Transcription
Dieses Land ist zu eng für euch geworden. Das waren die Worte des Propheten al an seiner Gefährten. Dieses Land ist zu eng für euch geworden. Wie kann ein solches Land eng werden? Die arabische Halbinsel. Dieses Land ist zu eng für euch geworden. Das war im fünften Jahr nach Beginn der Offenbarung. Dieses Land ist zu eng für euch geworden.
Nun offensichtlich ist das Land nicht kleiner geworden, aber seine Gefährten haben sich so gefühlt, als gab es keinen Ort mehr, wo man hin könnte. Es ist ungefähr anderthalb Jahre her, da stand der Prophet shi auf dem Hügel Safer in der Nähe der K und er rief die einzelnen Stämme zum Islam Name für Name. Er warnte sie vor dem Feuer. Anderthalb Jahre ist das ungefähr her. Aber das Ergebnis war nicht, dass die Leute von Maka seiner Botschaft plötzlich Gehör schenken. Es war das genaue Gegenteil. Es begann eine beispielslose Verfolgung von jedem, der sich zu dieser Botschaft bekannte. Jeder, der sich zu der Botschaft bekannte und keinen Schutz genießen konnte. Und nach anderthalb Jahren sagte der Prophet. Dieses Land ist zu eng für euch geworden. Warum wandert ihr also nicht in unser Nachbarland Abessinien aus? Das ist das heutige Äthiopien, denn dort gibt es einen christlichen König und der ist gerecht. Es wird niemandem Unrecht getan und er wird euch erlauben ungestört eurer Religion nachzugehen. Das war der Rat des Propheten S.
Sachen über heute hört sich das so leicht an. Gut, okay, jetzt gerade in Macker ist die Lage schwierig, also warum geht man nicht einfach woanders hin, wo es leichter ist? Aber die Welt hat sich in den letzten 1400 Jahren enorm verändert und ich glaube, die meisten von uns werden nicht verstehen, wie schwer es damals war, von einem Land in ein anderes auszuwandern. Ich glaube, viele von uns sind sowieso schon einmal von einer Stadt in eine andere gegangen, mehrere 100 km und eine ganze Reihe kommen auch aus einem anderen Land oder machen jedes Jahr mindestens einmal Urlaub in ihrer Heimat. Das ist etwas ganz normales heute, aber damals war das nicht so. Nicht nur aufgrund der Reise an sich, ich meine, damals gab es ja, wie gesagt kein Ryan Air. Die Reise an sich war schon aufwendig. Aber die Vorstellung, dass man irgendwo lebt, wo man niemanden kennt, unter einer unter einer fremden Herrschaft, allen voran für Leute aus Mekka, von den Qurisch, die waren sehr tief verwurzelt dort. Und der Stamm in Mekka, das war im Endeffekt dein Schutz, den du genießen konntest. Wenn der Stamm nicht da war, wo wolltest du Schutz finden? Damals war eine eine Verbannung aus deiner eigenen Stadt von deinem Stamm fast schon gleich bedeutet mit einem Todesurteil. Also wer würde sich quasi freiwillig selbst verbannen und seinen Stamm verlassen? Wer würde das tun?
Selbst heute ist das nicht ganz so leicht, aber heute haben wir wenigstens Gesetze, ein Staatssystem, Konsulate und das alles auch im Ausland. Ich habe einige Jahre in Marokko gelebt und ich habe mir nie wirklich Sorgen gemacht. Nicht in dem Sinne, dass ich einer fremden Macht ausgeliefert bin. Klar, natürlich. In Marokko bin ich am Ende nur Gast und wir wissen auch, dass die Regierung in Marokko nicht immer zimperlich ist und dass auch nicht alles dort mit rechtsstaatlichen Dingen zugeht. Das heißt, man kann sich nicht unbedingt darauf verlassen, dass wenn einem von staatlicher Seite unrecht getan wird, dass man sich dagegen zu wehrsetzen kann. Aber trotz allem wusste ich, okay, das Schlimmste, was mir passieren kann, ich werde ausgewiesen und ich habe auch an Ort und Stelle noch ein Konsulat, da passiert schon nichts. Also selbst das Schlimmste, was passieren könnte, das wäre noch kein großes Drama gewesen. Aber man ist natürlich ein Bürger zweiter Klasse. Damals allerdings war das nicht so. Es gab keine Konsulate. Es gab noch nicht einmal so etwas wie ein Gewaltmonopol des Staates oder solche Dinge und schon überhaupt nicht flächendeckt innerhalb einer Stadt vielleicht, aber außerhalb davon. Das war zum Teil schon der wilde Westen. Und selbst innerhalb der arabischen Halbinsel ist man damals nicht einfach so umgezogen. Man hat das nicht gemacht. Die Qurisch waren jemand in Mekka, aber außerhalb von Mekka, wer waren sie da? Wenn jemand von den Qurisch nach Jemen gegangen ist, er hat vielleicht ein bisschen von seinem Ruf profitiert als jemand aus Mekka, als einer von den Qureisch, aber hätte er sich dort niederbelassen, was hätte er da gemacht? Und dazu gab es damals keine Banküberweisungen. Heutzutage ist das ist das relativ einfach. Als ich in Marokko gelebt habe, da hatte ich ein Konto in Deutschland. Überall gab es Bankautomaten und ich konnte da mit einer Karte Geld abruhen. Damals war das nicht so und man konnte auch damals nicht so einfach seinen Besitz mitnehmen. Selbst wenn jemand sehr reich war. Wer hätte damals Gold und Silber mit auf eine Reise genommen, wenn er auswandert? Einer von den von den ersten Gefährten des Propheten die mit ausgewandert sind nach Abessinen, das war Abdurrahman ibn Auf und das war ja das der zählte schon zur Aperaklas zur Elite in Mekka. Er war zumindest sehr wohlhabend, aber auch er konnte sein Reichtum nicht mitnehmen. Es war viel zu gefährlich, um Gold und Silber mit auf so einer Reise zu nehmen. Das alles hatte schwer gemacht. Und noch dazu Abessinien. Aber war ja nicht innerhalb der arabische Halbinsel. Das war das war eine fremdes Land, eine fremde Sprache, eine fremde Kultur. Alles war fremd.
Aber als der Prophet s es vorgeschlagen hat, der wanderten 15 oder 16, das ist ein bisschen umstritten, aus. Sie packten ihre Sachen und gingen nach Abessinien. Die ersten waren Affan und seine Frau Ray. Das war die Tochter des Propheten und diesen beiden angeschlossen haben sich noch andere auch einige der bekannteren Sahaba. Abdurrahman beispielsweise, den ich schon erwähnte, man Zwam Musab ibn, Abu Salama und Um Salama und noch einige andere 15 oder 16 insgesamt. Und sie ging dann zunächst nach Judda. Judda, das klingt vielleicht ein wenig vertraut und es ist tatsächlich die heutige Stadt Judda. Das war damals Judda. Man nannte die Stadt Judda und das war ja, es war der bekannte Hafen, genauso wie heute. Alle Schiffe aus China, die waren nach Saudi-Arabien, die von nicht alle, aber sehr viele davon, die gehen nach Jedda und sie haben von dort einen Schiff bestiegen nach Abessinien. Das war deswegen auch relativ nah, wenn man das mal so formulieren will. Also von Meckka nach Jedda sind heute vielleicht 70 km, da ist man zu Fuß anderthalb Tage unterwegs und dann die Überfahrt nach Abessinien vielleicht noch mal 7 8 Stunden, dann ist man schon an Ort und Stelle.
Ob sie das heimlich gemacht haben oder nicht, das ist so ein bisschen die Frage. Es gibt zumindest Hinweise darauf, dass der eine oder andere in Mka Bescheid wusste oder es mitbekommen hat. Unter anderem Umar ibn Khattab, da war er auch noch kein Muslim. Omb sah, wie einer der Gefährtinnen damals namens Leila, das war die Frau von ibn Rabia, ihre Sachen packte und das war ungewöhnlich. Also wieso packte sie die Taschen? Das war auch nicht zu einer Zeit, wo üblicherweise Reisen angetreten wurden. Damals gab es bestimmte Zeiten, wo die Qureisch Karavanen ausgesandt haben nach Norden, nach Syrien und auch nach Jemen in den Süden. Aber das war gerade nicht die Zeit. Also, warum packt sie überhaupt Sachen? Roman wurde neugierig und er fragte dann, wo geht's hin? Wo wollte ihr hin verreisen? Und damals war es, wie gesagt nicht üblich, dass man aus touristischen Gründen verreist. Also, was macht er? Und Leila antwortete ihn: "Das ist alles wegen euch, wegen euch und eurer Verfolgung, weil ihr uns unterdrückt nur, weil wir Allah alleine anbeten wollen." Und wegen euch müssen wir wollen das hingehen und ein Land finden, indem wir Allah anbeten können. Und anstatt wütend zu werden, zeigte Omar Mitgefühl. Und der sagte nur, ist es wirklich so weit gekommen, möge Allah mit dir sein. Der war noch kein Muslim. Om war zu dieser Zeit noch kein Muslim. Ist es so weit gekommen, möge Allah mit dir sein. Und dann ging er weiter. Leila war tatsächlich verblüfft, als sie das hörte. Und als ihr Mann nach Hause kam, erzählte sie ihm davon. Sie sagte ihr, dass auch mal vorbeikam und hat das gesehen und dann sagte er, ist es so weit gekommen, möge Allah mit dir sein. Aber der Mann von ihr schien das nicht so recht zu glauben. Er sagte: "Glaubst du wirklich, dass Omer gegenüber barmherzig ist und vielleicht noch mal irgendwann den Islam annimmt?" Der Esel aus dem Haus seines Vaters wird er den Islam annehmen als Auer. Es war eine interessante Prophezeiung, die sich schon wenig später als falsch herausstellen sollte. Der Esel aus dem Haus seines Vaters würde er den Islam annehmen als Omar. Omar ibn Khattab war nach außen sehr hart. So wirkte er zumindest. Aber im Inneren, im Inneren hatte er doch so einen, ich will nicht unbedingt sagen, einen weichen Kern, aber wenn er Ungerechtigkeiten sah, dann war er leicht zu bewegen. Aber deswegen jemand der jemand, der seine Härte und sein unnachgiebiges Auftreten davor eingesetzt hat, um tatsächlich Gerechtigkeit zu verbreiten. Das hat man deutlich gesehen in seiner Zeit als Kalif. Das war auch mal über Khattab.
Diese Leute, die ausgewandert sind, diese 15 oder 16, das waren das waren damals schon hoch hochrangige Leute unter den Quraisch. Sklaven wie Bilal oder Khabbab, Abdullah Masud oder Amar ibad, sie hatten gar nicht diese Möglichkeit. Sie hatten keine finanziellen Mittel und als Sklave war das damals nicht so leicht. die die ausgewandert sind, das waren die Leute, die die nicht die gleichen Probleme hatten wie anderen. Sie haben auch unter der Verfolgung gelitten, aber sie waren nicht so davon betroffen wie beispielsweise Bilal oder Khabbab. Trotz allem wollten sie allerdings der Verfolgung entgehen. Sie wollten sich retten, sich selber und ihre Religionen. Und das durften sie auch. Auch wenn nicht alle damals die Möglichkeit hatten, von Mekka nach Abessinin auszuwandern, es hätte keinen Gesinn gemacht für die 15 oder 16 jetzt einfach aus Solidarität in Mekka zu bleiben. In Mekka haben einige mit dem Leben dafür bezahlt und es wurde immer schwieriger überhaupt die eigene Religion zu bewahren. Wenn du deswegen in der Lage bist, einen Ausweg zu finden für dich selber und für deine Familie, dann ist es nicht falsch, sich zu retten. Dann ist es nicht falsch, sich zu retten. Wären sie damals im Möcker geblieben, dann hätten sie den anderen sowieso nicht helfen können. Das wäre ein Unterschied gewesen, wenn sie beispielsweise eine solch einflussreiche Position im Mecker gehabt hätten, sodass sie quasi die anderen Muslime unter ihren Schutz nehmen könnten, dann wäre es anders gewesen. Dann hätte man sagen können, okay, sie bleiben dort, weil sie eine wichtige Funktion dafür haben, um andere Muslime vor Schaden zu bewahren. Aber sie konnten sowieso nichts ausrichten. Und da war es okay, dass sie gesagt haben, okay, wenigstens wir versuchen dieser Verfolgung zu entgehen.
Und es zeigt auch, dass nicht alle Länder denn Nichtmuslime gleich sind. Man sagt das heute so leicht, aber die Länder der Kufah, es sind nicht alle gleich. Heute nicht und damals auch nicht. Wir sehen allein heute Riesenunterschiede, nehmen wir alleine Deutschland und China. Da ist es wohl offensichtlich. Es gibt Länder, die die friedlich sind, wo man aus seiner Religion nachgehen kann, was nicht bedeutet, dass man überhaupt keine Probleme zu befürchten hat. Nein, das muss es nicht unbedingt. Aber Mak und Abessini sind nicht gleich. Die Probleme, die man in Abessinien hatte als Minderheit, es waren nicht die gleichen Probleme wie in Macka als Minderheit, wo man aktiv verfolgt wurde, was auch bedeutet, dass wir einem eigentlich ein sehr selbstverständliches Prinzip haben bei uns in der Religion. Beides bringt seine Schwierigkeiten mit sich, beides hat seine Unnehmlichkeiten. Aber wenn ich sowieso nicht die perfekte Lösung habe, dann nehme ich das kleinere Übel. Das ist nicht nur etwas, was einem der Verstand sagt, sondern es ist sogar ein Prinzip bei uns in der Religion. Wenn du ein Land siehst, was dir deine Freiheit garantiert und ein anderes, was dich aufgrund deiner Religion verfolgt, dann ist die Wahl nicht besonders schwer.
Und wenn man sich in einem Land befindet, was einem gewisse Freiheiten garantiert, dann folgen daraus auch Pflichten. Keiner nimmt dich einfach so auf als Geschenk. Und die mindeste Pflicht, die daraus folgt, ist, dass man die Gesetze und die staatliche Ordnung des Landes respektiert. Das ist das Minimum. Man geht nicht hin und verfolgt die Absicht, Regierung oder politische Ordnung oder Verfassung zu stürzen. Das ergibt sich auch wie wie selbstverständlich. Das muss auch nicht extra schriftlich festgehalten werden. Wenn ein Land dich aufnimmt, dann ist das wie eine unausgesprochene Vereinbarung zwischen euch beiden. Denn sie würden das nicht machen, wenn sie tatsächlich bei dir davon ausgehen müssten, du wirst die staatliche Ordnung beseitigen. was dir schon sagt, wenn sie dich aufnehmen, dann weißt du schon, okay, sie gehen davon aus und wenn du dem dann nicht widersprichst, sondern du lässt sie in dem Glauben, dann ist es gleich bedeutend mit einer Vereinbarung. Alles andere ist eine eine Form des Betrugs und das waren auch die Muslime in Abessinie. Sie haben dort gelebt und sie konnten auch ihrer Religion nachgehen, aber sie hatten keine Pläne, den den Herrscher zu stürzen dort die Ordnung dort zu beseitigen. Sie lebten dort, gingen ihrer Religion nach und nahmen auch am gesellschaftlichen Debenteil.
So weiter und so gut. Sie haben auch damals nicht den Islam verbreitet und zwar deswegen, weil Abessimien ein christliches Land war. Das heißt, sie haben diese Ordnung schon dahingehend akzeptiert, dass sie sagten, okay, wir können hier nicht in ein christliches Land kommen, bzw. ich sage es mal genau, einen christlichen Staat, der uns aufnimmt und dann kommen wir dorthin und verbreiten eine ganze andere Religion. So funktioniert das nicht. Das ist auch ein Unterschied zwischen dem Aessinien damals und dem heutigen Deutschland. Bevor jetzt jemand auf die Idee kommt, sagt: "Oh, oh, oh, Deutschland ist ja auch ein christliches Land. Was macht ihr denn dort? Ihr verbreitet ja auch die Religion. Deswegen habe ich es auch gerade noch einmal korrigiert. Deutschland ist ein christliches Land in dem Sinne, dass ich die Mehrheit der Bevölkerung vielleicht mit dieser Religion identifiziert. Das könnte man sagen. Aber Deutschland ist kein christlicher Staat. Der Staat selber ist überhaupt nicht religiös. Er ist sekäular. Er vertritt überhaupt keine Auffassung, welche Religion die richtige ist. Also staatlicher Sicht ist Christentum genauso richtig wie Islam oder genauso falsch wie Islam. Der Staat hat keine Haltung dazu und das auch der Grund, warum den Staat Deutschland das überhaupt gar nicht interessiert, welche Religion du hast. Das ist aus staatlicher Sichtelbe wie ein ja als wenn du dein Kleidungsstück wechselst oder ob dir jetzt Vanilleeis besser schmeckt als Schokoladeneis, das interessiert den alles genauso wenig wie die Wahl deiner Religion. Der Staat ist kein christlicher Staat hier. Damals war es allerdings ein christlicher Staat. das Christentum war so etwas wie eine staatstragende Religion und da ist es anders. Wenn ein solches Land einen als Gast aufnimmt, dann versteht sich das glaube ich von selbst, dass man weiß, okay, ich kann nicht hinkommen, aber ich kann nicht die staatstragende Ideologie beseitigen. Das funktioniert nicht.
Noch dazu bezeichnete der Prophet. Al das Land Abessini nicht einfach nur als christlich, sondern es war ein Land, wo einem kein Unrecht geschieht und obwohl das kein islamisches Land war und der Herrscher war auch kein Muslim. Was bedeutet Gerechtigkeit ist etwas etwas weiter gefasst als einfach nur an der Religion festzumachen? Oder drücken wir es anders aus? Wenn ich einen Menschen als jemanden bezeichne, der anderen kein Unrecht antut, dann kann das auch für einen Menschen gilten, der kein Muslim ist. So einfach und so schwarz und weiß sind die Dinge nicht. Und diese Art von Gerechtigkeit, die der Herrscher von Abessinen ausgeübt hat, das ist auch eine Form von Gerechtigkeit, die der Islam kennt, denn der Islam verfolgt nicht andere Religionen und er verbietet sie auch nicht automatisch. Verbieten in dem Sinne, dass wenn der Islam irgendwo regiert, was er ja über 1000 Jahre getan hat, dass er dann nicht andere Religionen automatisch und unumstößlich untersagt. Das war ja nicht der Fall. davon zeugen auch viele alte Religionen auf den Gebieten, die ehemals von Muslimen beherrscht waren. Wie viele Religionen haben wir noch im Gebiet beispielsweise Ägypten und Syrien, was ja zum Kernland islamischer Herrschaft eins gehört hat und man findet dort noch diverse christliche Sekten, die alle nicht verboten wurden und auch nicht verfolgt. Der Islam vertritt natürlich eine bestimmte Auffassung darüber, was die richtige Religion ist. Der hat sie nicht als richtig anerkannt. Der Islam sagt eindeutig, der Islam ist die eine wahre Religion ohne jeden Zweifel. Aber daraus folgte nicht automatisch, dass man andere Menschen verfolgt, weil sie eine andere Religion haben. Das waren die Gründe, warum die Muslime nach Abessinen ausgewandert sind. Machen wir da beim nächsten Mal weiter.
Dieses Video wurde möglich, weil es Geschwister gibt, die uns unterstützen und das kannst du auch. Like dieses Video, kommentiere es und teile es mit deinen Freunden und ganz wichtig, abonniere unseren Kanal. Vergiss dabei nicht die Glocke und für noch mehr Content werde Unterstützer der Dienakademie. Den Link dazu findest du in der Videobeschreibung.