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Wilhelm Busch - Ohne Buße geht es nicht

Martin Luther 2.033:02

Transcription

Gnade sei mit uns und Frieden von dem, der da ist und der Bach runter da kommt. Armin, wir hören ein Wort aus dem zwölften Kapitel des Hebräerbriefes. Das denkt mit einem Sachs an, ist ein langer Satz, da 416: dass nicht jemand sei ein Hurra oder ein Gottloser, wie es dir um einer Speise willen seine Erstgeburt verkaufte.

Wisse aber, dass er hernach, als er den Segen erben wollte, verworfen war, denn er fand keinen Raum zur Buße, wiewohl er sie mit Tränen suchte. Der heilige Unsinn deiner Wahrheit, dein Wort ist Wahrheit. Da habe ich persönlich zu sagen, dass für mich ein großes Erlebnis ist, wieder einmal auf diesem ganzen System, auf dem ich viele Jahre gepredigt habe.

Ich möchte bei dieser Gelegenheit meiner Freude Ausdruck geben, dass jetzt über ein Jahr her ist, dass ich weg bin, dass diese Arbeit und diese Gemeinde zusammen geblieben sind und dass Gott meinen lieben Nachfolger, den Pastor Demmer, hier bestätigt hat und eingesetzt hat. Das gibt mir einen Grund zu großer Freude und Dankbarkeit.

Und jetzt erlauben Sie mir, das im Text nochmal zu lesen: Ich habe das Abgrundtiefe, mich trauen das erste Mal, kein Mensch nimmt das richtig auf. Und nur wenn sie ganz aufgenommen haben, können sie der Predigt folgen.

Ich lese nochmal: dass niemand sei ein Hurra oder ein Gottloser, wie es dir um einer Speise willen seine Erstgeburt verkaufte. Wisse aber, dass er hernach, als er den Segen erben wollte, verworfen war, denn er fand keinen Raum zur Buße, wiewohl er sie mit Tränen suchte.

Ich habe kürzlich wieder einmal einen interessanten Briefwechsel zur Hand genommen, der in den Jahren 1740 zwischen zwei bedeutenden Leuten geführt wurde. Der eine Partner dieses Briefwechsels war der Preußenkönig Friedrich Wilhelm, an der Stelle der Erfinder der preußischen Armee, des preußischen Beamten, beide inzwischen ausgestorben.

Der andere Partner war der fromme Graf Zinzendorf. Ich hätte gesagt, der Erfinder der Brüdergemeinde und des Liedes „Herz und Herz vereint“. Zusammen kann ich jetzt nur aus dem Briefwechsel ein paar entscheidende Sätze herausnehmen.

Er hat Zinzendorf, dem frommen, dem König geschrieben, er hoffe und glaube, dass sein Herr Jesus, sein gekreuzigter Heiland, dem König noch alles werden möge. Seine Majestät waren leicht pikiert über diesen Frontalangriff. Wenn ich heute evangelisiere, sagen die Leute immer, so direkt darf man heute nicht reden. Das war damals schon so, wilder König, also ein wenig pikiert.

Und antwortete, ich lese nur den entscheidenden Satz vor: „Nach meiner Überzeugung stehe ich mit Gott und meinem Heiland sehr gut, also ich brauche deine Ermahnungen nicht. Ein Kropfhänger bin ich dabei nicht und werde es auch nicht werden.“

Nun kommt ein Zwischenspiel. Zinzendorf schreibt: „Majestät, ich würde ihm schrecklich gern antworten, aber ich weiß nicht, Könige sind leicht empfindlich.“ Und dann schreibt der König: „Nein, also schreibe ruhig, lieber Zinzendorf, was du zu schreiben hast.“

Nun kommt ein neuer Brief von Zinzendorf, der heißt wörtliches Risiko. „Majestät, Sie haben ganz recht, wenn Sie wieder selbst den Kopf hängen lassen, noch es an anderen lieben. Ich gehe auch so gerade, wie ich kann, aber es kommen Zeiten, da auch Könige krumm und sehr gebückt und den ganzen Tag traurig gehen müssen, wenn die Sünden über ihr Haupt gegenwärtig sind.

Wenn die Sünden überhaupt gehen und wie eine schwere Last zu schwer werden, in diesem Falle wäre es nicht gut, wenn man den Kopf nicht hängen lassen wollte.“

Interessanter Briefwechsel. Sie, der König, wäre so nach unseren Maßstäben ein großartiger Christ gewesen. Wären froh, wenn in Bonn einer so viel präge. Ich stehe mit meinem Heiland sehr gut, nicht aber was böse ist.

Ernst, aber der Christenstand von Zinzendorf war durchtränkt mit Pose, durchtränkt mit Bronze. Und sehen Sie, Zinzendorf und der Booster, heute unser Text, die erheben miteinander ihre Stimme und sagen: „Also, ohne Buße geht es nicht.“

Was nicht alles, ohne Buße geht es nicht. Ich möchte als Überschrift über den Text und die Predigt schreiben: „Ohne Buße geht es nicht.“

Ja, wie üblich drei Teile. Ich will nach Möglichkeit an dieser alten Ordnung nicht mehr untergehen. Wir wollen als erstes sprechen von dem Mann, für den es keinen Bußtag mehr gab.

Erstens, der Mann, für den es keinen Bußtag mehr gab. Das war es, aber der zählt von einem Mann namens Esau. Es ist eine alte Geschichte, nur eine uralte Geschichte, die steht ziemlich am Anfang der Bibel.

Und Sie sagen vielleicht mit Recht, hat es denn einen Sinn, die alten Geschichten vorzuzeigen? Wenn heute Nazi-Prozesse sind, da sagen die Leute, schauen, wollte immer die alten Sachen herausholen. Und jetzt holt die Kirchengeschichte von anno Tobak heraus, von dem Esau.

Na ja, es lohnt, meine Freunde, das Lot. Denn sehen Sie, seit Esau-Zeiten hat sich das Menschenherz nicht geändert. Wie sich Krieg furchtbar viel erzählt vom modernen Menschen, ich kann gar nicht mehr hören in der pluralistischen Gesellschaft, modernen Industrie-Welt.

All das Menschenherz hat sich seitdem aus Zeiten nicht geändert und ebenso wenig hat sich der wendige Gott geändert. Um die beiden geht's in der Geschichte: „Wie du warst in alter Zeit, so bleibst du in Ewigkeit.“

Und sehen Sie, als Menschen ist dasselbe geblieben und der lebendige Gott ist dasselbe geblieben. Darum geht uns die Geschichte an, als wenn sie heute geschehen wäre. Und ich bin sogar überzeugt, sie geschieht heute.

Diese Geschichte, dieser Esau war der Sohn des Patriarchen, des Vaters Jakob. Sie wissen nicht, aber wie sagt Jakob, die Großen des alten Bundes. Und Esau ist der Sohn von dem Freund Gottes, Jakob.

Er hätte bei seinem Vater studieren können und lernen können, was es heißt, im Frieden Gottes leben, in Frieden mit Gott leben, vor den Augen Gottes wandeln, den Herrn zum Freund haben. Das hätte er ja bei seinem Vater lernen können.

Aber sehen Sie, darauf hatte ich ja überhaupt keinen Wert gelegt. Man hat keinen Wert darauf gelegt. Worauf hatte er Wert gelegt? Die Bibel sagt das mit brutaler Offenheit: Er war ein hübsches, die irre Nachbar, aufblasbaren Zentrums, mal interessanter als alles, was sein Vater oder sein Bruder vorzeitig aufgeben wird.

Jung ist, hat er, war das so nie. Sagt nicht, ich hab's, sie haben es gemerkt. Er hat alles, was sein Vater Isaak und sein Bruder Jakob über Frieden mit Gott, ich gebe der Welt so viel Amüsantes, zu verhalten des Gottes willen Frieden mit Gott.

Lieber Bruder Jakob, lieber Vater Isaak, bekommt das gut sein. Die Erotisierung des Lebens war damals schon vollzogen, nicht? Und in dieser Preislage bewegte sich unser lieber Esau.

Nun muss ich hier sagen, wer für sich das Recht proklamiert, die Gebote Gottes als altmodisch oder außer Kosten erklärt, auch der sechste Gebot, der wird es erleben, dass sich in seinem Unbändigen der Tod ausbreitet, der geistliche Tod.

Er stirbt, das Organ für Gott, da kann man nicht mehr glauben, da hat man keine Lust mehr zu beten, dass er Gottes Wort lang, weil dann zieht seien nicht mehr die Gemeinschaft der Kinder Gottes ein, stirbt innerlich ab.

Was dieser, das waren zwei Welten, in denen er lebte und sein Partner Isaak und sein Bruder Jakob. Da steht noch etwas: dass niemand sei ein Hurra oder ein Gottloser wie Esau.

Er war ein Gottloser. Sie wissen, dass das Neue Testament richtig geschrieben wird. Ich kann dir ja sparen, ist wieder ein bisschen Griechisch zu lernen.

Das steht hier, wo Luther Gottloser übersetzt, ein merkwürdiges Wort. Das heißt „biblisch“. „Biblisch“ heißt ursprünglich jedem zugänglich, aber da ist kein Schild nur für Anlieger, nicht jedem zugänglich.

Und dann heißt profan, dann schließt nicht Gottlos, aber dass der eigentlich sind jedem zuging, jedem zugänglich. Versteht ihr, dass die Straße jedem zugänglich ist?

Er kann kultivierter Mann drauf marschieren und so ein Sohn, der erste war der rechts gern becken und Bonbon-Papierchen schmeißt, jedem zugänglich, nicht wahr? Wo man alte Melodien zu singen, wer durch die Straße ist, jedem zugänglich.

War „biblisch“ jedem Einfluss zugänglich. Er hörte sich ganz brav auch normale Rede seines frommen Vaters an und eine Predigt, dass das, warum nicht?

Und man muss für alles zu langsam, aber wenn einer einen dreckigen bisher erzählte, Sanitäter, sonst hat er das auch reizend, wehrlos, jedem Einfluss zugänglich.

Wir nennen das heute weltoffen, wenn wir jedem eines zugänglich sind. Und wir finden, dass heute außer nicht großartig mit einer Bibel Aussicht, die Bibel findet nicht groß sein.

Das Gegenteil von „biblisch“, von jedem eins zugänglich, rückt die Bibel so aus: „Der Friede Gottes bewahre eure Herzen und Sinne.“

Sehen Sie, da kommen die Einflüsse aus dem Herzen ganz unten und die Sinne, da strömt die ganze Welt ein. Und wenn man nicht bloß ist, eines der Frieden Gottes als Posten kriegen, das, was von ihnen aufsteigt und gegen das, was von außen kommt, als Wache und Sorge hat, begibt diesmal eine Predigt anhören und dort nachmittags wieder alles weg.

Und da kommen andere Einflüsse. Nur ein Einfluss war bei dem Esau nicht vorhanden: das stille Wirken des Geistes Gottes am Herzen.

Der stille Geist Gottes kam nicht zum Zuge. Lassen Sie mich das noch einmal, was Sie gesagt haben von Esau, andersrum sagen.

Sehen Sie, der Apostel Paulus hat einmal einen Brief geschrieben an die Gemeinde in Ephesus. Empfängt, herrlich, an: „Gelobt sei Gott und der Vater unseres Herrn Jesu Christi, der uns gesegnet hat mit geistlichen Segnungen, himmlischen Gütern durch Christus, himmlische Brüder, Vergebung, Gnade, Frieden, Freude, Burg Gottes.“

Das war also dem Leser völlig törichte Unsinn. Gott, ja nicht dagegen gesagt, die hat doch zu Hause ganz gut gelebt mit den Seinen. Aber das war nichts für ihn.

Die himmlischen Güter waren im Wert los. Bist bedeuten in die himmlischen Güter, die waren im Wert los. Die Bibel erzählt zu werden Beispiele und Text, das wäre meine App: „Speise fielen, die Erstgeburt verkaufte.“

Sehen Sie, das war so eine von Gott auserwählten Familie in einer heidnischen Welt. Aber nie sagen, und dann ist da, war erste Erstgeborene.

Aber Erstgeborene, er sollte das geistliche Erbe dieser auserwählten Gottesfamilie antreten. Und das war ihm so wertlos, dass er eines Tages, als er ein bisschen Hunger hatte, Kohldampf hatte, dieses Recht seinem Bruder verkauft.

Du, mein Mittagessen, um ein Linsengericht, Linsen mit Wurst. Da kamen von der Jagd, Natur oder gesagt, kannst du es haben, nicht geistiger Güter, sie mir gleichgültig.

Er hat um ein Linsengericht seine Erstgeburt verkauft, bis der Tag an dem es heißt, als er den Segen erben wollte, wacht er, verkaufen, denn er fand keinen Raum zur Buße, wiewohl er sie mit Tränen suchte.

Da kommt ein Tag, da geht man auf Gott zu, lebt und ich bin draußen und der ist an mir vorübergegangen und es war alles falsch. Und jetzt will ich umkehren und jetzt will ich Buße tun und dann konnte er nicht.

Es war alles erst, sein Gewissen war tot. Ich kann mir das vorstellen, wir kehren zu Gott, ich bin doch ungeregelt, ich bin gesegnet, Gott ist Wirklichkeit und wir Gott gar nicht fassen kann, wieder vor ihm verschwindet.

Seine Begriff wird zu einer Theorie. Er, ja, kann Gott gar nicht in sein Gesichtsfeld kriegen und sagt schließlich hier alles um von Theologen, wie er sagt, ich muss doch Buße tun.

Und dann kann er seine Sünde gar nicht so schlimm finden, hat andere, sind schlechter und Gebote Gottes, ja schließlich bin ich auch Naturen.

Das Grauenvolle, wenn man Sünden nicht mehr Sünden nennen kann und darüber weinen kann. Er war, meine Freunde, geht Ihnen der auf.

Und das ist das, was im heutigen Bus der Integrieren sagen möchte: Es ist Gnade und wer Gottes, wenn man Buße tun kann.

Ich möchte nicht animieren, Buße zu tun, dass ich Gottes Gnade, wenn er ihm die Chance gibt, Buße zu tun. Es ist Gnade. Gott ist das, mir Buße tun dürfen.

Gott braucht unsere Buße nicht, aber wir brauchen sie, wenn unser Leben mitglieder Dunkelheit endigen soll.

Wie das Ass aus der Sucht und konnte es nicht finden und gehen, unseren Tränen, ein starker Jäger. Ich muss ein zweites sagen: der Mann, für den es keinen Bußtag gab, das war das erste.

Und ich war, da kommt das zweite ganz von selber. Jetzt, was ich denn eigentlich Buße? Zweitens, was ich denn eigentlich böse?

Was ist denn das, von dem wir sagen, ohne Buße gebe es nicht? Lassen Sie mich eben sagen, das ist nicht, dass einer Sehnsucht nach Gott ist, noch nicht böse.

Nun bekam Esau Sehnsucht nach Gott und wurde vor, auf das man sich umkehren zu Gott, ist noch nicht böse. Ich da wollte umkehren, wurde nicht angenommen, weil er ohne Buße kam.

Dieser Mann, der Buße tun will, der umkehren will, nicht ganz, meine Freunde, wäre nach heutigen Maßstäben ein wundervoller Christ.

Und jeder Pastor, Werner, zu ihm spricht und die gehen nun verworfen. Sehen Sie, ich muss das noch mal sagen, es ist schrecklich, wenn ein Mensch die Sehfähigkeit verliert.

Hier, dass man diese Brille auf und absetzen muss und so, wissen Sie, das ist fürchteten. Oder wenn man die Hörfähigkeit verliert, dass einer schreit: „Wie geht's Ihnen?“ Sie sagen: „Unten!“

Will dieses Grauenvolle. Oder wenn man, wie man die Gehfähigkeit verliert, für die muss im Rollstuhl fahren. Aber das ja alles nichts gegen das Furchtbare, wenn man die Fähigkeit, die Fähigkeit zur Buße verloren hat.

Und lassen Sie mich das sagen, ich sage es mit großer Betrübnis, ich fürchte, dass das das Kennzeichen unserer Christenheit ist, dass man nicht Buße tun kann.

Das auch das Kind Zeichen unseres Volkes nicht. Dadurch mal zwischendurch eben sagen, Sie haben alle das Rama vielleicht überhört, davon Buch gelesen.

Aber sagt, wie hat die Kirche, war, sagt den Juden gegenüber, wer es nicht richtig, wenn die katholischen, evangelischen Kirchen aufständen und sagten: „Der sichtbar, wir haben gesündigt.“

Stattdessen rechtfertigen sie bei, was ich da getan habe, demonstrieren dafür, dass sie nicht versagt an die Unfähigkeit zum Bus in Kirchen und in unserem Volk, um im persönlichen Leben.

Wer am heutigen Tag Angst vor dieser Verstopfung in unserem. Und was ist nun Buße? Ich kenne es nicht anders ausdrücken, als Buße ist das Entsetzen über die Heiligkeit Gottes, der mit keiner Sünde Frieden schließt.

Und das Entsetzen über den eigenen verlorenen Zustand. Deshalb einmal ein Schritt in die Wirklichkeit, Tour und Sojamilch und ihn das Entsetzen über die Heiligkeit Gottes.

Damit unsere, ich suche das anschaulich, unser Unkeuschheit, unser Lünen, kein Frieden schließt und Entsetzen über uns ergehen lassen.

Lassen Sie sich an einem Beispiel deutlich machen. Sehen Sie, lebte vor 2000 Jahren ein junger Mann am Taunus. Er wurde das spätere große Apostel Paulus, ein großartiger Mann, untadelig in seinem Leben, religiös, eifrig, fleißig, ein Mann, eine Zierde für Staat und Kirche.

Und dieser Mann begegnet dem auferstandenen Herrn, jedes bei Damaskus. Ich hoffe, Sie kennen die Geschichte. Dadurch in ein Licht, im Licht, Sie eher die Majestät Gottes und sein Leben.

Der Heilige Geist überführt ihn, so heißt der Bibel, dass er nicht glaubt, dann nicht so unkritisch von der Sünde, dass er nicht glaubt, den Sohn Gottes.

Da ist Paulus so entsetzt über die Majestät Gottes, über sich selber, dass er, so heißt in der Bibel, drei Tage nicht aßen, drei Tage nicht trank, nicht schlecht, in einem starren Entsetzen.

Habe ich ja gar nicht gewusst, wie das alles ist. Er hat Gottes Verdrossenheit über sich gehört und dieses Urteil angenommen.

Und sehen Sie, das ist Buße, dass ich Gottes verdammt, da lieber mein Leben höhere und ja dazu sagen, wenn sich noch nicht gehört haben.

Sehen Sie mal das Kreuz Jesu, man so lange, bis ihm das dämmert, dieser Todesspur über Jesus: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“

Das ist das Buch dann über unser Leben, dass ich das höre und gar dazu sage. Ich habe mich in einem christlichen Blatt gelesen: „Buß, also hierfür ein Bußtag.“

Buße ist das Übers Nettes, ein Feld für mein schwierigen Nachbarn, etwas Nettes haben wir dann, etwas einfällt, manchen Nachbar gegenüber.

Aber prüfen soll dies ganz Evangelium, heute moral aufgelöst werden, diese Räumlichkeiten an überall der Christenheit, mit der man vielleicht eine Ahnung von Buße hat.

Wenn ich zum ersten Mal richtig das Woche zu hören, fürchtet euch vor dem Gott, der Leib und Seele verderben kann in die Hölle. Ja, vor dem fürchtet, durch meine Freunde.

Wir haben alle von Jesus gehört, von seinem Blut und seiner Gnade und sie warten dort, das endlich damit anfangen, nicht wahr?

Und die etwas erschrocken Herz vielleicht aufrichte. Wir wollen alle an Jesus teilhaben, an der Gnade Gottes.

Ich möchte Ihnen an diesem Bußtag in aller Deutlichkeit sagen: Solange Sie Buße tun können, haben Sie keine Ceylan, Jesus, an seiner Erlösung, an seinem Blut, in seinem Reich und seinem Hund, an der Gnade können.

Das ist der Anfang des geistlichen Lebens, dass ich Buße tun kann und das bleibt im Fortgang des Lebens.

Lassen Sie mich einfach ein Beispiel brauchen, das ein wenig deutlich macht. Ich habe es heute mit den alten Preußen, Königin merkwürdigerweise, also zur Zeit Friedrich des Großen.

War einmal eine vornehme Dame, mit dem Gericht zusammengekommen, sei in eine dumme Sache verwickelt, war eine böse Geschichte in der bösen Geschichte und soll sich vor Gericht gestellt werden.

Und wird hitziger zu einer schweren Strafe verurteilt. Und da kommen einflussreiche Leute zum König und sagen: „Majestät, das untergräbt die Autorität des örtlichen Standes, wenn diese vornehme adlige Dame hier vor Gericht steht, wie also ein schlichter Verbrecher.“

Und der König möge sich doch begnadigen und der Sache damit ein Ende machen. Und da hat sich der große, großartig gewand geantwortet.

Er hat geantwortet: „Begnadigen kann ich erst, wenn sie verurteilt worden ist. Erst muss ein Mensch verurteilt sein, dann kann er begnadigt werden.“

Und sehen Sie, so stets zwischen unserem Gott und uns. Erst muss ich Gottes Verdammnis, Urteil über mein Leben und meine guten Berge, meine bösen Berge über alles hören.

Ich sage immer, nicht ganz am Kreuz ablesen, dieser Tisch, Buch über Jesus gilt mir und muss ihm recht geben.

Dann tut sich mir wohl die Tür ins Reich der Gnade auf, das uns durch Jesu Tod und durch seine Stärke und Kreuz eröffnet ist.

Das ist nicht noch kurz ein drittes sagen. Ich frag von dem Mann, für den es keinen Bußtag. Klar, wir fragten, was böse ist.

Lassen wir kurz zum Schluss noch einmal sagen, eine Frage stellen, ihn mitgeben, ob es für uns wohl einen Bußtag gibt.

Ob es für uns einen Grußtag gibt oder sind wir eh Songs, dass niemand sei ein Hoch oder ein Gottloser, ein jedem Einfluss zugänglicher Esau, der um einer Speise willen seine Erstgeburt verkaufte.

Ist aber, dass er Herrn nach, da er den Segen wollte, verworfen wird, denn er fand keinen Raum zur Buße, wiewohl er sie mit Tränen suchte.

Meine Freunde, ich bitte Sie, die bitte Sie, lassen Sie sich durch niemand und nichts den Ernst solcher Worte. Wir kriegen, sehen Sie, es geht in unserer Kirche heute ein Wort um, das können Sie auf Kirchentagen hören und im kirchlichen Fernsehen und Rundfunk, in Kirchenplättchen lesen.

Und das heißt so im Mittelalter fragt oder Mensch, wie kriege ich einen gnädigen Gott? So fragt der Menschen, wie ein 1963 nicht mehr der Mensch von 92, 63 fragt, wie kriegen gnädig im nächsten.

Und da wir Menschen, ob seine modernen Menschen auf seine Frage antwort geben müssen, können, weil ich ein Christ von 1915, 515 predigen, sondern müssen den Menschen sagen, wir an den nächsten Schritten.

Meine Freunde, das heißt, der moderne Mensch und seine modernen gewordene Kirche verzichten auf Witz, Geldbuße und auch die Möglichkeit, begnadigt zu werden vom lebendigen Gott.

Wollen es den modernen Menschen, eine moderne Kirche, nicht mehr interessiert, wie wird diese auch viel zitierten Store jetzt moderne Mensch einmal Raum zu besuchen, wie sein großes Vorbild.

Wenn ihm aufgeht, dass ihrem einer Speise willen, so heißt hier um, ich habe Probleme willen, die Frage nach dem Frieden mit Gott und nach dem Hallen der Versöhnung, der Wiener Rettung, Hüten angesetzt hat, dass Gott doch durch seinen Geist, durch seinen Heiligen Geist uns den Schrecken schenkte vor ihm und über uns selbst.

Meine Freundin versteht man erst Jesu Kreuz, da kann man dann kann man glauben, der hat alle Gerechtigkeit für mich erfüllt, die als Gesetz für mich erfüllt.

Der ist der Versöhner, der bringt sich selber zum Vermögen, Opfer, dadurch die hohepriester Jesus, der ist die Tür zum Leben.

War ihm, ist wo Jesus am Kreuz, bei ihm ist Verkehrung der Süden, richtige Name Gottes, durch wie die Sonne durch Wolken, beim ist Freude, neues Leben und Kraft und Hoffnung des ewigen Lebens.

Ich muss schließen. Lassen Sie uns nicht den Weg des Esau gehen, der um irdische Probleme willen, um einer Speise willen, den geistlichen Weg, den geistlichen Weg zu Frieden mit Gott verschmähte.

Lassen Sie uns lieber den Weg des Apostel Paulus gehen, der an seinen Freund Timotheus einmal schrieb und damit schließlich: „Es ist gewisslich wach und ein treuer, wertvolles Wort, dass der Christus Jesus gekommen ist, die die Welt, die Sünder zu retten, die Sünder zu erretten, unter welchen ich doch als Gewinn.“

Lasst uns beten. Herr, wir danken dir, auch dass dein Wort uns nicht Vermutungen zeigt, sondern klar den Weg zum Leben und für uns aus den Worten ins Leben hinein, ganz ohne Wanken, dein eigen zu sein.