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PATRICK BAAB: BRD WIRD VERNICHTET?! (Verlasst sofort Stuttgart & Wiesbaden?)

BITCOIN HOTEL15:33

Transcription

Am Rande der atomaren Auseinandersetzung keiner die Nerven verliert, denn dann wird es Deutschland nicht mehr geben. Wau! Der Journalist und Autor Patrick Bab, der auch schon hier auf dem Kanal zu Gast war, warnt jetzt: "Das sind die wahren Interessen hinter dem Ukrainekrieg. Im Worst Case könnte Deutschland die BRD ausgelöscht werden? Sollte man jetzt Stuttgart und Wiesbaden verlassen, er warnt vor diesen zwei Zielen."

Seine Warnung ist drastisch. Deutschland ist längst Drehscheibe hier im Krieg und wir sind jetzt in einem System, das nicht auf Frieden gepolt ist, sondern auf Eskalation gepolt wird. Patrick Bab ist nicht der erste, der vor so einem Worst Case warnt. Auch Max Otte hat bereits über diesen Worst Case gewandt und wir haben hier auf dem Kanal berichtet, wo Deutschland ausgelöscht werden könnte. Der Worst Case ist Krieg, dann Deutschland ist ausgelöscht. Wenn in diesem Spiel nur einer die Nerven verliert, dann könnte es Deutschland möglicherweise nicht mehr geben. Aber hört's euch selber an.

Wobei all diese Prognosen, die ja schon negativ genug sind für Deutschland und Europa, nur dann gelten, wenn diesem Spiel, in diesem Tanz auf dem Vulkan am Rande der atomaren Auseinandersetzung keiner die Nerven verliert, denn dann wird es Deutschland nicht mehr geben. Und das Bedrohungsszenario, dass wir hier sehen, dass es einfach viele Stimmen in Russland mittlerweile gibt, ein Karavanov, ein Medwedew und natürlich auch z.B. Sol, das sind halt so genannte Hardliner, die für eine harte Linie einstehen, die sagen, wir müssen jetzt eine Stufe höher fahren und dann gibt's halt Leute wie z.B. Karaganov, der ganz klar sagt im Worst Case sogar atomare Waffen einsetzen, die fordern teilweise jetzt sogar schon nukleare Erstschläge und es ist halt genau dieses Szenario, wo hier auch ein Patrick Bab sagt, okay, in diese Eskalationsspirale, da will man gar nicht reinkommen, weil das ist ja das, was der Westen aktuell so macht. Er bringt quasi Russland so etwas in die Bredouille, also greift Russland an, dann wird es massiv bejubelt vom Westen. Jo, jo, jo, wir schießen jetzt hier Moskau ab. Was aber immer wieder Leute auch aus Russland einfach sagen, wenn der Bär in die Ecke gedrängt ist, dann wird der Bär halt extrem stark zurückschlagen.

Und das ist halt das, wo halt hier auch ein Patrick Bab warnt und sagt: "Hey, wir wollen es gar nicht zu so einer krassen Eskalation kommen lassen, sondern wir wollen eher wieder auf Russland zukommen. Wir wollen eher wieder hier in Richtung Frieden mit Russland gehen." Und dazu braucht man aber eine Machtelite, die nicht korrumpiert ist von irgendwelchen fremden Kräften. Darüber redet er jetzt, wie quasi Deutschland fremd gesteuert wird von Transatlantikern und so weiter und es nicht möglich ist mit dieser Machtelite, die wir aktuell haben, Frieden zu bekommen. Es ist so wichtig zu verstehen, was er jetzt hier zu sagen hat.

Der Krieg in der Ukraine ist ein Krieg der Vereinigten Staaten von Amerika und ihrer Vasallen gegen die russische Föderation auf ukrainischem Boden. Das ukrainische Volk wird in diesem Konflikt zur Schlachtbank geführt und die Drehscheibe für diesen Krieg ist die Bundesrepublik Deutschland. Bis in die Raketenangriffe hinein werden die Satellitendaten in amerikanischen äh Stationen in Wiesbaden beispielsweise oder Stuttgart aufbereitet. Wir hängen also bis zum Hals mit drin und hier geht es um geopolitische Interessen. Hier geht es insbesondere um die Aufrechterhaltung des Führungsanspruchs der Vereinigten Staaten in einer monopolen Welt, in der das einzige bestimmte Zentrum Washington ist. Und dies ist ein Kampf gegen jene Länder und Kräfte weltweit, die eine multipolare Welt anstreben. Natürlich geführt von Peking, Moskau und Neu-Delhi, denn die sagen, wir lassen uns nicht alles gefallen. Wir stellen die Hälfte der Weltbevölkerung, wir stellen die Hälfte, wenn man die BRI nimmt, mehr als die Hälfte der Wirtschaftskraft. Äh und wir brauchen auch eine Umverteilung von Macht und Mitsprache. Darum geht es im Kern und durch die bedingungslose Unterordnung Europas, insbesondere Deutschlands, unter die Interessen der Vereinigten Staaten, ähm haben unsere Politiker wirtschaftlich, militärisch, finanziell und geopolitisch das Land an die Wand gefahren und jetzt versuchen sie sich mit außer legaler mit extra legaler Zensur und der Sanktionierung von Personen, die die Wahrheit sagen, zu retten. Sie wollen sich nicht von den Fleischtöpfen verdrängen lassen.

Und wie sind Sie dahingekommen? Ja, genauso wie Friedrich Merz, Annalena Baerbock und Lars Klingbeil. Durch die Hilfe von transatlantischen Organisationen und Einrichtungen und Unternehmen. Bei Friedrich Merz, Friedrich Merz ist wichtig in der sogenannten Atlantikbrücke, wo sich Amerika zugeneigte Kräfte treffen und versuchen das Schiff Bundesrepublik auf transatlantischen Kurs zu halten. Friedrich Merz war viele Jahre Manager bei Black Rock oder der Chef von Black Rock Deutschland. [japst] Und es ist in Großunternehmen so üblich, dass die Altersversorgung zumindest in Teilen in Aktienpaketen des eigenen Unternehmens ausgereicht wird. Also, wenn die Aktien von Black Rock steigen, dann steigt auch der Wert des Aktienpakets möglicherweise von Herrn Merz. Und so kommt man auf die Idee, wenn es meiner früheren Firma gut geht, dann geht es auch Deutschland gut. Dies mag sich aber als Irrweg erweisen.

Wir wissen, dass Annalena Baerbock studiert haben soll an der London School of Economics. Ein Examenszeugnis habe ich zumindest nicht gesehen bisher. Ihr Englisch wirkt so, als ob sie auf dem Niveau des kindlichen Spracherwerbs stehen geblieben sei. Und trotzdem kommt sie in eine Spitzenposition, beispielsweise über die Organisation Young Global Leaders und mit Hilfe von Grünen wie Joschka Fischer und Ralf Fücks, die transatlantisch orientiert sind. Und wenn wir Lars Klingbeil einmal nehmen, er war wie ich früher auch Stipendiat der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung. Er machte ein Praktikum im Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, wurde dann durchgereicht ins Büro einer demokratischen Kongressabgeordneten, die im äh Kontrollausschuss der US-Geheimdienste tätig war, auch Lars Klingbeil aktiv Brücke.

Und hier muss man sagen, äh diese Initiativen und die starke Wirkmächtigkeit dieser Initiativen äh gehen zurück auf zumindest zum Teil gehen zurück auf den zweiten Irakkrieg 2003. Sie werden sich erinnern, damals haben der französische Präsident Chirac, der russische Präsident Putin und Bundeskanzler Gerhard Schröder verabredet, sich an diesem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der Koalition der Willigen unter US-Führung nicht zu beteiligen. Hintenrum wurde dann doch wieder mitgeholfen, aber immerhin es wurde erstmal ein Signal gesetzt und da gingen in Washington alle Warnlampen an und man hat versucht, den insbesondere den akademischen Nachwuchs stärker zu beeinflussen und ideologisch stärker an die Interessen der Vereinigten Staaten zu binden. Und das macht man mit transatlantischen Organisationen, mit Stiftungen von großen Unternehmen, Wirtschaftsstiftungen durch die Einbindung in ja Kongresse, Studienaufenthalte, Studienreisen, Habilitationsförderungen, Stipendien und so entstehen Kontakte, Verbindungen, Netzwerke, die sich gegenseitig helfen und Führungskräfte fallen nicht gerne aus Netzwerken raus. Es ist das, was sie absichert in einer hohen und noch sehr luftigen Position.

Und es wird keine äh Option auf Frieden in diesem Krieg in der Ukraine geben, wenn diese Führungskräfte nicht abgelöst werden. Das ist nicht möglich, denn sie halten an ihren Interessen fest und sie haben sich tief verstrickt, weil sie eben nur die eine Seite kennen. Sie kennen Russland nicht. Ich gehöre zu den Leuten, die beide Seiten kennen. Ich habe gute Kontakte. Ich hab habe ein Buch geschrieben mit einem Amerikaner, einem amerikanischen Politikprofessor. Ich kenne die Vereinigten Staaten. Ich kenne auch Russland ein klein wenig, soweit man so große Länder überhaupt kennen kann. Und ähm da muss man sagen, wenn sie Russland gekannt hätten, hätten sie die Wirtschaftskraft und die militärische Kraft Moskaus nicht sträflich unterschätzt. Und das ist äh der amerikanischen Historikerin Barbara Tuchman zufolge der größte Fehler, den man politisch machen kann, die Unterschätzung des Gegners. Und das ist ihnen passiert.

Und jetzt sind wir in einer Situation, in der die russische Seite vorrückt und Moskau den Krieg gewonnen hat. Und wer den Krieg gewinnt, der stellt die Bedingungen, der setzt die Bedingungen, die einzuhalten sind. Und wer den Krieg verloren hat, der zahlt die Zeche. Und deswegen steht auch der politischen Elite Deutschlands das Wasser bis zum Hals. Denn wenn sie der Bevölkerung die Rechnung aufmachen über diese vielen Milliarden, über Hunderte Milliarden, die da investiert worden sind für nichts, für den Tod von, ich schätze einmal gut 2 Millionen Menschenleben, dann wird auch der letzte Deutsche merken, dass er die Zeche zu bezahlen hat und dann werden die Leute rebellisch und dann ist diese Generation der Politiker weg. Und das ist das Problem, dass wir in eine sehr instabile Lage hineingeraten. Dem trägt die neue US-Sicherheitsstrategie auch Rechnung, weil sie unter anderem davon ausgeht, dass Regierungen in ganz Europa abgelöst werden.

Und deshalb ist es auch so wichtig, dass solche Stimmen wie der Patrick Bab hier einfach an die Öffentlichkeit kommen, weil das ist jetzt hier ganz ganz interessant, weil er gibt uns einfach hier verschiedene Perspektiven, die Sichtweise des Westens, die Sichtweise Russlands, der Ukraine und vieles weitere. Wenn wir hier mal in die US äh in die NATO reinschauen, das ist quasi hier direkt auf der NATO-Homepage und da sehen wir Unterstützung der NATO für die Ukraine. Die Seite beschreibt die Unterstützung, die die NATO und die hier heißt es die Verbündeten der Ukraine leisten, während sie sich gegen Russland stellen. Und hier sieht man halt auch einfach, das gibt verschiedene Sichtweisen auf diesen ganzen Konflikt. Und wenn wir uns jetzt hier das mal anschauen, dann sehen wir halt, das ist auch eine sehr sehr einseitige Sichtweise hier teilweise vielleicht von der NATO. Sie heißt es z.B. die NATO verurteilt Russlands brutalen und unprovozierten Angriffskrieg gegen die Ukraine auf das Schärfste und das kann man natürlich so sehen. Man kann aber auch so das sehen, wie z.B. viele Leute aus dem russischen Lager das sehen, dass es natürlich nicht hier erst 2022 angefangen hat.

Heißt es nämlich seit 2022 stellen die NATO-Verbündeten der Ukraine ein beispielloses Maß an militärischer Hilfe zur Verfügung. Also, dass quasi der Krieg hier irgendwann 2022 oder natürlich kurz davor angefangen hat, sondern die Russen, die würden halt sagen, okay, das hat ja schon vor knapp 10 Jahren angefangen, 2014 oder so. Soweit geht es quasi hier zurück und die NATO sagt z.B. hier der beste Weg wäre hier um den Krieg zu beenden und einen gerechten und dauerhaften Frieden zu sichern besteht darin sicherzustellen, dass die Ukraine aus einer starken Position allen Verhandlungen teilnehmen kann und die NATO-Verbündeten verstärken sich, um sicherzustellen, dass die Ukraine die Unterstützung hat, die sie brauchen. Also die NATO sagt quasi, wir müssen hier Waffen liefern, wir müssen noch mehr der Ukraine geben, damit wir dann quasi hier zu einer Pattsituation kommen und der Russe einfach dann aufgibt oder kapituliert oder es einfach ein Deal gibt oder sowas.

Und die russische Seite würde halt andersrum sagen. Sie würde quasi sagen durch die NATO-Erweiterung, wo man sich immer weiter hier Richtung Russland angenähert hat und jetzt sogar Atomwaffen stationieren will an der Grenze von Russland, das müsst ihr euch mal geben, dürfen jetzt NATO-Waffen in Finnland und in ich wollte sagen Irland, aber es ist Finnland und Litauen, das ist das richtige Land. Also in diesen Ländern darf man jetzt auch Atomwaffen an der russischen Grenze stationieren bzw. wird sich das überlegt, dass man dann auch da Atomwaffen hinsendet und das ist halt so diese Geschichte, die die Russen, die würden dann eher sagen, unsere Sicherheitsinteressen würden verletzt und die NATO würde halt sagen, okay, wir müssen da quasi noch mehr Präsenz zeigen und ich will gar nicht sagen, die eine oder andere Sicht ist richtig oder falsch. Ich will nur sagen, es gibt verschiedene Sichtweisen. Wir müssen alle Sichtweisen verstehen. Wir müssen verstehen, die Russen haben Sicherheitsinteressen. Wir müssen verstehen, okay, die NATO hat das Interesse, die Ukraine zu verteidigen. Wir müssen verstehen, okay, der Westen, der will natürlich seine Sicherheit gewährleisten. Der Westen hat natürlich wieder gewisse Interessen.

Wir müssen aber auch verstehen, es gibt vielleicht auch gewisse Kriegstreiber im Westen, die natürlich auch einen Profit haben, wenn ihr dieser Krieg maximal eskaliert. Und das müssen wir alles zu mit zusammenfassen und dann können wir uns ein holistisches Bild kreieren und dann können wir vielleicht auch auf einen ähnlichen Schluss kommen wie der Patrick Bab, dass vielleicht auch viele Leute den Krieg wollen, dass es im Interesse der Leute ist, dass es hier Krieg gibt und solange halt diese Kriegstreiber im Amt sind, ist es halt auch sehr sehr schwierig hier einfach in Frieden zu kommen, weil das ist so wie Julian Assange sagt, man will halt solche Endless Wars kreieren, weil da kann man einfach massiv viel Geld für den. Ich habe auch Patrick Bab in meinem Gespräch mit ihm darüber gesprochen. Hat auch gesagt, diese Kriege auf niedriger Schwelle, die nicht komplett eskalieren, aber die ganze Zeit durch weitergehen, da kann man massiv viel Geld verdienen. Und von dem von dem her, ja, hoffe ich, dass die Information bei den richtigen Leuten rankommt, dass ihr euch ein neutraleres Bild bilden könnt. Ihr müsst ja nicht gleich die Position ergreifen, sagen, ihr seid pro dieses Land oder pro whatever Land, aber dass man sich einfach mal die verschiedenen Stimmen anhört, aber dass man dann halt einfach so Leute wie ein Patrick Bab, Bab, Patrick Bab einfach diffamiert oder so ein Julian Assange einfach auf die Sanktionsliste setzt und so weiß ich halt nicht, ob es wirklich der richtige Weg ist. Ja, schwierig.

Auf jeden Fall, wenn ihr sagt: "Hey, ihr wollt euch jetzt für diese Krisen, die jetzt aufgebaut werden und diese Kriegstreiberei und so weiter, was jetzt alles auf uns zukommt, ihr wollt euch hier richtig vorbereiten, dann seid ihr herzlich eingeladen zum nächsten Systeme Exit Workshop." Ihr könnt euch unten kostenfrei eintragen. Da kommt ihr dann mit einem ganz klaren Plan raus. Da habt ihr einfach dann einen Plan B. Was kann man machen, wenn es ja auch kracht? Es gibt ja jetzt Enteignungsszenarien, es gibt natürlich auch Freiheitseinschränkungsszenarien, übergriffiger Staat, hohe Steuern und vieles weitere, was auf uns zukommt, wie man hier optimal durch diese Situation sich koordiniert und einfach hier auch optimal durchkommt, schauen wir uns an. Ihr bekommt zum Schluss mein kostenfreies Workbook. Habt dann auch einen ganz konkreten Plan, den ihr umsetzen könnt und ihr könnt euch jetzt noch unten eintragen, könnt mir dann natürlich auch alle Fragen stellen und wir sehen uns.