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Die sieben goldenen Regeln für einen profitablen Start an der Börse.
90% der Trading-Anfänger verlieren ihr gesamtes Startkapital in den ersten 6 Monaten. Aber nicht, weil Trading unmöglich ist, sondern weil sie diese sieben goldenen Regeln ignorieren. Ich bin Felix Höfelborn, trade seit 13 Jahren, davon seit 2015 konstant profitabel und habe mit „wir machen Trader“ bereits über 1400 Trader erfolgreich ausgebildet. Heute zeige ich dir die exakten Regeln, die den Unterschied machen zwischen Verlust und Profit. Und das Beste dabei: diese Regeln funktionieren unabhängig von deinem Startkapital, deiner verfügbaren Zeit oder deiner Vorerfahrung. Bleib auf jeden Fall bis zum Ende dran, denn gerade Regel Nummer 5 ist der Gamechanger, den die meisten Anfänger komplett übersehen.
Regel Nummer 1: Entwickle eine klare Tradingstrategie. Der größte Unterschied zwischen profitablen Tradern und Verlierern. Profitable Trader haben eine klare, definierte Strategie. Das sind keine zufälligen Entscheidungen basierend auf irgendwelchen Gefühlen oder irgendwelchen Nachrichten. Schau dir einfach dieses Beispiel an. Während die meisten Anfänger hier einfach panisch ein und aussteigen, wartet dieser profitable Trader geduldig auf ein spezifisches Setup. Das ist ein klares Muster, was ich immer wieder wiederholt sehe. Das sind keine Zufälle, keine Emotionen, nur ein systematischer Ansatz. Deine Strategie muss fünf Fragen beantworten: Erstens, welche Märkte handelst du? Ich empfehle an der Stelle US-Aktien für Anfänger, aber auch für Fortgeschrittene. Zweitens, welche Zeiteinheiten tradest du? Für Berufstätige eignet sich vor allen Dingen, den übergeordneten Tagesschart zu beobachten und dann intraday kurzfristig einzusteigen. Drittens, welche spezifischen Setups suchst du eigentlich? Wann steigst du ein? Nummer 4, genau wie steigst du ein und aus? Und Nummer 5, wie hoch ist eigentlich dein Risiko pro Trade? Als ich damals anfing, handelte ich einfach alles: Forex, Aktien, Futures, Rohstoffe, alles ohne klaren Plan. Das Ergebnis: ich verlor in den ersten Monaten 70% meines Kapitals. Erst als ich mich dann auf eine klare Strategie fokussierte, begann ich Gewinne zu erzielen.
Die goldene Regel Nummer 2: Meistere das Risikomanagement. Hier kommt die unbequeme Wahrheit des Tradings und der Börse: Selbst mit der besten Strategie haben Verlustserien. Das ist völlig unvermeidbar. Schau dir an, was passiert, wenn du 10% pro Trade riskierst und beispielsweise fünf Trades in Folge verlierst. Dein Konto schrumpft um 41%. Und um diesen Verlust jetzt auszugleichen, brauchst du einen Gewinn von 69%. Das ist erstmal fast unmöglich, wenn du gerade erst als Trading-Anfänger startest. Aber was, wenn du jetzt nur 1% pro Trade riskierst? Nach fünf Verlusten bist du jetzt rechnerisch gesehen erst bei -4,9%. Das holst du mit ein paar guten Trades wieder raus. Die 1%-Regel ist also nicht verhandelbar. Bei einem 10.000 € Konto bedeutet das: riskier als Faustregel nie mehr als 100 € pro Trade. Und so berechnest du das Ganze dann: Du nimmst deinen Kontostand mal Risiko in Prozent, geteilt durch (dein Einstieg minus den Stoploss). Hier siehst du, wie ich das exemplarisch in der Praxis umsetzen würde. Bei Netflix mit einem 13$ Stoploss unter meinem Einstieg würde ich bei einem 10.000 € Konto maximal 8 Aktien kaufen.
Die goldene Regel Nummer 3: Nutze einfache, aber effektive Indikatoren. Das hier ist der Chart eines typischen Anfängers: MACD, RSI, Bollinger Bands, Fibonacci, Ichimoku, You name it – ein komplettes Durcheinander. Und das hier ist mein Chart: Nur ein paar Indikatoren, der 50-Tage-Durchschnitt, der 5-Tage-Durchschnitt, das Volumen darunter und hier und da VWAPs, mit denen ich arbeite. Die Wahrheit ist: du brauchst eben nur zwei bis drei unterschiedliche Indikatoren, die unterschiedliche Aspekte des Markts messen. Dafür nutze ich den 50-Tage-Durchschnitt für den mittelfristigen Trend, einen 5-Tage-Durchschnitt für den kurzfristigen Trend und eben das Volumen zur Anzeige und Berechnung des volumengewichteten Durchschnittspreises, den ich sowohl innerhalb der Handelssession aktiviere, als auch an unterschiedlichen Punkten verankere. Wenn dich letzteres Thema interessieren sollte, dann schau dir auch mein Video „Geheimtool der Institution“ an. Hier siehst du beispielsweise, wie ich den verankerten VWAP nutze, um zu erkennen, wer die Kontrolle im Markt hat – verankert hier beispielsweise am Anfang des Jahres. Solange der Preis also über diesem Jahresdurchschnitt, diesem fairen Preis seit Anfang des Jahres bleibt und der VWAP steigt, sind die Käufer in Kontrolle. Auch hier eine persönliche Anekdote: Ich habe jahrelang mit komplexen Indikatoren experimentiert, nur um dann festzustellen, dass die einfachsten am besten funktionieren. Weniger ist tatsächlich mehr. Und du kannst dir nicht vorstellen, wie viel Geld ich dafür investiert habe, nur herauszufinden, dass das alles Schwachsinn ist, solange ich kein guter Trader bin.
Damit zur Regel Nummer 4: Entwickle mentale Stärke. Hier ist noch eine weitere unbequeme Wahrheit: Dein größter Feind beim Trading, das ist nicht der Markt, das sind nicht andere Trader, sondern das bist du selbst, deine Emotionen, alles was zwischen deinen Ohren vorgeht. Siehst du diese Punkte im Chart hier? Ein Anfänger kauft aus FOMO, also der Angst, einen Trade zu verpassen, am absoluten Hoch und hier verkaufte er dann am absoluten Tief, wenn er Panik hatte. Das ist klassisches emotionales Trading und ja, wer kennt das besser als ich, denn auch ich habe jeden einzelnen Fehler gemacht, den man machen kann. Trading ist zu 20% Technik und zu 80% Psychologie. Du kannst die beste Strategie der Welt haben. Wenn du emotional handelst, dann wirst du größtenteils verlieren und nicht konstant profitabel werden. So entwickelst du jetzt also mentale Stärke: Mein erster Tipp ist: führe ein Trading-Tagebuch. Dokumentiere also nicht nur deine Trades, sondern auch deine Emotionen. Wann hast du dich wie gefühlt? Nummer 2: Halte dich strikt an deinen Plan. Keine spontanen Entscheidungen. Nummer 3: Akzeptiere Verluste als Teil des Geschäfts. Stell dir vor, dass Unternehmen Miete zahlen müssen, Ausgaben haben. Das machen sie, um andere Bereiche des Businesses voranzubringen. Und fokussiere dich auf den Prozess und damit nicht auf einzelne Ergebnisse.
Regel Nummer 5: Starte mit einem Demokonto. Hier ist der Gamechanger, den ich dir versprochen habe – die Regel, die fast alle Anfänger ignorieren, weil sie schnell echtes Geld verdienen wollen. Starte mit einem Demokonto und bleib dabei, bis du ganz klar bewiesen hast, dass du profitabel traden kannst. Denk einfach an das Autofahren. Niemand würde erwarten, ohne Übung im Straßenverkehr erfolgreich zu sein. Beim Trading ist es genauso. Das Demokonto, das ist dein Übungsplatz. Das sind deine Fahrstunden, wo du ohne finanzielles Risiko alle Fehler machen kannst, die jeder Anfänger wirklich durchlaufen muss. Meine Erfahrung zeigt: wer diese Lernphase überspringt, der zahlt später ein Vielfaches an „Lehrergeld“ im Echtgeldkonto. Ein Demokonto ist nicht nur zum Üben da. Es ist dein Beweis, dass deine Strategie auch tatsächlich funktioniert. Ich empfehle da, erreiche mindestens 20 profitable Trades oder eine Gewinnrate, die deinem System entsprechen sollte, über einer gewissen Anzahl von Trades. 20 bis 30 reichen da häufig völlig aus. Und erst wenn du es dann bewiesen hast, macht es auch tatsächlich Sinn, in ein ja risikoarmes Echtgeldtrading zu wechseln. Und ja, Demotrading, das fühlt sich wirklich nicht so aufregend an, aber weißt du was noch weniger aufregend ist? Das ist dein gesamtes Startkapital zu verlieren. Glaub mir.
Damit kommen wir zu Regel Nummer 6: Spezialisiere dich auf einen Markt. Wer alles macht, macht nichts richtig. Diese alte Weisheit gilt besonders beim Trading. Forex, Krypto, US-Aktien, deutsche Aktien, Futures, Rohstoffe. Jeder dieser Märkte hat eigene Regeln, eigene Muster, eigene Besonderheiten. Anfänger versuchen oft alles gleichzeitig zu handeln. Das Ergebnis: sie entwickeln in keinem dieser Märkte echte Expertise. Meine klare Empfehlung für Anfänger: fokussiere dich auf US-Aktien. Warum? Du hast eine hohe Liquidität. Du kannst jederzeit ein und aussteigen. Und auch langfristig ist es sehr skalierbar mit sehr großen Positionen. Du hast eine gute Volatilität. Das bedeutet genug Bewegung für profitable Trades. Wenn sich Aktien nur seitwärts bewegen, dann kannst du nicht profitieren. Hast du eine gute Volatilität, kannst du eben gute Chancen ableiten. Nummer 3: Du hast transparente Informationen, die besten Tools, gute Newsquellen und so weiter. Nummer 4: Regulierten Märkte mit klaren Handelszeiten. Mit regulierten Märkten meine ich physische Aktien, keine CFDs auf den Aktienmarkt. Wir wollen den direkten Markt handeln und sowohl von steigenden als auch fallenden Kursen profitieren – zumindest das Ganze erlernen. Nummer 5: Perfekt für Berufstätige. Die besten Setups entstehen auch häufig noch nach 16 oder 17 Uhr deutscher Zeit. Genau dann, wenn die meisten von ihrem Bürojob nach Hause kommen. Als Anfänger ist es entscheidend, sich auf einen Markt zu konzentrieren. Und ja, ich empfehle US-Aktien, weil sie besonders gut auch für Einsteiger geeignet sind. Statt dich eben mit verschiedenen Märkten zu verzetteln, lernst du so klare Muster zu erkennen und entwickelst ein Gefühl für einen bestimmten Markt. Und ja, viele denken, mit mehr Erfahrung sollte man doch eigentlich mehr Märkte handeln, noch mehr auf dem Schirm haben. Aber das Gegenteil ist der Fall. Die profitabelsten Trader, die ich kenne, einschließlich mir selbst, bleiben auch nach Jahren ihrer Spezialisierung treu. Für mich sind das US-Aktien, wo ich die besten Renditen erziele und die größten Chancen finde. Und auch das ist nachweislich bei den größten Tradern, die ich kenne und ja historisch eben gelebt haben, in den Aktienmärkten der Fall. Diese Fokussierung, das ist also kein Anfängertipp, sie ist eine Erfolgsformel für deine gesamte jetzt zu startende Tradingkarriere.
Und damit zur goldenen Regel Nummer 7: Etabliere klare Tradingregeln. Die letzte goldene Regel bringt jetzt alles zusammen: Etabliere ein klares Regelwerk für dein Trading. Was sind die exakten Ein- und Ausstiegskriterien? Wie berechne ich die Positionsgröße? Wie sieht mein Risiko- und Moneymanagement aus und wie gehe ich auch mit unerwarteten Ereignissen um? Das kann sein, wenn das Internet ausfällt. Wie habe ich Zugang zu meiner Brokerplattform? Wie regle ich das mit dem Hotspot über mein Handy? Was gibt es für Worst-Case-Szenarien? Alles ist definiert. Ich definiere zusätzlich meine Tradingzeiten, meine Limits, mein Risikolimit, meine Zeitlimits und so weiter. Ohne klare Regeln wird dein Trading inkonsistent und anfällig für emotionale Entscheidungen. Mit Regeln wird es zum systematischen Prozess, den du einfach wiederholen kannst. Mein Tipp: Druck dir die Tradingregeln aus, häng sie neben deinem Monitor und vor jedem Trade frag dich einfach: Entspricht das meinen Regeln? Und wenn nicht, lasse ihn aus. Es wird immer eine weitere Chance geben. Vielleicht hier auch noch mal ein persönlicher Einwand: Als ich angefangen habe, meine Trades strikt nach Regeln zu bewerten, statt eben nach Gefühlen, da stieg meine Gewinnwahrscheinlichkeit an. Meine Gewinner wurden größer, nicht weil ich irgendwie plötzlich besser analysieren konnte, sondern weil ich einfach disziplinierter geworden bin und mich nach klaren Prozessen orientiert habe.
Diese sieben goldenen Regeln sind also der Unterschied zwischen Verlust und Profit. Sie mögen jetzt nicht so aufregend klingen wie geheime Strategien oder Insider-Tipps, aber sie sind der Grund, warum die erfolgreichen 5 bis 10% der Trader konstant Gewinne in den Märkten erzielen. Trading ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Entwickle Geduld, Disziplin und die Bereitschaft kontinuierlich zu lernen. Mit diesen goldenen Regeln als Fahrplan bist du auf dem besten Weg zu einem erfolgreichen Trader zu werden.
Wenn du mehr über profitables Trading lernen willst, hol dir meinen kostenlosen Starterkurs. Dort zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du die Regeln in der Praxis umsetzt und ein profitables Trading-System aufbaust. Den Link findest du direkt unterhalb in der Videobeschreibung. Und wenn du direkt mit Nummer 5 aus dem heutigen Video starten möchtest, nämlich mit dem richtigen Umgang mit dem Demokonto, dann schaue dir unbedingt mein neues Video hier auf YouTube an zum Thema Papertrading. Dort zeige ich dir genau, wie das Demokonto optimal genutzt wird, um deine Strategie zu testen und Selbstvertrauen aufzubauen, bevor du dann echtes Geld riskierst. Auch diesen Link findest du in der Beschreibung oder hier oben in der Karte oder auf dem Bildschirm. Vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren, die Glocke zu aktivieren, um keine weiteren Tradingstrategien oder Videos von mir zu verpassen. Wir sehen uns beim nächsten Mal wieder. Hat mir riesen Spaß gemacht. Ich bin Felix von „Wir machen Trader“. Schau auch gerne auf wirtrader.de vorbei.