Transcription
Der Gedanke: „Ich kann mit mich Selb nicht mehr leben“ produzierte einen zweiten Gedanken, der plötzlich sagte: „Das ist ein seltsamer Satz. Ich kann mit mir selbst nicht leben. Wer bin ich, und wer oder was ist das selbst, mit dem ich nicht mehr leben kann?“ Das war der Anfang des Erwachens. Ich sah: da ist ein ich, und da ist ein selbst, mit dem Z zwei. Heute bei Happy, holy and confident, the one and only Eckert tolle, der Autor von... Schon als Kind hatte ich ein gewisses Gedankenmuster, dass er hatte sich entwickelt: immer geschehen dir schlechte Dinge. Ich betrachtete mich also als Opfer der Welt, als Opfer meiner Umwelt, und das war mein Selbstgefühl. Meine Identität kam aus diesem Gedankenbild. Plötzlich war ich nicht mehr dieses unglückliche selbst, sondern ich war das Bewusstsein, und dadurch löste sich dieses ich-gedanklich geschöpfte ich auf. Ich erkannte mich als das Bewusstsein, nicht mehr all das, mit welchem sich das Bewusstsein identifiziert hatte. Plötzlich war Frieden.
Wie schafft man es wirklich in dieses Erwachen zu kommen? Wie es dir gelungen ist? Wie schafft man es wirklich da raus? Hallo, so schön, dass du da bist! Hier beim Podcast Happy, holy and confident, dein Podcast fürs Herz und den Verstand. Mein Name ist Laura Malina Seiler, und jetzt, Freunde der Sonne, gibt es den Trommelwirbel. Der Trommelwirbel: heute zu Gast im Podcast ist the one and only Ecker tolle. Und es ist einfach so schön! Ich freue mich so sehr, dass dieses Gespräch mit ihm stattgefunden hat. Wir hatten vor, ich glaub fünf oder sechs Jahren, gab es schon mal die Möglichkeit, dann hat es irgendwie doch nicht stattgefunden. Und jetzt, 5 Jahre später, ist er endlich hier im Podcast zu Gast, der Autor von „The Power of Now“. Die meisten von euch haben dieses Buch gelesen. Wenn nicht, bitte lest es unbedingt! Es hat mein Leben komplett verändert, oder die Art und Weise, wie ich auf das Leben gucke. Und das Interview ist auf Deutsch. Das heißt, für alle, die vielleicht bis jetzt gerne mit Ecker tolle arbeiten wollten und aber vielleicht mit dem Englisch nicht mitgekommen sind: das Interview ist auf Deutsch, und es ist ein so tolles Gespräch geworden. Wir reden über Bewusstsein, wir reden über seine eigene, ja, Erwachensgeschichte, wie er sozusagen aufgewacht ist aus seinem eigenen Leben, wie er das Leben sieht, wie wir uns erinnern können, wie wir aussteigen können aus unserem Autopiloten, wie wir im Hier und Jetzt ankommen können. Und es ist ein so ein, eine, ein Interview, was am liebsten jeder Mensch auf der Welt gehört haben sollte. Deswegen, so gerne teile die Folge natürlich auch mit allen Menschen, die du kennst. Es ist auch ein sehr witziges Interview, wir haben viel gelacht. Und ja, es war einfach ein wundervolles Gespräch. Deswegen: ich wünsche dir wahnsinnig viel Freude beim Zuhören, lad dich so richtig schön auf mit Ecker tolle Energie und der Power des Jetzt, der, der Kraft es jetzt. Und ich würde mich unendlich freuen, wenn du den Podcast abonnierst, wenn du diese Folge weiterleitest, und wünsche dir jetzt wahnsinnig viel Spaß mit Ecker tolle im Interview in Happy, holy and [Musik] confidence.
Ecker tolle, ich freue mich so sehr, dass du hier bist! Vielen, vielen, vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst. Und es gibt natürlich eine Million Fragen, die ich an dich habe. Und ich würde gerne mit dir eine kleine Zeitreise machen, ungefähr so ein, zwei Tage vor den Moment, wo du für dich deinen eigenen, ich nenne es mal, Erwachensmoment gehabt hast. Also, soweit ich weiß, warst du 29 Jahre alt. Und ich würde gerne mit dir in die Zeit reisen, so ein, zwei Tage bevor du diesen Moment gehabt hast, und dass du mich einmal mitnimmst in dein Kopf in dieser Zeit. Wer war Ecker tolle ein, zwei, drei Tage vor diesem Moment? Wie hast du gedacht? Wie hast du mit dir selber gesprochen? Wie hast du dich gefühlt? Welches Wort würdest du wählen, um deine innere Welt zu beschreiben? Und vielleicht können wir damit einfach mal anfangen, dass du uns da reinholst, wer warst du damals?
Ja, ich das wird beschreiben, wenn ich darüber spreche, wird es beschreiben, was man nennen könnte den unerwachten Zustand des Menschen, der sehr stark in mir ausgeprächt war. Das heißt, ich war in einem Zustand, den dann sehr negativ nennen könnte. Mein innerer Dialog, äh die Stimme, wie ich das manchmal nenne, die Stimme im Kopf – das heißt der Fluss der Gedanken, mit dem ich mich vollkommen identifizierte – war hauptsächlich negativ und produzierte sehr viel äh Angst, sehr viel äh ähm, ich muss mich entschuldigen, ich bin die, die deutsche Sprache habe ich lange nicht mehr benutzt. Ich ich ich habe übrigens Deutschland vor über 60 Jahren verlassen, deshalb wird es etwas dauern, bis die richtigen Worte sich einstellen, wenn die überhaupt sprechen. Wir also zunächst über das: Der Fluss der Gedanken produzierte sehr viel ein großes Angstgefühl über Angst über mich, mein Leben: Was wird mit mir geschehen? Werde ich äh das erreichen, was ich erreichen will im Leben? Ein ein Zustand ist nicht genug Seins. Ich wusste nicht genau, was mir fehlte in dem Moment, aber ich war sehr lig mit mir selbst. Ich habe ein negatives Selbstgefühl. Ich fühlte mich äh, ich hatte komplexe, Z unbewusste komplexe der Minderwertigkeit, die ich die dann der der Verstand versuchte zu kompensieren durch das Gegenteil, um den Anschein zu erwecken bei anderen Leuten, dass ich superia, dass ich über, dass ich äh besser bin als g. Später wurde mir bewusst, warum das so war. Denn das Ego, mit dem ich mich identifizierte, schwankt immer zwischen einem Gefühl, weniger wert sein – unter wie heißt noch mal inferiority? Ja, also weniger wert zu sein, ja. Ja. Inferiority ist immer im Hintergrund, manchmal auch im Vordergrund, und dann der Wille, superiority zu haben, das Gegenteil davon. Dass das Ego schwankt immer dazwischen. Und ich war all in menschlichen Beziehungen äh äh versuchte immer das Ego irgendwie äh die Oberhand zu gewinnen, um zu kompensieren gegen den die UN, das Unbewusste Gefühl der Unterlegenheit. Und das ist ganz typisch beim ir, war bei mir sehr stark ausgeprächt. Der Fluss der Gedanken war also zum großen Teil negativ, Selbstkritik, Unzufriedenheit mit mit wo ich lebte, Unzufriedenheit mit meinem Zustand. Ich hatte keine gute Verbindung mit dem anderen, schlecht mit Frauen, auch da war immer etwas äh ein ein Komplex, könnte man sagen, viele komplexe. Also ein unglücklicher Mensch in vielen Beziehungen äh auf der gedanklichen Ebene, und das spiegelte sich weder im Körper als die Emotionen. Die Emotion sehr oft spiegelt wieder, was der Fluss der Gedanken dir erzählt, und der Fluss der Gedanken war sehr negativ, produzierte sehr viel Angst und andere Gefühle der Scham, wahrscheinlich Scham, und auch die vergangen. Ich war meine Kindheit war nicht sehr glücklich, und da waren auch negative Gefühle damit verbunden, auch sehr stark das Gefühl: die Welt hat hat mich auf unfair Weise behandelt. Ich war Art Opfer von der Welt. Als Kind hatte ich dieses war schon stark ausgebrecht, als ich Kind war. Da meine Familie, ich war ein einz, einziges Kind, meine die Beziehung zwischen meinen Eltern war sehr äh voll von Konflikten, und ich war aus dem Grunde sehr unglücklich als Kind. Und schon da begann das Gefühl und äh die Stimme im Kopf, die mir erzählte, dass das ist es war ungerecht, dass die Welt mich so behandelte. Äh und schon da, schon als Kind, hatte ich ein gewisses Gedankenmuser, dass er hatte sich entwickelt, und das sagte im wörtlichen Sinne: ich hatte den Gedanken sehr oft, der sagte mir: immer geschehen dir schlechte Dinge. Und so immer, wenn irgendetwas geschah, kam natürlich: immer mit mir geschehen immer die schlechten Dinge. Ich betrachte mich also als Opfer der Welt, als Opfer meiner Umwelt, und das war mein Selbstgefühl. Meine Identität kam aus diesem Gedankenbild, welches durch die Emotionen noch verstärkt wurde, die Emotionen der der der Angst, äh manchmal der Wut. Da war dann eine, die die Gedanken produzierten die Emotionen, und die Emotionen gaben den Gedanken noch mehr Kraft. Also man sagte in Englisch: a vises so entwickelte sich ein Teufelskreis. Ja, ja richtig. Und das war mein Zustand äh in noch nicht nur in den Tagen vorher, in den Wochen, Monaten und sogar Jahren vorher. Und das hatte sich aber zugespitzt äh kurz nachdem der Zeitpunkt kam, an dem ich dann erwachte aus diesem Zustand. Man könnte sagen: äh Erwachen fast wie aus einem Traum, ein Albtraum in gewisser Weise, könnte man sagen. Äh das unglücklich sein war sehr stark, und das war das Fundament meiner Identität. Ich war also ein ein hauptsächlich unglücker men mit, manchmal gab es gewisse Momente, in denen ich frei war für ein paar Minuten, aber sehr selten, sehr selten. Meine Identität war, bezog ich als aus diesem Fluss der Gedanken und in Emotion: das war ich, das war meine Identität. Äh und äh als das Erwachen kam in der Nacht, äh kam äh diese Identifizierung mit meinen Gedanken plötzlich zu Ende. Wie ich beschrieb in meinem Vorwort zum „Kraft des Jetzt“: äh der Gedanke kam in mir auf in dieser Nacht: „Ich kann mit mir selbst nicht mehr leben.“ Äh das zu: ich kann es nicht mehr aushalten, es ist so furchtbar, ich kann es nicht. Und das das ist oft der Gedanke, der bei Menschen auftritt, die dann Selbstmord begehen. Das hätte, das wäre auch ich in der Tat hatte ich mehrere Male in Betracht gezogen, wie ich Selbstmord begehen wollte. Ich hatte schon viele Möglichkeiten mir ausgemalt. Als also der Gedanke kam: „Ich kann mit mir nicht erleben“ – das hätte einerseits führen können z zum Selbstmord oder im Versuch des Selbstmordes, aber in meinem Falle gescht etwas anderes. Der Gedanke: „Ich kann mit mich selbst nicht mehr leben“ produzierte einen zweiten danken, der plötzlich sagte: „Das ist ein etwas ein seltsamer Satz. Ich kann mit mir selbst nicht leben. Wer bin ich, und wer oder was ist das selbst, mit dem ich nicht mehr leben kann?“ Plötzlich – das war der Anfang des Erwachens. Ich sah: da ist ein ich, und da ist ein selbst, mit dem der zwei. Ich kann mit mir nicht mehr leben. Wer bin ich, und wer ist das, das andere ich, mit dem ich nicht leben kann? Plötzlich wurde mir etwas bewusst: das es trennte sich dann plötzlich – ohne den Prozess in diesem Moment zu verstehen, es geschah einfach – es trennte sich mein Bewusstsein von äh dem, dem ich, den gedanklich produzierten Ego, dem ich. Man plötzlich äh löste sich mein Bewusstsein von den Strukturen, mit denen es sich bisher identifiziert hatte, diesen gedanklichen und emotionellen Strukturen, welche äh meine Identität waren. Plötzlich löst sich das, und da plötzlich war ich nicht mehr dieses unglückliche selbst, sondern ich war das Bewusstsein, das plötzlich sah: hier ist ein unglücklich Gedankengebäude. Und dadurch plötzlich löste sich dieses ich-gedanklich äh geschöpfte ich auf. Jedenfalls plötzlich war ein Erwachen. Ich erkannte mich als das Bewusstsein, nicht mehr all das, mit welchem sich das Bewusstsein identifiziert hatte. Und das ist das, das war das geistige Erwachen. Äh ich ohne den Prozess vollkommen zu verstehen, es geschah einfach. Und am nächsten Morgen wachte ich auf in einem Zustand des tiefen Friedens. Aber auch da konnte ich nicht verstehen, warum. Es hat Jahre gedauert, bis ich überhaupt verstand, warum dies geschah, und wie diesen se jah D bevor ich überhaupt diesen Prozess erklären konnte. Und ich wusste nur: plötzlich war Frieden, und ich war nichts hatte mich, nichts hatte sich geändert in meinem um, in meiner Umwelt. Alles war gleich, aber dieser unglückliche Mensch war plötzlich nicht mehr da. Und erst später, auch da wusste ich nicht, ich fühlte es: inneren Frieden, und alles war friedlich. Alles, was ich ansah, selst ich in der zu der Zeit wohnte ich in London, äh selbst der Verkehr in der Stadt, als ich im Bus saß – alles war wunderbar friedlich und schön. Äh erst es daute 2 D Jahre, sprach ich zufällig mit einem sen Mönchen. Denn ich war dann auf der Suche, ich wollte verstehen, wollte auch verstehen, was mir geschehen war. Ich also zwei Jahre später mit einem senmönchen, sagte sen, sagte er: „Es ist einfach, ganz einfach. Man denkt nicht mehr viel, das Denken hört auf, aber man bleibt bewusst.“ Und plötzlich erkannte ich: ah, natürlich! Seit dieser Nacht äh war mein Denkprozess stark reduziert. Es gab also viele Momente im täglichen Leben, in den ich nicht mehr dachte oder interpretierte, was ich wah nahm, sondern indem ich nur das äh das Bewusstsein war, welches die Dinge warahrnahm, ohne sie zu kritisieren, ohne sie, ohne den Zwang, sie ständig interpretieren zu müssen. Al die Sinneswahrnehmungen, da war so eine Stille, könnte man sagen, die in mir war. Und diese Stille entstand dadurch, dass äh mein Gedankenfluss sehr stark reduziert war. Äh ich natürlich konnte ich noch denken, es kamen noch Gedanken, aber viel, viel weniger als vorher. Und vor allem keine Gedanken mehr, die mich unglücklich machten. Denn ich merkte später, erkannte ich dann, dass wenn ein Mensch in unglücklich ist, in den meisten Fällen, wie es auch bei mir der Fall war, es ist äh wenn man wirklich der Sache auf den Grund geht, erkennt man: dass das unglücklich sein nicht produziert wird durch die um Lebensumstände, obwohl die Lebensumstände vielleicht nicht sehr angenehm sind oder wie es auch sein mag. Aber dass das der Zustand des unglücklichseins im Grunde nicht produziert wird durch die Lebensumstände des Menschen, sondern durch die Weise, auf welche dieser Mensch seine Lebensumstände interpretiert. Als das unglücklich sein wird produziert durch die Gedanken, die die Geschichte, die ich mir erzähle über das, was ich nenne mein Leben oder meine leb Umstände. Es ist nicht die Umstände selbst, welche das unglücklich sein produzieren, sondern die Geschichte, die ich mir im Kopf darüber erzähle. Und diese Geschichte erkenne ich nicht als Geschichte, sondern diese Geschichte ist das falsche selbst, das Ego. Mm. Also ich die Geschichte nenne ich mein Leben: „Ich mein Leben und mein Leben ist furchtbar, es ist so schrecklich. Ist meine die Sache, die mir passiert sind in der Vergangenheit, ist so furchtbar, und die Zukunft ist auch wird wahrscheinlich noch schlimmer sein.“ Alle ged und und ständig das ständige sich beklagen im in Worten oder in Gedanken über wo man ist, was man tut, über andere Menschen, über sich selbst – all das äh produziert den Zustand des unglücklichseins, aber nicht die Umstände selbst. Und ein Teil dieses Erwachens in meinem Falle war äh, dass äh dieses ständige interpretieren müssen der der weneswahrnehmung der der Umwelt äh viel weg dies. Und ich ich war da – war, man könnte nennen, eine eine friedvolle Akzeptanz des jetzt, des jetzigen Momentes. Ich war also ähm, wie ich es jetzt manchmal nenne: der jetzige Moment. Der natürlich, es gibt gar nicht nichts anderes als den jetzt. Alles ist der jetzige Moment. Mein ganzes Leben steht nur aus diesem jetzigen Moment. Alles andere sind Gedankengebäude. Und nach diesem Erwachen äh war es mir möglich, hauptsächlich im jetzigen Moment zu leben, ohne in einer Akzeptanz des jetzigen Momentes, nicht mehr in einer Beurteilung des jetzigen Momentes in den meisten Fällen als negativ, sondern ein ein eins sein mit dem, was in diesem, was dieser jz Moment hervorbrachte, was es auch sein mag. Da war ein, wie ich es später nennt nannte: der jzige Moment wurde mein Freund. Vorher war der jetzige Moment mein Freind. Ich ich hasste ihn. Und das bedeutet: ich hatte eine, wenn ich in den jetzigen Moment behandle, als ob er mein Feind sei, dann im Grunde behandel ich das Leben als Feind. Unbewusst die Menschen tun das unbewusst, die wissen nicht, dass sie das Leben selbst zu einem Feind machen, und ein schrecklicher Zustand. Und wenn man das Leben zu einem Feind macht, dann in gewisser Weise spiegelt das Leben zurück den dein Bewusstseinszustand, das heißt noch viel viele unangenehme Dinge geschehen dir, sowohl in persönlichen ungen also anderen. Wenn du den jetzigen Moment, also das Leben, zu einem Feind machst, dann dann gibt das Leben dir eine Reflektion dieses Zustandes, das heißt äh viele noch viele unangenehme Dinge geschehen, die dann bestätigen, dass deine interpation, das Leben dein frein richtig war. Deine Umstände dann bestätigen dann dein dein dein Geisteszustand. Und äh alles und die sind alles Erkenntnisse, die dann dessen ich mir klar wurde, nicht über eine Zeitperiode von mehreren Jahren, nachdem dies geschehen war. Äh aber das war das Fundament. Ich lernte daraus äh, was mir geschehen war, und daraus entwickelte sich dann eine, man könnte sagen, eine geistige L e h r e, eine geistige Lehre, die [Musik] dann den Menschen zeigte, dass es in der Tat möglich ist, das Ego in sich zu erkennen. Denn alles das, dieser Z, der Unglücke Zustand, ist das Ego. Das Ego in sich zu erkennen und dann es zu überwinden, und soass man erkennt, dass ich nicht dieses kleine Ego bin, dieser sonder da ist eine tiefe in mir. Mm. Wenn der Gedankenfluss abreist, dann ist da plötzlich eine Stille. Und diese Stille, in dieser Stille ist man viel tiefer als in der bedanklichen. Diese man könnte man kann auch andere Worte gebrauchen, um es zu beschreiben, aber sagen wir mal die Stille. Die Stille ist nicht die Stille der Unbewusstsein. Ist nicht die Stille, die da ist, bevor man einschläft in den letzten Minuten, wenn man schon sehr müde ist, und dann dann kommt auch eine gewisse Stille. Aber das ist nicht die Stille, von der ich spreche. Die Stille, die kommt kurz bevor dem Einschlafen, bedeutet man man ich ich sage: man fällt unterhalb der Gedanken, und das ja es ist eine gewisse Befreiung von G den, den den unglücklichen Gedankenfluss, das Ego. Ja, eine gewisse Befreiung. Die kann auch entstehen, wenn man gewisse Drogen nimmt. Denn alle Menschen unbewusst sehnen sich nach der Befreiung von sich selbst. Das wissen sie nicht bewusst. Die sehnen sich nach dieser Befreiung, und viele suchen die Befreiung in Drogen. Und selbst sagen wir relativ harmlose Drogen: man raucht etwas, äh das ist jetzt hier in Kanada ist es jetzt legal, es gibt viele Geschäfte, den man vielleicht in in Deutschland auch, ich weiß es nicht, mittlerweile. Ja, ja, ja. Und du rauchst etwas. Ich ich hatte es mal ausprobiert vor Jahren in Amsterdam, waren den Amsterdam war der der Ort, an dem man das Tat. Gab mir jemand, ich wollte mal aus: die Leute fragten mich: „Wie ist es mit Drogen? Ist das sowas ähnliches wie das geistige Wachen?“ Ich wollte es mal ausprobieren, und ich habe dann erkannt: ja, es produziert eine, es äh es macht dich etwas schläfrig, und dann über es reduziert den Fluss der Gedanken. Aber es ist nicht an sich erheben über die Gedanken; man fällt eher taub, man wird eher taub, finde ich. Ja, ja, es ist eine Betäubung. Ja, ja, ja. Es kann eine Zeit we, ke kleine Zeitspanne fühlt man sich etwas besser, ja, aber dann fällt man wie immer wieder zurück in den alten Zustand. Ja. Also dieses, diese innere Stille ist nicht die Stille, die die man erkennt, wenn man die man fühlt, wenn man unterhalb der Gedanken F. Denn diese s haben auch alle Naturwesen haben das. Der der Hund, die Katze denken nicht, die haben kein sind bewusst, ja, aber sie haben nicht, nicht ein Gedankengebäude. Deshalb leben sie hauptsächlich im Jetzt. Deswegen sind Hunde auch immer so glücklich. Ja, das das das kann man von Tieren lernen, denn die haben kein Ego. Äh und diese Stille, von der ich jetzt spreche, ist also nicht die Stille unterhalb der Gedanken, sondern die Stille, in welcher ein Zustand der Aufmerksamkeit ist, nicht ein das Gegenteil von möde sein, ein Zustand des Erwachtseins der Aufmerksamkeit. Ah, Stille. Und das ist plötzlich bemerkt man: meine wahre Identität ist nicht das Gedankengebäude und die Emotionen; meine wahre Identität liegt viel Tiefe. Und wenn man in die Stille geht, spürt man sein wahres Selbst. Und dieses ist eine wunderbare Befreiung von dem Ego selbst, dem dem Ego. Äh und dieses ich nenne es manchmal das tiefe ich, the deep eye, das tiefe ich. Äh im Gegensatz zu dem oberflächlichen ich. Das oberflächliche ich ist das gedank, der Gedankenfluss und die Emotionen, mit welchen man sich identifizierte, das was man nennt mein mein Leben. Das ist aber nicht ein Leben, es sind Lebenszustände, ja. Aber mein Leben ist etwas, das viel tiefer ist. Mein Leben ist das Sein selbst, das Sein selbst. Und diese Stille immer fühlt, könnte man auch nennen die Seinsfühlung. Man man ist sich bewusst des eigenen Seins: „Ich bin“ – ohne etwas hinzufügen zu müssen, nicht: „Ich bin dies, das oder das.“ Nein, tiefer: „Ich bin.“ Wie im alten Testament wird Gott gefragt: „Wer bist du? Wie wie ist dein Name?“ Und Gott sagt: „Ich bin der ich bin.“ Gott, die bessere Übersetzung wäre: die Antwort Gottes ist: „Ich bin.“ Der Prophet fragt: „Wie heißt du?“ „Ich bin“, sagt Gott. Und dann sagt Gott den Propheten: „Wenn du zurück den, wenn du runterkommst aus dem aus deinem Berg – Gott sprach zu den Propheten auf dem Berg – wenn du runterkst, der Prophet sagt: ‚Was sollte ich meinen Leuten sagen, wer du bist?‘ Und Gott sagt: ‚Sag ihnen äh, du hast mit ich bin gesprochen.‘“ Und die Seinsfühlung, „ich bin“, „ich bin“ ist natürlich das gleiche wie das sein. „Ich bin“ jetzt die erste Person Singular von dem Verbum sein. Man könnte das vergessen, aber äh „ich bin“, die Seinsfühlung. Aber das, was ich bin in der Tiefe meines Seins, geht weiter, darüber hinaus, was ich hier als diese äh beschränkte Erscheinung bin, als körperliches Wesen, auch als gedankliches Wesen. Es ist etwas viel tiefer, das mich verbindet mit der Essenz alles Seins. Das ist nicht, nicht mein Sein. Äh das ist die Erkenntnis des Seins, der Essenz des Universums in sich, der man könnte sagen: die Erkenntnis Gottes in sich selbst. Und äh das ist die große Befreiung von dem selbst, was Buddha nennt das Selbst, welches der Budha, Budha sagt äh es ist eine Illusion und es produziert das Leid, Duka, sagt äh das selbst, die Lehre des Buddha: das selbst ist muss man erkennen als eine Illusion, und nur wenn man es erkennt als Illusion, dann hat das Leid ein Ende. Denn das Leid wird unbewusst produziert durch das falsche selbst, das Ego. Das ist die Lehre des Buddha. Äh und Jesus lehrte ähnliches, man könnte SEAG gleich in manchmal in anderen Worten ausgedrückt. Ähm sagt es z.B.: ich muss sehen, ich habe ih lange nicht mehr in Deutsch das die Bibel gelesen, kannst es ruhig auf Englisch sagen, ich ich kannst auch übersetzen sonst. Aber ich hätte sonst auch ganz kurz: darf ich eine ganz kurze Zwischenfrage stellen? Gerne, gerne. Ja. Also erstmal vielen, vielen Dank. Ähm die Frage, die ich habe, ist: ja, das Ego ist ja wie ein, ich sag mal, wie so ein Gestaltenwandler, kann man sich das Ego vorstellen? Ja, ja, so ein bisschen vorstellen. Und das Ego ist ja unfassbar intelligent und smart und tricky, um ja alles daran zu setzen, um eben genau nicht – oder das ist halt die Frage: ist das eigentlich das, was das Ego will? Ich können wir gerne drüber sprechen, aber eigentlich ja, um genau nicht in diese Seinsfühlung zu kommen. Denn in dem Moment, wo wir ja in dies Seinsfühlung kommen, ist es ja am Ende, ich sag mal, ja der Selbstmord des Egos. Und deswegen habe ich vorhin gedacht: eigentlich ganz interessant, dass es hat ja in dem so einen Selbstmord gegeben in der Nacht, nur ist halt einfach das Ego gestorben. Und die Frage, die ich habe, ist: ich höre, was du sagst, und ich höre, wie alle zuhören, was du sagst. Und theoretisch könnten jetzt alle, die Millionen Menschen, die zuhören, den gleichen sm haben durch unser Gespräch, weil sie hören: „Ich bin eigentlich das Bewusstsein, das das selbst beobachten kann. Ich bin also nicht mein Ego, ich bin nicht diese Identifikation, ich bin nicht die Interpretation dessen, was ich denke, was die Welt ist.“ Wie schafft man es wirklich in dieses Erwachen zu kommen, wie es dir gelungen ist? Weil ich habe den Eindruck, dass das Ego einfach gefühlt eine Milliarden Strategien hat und so schnell so rein sich sneakt in den Moment, dass man manchmal gar nicht merkt, dass man da wieder reingeplumst ist in ins Ego. Und wie so eine Art, ich würde fast sagen, die Menschen haben wie so eine Art Suchtpotenzial, immer wieder in den Schmerzkörper zurückzugehen, also es ist ja total paradox und absurd. Und da würde mich so gerne, also da würde mich deine dein deine Meinung so interessieren, oder dein: wie wie schafft man es wirklich da raus?
Ja, ja, sehr gut. Ähm für die meisten, bei mir kam RAM es plötzlich. Für die meisten Menschen ist die Loslösung vom Ego ein allmählicher Prozess. Äh der man kann nicht, kann ich sagen, wie lange es dauert. Äh Jahre, vielen meisten Fällen ein langsames, ein langsamer Prozess des sich bewusst Werdens, und immer wieder fällt man zurück. Ich habe es beobachtet in den meisten Menschen. Äh selbst die, selbst die Menschen, die schon begonnen haben geistig zu erwachen, immer wieder fallen sie zurück in das Ego. Äh und dann erwachen sie wieder aus dem, oh, und dann kommt wieder irgendeine Konfliktsituation, oder in persönlichen Beziehungen, oder irgendeinen Trigger, und wieder plötzlich vollkommen identifiziert mit Gedanken und Emotionen. Und dann, ich habe auch beobachtet, dass die Menschen sagen wir: das wichtigste ist, das das erste Erwachen ist in sich zu erkennen, dass da eine andere, tiefere Dimension ist als der Fluss der Gedanken und der Emotionen. Mm. Und das ist ein das, das ist der Moment des ersten Erwachens. Vielleicht dauert es nur eine paar eine Minute, ein paar Sekunden. Ist vielleicht in diesem Moment, wenn wir jemand, der uns zuschaut, s wir sagen äh: Ist es möglich? Ich würde z.B. sagen: Ist es möglich für dich – ich spreche zu dem Zuschauer – ist es möglich für dich in diesem Moment, äh diesen Moment so zuzulassen, dass es nicht nötig ist, ihn zu interpretieren, und dadurch plötzlich äh in sich die Stille zu fühlen in diesem Moment im Inneren des Seins? Manchmal beginnt es mit dem Fühlen des inneren Körpers, des die Energie im Körper, auch die im, und dann geht es doch tiefer, dies Stille zu führen in diesem Moment. Und dann diese Stil ist auch ist das das Bewusstsein selbst. Und dann sieht man immer: erscheinen neue Gedanken in mir, aber ich bin nicht meine Gedanken. Ich kann meine Gedanken beobachten, erkennen. Das ist der der Anfang des Erwachens. Man hat also diese immer schon, ja, das ist es. Und dann der nächste Schritt ist: man wird sich bewusst der Qualität der Gedanken. Was für Gedanken denke ich Haupt häufig jeden Tag? Gibt es Gedanken, die sich immer wiederholen in mir? In den meisten Fällen ist es so, das immer wieder gleiche Gedanken und negative Gedanken hauptsächlich. Und dann plötzlich erkennt man in sich die ist auch, diese Erkenntnis ist jenseits der Gedanken, die kommt vom Bewusstsein selbst, das nicht konditionierte Bewusstsein. Und dann beginnt man in sich zu erkennen die Reaktionen in gewissen Situationen, persönliche Beziehungen oder da wo man arbeitet, was es auch sein mag: die gewissen Situation reagiert es Ego durch Angst oder gut oder wie es auch reagiert. Und dann habe ich beobachtet in den in vielen Menschen, kommt dann in sobald die Reaktion vorbei ist, ist das Bewusstsein wieder da und sagt: „Oh, wenn ich wie bin ich wieder zurückgefallen ins Ego.“ Das ist aber gut, das zu erkennen. So in vielen Fällen, wenn man beginnt zu erwachen allmählich, wird man sich bewusst des nicht erwachten Zustandes. In vielen Fällen nachdem gerade eine Situation zu Ende gegangen ist, wo das Ego wieder stark hervorkam, sag ich: „Oh, da war wieder das Ego in mir, das war es wieder.“ Oder plötzlich erwacht man nach, nachdem man eine Stunde lang im Bett äh schlaflos im Bett in der Nacht, mitten in der Nacht über alle möglichen Probleme nach Situationen, die geschehen könnten in der Zukunft, und man war in einem Zustand der Angst und der Nervosität, und plötzlich kommt da wieder das Erwachen: „Was was sind das für Gedanken, die die durch mein Kopf gehen? Was? Und dann erkennt man wieder einen Fluss negativer Gedanken, und dann kann man plötzlich die Entscheidung treffen: „Oh, atmen!“ Zum ü das sich Bewusstsein des Atems ist ein wunderbares, ein wunderbare Öffnung ins Seinsgefühl. Sich bewusst sein, dass man atmet, das dann kann man nicht mehr nicht mehr so viel Bewusstsein vorhanden für das den Fluss der Gedanken. Atembewusstsein ist vielleicht die beste Meditation, geht auch tausende von Jahre zurück. Schon der Buddha oder lehrte atembewusstsein, Anapana Sati, Yoga Atem der Bewusstsein das des Atems. Äh das da gibt's also dann für die meisten Menschen ein Schwanken zwischen dem egozustand und dem erwachten Zustand. Aber äh allmählich reduziert sich, so habe ich es beobachtet, allmählich reduziert sich äh die Identifikation mit den Gedanken, und der Zustand den dieser fehlzustand oder wie man es nennen mag, geschieht dann weniger häufig, weniger häufig. Und äh der Zustand des Erwachtseins, man kann länger verweilen in dem Zustand der der Präsenz, die Gegenwärtigkeitsbewusstsein, und weniger Zeit verbringen in dem egozustand, des Vergangenheit und Zukunft beherrscht wird sein. Allmähliches Erwachen. Es ist für die meisten, wünschen ist es der Fall, dass man immer wieder zurückfährt, aber langsam wächst das Gegenwartsbewusstsein. Und in manchen Fällen, besonders wenn man konfrontiert ist mit einer sehr schwierigen Lebenssituation, in ich glaube in im Existenzialismus Philosophie nennt man es Grenzsituation. Wenn der Mensch konfrontiert wird mit einer schwierigen leb sie, sei es irwas zu tun mit der Gesundheit und plötzlich eine Bedrohung durch eine eine schwere Krankheit, oder sei es der Verlust von äh Beziehungen, ein plötzlicher Zusammenbruch der der Ehe, eine oder äh ein ein Verlust des der Arbeit, oder das dein du verlierst dein Haus oder wo du wohnst, plötzlich hast du nichts mehr, alles alles löst sich auf, oder jemand, der sehr nahe dir steh ST dir steht stirbt plötzlich. Sie gewisse sehr schwierige Situationen äh, die normalerweise einen Menschen sehr unglücklich macht, wenn man wenn der erwachungsprozess sich W der Pro erwachungsprozess begonnen hat und schon in gewisser Weise fortgeschritten ist, und wenn genug gegenwartsbewusstsein schon sich entwickelt hat, dann ist es sehr oft möglich, dass die schwierige Lebenssituation dir einen Durchbruch verschafft in einen noch tieferen, eine tieferes Erwachen. Das habe ich sehr oft beobachtet, wenn Leute mir sagten: „Ich hätte nie dein Buch verstanden, er wäre nie zu deinem Retreat gekommen, W wenn nicht dieses oder das mir passiert wäre. Wenn ich nicht die Krebsdiagnose bekommen hätte für dre Jahren und konfronert, oder wenn meine meine äh wenn ich meine Arbeit nicht verloren hätte oder was es auch sei. Äh wenn dies nicht geschehen wä wäre ich hätte ich nie verstanden, worüber du sprichst.“ Haben mir viele Leute gesagt. Und das bedeutet: äh wenn wenn also eine Grenzsituation, man so nennen will, auf dich zukommt und schon ein gewisses Maß von gegenwartsbewusstsein ihr in dir ist, dann besteht die Möglichkeit, dadurch zu einem Durchbruch zu kommen, zu einem einer Verankerung in dem tiefen ich. Du dadurch du durch die Akzeptanz der des sogenannten der sogenannten Negativität der Situation, eine eine tiefe Akzeptanz von dem was ist. Denn man erkennt: jede Nichtakzeptanz würde zu sofort äh zu einem sehr, sehr tiefen unglücklich sein führen. Ähm ähm auch ich habe in mir beobachtet, ich hatte z vor da ich von Krebs äh Diagnose sprach, vor zwei Jahren, zweieinhalb Jahren äh hatte ich eine Krebsdiagnose. Äh ich war überrascht, denn ich hatte immer gedacht: Krebs geschieht dadurch durch negative Zustände, das natürlich auch der Fall, aber es gibt so viele toxische Dinge, in man kann nicht mehr wissen, woher Krebs kommen mag. In in Leben bekam also die Diagnose, und da war für einige Minuten war war ich etwas: „Wie ist das möglich, dass ich die KS hab?“ Und dann plötzlich sofort, ich ich bin, ich muss vorher sagen: in meinem täglichen Leben das im Hintergrund ist immer ein ein gegenwartsbewusstsein im Hintergrund, was ich auch tun mag.
Im Hintergrund ist immer ein gewisser Frieden, äh, ist immer da. Und dieser Frieden, der die immer im Hintergrund ist, plötzlich, nach wenigen, einige Minuten, nachdem ich die die Diagnose erhielt, kam plötzlich dieser Frieden in den, sehr stark in den Vordergrund. Da war da eine Intensivierung dieses Gegenwartsbewusstseins. Das plötzlich, plötzlich war, war ich überhaupt nicht mehr da, als, als da war nur noch das Bewusstsein selbst. Dann habe ich meh mehrere Wochen in diesem Zustand verbracht, äh, und dann wurde ich operiert. Es wurde ein der Krebs entfernt und danach wurde wieder eine Untersuchung. Ich war dann vollkommen frei von, bin jetzt noch vollkommen frei von Selbst. Und ich glaube, das hat viel zu tun mit dem Zustand, der auch das Heilen bewirken kann. Nicht notwendigerweise immer das physische Heilen, ab, aber sehr oft. Das kann auch der F. Ich glaube, das hat viel damit zu tun, dass Krebs nicht sich ausgebreitet hat. Aber das gebe ich als Beispiel, wie eine Vertiefung kommt, sobald, sobald eine kritische Situation auf dich zukommt. Dann, und in in in manchen Fällen, wenn wird das Ego zerstört in einem Menschen, wenn alles das, welches das Ego den mit, alles das, mit welchem das Ego sich identifizierte, wird wegggenommen. Und dann, was habe ich dann noch? Sagen wir, ich sagen wir, ich war, nehmen wir an, jemand den 4. Stage mit äh, der die mit der Position, die der Mensch hat in der Gesellschaft, sagen eine hohe Position, oder dem Besitztum, oder was es auch sein mag. Und plötzlich verschwindet das. Vielleicht heutzutage ist es sehr leicht, wenn man sagen wir, bist ein hast eine angesehene Position und dann schreibst du irgendetwas im Internet auf irgendeiner Plattform. Ex heißt es jetzt. Und plötzlich einen Fehler gemacht, plötzlich wirst du gecancelt, verlierst deinen Job und deine Reputation und alles durch einen dummen Satz, den du irgendwo geschrieben hast. Plötzlich bist du, du warst der große R. Und plötzlich bist Z ST der schrecklichste Mensch. Und wenn das Ego sich damit identifiziert hat, plötzlich verlierst du, hast du alles verloren. Und das kann das Ego zerstören. In den man als die Große Depression kam, in in den 30er Jahren, fing an in den USA. Angeblich sagt man, mehrere äh Börsenmakler und andere Reiche sind aus den Wolkenkratzern gesprungen, dass sie alles verloren hatten. Mehrere haben Selbstmord begangen, indem sie in Manhattan aus ihrem Wolkenkratzer sprangen, um Selbstmord zu begehen, denn sie hatten alle ihr Geld verloren. Und ohne ihr Geld waren sie nichts mehr. Das Ego hatte sich damit identifiziert. Und und das war der gleiche Moment, den ich beschrieb am Anfang, als wir sprachen in der Nacht, wo ich sagte, ich kann mit mir selbst nicht mehr leben. Man kann den Weg gehen zu dem Selbstmord, oder man kann den ob gegenätzlich, das ist ein positiver Selbstmord, das Erwachen, das ihr machen, das. Und ich habe auch einige Menschen kennengelernt, die mir erzählt haben, sie haben alle ihr Geld verloren und äh dadurch sind sie erwacht. Es kann ist also möglich. Sie sie haben ihre Reputation, ihre äh Position in der Gesellschaft verloren. Niemand wollte mehr etwas mit ihnen zu tun haben, denn sie waren nicht mehr reich. Und das ist der Scheideweg. Wenn schwierigen Situation bist, wirst dann noch unglücklicher als vorher. Vielleicht begehst du Selbstmord, oder und verbringst den Rest deiner Jahre in einem Zustand bitter und resentful, bitter und voll sich beklagen über die Welt, was die Welt mir angetan hat, oder wenn du an Gott glaubst, was Gott mir angetan hat. Man sieht sich als Opfer. Und diese Opferidentität kann auch sehr, sehr stark sein. Das Ego, wenn der, wenn das Ego, wenn du von dem Ego etwas entfernt wird, mit dem es, das ist, dass das Ego sich nähert, sich nähert. Wenn Ego etwas verliert, äh, dann kann es einerseits zu einem Erwachen führen, kann aber auch andererseits zu. Das Ego ist sehr clever. Das kannte andererseits sofort in eine andere Identität Verfahren, indem es sich betrachtet als Opfer. Also vorher war ich, war ich sehr reich, oder was es auch sein mag, und dann wird es mir weggenommen, und plötzlich bin ich Opfer von irgendjemand. Und die Opferidentität, victim identity, ist ist auch das Ego. Es gibt viele Menschen, in bei denen ihr Ego hauptsächlich aus Opferidentität entsteht, äh, sich als Opfer zu betrachten. Es gibt auch ganze Gruppen, die sich als Opfer betrachten. Natürlich, schlecht, schlimme Dinge sind sind anderen Menschen zugefügt worden, B zu jeder Zeit in der Geschichte. Schlimme Dinge sind von Menschen anderen Menschen zugefügt worden, oder anderen Menschen, Gruppen zugefügt worden. Das ist zweifellos der Fall. Und das zu erkennen, gut und richtig. Der Fehler ist, daraus eine Identität zu beziehen. Das hält ich gefangen im Ego. Wenn du eine Identität daraus beziehst, dass entweder du als Individuum, oder du als deine Gruppe, was auch sein mal Rasse, oder politische Gruppe, oder was es auch sein mag, äh, die Gefahr besteht darin, äh, seine Identität auch daraus zu beziehen, dass man dich betrachtet als Opfer. Denn das ist eine ungeheure Beschränkung deiner Möglichkeiten. Das ein sehr ein du bist Gefängnis, ein Ego-Gefängnis. Wenn man sich als Opfer betrachtet, ist sehr gut, das in sich zu erkennen, falls das der Fall sein sollte. Übrigens, das Ego in sich zu erkennen, ist bedeutet nicht, dass du ein sehr starkes Ego hast, sondern das ist sch n ein Teil des Erwachens. M, wenn man irgendein Gedankenmuster in sich erkennt, ein Ego-Gedankenmuster, das ist schon ein Teil des Erwachens. Und man und dann nicht sagen, oh, ich bin ein schrecklicher Mensch, ich habe mein Ego hat schrecklich. Nein, in dem Moment, in dem dein Ego in dir erkennst, das ist so Teil des Erwachens. Das ist also wunderbar. Je mehr du erkennst von deinem Ego, desto besser ist es. Und äh, das Ego selbst, ähm, man man muss auch unterscheiden zwischen, was ich nenne die die ident die die Identität der Form. Die du bist die Form, ist die physische Form und die gedankliche Form. Jeder hat eine gewisse Konditionierung von den Gedanken und körperlich auch. Das ist die, ich nenne das die Form, die die die Identität der Form. Und die kom vollkommene Identifizierung damit ist das Ego. Wenn man sich nicht mehr identifiziert, da ist immer noch eine Form. Ich habe eine gewisse Form, da ist eine gewisse äh Persönlichkeit da, die gewisse Dinge äh, die dich in gewisser Weise ausdrückt. Ich war z.B. immer introvertiert, äh, und das bin ich auch jetzt noch, obwohl ich oft zu tausend von Menschen spreche. Im Grunde bin ich introvertiert und zügig zurückgezogen, und das war immer so. Das ist Teil meiner Formidentität auf. Und der Körper natürlich auch, hat eine gewisse Form. Ich war körperlich nie nie stark und wurde auch nicht stärker durch das Erwachen. Und in gewisser Weise, sich sich wie man sich ausdrückt, und sogar gewisse Dinge, die man die man gern hat oder nicht gern hat, ist auch Teil der Formidentität. Das notwendigerweise wird sich nicht verändern, auch nach dem Erwachen, äh, aber die das Wichtige ist, dass die Identifikation damit sich löst. Und die du dich erkennst als das, das tiefe Ich, das da du beziehst aus dem tiefen Ich Selbstgefühl, das ist die die Seinsfühlung in sich selbst, dann. Und das das wird dann die die Grundlage deiner Identität, die Befreiung von dem Ego. Aber das die Formidentität bleibt noch bestehen für eine gewisse Zeit, während du noch hier in diesem Körper lebst. Die Formidentität ist noch da, aber es ist nicht mehr, ich nenne es nicht mehr das Ego. Es sind nur noch gewisse Dinge, die man tut. Es gab sogar einen einen geistigen Lehrer in Indien, Nissargadatta heißt der, wunderbarer Lehrer, schon lange tot, äh, der war, bevor er erwachte, Kettenraucher und er war, er verkaufte Zigaretten, war sein Job, auf dem irgendwo auf der Straße. Und der ist dann erwacht und nachdem Erwachen war immer noch Kettenraucher und die äh und es war ihm vollkommen gleichgültig. Und das ein Buch, das er nicht geschrieben hat, gesprochen hat, heißt "I am That", kann ich höchstens empfehlen. Ähm, also gewisse Dinge bleiben bestehen, aber sind nicht mehr Teil des Egos. M, und äh, aber die die in den meisten Fällen, die die wirklich äh, die Aspekte dieser Identifizierung mit der Form, die sehr destruktiv sind, in den meisten Fällen fallen weg. M, m, in in diesem Beispiel, vielleicht er hat sich in dies den meisten Fällen, die die wirklich destruktiven und verrückten Aspekte des des des Ego fallen weg. Das bedeutet also, beim ja, gewisse Formen der Konditionierung bleiben noch bestehen, aber im Grunde äh, verläuft das Leben viel harmonischer, wenn man wenn das Ego nicht mehr in Kontrolle ist. Das alles läuft, die menschlichen Beziehungen, Ereignisse, viel mehr positive Dinge geschehen. M, es bedeutet nicht, dass dass Herausforderungen nicht mehr kommen. Die kommen noch, aber viel mehr positive Dinge geschehen. Man erfährt die Welt als etwas, was die support you, die die Welt wird die Welt als hilfreich, fast nicht mehr als unterstützend, ja, unterstützend, denn man, denn man betrachtet den jetzigen Moment nicht mehr als Feind, sondern als Freund. Dann verändert sich alles. Dies dieses einfache Ding, den jetzigen Moment, Freund, freundlich zu sein mit dem jetzigen Moment, dieses einzige Ding verändert die ganze Weise, auf welche man seine Realität wahrnimmt. Deine ganze Realität verändert sich durch das einfache Ding, diesen Moment, diesem Moment freundlich zu begegnen, in in in einem inneren Zustand der Akzeptanz, dass was ist, ist, was in diesem Moment ist. Ich will, ich heiße willkommen den jetzigen Moment, was es auch sein mag. Und das ist das Erwachen. Aber das das bedeutet natürlich, dass die ganze Konditionierung des wasandes, die immer den jetzigen Moment äh verringert, in in hat keinen Wert für die meisten Menschen. Der jzig interessant für die meisten Menschen, der jetztzemand hat weniger Wert als irgendein nächster Moment, den wir auf den Sie erreichen wollen. Und das ist ein ein schreckliche äh äh Fehleinstellung, oder wie wir es nennen K äh äh immer zu der jetzige Moment ist immer weniger wert als irgend ein gedanklich projizierter zukünftigge Moment. Sowohl in kleinem Ausmaße, das heißt, ich will da sein, aber im Moment bin ich hier. Warum bin ich noch nicht da? Oder man verrichtet eine Arbeit, aber man ist nicht vollkommen gegenwärtig in seiner Arbeit, denn man will schon am Ende der Arbeit sein. Dann kann man ja nur leer ausgehen. Ja, ja. Alles, der jetzige Moment ist das so die Kraft, die Kraft des jetzigen Momentes, äh, wenn man zu Zugang hat dazu, verändert sich dann Leben vollkommen. Und das ist Teil des Erwachens. Das ist alles. So, ich frage, warum wird dies nicht für auf Schulen gelehrt? Selbst Kinder können das verstehen. Ja, das müsste das Hauptfach sein, wie man lebt, bewusst lebt. Nur vielleicht wird es eines Tages kommen. Wir arbeiten dran. Ja, sehr wichtig. Ja, ja. Ich habe da M noch ein Gedanken zu den ich gerne teilen würde. Zum einen, was ja super interessant ist, ist wirklich dieses Bewusstsein darüber, wie schöpferisch unser Geist ist. Ich sage immer, unser Geist ist ja so kraftvoll, dass er die Kraft hat, entweder unser Leben zum schlimmsten Ort der Welt zu machen, oder zum schönsten Ort der Welt. Also eigentlich ist ja unser Geist unser kraftvollstes Instrument, wenn wir ihn denn bewusst nutzen. Ja, also ich glaube, das ist auch dieses gar keine Angst zu haben, sozusagen vor dem Verstand, sondern im Gegenteil, der ist ja eigentlich unser Vehikel, was wir als als schöpferische Kraft nutzen können, um den Moment zu füllen, mit dem, womit wir ihn eigentlich füllen wollen. Und ich hatte vor ein paar Wochen einen ganz spannenden Moment, wo ich auch, ich habe warendwie eingeschlafen auf der Couch und bin dann irgendwie wach geworden und habe dann auch über die Kraft der Gegenwart aus irgendeinem Grund angefangen nachzudenken und hatte plötzlich dieses Bild, dass wir alle ja immer wie mit so einer Kamera durchs Leben gehen und die meisten Menschen haben aber, ich weiß nicht, ob du das kennst, manchmal, wenn man Foto macht, wenn man vergisst, vorne die Klappe abzunehmen und dann sieht man nur schwarz. Und die meist Menschen gehen mit dieser schwarzen Klappe, ja, eigentlich durchs Leben und sehen die ganze Zeit schwarz. Und die Kunst ist ja eigentlich, diese Klappe abzunehmen und das Objektiv größer zu stellen, dass sich dieser Raum weitet und sich dann zu fragen, was will ich in diesem Moment eigentlich wahrnehmen, fühlen und womit will ich diesen Moment füllen? Und ich glaube, dieses Prinzip der selbsterfüllenden Prophezeiung, wenn man das einmal wirklich verstanden hat, wie kraftvoll der Geist ist und dass wir diese Kamera sie größer stellen können, um diesen Moment mit der Emotion, dem Gedanken, dem Gefühl, dem Gewahrsein zu füllen, in dem Moment ist ja alles gut. Aber das ist natürlich dieses bewusste Einsteigen in in uns selbst, in unser eigenes Leben. Ja, ja. Und äh, das äh Geheimnis ist, Geheimnis gewisser Weise für viele Menschen ist das noch ein Geheimnis. Um den Geist, das deutsche Wort Geist hat vi viele Bedeutungen, mm, alles mögliche Geisteswissenschaft und ein Geist kann ein Gespenst sein. Und dann ist der der menschliche Geist, alles mögliche. Ähm, das Geheimnis ist, um den Geist, s das Wort zu benutzen, den Verstand, könnte man auch den, um den Verstand auf die unendlichen Möglichkeiten des menschlichen Geistes zu erkennen und zu erschöpfen. Äh, eines ist notwendig, äh, und das ist zu erkennen, dass einerseits äh, sind da meine Gedanken und das ist Gedanken können einerseits sie zerstörerisch sein gegen sich selbst und gegen andere und und D vollkommen Unglück machen, was sehr oft der Fall ist. Gedanken können aber auch schöpferisch sein, Dinge ins Leben rufen, manifestieren. Also Gedanke können ein sehr mächtiges Instrument sein, Dinge zu erschaffen in der Welt, durch Manifest. Alles ist erst ein Gedanke, bevor es eine physische Form annimmt, ist es ein Gedanke. Und die die die Macht des Gedankens haben wir noch gar nicht voll erkannt. Also Gedanken können wunderbar schöpferisch sein, oder zerstörerisch sein. Genauso wie, genauso wie sagen wir, die Energie Spende Lebensenergie, die Sonne kann dich aber auch zerstören und verbrennen. Das so genau mit dem Verstand. Also und dann muss man erkennen, tiefer als als Gedanken ist noch eine andere Dimension im Menschen, die tiefen Dimension. Nicht die tiefen Dimension sind nicht Gedanken. Die nur da, wenn man Austritt aus dem Fluss der Gedanken und die Stille in sich erkennt, immer nur hier und jetzt. SLE, die Gedankenfluss reißt ab. Stille, die die ist eine eine stille, die auch sehr voll von Energiepotential ist, aber hat sich noch nichts manifestiert. Das ist nur eine ungeheure Energie, die noch nicht manifestiert ist. Die Quelle, die Stille ist die Quelle des Seins selbst, die die eins ist mit Gott, die Quelle des Seins selbst. Und wenn der Mensch Zugang hat zu dieser inneren Dimension, dann kann die Intelligenz, die unendliche en, die die in in dieser Dimension ruht, seinen Ursprung hat, diese Intelligenz kann dann fließen in deine Gedanken, s dass deine Gedanken zu einem Instrument werden für diese in tiefe Intelligenz des Seins selbst. Und dann kann, wenn die, wenn du die Verbindung aufrecht erhältst zwischen der tiefen Dimension und den Gedanken, dann sind die Gedanken ein wunderbares Instrument, Instrument und können die ganze Welt verändern, nicht nur dein Leben, die ganze Welt verändern. Das Geheimnis ist, aufrecht zu erhalten und zu praktizieren, die Fähigkeit, immer regelmäßig loslassen die Gedanken, Seinsfühlung. Und dann kann man wieder die Gedanken benutzen. Zunächst ist es vielleicht als sind das Momente, in denen die Seinsfühlung da ist. Dann beginnst du wieder zu denken, aber dann schon dadurch kommt jede Inspiration, die sich dann ausdrückt durch Worte, oder irgendwas, was man tut. Inspiration fließt von dieser tiefen Dimension, oder an plötzliche Erkenntnis, Intuition, was all diese Dinge kommen von der der tiefen Dimension. Können sich dann durch Gedanken, die Gedanken sind dann nicht mehr ein Instrument des Ego, sondern Instrument der Intelligenz des Universums selbst. Wenn man könnte sogar sagen, im im die Gedanken sind dann ein Instrument Gottes in dieser Welt. Gott, dann Gott, Gott ist die Quelle alles Seins, äh, aber Gott ist erkennbar nicht durch Gedanken, sondern erkennbar in sich selbst als der ein direkte Erkenntnis des Einsseins mit dem Sein. Das ist die die Seinsfühlung. Und dann sind das ist die Aufgabe in jedem Menschen, die äh, die Meisterschaft des Lebens ist, äh, nicht zu verlieren die Verbindung mit dem Sein und dann aktiv zu sein in dieser Welt, nicht mehr als Ego, sondern als Instrument Gottes. M, wunderschön. Ich glaube, das ist das perfekte Schluss Amen. Ecker, tolle, von Herzen, vielen, vielen, vielen Dank fürs Teilen, fürs Aufwachen, fürs Aufwecken und danke für dieses unglaublich schöne, tiefe Gespräch. Und ich glaube, damit, ja, ist ganz, ganz vielen Menschen gerade wahnsinnig geholfen. Also danke dafür. Gibt es etwas, was wir gerade für dich tun können? Gibt es etwas, wie die ganze Community, wie man dich in deinem Sein unterstützen kann, oder wo man dich am besten erreichen kann? Wo wo kann man auch anfangen, wenn man gerne mit mit dein mit dir arbeiten will, in Anführungsstrichen, mit deiner Lehre? Ja, es gibt die Bücher und es gibt, ich gebe ab und zu Vorträge und Retreats. Steht auf meiner Website. Ich werde im Herbst in Deutschland sprechen, in Essen und in Basel in der Schweiz, in deutscher Sprache, was sehr selten ist. Äh, und es ist sehr viel Hunderte von Stunden auf YouTube, äh, zu sehen. Und da, das glaube ich, könnte hilfreich sein. Äh, und äh, ja, das ist, ich sehe, ich sehe, da ist ein eine Erwachen im Gange, ein kollektives Erwachen in dieser Welt. Und gleichzeitig ist auch eine eine Situation, eine Krisensituation, die kommen zusammen. Wie wir schon erwähnten, ist in schwierigen Situationen, erhöht sich die Möglichkeit des Erwachens, wenn man konfrontiert und kollektiv in dieser Welt, vielen Ländern, Deutschland, Amerika, vielen Ländern, wird schwierige Situationen schon im Begriff sich zu zeigen, Krisensituation, sogar Chaos, in gewisser Weise, das Gegenteil von Ordnung. Die Deutschen leben die Ordnung, aber sie sie werden, aber sie brauchen das Chaos, aufzuwachen. Ja, genau. Und äh, dadurch, die die beiden sind nicht zu trennen voneinander, die Krisensituation und das menschlich Wachen. Und so, ähm, wenn die Bücher, meine Bücher, oder YouTube-Videos, oder was es auch sei, können hilfreich sein. Ja, definitiv. Und und für gewisse Menschen ist die Öffnung noch nicht da. Das klar, es gibt gewisse Menschen, die sehen, dass ich verstehe, die sagen, ich verstehe nicht, worüber er spricht, verstehe überhaupt. Haben kann die Öffnung ist noch nicht da. Die Wahrheit zu erkennen, die kann man ja nich nur in sich erkennen. Äh, ja, und äh, ist immer eine Erkenntnis. Man lernt eigentlich nichts Neues, wenn jemand die Wahrheit, wie ich sie, die tiefere Wahrheit ausdrückt, wie wir heute, worüber wir heute gesprochen haben. Äh, ich versuche nie einen Menschen zu überzeugen von dem, was ich sage. Das wäre sinnlos. Äh, aber es gibt etwas im Menschen, was plötzlich erkennt, ja, als ob ich es schon immer gewusst hätte. Er sagt, hat sich etwas natürlich, ja. Und das ist das tiefe Sein ist schon als schon geöffnet. Äh, und das ist alles. Natürlich sollte man nicht abhängig werden von irgendeinem Lehrer oder einer Lehre. Das wollen hilfreich kann es sein, aber man muss gleichzeitig im Leben das Praktizieren, äh, die Bewusstwerdung im gegenwärtigen Moment leben, Meditation und so weiter. Ecker, tolle, von Herzen, danke schön, vielen, vielen Dank für das Gespräch. Vielleicht sehen wir uns in Essen. Ich würde mich auf jeden Fall riesig freuen und ich verlinke alles in den Show Notes für alle, die dabei sein wollen. Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag, ganz viel Gegenwärtigkeit und alles, alles Gute. Vielen, vielen Dank. Vielen Dank. Der wünsche ich dir auch und all allen Zuschauern auch. Danke, danke. Schön, danke schön. Alles. [Musik] Liebe, willkommen zurück aus diesem Gespräch. Ich hoffe, du bist gerade ganz bei dir, beseelt angekommen. Und wenn du gerne zum Event von Artolle gehen möchtest, die Links findest du in den Show Notes. Er ist am 25.9. in Essen und am 30.9. in Basel. Und das ist dann eine schöne Möglichkeit, ihn hier live zu sehen. Also gerne einfach mal die Show Notes gucken, wenn du da dabei sein möchtest. Und ich würde mich unendlich freuen, wenn du dir die ein eine Sekunde nimmst, den Podcast zu abonnieren, falls du es noch nicht gemacht hast. Denn wenn du den Podcast abonnierst, bekommst du automatisch Bescheid, wenn es eine neue Folge Happy Holy and Confident gibt und ist dann quasi immer auf dem Laufenden. Und natürlich ist es auch so für mich und für mein Team, dass es uns wahnsinnig hilft, wenn ihr den Podcast oder wenn du den Podcast abonnierst, weil dadurch iTunes, Spotify, all die Podcast-Anbieter den Podcast natürlich noch mal anders ausspielen und mehr Menschen damit erreicht werden. Und das wäre einfach gigantisch und wunderschön, wenn du den Podcast abonnierst und bei all deinen Freunden und Familie ans Handy gehst und einfach auf Abonnieren klickst. Ich danke dir dafür. Und Freunde der Sonne, mein neues Buch, du kannst dir jetzt vorbestellen. Erscheint am, jetzt muss ich ger selber überlegen, 17.06. Nee, ist Quatsch. Warte, lass mich kurz überlegen. 17.06. So rum. 17.06. Erscheint mein neues Buch "Sex mit dem Universum". Es ist eine wunderschöne Geschichte von einem Engel, der an der Uni für Engel studiert und da ganz viel über das Leben lernt. Du kannst dir jetzt vorbestellen und du kannst dir bei mir auf der Webseite auch das erste Kapitel schon mal anhören, wo ich dir daraus vorlese, wenn du da rein steigen möchtest. Den Link dazu findest du hier auch in den Show Notes. Und ich wünsche dir jetzt einen wunderschönen Tag. Danke, dass es dich gibt. Danke, dass du da bist. Danke, dass du so bist, wie du bist. Danke, dass du diesen Podcast hörst und wir Zeit miteinander verbringen können. Und ich wünsche dir jetzt wirklich einfach eine geile Zeit im Hier und Jetzt und freue mich auf nächste Woche, wenn wir uns wieder hören. Rock on. Namaste. Deine auch. [Musik]