die Speditionswege, dadurch, dass wir selber eine Spedition sind und selber in dem Netzwerk sind, haben wir ganz andere Zugriffsmöglichkeiten auf die Sendungen, die sich im Netzwerk befinden, als jetzt extern.
Alle Partner, die uns extern beliefern, weil sie sich für Spedition entschieden haben, okay, super, aber ich habe keinen Einfluss darauf, wann die Ware zu mir kommt.
Freitags um 13:30 Uhr bei uns Feierabend.
Natürlich stellen wir auch noch um 16 Uhr oder wir haben auch schon freitags Abend um 23:30 Uhr abgeladen.
Da lassen wir die Leute auch nicht hängen.
Aber generell ist es halt schon viel reibungsloser, auch günstiger und effizienter, das wirklich in eine Hand zu legen und das einmal alles durchzuspielen.
100%!
Ich finde es geil!
Also System, hundertprozentig genial!
Ja, super, ich freue mich!
Geil, hier bei Mark melden! Wisst Bescheid, wird hier eingeblendet.
Jetzt, ja, sehr gut!
Mark, das war ein geiler Einblick, würde ich mal sagen.
Ich bin mir relativ sicher, dass der ein oder andere jetzt hier vorne dran sitzt, die Webseite angibt und sagt: „Hey, also ich melde mich jetzt bei dir. Wie kann ich Kontakt mit dir aufnehmen?
Wie kann ich jetzt mal mit dir so eine Analyse machen, dass du mal so ein Produkt ansiehst etc.? Wie läuft das ab?“
Ja, also am einfachsten ist, auf unsere Website zu gehen, www.g56.com.
Sich für ein kostenfreies Erstgespräch eintragen.
Ich sehe die Anfragen direkt persönlich, melde mich dann auch direkt und dann machen wir einen Termin aus und schauen einfach mal, ob und wie wir helfen können.
Gerne auch beratend.
Das muss ja nicht unbedingt sein, dass wir tatsächlich auch operativ tätig werden.
Wir machen auch Logistikberatung, ist auch kein Problem.
Empfehlen dann auch einen Partner, vielleicht in der Region liefern.
Aber das maßgeschneiderte Konzept, das heißt Kartonage, Füllmaterial, alles aufs Produkt abgestimmt.
Also einfach mal schauen, was so geht.
Geil!
Also jetzt zum Mark und wenn du Kunde bei uns bist, melde dich direkt bei unserem Team, dann leiten wir den Kontakt direkt weiter.
Ich freue mich, wir sehen uns noch weiter hier im Video.
Dann gehen wir jetzt noch ins Hotel und nehmen euch noch ein bisschen mit.
Go! [Musik]