Transcription
Hallo und herzlich willkommen zu diesem Video, meine Freunde! Ihr seht richtig, alles weiß, alles fertig gespachtelt. Und heute geht es um den Part, den wahrscheinlich keiner von uns gerne macht: Schleifen. Aber ich zeige euch heute, wie das Ganze erträglich wird, mit der richtigen Technik, mit dem richtigen Werkzeug, mit dem richtigen Schleifmittel. Nach dem Intro geht's los.
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Guten Morgen, ladies!
[Applaus]
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
Bestanden! Erstmal mit dem Werkzeug, mit den Schleifmitteln und welche Schleifmittel dann für welchen Untergrund ist. Wichtigstes Utensil beim Schleifen: Schleifgiraffe, also Langhalsschleifer und ein passender Staubsauger. Staubsauger und der Schlag genug, deswegen auch das M, um die mineralischen Untergründe zu schleifen, den Staub zu fangen. Wir schleifen ohne Sack, denn durch den ganz feinen Staub wird er sich das Sack ultra schnell zusetzen, die Wände und der Motor müsste dann so viel arbeiten und würde gehen. Hatte ich schon, braucht man nicht. Ich schleife mit der Planex, der vorne Licht und dann kommt eine Vakuum-Einstellung, die sich an der Decke quasi fest saugt. Der Maschine habe ich aber ein ausführliches Video gemacht, wenn ich das juckt, habe verlinkt.
Zweites Ding: Ecken schleifen. Aber ich will jetzt brandneu zugelegt, ich habe mittlerweile Crystal Meth. Fängst du immer damit an, kannst oben mit den ganzen extern ultra entspannt. Ist ein Hybridgerät, das heißt mit Akku oder ich bin stationär. Beim Türen schleifen zum Beispiel zur Becken kann schon Kabel dran machen. Maschinen sind aber nur der halbe Mieter. Genauso wichtig: Schleifmittel. Da unterscheide ich immer nur zwischen zwei Sachen. Ich nenne jetzt mal das normale Sandpapier und das Netz. Kann ich finde miteinander gar nicht vergleichen, weil es eigentlich was komplett Unterschiedliches ist, obwohl es zeige ich euch jetzt. Alternativ ist aber wirklich finde ich nur für die Profis und für Trockenbau oder wenn man mit Rolle spachtelt. Sind Eckschleifer können wir uns unten auf unsere normalen Spiele von der Rolle machen, setzen wir ein und können lang schleifen.
Kommt zum Verständnis, das normale Papier, also haben wir jetzt unsere Trägerschicht und hier oben drauf sind 478 Milliarden Sandkörner gefühlt. Und das heißt, die sind spitz nach draußen und können sich in den Untergrund reinfressen. Anders wiederum bei diesen dort hast du deine Trägerplatte und kleine Flechtung übereinander. Das heißt, die komplette Scheibe liegt auf den Untergrund auf, wobei hier nur einzelne Zähne mit der Spitze den Untergrund berühren. So, und genau das müssen wir jetzt beachten beim Schleifen selbst. Das unterscheidet sich wieder in das, das ältere von früher, das hat nur diese Absauger, weil die Vorgänger oder andere viele Maschinen haben halt nur die Absaugung hier drinne. Wir haben mittlerweile überall Absaugung, der ganze Teller saugt ab. Das heißt, wir haben hier ganz viele kleine Löcher noch und den vollflächig abgesaugt werden kann. Der Hauptabtrag und der hat Absaugung ist trotzdem immer noch hier ganz anders. Bei den kleben wir den hier drauf, saugt der ganze Teller zu 100% ab. Alles, das sind alles kleine Mini-Löchlein, die Stränge laufen quasi ineinander, alles liegt auf und in der ganzen Zwischenräumen da drinne kann abgesaugt werden.
Aber welches nehmen wir jetzt wo? Das ist zum Beispiel für beschichtete Sachen, vorgestrichene Sachen etc. und harte Untergründe, wie die Wand, die immer zementär gespachtelt haben, das ist sehr harter Spachtel. Das heißt, mit den Schleifpapier machen wir quasi wie Riefen, wenn man jetzt hier gucken, wir machen wir wie Kratzer, wie Riefen rein durch die Körnung oben drauf. Neben dem Gegensatz unserer Netz, ich mache auch bloß eine Richtung, haben wir eine komplett sauge Fläche. Hier sind die Kratzer, hier eine komplett glatte Fläche. Zum Beispiel diese Übergänge, die schleife ich mir immer mit blau vor, bum bum bum bum, haben wir die geile Fläche und geht dann noch mal mit dem Netz rüber, um wirklich die Oberfläche grandios zu machen. Das ist jetzt zum Beispiel beim R40 der Fall, zementär gespachtelt, die Wände, die gemacht haben. Ich finde, wir reden hier nicht mehr von Schleifen, das ist eigentlich eine Politur. Guck dir jetzt mal die Fläche an, ja, ins Streiflicht gesetzt, da hast du irgendwann mal hier so ein paar Schläge, die macht mit Netz schläfst du drüber und bist du ready.
Und jetzt kommt, haltet euch fest, Männer und Mädels, unterm Strich ist es prinzipiell Wurst, welches Schleifmittel und es gibt auch keine Tabelle, indem man sagt, den Spachtel mit Dinkel, den Spachtel mit der Körnung. Es kommt drauf an, wie gespachtelt. Also, ich habe vorher mit vielen geschrieben, Handwerker, selber machen und auch ein paar mit Festo telefonisch zum Beispiel. Erst 50 Euro, das Ding drauf an, Schleifen, easy. Hast du zementären Hintergrund, wenn du das geil gespachtelt kannst und zu zweit gespachtelt mit Gewebe, kannst du auch immer noch 180. Da schlafe ich aber gerne damit noch 120 vor und gehen wir noch 180 drüber für die geile Oberfläche. Hinten den SR4 auch mit der Rolle gespielt, da hast du keine Schläge, da kannst du mit einer 220 drüber gehen und die Welt ist in Ordnung. Es kommt drauf an, wie man spachtelt und vor allem, wie oft man spachtelt auf welchen Untergrund.
Jetzt zum Beispiel ist es bisschen weniger wie hinten die Wände geputzt worden, ist ja logisch, ein alter Grund, deswegen auch mehr Schläge und deswegen mal vor Schleifen vielleicht.
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Meister verkacken kannst, ist hier nicht. Hier oben, hier unten und zwar an diesen Rädchen, wenn man sieht, ich bin ja auf drei, wir haben maximal sechs Gänge. Ich schleife immer nur auf drei. Warum? Gehen wir auf sechs, haben wir die höchste Drehzahl, viel Umdrehung, es kommt viel Staub, volle kommt Staub, irgendwann setzt sich auch alles hier zu, weil der Staubsauger gar nicht mal in der Lage ist, das Ganze wegzusaugen, weil bei zu viel anfällt. Drehen wir schön langsam, kommt weniger Staub, es läuft alles viel ruhiger, das saugt Staubsauger kann das schön entspannt absaugen und die Welt ist in Ordnung. Deswegen niedrige Drehzahl, 180er Körnung, hast du schlechter gespachtelt, tiefer bist du geiler Spachtel, höher 180, 150. Ich sage, ich würde sagen, niemals unter 120. Welche Körnung bei anschließend natürlich zum Beispiel 120 und hätte damit 150 die ganze Holzspachtel, Decke 180, langsame Drehzahl, schön smooth drüber futschen.
Denn wir fangen jetzt sowieso mit der Decke an. Ähm, für die Planung, für die Plane nichtsnutzer, wir haben ja ähm, ich geh nie auf Maximum, das saugt sich so krass an, dass das Ding umklebt. Du brauchst mehr Kraft, das Ding wegzuziehen. Ich mache so, dass das quasi ein bisschen Grip hat, aber trotzdem noch ein bisschen drücken muss, denn wenn sich das total ansaugt, wir haben eine 120 oder Beton auf 50 geht es vielleicht schon mit 180, aber angenommen, wir haben jetzt starken Druck nach oben, unten, grobes Korn, dann ziehen wir hier noch Riefen rein. Hin und her, das siehst du trotzdem so kleine Wellen, weil wir zu viel abtragen haben. Wir haben eine komplette Auflage, wie mit Netz, was wir drauf machen, drehen schön langsam mit einem ganz feinen Korn, können wir gar keine Wellen machen, weil wir wirklich bloß noch die ganzen Spitzen von unseren Schlägen wegschleifen, polieren könnte man sowas sagen und dadurch kriegst du eine ultra geiles, finde ich.
Wann ist im Prinzip genau dasselbe, aber genug da stumpfen Theorie. Jetzt wird geschliffen.
So, wir starten mit Decke. Ist für dich ist wichtig, so ist schwierigste, schwierigste nicht, aber ist wichtigste mit Schleifen, denn da kommt jetzt ein bisschen auf die Qualitätsstufe an. Haben wir Q2, Q3, Q4. Wir haben jetzt hier schon Q4, das bedeutet, wir haben alles überspachtelt. Q3 ist quasi, du kratzt auf der Platte, lange machst du dann hast du die Sache wird. Hier sieht man das jetzt so, das ist eigentlich ganz gut. Hier ist der Stoß, ich habe gleich mal so, ja, wir haben ein paar eingespachtelt oder Band, ist egal, was mein gespachtelt hat, auf jeden Fall auf den Stoß von den ganzen Querfugen, bauen drauf. Ich zeichne das mal hier auf, zack, zack, zack, zack, das unsere Querfuge. Der Spachtel die einmal vor ist zu, wir spachteln hier ein bisschen auf die ganze Pappe, überspachteln wir, das ist immer noch Q2. Wir ziehen das quasi hier raus, ich übertreibe es mal ein bisschen und spachtel die Pappe ein, dann wird entweder Q3 gespachtelt, das heißt, wir kratzen über noch mal den drüber. Theoretisch soll das mal, sollte man das machen, bevor man auf Q4 geht, oder wir ziehen komplett über die Fläche noch mal die Schicht, dann sehen wir in dem Bereich trotzdem wieder höher, weil wir bekommen mit unserer Flügel an und nimmt die Kugel so ein bisschen mit.
Den Hunger, wir schleifen jetzt dieses Niveau auf dieses Niveau, das auf der Pappe noch Spachtel ist, aber wir die Höhe haben, damit wir, wenn von hier wird und von hier jetzt Licht kommt, hätten wir in dem Bereich Schattenbildung. Zum Beispiel das große Fenster, wenn man jetzt hier vorne guckt, hier ist der Stoß gewesen, irgendwo hier, das ist ein Farbt thema, ja, hast du keine fettenbildung oder vielleicht gucken wir jetzt hier, siehst du, dass dieser Bereich noch ein bisschen dunkler ist durch die Kohle. Die schleifen wir jetzt hier vor und ich nehme auch immer Plattenbreite an. Ich schleife quasi wie ein Rand und dann schleife ich platter in her, hin, ja, das ganze bahnweise. Und wenn wir das mit einer Feinkörnung machen, mit einer langsamen Drehzahl, kriegen wir auch keine Riesen rein, weil ein oder andere kennt vielleicht, du fängst an mit Schleifen und ich sag mal in diese Richtung und denkst, boah, ja, dann fangen Sie noch mal an, bist du bei Q3. Deswegen stoppen wir jetzt hier ganz entspannt. Ich glaube, von hinten sieht man es gut, hier ist geschlossen, eine Flucht und hier sieht man diesen minimalen Schatten. Das ist durch die Zeichen, die ich gemacht habe, das mehrere auftragen ist, gerade bei Pappe, die trägt hat am meisten auf.
Ich habe jetzt drei eingestellt, ich habe auch ein neues Blatt drauf. Man könnte theoretisch 2,5, 3, müsst euch ein bisschen reingucken, kommt auch die Maschine an. Die habt Vakuum, gehst auf zwei Drittel ungefähr und dadurch saugt sich das zu krass an, aber jetzt nicht falsch verstehen, deswegen mache ich ja das Video. Die Probleme, die wir jetzt eliminieren, die hat geschafft früher schon. Ich hätte sagen können, das alles scheiße, scheiß Papier, scheiß Maschine, alles kacke, aber ich habe mit viel rumtelefoniert, rumgefragt, bis ich kapiert habe, was mache ich falsch und diese Fehler will ich euch jetzt ersparen. Staubsauger auf Automatik. Ich starte quasi im Randbereich, so von mir, einmal um die Bänder. Hast du diesen Lichtkranz nicht, ähm, musst du den Strahler auf der Leiter tun, das so richtig ist. In diesem Fall brauchen wir jetzt nicht, weil ihr selbst die Fenster gehen bis oben, wir haben sowieso schon Streiflicht, gerade im Bereich hinten brauchen wir aber auf jeden Fall Lampe. Ich versuche euch mal mit nah anzunehmen.
So, in dem Bereich ist jetzt ein kleiner Schlag. Ich hoffe, man sieht, wenn das Licht anmachen, ich weiß aber nicht, ob es gut erklärt, aber ich zeige es nochmal. Also, wenn das jetzt unsere Platte ist, die da oben ist, zack, dann haben wir hier Platten, hier Platten und hier Platten, hier und hier. Dann gehe ich ja, was weiß ich, zweimal, dreimal drüber nach Gefühl, dass man den Buckel wegkriegen. Schleife mich dann hier durch und drehe dabei immer hier drauf rum, denn hier haben wir ja auch theoretisch noch mal einen kleinen Huckel drauf gespachtelt. Zack, habe ich alles schön. Habe ich schon Spachtelvideos da diesbezüglich gemacht. Wir haben quasi hier im Buckel, wenn ich hier rüber fahre, wenn ich hier, wenn ich hier und dem Buckel nehme ich dadurch immer gleich mit weg, weil das ganze machen wir von hier, dann auch normal wenden, hier automatisch mehr drüber und da hast du aber dann quasi überall eine bündige Ebene.
[Musik]
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[Applaus]
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Jetzt geht es an die Wand. Für die Wand habe ich mal was vorbereitet, aber zuerst war nicht, dass er denkt, ich kann einfach nicht spachteln. Die Wand ist länger wie die, die jetzt kommt und hier ist Nullinger, die ist Premium. Aber wir haben mich auf Instagram verfolgt, hat schon gesehen, was ich für euch vorbereitet habe. Das total dumm, aber ich hab's gemacht. Die Wand sieht auch erstmal gut aus und hier habe ich quasi die Fläche anziehen lassen, habe die neue mal drauf geschoben. Das heißt, wir haben jetzt so krasse Überstände, ultra schwierig, das sind so bekommen. Aber hier habe ich jetzt einfach mal zeigen, die Unterschiede von Papier. Also auf den Wänden ist eigentlich genau dasselbe wie der Decke, ist jetzt nichts Großes anderes, bloß, dass man hier, wenn man krass Schläge hat, die passieren immer auf der Wand schneller, wenn man vielleicht mehr ausgleichen muss als an der Decke.
Dann normalerweise sehen wir unsere Welt so aus. Wir gehen ja wieder mit dem Netz drüber, 180er Körnung oder 220 und gehen ja leicht rüber, weil man sieht hier ist halt nix. Hat man jetzt solche Schläge, z.B. das ist das kann schnell passieren mit den R40, indem du auch Gewebe im Bett bist und nicht hinterherkommst, weil halt ultra schnell anzieht, da passiert sowas schneller. Wenn man jetzt, das ist jetzt hier das angerührte, schon ziemlich ähnliche Spachtel, ich habe jetzt hier das Netz auf, kriegst du auch gut geschliffen. Jetzt probier mal noch das blaue, habe ich jetzt drauf, das jetzt 120er Körnung von Vorschliff, das trägt halt viel mehr ab. Das wird, das klingt mal mit einmal solche Schläge weg und wenn ich da einmal über die Schläge drüber gehe, muss ich nicht tausendmal mit dem Schleifer hin und her. Ich gehe, nimm die Schläge einmal weg, so wie hier, dann fahre ich einmal drüber und dann hätte ich quasi im Prinzip mit Netz plus noch die ganze Fläche ab.
Fläche anschleifen ist eigentlich entspannt. Oben unten Anhaltspunkt haben, einmal den Kranz vor, also die Ränder, dann setzt sich oben an, das ist nach unten, drehen wir die so leicht drüber. Wenn ich dann hier unten und gehe hoch, runter und hoch, dadurch, dass hier vorne sehr beweglich ist, easy peasy. Wir machen es im Schnelldurchlauf, ich mache das fix, alles fertig und dann sehen wir uns bei den Ecken. Angenommen, noch was, wenn ich fein weggeschliffen bekommen, was bekommen wir? Müssen wir jetzt wirklich erst die komplette Fläche grundieren, was wir auch machen, dann spachteln wir die Fehlstellen, die kann man dann anschleifen, die kleinen Stellen noch mal grundieren und dann sind wir fertig, weil hier drinne wird es sich jetzt übelst viel Sau Staub bilden, unser Spachtel nicht haften und das sind dann immer die Problemstellen, warum irgendwas grundieren und dann gucken wir mal weiter.
Jetzt geht's an die Ecken. Nehme ich mir ein Adapter, Adapter an Adapter an Adapter und das poppt. Jetzt geht es nämlich um die Ecken. Wenn wir uns jetzt unsere
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Da gibt es nichts zu erklären. Ich habe 180er Platt drauf, auch wieder Netz. Das sind quasi die Teile jetzt mal, was für die Fläche. Zwar habe ich da einen kleinen Strahler, geht auch notfalls mal der Handy-Lampe. Es gibt so leichte Vertiefungen in der Wand, die man nicht mit dem großen wegbekommen haben. Sind wir hier oben, markiere ich mir das. Das ist eigentlich bloß, wenn du mit Pulverspachtel auf diesen Hauptverwenden hier, haben wir nur einmal nur gespachtelt, deswegen sind auch noch solche Riesen drinne, wirklich. Ich hoffe, er kennt das jetzt. Maximum hoch, das ist jetzt nicht sehr viel, aber um das wegzuschleifen, müssen wir hier mit der großen Scheibe und ultra großen Radiosender schleifen und das weg zu bekommen mit den kleinen Freund.
[Applaus]
[Applaus]
Zack, und so gehe ich dann step by step jeder Wand durch. Schleifen wir oben alles nach, die Ecken und oben geht immer ratzfatz. Schläft die kleinen Stellen nach, grundierst diese wieder und dann kann schon gestrichen werden. Hier in dem Fall mit Silikatfarbe, oben Dispersion, aber das sehen wir beim nächsten Mal. Einen kleinen Lifehack, den ich selber noch nicht getestet habe, aber gesehen habe und im Anschluss dann Fliesen Leben streichen, vor allem XXL, der gestrichen 100 Quadratmeter am Stück mit Rolle, mit Rolle. Also, wenn du das alles nicht verpassen willst, abonniere jetzt den Kanal, aktiviert die Glocke und wir sehen uns beim nächsten Mal. Ich gebe den fetten Kuss auf Kaka. Danke, dass du mein Video bis hierher geschaut hast. Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen. Hast du Fragen oder Anregung, schreibst unten in die Kommentare. Wir lösen dein Problem. Jetzt heißt es für dich: Liken, kommentieren, abonnieren. Wir sehen uns beim nächsten Mal. Ich gebe dir einen fetten Kuss auf Dinos und denke mal dran, einfach machen. Der Fehler macht dich besser. Bis dann, ciao.