Transcription
Wenn du Verkäufer, Setter oder Closer bist, bist du jetzt gerade auf dem richtigen Video, weil heute analysieren wir ein echtes Verkaufsgespräch. Es ist zwar ein Fitness Sales Call, aber ich spreche dir heute die Prinzipien runter und wichtig ist, Verkaufsprinzipien sind universal. Das bedeutet, dass, was ich dir heute erkläre, kannst du auch auf deine Branche adaptieren. Deshalb schau das Video an.
Ich habe selber im Vertrieb 40.000 € im Monat an Provision verdient und es ist wichtig, dass du die Prinzipien des Verkaufens verstehst, weil wenn du sie verstehst, dann kannst du sie auch auf deiner Branche anwenden. Lass uns direkt reinstarten.
Tiefer [räuspern] einsteigen, das ist schon mal sehr gut. Wir hatten ja schon ähm bei Instagram bisschen geschrieben und du hattest da erzählt, dass du so ein bisschen frustriert bist, weil du schon einige Dinge ausprobiert hast und es dir etwas schwer fällt äh dran zu bleiben. Was genau meinst du mit frustriert?
Okay, Tonalität war gut. Es war eine verwirrte Tonalität. Das habe ich hier beigebracht, weil dadurch verkauft sie an das Unterbewusstsein vom Kunden, dass sie nicht richtig verstanden hat, was sie meinte und deswegen der Kunde tiefer erklärt, was er mit frustriert meinte. Hier ist das Problem. Sie hat in die falsche Richtung reingebohrt und zwar in die komplett falsche Richtung. In dem Fall, weil sie Fitness verkauft, hat die Kundin gesagt: "Hey, sie hat vieles probiert und es hat nicht funktioniert und das frustriert sie." Das Problem ist aber, wenn Sie jetzt in dieses frustriert reinbohrt bezogen auf den Prozess, dann wird sie nur denken, dass sie diese spezielle Schneeflocke ist, für die nichts funktioniert. Wenn sie aber gesagt hätte, hey, sie hat so einen dicken Bauch und ist deswegen frustriert, das wäre die richtige Richtung gewesen, weil das bezieht sich auf das eigentliche Problem. Ja, das heißt, dass sie dick ist, mit ihrem Gewicht frustriert ist, blablablabla.
Das bedeutet, was du als Verkäufer lernen musst, unterscheide Prozess und Pain. Sehr, sehr wichtig, weil wenn du in die falsche Richtung gehst, sagen wir mal in den Prozess und du verkaufst sowas wie Fitness, es kommt natürlich auch bisschen drauf an, was du verkaufst, könnte es sein, dass der Kunde selber weniger anfangen wird, sorry, dran zu glauben, dass es funktioniert.
Lass uns weitermachen. Also mir ist es persönlich nur aufgefallen, nachdem ich eben mittlerweile im Job angekommen bin und halt Schichtdienst hab, das ist da an Tagen, wo man geregelter arbeitet bzw. einfach Zeit hat, leichter fällt, als wenn man dann irgendwie mit Nachtdiensten oder so zum Tun hat, dass man da dann ein bisschen wieder aus der Routine rausfällt meistens. Ja.
Und okay, sie redet in einer Mannform noch, ist das nicht schlimm, da es noch nicht wirklich um den Pain geht, aber sie muss das später unbedingt adressieren, weil wenn unsere Kunden in einer Mannform reden aus psychologischer Sicht, wollen sie den Pain verallgemeinern bzw. reden in Verallgemeinerungen, reden in einer Mannform, weil es dann angenehmer ist über den Pain zu sprechen. Das heißt, wenn du es schaffst, dass dein Kunde statt Mann "ich" sagt, fühlt er den Pain auch wirklich. Sehr, sehr wichtig.
Und was genau meintest du mit, dass ist eine Herausforderung für dich in der Hinsicht? Ähm, ich es ist halt dann irgendwann frustrierend, wenn man so gut eigentlich drinnen ist und dann [räuspern] oder auch gerade, wenn man halt länger frei hat oder Urlaub, dass es gut funktioniert und wenn dann eben die Schichtdienste wieder kommen oder eben gerade die Nachtdienste, dass dann halt alles wieder über den Haufen geschmissen wird, weil man dann halt einfach den Körper wieder komplett umstellen muss, sich wieder umstellen muss und dann Ja. Ja.
Auf jeden Fall kann ich verstehen, dass das eine Herausforderung ist in der Hinsicht. Ähm, wie hat sich das denn bisher schon so auf bei dir ausgewirkt so ein bisschen in deinem Leben oder gibt's da irgendwie Bereiche, wo du das merkst?
Das war eine gute Frage. Das kannst du übrigens auch bei deiner Branche machen. Hey, sagen wir mal, du verkaufst Marketingdienstleistungen, was ich z.B., wo ich früher Marketing verkauft habe, sehr, sehr gerne gesagt habe: "Wie wirkt sich das auf die Planbarkeit aus?" oder "Wie wirkt sich das auf andere Bereiche aus?" Oder wenn die Kunden offen waren, habe ich auch gerne gesagt: "Wie wirkt sich das auf Stressniveau aus?" Oder im B2C sage ich sehr gerne: "Lebensqualität oder Lebensfreude." Ja, das heißt, du musst dir Gedanken machen, was sind mögliche Auswirkungen bei deinem ICP, die du nennen kannst und dann kannst du immer sehr, sehr gut mit Auswirkungsfragen arbeiten.
Am ehsten noch eben mit der Ernährung, da fällt's mir am meisten auf. Also man hat's gut im Griff und im Nachtdienst kommt dann Süßigkeiten und das ganze dazu und dann wird wieder bisschen schwieriger. Ja, schwierig. Wie genau verstehe ich das? Durch die ungeregelten Essenszeiten. Dann dann hat man vielleicht Ich verstehe schon. Also was sie sehr gut macht, Tonalität ist Bombe, das macht sie echt gut. Hat sie auch von mir gelernt, logischerweise. Was aber nicht so gut ist, ist sie und das das weiß sie noch nicht das Problem, sie bohrt die ganze Zeit in die falsche Richtung. Sie bohrt deswegen höchstwahrscheinlich, ich weiß es noch nicht, ich habe den Call noch nicht gesehen, aber ich vermute, die Kundin wird dann Selbstvertrauen verlieren, weil sie nicht wirklich viel Selbstvertrauen hat.
Okay, es ist hier so ein Fitness Kontext, okay? Du musst immer unterscheiden. Sag mal, du verkaufst Marketing und der Kunde sagt dir sein ähm seine Facebook Ads laufen scheiße, dann ist das okay, wenn du dann in Scheiße reinbohrst. Ja, aber hier muss sie in den Pain gehen und nicht auf den Prozess. Vielleicht nicht genau da Zeit, wo man halt Hunger hat, was zu essen. Süßigkeiten sind dann halt irgendwie da und schneller verfügbar als normales Essen dementsprechend. Mhm.
Okay. Und wenn du jetzt im Schichtdienst bist und da ab und zu Süßigkeiten isst, z.B. ähm, wie geht's dir denn damit? Man versucht's, also man versucht eh irgendwie zu minimieren, wenn man halt weiß, wenn man gerade überhaupt so drinnen ist in der Phase, wo man eben sagt: "Okay, man hat eigentlich eine gute Ernährung." Mhm. Aber es kommt halt dann, man merkt dann irgendwann an der Laune natürlich, wenn man länger nichts zu essen kriegt und wenn man halt die Zeit nicht, also sie redet die ganze Zeit in einer Mannform. Das ist ein riesen Problem, dass man so bisschen hangry wird und das ist halt dann meistens. Hangry? Noch nie gehört dieses Wort, aber ich vermute mal, das soll eine Kombination sein aus hungrig und angry. Na ja, also immer es kennen wahrscheinlich nur die dicken Menschen. Bisschen blöd und dann braucht man halt irgendwas, was schnell da ist und das sind halt meistens irgendwie so kleine Snacks oder eben Süßigkeiten. Ja.
Okay. Und das heißt, wenn du dann die Snacks und die Süßigkeiten isst, ähm, wie fühlst du dich danach dann? Es ist ähm das geht in die falsche Richtung. Ja. Ja.
So wie gesagt, warte, ich spul mal bisschen nach vorne. Das das heißt, du meintest gerade, wenn du dir was du über letzte Zeit aufgebaut hast, hast du dann das Gefühl, du machst es so ein bisschen dadurch wieder zunichte oder wie genau darf ich das verstehen? Nur dass ich dich so ein bisschen besser einschätzen kann? Ja, es ist dann schon ein bisschen eben, man hat das Gefühl, man hat sich jetzt so lang bemüht oder auch wenn man gerade eben Urlaub hatte so zwei Wochen, dann hat man es zwei Wochen richtig schön durchgezogen. Denkt sich so, ja.
Kurze Frage, du sagst Mann, wen meinst du genau? Ähm, also ich ja okay, okay. Ja. Und dann eben hat man so das Gefühl, okay, die ganzen hat nicht wirklich gecheckt, dass sie von sich selber sprechen soll, weil sie hat ja das Sprachmuster nicht richtig korrigiert. Was sehr, sehr wichtig ist, du musst das Mannsprachmuster korrigieren. Das bedeutet nicht: "Okay, Mann, was meinst du damit?" Ja, ja, ich rede von mir. Und dann weitermachen, weil sie hat ja wieder weiter in einer Mannform gesprochen, sondern ganz einfach, was du sagen musst: "Hey, Mann ist frustriert oder du bist frustriert." Nee, ich bin frustriert. Okay, was meinst du genau mit du bist frustriert und nicht Mann oder die Allgemeinheit? Ja, ich bin frustriert, damit meine ich das blablablabla. So, dann hättest du dieses Sprachmuster korrigiert, aber weil es nicht der richtige Approach war, hat sie es nicht richtig gecheckt.
So was Wichtiges für die Intentionsphase: auf den Pain beziehen, nicht auf den Prozess. Das ist wirklich ganz ganz wichtig.
Lass uns weitermachen. Letzten zwei Wochen hat's gut funktioniert und kaum bin zurück in der Arbeit funktioniert halt nicht mehr. Mhm. Und das ist dann halt frustrierend bzw. halt also der Moment, wo man sich denkt, na ja, es sollt ja in der Arbeit denkst du dir das oder denkst man das? Also, ich versuche gerade nur zu verstehen, weil du die ganze Zeit Mann sagst, aber du redest eigentlich von dir, richtig? Ja. Okay, können wir uns darauf einigen, weil ich weiß, ich kann dir kurz erklären, wieso wir das machen in solchen Situationen. Gerade wenn wir so von herausfordernden Momenten ein bisschen sprechen, ähm, dass wir dann manchmal viel von Mann reden, anstatt z.B. zu sagen: "Hey, ich bin frustriert, ich möchte die Situation ändern, weil sich das für unser Gehirn einfacher anfühlt." Dadurch ähm schieben wir aber so ein bisschen den Schmerz von uns weg. Und ich will natürlich ein super produktives Gespräch mit dir führen, dass wir wirklich schauen können, wie ich dir auch helfen kann. Äh, deswegen können wir uns so ein bisschen darauf einigen, dass du ab jetzt "ich" sagst. Mhm. Ja. Macht das Sinn, was ich sag? Macht das Sinn, was ich sag? Ja. Ja. Okay, super cool.
Okay, was sie gut gemacht hat, sie hat es geframed. Ich bin mir nicht sicher, ob die Kundin es gecheckt hat, weil no front, aber die macht nicht den intelligentesten Eindruck. Aber mal gucken, ob sie es gecheckt hat. Wenn es natürlich noch mal korrigiert. Ja, alles gut. Ist irgendwas auf deinem Laptop? Na, es geht [gelächter] super. Ähm, das heißt, da hast du schon so das Gefühl, dass du deinen Fortschritt so ein bisschen manchmal damit zunichte machst, richtig? Ja. Ja. Und es ist halt dann auch wieder schwierig in dieses geregelte und in diese Routine dann wieder reinzufinden. Mhm.
Okay. Und wenn du sagst, ähm, du bist jetzt ein bisschen frustriert, was das Ganze angeht und dass du da diese Routine nicht so richtig hast oder bzw. es dir schwer fällt in diese Routine reinzugehen und du auch Angst hast, dass du so den Erfolg wieder zunichte machst, ähm, wie lange geht das denn schon so?
Schau mal, was hier sehr sehr wichtig ist. Du hättest dir extrem viel Zeit sparen können, hättest du einfach nur in das erste richtige reingebohrt. Ja, Zeit sparen, indem du in den Pain bohrst, ne? Beispiel: "Hey, du bist frustriert im Sinne von frustriert mit deinem Gewicht, nicht frustriert, dass es nicht funktioniert." Okay, sehr, sehr wichtig. Unterscheide das: frustriert mit deinem Gewicht, mit deinem ABC Problem, aber nicht, dass es nicht funktioniert, dass du so speziell bist. Da hättest du dir locker sechs Minuten Zeit sparen können und du wärst jetzt schon in der Einwandvorbehandlung oder vielleicht sogar hier schon beim Ziel gewesen. Okay, du hast halt zu viel Zeit hier.
Ich glaub, also wo es jetzt bewusst auffällt, sind glaube ich sicher das letzte halbe Jahr.
Intentionsphase wäre als Beispiel gewesen: "Hey, du hast mir per Instagram geschrieben, dass dein Gewicht von 90 kg dich frustriert. Was was meinst du eigentlich mit frustriert?" Ja, dass äh ich blablablabla und das wäre die Intentionsphase gewesen. Ja, das wäre schon gewesen. Okay. Okay. Das heißt sechs bis zwölf Monate so ungefähr. Ja.
Okay. Nur auf dein äußeres aus, also jetzt z.B. irgendwie engere Kleidung oder so, sondern wie wirkt sich das auch auf dich, also innerlich so mehr persönlich aus? Mm. Es also es geht mal besser, mal schlechter und es gibt natürlich Situationen, in dem ich dann unwohl fühl oder so. Unwohl. Okay. Was meinst du? Also einfach so mit meinem äußeren, wo du oder mit dem Äußeren halt einfach nicht zufrieden bist, gerade weil man dann im Sommer halt gern kürzere Sachen tragen würde oder so oder engere Kleidung und aber sonst und es ist halt oft schwierig gerade mit irgendjemanden drüber zu reden, der das halt nicht so nachvollziehen kann. Ja, auf jeden Fall.
Das heißt, wenn du sagst, okay, jetzt stelle ich mir die Frage, wer sagt, okay, es ist schwierig mit jemanden drüber zu reden, der das nicht so wirklich nachvollziehen kann, wer dein Freund, deine Eltern, deine Freundinnen, wen meinst du? Ähm, würde ich mich jetzt fragen. Unzufrieden oder unwohl? Was wie kann ich mir das genau vorstellen? M es gibt halt einfach so wie im Sommer diese ganzen engen Kleider oder so sind halt einfach Dinge, die man dann einfach nicht mehr anzieht, weil ein man meidet dann, also meidet dann halt einfach diese Sachen oder die Kleidung. Mm.
Okay, sie hat selber ihr Mann korrigiert. Das bedeutet, der Reframe hat gezogen, aber ich würde vermuten, sie wird wieder abdriften in die Mannrichtung, aber mal schauen. Würdest du dir wünschen, dass das anders ist? In gewissen Situationen? Definitiv. Ja. [seufzt][japst] Nee, ne.
Ähm, die Frage ist erstens falsch formuliert. "Würdest du dir wünschen, dass es anders ist?" ist eine katastrophale Frage, weil es ist ja eine Frage, die einen Wunsch impliziert. Was die richtige Frage gewesen wäre: "Musst du das auch verändern?" Ja, sicher. "Du musst nicht." "Hast seit zwei Jahren nicht geändert." Ja, doch. "Ich bin mir sicher." Okay, warum bist du dir sicher? Weil blablablabla. Bang. Das wäre ein richtiges Commitment gewesen. Wenn du aber sagst: "Hey, würdest du dir wünschen, dass das anders ist?" ist ja fugazi, das ist ja so lari fari mäßig, weißt du? Das ist ein Wunsch, den sie den sie äußert, allgemeines, wo man einfach so dann mit sich selber einfach nicht zufrieden ist, dass du da nicht.
Und hier, was auch sehr sehr wichtig ist, sie hat eine komplett falsche Antwort gegeben. Das heißt, keine m [räuspern] falschen Antworten akzeptieren. Ich bin sehr, sehr gespannt, ob dir aufgefallen ist, was sie gesagt hat. Sie sagt: "Hey, achte mal in gewissen Situationen definitiv." Ja, in gewissen Situationen definitiv. Was bedeutet das? Also manchmal, wenn du fett bist, bist du glücklich, oder wie? Was soll das? Das ist ja zu zu schön gesprochen. Sie sie redet sich das ja damit schön: "In gewissen Situationen definitiv." Oder willst du das ändern? Oder musst du das ändern? Nee, ich muss das ändern. Okay. Warum musst du es ändern? Weil das ist ja, das ist ein C-Mechanismus von Kunden, damit er sich wohler fühlt. Sehr wichtig. Akzeptiere nicht diese falschen oberflächlichen Antworten. Ja, wenn der Kunde als Beispiel sagt, als Beispiel: "Hey, ABC Pain, wie wirkt sich das auf dich persönlich aus?" Und der Kunde sagt: "Ja, ich ich weiß, ich sollte es verändern." Das ist ja keine Antwort, die du akzeptieren darfst. "Ich weiß, ich sollte es verändern." So, jeder Mensch weiß, er sollte etwas machen. Okay, du weißt, du solltest was verändern. Du hast es aber bisher nicht getan. Von daher, was ist jetzt anders? Was das Gefühl gibt, dass du es auch angehen musst? Ja, blablablabla. Bang. Jetzt habt ihr eine committed Sprache. Ihr dürft nicht diese lari fari Sprachmuster akzeptieren, ansonsten das wird euch wirklich den Cell kosten.
Ja, in welchen denn? Ähm, gerade wenn man irgendwie auf Hochzeiten oder so eingeladen ist und wenn man dann so coole Kleider sieht, aber dann sie den und dann probiert man es an und dann ist ein so na Ja. Okay. Und ähm, wenn du sagst so nach, was ist das was das Gefühl, was du da in dem Moment fühlst, wenn du dich jetzt in Spiegel anschaust und sagst, nee, was was fühlst du da? [schnauben] kann es irgendwie nicht so ganz beschreiben. Es ist einfach irgendwie so allgemeines, wo man einfach so dann mit sich selber einfach nicht zufrieden ist, dass du dann nicht selber mit dir zufrieden bist. Mm.
Okay, verstehe. Und hier muss auch unbedingt reinbohren. Okay. Was meintest du genau mit du bist nicht mit dir selber zufrieden? Weil du merkst die ganze Zeit, es ist der Kundin ähm unangenehm drüber zu sprechen, dass sie dieses Problem hat. Deswegen redet sie in Verallgemeinerung und Mannform. Übrigens, das ist in jeder Branche so. Völlig egal, was du verkaufst, achte bei deinen Kunden drauf. Wenn es um Pain Pain geht, dann ist es auf einmal Mann. Man ist frustriert, man dies, man das, man. Achte drauf und du wirst es selber merken.
Nur damit ich verstehe, warum du ähm möglicherweise deine Situation verbessern möchtest. M auch falsche Formulierung, weil sie ist sehr sehr offen. Neutralität muss sein bei Kunden, die verschlossen sind. Sagen wir mal, du rufst jemanden aus der Kaltakquise an, dann wird die Formulierung absolut richtig gewesen. Aber die hat ja ihr Precall VSL gesehen, folgt ihr auf Instagram und ist relativ offen mit dem Pain. Das bedeutet, hier war die Frage falsch formuliert. Nicht "Warum du möglicherweise deine Situation verbessern möchtest?", sondern "Warum du, nur damit ich schauen kann, warum du deine Situation aus deiner Sicht wirklich verändern musst. Was ist der Hauptgrund, warum du Punkt Punkt Punkt Punkt?" Das wäre bei ihr okay gewesen, sogar vorteilhaft gewesen, weil sie ist ja noch sehr sehr offen. Ähm, was ist denn so eigentlich der Hauptgrund? Ähm, ach so, alles alles gut. Kannst du mich noch sehen? Ja, ja, ja. Okay, super.
Was ist denn eigentlich der Hauptgrund, warum du nach einer Möglichkeit suchst, dir vielleicht ähm einen Fitnesscoach zu holen und ein Abnehmcoach, anstatt zu sagen z.B.: "Hey, ich esse einfach weniger und probier es noch mal alleine und hoffe, dass es irgendwie funktioniert." Ähm, hin und wieder braucht man so ein Motivator oder brauche ich halt so jemanden, der einfach sagt: "Hey, es läuft gerade nicht gut, aber wir bleiben trotzdem dran. Es ist gerade für mich schwierig, wenn es dann..."
Okay, was ist hier sehr sehr wichtig? Es ist ein, sie ist offensichtlich ein sehr sicherheitsorientierter Mensch, also die Kundin, hat nicht besonders viel Selbstvertrauen. Und wenn du an Kunden verkaufst, die nicht viel Selbstvertrauen haben, dann musst du sehr sehr gut drinne sein, die hochzuschrauben. Als vi was ich gesagt hätte: "Hey Tanja, riesen Respekt aber an dich, dass du den Mut hast auch wirklich die nötigen Entscheidungen dafür zu treffen, um abzunehmen, weil es gibt andere Frauen, die haben Angst vor Erfolg, die haben Angst davor, die nötigen Schritte zu gehen. Warst du schon immer so, dass du quasi den Mut hast für die Veränderung oder hat sich das erst seit kurzem bei dir entwickelt?" Oder weißt du so so sowas in der Richtung einfach mal loben, das ist vor allem bei ängstlichen Kunden super wichtig oder vor allem vor allem, wenn du an Frauen verkaufst, ja, die lieben das und dann kaufen dir auch, weil du den gutes Gefühl gibst und du schraubst halt das Selbstvertrauen hoch, was im Schnitt wahrscheinlich geringer ist wie bei Männern. Ja, sagen wir mal, du verkaufst ein Geschäftsführer von irgendwelchen großen Firmen und großen Firmen eigentlich nicht vier mit 10 Mitarbeitern, sondern wobei es eigentlich egal. Ja, sagen wir allgemein Geschäftsführer, die brauchst du nicht so hochloben, okay? Weil die haben wahrscheinlich schon meistens genug Selbstvertrauen in dem Fall. Wenn die Kunden nicht so viel Selbstvertrauen haben, unbedingt hochloben. Ja, das heißt, was ich hier noch mal hinschreibe, was ich ihr als Feedback später noch mal zuschicke: Du musst deine Kunden hochloben, einfach wieder back abgeht, einfach dran zu bleiben. M okay. Und sagen, okay, zieh jetzt weiter durch, weil es wird irgendwann wieder Berg aufgehen und so, aber ja. Ja.
Okay. Das heißt, hast du das Gefühl so, wenn du es jetzt alleine weiter probieren würdest, wie würde sich das auswirken bei dir? Ich glaube, dass ich dann einfach nicht dran bleibe bzw. Also gerade in die Momente, wo es halt Berg ab geht oder wo man halt sagt, okay, es ist gerade mal schwierig. Mhm. Dass ich dann auch sag, okay, ich geb auf und bleib nicht dran, dass man es halt langfristig dann durchzieht. Ja, okay, verstehe.
Das heißt, gab's denn da schon so Situationen früher? Ihr braucht sie nicht wirk, also was sie gut macht, sie probiert die richtigen Antworten zu suchen, damit die Kundin sich endgültig aus dem Kopf schlägt, dass sie das nicht alleine probiert, sie macht das gut, aber die Kundin wird definitiv nicht sagen, dass sie es alleine probiert, weil sie ist keine Kundin mit wirklich viel Selbstvertrauen, deswegen wird das kein Einwand sein am Ende. Definitiv nicht. Ja, wo du gesagt hast, ah, ich habe es alleine probiert und es selbst Anfang des Jahres probiert. Mhm. Aber Mhm. Okay, verstehe.
Das heißt, was war genau der Hauptgrund, wieso du sagst, hey, ich mir ist es wirklich wichtig, dass ich da so ein so jemand an meiner Seite hab wirklich ein Coach hab? Das hat sie ja bereits schon gefragt sie im Transkript. Sie antwortet ja basically dasselbe: Jemanden an meiner Seite haben, der mich motiviert und aus den Tiefpunkten zieht und bla und bla und bla. Ich mach mal weiter.
Warum denkst du, ist das so hilfreich für dich, wenn du da jemanden hast, der wirklich auch immer an deiner Seite ist? Schon wieder dasselbe, das hat sie auch schon gesagt: "Jemand, der mich aus dem Tief zieht und bla", aber trotzdem, was wir uns merken können für die Präsentation, wir müssen sehr sehr stark unterstreichen, dass wir sie unterstützen, begleiten, Sicherheit geben, Mut zusprechen, blablablabla.
Und hast du dir nur mal, dass ich so einschätzen kann, schon mal andere Coaches in der Vergangenheit angeschaut, um z.B. jetzt Hilfe dabei zu bekommen oder hast du vi schon mal? Die hat so gemacht, also nein, in der Vergangenheit ein Coaching gemacht. M Okay. [räuspern] Was hatte ich denn damals so davon abgehalten, schon mal mit einem Coach zu starten?
Okay, sehr, sehr gut, dass sie das fragt, weil du musst verstehen, dasselbe, was den Kunden in der Vergangenheit abgehalten hat, wird exakt dasselbe sein, was sie noch mal zurückhält. Ganz ganz wichtig. War auch eher die Faulheit, jemanden zu suchen. [gelächter] Okay. Oder weil es halt gut für mich am Anfang so war, ja, ich hätte gern jemanden, der in der Nähe ist, mit dem man dann halt auch persönlich sprechen kann. Mhm.
Und okay, was ist jetzt was ist jetzt anders, dass du sagst, online ist auch okay für dich? Man muss es einfach mal ausprobieren und offen sein, finde ich. Mhm. Und wenn man es nicht probiert, kann man s kann man auch nicht sagen, ob es für besser ist, wenn er vor Ort ist oder ob es online nicht genauso funktionieren würde.
Ja, was denkst du dann sind so die Vorteile von einem Online Coach? Okay, also sie geht schon in die richtige Richtung. Ich bin gespannt, was sie sagt, weil sie will jetzt schon den Einwand prehandeln, dass sie das ganze offline probiert. Es hat glaube ich beides vor und Nachteile. Natürlich, wenn man sich persönlich gegenüber sitzt, das ist ganz andere Ebene. Hätte sie reinhaken müssen, sagen, okay, aber was sind die Vorteile aus deiner Sicht? Ja, damit sie sich nicht drauf konzentriert, was die Nachteile sind. Sehr wichtig, wenn du merkst, dein Kunde, warte nachhaken, bevor Kunde abdriftet. Das ist ganz ganz wichtig. Wenn du merkst, dass dein Kunde gerade in eine negative Richtung abdriftet, musst du unbedingt einhaken. Ja, ganz wichtig.
Wenn man jetzt sagt, man macht's online über die Kamera, aber so kann man es von zu Hause aus machen und muss nicht immer irgendwo hin. Ist definitiv gerade bei mir halt mit dem Schichtdienst dann der Vorteil. Ja, genau. Dass da wirklich denkst du, das ist ein Vorteil, dass du da einfach flexibler bist auch mit den Gesprächen in der Hinsicht und nicht irgendwo hinfahren müsstest? Ich glaube definitiv. Ja. Okay. Okay. Verstehe. Ähm. Okay, warte mal. Ja.
Okay, das ist schon mal gut für mich zu hören. Na, das ist nicht gut. Das ist nicht gut. Sie hat den sie hat ähm du also sie hat den Glaubenssatz nicht richtig geprehandelt. Die Grundformel, wie du Glaubenssätze richtig prehandelst, folgendermaßen. Und zwar, erstens kommt der Glaubenssatz natürlich: "Hey, ich weiß nicht, ob ich vor Ort oder ähm online machen soll." Dann kommt der Frame Frame verstärken, ja, mit einer Warum-Frage (Klammern: warum?). Das hat sie gut gemacht. Ja, das hast du bisschen auch gemacht. Aber dann, was gefehlt hat, war die Konsequenzfrage, um noch mal quasi den Glaubenssatz mehr zu zerstören. Also in dem Fall: "Hey, weil was glaubst du, was passiert, wenn du, weil du Schichtdienst hast, dir irgendwie nur jemand suchst, der das vor Ort macht und nicht online?" Mehr acht auf meine Tonalität und wenn du jemand suchst, der das nur vor Ort macht und nicht und nicht online, so dadurch impliziere ich, dass vor Ort was schlechtes ist und das online was geiles ist, dann hätte sie den Glaubenssatz richtig zerstört. Jetzt könnte es sein, dass ihr also dass ihr das später wieder auf die Füße fällt, weil sie den Glaubenssatz nicht richtig geprehandelt hat.
Ähm, dass du ne da auch offen bist natürlich für online. Ähm, was denkst du denn so brauchst du in einer Zusammenarbeit, damit du Und was wichtiges, du hast nicht den wahren Grund geprehandelt. Das schreibe ich ja auch mal hin. Einwandvorbehandlung wahrer Grund prehandeln. Das war hier in dem Fall Faulheit. Ja, das war einfach nicht dabei. Du musst den wahren Grund Faulheit prehandeln, ansonsten wird sie ein Mangel an Urgency haben und sich wieder von ihrer Faulheit abhalten lassen und das will dir ja natürlich nicht passieren.
Einfach sagt: "Okay, ich hab da jetzt ein Essensplan, ich halte mich einfach dran und ich muss mich darum nichts kümmern, ich muss nur einkaufen gehen." Ja, okay. Das ist dir das wichtig. Es hilft definitiv eben, weil dann die Struktur drinnen ist. Mhm. Und weil ich halt leichter um daran zu halten, als wenn ich jetzt sag: "Okay, schauen wir jetzt mal." Ja. Und man probiert einfach so von Tag zu Tag irgendwie weiter. Mhm.
Okay. Das heißt, ist schon auch wichtig, dass du da so eine Struktur hast, dass du an nichts jetzt großartig denken musst, sondern du hast wirklich diesen Plan, den du einfach ganz entspannt folgen kannst. Mhm. Also glaub gerade am Anfang ist es halt leichter, wenn man einfach sagt: "Okay, ich hab den Plan, ich folg den Plan und mach das." Mhm. Und natürlich muss man es dann irgendwann noch mal wieder so machen, dass man sagt: "Ich komm weg von dem ganzen", aber gerade für den Anfang, bis man das halt drinnen hat, ist es sicher gut. Ja, auf jeden Fall. Total. Also ist auf jeden Fall smart von dir, dass du so denkst. Ähm, nur damit ich so ein bisschen sehen kann, wie und ob ich dir helfen kann.
Jetzt geht sie rüber auf das Ziel. Wie gesagt, hier wurde nicht der wahre Grund geprehandelt und Glaubenssatz ähm Glaubenssatz nicht tief genug eliminiert im Sinne von online versus offline Coach. Ja, hier hat die Konsequenzfrage gefehlt. Das heißt, das bedeutet, dass hier ja waren die zwei Fehler in der Einwandvorbehandlung und in Kombination mit dem ersten Fehler, dass du dich auf den Prozess bezogen hast und nicht auf den Pain, sehe ich hier, was ich vermute mal passieren könnte. Wie gesagt, ich habe es nicht gesehen, aber was hier passieren könnte ist, dass sie in der Konsequenz nicht so viel Dringlichkeit hat. Das wäre das Ergebnis aus den beiden Fehlern. Mal schauen.
Tanja, ähm, wo stehst du denn gerade vom Gewicht her? Ähm, ich glaube so 87, 88 kg. Mhm. Okay. 88 kg. Und wie groß bist du? Äh 1,73 m. Mhm. Okay. Und was ist denn so? Weil ähm, also was ich immer natürlich bei meinen Klientinnen gesehen habe, mit den ich bis jetzt zusammengearbeitet haben, die haben auch ein ganz klares Ziel. Ähm, was ist denn da so dein Ziel nur mal von der Waage her, einfach mal ganz konkret, was strebst du denn da so an? Wünschen würde man sich so glaub so 10, 15 kg, aber das Okay, das ist auch eine wishy washy Antwort, aber mal gucken, ob sie es gleich korrigiert. Schreib es trotzdem. Warte mal, ich gucke kurz. Mhm.
Ja, kannst du einfach mal sagen, was du brauchst, ja gar kein moderates Ziel, sondern einfach so was wünschst du dir wirklich? Nein, nein, nein, nein. Das ist das Gegenteil. Du brauchst ein moderates Ziel. Kein Wunsch. Also, bang hier. Kein Wunsch. Ich hatte das gestern sogar in Sales Call. Warte mal, ich sag's dir gleich. Ich hatte das gestern sogar in Sales Call. Da habe ich Business Opportunity verkauft. Ich habe den auch auf meinem YouTube-Kanal hochgeladen oder der wird zumindest in den nächsten paar Tagen online kommen, der Sales Call. Ich lade alle meine Sales Calls auf YouTube hoch oder die meisten zumindest nicht meine Sales Calls, also für mein Offer, sondern für andere Offers. Ich lade nicht die Sales Calls für mein Offer hoch auf YouTube, aber worauf ich hinaus will ist, ich habe den Kunden gesagt: "Hey, was ist dein Ziel?" Er hat mir gesagt, ja, wünschen tue ich mir. Das meinte ich nicht. Was sein Ziel? Ich habe eingehakt, dann hat er mir sein Ziel genannt, nicht sein Wunsch. Und dadurch habe ich viel mehr Verbindlichkeit bekommen. Akzeptiere kein Wunsch, sondern ein Ziel. Das ist ganz ganz wichtig. Wenn der Kunde sagt: "Ja, ich wünsche mir 15 kg abzunehmen, ich wünsche mir zehn mehr Leads im Monat zu bekommen, ich wünsche mir 10.000 € im Monat zu verdienen", sag: "Das meinte ich nicht. Was ich meinte ist, was ist dein Ziel, was wir erreichen müssen?" Sehr, sehr wichtig. Akzeptiere nicht diese falsche Antwort. Ich sag das immer wieder in jedem meiner YouTube Videos. Jeden einzelnen Video sage ich das. Du musst verstehen, welche Antworten du vom Kunden suchst. Weil wenn du nicht die Antworten kennst, die du von deinem Kunden hören musst, wirst du weniger Dringlichkeit haben. Deine Sales Calls werden länger gehen, wie es hier auch glasklar zu sehen ist. Und das ist bei dir auch der Fall, weil du nicht die Antworten kennst, die du hören musst von deinem Kunden und das in Kombination, das heißt, dass du weniger Dringlichkeit hast, weil du die Antworten nicht kennst und dass deine Sales Calls länger gehen, weil du die Antworten nicht kennst, sorgt dafür, dass du mehr Einwände bekommst. Und dass du mehr Einwände bekommst, sorgt dafür, dass du weniger Leute abschließt und das sorgt dafür, dass du weniger Provision verdienst. Das bedeutet, was du einfach checken musst: Lerne, was sind die Antworten, die du von deinem Kunden hören musst. Es ist so so wichtig. Einer der oder wenn ich sogar die wichtigste Sache als Verkäufer.
Ja, das wären so 10, 15 kg, weil es weniger wird. Okay. Also so die 73, 72 kg so um den Dreh, das ist so dein dein Wunschgewicht, Wohlfühlgewicht, sagen wir es mal so. Ja.
Was denkst du dann? Wä m wä dann anders so für dich, wenn du die 72 kg wiegen würdest? Also wie gesagt, was sie extrem gut macht, Tonalität ist echt Bombe. Ist echt echt gut. Also ich würde sagen definitiv eben mit der Kleidung, dass sie mir nicht mehr so unwohl fühl oder dass man da halt andere Sachen dann anziehen kann, eben engere Sachen oder so. Mhm. Ich würde hier viel mehr an das Selbstbild verkaufen. Z.B. wie willst du dich selber sehen? Weil sie hat nicht wirklich ein gutes Selbstbild von sich selber. Aber hast du denn jetzt gerade das Gefühl, wenn du sagst, dass du dich dann nicht mehr so unwohl in der Kleidung fühlst? Hast du denn jetzt gerade das Gefühl, dass du dich unwohl fühlst? Also jetzt im Moment nicht.
Aber eben in gewissen Kleidern oder wenn man dann eben für gewisse Anlässe Kleidung sucht, dass man dann dann halt einfach ähm offener durchgeht und sich an mehr Sachen dann traut. Ja, mehr Sachen traut.
Was gemeint genau meinst du damit?
Ähm ja, es ist ich wer ich h definitiv an Selbstbild verkauft. Ah, ist so kleidungstechnisch, also. Mhm. Hast du da irgendwie was im Kopf?
Na, [japst][gelächter] so also, aber es ist einfach, dass man sich generell in seinem Körper einfach wohlerfühlt, also dass ich mir einfach wieder wohler fühl. Okay. Generell so, am, also im Spis nach vorne. Ja.
Ist das denn jetzt gerade so der Fall, dass du manchmal, wenn du auf solchen Ja. wirklich. Okay. Und wie geht's dir dann damit, wenn du das so fühlst?
Es fühlt sich halt doof an und man meidet dann halt eh, also meid dann meistens, dass ich sage, ich zieh dann irgendwas anders an, indem ich mich halt einfach wohlfühl oder wo man denkt, das ist einfach die sichere Variante. M okay, die sichere Variante so von wegen das das dann so für Stellen, mit denen du unzufrieden bist.
Was genau meinst du da?
Ja, warte mal, ich mus nach vorne. Ja, genau. Was? Deswegen erstmal Kudos an dich, dass du hier überhaupt im schon in dem Gespräch sitzt, weil das ist ja schon der erste Schritt zur Veränderung, weil Tanja ähm ich kenne so viele Frauen, die man stellt sich oder ich hätte es gern anders, aber ja auch das sind so Sachen, die darfst du nicht akzeptieren als Verkäufer.
Ich hätte es gern anders. Ja, z.B. was ich gesagt hätte, hey Tanja, darf ich was ganz direktes zu dir sein? Wirklich, weil ich dir helfen will. Ja, schau mal, jede übergewichtige Person hätte gerne weniger Gewicht, aber ich will dich gewinnen sehen und deshalb müssen wir uns klar machen, was die Konsequenzen sind, wenn alles gleich bleibt. Und da da dürfen wir uns nicht selber sagen, dass wir es nur gerne hätten. Von daher bist du bereit, dir selber zu sagen, dass du abnehmen musst und dass es nicht nur ein Wunsch ist.
H, ich muss aber nicht abnehmen.
Okay, darf ich dir das eine andere Sichtweise geben? Ja. Stell dir vor, eine Person wiegt 110 kg. Sie geht zum Arzt und sie und sie hat sich ihr ganzes Leben lang selber gesagt, sie sie würde gerne mehr abnehmen, sie hätte es gerne anders. Es wäre ein Wunsch. Jetzt stell dir vor, diese Person geht zum Arzt und der Arzt sagt zu dieser Person: "Wenn Sie nicht abnehmen, sterben sie in den nächsten zwei Monaten." Glaubst du, diese Person würde sich weiterhin selber sagen, sie hätte gerne weniger Gewicht, sie würde gerne abnehmen? Oder glaubst du, diese Person würde sich selber sagen, ich muss um jeden Preis jetzt abnehmen?
Nee, sie würde sagen, ich muss abnehmen.
Okay. Und warum?
Ja, weil dann verändert sich alles. Selbstes für uns. Weil was glaubst du, was passiert, wenn wir uns selber sagen, wir müssen nicht abnehmen und es wäre nur ein Wunsch. Ja, wir bleiben am selben Punkt und bla und dies und das. Und willst du das zulassen?
Nein, sicher.
Ja, von daher bist du bereit selber zu sagen, du musst abnehmen und kein Wunsch oder so.
Ja, bin ich. Bang.
So, du musst manchmal deine Kunden mit dieser harten Realität konfrontieren können, weil irgendwer muss den ja helfen, weißt du? Ich habe das schon so oft gehabt, dass Leute mir probiert haben in meinen Verkaufsgesprächen deren negativen Glaubenssätze aufzudrücken. Ja, die Wirtschaftslage in Deutschland kann ich ja nichts für und es ist meine Verantwortung, dass ich den diesen bescheuerten Glaubenssatz aus dem Kopf schlage, um den zu helfen. Z.B. Wenn wenn mir jemand früher gesagt hat, ja, wenn ich bei Google sichtbar bin, bringt nichts, läuft bei allen Firmen Kacke. Okay, Herr Müller, wie erklären Sie sich dann, dass die drei Kundenergebnisse, die wir gesehen haben, die auch in Deutschland leben, dreimal so viel Umsatz machen wie Sie? Wie erklären Sie sich das? So und dann habe ich diesen Glaubensatz gechallenged. Sowas als Beispiel. Okay? Und dazu du musst dazu als Verkäufer in der Lage sein. Challenge, die Glaubenssätze von deinen Kunden. Du darfst deinen Kunden keine angenehmen Gespräche geben, sondern du musst es schaffen, die negativen Glaubenssätze zu brechen, die den Kunden zu dem Problem gebracht haben, wo wo er jetzt gerade ist. Und dafür musst du halt manchmal unangenehme Wahrheiten aussprechen. Okay? Und unangenehme Wahrheiten kannst du immer gut aussprechen, indem du deine Intention setzt. Z.B. Hey Tanja, mir ist eine Sache aufgefallen. Du redest die ganze Zeit in einer Mannform. Darf ich dir etwas ganz direktes sagen, aber wirklich, weil ich dir helfen will?
Ja.
Und dann kannst du sagen, was du willst. Jetzt ist es in einem positiven Frame, weil du gesagt hast: "Hey, das was ich dir jetzt sage, sage ich dir, um dir zu helfen." Sehr, sehr wichtig, dass du das als Verkäufer verstehst. Ja, man muss halt selber daran arbeiten, dass sich was ändert.
Ja, genau. Was deswegen erstmal Kudos an dich, dass du hier überhaupt schon in dem Gespräch sitzt, weil das ist ja schon der erste Schritt zur Veränderung, weil Tanja, das darf sie auch nicht sagen, also das darfst du auch nicht sagen. Der erste, du bist im Gespräch, das ist kein Schritt zur Veränderung, das ist ja nur die Vorbereitung. Ansonsten wird dein Kunde anfangen zu glauben, dass dass es irgendwie Action taken ist, wenn er im Gespräch ist, was ja Bullshit ist, sondern Action taken ist ja erst, wenn er dein Produkt kauft und sich für das Coaching entscheidet. So und dadurch wird auch etwas Dringlichkeit verloren gehen. Aber was du sehr, sehr gut machst, ist du lobst die Kundin hier. Ähm, ich kenne so viele Frauen, die möchten gar nicht über ihre Situation sprechen oder über Veränderung sprechen, obwohl sie unzufrieden sind. Deswegen wirklich, ich habe größten Respekt vor dir, dass du überhaupt jetzt hier im Gespräch sitzt.
Warst du schon immer so, dass du gerne auch Veränderung anstrebst oder ist das erst seit kurzem so?
M eher erst seit kurzem. Mhm. Ja.
Was ist denn da passiert?
Okay, ich wäre mehr auf mutig gegangen.
Warst du schon immer so, dass du mutig bist oder ist das erste seit kurzem bei dir so, dass du quasi den Mut zur Veränderung hast?
Es wäre noch mal besser gewesen, dass du jetzt so bist, dass du wirklich Veränderung auch willst.
Ich weiß es nicht. Es ist irgendwie so, man hat einfach irgendwann den Moment, wo man sich denkt, man würd gern eben was verändern. Ja, aber man merkt einfach, dass man es alleine nicht immer durchzieht. Dementsprechend. Ja, okay.
Das m [gelächter] das ist Antworten, die dürft ihr nicht akzeptieren. Man man würde gerne was verändern. Akzeptiere niemals, niemals, niemals in dein Verkaufsgespräch diese Antwort. Würdest du gerne oder musst du? Ganz einfach. Ja, du musst die Kunden challengen. Also, das hört sich jetzt für mich so an, als wärst du auch so ein richtiger Action Taker. Ja. [gelächter] Ja. Ja, mega. Habe ich mir gedacht, wirklich. Merke ich auf jeden Fall. Ähm, von daher so, was ich bis jetzt immer auch bei meinen erfolgreichsten Klientinnen gesehen habe, Tanja, die haben nicht nur so ein konkretes Ziel, so jetzt okay, die nur 15 kg ist ist erstmal ein super Ziel, kann ich dir auch sagen, ist absolut realistisch. Das schaffe ich mit meinen Teilnehmerin tagtäglich. Es ist eine sehr realistische Zahl. Ähm, meine erfolgreichsten Teilnehmerinnen, die haben auch immer so eine Vision wirklich, also nicht nur ein konkretes Ziel, sondern auch eine Vision, wohin sie möchten. Deswegen, was mich natürlich interessieren würde, mal so neben den 15 kg, die wir abnehmen werden zusammen, was ist denn so dein tiefgründiges Ziel? Also in anderen Worten, z.B. Was muss in [räuspern] den nächsten 6 Monaten passieren in deinem Leben, Tanja, damit du sagen kannst, hey, das war die beste Entscheidung meines Lebens, das mit der Clarissa zu machen.
Ja, auch wieder Tonalität Bombe, richtig gut. Also würd sagen, es ist das ist schwierig. Aber es für mich zählt sicher dazu, wenn ich einfach weß, ich halt es durch und ich schaff es auch eben mit die unregelmäßigen Dienste.
Das Okay, hat dich sofort eingehakt, weil das ist ja nicht das, was sie hören will. Ich hätte sofort unterbrochen. Ich hätte gesagt, ah sorry, das meinst du nicht. Ich meinte, was ist für dich das wichtigste Ergebnis? In anderen Worten, wir blicken, sagen wir mal, wir blicken in 12 Monaten auf heute zurück. Was muss passiert sein, Tanja? So, dass du sagst: "Ey, Clarissa, danke schön, dass wir das gemeinsam gemacht haben. Sofort einhaken, ja? Nicht nicht aussprechen lassen, wenn sie von irgendeinen von irgendetwas erzählen, was nicht die Antwort ist, die du hören willst.
durchzuhalten und Anfang in meinem Alltag zu integrieren, wo dann und wo natürlich dann irgendwann einmal das äußerliche dazu kommt und wo es halt anderen dann auch auffällt, dass man sagt, okay und wo natürlich dann irgendwann einm das äußerliche dazu kommt und wo es halt anderen dann auch auffällt, dass man sagt, okay, hey, das motiviert dann natürlich auch noch, wenn man dann von anderen hört so, hey, hast du aufgenommen oder du schaust besser aus oder so. Dementsprechend. Ja, okay. Verstehe. Finde ich super. Da hast du auf jeden Fall ein klares Ziel. Und stell dir mal so vor, du hast bereits die ähm 15 kg abgenommen. Das heißt, du bist bei den 72 kg dann oder bei den 73 kg. Ähm, was wäre da so anders für dich, abgesehen mal davon, dass die Zahl auf der Waage bereits niedriger ist? [schnauben]
Wird sagen sicher das Körpergefühl einfach. Mhm. Und das muss ich dann halt auch, also dass ich mich dann einfach wohler fühl.
Ja, Körpergefühl. Was was meinst du damit genau? Wie würdest du dich dann fühlen?
Man wird sicher zu also zufriedener. Mm. Wahrscheinlich auch fitter und bisschen aktiver.
Ja, also ist das wichtig für dich, dass du dich so fühlst.
Ja. Ja. Warum ist dir das wichtiger, dass du dich so zufriedener und fitter in deinem Körper fühlst?
Na, es ist halt auf lange Sicht gesehen, gerade wenn man fitter ist und wenn man sich im Körper wohl fühlt, dass man es einfach an nach außen ausstrahlt. Mhm. Und nee, ich hätte ich hätte eingehakt gesagt, okay, klar, aber warum ist dir persönlich das so wichtig, we ich verallgemein wieder und in Zukunft dann auch bleibt und dementsprechend halt fürs Alter dann ein bisschen besser gewappnet ist.
Ja, auf jeden Fall. Gibt's denn da z.B. irgendwas, wenn du ach, sorry, ich habe hier so eine nervige Fliege. Ähm gibt's denn da irgendwas, wenn du die 72 kg erreicht hättest? Ähm was du dann tun kannst, was du z.B. derzeit nicht machst, also wenn man jetzt z.B. mal an Freibad, Pool, Strand irgendwie so denkt, gibt's da irgendwas für dich?
M ja, gerade so Freibad oder Bol, man natürlich geht man hin. M aber man geht dann sicher lieber mit anderen hin. So ist halt oft, dass man einfach alleine geht.
Ja. Ist das was du gerne wieder machen möchtest, wenn du die 72 kg erreicht hast und dich wirklich wohl in deinem Körper fühlst?
Wä schon was? Ja. Ja. Cool. Super. Also, ich merke sch, du hast auf jeden Fall Okay, das war zu oberflächlich. Also warte mal, Ziel, kein Wunsch, sondern Ziel und zu oberflächlich. Schau mal, wie du das fixen kannst, Clarissa ist, indem du immer sagst, ist ein kleiner Trick. Ja, würdest du sagen, so hier ist das die wichtigste Veränderung oder gibt es was dir wichtiger ist? Fragezeichen. Dann kannst du immer nachhak mit warum das? Ja, das hat ja halt gefehlt. Es war zu oberflächlich. Dementsprechend bin ich mir ziemlich sicher, weil das sind ja alles Fehler, die aufeinander aufbauen, ne? Weil das hier falsch ist, wird wahrscheinlich auch die Konsequenz nicht so geil sein. Ähm, ich bin mir ziemlich sicher, es wird ein Mangel an Dringlichkeit sein, aber mal schauen. Genau, aber das war zu oberflächlich. Also, wie du das fixen kannst, ist du brauchst bessere Spiegelfragen. Ja, das hat hier bisschen Ja, das hat dir gefehlt. Das hätte dir auf jeden Fall hier den Arsch gerettet. bessere Spiegelfragen. Genau. Formulier noch mal kurz, also formier mal 3 4 fün weitere Spiegelfragen aus und schickt die mir per WhatsApp. Und hier bei der Einwandvorbehandlung und bei der Intentionsphase, ne, da musst du halt immer die die wahren Antworten kennen, die du hören musst. Ja, es hat ja auch so ein bisschen gefehlt. War ein klares Ziel und eine klare Vision. Das finde ich wirklich richtig richtig stark. Ähm, was ich jetzt auch so über die letzten Jahre gemerkt habe, ist, dass meine Klientinnen, die wirklich tolle Ergebnisse erzielen, ne, also die wirklich die 30, 40 kg abgenommen haben, sich wirklich richtig wieder toll im Spiegel angucken können und sich auch einfach ähm wieder mögen richtig, dass die nicht nur ein Ziel haben, sondern dass die auch eine Konsequenz haben. Sorry, ich habe hier gerade diese Fliege, sie nervt mich, [gelächter] dass sie eine Konsequenz haben, wenn sie das Ziel nicht erreichen. Darf ich dir dafür mal so ein Beispiel geben? Mhm. Stell dir mal vor, wir haben einen Läufer und platzieren diesen Läufer auf einer 100 m Linie. Das heißt, der Läufer wird ja ziemlich schnell laufen für die Goldmedaille, richtig? Mhm. Und jetzt stell dir mal vor, wir platzieren diesen gleichen Läufer auf der gleichen 100 m Linie und platzieren hinter ihm einen Löwen. Glaubst du, er würde schneller laufen?
Wahrscheinlich schon. Ja.
Ja, ganz genau. Warum glaubst du, würde er schneller laufen?
Weil er Angst hat. Genau. Er will ja nicht gefangen und getötet werden, richtig. Das heißt, der Löwe, ne, der motiviert den Läufer sozusagen zu 100%, weil der Löwe ist die Konsequenz und er motiviert ihn sozusagen von hinten, dass er auch wirklich alles gibt. Von daher lass uns mal Gedanken machen, Tanja. Ähm, was ist denn dein Löwe, der dich pusht? Das bedeutet, was passiert ähm, wenn du jetzt nichts änderst an deiner Situ? Von daher lass dieser Tonalität Schiff, ich find das so geil, [gelächter] richtig geil. Achtet mal drauf, achtet mal drauf. Das ist echt bombe gemacht. Uns mal Gedanken machen, Tanja. Ähm, was ist denn dein Löwe, der dich pusht? Das bedeutet, guck jetzt, was passiert. Ähm, wenn du jetzt nichts änderst an deiner Situation, weiterhin auf den 88 Kilo bleibst, dir keinen Coach holst und dich weiterhin unwohl in deinem Körper fühlst für die nächsten zwei Jahre, für nächsten 4er Jahre, für nächsten 6 Jahre, was passiert dann?
Mm. sicher, dass mir einfach von anderen oder oft von so Veranstaltungen und halt einfach gar nicht hingehe.
Okay, es ist da muss ich natürlich tiefer reinbohren, mal gucken, wie es weitergeht. M wie genau meinst du das?
Das muss dann halt einfach, weil man sich unwohl Weil man sich unwohl fühlt oder weil du dich unwohl fühlst?
Nicht, weil ich mich weil ich mich unwohl fühle.
Okay. Was meinst du mit du fühlst dich unwohl?
Unbedingt einhaken, wenn der Kunde deiner Mann vom red fühlt und mit nichts zu vor allem in der Konsequenzfrage. Ja, du musst unbedingt einfrieden ist, was man jetzt anhat oder mit sich selber gerade nicht zufrieden ist, dass man dann einfach sagt, okay, man bleibt also bleibt zu Hause und geht gar nicht hin. Dass man dann halt irgendwann den sozialen Kontakt einschränkt, einfach nur wenn man unterm Strich eigentlich nur wegen dem, weil man sich selbst im Körper unwohl fühlt.
Okay, das heißt, verstehe. Gibt's denn da schon Momente, wo du das Gefühl hast, du schränkst?
M ich versuch's, also es gab definitiv Momente, aber ich versuch's halt einfach nicht nur von dem abhängig zu machen. Mhm. Ja.
Hast du das Gefühl, wenn wenn du jetzt halt nichts ändern würdest, dass das ein bisschen schlimmer werden würde in der Zukunft?
Das war eine geschlossene Frage am besten, also besser sind natürlich offene Fragen, weil was glaubst du, was passiert, wenn du nichts änderst, dir keinen Coach holst, weiterhin zunimmst und weiterhin blablablabla.
Okay. Ja, erstmal super. Vielen lieben Dank für deine Ehrlichkeit und Offenheit. Könnt es mir vorstellen. Ja, das war auch die falsche Antwort. Also was so einer der wichtigsten Punkte ist, richtige Antworten kennen und keinen BS dulden. Ich würde sagen, das ist so wirklich von der ganzen Analyse der wichtigste Punkt. Richtige Antworten kennen und kein Bullshit dulden. Okay, weil sagt, ich könn es mir vorstellen. Hey, könnst du es dir vorstellen oder wird es schlimmer?
Nee, es wird schlimmer.
Okay. Was meinst du mit es wird schlimmer?
So, ihr dürft nicht diese oberflächen Antworten akzeptieren. Ja, erstmal super. Vielen lieben Dank für deine Ehrlichkeit und Offenheit. Ähm, ist wirklich schön, wie du dich öffnest und dass wir da so ein offenes Gespräch einfach haben. Ähm, was denkst du denn wäre so das tägliche Gefühl jetzt z.B. in 6 Monaten, wenn du wissen würdest, ähm du hättest die 72 kg erreichen können, du hättest wirklich, dass auch andere, dass anderen das auffällt, dass du äh abgenommen hast und diese Komplimente bekommst von anderen, dass du wieder ins Freiwart gehen kannst, auch in der Gruppe. Ähm, aber du hast dich nicht dafür entschieden, es zu machen. Was denkst du da wä so das Gefühl einfach für dich in der Hinsicht?
M okay, hier wä mehr ähm Festigkeit in der Stimme nötig gewesen. Das war bisschen zu zu sanft gefragt, deswegen die Frage an Wirkung verliert. Ja, und die Frage, die war etwas lange formuliert, deswegen die auch Anwirkung verliert, was richtig gewesen wäre, hey Tanja, was wäre das tagtägliche Gefühl in 12 Monaten, wenn du wissen würdest, du hättest abnehmen können, du hättest wieder dich wohlerfühlen können, du hättest ABC erreichen können, du es aber nicht getan hast, weil du gedacht hast, du schaffst es alleine. Das wäre so die richtige Frage gewesen.
Ja, ich würde mich schämen und mich ärgern und blablablabla. Also ich glaube, ich würde es trotzdem halt dann alleine versuchen, aber man wäre halt dann einfach man würd sich halt dann immer denken, was wäre, wenn was wäre gewesen, wenn ich es probiert hätte, hätte's funktioniert und ist dann natürlich noch mal schwieriger sich da allein dann zu motivieren oder alle ist auch zu oberflächlich, ne? Und auch dieses, ich würde es weiterhin alleine probieren. Ich hätte auch sofort gesagt: "Hey Tanja, ich sag dir was ganz direktes, aber nur weil ich dir helfen will, weil es hat ja nicht in den letzten 15 Jahren geklappt. Du probierst schon seit 15 Jahren abzunehmen und du hast nicht abgenommen. Du hast alleine probiert und es hat nicht funktioniert." Und ich sag dir das so direkt, weil ich dich gewinnen sehen will. Aber sei ruhig ehrlich zu mir und vor allem zu dir selber. Was glaubst du, was passiert, wenn du es weiterhin alleine probierst, keine Hilfe holst, wie in den letzten 15 Jahren?
Ja, dann fehlt mir die Motivation. Ich habe es ja nicht geschafft und blablablabla. Ihr müsst wirklich solche Sachen outcallen. Ich muss kurz mein Ladekabel anstecken. Eine Sekunde. Ihr müsst solche Sachen outcallen. Ja, kehrt das nicht unter den Teppich. Warte mal, ich muss kurz So. Boom. Ganz ganz wichtig. schreib das hier auch noch mal hin. Keine Sachen unter den Teppich kehren alleine. Ja. Ja, auf jeden Fall. Ähm, ja, also ich fand das gut, was du gerade gesagt hast, auch so, dass dieses alleine motivieren halt dann einfach schwierig ist, richtig?
Mhm. Ja.
Ähm, also hast du das Gefühl, dass du wirklich so jetzt was verändern musst, um dich wirklich selbstbewusst in deinem Körper zu fühlen und zu 100% wohlzufühlen oder hast du das Gefühl, du kannst auch bleiben da, wo du jetzt gerade bist?
Ich würde jetzt nicht sagen müssen, aber wollen.
Okay, [schnauben] hier siehst du, das ist das genau das, was ich vorhin meinte, weil es vorher nicht die ganze Zeit korrigiert wurde. Ist jetzt quasi nur ein Wunsch und das ist genau das, was ich die ganze Zeit meinte. Ja. Und sie wird definitiv nicht kaufen wegen einem Mangel an Dringlichkeit. Das ist das Problem. Und das muss jetzt korrigieren, die Sprachmuster. Okay. Warum nicht müssen? Weil mir denkt, na ja, und das war auch keine gute Frage, warum nicht müssen, weil was passiert jetzt? Jetzt verkauft sie sich halt, warum sie nicht muss. Was die richtige Antwort gewesen wäre. Hey, darf ich dir da eine Perspektive geben? Ja, stell dir vor, zwei Personen wollen abnehmen. Die erste Person sagt, ich würde gerne abnehmen. Ich es wäre ein Wunsch. Die zweite Person sagt, egal was kommt, ich muss abnehmen. Was glaubst du, wäre von den beiden erfolgreicher?
Wä aus deiner Sicht die zweite, warum die zweite Person?
Weil A B C. Selbstes für uns. Weil was glaubst du, was passiert, wenn wir uns selber sagen, es ist nur ein Wunsch wie in den letzten 15 Jahren. Ja, dann werden wir es nicht verändern. Wir haben nicht die nötige Motivation. Von daher bist du dir selber bereit zu sagen, dein Ziel ist ein Mus und kein Wunsch.
Ja, bin ich.
Warum? Bang. Dann hät wir das Sprachmuster gelöst. Aber [schnauben] nicht jetzt sagen, okay, warum nicht müssen für also für mich ist es halt jetzt gerade irgendwie der richtige Moment, wo ich sag, okay, ich versuch's, aber wenn ich es jetzt nicht mach, natürlich würd man sich dann in Zukunft halt denken, okay, man hätte es probieren können, was wäre gewesen, wenn ich es probiert hätte.
Darf ich dazu eine Perspektive geben? Mhm. Und was auch sehr sehr wichtig ist, Clarissa, das musst du auch meistern. Du musst harte Wahrheiten ansprechen. Harte Wahrheiten ansprechen. Und ich sag dir jetzt was sehr sehr krasses ähm mit der Intentionssetzung, wie du harte Wahrheiten ansprechen kannst, ohne dass der Kunde sich angegriffen fühlt. Okay? Und das ist eine sehr, sehr kleine Nu, ich schwör es euch, das ist so ein kranker Skill. Ich sag's immer wieder in jedem Video. Schau mal Leute oder schau was du als Setter oder Closer oder als Verkäufer gerade als Problem hast und du musst das wirklich checken. Wenn du das nicht checkst, ich schwöre es dir, du verbrennst gerade so unglaublich viel Geld, weil du das nicht verstehst. Deine wahrgenommene Intention bestimmt den Wert von dem, was du sagst. Wenn dein Kunde denkt, du sagst deine Sachen nur, weil du ihn manipulieren willst oder weil du den Abschluss haben willst oder weil du ihn in einen Vertrag drängen willst, Vertrag, dann wird er nicht kaufen. Wenn er aber denkt, du sagst das, was du sagst, um ihn zu helfen, dann wird er auch offen sein. Das bedeutet, was du machen kannst, ist, dass du krank direkt bist, indem du deine Intention setzt. Sagen wir mal als Beispiel, dein Kunde sagt, oder ich gebe euch ein Beispiel, okay? Und dann zeige ich dir, warum das für dich wichtig ist. Sagen wir mal, ich hätte mit dieser Kundin gesprochen und diese Kundin sagt zu mir, ich muss nicht verändern, ich muss nichts verändern. Und jetzt kann ich geisteskrank direkt sein, ohne sie zu verletzen, wenn ich meine Intention richtig setze. Als Beispiel, sie sagt zu mir: "Hey, ich muss nicht unbedingt was verändern." Dann sag ich: "Hey, Tanja, darf ich was sehr direktes zu dir sagen, aber nur weil ich dir helfen will, weil es hat ja bisher nicht funktioniert." Ja, darfst du mir sagen. Okay. Und noch mal, was ich dir jetzt sage, ist, weil wir im selben Team sind, weil ich will, dass du diese 70 kg erreichst. Ist das okay für dich? Ja. Du bist übergewichtig, deine Kinder sind auch übergewichtig. Du hast mir gesagt, du bist ein schlechtes Vorbild für deine Kinder und ganz ehrlich, andere Väter w oder andere Mütter würden sich dafür schämen. Und noch mal, ich sag dir das, weil ich dir helfen will, nicht weil ich dich verletzen will, weil es hat ja nicht geklappt in den letzten 15 Jahren. Aber was glaubst du, was passiert, wenn wir uns weiterhin selber sagen, dass es nicht so schlimm ist? Sei ehrlich zu dir und zu mir. Was glaubst du, was passiert? Und noch mal, ich bin so direkt, weil ich dir helfen will. Wenn ich immer so in diesen kleinen Phasen meine Intention setze, kann ich geisteskrank direkt, ich habe ja quasi den Kunden voll wegbeleidigt. Nicht wegbeleidigt, aber sehr, sehr angegriffen, ohne dass es wie ein Angriff rüberkt. Okay? Das heißt, du kannst sehr sehr direkte Sachen sagen, wenn du deine Intention richtig setzt. Ich habe gesagt, weil ich dir helfen will, es hat nicht funktioniert. Wir sind im selben Team. Was passiert, wenn wir nichts verändern? Das heißt, rede in einer Vierform und dadurch kann ich sehr sehr direkt zu meinen Kunden sein und das kannst du bei dir machen, egal in welcher Branche du verkaufst. Sagen wir auch mal, sagen wir auch ein B2B, ne? Viele B2B Verkäufer haben das Problem tiefgründige Fragen zu stellen, weil die Kunden sich verschließen. Das Problem ist aber nicht, dass es B2B ist, sondern das Problem ist, die meisten Geschäftsführer B2B haben ein stärkeres kritisches Denkvermögen, deswegen sind sie auch Unternehmer. Das bedeutet für dich, die Fragen müssen im Kopf deines Kunden Sinn machen. Wenn du als Beispiel und das bringen leider so alle anderen Verkaufstrainer bei, keiner bringt dir das so bei, wie ich es mache. Wenn du Frage nach Frage nach Frage nach Frage nach Frage stellst von deinem Skript, was du von einem Verkaufstrainer bekommen hast oder was du von deiner Firma bekommen hast, wird dein Kunde sich verschließen. Wenn du es aber schaffst, deine Fragen richtig zu kontextualisieren und deine Intention richtig zu setzen, wird dein Kunde offen bleiben. Als Beispiel, was ich ein meiner Coaching Teilnehmer beigebracht habe, der B2B verkauft, der verkauft rückwirkende Förderungen. Das heißt irgendwie so Firmen, die können so Maschinenbaufirmen, die entwickeln so Projekte oder so und dann können die deren Maschinen rückfördernd fördern lassen. Das heißt, sie bekommen irgendwie Geld vom Finanzam zurück oder so, was er sagt und er kann sehr tiefgründige Fragen stellen, weil ich ihm beigebracht habe, wie er die Intention richtig setzt. Als Beispiel, was er sagt ist: "Hey, ähm Frage an Sie, schauen Sie, wir wollen natürlich nicht nur in den nächsten paar Wochen Ihre Projekte rückfördernd fördern lassen, sondern sie wollen ja auch sicherlich in 2 Jahren, 3 Jahren, 4 Jahren ihre Projekte rückfördernd fördern lassen. Richtig." Ja, natürlich. Genau. Und deswegen ich stell mir die Frage, also sie haben sich da offensichtlich auch schon Gedanken gemacht, aber da wir ja lange zusammenarbeiten, was wärden eigentlich die Konsequenzen? wenn sie nichts verändern. Also, sie wissen es sicherlich schon, aber ich frage einfach noch mal, was passiert, wenn blablablabla und dadurch, dass er seine Intention so richtig äh setzt und die Frage selbstverständlich rüber kommen lässt, schafft er etwas, was kein anderer Verkäufer in seiner Branche schafft. Er kommt auch bei sehr rationalen Menschen, bei Geschäftsführern tief in den Pain rein. Was viele nicht wissen, ich habe ja früher hauptsächlich an solche Menschen verkauft, an Steuerberater, Rechtsanerwälter und Ärzte. Ich habe hauptsächlich an solche Menschen verkauft und der Grund, warum ich alle meine Kollegen weggebumst habe, ist, weil ich extrem gut drin bin, meine Intention richtig zu setzen, vor allem bei rationalen Menschen. Was der Grund ist, warum ich auch immer sehr, sehr tief in den Pain komme bei Geschäftsführern, wo es kein anderer Verkäufer geschafft hat. Deswegen, was ich dir erklären will und worauf ich hinaus will. Und jetzt komme ich zum eigentlichen Punkt, was ich dir gerade klar machen will. Jetzt sollst du verstehen, warum deine wahrgenommene Intention so wichtig ist. Das Problem, was du hast, weil du nicht deine wahrgenommene Intention richtig setzen kannst, kommst du nicht besonders tief in den Pain deines Kunden und daraus resultiert dasselbe Problem wie in diesem Salesc, dass deine Kunden nicht genug Dringlichkeit haben. Kennst du das, wenn du dein Verkaufsgespräch bist und deine Kunden sagen dir, ich muss nicht unbedingt, ja, es ist nur ein nice to have und ja, dann kriegst, dann wirst du mit Einwenden am Ende bombardiert. Das eigentliche Problem ist, dass du genau das nicht kannst. Du kannst deine Intention nicht richtig setzen und du verstehst nicht, wie du Fragen richtig kontextualisierst und deswegen hast du das Problem, dass du nicht besonders tief in den Pain deines Kunden kommst. Es ist so so wichtig, dass du das verstehst. Okay, lass uns weitermachen. Harte Wahrheiten ansprechen mit Intenssetzung. Klarissa auch für dich, du darfst ruhig ansprechen, was du denkst. Vorausgesetzt, du setzt deine Intention. Hey, schau mal, du sagst mir, du probierst es alleine und ich sag dir das wirklich, weil ich dir helfen will. Es hat nicht funktioniert bisher und ich sag das wirklich, weil wir im selben Team sind, aber was glaubst du, was passiert, wenn wir uns weiterhin selber sagen, wir probieren es einfach weiterin alleine, was bisher ja offensichtlich nicht funktioniert hat. Und wenn du das so sagst, Clarissa, dann kannst du auch Sachen direkt ansprechen, ohne dass du irgendwie viel drum rum reden musst, weil die Kunden denken werden, du willst ih helfen, was ja auch so ist, ne? Stell dir mal vor, wir haben zwei Frauen und die eine sagt, ich ich möchte ganz gerne abnehmen, ich möchte mein Ziel erreichen. Und dann ist da die andere Frau, die sagt, ich muss mich verändern und ich gebe alles dafür, weil ich weiß, dass ich für meine eigene Gesundheit, für mich selber, dafür, dass ich mich wieder selber im Spiegel angucken muss oder kann, muss ich was verändern. Welche dieser Frauen denkst du wird schneller ihr Ziel erreichen?
Wird eher so also so vom Gefühl her eher die zweite, weil sie ist so diesen
Warum denkst du das?
Weil ich stimme dir zu, aber warum nur, dass ich deine Sichtweise verstehe? Warum denkst du, dass die zweite Person oder die zweite Frau es auch wirklich erreichen wird?
Weil sie einfach das Gefühl hat, sie muss es jetzt tun und wenn sie es jetzt tut, nicht tut, dann macht sie es so in die Richtung nie. Mhm. Mhm. Genau.
Und merkst du, dass ähm wenn wir sagen, hey, es wäre ganz nett oder es wäre schön, wenn ich mein Ziel erreich, dass da vielleicht auch immer sowas mitschwingt von wegen, dass man es vielleicht dann in der Hinsicht nicht wirklich durchziehen will, weil man na besser, wie gesagt, ne, wie du ein Glaubenssatz bricht, das hast schon gut gemacht. Sie hat ein Glaubenssatz genannt, du hast den Frame gesetzt, du hast den Frame verstärkt, indem du warum gefragt hast. Nur das hier hat halt wieder gefehlt die Konsequenzfrage, was richtig gewesen wäre. Hey, weil was glaubst du, was passiert, wenn wir uns selber sagen, dass es nur schön ist? Ja, und das ist ganz ganz wichtig. Das weil so die falsche Frage nicht muss. Deswegen sage ich immer, musst du oder möchtest du? Ähm, was du hören willst, musst du immer als zweites sagen. Also hier wäre es richtig gewesen. Hey, von daher bist du bereit, dir selber zu sagen, nicht du möchtest, sondern du musst, ne? Du musst muss immer als zweites kommen.
Dann halt einfach schwierig, wenn ich mal denk, also wenn ich dann irgendwo mal so ein Tiefpunkt hab, dass man halt diesen eigenen Druck dann irgendwie nicht gerecht wird. man sich selber macht, dass das dann hal irgendwann hier du h auch das das was ich meine ist so genial wenn ihr diesen wenn ihr die Skills meistert hier hät auch direkt die Wahrheit ansprechen können. Hey, guck mal, Tanja. Die Wahrheit ist, wir sind gerade an dem Punkt, weil du dir nicht diesen Druck machst und ich sag dir das, weil ich dir helfen will, aber du hast dir bisher nicht den Druck gemacht und deswegen bist du 15 kg übergewichtig. Und noch mal, ich sag das nicht, weil ich dich angreifen will, sondern weil irgendwer muss ja die Wahrheit aufzeigen. Wenn ich das nicht mache, dann macht es keiner. Weil was glaubst du, was passiert, wenn du dir selber sagst, dass du dir keinen Druck machen willst abzunehmen? Ja, dann werde ich nicht abnehmen. Und was glaubst du, wie das dann deine Kinder beeinflussen wird, weil du dir selber nicht diesen Druck machst? Ja, dann blablablabla. Weil was glaubst du, was für eine Mama das zulassen würde, dass sie sagt, mein meine Komfortzone ist mir wichtiger wie meine Kinder. Ja, eine schlechte Mama und du bist Glas klar nicht so eine Mama. Sowas als Beispiel. Okay, das heißt, ihr könnt wirklich super direkt sein zum Kunden, wenn ihr es schafft, eure Intention richtig zu setzen.
Einfach zu viel wird. Mhm. Mhm.
Denkst du denn, wenn du eine Einstellung hast von wegen ähm Ah, ich muss das anders vielleicht einmal verfassen. Ähm hast du denn das Gefühl, dass du jetzt wirklich was verändern willst oder ist es eigentlich nur ein wä es ein nice to have für dich?
Ähm, okay, das ist auch nicht gut. Also, wie gesagt, es geht in die falsche Richtung. Das war schon, das habe ich ja schon vorher gesagt, wie du es korrigieren kannst. Ich würde sagen, wir machen für jetzt ein Cut. Jedenfalls ich guck mal kurz, was was so das Endergebnis war. Blablablabla. Ja, genau. Ich würd da wirklich glaube ich noch mal einfach Nacht drüber schlafen.
Ja, okay. Nacht drüber schlafen. Einwand. Äh, jedenfalls sie hat nicht gekauft und ich habe ja gesagt, warum das so ist. Klaris, nimm das hier alles als Feedback mit. Wie gesagt, ne, deine Tonalität absolut bombe. Du musst halt nur diese Punkte fixen. Was hier wich was für dich der wichtigste Punkt ist, such die richtigen Antworten und dulde keinen Bullshit. Ja, und du darfst ruhig harte Wahrheiten ansprechen, indem du deine Intention richtig setzt und kenne die Antworten, die du suchst. Ja, du brauchst bessere Spiegelfragen für die ähm für für das Ziel, bessere Spiegelfragen für die Konsequenz. Tonalität ist wie gesagt Bombe. Du musst den wahren Grund prehandeln. Das hat aber auch was mit äh ja richtige Antworten kennen zu tun. Hier in ihrem Fall wäre das Faulheit gewesen und die Faulheit hat sie ja wieder abgehalten. Sie schiebt ja wieder auf die lange Bank. Genau. Setzt dieses Feedback um und du wirst viel viel mehr Leute abschließen und dann gucken wir uns mal im nächsten Core Review an, wie sich das verbessert hat. So und wenn du Verkäufersetter oder Closer bist, dann check den ersten Link in der Beschreibung ab, denn dort breche ich dir mein ein Z ein Coaching runter und da erkläre ich dir exakt, wie du auch viel mehr Cash verdienen kannst. Egal, wo du stehst. Ob du jetzt bei 5000 € Monat bist, 10.000 € Monat, 15 000 € im Monat, ich kann dir helfen. Erster Link in der Beschreibung.