Transcription
Multikulti und hohe Einwanderung korrelieren nicht mit einem ökonomisch und gesellschaftlichen Erfolg eines Landes.
Offene Grenzen sind allerdings problematisch. Es korreliert mit Bildung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Bereitschaft hart zu arbeiten. In der Zukunft wird sich der Wettbewerb durch die KI verschärfen.
Hallo liebe Leute, ich begrüße euch zu einem weiteren Video aus meiner Serie Das Gesetz der Herde. Ja, und da geht es ja auch um das Zusammenleben von Menschen. Und heute möchte ich über die Idee einer Multikultiesellschaft sprechen und der Titel des Videos ist der Multikultiirrtum. Und was ich darunter verstehe, das wird, glaube ich, im Verlauf dieses Videos hier klar.
Aber zunächst mal gab es einen Traum. Auch ich habe diesem Traum an angehört, den habe ich auch geträumt und ich träume ihn eigentlich auch noch immer, dass unsere Erde, dass die Völker auf der Erde, die Länder auf der Erde, dass die sich zu so einer Weltregierung irgendwie vereinen und dass die Sache mit den Kriegen dann mal aufhören. Das sind offene Grenzen oder vielleicht gar keine Grenzen mehr und die Menschen aus allen Ländern heißen sich gegenseitig willkommen. ist so ein Traum gewesen. Und im Augenblick sieht es so aus, als wäre der erstmal ausgeträumt. Ja, und das heißt, die Menschen fühlten sich als Weltbürger. Auch ich hatte mich ganz eine ganze Zeit lang eigentlich auch bis heute als Bürger der ganzen Welt so wahrgenommen, mich selbst. Ja, und es gibt eben nur eine Nation, die Weltnation. Da gibt es hier dieses Symbol, das ist das Symbol der Weltbürgerbewegung. Die ist schon ein bisschen älter. Ich habe das hier mal reinkopiert, so als Icon, als Symbol und das ganze, diese Idee, dass die Erde nur eine Regierung hat, das ist natürlich bekannt aus solchen science fiction Erzählungen und eine ist hier Starrek z.B., Also Raumschiff Enterprise, da gab's dann natürlich Außerirdische und was dann Außerirdische gibt, war die Menschheit genötigt, sich dann endlich mal zusammenzuraufen zu einer einzelnen Kultur, einer einzel nicht einzelnen Kultur, aber zu einer einzelnen Nation. Das war so ein Traum, die Überwindung der Konflikte zwischen den einzelnen Ländern und Kulturen.
Ja, und in der Physik, ich habe ja ein Großteil meines Lebens in der Physik verbracht und habe mit der ganzen Welt zusammengearbeitet, also jedenfalls mit allen Ländern, in denen es physikalische Grundlagenforschung gibt. Und deswegen fühlte ich mich wirklich als Weltbürger oder als jemand, der in der ganzen Welt, in allen Nationen ja, also zu Hause ist. Ich konnte in jedem Labor in Japan, in USA, in Südkorea überall sofort arbeiten, weil wir überall ganz ähnliche Denkweisen hatten in der Grundlage oder haben wir auch immer noch bloß ich bin da nicht mehr dabei, weil ich in Pension bin, aber man hat ja überall die gleichen Denkweisen, praktisch die gleichen Technologien und beschäftigt sich eben mit der Erforschung der Natur. Da gab es also Kolleginnen und Kollegen aus allen Ländern der Welt in also Voraussetzung ist, in denen es in meinem Gebiet eben physikalische Grundlagenforschung gibt. Es gab Freundschaften und zusammenarbeiten. Ich habe auch mit Russen zusamm gearbeitet und auch mit Israelis und ja, keine Ahnung mit wem, allen Australier sonst woher überall gab es Kollegen, Kolleginnen, mit denen ich zusammengearbeitet habe. Wir trafen uns auf Konferenzen und aber es gab auch einen harten Wettbewerb, den jeder in seinem eigenen Land, der hat um seinen Job gekämpft, der musste sehen, dass er Karriere machte, weil viele waren in der Naturwissenschaft eben oder in der Wissenschaft auf Zeitstellen und da musste man Erfolg haben, damit man zu Hause vielleicht mal einen dauerhaften Job bekommen hat. Es gab also auch krassen Wettbewerb, aber der Wettbewerb war nicht zwischen Ländern, sondern zwischen den einzelnen Personen, zwischen den einzelnen ja Forschern und Forscherinnen. So und das würde ich sagen, das ist eine echte Multikulti Gesellschaft, in der ich da zu Hause war und eigentlich immer noch ein bisschen zu Hause bin. Und hier dieses Symbol da unten, das Vieh, das steht eben für Physik. Das kann ich also aus eigener Erfahrung so darstellen, was es bedeutet mit Menschen aus ganz vielen verschiedenen Kulturen zusammenzuarbeiten.
Ja, aber es entspricht eben leider nicht der Realität, dass wir so eine Weltregierung in absehbarer Zeit bekommen werden. Und dahinter steckt der Machttrieb des Menschen und auch der Herdentrieb. Wir wollen alle in einer Herde sein und die Herde definiert sich durch bestimmte Konvention, durch bestimmte Sitten, durch den Herdengeruch oder sowas. Die Leute wollen eben in bestimmten Kulturen zusammen sein und sie wollen auch mächtig sein. Und das Grundprinzip, also der Herrnrieb des Menschen, der ist ganz tief im Stammirn einprogrammiert. Der stammt noch von unseren urahenden Menschenaffen. Ja, das habe ich hier in diesem Buch, das Gesetz der Herde beschrieben. Ja, äh der diese dieser Herdentrieb, der zwingt uns zu bestimmten Verhaltensmustern, die eben mit so einer Weltregierung leider nicht vereinbar sind, jedenfalls noch nicht. Ähm und zwar das Grundprinzip des Universums, weshalb es uns überhaupt gibt, das ist Evolution, denn anfangs gab es ja gar kein Leben. Ja, da gab es nur die unbelebte Natur und irgendwie hat sich Leben gebildet und das hat sich immer weiter nach oben entwickelt zu höherem Leben. Und dahinter steckt diese diese dieser Antrieb der Evolution, das Wechselspiel von Mutation und Selektion. Mutation erzeugt Unterschied. Es gibt also immer wieder Unterschiede, also kleine Kulturkreise, die einfach mal einen anderen Ansatz machen. Plötzlich gibt's den Kommunismus oder es gibt den Kapitalismus und da muss man mal gucken, was ich als erfolgreich als nachhaltig herausstellt. Also erstmal Mutation. Menschen haben plötzlich die Idee auf eine ganz andere Art zu leben als bisher. Und dann gibt's die Selektion. Ja, also das erfolgreiche wird fortgeführt und das, was nicht erfolgreich ist, ja, das verschwindet dann gegebenenfalls eben. Ja, und deswegen ist so eine Weltregierung, selbst wenn sie sich mal für eine Weile ausbilden sollte, eben grundsätzlich instabil gegenüber solchen Mutationen, dass plötzlich Gruppen von Menschen beschließen, wir wollen jetzt aber ganz anders leben. Und heute in der globalen Realität sind wir weit weg von so einer Weltregierung. Es gibt konkurrierende und teilweise sehr aggressive Kulturen. Ja, und einzelne Kulturen, die vielleicht mal friedrich waren, die werden auch plötzlich mal aggressiv. Das variiert also sogar über die Zeit. Und die tiefere Ursache, wie ich gerade erläutert habe, ist der Machttrieb als Teil des Herdentriebes. Der Mensch will anderen Menschen überlegen sein. Wir wollen die überlegende Rasse sein. Und wenn die Deutschen sagen, wir wollen das nicht mehr, ne, es stimmt nicht. Wir hatten ja eine ganze Phase in Deutschland, ich glaube bis heute, wo man dachte, der Deutsche geht dem Rest der Welt voran. Das höre ich ja bis heute. Da ist diese Sucht drin überlegen zu sein. Der Mensch will anderen Menschen überlegen sein und sie am besten sogar beherrschen. Länder Kulturen, Ideologien und Religionen kämpfen um die Vorherrschaft. Sie kämpfen auch um die Herrschaft über andere Kulturen und Länder. Es ist noch die Natur des Menschen. Man kann hoffen, dass es irgendwann überwunden ist. Zwischendurch Ende des letzten Jahrtausends, also 1980. Da hat mir gehofft, es ist überwunden. Aber das war wohl erstmal noch eine Illusion. Ja, die globale Realität ist also harter Wettbewerb, Drohung der gewaltsamen Eroberung oder schleichen Eerroberung, wie etwa die wirtschaftliche Übernahme eines verarmenden Landes. Das habe ich selber da auch erlebt. Ja, ich will jetzt gar keine konkreten Beispiele nennen, weil dann kommen wir sofort in Wüstediskussion. Da gibt's ein super reiches Land, ja, das kauft einfach bestimmte Komponenten eines anderen Landes, wie z.B. die Bahnhöfe, die Häfen oder die großen Industriebetriebe oder die Flughäfen, ja, äh die kann man einfach besitzen von einem anderen Land und so geht dann schleichend. Ein verarmendes Land, was sich all diese Dinge nicht mehr selber leisten kann oder vielleicht auch gar nicht selber bauen konnte, weil es zu schwach ist, geht dann langsam in den Besitz eines anderen Landes über und da braucht man noch nicht mal Militär dafür. Ja, so geht es, ne? eine wirtschaftliche, also so gewaltlose, jedenfalls erstmal gewaltlose Übernahme. Das gibt es auch, ja, wenn so ein Land verarmt, also wenn es in diesem Wettbewerb nicht mehr mithalten kann. Das ist die globale Realität.
Und jetzt ist die Frage in dieser globalen Realität, wie baut sich da die Idee von Multikulti ein? Ja, und da möchte ich einfach ohne das jetzt vielleicht weiter zu bewerten, einfach mal sechs Länder vergleichen. Und zwar kann ich die in drei Kategorien hinsichtlich Multikulti einsortieren. Und zwar gibt es kulturell homogene Länder mit einem sehr geringen Anteil von Ausländern, die dort wohnen. Dann gibt es Multikultänder mit einem ganz hohen Anteil von Migranten und Menschen aus anderen Kulturen, aber mit einer gesteuerten Einwanderung, wo also sehr genau geguckt wird, wer darf in mein Land und wer nicht. Sie haben diese Länder zwei Beispiele, jeweils zwei Beispiele für alle drei Kategorien. Jedes dieser Länder, also die jetzt mit der mit dieser gesteuerten Einwanderung hat einen sehr hohen Ausländeranteil, aber guckt sehr genau, wer reinkommt. Ja, und dann gibt es Multikultiländer mit ungesteuerter Einwanderung, also mit offenen Grenzen. Das ist dieses alte Ideal, dem ich ja auch mal an hing und eigentlich immer noch anhing. Alle Menschen sind gleich, alle sind super vernünftig und wir können die Grenzen einfach abschaffen. Ja, und das ist die dritte Kategorie. Da habe ich auch zwei Beispiele und jetzt gucken wir uns mal die diese Beispiele imzelnen an. Ja, bevor wir das aber machen und zum Schluss komme ich zu einem vielleicht einigermaßen verblüffenden Ergebnis, will ich mal gleich ankündigen. Ja, wenn ich die sechs Länder verglichen habe, aber bevor ich das tue, muss ich erstmal wieder unseren Unterstützern danken, die es uns hier ermöglichen. Standal, also ohne irgendwelche Institutionen oder auch nicht meine Heimatuniversität. Äh ich bin ja in Pension, ne? Ich muss das hier alles alleine mit unserem kleinen Team da machen. Da möchte ich euch danken, dass ihr uns das hier ermöglicht. Es gibt eben einzelne Zuschauer, denen das das Gerede, was ich hier von mir gebe, eben gefällt. Die unterstützen uns über PayPal an eine dieser beiden E-Mailadressen hier oder eben etwas gebürenmer, eine Überweisung auf eines der beiden Kunden bei meiner GmbH. Wir sind in der Schweiz lokalisiert, also ganz in der Nähe von meiner Heimatuniversität, die aber in Deutschland ist. Das heißt, bin selber Migrant, ich bin von Deutschland in die Schweiz emigriert. Ja, und vorher kam ich aus der DDR, da war ich auch noch Flüchtling. Also ein bisschen auskennen mit so ähm äh dem Wechsel von Ländern tue ich mich auch aus eigener Erfahrung. Ach ja, und dann habe ich auch eine Wahl in USA gelebt. Ja, anyway, also jetzt lebe ich jedenfalls in der Schweiz, aber ganz dicht an der deutschen Grenze und betreibe den Kanal über meine Schweizer GmbH. Deswegen hier die beiden Konten bei unserer Schweizer Bank extra eingerichtet, die beiden Konten zum Betrieb des YouTube-Kanals und bin angewiesen auf das sogenannte Crowdfunding, also die Unterstützung durch eine große Menge, also von Menschen, ne, ein Eurokonto und ein Schweizer Frankenkonto. Und hier haben wir den QR-Code für unsere Freunde aus Euroland. Kann man mit dem Handy einscannen und was ja und für unsere Unterstützer hier der QR-Code aus der Schweiz.
Aber jetzt kommen wir zu diesen sechs Beispielen aus den drei verschiedenen Kategorien, nach denen ich die Länder sortiert habe. Und wir fangen mal an mit den kulturell extrem homogenen Ländern. Und mein erstes Beispiel sieht man hier unten an der Landesflagge, das ist Japan. Japan hat 3% der Bewohner auf seinem Gebiet, die keinen japanischen Pass haben. Das also ganz geringer Prozentsatz, also schon, das sind schon einige 3 % ja nicht null, aber extrem wenig. Also sehr homogen, extrem homogene und disziplinierte Gesellschaft. Die Japaner sind sehr höflich. Ja, also wenn man z.B. mit dem Zuch fährt, da ist also unfassbar, wie genau und präzise alles abläuft. Ja, super diszipliniert. Die Leute stehen an genau der richtigen Stelle, wo der Zug anhalten wird, bilden eine Schlange und sie wissen auch, wo sie stehen müssen, weil das steht ja da auf der Reservierung und dann hält der Zug auch genau an der richtigen Stelle und dann steigt diese Schlange an jedem, also gibt an jedem Eingang so eine Schlange, steigt also ordnungsgemäß der Reihe nach ein und nach kurzer Zeit fährt der Zug weiter pünktlich, ne? Also super diszipliniert, hoher sozialer Zusammenhalt, extrem geringe Kriminalität. Mir hat jemand erzählt, der eine Wahl in Japan gearbeitet hat von den Physikerkollegen und meinte, er hätte sein Portmanee oder so irgendwo liegen gelassen. Ich glaube, es ist schon eine Weile her, da gab's noch Telefonzellen oder sowas in der Richtung. Ja, und am nächsten Tag lach die Sportman immer noch da. Kann man sich hier bei uns überhaupt nicht vorstellen. Extrem hoher Bildungsstand. Die Japaner sind sehr ja nicht nur gepflegt, sondern auch sehr gebildet in kollektiv, ich meine es den kollektiven IQ Spitzenplätze in Forschung, Entwicklung und Wirtschaft. Die Wirtschaft läuft nicht mehr ganz so gut. Das Land ist verschuldet, es hat Probleme, aber trotzdem sieht man, wenn man durch Tokyo geht oder in Japan herumreist eben den krassen Wohlstand. Keine Aufnahme von Flüchtlingen. Das das Land nimmt überhaupt keine Flüchtlinge auf. Es hat genug eigene Probleme, die es lösen muss. Also mit der Überalterung z. Beispiel und eine extrem starke Motivation auch von jedem Menschen von innen heraus zu arbeiten, weiterhin ein Beitrag zu leisten, einen sinnvollen Beitrag für die Gemeinschaft. Das ist mein erstes Beispiel eines kulturell homogenen Landes.
Das zweite Beispiel ist China. Mit China haben wir vermutlich vor Augen die neue Großmacht auf dem Planeten. Es wird nicht mehr lange dauern nach meiner Prognose. Dann wird China sowohl vom gesamten BP, also von der Wirtschaftsleistung äh als auch von der militärischen Macht, die Amerikaner, die auf Platz 1 sind, überflügeln. Aber noch sind sie auf Platz 2 und sie haben 0,06% Ausländer, also Menschen ohne chinesischen Pass. 0,06%, also homogene geht's ja kaum noch. Allerdings muss man sagen, es gibt auch schon ohne Zuwanderung verschiedene Gruppen kulturelle Ja. Minderheiten im Land. Allerdings die große Mehrheit der Chinesen sind Hahnschinesen und da bewegen wir uns im Prozentsatz so bei 91 bis 92%. Also, selbst wenn man jetzt die kulturellen Minderheiten mit extra rechnet, haben wir immer noch eine extreme Dominanz durch eine Kultur, nämlich die Kultur oder die Gruppe der Hahnschinesen. Ja, es ist ein Schwellend, so habe ich es jetzt mal bezeichnet, das allerdings einen steilen ökonomischen Aufstieg durchlebt, auch Aufstieg zur militärischen Großmacht. Das dauert nicht mehr lange, bis China aufschließt mit den USA. Schwitzenplätze in Bildung, Forschung und Entwicklung. China setzt alles daran, seine Bevölkerung, zumindest da, wo es wo China Zugriff hat, also in den Großstädten so zur Bildung zu zwingen, fast schon oder zur Bildung zu bringen. Es wird insbesondere in den harten Fächern, also Naturwissenschaften, Ingenieursfächern, Wirtschaftswissenschaften, da wird den Kindern alles beigebracht. Und das neue große Ziel des nächsten fünf Jahresplans ist Bildung in KI, dass man also lernt mit der KI zurechtzukommen oder KI weiter zu entwickeln. Also Spitzenplätze in Bildung, Forschung und Entwicklung, hoher gesellschaftlicher Zusammenhalt, extrem geringe Kriminalität, ähnlich wie in Japan. Keine Flüchtlingsaufnahme, extrem starke Motivation, hart zu arbeiten. Chinesen sind immer am Arbeiten. Ich glaube, die haben Freizeit. Ja, gut. Es gibt das Chinese New Year, da sind für 14 Tage ist all out. Da sind alle in Ferien. Aber abgesehen von dieser von diesem neuen Jahr sind Chinesen eigentlich ja, also 7 Tage, 12 Stunden habe ich so das Gefühl, sind die am Arbeiten. Auf den Baustellen ist immer was los. Ja, das ist das zweite kulturell homogene Land.
Dann haben wir Multikulti, zweite Kategorie, deswegen steht da zweitens ä da Multikuländer mit kontrollierter Einwanderung. Das erste Beispiel ist Singapur ist ein Stadtstaat, also viel kleines Gegenteil von China, also winzig klein, aber ein krasses Beispiel, wie man eine extrem erfolgreiche Gesellschaft auf Multikulti aufbauen kann. Das ist also der Multikulti Traum hier. Ja, genau das, was ich mir selber vorgestellt habe und wie ich auch selber gelebt habe in meiner Gemeinschaft von internationalen Forschern und Forscherinnen, ja, das ist Singapur. Deswegen bin ich so begeistert von Singapur, weil die das als ganzes Land, also als Stadtstaat umsetzen, was ich eigentlich in der Physik erlebt habe und was ich immer dachte, was die Zukunft des Planeten ist. eines der reichsten und erfolgreichsten Länder der Welt, 40% Nichtstaatsbürger. Also, wenn es noch ein bisschen mehr ist, dann haben die Nichtstaatsbürger, also die Zuwanderer die Mehrheit, ne? Ist also ein bisschen weniger als 50, na gut, also 10 % weniger als 50%. Und auch hier ähnlich wie die anderen asiatischen Gemeinschaften, eine extrem disziplinierte Gesellschaft, Spitzenpositionen, absolute Spitzenposition bei Bildung, Forschung, Entwicklung und in der Wirtschaft. Keine Aufnahme vom Flüchtlingen, keine Akzeptanz illegale Einwanderer so wie in USA, wenn man da einfach reinmarschiert in Singapur. Also gut, das ist glaube ich eine Insel, da muss man irgendwie mit dem Boot hin. Aber sollte man da illegal einwandern, da kann man sich freuen, wenn man lediglich ausgewiesen wird, weil es könnte auch schlimmere Folgen haben. Ja, aktives Anwerben von Arbeitskräften und Einwanderern, die werden umgekehrt aktiv angeworben, aber nur die, die man haben will, nicht irgendwelche Leute, die von selber dahinkommen wollen. Und zwar müssen sie einen sinnvollen Beitrag zur Gesellschaft leisten können und willst sein, sich zu integrieren. Das die Sprache, die alle sprechen, ist Englisch und praktisch jeder kann da einigermaßen gut Englisch. Ja, also das ist also die Integrationspflicht. Sonst fliegt man wieder raus. Anwerbung von Unternehmensedlung aus der ganzen Welt, insbesondere auch aus Deutschland. Sie bemühen sich also im Augenblick sehr in Singapur auch deutsche Unternehmen dahinzubringen durch gute Bedingung. gute Bedingung heißt, eine gute Infrastruktur, also preiswerte Energie und eine eine sehr gute gute Schulbildung, die man den Kindern der Angestellten in den Unternehmen anbieten kann und so weiter und so fort. Gute und niedrige Steuern natürlich attraktiv für Leistungsträger. Also Singapur ist was zumindestens die ganze Zeit, wo ich noch in der Uni war, war so ein bisschen so der Traum. Ja, also wenn es wirklich gut geht und ich habe alle Chancen der Welt, dann könnte ich ja vielleicht tatsächlich nach Singapur gehen. Ja, extrem starke Motivation hat zu arbeiten. Also arbeiten tun die da auch vielleicht nicht ganz so viel wie in China, aber da wird auch am Samstag gearbeitet. Ja, also nichts mit 30 Stunden Woche, auch nicht 40 Stunden Woche, wir reden eher über eine 50 Stunden Woche. Ja, das ist Singapur. Ja, aber es ist eine wirkliche Multikulti Gesellschaft und sehr attraktiv für Leistungsträger und eigentlich auch für also für ganz viele verschiedene Leute, weil es so ein reiches Land ist und man da wirklich sein Glück machen kann. Allerdings man muss eben hart arbeiten.
Ja, dann gibt's ein anderes Multikultiland auch mit kontrollierter Einwanderung, nicht ganz so kontrolliert und das ist die Schweiz. Auch hier ein kleines Land mit hohem sozialen Zusammenhalt, aber es hat auch genauso wie Singapur 40% nicht Staatsbürger. Ja, wie gesagt, ist eine Demokratie die Schweiz, ne? Wenn das über 40 über 50% geht, dann könnten die Einwanderer beschließen raus mit den Schweizern, die wollen wir nicht mehr. Ja, weil sie dann die Mehrheit haben. Da wird n nicht passieren, weil sie sind so inhomogen. Aber jedenfalls im Augenblick 40% nicht Staatsbürger. Es ist ein extrem erfolgreiches Land mit sehr guter Wirtschaft. Ja, und die Aufenthaltsbewilligung, das ist eben jetzt der Punkt, ne? Man hat einen sehr hohen Ausländeranteil, aber man sucht sich aus, wer überhaupt rein kann. Aufenthaltsbewilligung für EU und Efter Bürger. Da gibt's ja Schengen. Eigentlich kann ja jeder Bürger, wenn er will, in der Schweiz sich ansiedeln, aber die Schweizer gucken schon drauf, dass man tatsächlich ein Arbeitsvertrag hat, also tatsächlich arbeitet in der Schweiz, ja, oder der Nachweis ausreichender finanzieller Mittel. Na, wenn jetzt die Schweiz allerdings genau die Regeln von der EU der also wo man seinen Wohnsitz beliebig wählen kann, wenn sie das akzeptieren würden, ich weiß gar nicht, ob sie es akzeptiert haben, dann hätten sie allerdings auch eine Einwanderung ohne Kontrolle, weil die ganze EU hat ja keine keine Kontrolle über ihre Einwanderung, dann hätte die Schweiz auch keine Kontrolle über ihre Einwanderung. Was dann passiert, weiß ich nicht, aber das habe ich jedenfalls gefunden hier. Es gibt also eine Kontrolle. Man kommt nur in die Schweiz, wenn man Arbeitsvertrag hat. Das ist genauso wie in Singapur. Da kommen wir auch nicht rein, wenn man arbeitslos ist. Ja, Spitzenplätze in Forschung und Entwicklung und zwar ganz oben. Hoher Bildungsstand der Wohnbevölkerung, also der kollektive IQ ist sehr hoch und ca. 1% der Bewohner der Schweiz sind Flüchtlinge. Ja, es ist ein relativ geringer Anteil, aber trotzdem eine ganze Menge. Und dann habe ich mal nachgeschaut, es scheint so zu sein, dass die Flüchtlinge automatisch permanent in der Schweiz bleiben können. Da hätten wir dann eine Komponente dabei von Menschen, wo man nicht guckt, ob sie in die Gesellschaft passen oder die nicht kontrolliert werden, sondern sie kommen eben aus Bürgerkriegsregion, werden dann bekommen dann aber eine permanent Residence. Ja. Das wäre ein bisschen dann nicht mehr der wirkliche Zustand, den ich hier haben wollte mit gesteuerter Einwanderung, sondern diese Einwanderungskomponente ist dann ungesteuert. Na ja, moderate Sicherheit im öffentlichen Raum. Ja, man denkt sich immer, die Schweiz ist doch super sicher. Das ist allerdings nicht mehr so. Das kann man mit Singapur nicht mehr vergleichen, weil vielleicht war es früher so in der Schweiz, aber ich selber wohne hier in der Nähe von Kreuzling. Ist in der Stadt direkt an angrenzend an Konstanz am Bodensee und in Kreuzlingen würde ich jetzt den Leuten, also insbesondere Frauen nicht mehr empfehlen, da im Dunkeln herumzutapsen. Ja, da ist man dann besser zu Hause. Ja, also moderate Sicherheit leider nur noch im öffentlichen Raum. Kriminalität ist es unter den fünf friedlichsten Ländern der Welt. Aber es hat z.B. sehr viele Einbrücher. Also auch wir hier, wir wohnen im kleinen Dorf in Turgau. Wir müssen hier befürchten und ergreifen da auch alle Hand Mittel, weil doch routinemäßig da eingebrochen wird. Da gibt's wohl irgendwelche Banden, die also irgendwelche Häuser da so einbrechen. Ja, also hier gibt's Kriminalität. Das ist anders als in Singapur und auch anders als in China. in diesen Ländern, wo es so etwas nicht gibt. Ja, also da ist die Schweiz so ein bisschen auf dem Weg in eine Richtung, wo man also ja, man kann sagen, ist ein größer Grad an Freiheit, ne? Man lässt zu, dass Leute Einbrüche machen und sowas. Ja, und die Motivation hat zu arbeiten ist da in der Schweiz vielleicht auch von innen heraus. Die Leute arbeiten eigentlich von selber, weil sie auch hohe Löhne haben. Da macht's auch Sinn mit geringen Steuern oder geringeren Steuern hart zu arbeiten. Aber auch das kann man jetzt nicht mit Singapur und China vergleichen von der harten Arbeit, die teilweise eben da in den asiatischen Ländern 7 Tage oder mindestens 6 Tage die Woche 12 Stunden arbeiten. Das machen die Schweizer nicht. Nichtsdestotrotz nach wie vor sind sie vielleicht muss man sagen noch in dieser neuen Weltordnung, die sich jetzt entfaltet. Ja. sind sie noch ein erfolgreiches Land mit sehr guter Wirtschaft.
So, das waren jetzt zwei Länder mit dem sehr hohen Ausländer oder Migrationsanteil, aber mit kontrollierter Migration. Und jetzt kommen noch zwei Beispiele, zwei Beispiele von Ländern mit offenen Grenzen. Und zwar habe ich jetzt die USA ausgewählt als Beispiel, weil sie bis vor ungefähr anderthalb Jahren oder so hatten sie offene Grenzen. Das heißt, über die Südgrenze der USA, da wo jetzt diese Mauer ist, ja, die hatte da bis vor anderthalb Jahren, also gewaltige Löcher, da konnte jeder einwandern. Das waren illegale Einwanderer und die blieben auch tatsächlich im Land und das erreichte im Jahr 2023, 24 oder 23 jedenfalls absolute Spitzenwerte. Die Einwanderung pro Jahr aus Südamerika oder aus anderen Ländern, jedenfalls über die USA, Mexiko Grenze erreichte 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. Ja, das sind also 2,5 Millionen Städte an Menschen, die da pro Jahr eingewandert sind, ohne jede Kontrolle. Deswegen würde ich sagen, die USA sind bis vor kurzem eben ein Land mit offenen Grenzen gewesen. Und was haben wir denn da? Stärkste Volkswirtschaft auf dem Planeten. Es hat das höchste BP, Platz 1 im absoluten Bruttoinlandsprodukt des Landes. Also die stärkste Volkswirtschaft, führende Militärmacht. Auch hier die stärkste Milmacht des Planeten. 7 bis 8% der Wohnbevölkerung haben keinen USA Pass, das geht ja irgendwie noch. 4% sind illegale Einwanderer. Da würde ich sagen, die sind wo Anteil da drin und insgesamt sind 15 bis 16 % im Ausland geboren. Ich nehme mal hier diesen diesen Richtwert. 15 bis 16 % der im Ausland geborenen. Das wäre also jetzt dieser Ausländeranteil, wenn man das mit den anderen Ländern vergleichen will. Also Singapur und die Schweiz 40%, USA 16%. Das mutet dann ja sozusagen für die USA direkt noch wenig an. mittlere Plätze in der kollektiven Bildung, aber Spitzenplätze in Forschung und Entwicklung. Da gibt's haufenweise Nobelpreise und wir haben die Techgiganten, die Sachen machen, die es sonst nirgendswo im Augenblick jedenfalls noch nicht in der Welt gibt. Z.B. die KI Entwicklung, weil sie haben eine ganz starke Elitenförderung in den USA. Ja, also sie haben nicht diesen sehr hohen kollektiven IQ, den man vielleicht in China dann irgendwann erreichen wird in ja in einer Generation oder so oder auch in Singapur, aber sie haben eben eine Elite, die durchaus auch einen relativ hohen Anteil an Prozenten an der Bevölkerung hat, die tatsächlich diese diese hohe Leistung an Wirtschaft und an Forschung und solchen Sachen da eben äh hinbekommen. Extrem starke Motivation hat zu arbeiten. Ich habe ja in USA gelebt. Das heißt, ich habe eigentlich gar nicht gelebt. Ich habe immer gearbeitet. In USA arbeitet man immer und was man am Wochenende machen soll, wenn man da frei hat, weiß man eigentlich gar nicht, weil ja irgendwie arbeitet man da immer. Ja, gut, man kann dann so Gartenpartys machen, also Barbecue und sowas, das kann man noch machen, aber arbeiten ist da eigentlich ja, das ist das Leben selber in den USA. Ja, geringe Sicherheit im öffentlichen Raum. Also, ich hatte eine ganze Weile über vier oder 5 Jahre Labors in Baltimore an der Jones Hopkins University und in Baltimore gibt's No Go areas und das ist ernst gemeint, ne? Also da sollte man jetzt wirklich nicht hingehen, weil man wird eventuell sein Auto los oder vielleicht auch noch schlimmeres, was einem da passieren kann. Also geringere Sicherheit im öffentlichen Raum, hohe Kriminalitätsrate, Verwahrlosung der Innenstädte, Obdachlose und Bettler Everywhere und Ghettos und No Go Areas. Ja, insbesondere an der Westküste jetzt in letzter Zeit, aber damals, als ich so viel äh zu tun hatte in Baltimore und vorher in New Jersey, da war es eben auch an der Ostküste. So, das ist also was ganz anderes eigentlich genau das Gegenteil davon, was so die Vorstellung ist von Singapur oder von China. Ja, hier haben wir also äh ein Multikultand mit offenen Grenzen. Ich hatte immer jetzt alle Länder ausgewählt nach dem Kriterium, sind ökonomisch erfolgreich. Man könnte sich natürlich auch noch armen Länder anschauen, wie es mit denen, aber ich habe sechs Beispiele genommen, die ökonomisch nach wie vor erfolgreich sind. Ja, und hier also offene Grenzen, aber eine Verwahrlosung der Innenstädte.
Ja, dann haben wir ein zweites zweites Beispiel der Kategorie 3, also offene Grenzen und da habe ich mal Deutschland genommen. Deutschland hat ab 2015, da gab's glaube ich so eine Entscheidung der Bundesregierung, die Grenzen aufgemacht oder hat sogar verkündet, dass man Grenzen grundsätzlich nicht kontrollieren kann. Das heißt, es kann jeder ins Land und hat sofort Zugang, soweit ich es verstanden habe, ich hoffe, das habe ich nicht ganz falsch verstanden, Zugang zu diesen ganzen äh ja Dingen, die der Wohlfahrtsstaat oder der Sozialstaat seinen Bürgern anbietet. Und man kann es jetzt nachlesen, 15% sind ohne deutschen Pass. Das wäre jetzt noch einigermaßen normal, aber 30% der Wohnbevölkerung hat Migrationshintergrund. Da sind wir also nicht ganz bei den 40% von Singapur und der Schweiz, aber doch bei einem sehr hohen Prozentsatz. Sinkende Wirtschaftskraft. Ja, also die Wirtschaftskraft sinkt im Augenblick. Also hier haben wir also ein einen enormen Strom von Migranten in das Land hinein, aber die Wirtschaft geht eher nach unten. Zerfall der Gemeinschaftssysteme, das ist allen zu beobachten. Infrastruktur, da stürzen ja Brücken ein und sowas. ähm Gesundheitssystem. Ja, man sollte besser sehr aufpassen, wo man in Deutschland ins Krankenhaus geht. Rentensystem, Bildungssystem. Ja, Bildungssystem. Ja, da muss ich jetzt nichts zu sagen. Habe ich genug drüber geredet. Bildungs, also Bildung, wir hatten jetzt gerade Nein, Bildungssystem ist eine Katastrophe. Bildungsniveau stark sinkend. Die schlechtesten Pisa aller Zeiten waren vor kurzem also in Deutschland gemessen worden. Bisher noch moderat, erfolgreiches Industrieland, geringe Sicherheit im öffentlichen Raum. Ich war unlängst in Frankfurt eines Abends im Dunkeln unterwegs und ich dachte wirklich besser, ich bin nicht in Frankfurt im Dunkeln eines Abends unterwegs. Das gleiche für Köln. Ja, entstehen von Ghettos und No Go eras. Ich weiß nicht, ob es schon gibt. Es gibt Ghettos. Ja, also da, wo vorzugsweise eben zugewanderte Menschen leben, da sieht's dann auch ganz anders aus. Äh allerdings No Go areas, da bin ich mir nicht ganz so sicher, aber ich glaube, die sind im Entstehen. Und eine moderate Kriminalitätsrate, also am besten ist Platz Nummer 160. Weiß nicht, wie die das messen, da steht da Kriminalitätsrate, Top 1 ist 160 von 160 Ländern und äh Deutschland ist auf Platz 114. Ja, das ist jetzt eigentlich nicht so schlecht, aber so super brilliant ist es nur auch wieder nicht. Instädte zunehmen, verwahrlos, das behaupte ich jetzt einfach mal so. Ich war nämlich letzte Woche in Berlin und bin nach Neuköln und nach Kreuzberg gefahren, weil ich da dienstlich zu tun hatte. Und zwar bin ich mit der U-Bahn gefahren. Zurück bin ich ja mit dem Taxi gefahren, weil ja Leute, müsst selber mal hinfahren. Ja, und vorher nach Singapur. Also, wenn man vorher in Singapur war und dann nach Neuköln und Kreuzberg fährt, dann ist das so ein Kontrast, dass es einem glatt die Sprache verschlägt. Und ich habe selber in Berlin über mehrere Jahre regelmäßig gearbeitet. Das war Ende der 80er Jahre und äh äh das die Stadt hat sich sehr stark verändert, muss ich sagen, aber nicht zum Guten. Also Innenstädte zunehmen, verwahrlos in Deutschland, Obdachlose und Bettler. Einwanderung gibt es für jeden, also Grenzen sind offen seit 2015 und hier haben wir die deutsche Flagge. Also, es war das zweite Beispiel neben den USA für ein Land mit unkontrollierter Einwanderung bzw. offenen Grenzen.
Ja, jetzt können wir das mal vergleichen. Ja, ich habe einfach mal so meine Beobachtung ist ein bisschen subjektiv. Ich habe ja keine Studie gemacht, aber ich war vor kurzem in Singapur und vor kurzem noch kurzerem in Berlin und habe jetzt meine Eindrücke so geschildert und wiefern diese Eindrücke jetzt unmittelbar mit der Migration oder Multikulti verknüpft sind, das weiß ich nicht. Ja, aber ich habe so ein bisschen den Verdacht, es hat irgendwas damit zu tun. Also, es gibt kulturell homogene Länder, das ist Japan und China. Hier steht der Prozents von Menschen, die zugewandert sind. 3% und 0,06% in China. Und dann gibt's die Multikultänder mit gesteuerter Einwanderung, Schweiz und Singapur erfolgreiche Länder mit 40%. Also hier würde man denken, bei den beiden Ländern, Singapur und Schweiz, Multikulti ist klasse. Ja, da kommt man ja an die Spitze, aber mit stark gesteuerte Einwanderung. Und dann gibt's die beiden Länder hier meine Beispiele mit offenen Grenzen USA und Deutschland und da ist das für mich ja sichtbare, offensichtliche Kriterien. Beide sind ökonomisch nach wie vor erfolgreich und äh ja, in Amerika ist die Bildung jetzt nicht ganz so schlecht. In Deutschland stürzt sie gerade ab. Weiß nicht, ob sie den Absturz noch auffangen können mit der Bildung, aber es geht den Ländern zumindest, was die Verwahrlosung der Innenstädte angeht, nicht so besonders gut.
Ja, ich hatte ja das Video genannt, der Multikultium. Ja, und das ist auch mein Irrtum. Ich hatte immer gedacht, wenn man mit vielen Menschen aus ganz vielen Glaubensrichtungen, aus ganz vielen Kulturen, aus ganz vielen Sprachregionen, aus ganz vielen Ländern zusammenarbeitet, dann ist das enorm befruchtend und es gibt irgendwie so ja so eine ganz schnelle Entwicklung zu neuen Ideen, zu neuen neuen Ansätzen. Ja, es ist aber so und das habe ich jetzt aus diesem Vergleich der sechs Länder mal extrahiert. Ja, man muss eigentlich viel mehr Länder vergleichen, gebe ich zu. Ja, aber ich habe jetzt mal gerade diese sechs verglichen und was ich da gelernt habe ist Multikulti und hohe Einwanderung korrelieren nicht mit einem ökonomisch und gesellschaftlichen Erfolg eines Landes. Also ein Land ist nicht automatisch erfolgreich, wenn es Multikulti macht oder offene Grenzen. Und es ist auch nicht automatisch nicht erfolgreich, wenn es homogen bleibt, also seine Grenzen schließt. Ob Multikulti oder nicht, spielt für den Erfolg eines Landes erstmal keine Rolle. Offene Grenzen sind allerdings problematisch. Also Multikulti kann man ja machen, wenn man das so wie die Singapur oder wie die Schweiz macht, aber wenn man die Grenze einfach aufmacht, dann ist es offensichtlich ein bisschen problematisch. Das habe ich jetzt mal aus diesem subjektiven Vergleich geschlossen. Aber der Erfolg eines Landes, der korreliert also nicht mit Multikulti oder nicht Multikulti, sondern er korreliert mit was anderem. Was anderes ist viel wichtiger, ob man die Grenzen aufh oder nicht aufhat oder Einwanderung zulässt. Wichtig ist Bildung und zwar der kollektive IQ im Mittel, also Bildung für jeden. Ja, jeder muss willens sein, sich zu bilden, um mithalten zu können. Dann der gesellschaftliche Zusammenhalt, das ein Problem von beiden Ländern, also mit den offenen Grenzen. Sowohl Deutschland als auch die USA verlieren gerade ihren gesellschaftlichen Zusammenhalt. Stichwort Brandmauern oder in den USA eben die Spaltung des Landes in Republikaner und Demokraten. Ja, aber in diese Länder mit dem hohen Zusammenhalt China oder Singap Singapur, die sind super erfolgreich, würde ich sagen, und mit der Bereitschaft hart zu arbeiten. Also die Länder, die reich sind, die also wirklich also und China gut ist noch nicht reich, aber wird ständig reich her, die sind bereit da zu arbeiten. Und das auch so eine Veränderung, die Zeiten. Ja, na ja, lassen wir das. Also es korreliert mit Bildung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Bereitschaft hart zu arbeiten. Und das muss dann auch für die Zuwanderer gelten. Wenn die Zuwanderer diese drei Punkte erfüllen. Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt. Also, sie wollen sich integrieren, sagen jedenfalls die Leute in Singapur, sie nehmen Leute auf, die sich integrieren wollen und sie sind bereit da zu arbeiten. Äh natürlich gilt das auch für die für die Bevölkerung, die da schon wohnt. Dann kommen wir zum Erfolg. Und das Problem ist für die Zukunft, wird werden diese Kriterien noch viel schlimmer werden, denn wir haben einen Strukturwandel vor uns aus meiner Sicht. In der Zukunft wird sich der Wettbewerb durch die KI verschärfen, durch die künstliche Intelligenz. Länder mit niedrigem kollektiven Bildungsstand werden zunehmend verarmen, wenn sie nicht schon verarmt sind. Es droht Massenarbeitlosigkeit für die Länder, die also da nicht mithalten können in dem Wettbewerb, der durch die KI ein ganz neue Dimension erreicht. Ja, es ist so mein Eindruck. Sicher wird China das ohne weiteres mitnutzen können. Sie versuchen die KI sogar ja also aktiv in ihre Gesellschaft zu integrieren, aber Länder, die keine KI wollen oder vor KI Angst haben oder in bildungsmäßig überhaupt nicht mithalten können, denen wird es dann nicht mehr so super gut gehen. Das mein Kommentar zu der ganzen Sache. Also Multikulti oder nicht Multikulti wichtig. Wichtig ist Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt und die Bereitschaft hart zu arbeiten. Vielen Dank für diesmal und bis Ach so, muss noch den Nee, das war's. Vielen Dank für diesmal und bis zum nächsten Mal.