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HGH, Human CRHmon, das Wachstumshormon, das viele umgangssprachlich so als Wachs bezeichnen. Jeder nutzt es, doch keiner versteht es. Viele Profis führen sich bei der Nutzung furchtbar, können aber ihren Look deutlich verbessern. Wir sprechen heute über Wirkungsweise, Nebenwmkungen und insgesamt den gefährlichen Hype HGH.
Mein Name ist Dr. Sascha Geil. Ich bin paulierter Sportwissenschaftler und Vollzeitcoach für Leistung bei Kraftbodybuilding. Heute sprechen wir über die aktuelle Studienlage rund um HGH und die Mythen, die wirklich mal aus der Welt schaffen sollten.
Was ist HGH und wie funktioniert es überhaupt im Körper? HGH Human Crophor Hormon ist ein Peptidhormon, das in der Hylophyse gebildet wird. Es besteht aus 191 Aminosäuren und wird in Impulsen ausgeschüttet. Der großte davon nachts, während wir schlafen. HGH hat zwar auch direkte Effekte, aber den Hauptnutzen haben wir über die indirekten Effekte durch die Konvertierung zu GF1, das in der Leber und im Gewebe gebildet wird. Dieser GF1 Signalweg beeinflusst Zellwachsturum, Muskelreparatur, Fettstoffwechsel und Regeneration. Bei Kindern sorgt HGH für Wachstum, bei Erwachsenen für Gewebe, Aufbau, Fettabau und Zellreparatur.
Die körpereigene Produktion nimmt im Alltag drastisch ab. Ab dem 30. Lebensjahr verlieren wir ungefähr 15% je Lebensdekade und das ist schon erheblich. Genau hier setzt der Gedanke der Hormonsubstolution im Anti-Aging ein. Wachstum und Langnehmigkeit sind allerdings Gegenspieler. Dauerhafte Hüte HGH und GF1 Spiegel fördern die Zellteilung, was wiederum gut ist für die Renation, aber das Risiko für metabolische Entkleisungen und auch Krebs erhöhen kann.
Kommen wir zum Thema HGH und Muskelaufbau. Viele denken mehr HGH gleich mehr Muskelaufbau, aber das ist in Wirklichkeit gar nicht richtig. HGH führt tatsächlich nicht zu den krassen direkten Effekten auf den Muskelaufbau, wie man denken mag, sondern die anwendliche Gewichtszunahme begründet sich durch Wasserretention und Bindegewebe. Leo All zeigen ganz klar auf Erwachsene, die HGH ohne Antrogene zuführen, bauen keine signifikante Muskelmasse auf. Viel mehr handelt es sich hierbei um reine Wassereinlagung. Der Grund HGH aktiviert zwar IGF1 in der Leber, aber nicht ausreichende Muskulatur. Dafür sind Antogene wie Testosteron oder andere notwendig, durch die dann IF1 hier seine volle Wirkung für die Polinsynthese entfaltet. HGH ist deshalb kein direktes anaboles Muskelaufbauendes Hormon, sondern vielmehr unterstützendes regeneratives Hormon, das indirekt hier die Wirkungen von Antrogenen natürlich deutlich verstärken kann.
Anders schaut es dagegen aus beim Fettabau bzw. der Fettverbrennung. Hier hat HGH tatsächlich direkte, positive und auch nachhaltig starke Effekte. HGH fördert die Npolyse, das heißt, die Freisetzung von Fettsäuren aus dem Fettgewebe wird fort, genauso wie die Speicherung von Fetten gehmt wird. Dieser Effekt ist tatsächlich komplett unabhängig von Antrogenen wie Testosteron und diese Effekte treten auch schon ein bei zwei bis vier Einheiten, die hier wirklich schon theoretisch zu sehr sehr guten Ergebnissen führen können. Voraussetzung dafür ist natürlich das Training und Ernährung stimmeln. Das gilt aber auch für alle anderen PDS. Training und Ernährung sind die Basis und die PDS sind die Beschleuniger. HGH führt dazu, dass vermehrt Fette als Substrat benutzt werden. Die Kohlenhydrate bleiben hier mehr unangetastet. Das kann die Kombination mit einem Kaloriendefizit, also einer Diät entsprechendem Training und Ernährung zum nachhaltigen Fetterbau führen.
Regeneration, Haut, Gelenke, Antiaaging, das ist ein ganz wichtiger Part. Hier wird HGH tatsächlich auch sehr häufig diskutiert als potenzielles Tool. Es erhöht die Kollagensynthese, fördert die Wundheilung und kann Seelen und Binengewebe nachhaltig stärken. Aber der oft beschriebene Verjügungseffekt ist stark übertrieben. HGH kann zwar die Hautqualität verbessern, das Aufhalten der Alterung, also ein Verüungsprozess findet aber hier tatsächlich nicht statt. In hohen Dosierung kann sogar das Gegenteil passieren. Zellwachstum wird beschleunigt und das kann auch z.B. entartete Zellen zu Wachstum bringen, sprich Krebs. Kurz gesagt, ja, HGH kann die Regeneration deutlich begünstigen, aber es kann den Alterungsprozess nicht stoppen.
Kommen wir zur Dosierung, Anwendung und Kombination. In der Therapie werden ungefähr 0,2 bis 0,4 mg am Tag eingesetzt. Das entspricht 0,6 bis 1,2 Einheiten und hier werden schon die ersten schlucken, denn Sie wissen, Bodybuilding wird deutlich mehr benutzt. Hier liegen humane Dosierung irgendwo im Bereich zwei bis sechs Einheiten. Bei Topathleten, bei Profis geht das Ganze eher in Richtung 6 bis hin zu 10 oder sogar 12 Einheiten HGH am Tag. Das allgemeine Credo ist je mehr HGH, desto besser die Wirkung, aber darauf könnt euch schon mal einstellen, desto stärker auch die potenziellen Nebenwirkungen, zu den wir später noch kommen werden.
Typisches Anwendungsschema ist subkutane Anwendung. Das heißt, man inziert das Ganze unter die Haut. Man kann aber auch HGH selbstverständlich im EM, also intramuskulär verabreichen. Das ist gar kein Problem. Auch das ist möglich. Hier kommt auf den persönlichen Geschmack an. Ich bin bei sowas immer eher der Fan von Subkutan, aber wie gesagt, hier ist beides möglich. Intramuskulär heißt, es gibt einen etwas schnelleren Anstieg. Beiokutan ist die Abgabe, die Aufnahme etwas langsamer, aber das macht in der Praxis keinen großen Unterschied. Der optimale Zeitpunkt für die HGH Gabe ist nach meiner Auffassung abends für die IF1 Produktion spielt der Zeitpunkt tatsächlich eine untergrundete bis gar keine Rolle. Das zeigt die Studienlage. Ich denke aber bereits hier weiter und zwar das Thema Nebenwirkungen. Das da z.B. wäre vor allen Dingen Thema Blutzugermanagement. Abends, bevor wir jetzt schlafen gehen, ähm ist hier günstig, weil wir danach nicht mehr essen. Das heißt, es wird keine weiteren Blutsuckerspitzen geben. Ähm allerdings kann es im Einzelfall vorkommen, dass jemand noch am nächsten Tag erhöhte Blutsuckerwerte aufweist und das ganze trotz Berbarin, GDA, Metformin, vielleicht auch trotz Insulin. In den Fällen würde ich dazu anraten, die Gesamtdosierung nicht komplett abends zu geben, sondern einen Teil vor das Training zu schieben.
Den Hauptnutzen hat HGH sicherlich in der Kombination mit Testosteron, anderen Androgenen und Insulin. Hier haben wir sygistische Wirkungen, die das Potential einfach vervielfachen. Und ich sag mal ein Männer 5 Athlet auf Amateur Spitzenniveau oder auch ein Profi, der wird sehr wahrscheinlich alles davon im Einsatz haben. Neben dieser starken sinergistischen Wirkung für den anaboleneffekt haben wir natürlich auch ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen, wenn wir alles reinwerfen, sei es Unterzuckerung, sei es Insulinresistenz oder auch starke Wassereinlagerung. All das ist möglich. Deshalb sollte man regelmäßig bei Einsatz von HGH nicht nur den Blutsuckerspiegel im Auge haben, also ein Blutsuger Tagesprofil anfertigen, sondern auch sich den HB1C den langsam Blutsugerwert anschauen, den Homer Index anschauen, IGF1 Werte anschauen und dann hat man auch ein umfassendes Bild, wie es aktuell in einem ausschaut.
Bevor wir zu den Nebenbühungen kommen, schon mal direkt der Hinweis. Wer HGH einsetzt, sollte über die adäquate Supplementierung nachdenken, sprich GDA, vielleicht, wenn wir über Medikamente reden, auch ein mit Famin bereiten. Insulin ist natürlich auch immer eine Möglichkeit hier war ich aber insbesondere unerfahrene Anwender Insulin zu missbrauchen. Das geht in die Hose und dann wird's richtig gefährlich. was ihr im Auge haben müsst, wenn ihr Test, wenn ihr HGH benutzt, ist ganz klar euer Blutzucker Profilst den Blutzucker morgens nüchtern, aber auch vor den Mahlzeiten bestimmt regelmächen HB1 Cwert, den langzeitblutswert, den Roma Index, schaut nach eurer Schilddrüse. HGH verbraucht, verstärkt T4 zu T3, weil es konvertiert wird, um unser HGH Spiel ist. Das heißt, man kann die auch ein T4 Mangel erleiden. Auch das sollte man überwachen, genauso wie natürlich auch die Ding F1 Wert.
Keine Wirkung ohne Nebenwirkungen. Die relevantesten Nebenwirkungen von HGH sind zum einen die Wasser und Natriumretention. Hier kann es zu Schwellung führen von z.B. Händen, Füßen und auch Gesicht. Das ist unschön und auch nicht gesund, gerade z.B. für das Thema Herzkreislaufgesundheit. Eine häufige Nebenwirkung, die ich immer wieder beobachte, ist das Kapaltunnelsyndrom. Auch sehr, sehr unangenehm. Im Worst Case muss hier auch eine Operation stattfinden. Die erhöhten Blutzuckerwärte und eine Insulinresistenz kann man eigentlich ganz gut vorbeugen, indem man mit Berberin oder einem GDA arbeitet, eventuell mit Methobin arbeitet und im Worst case einfach auf Insulin zurückgreift, dann kann man dem hier relativ gut entgehen. Gelenk und Muskelschmerzen und auch Organvergrößung sind weitere Nebenwirkungen, die alles andere cool sind. Die Verdickung von Haut, Bindegewebe und Kiefer ist eine weitere Nebenwirkung und last but not least müssen wir auch uns darauf einstellen, dass ein eventuell vorhandener Tumor schneller wachsen kann, wenn HGH im Spiel ist.
Die größten Fehler passieren dann, wenn man HGH sehr hochdosiert, sehr unkontrolliert und auch ohne Laboruntersuchungen einsetzt. Das subjektive volle Bradergefühl ist keine Muskulatur, es ist Wasser und Bindegewebe. Ich hatte es bereits vorhin angesprochen, wer HGH einsetzt, sollte regelmäßig einige Laborparameter überprüfen. Dazu gehört z.B. IGF1. IGF1 sollte im oberen Bereich der Referenz liegen, nicht wesentlich darüber, das ist schon wieder eher ein Problem. Dann haben wir den nüchtern Blutzucker, das Blutzucker Tagesprofil HB1C und den Humaindex, um hier das Risiko für das Thema Inresistenz einordnen zu können. TSH, FT3 und FT4 hatte ich auch bereits genannt. Also Thema Schilddrüße sollte auch überwacht werden. HGH führt dazu, dass vermehrt T4 zu T3 konvertiert. Das ist das aktive Schildrüenhormon. Das ist gut für euren Kalorienverbrauch, für eure Schildrüenfunktion, aber es kann hier zu einem T4 Mangel in der Folge kommen.
Kommen wir noch mal final zu einigen Mythen und Fehlernamen. HGH baut direkt massiv Muskeln auf. Der Effekt ist sicherlich da. HG hat auch eine Einfluss auf die Proteinsynthese, aber dieser Effekt ist relativ überschaubar. HGH entfaltet sein volles Potenzial für den Muskelaufbau durch die Wirkung mit Antrogenen durch die Konvertierung zu EF1. Weiterer Mythos HGH ist Anti-Aging. HGH verbessert zwar die Körperkomposition, das heißt vor allen Dingen weniger Körperfett und kann auch das Hautbild leicht verbessern, hält aber den Alterungsprozess nicht auf. Ganz im Gegenteil, die vermerkte Zellteilung kann sogar eher konprodukitiv für die Lebenserwartungen sein. Weiterer Mythos HGH ist harmlos, weil es ein körbereigenes Hormon ist. Die Dosis macht das Gift deutlich superhysiologische Dosierungen oder Spiegel sind auf jeden Fall konproduktiv für Gesundheit und Lebenserwartung. Der nächste Mythos ist auch eins zu eins übertragbar auf alle Antrogene. Je mehr desto besser. Das ist de facto nicht der Fall. Wir haben ein Sweet Spot, wo es ein optimales Verhältnis gibt aus Wirkung zu Nebenwirkung. Das ist beim einen vielleicht bei vier Einheiten, beim anderen erst ab 12 Einheiten. Das muss man im Einzelfall individuell betrachten. Eine Überdosierung führt sehr schnell zu einer Insulinresistenz, massiven Wassereinlagungen und insgesamt einer geringeren Lebensqualität und weniger Wohlbefinden.
In der Medizin ist HGH ein wertvolles Medikament. zur Behandlung von Mangelsymptomen und verschiedenen Erkrankungen. Da hat es definitiv seine Einsatzberechtigung. Bei gesunden Erwachsenen zeigen Metaanalysen die positiven Effekte stehen in keiner Relation zu den potenziellen Nebenwirkungen. Das heißt, eine Zufuhr von HGH sollte hier nicht in Betracht gezogen werden. Für unterstützte Athleten, die das Ganze in Synergie einsetzen mit Androgen, mit Insulin hat es natürlich durchschlagenden Erfolg. Gar keine Frage für Outomado, der ein bisschen an Leist interessiert ist, längeres geseheneres Leben oder auch ein bisschen mehr Wohlbefinden Antiaaging ist HGH tatsächlich etwas überschätzt.
Zusammengefasst außerhalb des Ziels der Leistungssteigerung im Sport ist HGH kein gutes Lifestyle oder Anti-Aging Medikament, sondern sollte viel mehr hier beschränkt werden auf den therapeutischen Einsatz in der Medizin. Aber HGH ist sielich auch kein Teufelszeug, aber auch kein Wundermittel, so wie es oftmals in der Praxis dargestellt wird. Meine Erfahrung im Coaching ist anodel androgen Steroide sind wesentlich potenter, wenn es um den Muskelaufbau geht. Dementsprechend für die meisten, die einfach nur ein bisschen besser aussehen wollen, die am Strand gut aussehen wollen, bei denen reichen minimaldosierte Antrogene, die brauchen nicht auf Wachstumshormone zurückgreifen. Wenn über das Thema Diät, Körperfeldreduktion und Co nachdenken, gibt es auch Medikamente und Substanzen, die viel wirksamer sind als Wachstumhormone. HGH kann allerdings hier aufgrund der Effekte auf die Lippolyse schon seinen Beitrag dazu leisten. Hier reichen aber auch schon zwei bis drei Einheiten vollkommen aus, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Für den Sport gilt ganz klar, wer HGH verstanden hat, kann es natürlich sinnvoll nutzen in Synergie, dann mit anderen Substanzen. Steigung der Regeneration, Verbesserung der Lypolyse, Hautbild wird verbessert, synergistische Wirkung hinsich und Androgene. Definitiv wird HagiH deinen Körper verändern, oftmals aber nicht in die gewünschte Richtung.
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