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Das Problem sind die Leute, die sich eben nicht informieren. Die eben kein YouTube gucken, die eben keine Streams gucken, die keine Reviews gucken oder lesen, sondern die einfach jeden Scheiß kaufen. Und ich glaube, ohne YouTube wäre das auch viel schlimmer.
Ich weiß auch gar nicht, warum die Leute mehr denken, dass YouTube irgendwie daran schuld ist, dass z.B. Games den Bach runtergehen. Also jetzt nicht du speziell, sondern einfach so generell. Es gibt ja so eine Meinung, die nicht wenig Leute haben, dass die Youtuber quasi alles kaputt gemacht haben. Glaube ich einfach nicht. Also, weiß ich nicht. Ich sehe da eigentlich eher das Gegenteil drin. Es gibt so viele kritische Stimmen, die es ohne dieses dieses Medium nicht geben würden. Ich mein, ja, es gibt Youtuber, die gekauft sind, aber es gibt auch viele, die eben nicht gekauft sind. Und wie viele Gaming-Zeitschriften haben Sicherheit gekaufte Meinungen ewig lange publiziert? Hier hast du zumindest, wenn du einmal jemanden hast, der ehrlich ist, dann weißt du zumindest, woran du bist.
Die Frage ist dann eher, hätten sich die Spiele überhaupt in Richtung Cash Cow Krampf entwickelt, wenn sie nicht durch YouTube so ein Boost bekommen hätten? Die haben nicht durch YouTube einen Boost bekommen. YouTube ist ein winziger Teil der Gamer, winzig, wirklich. Ich weiß nicht, warum ihr denkt, dass das ein großer Teil ist. YouTube Gaming ist winzig, verglichen mit dem Gaming-Markt und den Leuten, die da spielen. Gaming ist einfach in der Gesellschaft angekommen, nicht weil YouTube existiert, sondern weil das einfach immer mehr Leute irgendwann mal ausprobiert haben. Nicht mit YouTube zu tun. Also, die Games haben durch YouTube keinen Boost. Der Boost kommt nicht durch YouTube. Wieso sollte durch YouTube kommen? Guck die durchschnittlichen Views auf einem YouTube-Video an zum Thema Gaming und guck dir an, wie viele Kopien verkauft werden von selbst den letzten Scheiß-Games. Also, das hat nichts mit YouTube zu tun. YouTube ist nicht so viel, wie Leute denken. Das ist relativ nischig. YouTube Gaming noch. Also, Mobile Games haben auch keinen Boost durch YouTube bekommen. Ich glaube eher sogar, dass man vielleicht sogar noch sagen könnte, dass Social Media dann größeren Teil zu beiträgt als YouTube jetzt per. Ich glaub Facebook und so. Also, da, wenn Leute ne gezeigt haben, hey, ich zock auch, dann haben vielleicht andere gedacht, oh Mensch, zocken ist ja gar nicht mehr so verpönt. Aber zocken ist halt so nach und nach einfach in der Gesellschaft immer akzeptierter, angenommen worden. Das hat absolut nichts mit YouTube zu tun. Die Leute hatten schon alle eine Playstation zu Hause stehen. Da haben die Leute sich noch komisch angeguckt, wenn du gesagt hast, ich habe einen YouTube-Kanal. Die meisten Leute haben dich schräg angeguckt und was macht man da? Also, YouTube kenne ich ja, da habe ich mal ein Kochvideo geguckt. So nach dem Motto.
Das war ein Double Kill, nice, geil. M hat eingenommen, nice. Weil deine Antwort impliziert ja auch schon wieder, dass YouTube dafür gesorgt hat, dass Gaming groß geworden ist. Also, ich kenne ohne Ende Leute, die irgendwie zocken, aber nie YouTube gucken. Also, selbst Leute, die wissen, dass ich einen YouTube-Kanal habe, die ich privat kenne, die meisten Leute, die zocken, diese casual sind, und das sind nun mal mittlerweile die meisten Leute, die haben eine Stunde am Abend Zeit, in der gucken die kein YouTube-Content. Da zocken die, wenn sie dann spielen. Weil paar Youtuber rumreißen, weil Millionen Cash durch ein besseres Spielerlebnis haben. Und diese Millionen haben jetzt sehr viele davon eben nicht die Schwitzer-Lobbys in CoD kriegen, sondern die entspannten Lobbys. Das gibt so viele Leute, die zocken, und die wenigsten davon spielen auch nur im oberen Drittel mit. PvP werden da immer mehr, deswegen werden so viele PvP-Games natürlich für die Leute zugeschnitten, die eben nicht so viel Zeit reinstecken wollen. Entweder du kannst abkürzen mit Geld, oder es ist relativ leicht zu lernen, oder sind irgendwelche random Mechaniken drin, damit jeder mal einen Kill machen kann. Aber er nur gut ist oder nicht. Man merkt es an der Industrie, man merkt es an den Verhalten der Spieler, man merkt es an den Zahlen. Das ist alles statistisch relativ leicht nachvollziehbar. Das ist auch bekannt. Also, das ist nichts, was ich mir jetzt gedacht habe. Das ist seit Ewigkeiten bekannt. Und deswegen designen viele Publisher ihre Games halt für Casuals, weil da das meiste Geld zu holen ist. So, dann kommt so ein super competitive Game wie CS:GO oder League of Legends und zeigt, ach, da gibt's auch ein Markt für. Aber das interessiert z.B. Activision nicht. Die fahren seit 20 Jahren diese Casual-Schiene mit Call of Duty und das werden die auch die nächsten 20 Jahre machen, wenn sie nicht den Bach runtergehen.
Der dritte lebt noch. Okay, der dritte gar nicht geschnallt. Ach, da fehlt nur noch so ein Fitzel. Warte mal, war doch das Objective, ne? Oder wechselt das? Doch, ich habe nicht aufgepasst. Ha, trotzdem gewinnen. Casual bedeutet, man nimmt nicht ernst, man spielt das so locker flockig daher, einem ist es egal im Grunde genommen. Locker, lose, leger. Das ist ja keine bestimmte Art von Mensch. Die AI ist wirklich übel. Wie heißt der Captain Schleppsack? [Gelächter] Groß geht raus. Klar, natürlich in CoD finde ich lächerlich, sich so reinzuhängen. Aber ich habe auch oft genug schon Games gehabt, wo ich gedacht habe, alter, ein Sweatlord. Und das ist so ein bisschen Gaming. Das ist einfach so ein kleiner. Das hat nichts zu tun, dass immer alles negativ ist. So viele Leute waren doch getriggert wieder von diesem Schwitzer-Wort beim letzten Video. Ist doch scheißegal. Kriegt euch mal ein. Also, was ist denn los? Wir sind Gamer, einfach mal so lose daher gesagt. Casual, der Schwitzer, da muss sich. Warum lassen? Warum sind Leute von allem immer so getriggert heute? Das ist so ein anstrengender Scheiß. Mann, alle sind von jedem Scheiß getriggert, selbst von den Sachen, die eigentlich gar nicht sich gegen sie richten oder so, oder die nicht mal böse gemeint sind oder so. Alles wird irgendwie zu was schlechten gemacht. Ich persönlich finde, Casual oder Schwitzer ist nicht, ist keine Beleidigung. Jetzt, wenn einer in Call of Duty die ganze Zeit sich reinhängt, in Call of Duty, dann ist er ein Schwitzer. Dann ist das doch auch okay, wenn man den so nennt. Also, wenn die Leute sind getriggert davon, dass sie Schwitzer genannt werden und schwitzen sich aber den Arsch ab. Ich schwitze in einigen Games auch rum, in anderen Spiel ich casual. Wen juckt's? Ist mir. Ist schon so oft aufgefallen, dass, aha, also bin ich ein Schwitzer, nur weil ich das Spiel gut kann und Movement-Mechaniken kann und Meta-Waffen spiele und mich anstrenge und Bock habe, das zu gewinnen? Ja, genau das die Definition von einem Schwitzer. Wenn du da drin was Schlechtes siehst, warum machst du es dann? Ich verstehe es nicht. Also, wirklich absurd. Oder nicht irgendwie absurd? Das ist absurd. Klar, kannst du selbst Casual mal schwitzen. Spiele nicht explizit auf rein fahren ausgelegt, soll generell bisschen Engagement gespielt werden. Ja, klar, finde ich auch absolut. Call of Duty ist kein dieser Spiele auf jeden Fall. Tschüß. Wow, okay. Also, man kann da relativ schnell rumzureißen. Ja, gut, verdammt. Aus mit den Köpfen zusammengeschlagen werden. Oh nein, schon wieder die Shotgun. Scheiße, du. Ich wette mit dir, es gibt genug Leute, die denken oder die mich für ein Schwitzer halten, wenn sie mir zugucken. Und andere finden, ich bin der größte Casual-Kack, den es gibt. Weil man das halt im Grunde immer an seinem eigenen Skill erstmal misst. Juckt mich auch nicht. Wie gesagt, ich bin auf einigen Battlefield 4 Servern als Cheater gebannt worden. Das, ich habe mir nur gedacht, aha, da habe ich wohl den Admin pa mal so oft erschossen, war wohl nicht so gut. Aber, also, es gibt wenig Games, wo ich mich wirklich reinhänge und mich anstrenge. Okay, also, das war wir. Das war die schlimmste Runde bisher. Ich kann nicht fassen, dass meine Mates nicht mal einen Assist gemacht haben. Das war wirklich das unbalanced Match bisher. Ist jetzt auch kein Hate an die Jungs. Ist halt kacke, wenn die natürlich gegen Leute spielen müssen, gegen die sie keine Chance haben. Das ist natürlich schlecht. Ich hasse die Cosmetics in dem Game. Da blutet doch jedem Battlefield-Fan das Herz, Alter. Wenn du dir die kack Lappen hier anguckst. Immerhin halten sie nach Match jetzt die Fresse. Das Beste daran. Man sollte nicht immer alles wörtlich nehmen. Man sollte nicht immer alles so ernst nehmen. Und man sollte einfach mal versuchen, bisschen zwischen den Zahlen zu lesen und sich zu überlegen, okay, was an diesen Aussagen ist vielleicht im Entfernten irgendwo ist was dran und was ist für mich Quatsch. So, und dann kann man auch weiter existieren und koexistieren. Die Leute sind heutzutage alle so weich geworden. Du darfst, kannst nichts mehr. Also, man darf alles sagen. Das ist Quatsch. Ich hasse Leute, sag, darf ja nichts mehr sagen. Sagt, man kann sagen, was man will, muss halt nur Gegenwind rechnen. Die Leute sind mir viel zu weich geworden. Wenn irgendeiner was sagt, so viele Leute produzieren sofort auf sich, weil sie alleine vor ihrem Monitor sitzen. Der Youtuber sagt was in die Welt hinaus und die denken, sie sind persönlich gemeint und dann werden sie wütend. So weird. Müssen doch langsam mal wissen, wie das Internet funktioniert, oder was? Viele Algorithmen und viele Gruppen und viele so Communities und so, alles immer sehr eingefahren in ihrer Meinung sind. Und sobald man was anderes sagt oder irgendwie ein bisschen über den Tellerrand guckt, dann sind immer so viele Leute wütend und verschwinden, gehen zum nächsten, der ihnen nach dem Mund redet. Deswegen machen das nicht so viele. Die Leute sind nicht alle wirklich tief in sich drin genauso ignorant wahrscheinlich, aber die meisten fahren einfach lieber sicher. Die gehen auf Nummer sicher mit ihrem Content und deswegen, weil sie Angst haben, Leute abzusagen oder beleidigt zu werden oder sonst irgendwas. Allen recht machen, das brauch man gar nicht erst versuchen. Das ist einfach komplett zwecklos. So wie du es gerade aber. Hat etwas zu kritisieren, was man nicht spielen will oder spielen mag. Und nur weil man was kritisiert, heißt nicht, dass man alles Kacke findet. Vielleicht findet man einfach nur manche Aspekte Kacke. Das ist auch sehr wichtig. Also, nicht immer nur Klicks zu tun. Z.B. ne, bist ein CoD Youtuber und liebst Call of Duty, aber du magst den Zustand von Call of Duty nicht. Wenn du kein Call of Duty zockst, nimmt dich keiner ernst, wenn du Kritik daran äußerst, weil die ganzen Fans sagen, du hast ja keine Ahnung, du spielst die Scheiße ja gar nicht. Und du musst am Ball bleiben, du musst weiterhin spielen, du musst wissen, wie das Spiel funktioniert, sonst kannst du es gar nicht vernünftig kritisieren und einschätzen. Also, es ist schon wichtig, dass man die Scheiße spielt, egal ob man sie kritisiert oder nicht. Wenn man natürlich keinen Spaß mehr daran hat, okay, dann bringt es zu spielen. Aber man sollte sich zumindest soweit noch informieren, dass man weiß, wovon man redet. Wenn ich den jetzt Kacke finden würde und sagen würde, der ist so geil, Alter, echt, den müsst ihr spielen, das ist so krass. So, wenn ich so rumdröhnen würde und es wäre aber eigentlich der größte Schmutz, dann wäre das was anderes. Okay, aber, also, ich bin immer wieder fasziniert davon, dass so viele Leute gar nicht verstehen, wozu so ein Stream ist eigentlich. Also, genau wie bei CoD, wenn du es Kacke findest, wieso spielst du es dann, Digga? Weil man sich dabei totlachen kann und weil das 1A Content ist, der Leute glücklich macht. Dann macht es mich auch glücklich. Mehr brauchst für den Stream meiner Meinung nach nicht. Dass alle glücklich sind.