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Adolf Hitler Speech [Color]

Upscaled History17:57

Transcription

It was more than a speech. It was a spell cast in smoke, steel, and spectacle. 1934. Nuremberg city transformed into a stage, and a man speaking not just to a nation, but to history itself. Now brought to life in color, see the climax of the most infamous propaganda film ever made, as it's never been seen before. Hitler's final speech, Triumph of the Will, colored, reconstructed, exposed. The crowd, the fury, the silence before the storm. You've read the books. You've seen the black and white. Now step into the world as they saw it, and feel how close darkness really came.

The year is 1934. Germany has been reborn, not through peace, but through power. What you're about to witness is the final act of Triumph of the Will. Leni Riefenstahl's most dangerous masterpiece. This film documentary ritual is more than filmmaking; it is the final seal on a dictatorship now in control. Every pause, every cheer, every carefully crafted phrase. This is how a nation was told: "You are not individuals. You are one body, one will, one leader." The speech ends, the banners rise, the camera pulls back, revealing not just a crowd, but a country in complete surrender. What began as silence has become thunder. Triumph of the Will didn't just glorify the regime. It trained a generation to worship it. And now, in color, we can see what they saw. The uniforms, the faces glowed, looked beautiful.

[Applaus] เ [Applaus] เ [Applaus] เ เฮ [Musik] เฮ [Musik] เฮ เฮ [Musik] [Applaus]

Es sprecht der Führer. [Applaus] Der sechste Parteitag der Bewegung geht zu Ende. Was für Millionen Deutsche, die außerhalb unserer Reihen stehen, vielleicht nur als imposantestes Schauspiel politischer Machtentfaltung gewertet wird, war für die Hunderttausende der Kämpfer unendlich mehr: das große persönliche und geistige Treffen der alten Streiter und Kampfgenossen. Und vielleicht hat manche unter ihnen trotz der zwingenden Großartigkeit dieser Herrschau unserer Partei sich wehmütigen Herzens zurückbesonnen in jene Tage, da es noch schwer war, Nationalsozialist zu sein. [Applaus]

Als unsere Partei gerade sieben Mann hoch war, sprach sie schon zwei Grundsätze aus. Erstens, sie wollte eine wahrhaftige Weltanschauungspartei sein, und zweitens, sie wollte daher kompromisslos die einzige Macht und alleinige Macht in Deutschland. Wir mussten als Partei in der Minorität bleiben, weil wir die wertvollsten Elemente des Kampfes und des Opfersinns in der Nation mobilisierten, die zu allen Zeiten nicht die Mehrheit, sondern die Minderheit ausgemacht haben. [Applaus] Und weil dieser beste Rassenwert der deutschen Nation in einer stolzen Selbsteinschätzung, mutig und kühn die Führung des Reiches und Volkes forderte, hat das Volk sich in immer größerer Zahl dieser Führung angeschlossen und und erstellt. [Applaus]

Das deutsche Volk ist glücklich in dem Bewusstsein, dass die ewige Fluch der Erscheinungen nun mehr endgültig abgelöst wurde von einem ruhenden Pol, [Applaus] der sich als Träger seines besten Blutes fühlen und dieses Wissend zur Führung der Nation Hom hat und entschlossen ist, diese Führung zu behalten, wahrzunehmen und nicht mehr abzugehen. [Applaus] Es wird stets nur ein Teil eines Volkes aus wirklich aktiven Kämpfern bestehen. Von ihnen wird mehr gefordert als von den Millionen der übrigen Volksgenossen. Für sie genügt nicht die bloße Ablehnung des Bekenntnisses "Ich glaube", sondern das Schwur: "Ich kämpfe." [Applaus]

Partei wird für alle Zukunft die politische Führungsauslese des deutschen Volkes sein. wird in ihrer Lehre unveränderlich, in ihrer Organisation stahart, in ihrer Taktik schmiegsam und anpassungsfähig, in ihrem Gesamtbild aber wie ein Orden sein. [Applaus] Das Ziel aber muss sein, alle anständigen Deutschen werden Nationalsozialisten. Die besten Nationalsozialisten sind Parteigenossen. [Applaus] Haben unsere Gegner dafür gesorgt, dass du Verbot und Verfolgungswellen von Zeit zu Zeit die Bewegung wieder ausgekämmt wurde von dem leichten Zeug, das sich bei ihr einzufinden begann. Heute müssen wir selbst Musterung halten und abstoßen, was sich als schlecht erwiesen hat und deshalb und deshalb innerlich nicht zu uns gehört.

Es ist unser Wunsch und Wille, dass dieser Staat und dieses Reich bestehen sollen in den kommenden Jahrtausenden. Wir können glücklich sein zu wissen, dass diese Zukunft restlos uns gehört. Wenn die älteren Jahrgänge noch wanken werden könnten. Die Jugend ist unverschrieben und verfallen mit Leib und [Applaus] [Musik] Nur dann, wenn wir in der Partei durch unser alle zuun die höchste Verkörperung des nationalsozialistischen Gedankens und Wesens verwirklichen, wird sie eine ewige und unzerstörbare Säule des deutschen Volkes und Reiches sein. Wir einst neben die herrliche ruhmreiche Armee, dem alten stolzen Waffenträger unseres Volkes, die nicht minder traditionsgefestigte politische Führung der Partei treten. Und dann werden diese beiden Einrichtungen gemeinsam den deutschen Menschen erziehen und festigen und auf ihren Schulden tragen, den deutschen Staat, das deutsche Reich. [Applaus]

In dieser Stunde verlassen schon wieder zehntausende von Parteigenossen die Stadt. Während aber die einen noch von der Erinnerung zehren, werden andere schon wieder beginnen zu rüsten, zum nächsten Appell und wieder werden die Menschen kommen und gehen und stets aufs Neu ergriffen, beglückt und begeistert sein. Denn die Idee und die Bewegung sind Lebensausdruck unseres Volkes und damit ein Symbol des Ewigen. Es leben die nationalsoholische Bewegung. Es lebe Deutschland. ale [Applaus] [Applaus] [Musik] [Applaus]

Die Partei ist Hitler. Hitler aber ist Deutschland. Wie Deutschland Hitler ist, Hitler die [Applaus] Reien. [Musik] und uns und er [Musik] schier in He [Musik] und das hier in [Musik] [Musik]