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Der größte Fehler, den Anleger machen // mein ehrlicher Rat an Dich

Mario Lochner17:00

Transcription

Du glaubst wirklich, dass du den Markt schlagen kannst? Du kennst sicherlich das Problem. Fast jeder erzählt dir, dass es gar nicht möglich ist, den Markt zu schlagen.

In diesem Video verrate ich dir die Wahrheit darüber, zeige dir die größten Fehler, die man machen kann und gebe dir meinen ehrlichsten Rat. Servus Leute, herzlich willkommen in einem brandneuen Video auf meinem Kanal. Mein Name ist Mario Lochner und heute gibt's ein sehr, sehr wichtiges Strategievideo. Wenn du sowas in Zukunft nicht mehr verpassen willst, abonniere unbedingt meinen Kanal und wenn ihr richtig Lust habt auf dieses Video, lasst mir gerne einen Daumen nach oben da, denn heute gibt's einen schnellen Galopp. Wir machen Finanzwissenschaft, Finanzmarktorie, das Wichtigste, was man unbedingt verstehen muss als Anleger. Wenn man das verstanden hat, weiß man auch, warum Fonds sehr, sehr oft scheitern. Nach dem Video weißt du, ob es möglich ist, den Markt zu schlagen und wenn ja, was man dann wissenschaftlich fundiert machen muss. Und jetzt legen wir los.

Mein erster ehrlicher Rat: Unbedingt downloaden jetzt gratis mein Ebook „50 Denkfehler, die dich anmachen und wie du bessere finanzielle Entscheidungen triffst“. Jetzt mit 10 brandneuen ETF-Kapiteln. Also jeder, der rational agieren will am Finanzmarkt, sollte sich das runterladen. Link dazu unten in der Beschreibung.

Jetzt kommen wir zur Frage aller Fragen. Die wird uns noch die nächsten Jahrzehnte und Jahrhunderte wahrscheinlich beschäftigen: An den Märkten – kann man den Markt schlagen? Und als Markt setzen wir jetzt einfach mal voraus den MSCI World oder den S&P 500, die großen Indizes – kann man die outperformen? Und da kommen schon mal Zweifel auf, denn der wahrscheinlich berühmteste Investor der Geschichte, Warren Buffett, rät doch mittlerweile selber zu ETFs. Und wir schauen uns einfach mal die Performance des S&P 500 an seit 1983, und da sehen wir: Die Performance ist in den meisten Jahren sehr, sehr grün. Die Performance ist in sehr vielen Jahren sehr, sehr gut. Und da ist die Frage ja: Kann man das ansatzweise irgendwie toppen? Und die Fakten sehen dünn aus, denn das zeigen die Zahlen hier von JP Morgan: Der durchschnittliche Investor, ja, der macht einfach sehr, sehr mickrige Renditen hier zwischen 1999 und 2018. Gerade mal 1,9%. Und hier sämtliche Strategien, Asset-Klassen und auch Indizes wie der S&P 500 schneiden da deutlich besser ab.

Jetzt könnte man sagen, das sind die allein. Das sind Privatanleger, da muss man es den Profis überlassen. Aber auch da sieht's auf den ersten Blick gar nicht gut aus, denn ca. 90% der aktiven Fonds, ja, die schlagen eben nicht den Markt, sondern sie sind schlechter. Und wenn wir uns das mal hier auf 10-Jahres-Basis anschauen, hier International Equity, also internationale Aktien, dann sind wir bei 90%, die eben schlechter performen als der Markt. Und da haben wir noch nicht mal den Survivorship Bias betrachtet.

Kurze Anekdote dazu: Was ist der Survivorship Bias? Während des Zweiten Weltkrieges wollte die US-Armee herausfinden, ja, wo sie ihre Flugzeuge besser panzern können. Dann haben sie sich angeschaut, diejenigen, die zurückkehrten: Wo hatten die die meisten Einschusslöcher? Und dort wollte man dann die Panzerung verstärken. Aber dann kam ein sehr kluger Einfall eines Mathematikers. Sein Name war Abraham Wald, und der hat eine geniale Beobachtung gemacht, nämlich: Bei den Überlebenden waren ja offenbar die Einschusslöcher nicht so schlimm, sonst hätten sie nicht überlebt. Sondern er hat sich dann angeschaut, wo wurden denn die getroffen, die nicht überlebt haben. Und das ist ganz, ganz wichtig, und deswegen müssen wir auch mal bei den Fonds schauen, wenn wir auf diese Statistik hier schauen, wie viele nicht überleben – und das sind sehr, sehr viele. Hier sehen wir es: 69,72%. Das ist jetzt ein Zeitraum von 2002 bis 2021. Also, das ist auch noch ein Faktor. Wir schauen auf die schlechte Performance, aber nur von den Fonds, die überleben. Da sind viele, die sind noch schlechter, die schaffen es nicht mal bis dahin.

Und jetzt die entscheidende Frage: Warum schaffen es so viele Fonds nicht? Und für den Marktschlagen sind vielleicht Fonds die absolut falsche Benchmark, denn Fonds haben viele Probleme. Darum scheitern sie. Sie sind nämlich gefangen in Regularien. Darum können Fonds in der Regel den Markt – sie können es gar nicht, selbst wenn sie es versuchen – schlagen. Kosten sind natürlich ein Faktor, aber es kommt vor allem auf die Risikostreuung an, aufs Risikomanagement und aufs zyklische Verhalten. Den Fonds sind also sozusagen Handschellen angelegt. Zwei werde ich euch gleich konkret erläutern. Dazu müssen wir aber erstmal, bevor wir das verstehen, müssen wir uns mal was anschauen, und zwar: Welche Arten von Renditen gibt's am Finanzmarkt?

Jetzt gehen wir mal in die Finanzmathematik tief rein und betrachten mal Beta und Alpha. Was ist Beta? Das ist eine systematische Rendite. Das ist sozusagen die Rendite, von der wir sprechen, wenn wir die Marktrendite wollen. Also der Markt als Ganzes. Den Markt kann man natürlich verschieden abbilden. Es gibt nicht den einen Markt. Es gibt z.B. Ein-Faktoren-Modelle, das wäre jetzt der MSCI World, der ja auf dem einen Faktor Marktkapitalisierung beruht. Es gibt auch Mehr-Faktoren-Modelle, wie z.B. der norwegische Staatsfonds – ein Beispiel.

Und jetzt kommen wir zu Alpha. Das sind die unsystematischen Renditen. Also da könnte man sagen, das sind Einzelaktien, und das ist der Tracking Error, also die Abweichung von der Marktrendite vom Beta. Und da geht's eben darum, Fehlpreisungen zu erkennen. Z.B. eben eine Aktie, die unterbewertet ist, und so kann ich dann theoretisch durch diese Abweichung den Markt schlagen.

Und jetzt kommen wir zur ersten klassischen Handschelle für Fonds, und da schauen wir jetzt mal drauf. Ein Fond hat in der Regel eine Benchmark, also einen Vergleichsindex. Nehmen wir jetzt einfach mal den DAX als Beispiel: Ein Fondsmanager, der einen deutschen Fond, deutschen Aktienfond betreibt, dann ist seine regularische Vorgabe in der Regel einen möglichst niedrigen Tracking Error zu haben zum DAX – Alpha und Beta. Also er muss im Endeffekt relativ nah am DAX dran sein, was die Kennzahlen betrifft. Wenig Abweichung mit den Einzelaktien. Was wird er dann also machen? Er wird zwar Einzelaktien natürlich haben, aber wahrscheinlich eher relativ viele, und er wird versuchen, ja, viel Beta zu haben, also möglichst wenig vom Index abzuweichen, wenig Alpha. Das heißt schon mal, es ist sehr, sehr schwierig, den Markt zu schlagen mit diesen Vorgaben und mit dieser Herangehensweise. Wie man es besser macht, dazu kommen wir gleich. Und man nennt das auch gerne Index-Sampling, was eben viele Profis machen, viele Fonds. Im Endeffekt bilden sie die großen Indizes mehr oder weniger nach.

Jetzt kommen wir zur zweiten Handschelle: Zyklisch Handeln. Beispiel: Wir haben einen Börsencrash, wie z.B. während Corona. Es geht schnell runter um 20 oder 30%. Was kann ein Privatanleger machen? Er muss es natürlich nicht machen, aber er kann es machen. Er kann sich entspannt zurücklehnen und sagen: „Mensch, jetzt sind die Aktien billiger geworden. Ich kaufe nach, ich investiere mehr und kaufe deutlich günstiger.“ Was muss der Fondsmanager machen? Ja, der gerät in Panik, aber nicht, weil er panisch ist, sondern weil die Vorgaben sehr kompliziert sind. Er muss dann nämlich normalerweise verkaufen, er muss zyklisch handeln und muss dann, wenn die Kurse fallen, statt kaufen, verkaufen, denn die Risikokennzahlen schlagen Alarm. Die Volatilität geht dann durch die Decke, also die Schwankungsbreite, Value at risk, die Risikokennzahlen, die schlagen aus. Das heißt, man muss was Risiko reduzieren, also die Aktienquote, Aktien verkaufen. Und das ist natürlich eigentlich ein typischer Fehler. Der Fondsmanager muss es aber machen.

Kann man den Markt also schlagen? Natürlich. Aber jetzt kommen wir dazu, warum das generell schon eine schwierige Aussage ist. Wir müssen uns erstmal drauf einigen, was ist überhaupt der Markt? Und wenn wir uns viele Märkte anschauen, regionale Aktienmärkte, dann ist es schon mal grundsätzlich durchaus möglich, Märkte zu schlagen. Es kommt immer auf die Betrachtungsweise drauf an. Den S&P 500 oder vor allem den MSCI World langfristig zu schlagen, das ist schon deutlich schwieriger. Aber wir müssen uns auch mal eines klar machen: Die letzten 10 Jahre an den Aktienmärkten waren natürlich auch relativ gut, oder auch die letzten 20 Jahre, obwohl es Krisen gab. Wir müssen uns natürlich auch mal Phasen anschauen, wo der Markt mal relativ lange relativ schlecht gelaufen ist. Schauen wir uns dazu einfach mal den S&P 500 an. Und wir kennen ja: Die letzten Jahre ging es praktisch nur nach oben, und langfristig natürlich auch, aber wir gehen jetzt hier mal in den Bereich hier Ende 1960, also 1968, und dann seht ihr, es ging eigentlich immer weiter runter, und bis der Index dann diesen Stand wieder erreicht hat, hat es sehr, sehr lange gedauert. Also, da müssen wir hier fast 20 Jahre vorspulen, und da sieht man schon: Ein Markt kann natürlich auch – oder ein Index – relativ lange schlecht performen, und dann ist es natürlich wieder eine ganz andere Baustelle, den Markt zu schlagen. Langfristig ist es natürlich grundsätzlich sehr, sehr schwierig. Wir werden uns aber gleich anschauen, was man machen muss, wenn man überhaupt eine Chance haben möchte.

Und wenn du den Markt schlagen willst, dann sollte dir der Markt vielleicht erstmal egal sein. Gewinner konzentrieren sich aufs Gewinnen, und Verlierer, ja, konzentrieren sich auf Gewinner. Also jedes Jahr zu schauen, ob ich jetzt den Markt um 0,5% schlage, das ist keine Strategie. Und damit wirst du im Zweifel nur Schiffbruch erleiden. Wichtig ist es, dass du weißt, was du tust, wenn du in Einzelaktien investierst, dass du deine Unternehmen kennst, dass du eine gewisse Streuung hast und eine Strategie, wie man das wirklich wissenschaftlich sinnvoll macht. Dazu kommen wir gleich.

Vorher schauen wir uns drei Fehler an, die man immer wieder sieht bei Anlegern, und in diese drei Fallen tappen viele einfach immer wieder rein, und da wäre es dann wirklich viel, viel besser, mein ehrlicher Rat: einen ETF zu kaufen. Und über den drei Fehlern steht ein großer Fehler, und der lautet Gier. Aber nicht so, wie du denkst, nicht Gier nach Rendite, nicht Gier nach immer mehr Geld, sondern Gier, die gemischt ist eigentlich mit Angst – und zwar der Angst, etwas zu verpassen oder auch der Angst, etwas falsch zu machen. Du willst irgendwie alles haben, weil du gierig bist, aber auch alles haben, weil du Angst hast, eigentlich einen Fehler zu machen, und dann kommen solche sinnlosen Depots dabei raus.

Version 1, ein aus meiner Sicht sinnloses Aktiendepot. Das ist jetzt einfach mal ein Beispiel. Das sind jetzt 75 Werte. Hier sind nicht alle zu sehen, die hier aufgelistet sind. Es sind 75. Ihr seht's hier an der Einfärbung: 75 Aktien relativ gleichgewichtet, lauter Standardaktien, die in den großen Indizes vertreten sind. 75, 100 oder 200. Also, bevor du das machst – einfach Aktien, ja, die in allen Indizes drin sind, Standardwerte in dieser hohen Anzahl, ja, dann glaube ich, kauf einfach lieber einen ETF auf den MSCI World, spar dir die Mühe, spar dir die Risiken, die dann vielleicht doch noch ein bisschen größer sind. Du wirst den Markt damit sehr wahrscheinlich nicht schlagen. Du willst alles haben, aber irgendwie hast du auch Angst, das falsch zu machen.

Hier ein zweites Beispiel für ein sinnloses Depot, und zwar jetzt ein ETF-Depot Version Länder. Wenn ich alles im Depot haben will und glaube: „Ach, ein MSCI World, das ist ja viel zu einfach, und da ist ja hier das Risiko“, und MSCI World und Emerging Markets, das ist auch nicht für mich, sondern ich will irgendwie schon alles abdecken und ich habe neulich gelesen, das Land ist gut und das wächst besonders gut, dann sieht das so aus: USA, Deutschland, Großbritannien, Japan, Mexiko, Indien, China muss man ja sowieso drin haben. Das sind die größten Volkswirtschaften. Dann noch Italien, aber dann muss ich ja eigentlich auch noch viel breiter gehen. Ich brauche noch Australien, ich brauche Kanada, Israel hat auch eine starke, unterschätzte Wirtschaft. Spanien hat sich wieder gut erholt. Frankreich auch gute Unternehmen. Südkorea, Österreich, dann brauche ich noch Vietnam, weil die haben ja so starkes Wachstum. Südafrika gerade sehr, sehr günstig. Brasilien auch. Dann noch äh Kuwait und noch Indonesien. Und dann kommt am Ende ein richtiger Klatter-Radarschmaus. Ich kann dir auch versichern, bevor du sowas machst, ja, kauf dir auch lieber ein oder zwei ETFs. Es ist sinnvoller, und genau solche Sachen werden auch in meinem Ebook behandelt. Hier seht ihr jetzt z.B. die Illusion von der Wirklichkeit oder den Mythos des Bruttoinlandsprodukts. Unbedingt lesen, um das zu vertiefen. Link in der Beschreibung.

Und dann sinnloses Beispiel Nummer 3: Du willst alles haben. Ein sinnloses ETF-Depot Faktor Edition, und zwar ein Faktor-ETF. Es ist ja alles für sich reizvoll: Value, Small Cap, dann noch Dividenden, dann noch Quality. Irgendwie will ich alles haben und eigentlich auch alles von jeder Region und in sämtlichen Ausführungen – da kommt sowas dabei raus. Also, das sieht auf den ersten Blick natürlich gut aus. Ich habe alles abgedeckt, aber ich sag's dir, das ist völlig sinnlos, sowas zu machen. Das ist super kompliziert. Du hast überhaupt keinen Überblick mehr. Es ist verdammt viel Aufwand. Lass es lieber sein. Bei den Faktoren sollte man auf keinen Fall übertreiben. Also, wenn man alles zehnfach im Depot hat, dann hat man unterm Strich auch schon wieder nichts und kann es einfach auch ganz einfach halten. Und bei den Faktoren ist es wichtig, sich auch mal anzuschauen, welche Faktoren passen zusammen. Z.B. was gut zusammenpasst, wo es auch wissenschaftliche Erkenntnisse gibt. Können wir hier mal drauf schauen. Z.B. Small Cap und Value. Das haben Fama und French z.B. nachgewiesen, dass das eine Überrendite generiert.

Und eine ganz wichtige Erkenntnis ist auch: Wenn wir vom Markt sprechen, was macht der Markt eigentlich? Wir haben vorher über Ein-Faktoren-Modelle gesprochen, wie z.B. der MSCI World. Was macht der Markt? Na ja, er ist eigentlich ein Zykliker, denn er gewichtet das am höchsten, was am teuersten ist, was am besten läuft, was am meisten Marktkapitalisierung hat. Und das muss man sich auch mal klar machen: Der Markt agiert zyklisch. Wenn wir uns z.B. mal den DAX anschauen, hier seht ihr die deutschen Magnificent 7: SAP, Siemens, Deutsche Telekom, Allianz, Münchener Rück, Siemens Energy und Rheinmetall. Diese sieben Titel stehen für 98% der DAX-Performance, also 7 von 40 Aktien für 98%. SAP hat 2024 bei der DAX-Rendite 7% Punkte allein beigetragen. Und in Amerika, da seht ihr die Magnificent 7, also die größten sieben Aktien, die machen mittlerweile deutlich mehr als 30% des Index des S&P 500 aus. Also da seht ihr, dass eben ein Index – der Markt – zyklisch agiert und dann natürlich auch Klumpenrisiken aufweist. Klumpenrisiken sind aber natürlich auch Klumpenchancen. Das ist das 46. Kapitel in meinem Ebook: Klumpenrisiko gleich Klumpenchance. Also, das muss man sich auch mal bewusst machen.

Und was machen wir jetzt draus aus Alpha, Beta, Klumpenrisiko, Klumpenchance? Eine Core-Satellite-Strategie. Und was ist das konkret? Wir schauen mal drauf. Und zwar habe ich einen soliden Kern, einen Beta-Kern. Das haben wir vorher gelernt. Es könnte z.B. einfach ein ETF auf den MSCI World sein oder ein ETF-Core aus zwei, drei oder vier ETFs, also ein Beta-Kern. Ich bilde damit die Marktrendite ab, habe also einen stabilen Kern, da kann ich im Endeffekt langfristig nichts falsch machen. Und Alpha, ja, das muss ich dann gezielt suchen, und da muss ich Risiko gehen. Also da muss ich dann sagen, ich setze nur auf wenige Aktien oder ich setze z.B. auf Bitcoin. Das sind jetzt nur Beispiele: Bitcoin, Tesla. Es können natürlich auch ein paar mehr Aktien sein, 5, 10 oder vielleicht 20, aber keine 50, 100 oder 200 Aktien. Hier habe ich noch als Beispiel Solana oder Goldminen, das sind einfach mal nur Beispiele, aber ihr seht, wie das grundsätzlich funktioniert. Ein solider, solider Beta-Kern, und dann suche ich mir ganz gezielt Klumpenrisiken, die Klumpenchancen sind, als Alpha. Das sind dann meine Satelliten, und das ist genau das Konstrukt, was wir als Privatanleger machen können, und das ist den meisten Fonds und Profis vorbehalten, denn sie können meistens nicht so agieren. Sie haben eben ja ihre Vorschriften und können sozusagen ihre ja Kompetenz, wenn die vorhanden sein sollte, gar nicht ausleben, weil sie dann diese Risiken punktuell gar nicht eingehen können.

Du sagst: „Oh Gott, ist mir das alles zu kompliziert, und ich bin noch ganz am Anfang, und ja, Alpha, Beta, ich habe wenig verstanden, und ich will eigentlich erstmal anfangen“, dann kann ich dir unser Bootcamp Börse ans Herz legen. Das ist wirklich unser Anfängerkurs in 7 Tagen vom blutigen Anfänger zum souveränen Investor. Den Link dazu findest du auch unten in der Beschreibung.

Und jetzt sind wir am Ende dieses Videos angekommen. Ich hoffe, euch hat's gefallen. Ich freue mich sehr auf eure Kommentare, auf euer Feedback. Was ist eure Strategie? Wie hat euch das Video gefallen? Ja, schreibt's gerne mal in die Kommentare, was interessiert euch vor allem für Themen? Was wollt ihr gerne sehen? Ich bin sehr gespannt auf das Feedback. Wenn es euch gefallen hat, gerne einen Daumen nach oben da lassen und gerne auch das Video weiterschicken an Freunde, Bekannte, die das sehen müssen, und natürlich Kanal abonnieren, um nichts mehr zu verpassen. Und mein Ebook „50 Denkfehler, die dich anmachen und wie du bessere finanzielle Entscheidungen triffst“, das kannst du dir runterladen. Und dieses Video solltest du unbedingt gucken, denn da lernst du, wie du deine ersten 100.000, 1.000 im Depot schaffst.