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Die Vereinigten Staaten von Amerika, kurz USA, liegen in Nordamerika zwischen Atlantik im Osten und Pazifik im Westen sowie Mexiko und dem Golf von Mexiko im Süden und Kanada im Norden. Dazu kommt Alaska, das zwischen Kanada und Russland liegt, und schließlich die Inselgruppe Hawaii inmitten des Pazifiks.
Die Fläche der USA beträgt rund 9,5 Millionen Quadratkilometer, womit sie hinter Russland, Kanada und China das viertgrößte Land der Erde sind. Die Vereinigten Staaten haben rund 333 Millionen Einwohner und sind damit, hinter China und Indien, das drittbevölkerungsreichste Land der Welt. Hauptstadt ist Washington, D.C., der sogenannte District of Columbia, ein Bundesdistrikt, der keinem der 50 Staaten des föderalen Bundesstaats angehört. Neben Alaska und Hawaii sind dies die 48 zusammenhängenden Staaten der USA, im Englischen auch als "contiguous United States" oder "lower 48" bezeichnet.
Die Vereinigten Staaten haben keine Amtssprache; de facto wird jedoch Englisch verwendet. Durch die enorme Größe und Ausdehnung des Landes sind die USA geografisch und klimatisch äußerst vielfältig. Im Osten der USA erstrecken sich die Appalachen in Nord-Süd-Richtung. Südlich schließt sich die Halbinsel Florida an. Im Nordosten bilden die Großen Seen, der Eriesee, der Huronsee, der Michigansee und der obere See die Grenze zu Kanada. Die zentrale Tiefebene erstreckt sich rund um den Fluss Mississippi und seine Zuflüsse, darunter der Ohio und der Missouri.
Darauf folgt weiter westlich die Hochebene der Great Plains. Der Westen der USA ist sehr bergig; hier ziehen sich die Rocky Mountains von Norden nach Süden. Sie sind Teil einer großen Reihe von Gebirgen, die den amerikanischen Doppelkontinent von Norden nach Süden durchlaufen. Ausläufer davon sind auch die Kaskadenkette und die Sierra Nevada in Kalifornien. In den Rocky Mountains entspringen der Rio Grande, der teils die Grenze zu Mexiko bildet (dort wird er jedoch Rio Bravo genannt), und der Colorado.
Zwischen den Gebirgszügen des Westens befindet sich das große Becken, auch Great Basin genannt. Die Pazifikregion befindet sich in einer sehr aktiven Zone, und Erdbeben stellen hier eine echte Bedrohung dar. Schließlich liegt die Inselgruppe Hawaii, zu der insgesamt 137 Inseln und Atolle gehören, die meisten unbewohnt, über 3.600 Kilometer vor der amerikanischen Westküste im Pazifik. Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs; die flächenmäßig größte heißt selbst Hawaii, während ein Großteil der Bevölkerung auf der Insel Oahu lebt, wo sich Honolulu, die Hauptstadt des Bundesstaates, befindet.
Die wichtigsten Gebirgszüge Alaskas sind die Brooks-Kette und die Alaska-Kette. Hier befindet sich der Denali, zeitweise auch Mount McKinley genannt, der mit 6.197 Metern höchste Berg der USA. Aus Kanada fließt der Yukon Richtung Westen ins Behringmeer, die Inselkette der Aleuten zieht sich bis fast vor die Küste Kamtschatkas und gehört größtenteils zu den USA. Klimatisch ist der nördlichste Bundesstaat aufgrund seiner Lage relativ kalt. Im Norden herrscht ein polares, größtenteils ein kaltes boreales Klima, das an der Südküste durch das Meer abgemildert wird.
Der Nordosten der USA hat ein kontinentales Klima mit kalten Wintern und warmen bis heißen Sommern. Einige Gebiete entlang der Großen Seen, Teile Neuenglands und die Appalachen sind dicht bewaldet. Die Ebenen des Mittleren Westens werden stark landwirtschaftlich genutzt. Der Südosten gehört zu den Subtropen; hier ist ein sommerfeuchtes Ostseitenklima vorzufinden.
Entlang der Küste und im Mississippi-Delta erstrecken sich Sümpfe. Die südliche und östliche Küste der USA sind besonders in Bezug auf tropische Stürmer aus der Karibik gefährdet. Im Einzugsgebiet des Mississippi kommt es besonders häufig zur Entstehung von Tornados. Der Süden Floridas gehört zu den feuchten Tropen und weist ganzjährig hohe Temperaturen auf. Hier befinden sich die tropischen Marschlandschaften der Everglades, in denen Alligatoren beheimatet sind.
Fast die gesamte westliche Hälfte der USA ist relativ niederschlagsarm, und in weiten Teilen herrscht ein halbtrockenes Steppenklima vor. Hierzu gehören auch die Weiten Prärielandschaften der Great Plains. In Höhenlagen sind Gebirgsklimata anzutreffen. Der Südwesten ist mit seinem Wüstenklima sehr heiß und trocken; hier liegen die Mohave-Wüste und das Death Valley, das als einer der heißesten und trockensten Orte der Erde gilt. Daneben gibt es insbesondere im Great Basin Salztonebenen, darunter die große Salzwüste.
An der Pazifikküste ist das Klima im Norden ozeanisch mit milden Temperaturen. Hier erstrecken sich Regenwälder der gemäßigten Breiten, in denen auch die bekannten Mammutbäume wachsen. Weiter südlich ist in großen Teilen Kaliforniens ein mediterranes Klima anzutreffen; das Klima auf Hawaii ist tropisch und somit ganzjährig warm, wird aber durch fast konstante Winde etwas abgemildert.
Die Bevölkerung der USA verteilt sich sehr ungleichmäßig über das Staatsgebiet. Obwohl der Bundesstaat Alaska der flächenmäßig größte des Landes ist und rund 17 Prozent der Landesfläche der USA umfasst, leben hier nur rund 0,2 Prozent der Gesamtbevölkerung. Der Bundesstaat Hawaii kommt auf rund 1,4 Millionen Einwohner und damit 0,4 Prozent der Gesamtbevölkerung. Die überwältigende Mehrheit der Amerikaner lebt also in den 48 zusammenhängenden Staaten. Besonders dicht besiedelt sind der Nordosten der USA sowie Teile der Westküste.
Allgemein ist der Osten dichter besiedelt, während ein Großteil der westlichen Hälfte der USA nur sehr dünn besiedelt ist. Dies ist zum einen auf das Klima und die Beschaffenheit der Region zurückzuführen und zum anderen auf die Siedlungsgeschichte des Landes. Dazu gleich noch mehr.
Die wichtigsten Ballungsräume sind New York mit rund 20 Millionen Einwohnern, Los Angeles mit ca. 13 Millionen Menschen und Chicago mit ungefähr 9 Millionen Bewohnern in der Metropolregion.
Darauf folgend liegen Houston, Washington, Miami, Philadelphia, Atlanta sowie Boston, Phoenix und San Francisco. Besonders hervorzuheben ist die "BosWash" genannte Megalopolis, die sich über 750 Kilometer von Boston über New York und weitere Städte bis nach Washington zieht und insgesamt rund 45 Millionen Menschen umfasst. Somit leben rund 15 Prozent der amerikanischen Bevölkerung in dieser Mega-Region.
Die bevölkerungsreichsten Bundesstaaten sind Kalifornien mit gut 39 Millionen Einwohnern, Texas mit 29 Millionen Einwohnern, Florida mit 21 Millionen Einwohnern und der Bundesstaat New York mit rund 19 Millionen.
Die Vereinigten Staaten gelten als klassisches Beispiel eines Einwanderungslandes. Die ersten europäischen Siedler kamen im 17. Jahrhundert von den britischen Inseln und ließen sich an der Ostküste nieder. Gleichzeitig wurden ab der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zunehmend afrikanische Sklaven im Süden des heutigen Staatsgebiets angesiedelt. Nach der Unabhängigkeit von Großbritannien wuchs die Bevölkerung des jungen Staates schnell an. Es kamen zunehmend Einwanderer aus anderen europäischen Ländern wie Deutschland, Italien, Mittel- und Osteuropa sowie Skandinavien.
Von den 13 ursprünglichen Staaten setzte sich eine Bevölkerungsbewegung westwärts fort. Die indigene Bevölkerung, die aus zahlreichen verschiedenen Indianerstämmen bestand, wurde dabei zunehmend verdrängt. Häufig mussten diese ihre angestammte Heimat verlassen und wurden gezwungen, in Reservaten zu leben.
In den 1960er Jahren liberalisierte die USA ihre Einwanderungspolitik stark. Seitdem kommen Einwanderer vorwiegend aus Lateinamerika und anderen Weltregionen. Heute ist die Bevölkerung der USA daher sehr heterogen. Laut einer Schätzung von 2019 sind 60,4 Prozent der Amerikaner weiß, mit sinkender Tendenz. 18,3 Prozent zählen zu den Hispanics oder Latinos. 13,4 Prozent der Bevölkerung sind Afroamerikaner, 5,9 Prozent, also sie, haben sich der Rest gilt als multiethnisch oder gehört zu den Ureinwohnern.
Die verschiedenen ethnischen Gruppen sind jedoch regional sehr unterschiedlich verteilt. Weiße Amerikaner machen besonders im nördlichen Mittleren Westen und in einigen Staaten im Osten einen Großteil der Bevölkerung aus. Die hispanische Bevölkerung lebt vorwiegend, aber nicht ausschließlich, im Südwesten und in Florida. Afroamerikaner sind vor allem in den Südstaaten überdurchschnittlich vertreten; hier lebt etwa die Hälfte der afroamerikanischen Bevölkerung. Asiatische Amerikaner leben vor allem an der Westküste, insbesondere in Kalifornien und auf Hawaii.
Den höchsten Anteil an Ureinwohnern haben mit rund zehn Prozent der jeweiligen Gesamtbevölkerung Alaska, New Mexico und South Dakota. Englisch ist bei 78,2 Prozent der Amerikaner die meistgesprochene Sprache zu Hause. Die zweitwichtigste Sprache ist Spanisch, das bei 13,4 Prozent der Einwohner die meistgesprochene Sprache zu Hause ist. Spanisch wird insbesondere im Südwesten und in Südflorida gesprochen. In Städten wie Los Angeles oder Miami ist Spanisch die meistgesprochene Muttersprache. Die wachsende Anzahl an Spanischsprechern in den USA wird mittlerweile auf mehr als 50 Millionen Menschen geschätzt, also mehr als die Bevölkerung Spaniens.
Ein Großteil der Bevölkerung bekennt sich zum Christentum: So sind 48,9 Prozent der Amerikaner Protestanten, darunter Baptisten, die besonders in den Südstaaten dominant sind, und Lutheraner in Teilen des Mittleren Westens. 23 Prozent sind Katholiken, besonders im Südwesten und Nordosten. Menschen ohne Religionszugehörigkeit machen 18,2 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Mormonen stellen weniger als 2 Prozent der Bevölkerung; sie sind besonders im Staat Utah präsent, und das wichtigste Zentrum der Glaubensrichtung ist Salt Lake City.
Juden machen rund 2 Prozent der Bevölkerung aus, das wichtigste jüdische Zentrum ist New York, wo rund 1,6 Millionen Juden leben. Darüber hinaus sind die USA die größte Volkswirtschaft der Erde vor China und Japan. Laut IWF liegt das nominale Bruttoinlandsprodukt der USA im Jahr 2023 bei rund 26 Billionen US-Dollar; das entspricht rund einem Viertel der Weltwirtschaft.
Durch die klimatischen Bedingungen bieten sich in den USA zahlreiche Möglichkeiten zur landwirtschaftlichen Nutzung. Die USA verfügen über eine der größten landwirtschaftlichen Nutzflächen weltweit; dabei wird etwas weniger als die Hälfte der Staatsfläche landwirtschaftlich genutzt. Verschiedene Großregionen, auch "Belt" genannt, haben sich auf bestimmte Erzeugnisse spezialisiert.
Der Nordosten gilt als der "Dairy Belt" oder Milchgürtel, in dem die Haltung von Kühen für die Milchwirtschaft von besonders großer Bedeutung ist. Die Ebenen des Mittleren Westens werden insbesondere für den Anbau von Mais genutzt, und man spricht hier vom "Corn Belt". Ein weiteres wichtiges Erzeugnis aus dieser Großregion ist Soja, vornehmlich für Tierfutter.
Der Süden gilt als Baumwollgürtel ("Cotton Belt") der USA, der bereits auf die Kolonialzeit zurückgeht. Neben dem Anbau von Reis und Tabak wird intensive Geflügelhaltung betrieben, und im Südosten ist der Anbau von Erdnüssen von großer Bedeutung. Teile der Great Plains gelten als Weizengürtel. Außerdem werden Schweine und Rinder gehalten, teils mit großen Ranches in den Weiten Prärielandschaften.
Der weitläufige Westen wird aufgrund der Trockenheit und des Reliefs kaum landwirtschaftlich genutzt. Das kalifornische Central Valley hingegen gilt als Fruchtgarten der USA; hier wird neben Obst und Gemüse auch Wein angebaut.
Die USA gehören zu den weltgrößten Produzenten zahlreicher landwirtschaftlicher Erzeugnisse, darunter Mais, Sojabohnen, Weizen und Zuckerrüben. Das Land verfügt außerdem über zahlreiche Bodenschätze wie Kohle, Eisen, Uran, Gold und nicht zuletzt auch Erdöl und Erdgas, sodass die USA energietechnisch recht unabhängig agieren können.
Die Wirtschaft Alaskas basiert hauptsächlich auf natürlichen Rohstoffen, insbesondere den Erdölvorkommen. Darüber hinaus gibt es dort auch Erdgasvorkommen, Edelmetalle wie Gold und durch die Waldgebiete eine wichtige Holz- und Papierindustrie. In den USA haben sich verschiedene industrielle Großregionen mit Spezialisierungen herausgebildet.
Die älteste und größte ist der sogenannte "Manufacturing Belt", der sich vom Süden Neuenglands über New York und entlang der Großen Seen bis zum Ballungsraum Chicago zieht. Diese Großregion war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in den USA führend in Bereichen wie Stahlerzeugung, Autoherstellung oder auch Kohleabbau. Mit dem Niedergang der Schwerindustrie kamen erhebliche wirtschaftliche Probleme, die nur in einigen Städten durch den Dienstleistungssektor abgefangen werden konnten.
New York ist einer der wichtigsten Finanzplätze weltweit. Rund um die Wall Street befinden sich zahlreiche große Banken sowie bedeutende Börsen wie die New York Stock Exchange oder Nasdaq. Außerdem ist die Stadt ein wichtiger Medienstandort und Zentrum der internationalen Diplomatie; der Hauptsitz der Vereinten Nationen befindet sich beispielsweise hier.
Boston ist Heimat zahlreicher Hochschulen, darunter die Universität Harvard. Dort ist die Biotechnologie von Bedeutung, und die Stadt ist führend im Gesundheitssektor. Chicago ist heute Sitz zahlreicher Unternehmen von Weltrang und ein wichtiger Industriestandort, etwa für die Herstellung von Maschinen und Fahrzeugen. Außerdem befinden sich hier verschiedene Rohstoffbörsen.
Eine weitere wichtige Region im Osten der USA mit einer starken Konzentration der industriellen Produktion sind die südlichen Appalachen. Wichtigstes Zentrum ist die Stadt Atlanta, die eine diversifizierte Wirtschaft aufweist und aufgrund der niedrigen Steuern zahlreiche große Unternehmen anzieht. Dazu gehören auch Riesen der Nahrungsmittelindustrie wie Coca-Cola.
Der Osten von Texas stellt einen weiteren wichtigen Industrieschwerpunkt dar. Die Förderung und Verarbeitung von Erdöl und Erdgas gehören hierzu. Den wichtigsten Branchen sind Petrochemie, die Nahrungsmittelindustrie, Luft- und Raumfahrt sowie die Elektroindustrie ebenfalls von Bedeutung, in dieser Großregion, deren wichtigste Zentren Dallas und Houston sind.
An der Westküste bestehen weitere Schwerpunkte. Zum einen der Nordwesten, mit Seattle im Mittelpunkt, ein wichtiges Zentrum der Luft- und Raumfahrtindustrie mit Unternehmen wie Boeing sowie der IT-Branche. Hier befinden sich unter anderem die Firmensitze von Amazon und Microsoft.
Zum anderen dominiert der Großraum Kalifornien; Nordkalifornien wird besonders durch das Silicon Valley geprägt, das sich südwestlich von San Francisco und rund um die Stadt San Jose befindet. Heute sind hier tausende Unternehmen der IT-Branche konzentriert, darunter große Namen wie Apple, Google oder Facebook, bzw. deren Mutterunternehmen.
In Südkalifornien nimmt Los Angeles eine zentrale Stellung ein. Die Stadt ist ein bedeutendes Zentrum der Luft- und Raumfahrtindustrie. Hollywood ist ein Schwergewicht der Film- und Fernsehindustrie, und außerdem spielt die Metropole in der Musikindustrie eine bedeutende Rolle.
Die USA sind Heimat einer riesigen Tourismusindustrie und stehen bei den meistbesuchten Ländern der Erde auf Platz 3, hinter Frankreich und Spanien. Die meisten internationalen Besucher stammen aus den Nachbarstaaten Mexiko und Kanada. Der Inlandstourismus spielt jedoch in den USA eine besonders große Rolle.
Wichtige Ziele des Städte-Tourismus sind beispielsweise New York, Los Angeles, San Francisco, Chicago, Miami oder auch Las Vegas, das für seine Casinos bekannt ist. Verschiedene Nationalparks ziehen ebenfalls zahlreiche Besucher an, wie beispielsweise der Grand Canyon, Yellowstone und die Niagarafälle. Die Strände Floridas sind ein wichtiges Zentrum des Badetourismus.
Die USA verfügen über eine leistungsstarke Infrastruktur. Der Individualverkehr ist spätestens seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts von überragender Bedeutung, und das Land hat sehr gute Straßenverbindungen. Dazu gehört das Fernstraßennetz der Interstate Highways.
Die Eisenbahn hat historisch eine große Rolle gespielt, ist jedoch heute hauptsächlich für den Güterverkehr von großer Bedeutung. Personenverkehr spielt nur eine kleine Rolle; hervorzuheben ist allerdings der Nordostkorridor zwischen Boston und Washington D.C. Hier verkehrt der Acela, eine Art Hochgeschwindigkeitszug.
Aufgrund der Größe des Landes spielt der Flugverkehr in den USA eine besonders große Rolle. Der nach Passagieraufkommen größte Flughafen ist der Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport. Wichtige Flughäfen zwischen Ostküste und Westküste sind außerdem Los Angeles, Chicago, Dallas, Denver, New York und San Francisco. Bei den Frachtflughäfen gehören Memphis, Anchorage und Louisville zu den größten ihrer Art.
Die wichtigsten Containerhäfen sind Houston, Long Beach im Ballungsraum von Los Angeles. Und damit endet der große Überblick zu den USA. Vielen Dank fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal.