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KI wird mehr Jobs schaffen als zerstören. Das sagte Marketingprofessor Scott Galloway bei seinen jährlichen Prognosen auf der OMR 2026.
In seinen gefragten Predictions stellt er Thesen für die kommenden 12 Monate auf. Das eingangserwähnte Zitat gehört zur These Nummer 8. Übrigens, am Ende dieses Videos findet ihr alle seine Thesen und könnt sie direkt shoppen.
Zurück zu These Nummer 8. Sie lautet, dass das Narrativ, dass das College, also die Hochschule, sei, in den kommenden Monaten ausgedient habe. Marketing Professor Galloway sieht KI in dem Bereich teilweise als übertrieben. Er sagt, Firmen und Personen, die hinter den KI-Tools stehen, würden behaupten, sie hätten etwas Neues, so überragendes geschaffen. Dabei fehle es dabei an Substanz und eigentlich würden sie sich nur für die nächste Investitionsrunde qualifizieren wollen.
Bildung wird dort, Galloway, weiterhin gebraucht und Hochschulen haben noch aus einem anderen Grund für ihn eine wichtige Bedeutung. Sie seien nämlich Orte der Begegnung. In mehreren seiner Prognosen in diesem Jahr verweist er darauf, dass er die Einsamkeit als große Gefahr für die Zukunft sieht. Gerade junge Menschen ruft er dazu auf, rauszugehen und Kontakte zu knüpfen. Remote Work ohne echte Begegnung im Office sieht er für junge Menschen übrigens als falsch an.
In seiner finalen Prognose beschäftigt er sich mit synthetischer KI. Er sieht sie als Zukunftsgefahr. Junge Menschen würden nicht lernen, in echte menschliche Beziehungen einzutreten, mit Rückschlägen und Ablehnung umzugehen. Es sei fatal für ihre Zukunft und für die der Gesellschaft, wenn sie nicht lernen, mit Rückschlägen umzugehen und dennoch Risiken einzugehen und Neues zu wagen. Seine Ansage an junge Menschen: Packt das verdammte Handy weg.
Dem Publikum gefällt's? Das hat unter anderem bei dieser Aussage ordentlich applaudiert. All seine Thesen findest du jetzt übrigens eingeblendet hier im Video. Wie steht ihr zu seinen Aussagen? Schreibt es uns in die Kommentare.