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Die schockierende Wahrheit über Trumps Tennessee Desaster!

Anthony Mc Kay - Freischnauze14:21

Transcription

Seine Zustimmungswerte brechen komplett ein. Seine eigene Basis bröckelt und ausgerechnet in einem tiefroten Trump District in Tennessee, wo meine Familie herkommt, droht ihm jetzt eine öffentliche Demütigung in Form einer möglichen Niederlage gegen eine progressive Demokratin.

Während ihr panisch auf Truth Social gegen eine Frau hetzt, die angeblich das Christentum hasst und Country Music verachtet, zeigen die Zahlen, dass vor allem unabhängige Wähler genug haben von seinem zweiten Amtschaos und seiner toxischen Kulturkampfshow. Jetzt mal ganz ehrlich, Leute, wenn ein amtierender Präsident in einem District eskaliert, den er vor einem Jahr noch mit 22 Punkten Vorsprung gewonnen hat, dann reden wir nicht mehr über Stärke, wir reden über nackte Panik und Angstschweiß.

Im Oval Office, Tennessee sieb Kongressdistrikt tiefrot Trumpland und plötzlich ist eine progressive Demokratin drauf und dran ihm und seiner ganzen America First Show eine schallende Ohrfeige zu verpassen. Trumps Mann in diesem District heißt Matt Vernaps, Republikaner, Exgeneral, Services Commissioner in Tennessee, treuer Magoldat. Seine Gegnerin dort heißt Affen Ben, demokratische Abgeordnete im Repräsentantenhaus von Tennessee, eine die seit Jahren zu Gesundheitskosten, Löhnen und Bezahlbarkeit arbeitet. Also genau an den Themen, die die Leute wirklich betreffen.

Und Donald Trump, der aktuelle US-Präsident, hängt wie ein schlecht programmierter Bot auf Truth Social und feuert Textwände raus, die irgendwo zwischen religiöser Hysterie, Drohkulisse und komplettem Realitätsverlust liegen. Er schreibt übersetzt folgendes: "Ich bitte alle America First Patrioten im siebten Kongressdistrikt von Tennessee, die noch nicht gewählt haben, bitte geht wählen für den Magkrieger Mats. Sie wiederum hasst das Christentum, wird eure Waffen wegnehmen, will offene Grenzen, transgender für alle Männer im Frauensport und sie verachtet offen Country Music. Nehmt dieses Rennen nicht auf die leichte Schulter. Geht raus und wählt Mad Fun Apps. Er wird euch niemals enttäuschen." Schön in Großbuchstaben.

Immer ganz ernsthaft, wenn du deinen Leuten versprechen musst, dass dein Kandidat sie niemals enttäuscht, ja, während du selbst schon die halbe Partei, Minister, Verbündete, sogar eigene Anwälte ja quasi unter den Bus geworfen hast, dann weißt du, lieber Donald, ganz genau, wie brüchig, wie fragil deine Show eigentlich geworden ist. Diese Nummer ist kein normaler Wahlkampfaufruf mehr. Das ist eine politische Notfallsirene.

Und der Hintergrund: Der Sitz wurde frei, weil Mark Green, Republikaner aus Tennessee und bisheriger Abgeordneter, einfach hingeschmissen hat, offiziell, um in die Privatwirtschaft zu wechseln. Mark Green war Vorsitzender des House Homeland Security Committee, also einer der Sicherheits- und migrationspolitischen Hardliner und hat trotzdem gesagt: "Danke, reicht, ich bin raus." Und genau dieser Rücktritt nach der Unterstützung von Trumps verkackten Budget und seiner radikalen Agenda ist der Dominstein, der jetzt diesen Special Election Krimi eigentlich ausgelöst hat.

Und jetzt kommt der nächste Schlag ins Gesicht. Umfragen von Emerson College zusammen mit The Hill zeigen, dass der angeblich steinsichere Trump District plötzlich praktisch Kopf an Kopf ist. Matt von Erps mit 48%, Fin Ben mit 46%. Und noch mal: Trump hat diesen District 2024 mit 22 Punkten Vorsprung gewonnen und jetzt fackelt das Ding innerhalb der Fehlertoleranz. Für eine Partei, die sich als unbesiegbar inszeniert, ist das kein Warnsignal. Das ist ein politischer Feueralarm im Großformat.

University law school Paul tied for the worst he's ever had in that fox 17 points underwater maris 17 points underwater the router po 22 points underwater and then taking the cake the AP pole 26 points underwater when your best pole has you still 14 points underwater you know it's truly bad and it's as bad as 26 points underwater we're talking about an average well well well well well well well well underwater with the deep blue sea swimming with the fishes And now this is all parties here. If you think this is bad, Harry, if you think this is bad, what is driving these horrific numbers for Donald Trump? Well, why don't we take a look at independence? Trump's not approval with independence. Back in January, he was close to even. He was at minus four points. Not great, but not terrible. Look at this number. 43 points underwer with independence in the most recent average of these PS. When you have 43 points underwed with independence, you know you're doing terribly. You can't win with this. If this holds for next year's midterm election, wave audios. Goodbye. See you later to that house republican majority and that Senate Republican majority very much in danger as well. When you take a look at the pure research validated voter survey going back to last year, he was basically even among independence with Harris. Now 43 points underwend a workpise.

In diesen Zahlen steckt die eigentliche Bombe. Trumps Zustimmungswerte in diesem District sind inzwischen 49% Ablehnung. Besonders bei Unabhängigen ist der Absturz brutal. Ein Großteil von ihnen lehnt Trump inzwischen ab, obwohl sie ihn noch vor einem Jahr ganz klar gewählt haben. Genau das hatten mehrere Umfragen auf nationaler Ebene bereits gezeigt. Trump liegt landesweit deutlich im Minus. Deutlich mit zweistelligen Negativabständen, vor allem bei unabhängigen Wählern, die seine zweite Amtszeit als wirtschaftliches und moralisches Disaster wahrnehmen.

Jasmin Crocket, demokratischer Abgeordnete aus Texas, hat das in einem Interview ziemlich klar auf den Punkt gebracht. Sie ist Strafverteidigerin und sitzt im Repräsentantenhaus, bekannt für ihre sehr ja direkte Sprache gegen Trump und rechte Gouverneure. Sie sagt: "This administration has made everything worse. They rely on breaking the law and being stopped by the courts. Everything is worse under Donald Trump." Das heißt, so viel wie: "Diese Administration hat alles verschlimmert. Sie verlässt sich darauf, das Gesetz zu brechen und erst von den Gerichten gestoppt zu werden. Alles ist schlechter unter Donald Trump."

Und wenn man ganz ehrlich ist, die Umfragewerte bestätigen genau das. America got amnesia and someh end up back in office and now he is literally um terrorizing everyone from children that are born in this country to children that arn country to adults um it is really sickening and if we are really going to get back to where we are truly great in this country it is going to take really looking at your neighbors and seeing their humanity he was able to dehumanize people during the election whether it was transfolk or whether it was the immigrant he dehumanized and if you study anything about the Nazis that is where it all starts is the dehumanization and none of us should be sitting by even if we're not trans, even if we're not um an immigrant, you have to understand that the dehumanization will come in for black folk. It will come in for women. It will come in for everyone. And that is why um we unfortunately got here. But if we recogniz where we went wrong, hopefully we can get back on that strength in our living.

Und genau dieses "alles ist schlechter" siehst du jetzt in Tennessee in Echtzeit. Ben sagt im Kern: Die GOP hat versprochen, eine Wirtschaft für alle zu liefern, aber rausgekommen ist eine Reality Show für Milliardäre und Spender, während normale Leute an Krankenversicherung, Miete und Stromrechnung verrecken. Sie erzählt, dass in ihrem Distrikt Menschen vier Stunden zu einem Krankenhaus fahren und dann keine Versorgung bekommen, während Veteranen vom schlecht finanzierten ja VA System im Stich gelassen werden. Das ist kein abstrakter Policy Talk. Das ist Alltag in Bundesstaaten, die seit Jahren von Republikanern durchprivatisiert und ja kaputt gespart wurden.

Was deler an economy haser hilarious friendsyling. Republican party needs to get serious about lowering healthcs. Before we dive into some of those aspects in your race, I do want to get your views on your party because there's been a debate for since last year about the way forward in the party and the like and voters still have a very low opinion of Democrats per many public polls. Even one recent poll showed that just 29% of Americans have a favor view of Democrats. So what about your view about your party and your party's leaders, specifically about your party's leaders? Do you have confidence in your party's leaders? Well, I've, you know, I've been running this race as a Democrat that cares about affordability and I I think that's what's going to win it for us. Um, I think that there is a new generation of leadership in the party and especially from the south where um you know we we want to see democratic uh leaders that step up especially in moments um like this that require a fearless bold leadership. And that's, you know, what I'm offering the district and I think it's resonating with voters. Yeah, some of those you are campaigning with including AOC have called for ice to be abolished. You have sharply been sharply critical of the ice raids in Nashville, but do you think that ice should be abolished? Like I said, I've got 48 hours to flip this congressional district uh and have been um dogged about the message of affordability. And that's not what I'm hearing in the distr hearing is people especially rural voters are driving 4 hours to a hospital without care. We've got veterans that um are going without um you know care because the VA hasn't been fully funded. And so these aren't the issues that I'm hearing about in the district. What I am hearing about is that grocery cross costs are high, utility bills are high, rent is high um and there's no kind of end in sight. And so my message has been one to lower cost and I think it's resonating across the district.

Was macht Trump dagegen? Er erzählt seiner Basis: "F den Ban sei quasi der leibhaftige Antichrist in Tornschuhen. Sie hasst Christentum. Sie nimmt euch die Waffen weg. Sie will offene Grenzen. Transgender für alle Männer im Frauensport und sie hasst Country Music." Stimmt so vor allen Dingen auch nicht.

So funktioniert aber Trumps komplette Strategie 2025. Er redet nicht über Gesundheitskosten, nicht über Infrastruktur, nicht über die Wirtschaft, die unter seiner Amtszeit längst nicht mehr so brummt, wie die Maga-Propaganda es ja behauptet, sondern über Kulturkampf, Hass und Feindbilder. Statt zu erklären, warum seine große, wunderschöne Gesetzgebung in der Realität bei vielen Wählern einfach nur als unpopuläres Disaster ankommt, schmeißt er mit mit Passwörtern wie "Open Borders" und "Transgender for Everybody" um sich, als ja, als wäre das ein McDonald's Menüpunkt.

Parallel dazu fließt jede Menge Geld in diesen Wahlkampf. Demokratische Gruppen wie der House Majority Pack PAC pumpen über eine halbe Million Dollar in Werbespots. Fon Ben's Kampagne steuert hunderttausende dazu, während Trumps nahe Super-PACs vergleichsweise wenig nachlegen. Und warum ist das so? Weil selbst Teile des republikanischen Establishments merken, wie toxisch Trumps Marke in Suburbs und bei Unabhängigen geworden ist. Und das mitten in einem Midtermjahr, in dem jede einzelne Stimme über Mehrheiten im Kongress entscheiden kann.

Du hast also die perfekte toxische Mischung. Ein Präsident, der seine eigene Basis als dumm und manipulierbar behandelt, sie mit Lügen füttert und ihnen einredet, eine Kandidatin sei eine Antichristentum-Country-Hasserin. Eine demokratische Herausforderin, die stumpf über Bezahlbarkeit, Gesundheitskosten und Versorgungslücken redet, also über das, was die Leute wirklich auch spüren. Einen Distrikt, der von +22 Trump zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen mutiert ist. Ein politisches Erdbeben, das bei einem Flip die republikanische Mehrheit im Repräsentantenhaus an den Rand des Kollapses bringen würde.

Und genau deshalb eskaliert Trump ja so massiv im Moment. Es geht nicht nur um einen Sitz in Tennessee, es geht darum, dass dieser eine Sitz zum Symbol werden könnte. Wenn ein tiefroter Distrikt fällt, sehen andere republikanische Abgeordnete, dass Trumps starke Hand ihnen politisch eher das Genick bricht. Rücktritte wie der von Mark Green wären dann nicht mehr Einzelfälle, sondern eine Fluchtbewegung.

Die Ironie an dieser Sache: Trump brüllt in seinem Post: "He will never let you down." Er wird euch niemals enttäuschen, während seine eigene Bilanz aus gebrochenen Versprechen, gescheiterten Projekten und einer wachsenden Liste von Abgeordneten besteht, die ja lieber zurücktreten oder in die Privatwirtschaft flüchten, als sich noch länger mit seinem Chaos identifizieren zu lassen. Wenn das die neue Definition von Winning ist, dann sieht der Sieg inzwischen verdammt nach Rückzug, Panik und billiger Panikmache im Internet aus.

Was glaubst du, ist dieser Tennessee Case nur eine lokale Spezialwahl oder der Moment, in dem Märchen vom unbesiegbaren Trump endgültig platzt? Wenn ein Präsident sich gezwungen sieht, seine letzten Culture War Sprechblasen in einem District zu bumpen, den er vor einem Jahr noch haushoch gewonnen hat, braucht man doch eigentlich gar keine Umfrage mehr, um zu erkennen, wie schwach seine Position wirklich geworden ist, oder nicht.

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