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Der Bitcoin performt seit Anfang April sehr, sehr stark, ist nach oben geschossen auf über 118.000 US-Dollar. Da steht er aktuell. Ethereum pumpt sehr, sehr stark, hat inzwischen auch heute die 3.700 US-Dollar überschritten und viele weitere Altcoins pumpen auch. Die meisten sind verwundert: Was ist denn da los? Bei Ethereum ist da nicht das Ende jetzt bald in Sicht und beim Bitcoin war das wahrscheinlich auch das Top. Außerdem bei den Aktienmärkten, die sind ja so hochgelaufen, das kann nicht mehr lange gut gehen und so weiter und so fort. Und sie stellen sich Fragen: Wie kann das überhaupt sein? Ich dachte, es ist das Sommerloch. Ja, im Sommer performen doch die Märkte nicht wirklich gut. Und was ist da überhaupt los? Ich verstehe die Welt nicht mehr und das wollen wir in diesem Video mal einschätzen.
Ich möchte mal ein paar Makro-Charts teilen, die eben wichtig sind, um zu verstehen, warum die Märkte so hart pumpen. Was die meisten nicht sehen, das werden wir uns in diesem Video anschauen. Ich würde sagen, lass uns reingehen, halt dich fest, schnall dich an, setz deine Matrixbrille auf, lasst uns Butter bei die Fische machen. Legen wir los.
Und zwar, wir sehen hier, Ethereum pumpt auf über 3.700 US-Dollar und einige sind überrascht: Wie kann denn das sein, ein Sommerpump? Was ist denn hier los? Ja. Und wenn wir uns das Ganze anschauen, dann sehen wir eben auch die Outperformance von Ethereum gegenüber dem Bitcoin von 44 % alleine jetzt im Juli, in den 20 Tagen im Juli. Ja, schon in Quartal 2 haben wir starke Phasen von Ethereum gehabt und die Frage ist, wie ist das Ganze zu erklären? Auch die Aktienmärkte, dass die seit Wochen immer weiter hochlaufen. Was ist denn da los? Und wie sieht's dann eigentlich mit der Altcoin-Saison aus?
Ja, wenn wir nämlich mal auf das Altcoin, das Total 2 Market Cap schauen, dann sehen wir hier entsprechend Monatskerzen und das sehen wir hier entsprechend auch schon eine sehr, sehr starke Monatskerze für den Juli und das bedeutet, dass wir hier möglicherweise kurz vor einem Ausbruch stehen. Ja, kommt jetzt direkt in den nächsten Wochen die absolute Mega-Altcoin-Saison? Ich würde sagen, warten wir das Ganze ab.
Wir wollen allerdings in diesem Video mal auf die Makrodaten schauen. Ja, was sind denn die Hintergründe dafür, dass auf einmal nicht nur Bitcoin pumpt, sondern auch Ethereum und viele Altcoins immer stärker anfangen zu pumpen? Ja, wenn wir uns das Ganze anschauen, dann schauen wir, wenn wir die Märkte beurteilen wollen, natürlich mal wieder auf die Notenbanken und hier alle allen voran auf die US-Fed, denn die Märkte sind möglicherweise nicht so frei, wie du es irgendwo an der Uni oder sonst wo gelernt hast, sondern alles ist aus meiner Sicht vor allem sehr, sehr stark durch die Notenbanken getrieben.
Ja, und wenn wir hier mal auf die Nettoliquidität der Fed schauen, und hier beispielsweise vom Bärenmarkt-Tief, also sagen wir mal Quartal 4 2022, uns das Ganze anschauen und hier eine Gerade durchlegen, das heißt mal die Schwankungen hier vernachlässigen und einfach eine Gerade durchlegen, dann sehen wir, dass die Nettoliquidität der Fed wieder ansteigt. Die Nettoliquidität der Fed setzt sich zusammen aus der Bilanz, aus dem allgemeinen Staatskonto des Finanzministeriums von Scott Bessent, also der US-Regierung, und von den Rückkaufvereinbarungen, die Liquidität, die den Banken zur Verfügung gestellt wird. Und was können wir hier sagen? Ja, die Fed schiebt Liquidität ins System. Ja, auch wenn sie äußerlich nicht darüber redet und so tut, als würde sie das nicht machen, dann sehen wir das. Allerdings sind das natürlich nur die öffentlich zugänglichen, gängigen Daten. Die Fed hat natürlich noch sehr, sehr viele außerbilanzielle Kanäle, die sie natürlich nicht berichtet und wo sie Liquidität ins System schiebt, genauso wie alle anderen Notenbanken auch. Ja, und darüber wird allerdings nie gesprochen. Allerdings können wir es in den Märkten sehr, sehr klar sehen.
Ja, zum einen wird, wenn über die Notenbankpolitik gesprochen wird, immer nur über die Zinssteuerung gesprochen. Es wird weniger über die Geldmengensteuerung gesprochen. Das heißt, die Zinssteuerung, die steht im Fokus und da spricht man sehr viel öffentlich drüber. Aber über die Geldmengensteuerung spricht man nicht öffentlich drüber. Ja, und wenn wir hier mal weitergehen, dann sehen wir, oder man spricht zumindest nicht so stark öffentlich darüber.
Wenn wir mal auf den Dollar schauen, dann sehen wir beim Dollarindex, der Dollar hat im Prinzip hier seit dem 17. Januar ordentlich nachgegeben. Ja, ist hier runtergelaufen von über 109 auf inzwischen 8,4. Ja, der Dollar ist schwächer geworden. Donald Trump möchte das natürlich auch, die Dollar-Schwäche, weil die es leichter macht, dem Rest der Welt US-Waren zu kaufen und natürlich auch den Export in den USA ankurbelt und dementsprechend natürlich unterm Strich das Handelsdefizit runterschraubt.
Ja, jetzt ist die Frage, wie kommt denn diese Dollar-Schwäche so zustande? Was öffentlich diskutiert wird, ist immer nur: Ja, die anderen wenden sich vom Dollar ab, die BRICS-Staaten und so weiter und so fort. Ja, wenn du dir das Ganze allerdings genau anschaust und mit dem Anleihemarkt kombinierst und mit den Wechselkursen kombinierst, dann erkennst du ein sehr, sehr klares Bild und ich bin da drauf schon öfters eingegangen. Ja, das heißt, was macht die Notenbank im Hintergrund? Ja, und zwar kauft die US-Fed im Hintergrund, wie andere Notenbanken auch, entsprechend ein Stück Zettelpapier von der US-Regierung, genannt Staatsanleihe. Ja, das bedeutet, die US-Fed schiebt über die Hintertür Liquidität ins System. Wie macht sie das? Die nimmt immer den Zettel Papier und dann drückt sie auf den Knopf, druckt Geld und schiebt das entsprechend der US-Regierung zu. Ja, und so läuft eben der Hase. Ja, das bedeutet, die US-Fed hat ein Zettelpapier und gibt noch mehr Zettelpapier, nämlich aber Milliarden, rüber zur US-Regierung. Ja, so finanzieren sich die Staaten größtenteils. Das macht nicht nur die US-Fed, sondern das macht auch die EZB, das macht die Bank of England, das macht die People's Bank of China, das macht die japanische Notenbank und so weiter. Es machen alle Notenbanken weltweit. Nur der Punkt ist, dass darüber nicht gesprochen wird.
Ja, das heißt, die Notenbanken dehnen im Hintergrund sehr, sehr stark die Geldmenge aus. Ja, und das bedeutet, im Vordergrund spricht man immer nur über die Zinssteuerung. Die Zinsen bewegen sich nicht. Die US-Fed hält die Zinsen seit Dezember 2024 konstant, aber über die Hintertür dehnt sie die Geldmenge immer weiter aus.
Ja, wir sehen zum Beispiel hier im Chart, wenn wir die zehnjährige US-Staatsanleihe anschauen, dann sehen wir, wo die im Januar stand. Also im Prinzip parallel zum US-Dollar, was ich gerade gezeigt habe, der im Prinzip hier auch um den 17. Januar angefangen hat nachzugeben. Ja, und das Gleiche siehst du hier im Anleihemarkt. Ja, die Renditen, also am langen Ende, wir sprechen hier von der zehnjährigen US-Staatsanleihe, die haben nachgegeben. Wenn du hier eine Linie durchlegst bis zum heutigen Tag, siehst du hier, dass die Kapitalmarktzinsen ordentlich runtergekommen sind, noch nicht so stark, wie Donald Trump sich das wünscht, aber sie sind entsprechend seit Januar schon ordentlich runtergekommen. Das heißt, was macht die Notenbank hier? Die Notenbank steuert einerseits das kurze Ende, was die Zinsen angeht, nämlich mit dem Leitzins. Ja, dadurch beeinflusst sie das kurze Ende. Gleichzeitig hat sie aber auch sehr, sehr starken Einfluss auf die Kapitalmarktzinsen, also das lange Ende, über das wir hier sprechen, die zehnjährige US-Staatsanleihe, indem sie entsprechend sehr, sehr stark Staatsanleihen kauft. Das bedeutet, die Anleihekurse gehen nach oben, die Renditen gehen nach unten und das ist genau das, was wir hier entsprechend sehen. Ja, wir sehen auch immer wieder, dass die Renditen ordentlich nach oben geschossen sind.
Ja, wenn du das Ganze mit den Wechselkursen dir anschaust, dann siehst du, dass vor allem die europäische Finanzelite entsprechend Kapital aus den USA abgezogen hat. Ja, ich bin da drauf immer wieder eingegangen, aber das soll an der Stelle nicht das Hauptthema sein, sondern die US-Fed schiebt hier über die Hintertür die ganze Zeit Liquidität ins System und darüber wird eben nicht gesprochen. Ja, es wird immer gesagt, ja, die Märkte seien so frei. Was passiert hier im Hintergrund? Es wird Liquidität über den Anleihemarkt ins System geschoben. Ja, der Anleihemarkt ist der größte Markt der Welt, ist größer als der Aktienmarkt. Und dementsprechend dieses Volumen, was sich dann im Anleihemarkt befindet, verschiebt sich dann natürlich auch zum Teil in die Aktienmärkte. Deswegen pumpen die Aktienmärkte natürlich auch und ein Teil dieses Kapitals verschiebt sich dann in der Folge natürlich auch in den Bitcoin.
Im Prinzip können wir sagen, wenn wir den Dollarindex uns anschauen, dann ist er hier im Prinzip auch verantwortlich für das Ansteigen der globalen Geldmenge M2. Warum? Letztendlich kann man sagen, das Ganze ist durch die US-Fed gesteuert. Warum? Die US-Fed druckt entsprechend Dollar, gibt die entsprechend ins System über den Anleihemarkt, also gibt diese neuen Dollar an die US-Regierung. Die Geldmenge wird ausgedehnt und gleichzeitig gehen die Kapitalmarktzinsen runter. So, wenn die Kapitalmarktzinsen entsprechend runtergehen, was bedeutet es? Die Banken vergeben mehr Kredite. Das bedeutet, die ganzen Kreditzinsen sind künstlich nach unten manipuliert durch die Notenbanken, allen voran, durch die Fed, aber auch die EZB. Im Prinzip machen es alle Notenbanken so. Das heißt, die Kapitalmarktzinsen sind künstlich nach unten manipuliert durch die Notenbanken weltweit. Allerdings gibt die US-Fed den Takt vor, weil die USA letztendlich der wichtigste und mit Abstand größte Kapitalmarkt in der Welt sind.
Ja, und das bedeutet, die Kapitalmarktzinsen werden künstlich nach unten gepresst, indem die Geldmenge entsprechend ausgedehnt wird und die US-Fed massiv US-Staatsanleihen kauft. Ja, das bedeutet, die Kapitalmarktzinsen sind dadurch etwas niedriger. Dadurch vergeben die Banken wieder mehr Kredite. Ja, das bedeutet, es wird dann wieder mehr in Immobilien investiert. Also alles, was langfristige Investitionen sind oder von mir aus auch Photovoltaikanlagen oder was auch immer, auch die Unternehmen, die langfristig investieren wollen, nehmen natürlich wieder stärker Kredite auf, weil die Kredite, was langfristige Investitionen angeht, die orientieren sich nicht am Leitzins, der vor allem das kurze Ende der Zinsen beeinflusst, sondern an den Kapitalmarktzinsen, also das lange Ende, was allen voran durch die Notenbanken und hier vor allem durch die Fed sehr, sehr stark beeinflusst wird, indem die Fed massiv US-Staatsanleihen kauft. Anleihekurse, wie ich es gerade gesagt habe, schießen durch die Decke und die Renditen gehen eben nach unten, geben nach. Und das macht es den Banken leichter, mehr Kredite zu vergeben, weil natürlich auch zu günstigeren Kreditkonditionen mehr Kredite nachgefragt werden. Das heißt, wir haben künstlich nach unten gedrückte Zinsen. Ja, natürlich sind die nicht mehr so niedrig wie vor 10 Jahren, ist relativ klar, aber sie wären normalerweise noch viel höher aktuell, wenn die Notenbanken nicht über den Anleihemarkt die Kapitalmarktzinsen künstlich nach unten drücken würden.
Ja, und das bedeutet, die Kreditvergabe wird wieder angeregt und das bedeutet, wenn mehr Kredite wieder geschöpft werden, dann steigt natürlich auch die globale Geldmenge M2, weil das Ganze sich natürlich global auswirkt. Lockern die USA entsprechend ihre Geldpolitik, indem die US-Fed massiv US-Staatsanleihen kauft und somit die Renditen am langen Ende zurückgehen, können natürlich auch andere Notenbanken das gleiche Spiel mitspielen und über ihren Anleihemarkt entsprechend auch dafür sorgen, dass die Geldpolitik lockerer wird, Geld ins System geschoben wird und auch hier entsprechend in Europa oder in China oder in Japan – Japan klammern wir an der Stelle mal aus, das ist noch ein ganz anderes Thema – aber im Prinzip in allen anderen Regionen der Welt die Kapitalmarktzinsen sinken. Und das bedeutet im Umkehrschluss, dass mehr Kredite aufgenommen werden und dementsprechend steigt die Geldmenge M2 spiegelbildlich natürlich an und mit einer gewissen Zeitverzögerung von 3 Monaten pumpen dann die Aktienmärkte vor allem zuerst los. Der Bitcoin zieht dann natürlich auch hinterher und mit einer gewissen weiteren Zeitverzögerung dann irgendwann die Altcoins. Und das ist das Makro-Spiel, was wir gerade in den Märkten sehen und dementsprechend kommt es zu diesem Sommerpump, den wir gerade erleben, weil entsprechend alles durch die Notenbanken, allen voran die Fed, hier unterm Strich gesteuert wird, wenn man so will.
Ja, weil parallel zu einem schwächelnden Dollar steigt natürlich dazu die Geldmenge M2 und das sehen wir auch seit Anfang des Jahres, hier im Prinzip seit Mitte Januar, steigt die Geldmenge M2 an. Da zeige ich auch gleich noch den aktuellen Chart, ja bzw. Moment, wir können uns den Chart gleich anschauen. Ja, wir sehen es hier im Prinzip seit Mitte Januar steigt hier die globale Geldmenge M2. Ja, und mit einer gewissen Zeitverzögerung zieht der Bitcoin, aber auch die Aktienmärkte hinterher. Ja, wir haben das bei den Aktienmärkten sehr, sehr stark gesehen. Wir haben es auch beim Bitcoin gesehen. Der Bitcoin ist hier drüber gelegt mit einer 10-Wochen-Zeitverzögerung. Ja, ich hatte immer gesagt 10 bis 12 Wochen, ob es jetzt 12 Wochen sind und damit 3 Monate, sei mal alles dahingestellt. Aber du siehst hier entsprechend, dass der Bitcoin dieser globalen Geldmenge M2 entsprechend folgt und das bedeutet, alles ist gesteuert durch die Notenbanken dieser Welt, allen voran die US-Fed.
Das heißt, durch die Abwertung des Dollars, indem die US-Fed hier massiv durch die Hintertür US-Staatsanleihen kauft, sinken die Kapitalmarktzinsen. Durch sinkende Kapitalmarktzinsen haben andere Regionen in der Welt, die in der Eurozone beispielsweise oder in Großbritannien, in China und so weiter und so fort, entsprechend auch die Möglichkeit, durch die Hintertür über den Anleihemarkt die Geldmenge zu lockern. Dadurch sinken die Kapitalmarktzinsen weltweit. Dadurch werden wieder mehr Kredite aufgenommen und dadurch natürlich mehr Kredite von den Banken vergeben und die Banken schöpfen weiter Geld, drucken im Prinzip Geld, die Geldmenge dehnt sich aus und mit einer dreifachen Zeitverzögerung trifft das auf die Aktienmärkte, trifft das auf den Bitcoin und mit einer weiteren Zeitverzögerung trifft das auf die Altcoins und das ist das, was wir jetzt sehen. Ja, das ist im Prinzip das Makro-Umfeld, was im Prinzip nicht so viele verstehen oder nicht so viele sehen. Und deswegen mache ich dieses Video, um diese Zusammenhänge mal zu erklären.
Und dementsprechend ist auch relativ klar, dass dieser schwächelnde Dollar durch das Ausdehnen der Geldmenge in den USA durch die US-Fed letztendlich dazu geführt hat, dass die globale Geldmenge M2 hier immer stärker ansteigt, weil auch andere Notenbanken weltweit, wenn die US-Fed entsprechend weiter die Geldpolitik lockert, entsprechend auch ihre Geldpolitik lockern können, die anderen Regionen in der Welt. Und dadurch entsprechend, weil die Kapitalmarktzinsen runtergehen durch die massiven Anleihekäufe der Notenbanken weltweit, können eben mehr Kredite vergeben werden, weil natürlich auch Investoren oder auch private Haushalte stärker wieder angeregt werden, zu entsprechend günstigeren Kreditkonditionen zu investieren. Ja, so viel dazu. Also das ist das zweite Instrument der Notenbanken, wo die Notenbanken durch die Hintertür entsprechend das ganze Ding steuern.
Und jeder, der jetzt sagt: "Ja, aber Johannes, es kann ja gar nicht sein, ich habe doch an der Uni gelernt, dass die Märkte frei sind und dass das nicht irgendwie durch die Notenbanken verursacht ist und dass die Notenbanken ja unabhängig sind." Das sage ich: Herzlichen Glückwunsch. Du hast gewonnen. Auf jeden Fall so viel dazu. Also, wir sehen es in den Märkten, ja, wir sehen es, dass die Kapitalmarktzinsen künstlich nach unten gedrückt werden von den Notenbanken, indem sie massiv Staatsanleihen durch die Hintertür kaufen und somit die Staaten finanzieren. Ja, Staaten finanzieren sich größtenteils nicht durch die Steuern, sondern größtenteils durch die Druckerpresse. Deswegen steigen auch die Staatsschulden weltweit bei im Prinzip allen Ländern immer weiter an. Deswegen ist das Ganze ein Schneeballsystem und deswegen kommt es auch zu immer stärkeren Inflationsschüben. Ja, und dementsprechend sind auch die Märkte durch die Notenbanken gesteuert. Warum? Weil die Notenbanken machen es durch die Hintertür. Sie kaufen massiv Staatsanleihen. Sie nehmen also den Anleihemarkt, um Liquidität ins System zu schießen. Diese Liquidität rotiert dann in die Aktienmärkte und dann rotiert die Liquidität natürlich entsprechend auch weiter in den Bitcoin, in die Altcoins und so weiter und so fort. Die Banken dehnen zusätzlich die Geldmenge aus, indem die Kapitalmarktzinsen sinken und das führt zu einem immer weiteren Ausdehnen der globalen Geldmenge M2. Das sind die Zusammenhänge und darüber wird nicht gesprochen und dementsprechend hält die US-Fed seit einem dreiviertel Jahr die Zinsen konstant und es ist immer so, auch im Kryptomarkt und in der Bitcoin-Gemeinschaft, sehr, sehr häufig der Fokus nur auf die Leitzinsen, aber weniger auf die Kapitalmarktzinsen.
Ja, also es wird immer gesagt, ja, wenn die US-Fed den Zins senkt, wenn sie die nächste Zinssenkung durchführt, dann eskaliert's komplett. Komischerweise führt die US-Fed seit 9 Monaten keine Zinssenkung durch, aber der Bitcoin eskaliert und die Altcoins eskalieren durch den Sommer. Was ist denn da los? Weil alles ein Spiel des Gelddruckers ist. Alles wird durch den Gelddrucker entsprechend verursacht. Die ganzen Märkte, auch die Aktienmärkte, die ganzen Bewegungen da sind übergeordnet alle durch die Notenbanken gesteuert und das ist entsprechend der Punkt, den man verstehen muss. Und deswegen hatte ich dir auch gesagt, setz deine Matrixbrille auf, sonst kannst du das, was ich dir hier zeige, nicht sehen. Ja, so viel dazu.
Wenn man das einmal verstanden hat, dann weiß man auch, dass das künstliche Runterdrücken der Kapitalmarktzinsen im Prinzip wie ein Wasserball ist, den du unter Wasser drückst. Ja, früher oder später schießt dieser Wasserball nach oben und dann kommt der Bärenmarkt. Ja, und dann entsprechend gibt es Schwierigkeiten, dann steigen die Kapitalmarktzinsen wieder ruckartig an, ja, und entsprechend stockt die Kreditvergabe dann wieder und dann kommt auch früher oder später eine Rezession. Allerdings ist das noch lange nicht der Fall. Wir sehen es hier, die Notenbanken dehnen die Geldmenge über den Anleihemarkt immer weiter aus und dementsprechend lass dich nicht ablenken von dem Thema: Ja, die US-Fed, wenn die eine Zinssenkung macht, das beeinflusst sowieso nur das kurze Ende entsprechend und das lange Ende hingegen, das manipuliert sie 24/7 die ganze Zeit über den Anleihemarkt und darüber wird im Prinzip gar nicht gesprochen. Und dementsprechend all die Thematik: Ja, aber die Kapitalmarktzinsen, die kann man doch nicht beeinflussen. Die macht der Markt, ne? Genau. Die Macht der Ja, also der Markt sagt ja, dass das so und so ist, weil die Renditen am langen Ende, die sprechen eine klare Sprache. Genau. Die Renditen am langen Ende sind alle durch die Notenbanken manipuliert. Das Gleiche gilt in Deutschland bei der deutschen Bundesanleihe, die ist durch die EZB manipuliert, genauso wie in Italien, genauso wie in Spanien, genauso wie in Griechenland, genauso wie in Großbritannien durch die Bank of England und so weiter und so fort. Es ist ein Schneeballsystem und dementsprechend werden alle Regierungen weltweit vorwiegend über die Notenbanken finanziert, indem die Notenbanken massiv Staatsanleihen kaufen.
Und dementsprechend ist mal meine Frage an dich: Wer hat dann eigentlich die Macht? Also, ich dachte, der Bundeskanzler hat die Macht. Ja, weil er ist ja der Kanzler, oder? Hat derjenige die Macht, der das Geld kontrolliert? Das ist meine Frage an dich und das wäre ja dann entsprechend die EZB. So viel dazu. Ja, und das Gleiche gilt natürlich für die Bank of England, das Gleiche gilt für die Fed, das Gleiche gilt für die People's Bank of China und so weiter und so fort. Ja, dementsprechend der, der das Geld kontrolliert, der hat das Sagen, der kann die Märkte beeinflussen, der kann die Aktienmärkte pumpen, wenn er will, der kann den Bitcoin pumpen, der kann die Altcoins pumpen und so weiter und so fort. Ob dann Inflation dabei rumkommt? Ja, gut, es ist ja nicht unser Problem. Das ist ja nur das Problem dann vom Pöbel, was er hat und dementsprechend, ja, wir dürfen es nicht übertreiben als Finanzelite, aber wir spielen das Spiel seit im Prinzip über 100 Jahren und wir sind da richtig gut drin. So viel dazu.
Außerdem, wenn wir beim Thema Inflation sind, also zunächst erstmal meine Frage an dich: Die Zusammenhänge, die ich gerade eben erklärt habe, ist somit klar, warum der Bitcoin pumpt? Ist somit klar, warum die Altcoins pumpen? Ja, ob Sommer ist oder nicht, interessiert die Märkte nicht. Das Einzige, was sie interessiert, ist die Liquidität, die entsprechend durch die Notenbanken, durch die Hintertüren ins System gegeben wird. So viel dazu. Hat man das verstanden? Hast du das verstanden, diese Zusammenhänge? Würde mich mal echt interessieren, ob das somit klar ist, warum auch die globale Geldmenge M2 sich immer weiter ausdehnt. Ob das rübergekommen ist, bin gespannt auf dein Feedback.
Was wir bezüglich Inflation im Blick haben müssen, ist hier allerdings auch der Ölpreis, weil die Inflation natürlich größtenteils durch die Notenbanken beeinflusst oder erzeugt wird, sagen wir es mal so, durch den Gelddrucker unterm Strich. Ja. Aber der Ölpreis hat auch zumindest im kurzen Zeitfenster einen Einfluss, wenn auch geringer als die Notenbankpolitik. Er hat dennoch einen Einfluss entsprechend auf die Inflation im kurzen Zeitfenster zumindest. Ja, und was wir hier sehen ist, dass der Ölpreis entsprechend seit Mai wieder angestiegen ist. Das bedeutet, was vermute ich bezüglich der US-Fed? Ich gehe davon aus, dass die Inflation in den nächsten ein, zwei, drei Monaten nicht weiter runterkommen wird und dementsprechend wird das Thema Zinssenkung von der US-Fed aus meiner Sicht möglicherweise immer weiter rausgeschoben. Allerdings solltest du ja jetzt locker durch die Hose atmen können. Warum? Weil du siehst eben, dass die US-Fed trotzdem die Geldpolitik lockert über ihr zweites Instrument, was sie hat, die Geldmengensteuerung. Und dementsprechend verstehst du jetzt auch, warum die Aktienmärkte pumpen, verstehst entsprechend, warum der Bitcoin und die Altcoins pumpen, obwohl die Zinsthematik von der US-Fed sich seit Dezember nicht verändert hat. So viel dazu.
Dementsprechend, ob der gute Jerome auf der nächsten Pressekonferenz äußert, dass er die Zinsen senkt oder nicht. Ja, ob er dich weiter hinhält, lass dich nicht blenden. Du hast deine Matrixbrille auf. Du siehst, was hier entsprechend die Fed durch die Hintertür macht und dementsprechend verstehst du dann auch, dass das vor allem die Märkte aktuell treibt. Das, was im Prinzip seit Anfang Januar gemacht wird, die Schwächung des Dollars, indem Dollar von der US-Fed gedruckt werden und dafür ein Zettelpapier, genannt Staatsanleihe, entgegengenommen wird. So viel dazu.
Nichtsdestotrotz gibt es im kurzen Zeitfenster immer mal wieder Turbulenzen. Wir sehen hier die Mafia. So, ich meinte natürlich die demokratische EU, ist ja selbstverständlich, die überlegt hier entsprechend zurückzuschlagen, was die Verhandlungen angeht mit Donald Trump. Also, dass man hier hart auf hart geht. Ja, und das ist entsprechend auch der Prozess, warum alle so hysterisch sind in Europa bezüglich Donald Trump, weil die Amerikaner, die US-Finanzelite, also der Teil der US-Finanzelite, der hinter Donald Trump steht, der auch hinter Jerome Powell steht, die lösen sich von der City of London, von den Europäern. Ja, und dementsprechend ist hier die EU sehr, sehr nervös. Ja, dementsprechend ist die City of London sehr, sehr nervös. City of London und EU sind im Prinzip eine Symbiose. Sie haben über die letzten Jahrhunderte immer gemeinsame Sache gemacht. Sie werden beide kontrolliert durch die europäische Finanzelite und dementsprechend ist auch jedem, der hier schon länger auf dem Kanal ist, relativ klar, wer der tatsächliche Gegner von Donald Trump und der darüber stehenden US-Finanzelite ist, nämlich das ist die europäische Finanzelite mit ihren Ablegern in den USA, genannt Globalisten, wo Barack Obama, George Soros, Bill Gates und alle weiteren dazugehören. Ja, dieses Globalisten-Spiel fällt auseinander und dementsprechend ist die europäische Finanzelite so nervös und dementsprechend geht sie hier möglicherweise hart auf hart mit Donald Trump in den Verhandlungen, weil sie entsprechend merkt, dass ihr Globalisten-Spiel zu Ende ist. So viel dazu. Also, das müssen wir weiter im Hinterkopf behalten.
Nichtsdestotrotz wird die US-Fed weiter durchziehen, wird den US-Dollar weiter schwächen. Das ist nämlich das, was Donald Trump möchte. Das wird zu immer stärkeren Inflationsschüben in der Zukunft in den USA führen. Vor allem werden die Vermögenspreise immer weiter ansteigen und dazu zählen nicht nur die Immobilienpreise, sondern auch die Aktienmärkte sehr, sehr stark. Und dementsprechend wird allerdings auch der Export in den USA wieder zulegen, weil ein schwächerer Dollar es dem Ausland entsprechend einfacher macht, US-Waren zu kaufen.
Und wir sehen hier im Gegenzug die Europäer, die entsprechend verzweifelt sind, weil das ist genau das Spiel, was sie im Prinzip seit Jahrzehnten gespielt haben: Werte deine eigene Währung ab, zum Beispiel den Euro oder das britische Pfund. Sorge für einen starken Export, für einen Handelsbilanzüberschuss. Ja, nutze dieses Geld, um entsprechend global immer weiter deine Macht auszubauen. Die Bevölkerung, die heimische Bevölkerung in Europa, leidet darunter, weil der Kaufkraftverlust eben dazu führt, dass der Lebensstandard für die Europäer weiter sinkt. Ja, die europäische Finanzelite profitiert, weil sie entsprechend auch die Exportwirtschaft kontrolliert und hat hier immer stärkere Mittel in der Hand gehabt in den letzten Jahrzehnten, um global ihre Macht auszubauen. Und das schwindet, sobald sich das Spiel umdreht. Und wir sehen es hier, der Euro wertet auf gegenüber dem US-Dollar, weil natürlich die US-Fed jetzt genau dieses gleiche Spiel spielt, was die Europäer seit Jahrzehnten gespielt haben: Das massivere Abwerten der Währung. Und das machen die Amerikaner sehr, sehr stark. Und deswegen wertet der Euro auf, deswegen wertet das britische Pfund auf und die europäische Finanzelite hat ein Problem, weil dadurch der Export einbricht. Wenn jetzt noch Zölle hinzukommen von den USA und so weiter und so fort. Deswegen sind sie in Europa alle so hysterisch. Ja, allerdings ein starker Euro an der Stelle seit 6 Monaten ist gut für die Bevölkerung, weil die Bevölkerung dann nicht mehr so einen starken Kaufkraftverlust hat. Allerdings ist das letztendlich nur etwas, was wir jetzt über die letzten sechs Monate gesehen haben. Die ganzen Jahrzehnte vorher hast du ja gemerkt, wie die Währung an Wert verliert. Ja. So viel dazu.
Und dementsprechend ist auch nicht überraschend, dass die Aktienmärkte weiter nach oben laufen. Wenn du das Spiel der Notenbanken verstanden hast, verstehst du entsprechend auch die Märkte und dementsprechend wundert dich unterm Strich natürlich gar nichts mehr. Du kannst locker durch die Hose atmen. Ob der gute Jerome die Zinsen senkt oder nicht, spielt für dich keine Rolle mehr, weil du dank der Matrixbrille diese Themen siehst und entsprechend siehst, dass der Markt weiter nach oben läuft. Ja, und das sehen wir hier im Prinzip seit dem 4. Quartal 2022 beim Nasdaq 100. Du siehst es aber auch beim S&P 500. Wenn wir hier eine Gerade durchlegen bis zum heutigen Tag, dann siehst du, dass wir in dem Liquiditätsaufwärtszyklus sind, den die Notenbanken erzeugt haben. Ja, und genauso wie den vorigen Bärenmarkt hier Ende 2021, den haben auch die Notenbanken erzeugt, indem die Notenbanken angefangen haben, nicht mehr von Zinssenkungen zu sprechen, sondern von Zinsanhebungen. Das heißt, die Notenbanken, allen voran die US-Fed, aber auch die EZB, die Bank of England und die People's Bank of China – das sind die Notenbanken, die es zu beobachten gilt. Die Bank of Japan, die japanische Notenbank, ist noch ein anderes Thema, sollte man natürlich auch beobachten, aber wir bleiben hier vor allem bei der US-Fed – und die hat hier entsprechend diesen Bärenmarkt erzeugt und dann seit Oktober 2022 diesen Bullenmarkt erzeugt, ja, den Liquiditätsaufwärtszyklus, wie ich es nenne. Und dementsprechend ist für dich auch hier relativ klar, das ist genau der Trend. Der Trend ist dein Freund, wo wir drin sind. Und das bleibt auch erstmal so. Wie lange bleibt das so? Bis die Notenbanken anfangen, umzusteuern, wieder zu einer restriktiven Geldpolitik, also zurückfahren, was den Anleihemarkt, die Anleihekäufe angeht und auch anfangen, wieder über Zinsanhebungen zu diskutieren statt Zinssenkungen, und da sind wir noch lange nicht. Deswegen geht dieser Zyklus aus meiner Sicht noch eine ganze Weile, mindestens bis in Quartal 1 2026 hinein. Wenn wir uns die Notenbankpolitik anschauen, dann ist das meine Einschätzung aktuell und dementsprechend siehst du hier, dass die Aktienmärkte entsprechend nach oben laufen und dementsprechend darfst du dich von diesen Korrekturen, die jetzt hier harmlos aussehen, aber zu der Zeit schon stärker waren, nicht ablenken lassen. Ja, beispielsweise auch hier letztes Jahr März, ja, habe ich hier diese Korrektur begleitet auf dem YouTube-Kanal und habe euch gesagt, dass das nur eine vorübergehende Korrektur ist, genauso wie im Juli August hinein mit der Enthebelung von dem Yen-Zinsdifferenzgeschäft. Ja, dass das eine kurze Korrektur war, hat viele geschockt. Sieht jetzt so klein aus, aber in dem Moment, wo wir in dieser Korrektur drin sind, werden viele sehr, sehr nervös und ich habe gesagt, du kannst locker durch die Hose atmen, weil wir achten nur auf die Notenbanken, allen voran die Fed, und danach beurteilen wir die Strategie. Und dementsprechend auch das hier, beispielsweise der Zollkonflikt von Donald Trump, da hatte ich hier entsprechend gesagt, ja, auch das ist eine vorübergehende Korrektur, die geht wieder weg und der Trend wird wieder aufgenommen und das sehen wir jetzt. Ja, wenn wir hier eine Gerade durchlegen, dann ist das ein ziemlich klares Bild und es wird sich auch fortsetzen mit immer wieder Zwischenkorrekturen, ja, und dementsprechend selbst wenn die mal größer sind, so wie hier im Februar, März bis in den April hinein durch Donald Trump, darfst du den Blick auf das Wesentliche nicht verlieren an der Stelle und das ist letztendlich die Notenbankpolitik, die diesen Zyklus hier entsprechend steuert und mit verursacht. Ja, das sind im Prinzip die Zusammenhänge und ich denke, jetzt sollte das mal klar geworden sein, was das Ganze angeht, die Makrozusammenhänge. Und deswegen steigen auch übrigens die Einkaufsmanager-Indizes weiter an, weil wenn mehr Kredite global wieder aufgenommen werden, weil die Kapitalmarktzinsen sinken, dann ist das natürlich auch positiv, was die Auftragslage der Unternehmen angeht und deswegen werden früher oder später die Einkaufsmanager immer stärker ansteigen und sie tun es ja schon seit einigen Monaten, wenn du hier ein bisschen rauszoomst, ja?
Außerdem, was auch zu diesem Ethereum-Pump beiträgt, sind natürlich auch die börsengehandelten Ethereum-Fonds. Ja, weil was ist der börsengehandelte Fonds? Der börsengehandelte Fonds ist letztendlich nur eine Schnittstelle, dass ein Teil des Kapitals, was vorher vielleicht nicht in den Kryptomarkt gegangen wäre, weil keine Schnittstelle vorhanden war, dieser Teil des Kapitals geht jetzt über die börsengehandelten Fonds entsprechend in den Kryptomarkt rein. Ja, BlackRock kauft im Hintergrund die Bitcoin, kauft im Hintergrund die Ethereum und wir sehen es hier, diese Woche sind hier noch 2,2 Milliarden über die US-börsengehandelten Fonds in Ethereum geflossen und die verstärken noch mal diesen Trend, der ja sowieso schon durch die Makrolage verursacht ist, dass der Bitcoin seit Wochen pumpt, dass jetzt auch Ethereum immer stärker pumpt. Ja, das wird alles noch durch die US-börsengehandelten Fonds entsprechend verstärkt, weil hier eine Schnittstelle geschaffen wurde zu Kapital, was vorher möglicherweise gar nicht in den Kryptomarkt gewandert wäre und das verstärkt diesen Trend, der durch die Makrolage verursacht ist, jetzt noch mal und deswegen pumpt Ethereum so stark, deswegen pumpt der Bitcoin seit Wochen sehr, sehr stark, auch wenn er mal eine kurze Pause diese Woche eingelegt hat, das ist gut. Letztendlich eine Konsolidierung. Der Bitcoin holt Luft für die nächste Bewegung nach oben. Ja, und alles hängt entsprechend von dieser Thematik ab.
Und dementsprechend hoffe ich, dass du durch dieses Video Klarheit bekommen hast, du locker durch die Hose atmen kannst, was das Ganze angeht. Sei vorbereitet. Es werden immer wieder Zwischenkorrekturen kommen. Aber wenn du das größere Bild, den Gesamtzyklus im Blick hast, die Notenbankpolitik vor allem darauf schaust und das ist das, was wir hier größtenteils machen, dann ist dir klar, dass dieser Zyklus noch weiterläuft und dementsprechend kannst du dann, wenn es mal ruppig wird, kurzfristig locker durch die Hose atmen. Das war's von meiner Seite. Wenn dir das Video gefallen hat und du etwas zurückgeben möchtest, dann kannst du das, indem du ein Like da lässt. Wenn du mehr zurückgeben möchtest, dann kannst du in den Kommentaren eskalieren. Dann trägst du deinen Teil dazu bei, dass der YouTube-Algorithmus eskaliert und immer mehr Menschen dieses Video sehen. Außerdem kannst du das Video gerne teilen mit deinen Freunden und Bekannten. Wenn du es noch nicht getan hast, kannst du den Kanal gerne abonnieren. Am Ende bleibt mir noch eines zu sagen und zwar: Folge immer dem.