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Also, wir haben in unserer Community tatsächlich einige, die dich kennen, und einige, die dich auch feiern. Dein Name ist sehr oft gefallen, und deswegen habe ich mir auch mal diverse Dinge von dir angesehen und habe dann selber Interesse entwickelt, weißt du? Ich fand das selber dann interessant, und deswegen auch die Anfrage, weil wir da Interesse haben, einfach mal mit jemandem zu reden, der die Welt aus anderen Augen sieht, oder aus seinen eigenen, besser gesagt. Und du hast ja selber gerade gesagt, du bist der Weltbildsprenger. Das ist ein geiler Titel. Richtig geiler Titel.
Wunderschönen guten Abend, der Regave. Es ist uns wirklich eine riesengroße Ehre, dass du dir die Zeit genommen hast, uns zu beehren in unserem Livestream auf Twitch. Ich heiße dich herzlich willkommen. Einmal Applaus für Reik Gabe. Ladies and Gentlemen. Hi, freut uns sehr.
Ja, mein Name ist Kianusch. Ich bin eigentlich Musiker, Künstler, Rapper, wie man auch mag. Und ich bin so, damit du auch vielleicht mal mich auch mal kennenlernst, weil wir haben davor noch nie miteinander gesprochen. Ich kenne dich nur aus Videos. Äh, ich bin eigentlich Musiker und mache ungefähr seit eineinhalb Jahren, zwei Jahren intensiv auch Twitch Livestreaming und Gespräche. Ja, Leute können es nennen, wie die wie sie wollen: Podcast oder einfach nur Talks, das ist mir wurscht. Hauptsache, da kommt das Ergebnis ist wichtig. Hauptsache, da kommen immer vernünftige Sachen bei rum.
Und äh, warum wir auf dich gestoßen sind und warum wir auch gefragt haben, ob du vielleicht Interesse hast, mit uns in ein Gespräch zu gehen, liegt daran, dass unsere Community dich kennt. Also viele Leute kennen dich, und dein Name ist sehr oft gefallen in den letzten Monaten schon, und daraufhin habe ich mir dann Dinge von dir angesehen, auch live im Onstream, und fand das einfach so, wie du es schon gerade gesagt hast: Weltbildsprenger. Das war schon so pe, ne? Und ich dachte mir so, ey, mit diesem Mann ein Gespräch zu führen, mit meinen verrückten Thesen, die ich so in meinem Kopf habe, das kann einfach nur mega interessant werden, ne? Und äh, herzlich willkommen. Vielleicht erzählst du ganz kurz und knackig auch noch mal für die Leute, die dich vielleicht noch nicht so offenschirm haben, wer du bist, was du machst etc.
Mhm. Ja, erstmal vielen Dank für die Einladung. Habe mich gefreut, wirklich. Ähm, was mache ich? Also mein Projekt, was ich mache oder wo ich auch meine Berufung drin sehe, ähm nennt sich Dein Gesundheitslehrer. Ich komme ja eigentlich aus der Medizin, habe Medizin studiert und viele Jahre lang auch Heilpraktiker ausgebildet. Also, sie kommen eigentlich so aus dem medizinischen Bereich, war aber immer interessiert an vielen Themen, ein voran an Menschen. Für mich war der Mensch immer das faszinierendste Wesen. So. Und wenn man mit dem Menschen sich beschäftigt, dann beschäftigst du dich mit ganz vielen Aspekten, sei es mit der Biologie, mit den der Entstehung von Krankheiten, ähm was ist Gesundheit? Und natürlich kommst du dann so nach und nach auch in die anderen Themen. Ähm, weil wir sind ja nicht nur isolierte Sozialatome, sondern wir leben ja in einer Gesellschaftsordnung, und diese Gesellschaftsordnung hat natürlich auch eine Geschichte, wie sie entstanden ist. Und wenn man dann anfängt, da so ein bisschen tiefer zu graben, ähm dann findet man halt interessante Themen. Und die Kunst ist es dann, und das war für mich jahrelang auch so der der Ansporn, daraus mal ein Gesamtbild zu kreieren. Also, dass man mal diese ganz vielen Themen, die es da draußen gibt, wie Puzzletteile, mal versucht in ein größeres Gesamtbild ähm zu packen, weil mein Gefühl hat mir immer gesagt, es muss dieses Gesamtbild geben, und ähm entsprechend habe ich dann viele Jahre lang gepuzzelt, habe mich dann also mit sehr vielen Themen beschäftigt, bin sehr relativ systematisch in diese Themen eingetaucht.
Angefangen hat das Ganze für mich ähm zum Ende des Medizinstudiums, weil ich da die Möglichkeit hatte, an einem Buchprojekt mitzuwirken. Und dieses Buchprojektes war ähm von einem Autor, der war zwar schon verstorben, aber es gab noch dieses Manuskript, und die Familie hatte das halt noch verfügbar und wollte das gerne veröffentlichen. Das war aber ein medizinisches Thema, aber die selber hatten keinen medizinischen Hintergrund, und dann haben wir uns halt angefreundet, und dieser Autor, der hieß L Göring, und Loter Göring muss man dazu sagen, ist viel nicht bekannt, aber Luther Göring ist ein sehr interessanter Mensch gewesen, denn er hatte in den 1960er Jahren Unterlagen bekommen aus der sogenannten Bundeslade, aus dem Templervermächtnis. Mhm. Dieses Templervermächtnis soll noch aus der Zeit von Atlantis stammen. Das heißt, sind hier schriftlich überlieferte ähm ja Schriften, also schriftlich nicht nicht gechannelt, sondern eben schriftlich fixiert. Und er war einer von fünf Eingeweihten, die Zugang hatten zu diesem Wissen und den Auftrag, dieses Wissen aufzuarbeiten und äh zu gegebener Zeit dann auch wieder, ich sag mal, in die Gesellschaft einzuführen über Vorträge, Bücher, Seminare, Erfindungen, Patente und so weiter. Und unter anderem in diesem Bereich, also hauptsächlich im Bereich Medizin und Quantenphysik geforscht, ähm ist dann ein Buch entstanden, wo es hauptsächlich um das Thema Krebs ging. Und dieses Manuskript, das habe ich sozusagen zum Ende meines Studiums in die Hände bekommen und durfte da drin lesen. Und du kannst dir vielleicht vorstellen, wenn du gerade Medizinstud hinter dir hast, ähm und dann siehst du da Sachen, die du noch nie vorher gehört hast, die aber sehr medizinisch und sehr fundiert sind, dass du erstmal ein bisschen irritiert bist. So war ich dann auch irritiert und gleichzeitig aber auch erstmal so richtig ähm angefixt.
Und dann habe ich mich in dieses Thema intensivst eingearbeitet, also dieses ganze Thema der biologischen Krebsentstehung. Dann merkst du ganz schnell, was es für tolle Ergisse bereits gab, die allerdings aber in der herkömmlichen Medizin kaum noch eine Rolle spielen, sind eher so Randerscheinungen, und das hat nichts mit Verschwörung zu tun, sondern hier geht's wirklich einfach darum, dass viele Schulmediziner gerade so in den letzten 50, 60 Jahren wirklich sehr viele Erkenntnisse gewonnen haben, aber die meistens mit ihren Erkenntnissen nicht in den, ich sag mal, in den in den universitären Rahmen ähm hineingelangt sind, sodass das dann auch in die Lehre für die Studenten eingebunden wurde, sodass eben die zukünftigen Ärztegenerationen auch von diesem Wissen erfahren. Da war ich sehr irritiert und habe aber gedacht, okay, wenn ich das jetzt nicht gelernt habe im Studium, wo ich ja gedacht hätte, ich kriege das neueste Wissen vermittelt, dann muss ich mich also offensichtlich privat mal in dieses Thema tief einarbeiten. Und so quasi habe ich ein zweites Studium quasi noch mal begonnen, also eine Art Privatstudium, und habe dann sehr systematisch nach dem ersten Studium, wo es ja hauptsächlich darum ging, Prüfung zu bestehen, und hier ging es jetzt darum wirklich Erkenntnisse zu gewinnen, habe ich mich dann in dieses Thema richtig eingearbeitet und habe viele Dinge, die er dort in den in diesem Romanuskript beschrieben hat, wirklich nachrecherchiert, um das wirklich zu verstehen, weil ich verstanden habe, dass es was ganz ganz entscheidendes. Neben dem Thema Krebs und so weiter ging es halt dann auch wirklich um Dinge wie die Seele, wie Atlantis, also da da ging da war viel mehr drinne, als man erst so denken würde, und dann war für mich natürlich klar, dass ich mich auch mit diesen Themen mehr und mehr beschäftigen muss, um es wirklich zu verstehen, und so kommst du dann von einem Thema zum nächsten, und dann bist du ruckzuck in einem völlig anderen ähm gedanklichen Konstrukt und merkst aber gleichzeitig auch erstens, was dir vorenthalten wurde, zweitens ähm was du eigentlich wirklich brauchst als Mensch, um Ängste zu verlieren. Weil wenn du dieses Wissen hast, verlierst du automatisch auch die Angst vor Krankheiten, jedenfalls die meisten Ängste, weil die völlig unbegründet sind. Ähm, du kriegst ein viel stärkeres Vertrauen ins Leben. Du fühlst, also ich kann nur beschreiben, was es mit mir gemacht hat. Du fühlst dich viel mehr mit dem Leben verbunden, und ähm du merkst auch, dass hier offensichtlich auf dieser Erde, auf diesem Planeten eine Art von übergeordneter Masterplan abläuft, aber vielleicht nicht nur auf der Erde, sondern auch natürlich im Kosmos, in der größeren Ordnung dahinter, was ja natürlich die völlig entgegengesetzte Aussage zu der herkömmlichen Lehrschulwissenschaft ist äh Universum per Zufall aus dem Nichts entstanden oder alles ist der Zufall und ähm Survival of the Fitest und dieser ganze Unfug. Ja, wenn du plötzlich merkst, es gibt Wissenshüter und es gibt ähm eine Art von Plan, eine Art von Masterplan, ein Entwicklungsplan, könnte man sagen, ein Bewusstseinsentwicklungsplan für die Menschheit, die jetzt hier auf dieser Erde sich befindet, ähm der offensichtlich auch von bestimmten Kräften begleitet wird, orchestriert wird, forciert wird, weil es einfach in den Evolutionsplan des Kosmos gehört. Macht das etwas mit deinem Bewusstsein, wenn du anfängst in diesen Kategorien dich gedanklich mal zu bewegen, und dann siehst du gesellschaftliche Prozesse oder hop jetzt gerade so passiert gerade jetzt in den letzten paar Jahren, wo die Eigensdichte extrem hoch ist, die siehst du aus dem völlig anderen Blickwinkel.
Ja, und das waren so die Themen, und dann habe ich erstmal sehr viel, ich sag mal, offline gearbeitet in in Form von Seminaren, Vorträgen und parallel in der Halpraktikerschule habe ich dann weiter medizinisches Grundlagenwissen vermittelt, und ab 2015 habe ich dann angefangen online zu gehen mehr und mehr. Und als dann die CZit kam, ich sag mal so, ist das Interesse für diese ganzen Themen schlagartig angestiegen. Also richtig, man könnte sagen, exponentiell war das Interesse plötzlich da für dieses ganze Hintergrund. Erst ab dem Moment, also erst ab der Zähzeit. Ja, da ging es richtig los. Davor hatte ich mich ja selber schon sehr sehr weiß nicht schon ja fast 15 Jahre mit diesen Themen beschäftigt, aber das war eher wie ein Hobby. Es war einfach, ich hab da, ich habe das interessiert, und ich habe dann ab der ZZit aber gemerkt, plötzlich ist dieses Thema für sehr viele Menschen relevant, und die brauchen quasi eine Druckbetankung innerhalb kürzester Zeit sozusagen. Das was ich mir selber über viele Jahre erarbeitet habe, konnte ich dann, sage ich mal, relativ strukturiert ähm aufbereitet, ja, durch Interviews, Online Seminare, Onlinekurse habe ich das dann vermittelt, und das war auch so der für mich, sag mal, der Schritt, wo ich immer bekannter wurde, auch vor allem im deutschsprachigen Raum.
Was glaubst du, was war denn so ausschlaggebend während der Czeit? Also ohne auf das CTH jetzt einzugehen, sondern während der Zeit, dass Menschen angefangen haben, sich doch mit solchen Sachen auseinanderzusetzen. Was glaubst du, war so der springende Punkt? Ich glaube, ein Punkt war, dass ähm das wirkte ja wirklich, also wenn man ein bisschen schon natürlich äh über die über die Teller geschaut hat, das wirkte so konstruiert, so orchestriert, so im Gleichschritt, weltweit so das ist wie so ein Drehbuch, das abgelaufen wurde. Man, das sollte vielleicht eher so wirken, als ob das alles erst so in dem Moment ausgedacht wurde, die Maßnahmen. Und wir müssen jetzt als nächstes machen, aber wenn man das mal so ein bisschen auf sich hat wirken lassen, ähm dann sieht man, da läuft ganz sauber ein Drehbuch ab. So und ich hatte mich ja im Vorfeld auch schon ganz viel mit diesem diesem Virusthema beschäftigt, und mir war klar aus der Medizin kommt, dass es das überhaupt nicht geben kann in der Form auch, dass das Thema Ansteckung völlig anders funktioniert ähm als es uns erzählt wird und dass hier hauptsächlich mit Angst gearbeitet wird. Und spätestens nach dem ersten Jahr, also 2020, war völlig klar, wohin die Reise gehen wird, nämlich ein Jahr lang Angst, Angst, Angst, damit im zweiten Jahr, also 2021, die Menschen dann hilferingend und Hilfe suchend dann ähm die Therapie äh fordern regelrecht. Und so ist es auch.
Meinst du, das hat die Leute dann letztenendes dazu gebracht, über den Teller ranzuschauen? Also ja, also also ich sag mal so, es ist ist die die Menschen, die jetzt ähm immer mehr die Dinge hinterfragen, das wird ja immer mehr, aber manche brauchen halt eine Leiterfahrung. Mhm. Ja, also es gibt ja verschiedene Wege des Lerns, und viele brauchen leider Leiterfahrung und mehr Druck, bis sie mal anfangen, die einfachen Fragen sich zu stellen. Was läuft hier eigentlich? Also und ähm also wenn man nicht schon vorher diese Bereitschaft hatte, generell so ein bisschen Dinge zu hinterfragen und ein bisschen bisschen m misstrauischer zu sein gegenüber Dingen, die immer von vom vom von der Obrigkeit kommt, äh wenn man alles nur mal abgenickt hat, so ein typischer Jahr ist, ähm dann hat man seine Schwierigkeiten bis heute. Aber wenn man schon sag so ein bisschen kritisch die Sachen sieht und auch mal selber denkt, das Problem ist ja Schulen, auch Universitäten bringen nur betreutes Denken bei. Das ist in den letzten Jahren viel schlimmer geworden, als vielleicht noch vor 30 Jahren war. Und dieser Gleichstritt im Denken, dieses eigentlich ist es kein Denken mehr, es ist eigentlich nur ein Reaktivsein. Da kommen also bestimmte Medienreize, und die Leute reagieren auch die hochgebildeten wie wie Bioroboter. Ähm, diese allein dieses Verhalten der Menschen hat, glaube ich, auch einige, die vorher schon kritisch war, auch mal zusätzlich ähm ja aufgeweckt oder zumindest weiter kritisch sein lassen. Denn das Schlimme fande ich an diesem ganzen war eher das Verhalten der Mehrheit der Menschen. Und da habe ich auch für mich noch mal klar erkannt, das Problem ist niemals irgendeine Gruppierung, irgendeine was auch immer elitäre Gruppe, wie auch immer, sondern die Mehrheit der Menschen, die sich spalten lassen und die bestimmten, nennen wir es ruhig, Programmen folgen und sich dann gegenseitig sozusagen das Leben schwer machen, sich gegenseitig denuzieren, sich gegenseitig äh Drangalieren. Haben wir auf den Demos ja gesehen, was da alles abgegangen ist.
Was glaubst du, woher das kommt, dass die Menschen auf einmal plötzlich angefangen haben, sich gegenseitig aufzuen im wahrsten Sinne des Wortes? Da tauchen wir schon ziemlich tief ins Thema ein. Ähm, denn das, was wir hier sehen, hat ja zwei Aspekte. Wir haben einen Außenweltaspekt. Das ist so das, was wir über ähm ja, diese ganzen Hintergrundmächte und so weiter da ja, da wurde ja schon viel drüber erzählt. Mhm. Und es gibt den Innenweltaspekt, und da sind wir einfach in der Welt des Egos, auch in in der Welt des traumatisierten und verletzten Egos. Und ein traumatisiertes Ego reagiert völlig anders als ein Mensch, der, ich sag mal, im Frieden und in Freiheit groß geworden ist und eben nicht diese Traumaspuren in sich trägt. Und ein traumatisierter Mensch reagiert in bestimmten Situationen, weil voran Stresssituation wie ein Bioroboter. Abgestumpft, ähm reaktiv auf die Situation gar nicht mehr Vernunft begabt im Sinne von ich kann ja mal mein Handeln hinterfragen, sondern ich führe einfach nur blind aus, weil ich Angst habe, bestraft zu werden. Und da siehst du auch eben diese Mechanismen, die auch durch das Bildungssystem installiert wurden im Sinne von Belohnung und Bestrafung. Ja, wenn ich das mache, dann werde ich belohnt. Wenn ich das nicht mache oder anders mache, dann werde ich bestraft. Und die Bestrafung als Erwachsener ist meistens, dass du Strafe zahlen musst, also Gelder. Und wenn man Menschen ja eh schon, sag ich mal, Mangel hält die meiste Zeit, ähm dann kann man die Menschen darüber lenken und steuern. Ja, und das ist ja dieser, was ich auch in dem Interview mit Maxim gesagt habe, diese Steuerungsprozesse. Man muss verstehen, wie die menschliche Psyche arbeitet. Wenn man das verstanden hat, ist es eigentlich relativ leicht, ähm Menschen zu lenken. Da gibt's ja auch Bücher zu, Stichwort ähm Psychologie der Massen. Ja, das kenne ich. Wir sind emotionale Wesen. Das heißt, wenn du die Menschen lenken willst, gibt's zwei Mechanismen: Entweder erzeugst du Schmerz oder Angst, oder du lockst sie mit irgendwas, verführst sie. Also, was wollen die Menschen? Schmerzen vermeiden und Freude gewinnen. Das sind so die Grund Grundmotive, nach denen wir handeln. Und wenn du die kennst und die Massenmedien arbeiten das natürlich mit Perfektion, und die Menschen sich selbst nicht hinterfragt haben und nur in diesem Programm in diesen psychologischen Programmen funktionieren, dann funktioniert das genauso, wie wir es sehen konnten. Das ist das Erschreckende. Das heißt, es laufen viel mehr Bioroboter da draußen rum ähm als es vor der Krisenzeit ersichtlich war. Diese Krisenzeit, dieser Druck, der von außen auf uns ausgeübt wurde, hat im Grunde nur das sichtbar gemacht, was in vielen Menschen schon angelegt war als Programm.
Mhm. Mhm. Es wurde getriggert. Ja. Und das spielt überhaupt keine Rolle in welcher sozialen Schicht. Ja. Also auch die hochstudierten und und mit vielen Titeln versehenen, die haben genauso reagiert, wie die ähm die nicht so hohe Schulbildung hatten, und ähm das ist schon erschreckend, finde ich. Tatsächlich sind die Leute, die, sage ich mal, hochqualifiziert oder sage ich mal sehr intellektuell waren oder sind, sind ja viel anfälliger gewesen in der Zeit als für Leute, die sage ich mal keine gute Bildung genossen haben, ne? Richtig. Ja. Vor allen die haben ja zu verlieren, ne? Die haben sich ja schon gewissen Status in der Gesellschaft aufgebaut, und diesen Status zu verlieren, wenn sie plötzlich sagen müssen, ja, die ganze Lehre, was ich jetzt selber gehört habe und vielleicht sogar als Professor weitergegeben habe, ist alles Smoks. Es ist alles falsch. Das sich einzugestehen ist nicht so toll. Ja. Und ähm aber so ist es halt. Ja, die Wahrheit von heute ist der Irrtum von morgen. Das ist nun mal so.
Also, wir haben ja alle diese Zeit erlebt. Der eine so, der andere so. Ähm, es hat wirklich, also es war bei für mich persönlich war das wirklich ein sehr prägendes Ereignis, weil ich in dieser Zeit auch sehr viel gelernt habe, auch mit allein. Ich habe ich habe meine Nachbarn noch mal anders kennengelernt, sagen wir mal so, ne? Mhm. Und ähm diese Zeit werden wir, glaube ich, alle nicht vergessen, auch wenn wir die am liebsten totschweigen wollen, weil die halt sehr unangenehm war. Ähm, trotzdessen hast du vorhin erwähnt, dass du mit dem Thema Krebs dich auch äh befasst hast, ne? Meinst du, dass du zu deiner Zeit, als du Medizin studiert hast, dass du da nicht komplett aufgeklärt worden bist, was das Thema angeht, dass du dann irgendwann selber die initiale Zündung hattest zu sagen, ich will mich selber jetzt auch mal neu damit befassen? Gab's da irgendwo so ein Stopp, wo du gemerkt hast, ich lerne hier nicht genug, oder wie kam das? Weil das hat mich vorhin sehr interessiert.
Ja, ich habe 1900 ähm ich glaube 97 habe ich mal ein Buch über Krebs gelesen. Mhm. ähm von einem Biochemiker, und das hat mich schon sehr interessiert und und auch angesprochen, wo ich gemerkt habe, ja, wenn man gegen Krebs ein Mittel finden würde, das wäre doch was. Ja, dann würde man wirklich der Menschheiten gefallen tun. Und ähm dann im Studium selber das klassische, also was ein Arzt im Studium über Krebs lernt, ist es kann man in drei Sätzen zusammenfassen. Ähm, es gibt da wildgewordene Mutation. Mhm. Vereinfacht. Ja. Und ähm also die Genetik ist sozusagen die Ursache oder eine Veränderung der Genetik, dann bildet sich ein Tumor, und je nachdem in welchem Gewebe macht das die und die Beschwerden. Die einzig möglichen Behandlungsmethoden laut Schulmedizin sind einmal bestrahlen, operieren, ähm Chemo oder Hormonbehandlung. Mal ganz vereinfacht. So, das Problem ist nur ähm oder anders gesagt diese Verfahren, ich hatte auch schon auch davor noch vorm Studium, ich habe auch im Rettungsdienst gearbeitet, und da habe ich auch mal parallel ein Buch gelesen von Julius Haketa, ein sehr bekannter Chirurg ähm der auch mit Prostatakrebs ganz viel zu tun hatte, und also ich habe mich immer mal so ein bisschen mit diesem Thema beschäftigt, aber im Grunde erst am Ende des Studiums mit diesem Buchmanuskript, da ging es bei mir erst richtig los, und ich sag mal so, was ist wirklich erschreckende für mich war, dass das Krebsthema selber seit den 30er Jahren eigentlich ursächlich bekannt ist, genauso wie das Thema Herzinfarkt. Die Ursache sind klar bekannt und ähm auch behandelbar seit den 1930er Jahren. Was haben wir in der Zwischenzeit aber? Und man versteht Entwicklung in der Medizin nur dann richtig, wenn man weiß, dass die Medizin seit etwas über 100 Jahren zu einem riesigen Geschäftsmodell umgebaut wurde. Und Krebs ist ein sehr lukrativer Markt. Es geht also nicht darum zu sagen, ähm wir könnten das nicht heilen oder wir wollen es heilen, sondern es geht nur darum, Geld verdienen, unter anderem. Und deswegen sind viele m Erkenntnisse aus der biologischen Krebs Behandlung, die die sind nicht ähm ja in den heren Behandlungsmethoden enthalten, ne? Also, du kennst bestrahlen, rausschneiden, äh mit Chemobehandlung und Hormonbehandlung. Das sind so die vier Säulen, auf den die moderne Krebsbehandlung heute basiert. Es wird nicht geschaut, dass der Mensch [Musik] selber eine Geschichte mit diesem Geschehen, mit diesem der Gewebeveränderung ähm zum Ausdruck bringt. Also dieser ganze psychoemotionale Hintergrund, sondern es wird einfach nur betrachtet nach dem Motto: "Ja, jetzt hast du das bekommen, du Armer, jetzt hast du da was Böses in dir. Jetzt müssen wir dir irgendwie helfen." Also nach dem Motto, dieser Tumor ist jetzt der Feind, und ich verbünde mich jetzt als Therapeut mit dir, um diesen Tumor zu bekämpfen. Das ist so die grundlegende Herangehensweise, Bekämpfungsmentalität. Und ich habe erst am Ende des Studiums angefangen, die Medizingeschichte mir genauer anzuschauen, weil ich gemerkt habe, du kannst die Errungenschaften in einem Fach wie z.B. Medizin, aber du könntest jedes andere Fach genauso ob sie Juristerei ist oder BWL Wirtschaftslernen, kannst du nur dann wirklich einordnen, wenn du den Hintergrund der der Entstehungsgeschichte dieses Faches kennst. Das heißt, ich habe mich dann viel mit Medizingeschichte beschäftigt, und da ist mir erst klar geworden, dass wie gesagt die Medizin seit 1913 seit dem sogenannten Flexner Report ähm zu einem Geschäftsmodell umgebaut wurde in der westlichen Welt, dass das was wir heute als Chemobehandlung haben, im ersten Weltkrieg noch dazu entwickelt wurde in Form des Giftgases, um Menschen zu töten. Das muss man auch einfach wissen, weil das Bestandteil, glaube ich, der Behandlung ist, ne? Ja, also das das Senfgas, was im zweiten im ersten Weltkrieg entwickelt wurde, das wurde dann ein bisschen chemisch abgewandelt und nach dem zweiten Weltkrieg quasi als Behandlung dann eingesetzt. Und das steht interessanterweise auch in den Pharmakologiebüchern so drin, aber ganz kleinedruckt nur so. Das heißt, du hast etwas entwickelt, was mit der Absicht entwickelt wurde, um Menschen zu töten, und dann irgendwann hast du das ein bisschen verändert und gedacht, jetzt benutze ich das für die Behandlung, um Menschen damit zu heilen.
Ja, wie absurd. Und die Medizin hat leider nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine Entwicklung eingeschlagen, die wirklich nur um Profit ging. Und dann wurden viele Konzepte, wie Krankheit entsteht, die wurden sehr vereinfacht. Am Ende sind wir jetzt da gelandet, dass wir sagen, es ist alles mehr oder weniger genetisch, wobei das auch schon am Bröckeln ist, aber das ist so momentan so der Stand der Sache, wo wir sagen: Ja, entweder hast du gute Gene, gutes Leben, schlechte Gene, schlechtes Leben. Ähm, und das macht den Menschen ohnmächtig, und Medizin ist aus meiner Sicht zu einem sehr mächtigen Kontrollwerkzeug geworden. Und in der Zit konnten wir sehen, wie die Medizin wie ein trojanisches Pferd benutzt wurde, um den Menschen den Transhumanismus eigentlich einzuführen, oder den den die den die Menschen in den Transhumanismus einzuführen. Das heißt, die Medizin wurde hier missbraucht. Ja, und das sage ich ganz bewusst, ich, weil es geht nicht darum, die Menschen, die in dem Medizinssystem arbeiten, die arbeiten dort als irgendwie böse oder schlecht darzustellen, sondern das System dahinter ist viel älter als diejenigen, die jetzt als Therapeuten, Ärzte, Krankenschwestern und so weiter arbeiten. Die meisten verstehen es nicht, sind in diesem System mit der Absicht zu helfen, verdienen damit ihr Geld, aber merken nicht, dass sie in diesem System nicht viel ändern können, und gleichzeitig dieses System dazu dient, ähm letztendlich die Menschheit zu kontrollieren, unter anderem ist es ein großes Werkzeug.
Ja, ich wollte gerade sagen: Ich glaube, der Arzt, der das studiert hat, der vertraut ja auch seiner Universität, er vertraut ja auch dem ganzen Zeug, was er lernt. Er schwört ja drauf, ne? Und er geht ja davon aus, dass das, was er da lernt, zu 100 % richtig und korrekt ist. Jetzt z.B. die Behandlung mit Krebs. Genau. Wir wissen ja mittlerweile, dass auch Alternativen gibt, also dass man das alternativ behandeln kann, aber sollte man nicht erstmal wissen, was ist die Wurzel oder der Ursprung dieser ganzen Krankheit? Weil darüber wird, finde ich, viel zu wenig gesprochen, ne? Wäre gut. Wäre gut. Wäre gut. Ja, weil nur zu sagen, dass es erblich bedingt ist, ähm weiß nicht, das ist klingt sehr schwammig, so als hättest du als wäre das dein Schicksal jetzt, ne? Das ist ja das Ding. Ich will jetzt mal einen kleinen, kleinen eine kleine Weltbilderweiterung machen. Vielleicht ist dies ein bisschen gutes Beispiel. Na, ich werde jetzt mal eine Frage stellen, und dass man mal in eine andere Richtung denkt. Ähm, wir sind ja momentan gewöhnt, Krankheiten immer so in bestimmten Kategorien einzusortieren und auch mit Gut und Böse zu bezeichnen und so weiter. Jetzt verlassen wir mal diese Deutungsebene, wo es um Himmel und Hölle, Gut und Böse geht und und was eigentlich alles und Krieg im Körper und gehen jetzt mal auf die Ebene von Atomen und Molekülen. Mhm. Und stellen uns mal die Frage – das ist ernst gemeint, die Frage – wenn der Mensch nur aus Atomen und Molekülen besteht, wie kann dann ein Atom krank werden?
Das ist eine sehr gute Frage. Deswegen muss man ja erstmal Krankheit definieren. Was bedeutet das überhaupt, krank zu sein? Richtig. Und da haben wir schon das größte Problem, weil es gibt keine klare Definition für Krankheit in der Medizin. Und wie wie ist das aus deiner Sicht? Also, wie würdest du das aus deiner Sicht erklären? Ähm, du kannst Krankheit in Anführungszeichen von Gesundheit nicht trennen, sondern es sind einfach nur Begriffe, die unsere Fähigkeit beschreiben, uns an wechselnde Umweltbedingungen anzupassen. Und für diese Anpassungsprozesse brauchen wir Lebensenergie, Lebensinformation und die Fähigkeit zu regulieren. Und wenn die Fähigkeit zu regulieren blockiert ist, durch was auch immer, oder wir nicht genügend Lebensenergie haben, durch was auch immer, oder wir nicht genügend Informationen bekommen, durch was auch immer, mm, dann wird es Probleme geben. Du kannst ja heutzutage – weil ich sage Information – du kannst mit Worten Menschen töten. Du kannst mit Worten Menschen heilen. Einfaches Beispiel, um zu zeigen, wie mächtig Worte sind, auch im Kontext von Krankheiten: Drei Worte, nehmen wir hintereinander, ein Satz: Hinrichten, nicht begnadigen. Drei Worte. Jetzt setze ich das Komma an zwei verschiedenen Stellen: Einmal: Hinrichten, Komma, nicht begnadigen. Mhm. Oder ich sage: Hinrichten, nicht, Komma, begnadigen. Wenn ich das jemanden sage, es löst völlig unterschiedliche physiologische Reaktionen in deinem Körpersystem aus.
Ich verstehe, ich verstehe. Ja, das ist im Grunde was leider heutzutage viel passiert, wenn Ärzte Patienten Diagnosen an den Kopf knallen, die laut ihrem Lehrbuchwissen tödlich sind oder eine schlechte Überlebensrate haben, eine schlechte Prognose haben. Das sind so diese typischen Diagnoseschocks, wenn jemand zu dir kommt und sagt: Du hast noch drei Monate zu leben, weil im Blut haben wir irgendwas gefunden. Klar, du schaltest auf Panikmodus, und richtig, dein ganzer Körper kriegt ja diese Signale, und ne, du schaltest dann irgendwann ab. Auch Menschen, die keinen Bock mehr haben zu leben, oder sag ich mal hochgradig depressiv sind, die einfach keinen Sinn mehr in ihrem Leben sehen, geben ja auch ebenfalls die Signale an ihrem Körper, und dadurch werden die Zellen halt schneller sterben und zerfallen halt, ne? Ganz genau. Und das zeigt, wie mächtig das ganze Spiel ist. Und wenn du an diese Worte glaubst, ähm das geht in beide Richtungen. Das kann dich heilen, das kann dich aber auch schneller, ich sag mal, unter die Erde bringen. Deswegen sollten wir sehr genau darauf achten. Und vielleicht noch der Hinweis: Es geht gar nicht um die Worte, sondern es geht um die Sinnbilder hinter den Worten. Hinter jedem Wort hängt ein komplexes Sinnbild, und dieses Sinnbild ist das, was letztendlich in uns auch Reaktionen auslösen kann, weil der Mensch ist ein informationsverarbeitendes Wesen. Was wir jetzt hier machen, wir verbreiten Information. Menschen hören das. Menschen sehen uns und reagieren darauf auf irgendeine Art und Weise. Wir können Worte benutzen, die Menschen ähm zum Weinen bringen, zum Lachen bringen oder irgendwelche Dinge in ihnen triggern. Das machen die Medien jeden Tag, und so mächtig ist das Spiel. Und die Kunst ist es aus meiner Sicht erstmal dieses Spiel zu erkennen, dass es das gibt, und sich dann daraus zu lösen, dass man nicht auf diese ja diese Worte, diese Befehle, wenn man so möchte, reagiert wie so ein Automat, wie so ein Bioroboter. Ja, das ist der erste Schritt, sage ich mal, in die eigene Selbstermächtigung.
Reden wir hier von der Frequenzebene? Klar, natürlich. Unter anderem ist es auch völlig egal, wie Information vermittelt wird. Ob es jetzt über Schall kommt oder über Licht, ja, oder über ein Gedankenbild. Es geht erstmal nur um die Information. Das ist eine geistige Idee, und die wirkt. Die geistige Idee wirkt in der Materie. Man könnte auch sagen: Der Geist formt die Materie, oder die Materie folgt dem Geist, der geistigen Idee, die jetzt eingepackt wird in ein Wort oder in ein Bild. Es ist völlig egal, wie wie das jetzt in unser System eindringt. Ja, ich will damit nur diesen Mechanismus äh beschreiben, der sehr mächtig ist. Und wir haben das alle jeden Tag mehrfach schon erlebt. Ja. Ähm, wenn wir in irgendein Abhängigkeitsverhältnis sind, ähm in der Schule, im Arbeitsplatz, was auch immer, und der Chef droht uns mit irgendwas, er sagt ja nur Worte, aber das löst unter Umständen Panik in uns aus. Und genau diese Mechanismen führen dazu, dass auch Anpassungsprozesse im Körper stattfinden können. Manche nennen das dann Tumore, ja, oder Entzündungen. Das heißt, es gibt eine Organsprache, die nach bestimmten Naturgesetzmäßigkeiten abläuft. Und der Mensch ist, wenn man wenn man diese diese Symptome zu deuten weiß, wie ein offenes Buch. Ja, wenn Menschen an bestimmten Organen bestimmte Veränderungen haben, dann kannst du schon sagen: Da muss das und das Thema dahinter liegen. Warum? Weil der Körper immer ehrlich ist. Wir können uns selbst bescheißen und selbst belügen, aber der Körper, die Körpersprache, und ich meine jetzt nicht die gestikulierte, ich meine den Ausdruck in Form von irgendwelchen Anpassungen, Tumore, Entzündungen, was weiß ich, Muskelwachstum, was auch immer, ist immer ehrlich. Deswegen sage ich ja auch, dass wir, wie wir jetzt hier uns befinden, wir beide z.B., so wie wir sitzen, der Körperzustand, den wir jetzt repräsentieren, ist das Resultat unserer Gewohnheitsmuster der letzten drei bis sechs Monate.
Lieber Reik, was glaubst du passiert nach dem Tod? Ich glaube, du hast dich schon damit befasst, oder? Ja, habe ich auch. Ja. Ähm, was ist der Tod? Ist es das Ende oder ist es vielleicht noch mal der Beginn von etwas anderem? Was glaubst du? Na, du könntest genauso die Frage stellen: Was ist die Geburt, ne? Also, das ist ja ein bisschen so wie ähm ich gehe rein, ich gehe wieder raus, ich gehe rein, ich gehe wieder raus, ich gehe rein, ich gehe wieder raus. Ähm, wenn du Tod meinst, meinst du ja den physischen Tod, den den grobstofflichen Körper. Aber dieser Körper sind wir ja nicht, ne? Wir benutzen ihn. Er ist ein Ausdruckswerkzeug aus meinem Verständnis, und er sollte aus meiner Sicht gut gepflegt werden. Stichwort: Tempel der Seele. Ich beobachte viele Menschen, die ihren Körper nicht gut pflegen, aber ich verstehe auch immer mehr, warum sie das nicht können oder nicht tun. Ähm, das heißt, im Grunde muss man darüber sprechen: Wir haben zwei Arten von Körper. Wir haben einmal unseren objektiven Körper, den kann man anfassen. Der unterscheidet sich im Grunde nicht viel von einer Leiche, wenn jetzt jemand gerade ähm ja gestorben ist, wie wir sagen. Und wir haben einen subjektiven Körper. Und du meinst jetzt diesen subjektiven Körper. Was passiert mit dem Körper, mit dem etwas, was den den objektiven Körper belebt? Mhm. Denn wie gesagt, der Unterschied zwischen einem noch lebendigen Körper und einer Leiche, da ist erstmal kein Unterschied. Klar, wenn man die Leiche ein bisschen liegen lässt, dann dann zerfällt sie, weil die über Kan jetzt anfangen, den zu zerlegen, aber es gibt ja irgendwie einen Unterschied, und das ist genau das, was der Luther Göring in seinen seinen Werken sehr klar rausgearbeitet hat. Das ist also etwas, ich sag mal, einen unsterblichen Wesenskern gibt, ähm der in feinstofflichen Körpern ähm sich befindet. Oder ich muss es vielleicht sogar noch anders sagen, damit es noch klarer wird: Im Grunde ist ja alles, was wir hier haben, Bewusstsein, ein Ausdruck von Bewusstsein. Und das Bewusstsein benutzt verschiedene Grade der stofflichen Verdichtung, um auf verschiedenen Ebenen, sag ich mal, zu wirken. Wir haben also sozusagen verschiedene Bewusstseinsträger. Der grobstoffliche Körper, den wir jetzt hier haben, wo wir hier sitzen, der da im Sessel sitzt oder bei mir hier, das ist ein Ausdruckswerkzeug oder eine Ebene, wo der wo das Bewusstsein sich zentrieren kann. Wenn wir jetzt z.B. jetzt miteinander sprechen, ist unser Bewusstsein sehr stark ähm mit diesem Körper verknüpft. Wir identifizieren uns mit dem, was wir was wir messen, was wir fühlen können, was wir sehen können durch unsere Sinne halt. Genau. Genau. Aber wenn du jetzt z.B. äh deine deine tägliche außerkörperliche Erfahrung machst, indem du dich ins Bett legst und schläfst und ähm anfängst zu träumen, dann befindest du dich, dann bist du ja nicht bewusstlos, sondern du hast dein Bewusstsein auf eine andere Ebene verlagert. Das will ich damit nur sagen.
Ja, also eine Bewusstlosigkeit in dem Sinne gibt es eigentlich gar nicht, sondern du du das Bewusstsein ist nur auf einer anderen Ebene dann zentriert, nicht jetzt im grobstofflichen Körper, der ist dann vielleicht mal Augen zu und bewegt sich nicht, aber das Bewusstsein ist ja trotzdem noch da. Und dieses Bewusstsein, was einfach auf einer anderen Ebene sich befindet, oder man könnte sagen, einen anderen Körper, der vielleicht etwas feinstofflicher in seiner Struktur ist, benutzt als Träger benutzt, um auf einer feinstofflicheren Ebene zu agieren, zu wirken, ähm ist ja immer noch da. Das heißt, also ähm wenn wir den grobstofflichen Körper ablegen, und dieser dieser feinstoffliche Körper ist im übrigen auch stofflich, er ist messbar, er ist wiegbar, er hat ein Gewicht, mehrere Gramm kann man messen, wurden Untersuchungen auch dazu gemacht. Sehr interessant, dass also nachts sozusagen der Körper, also der grobstoffliche Körper leichter wird, und morgens, wenn der Mensch wieder aufwacht, dann hat der Körper wieder ein etwas höheres Gewicht. Das sind teilweise bis zu 20 Gramm Unterschied. Das heißt, irgendetwas geht nachts sozusagen raus aus dem grobstofflichen Körper, macht ihn leichter, und sobald du aufwachst, ist dieses Gewicht wieder drinne. Einige Gramm. Ist das bei jedem Menschen so? Na ja, ich sag mal so: Bei denen, die so etwas wie eine Seele oder einen feinstofflichen Körper haben, ja, also man muss ja mal aufpassen bei dem, was wie ein Mensch aussieht, ob das wirklich ein Mensch ist, also oder ob das jetzt nur eine eine Hülle ist oder Ja, also ich denke nicht, dass alles, was hier draußen rumläuft und wie ein Mensch aussieht, auch wirklich ein Mensch ist. Aber das ist jetzt ein anderes Thema. Aber um jetzt diese Frage zu beantworten: Was passiert nach dem Tod? Im Grunde ist es ähnlich wie wenn wir schlafen und träumen. Also sagst du, der Tod ist quasi wie ein Traum, so als wenn man träumt. So fühlt sich das ungefähr an. Na ja, der Tod ist der physische Tod ist ja durch die ganzen Einflüsse von Kirche und so sehr sehr sehr dunkel und sehr schwer und sehr voller Angst äh verknüpft worden, aber im Grunde ist es eine Art von Transformation. Wir gehen einfach auf eine andere Ebene. Und wie sieht wohl diese andere Ebene aus? Na ja, ich denke mal, das hängt damit zusammen. Ähm, oder die sieht so aus, wie derjenige ist. Ähm, das sehen wir auch in der Traumwelt. Jeder träumt ja anders. Jeder befindet sich in anderen Sphären gemäß seiner Schwingung, gemäß seiner Bewusstseinsausrichtung. Ja, das heißt, Himmel und Hölle ähm erschaffen wir uns in dem Moment selber, je nachdem, wie wir mit unserem Bewusstsein im Einklang sind. Mm. Also, womit wir uns eben viel beschäftigen, und ähm das heißt, es ist sehr subjektiv, wie wir wahrnehmen. Es geht ja immer, was du auch beschreibst oder fragst, geht ja auch in die Richtung: Wie nehmen wir überhaupt wahr? Wir verändern ja in dem Moment, wenn wir jetzt nicht mehr über den grobstofflichen Körper verfügen, weil der vielleicht zerfallen ist, nehmen wir trotzdem wahr. Wir nehmen ja wahr. Es gibt genügend Nahtoderfahrungen von Menschen, die ähm z.B. der Körper lag auf dem OP-Tisch, und sie haben sich selbst gesehen, den Körper liegen, und haben die ganze Szenerie äh gesehen, die da drumherum war. Aber sie haben das ja nicht mit ihren physischen Augen wahrgenommen, aber trotzdem haben sie wahrgenommen. Sie haben gesehen und sie haben auch gehört und konnten später, als sie dann doch wieder äh zurückgekehrt sind, darüber schreiben oder sprechen oder ähm erzählen. Das heißt, sie nehmen ja wahr. Sie nehmen weiterhin wahr. Dann stellt sich ja natürlich die Frage: Wer nimmt überhaupt wahr? Sind das wirklich unsere physischen Sinne, also Ohren, Augen, Nase, oder ist es das Wesen, was in diesem Körper enthalten ist und das gar nicht diese Sachen jetzt in dem Sinne, na, ich will nicht sagen nicht braucht, aber ähm es kann auch genusgelöst davon existieren und wahrnehmen. Mhm.
Also, du meinst dieser Moment, wo man sich von außen sieht, obwohl dein Körper da liegt und du siehst dich aber von außen, ne? Das hört man ja immer wieder. Das hat man noch oft gehört. Ich selber hatte noch nicht so eine Erfahrung. Ich war Hattest du schon mal so eine Erfahrung? Ich hatte mal einen Traum, der sehr sehr real mir erschien, wo das genauso war. Ja, Wahnsinn. Du sagtest gerade ähm nicht jeder, der wie ein Mensch aussieht, ist auch ein Mensch. Da da möchte ich gerne mal einhaken, weil das interessiert mich. Genau. Sowas interessiert mich brennend. Wir müssen vielleicht noch unterscheiden. Ja, wir müssen vielleicht noch unterscheiden, was was macht erstmal einen Menschen aus und was macht einen beschädigten Menschen aus, einen traumatisierten Menschen. Ein Mensch, also mein Verständnis, ich ich was ich jetzt hier erzähle, ist ja meine meine Erkenntnis, ne? Es kann man jetzt annehmen oder auch nicht. Ähm, ist dadurch gekennzeichnet, dass er empathisch ist, dass er mitfühlend ist. Das zeichnet uns Menschen sehr stark aus. Wir sind ja als Menschen soziale Bindungswesen. Mhm. Das was uns verbindet ist unsere unser Mitgefühl, unsere Empathie. Ein Mensch, der traumatisiert ist, aus welchen Gründen auch immer, ist meistens in dieser Hinsicht sehr stark gefühlsmäßig abgestumpft und ähm wenig empathisch. Das heißt, viele sehen wie Menschen aus, sind auch Menschen, aber sie sind schwerst traumatisiert. Das ist der eine Aspekt. Das muss man noch unterscheiden. Also, wir haben wirklich eine, ich hatte auch dazu mal ausführliches Interview gemacht. Wir leben in einer traumatisierten Kindergesellschaft. Du siehst letztendlich am Verhalten eines Menschen, was für ein Wesen in ihm steckt. Das sind jetzt die beiden Extreme. Wir haben also sozusagen einen wirklichen Menschen, der empathisch ist, der der liebevoll ist, der klar und frei in seinem Denken ist. Wir haben einen traumatisierten Menschen, der schon abgestumpft ist, der schon mehr so wie ein Bioroboter funktioniert. Und dann haben wir aber auch noch Wesen, die auch einen Körper haben und sich auch sehr unmenschlich verhalten. Okay, also empathielose Soziopathen z.B., sowas in der Art. Genau. Ja, aber sind das nicht trotzdem Menschen? Das ist eben die Frage. Es können schwerst traumatisierte sein, auf jeden Fall. Deswegen sage ich, man muss jetzt unterscheiden zwischen den gesunden Menschen, die noch nicht psychisch geschädigt wurden. Die meisten sind aber geschädigt, und die extrem geschädigten in meistens irgendwelchen Kulten, und dann die Nichtmenschen. Nichtmenschen, na ja, wo wo schon von vorne rein keine, ich sag mal, menschliche Seele enthalten ist, die also gar nicht in ihrem Wesen Mitgefühl und Liebe verkörpern, sondern etwas anderes.
Und wie würdest du diese Leute definieren, wenn sie nicht Menschen sind? Was dann? Also was wäre dann? Na ja, ich meine, man könnte jetzt dazu sagen, das sind dämonische Wesenheiten oder das sind irgendwelche ähm in den Weden würde man von sogenannten Asuras sprechen, also alle Gott abgewandte Wesen, die also jetzt nicht, sage ich mal, ähm sich dem göttlichen Schöpfungsplan ähm äh ja folgen, sondern sagen: Wir machen unser eigenes Ding, also die sozusagen sich vom von dem Licht von der Quelle abgewendet haben und die eigenes Ding machen, also die in ganz anderen Welten auch Leben. Ja. Ähm, du siehst einfach am Verhalten von Menschen, was für eine Gesinnung ein Mensch hat. Aber wie gesagt, man muss aufpassen, dass man jetzt schwerst traumatisierte Menschen nicht auch in diese Kategorie reinbringt, weil sie ein ähnliches Verhalten zeigen, was Soziopathie und Psychopathie und so angeht, wie wie Wesen, die wirklich auch von ihrem von ihrem Naturell her schon so sind. Also, die sind nicht erst traumatisiert worden und dann so abgestumpft, sondern die sind schon von ihrer von ihrem Naturell her, von ihrer Art schon so. Die bringen also gar nicht diese menschliche Qualität mit, dieses dieses emotionale, dieses Mitgefühl, dieses breite Spektrum am an am an am an am Gefühlen, die ein Mensch ja auch haben kann. Der Mensch ist sehr breit, was die Gefühls-ähm Tonsskala angeht. Also, wir können uns in einem sehr breiten Gefühlsspektrum bewegen. Das können viele Wesen gar nicht. Glaubst du, ist das deswegen ein Aspekt, dass gewisse Leute, die sehr mächtig sind und auch irgendwo mitkontrollieren, deshalb so gefühlslos und empathielos sind? Sind sie deswegen an Führungspositionen? Weil ein Mensch wie du und ich könnte ja niemals unter keinen Umständen nachts gut schlafen, wenn du weißt, du hast einen Befehl gegeben und da wurden gerade 100.000 Menschen platt gemacht. Ja. Ja. Denke, hier hast du eine Mischung aus ähm kultbedingte Traumatisierung, systematische Traumatisierung und eben nichtmenschliche Wesenheiten, die auch in menschlichen Körpern sich befinden. Und vielleicht noch ein wichtiger Punkt, was die Menschen zusätzlich noch neben der Empathie und dem Mitgefühl und dem breiten Emotionsspektrum ausmacht, ist ähm die Fähigkeit schöpferisch tätig zu sein, also schöpferische Gedankenbilder zu kreieren. Denn die Wesenheiten, die zwar auch wie menschliche Körper aussehen, ähm können das aber nicht. Das was eigentlich das Interessante. Wir Menschen sind für bestimmte Wesenheiten offensichtlich sehr interessant, weil wir in der Lage sind, Gedankenbilder zu kreieren. Das ist mit das Mächtigste, was es gibt. Ähm, entsprechend werden wir natürlich auch manipuliert und erschaffen damit auch kollektive Gedankenbilder und damit letztendlich auch gewisse Zeitlinien. Das ist auch so ein Thema. Das heißt, der Mensch wird hier sozusagen, sein Verstand ist sozusagen gehackt worden. Also, wir reden jetzt wirklich von dieser Informationssteuerung, die ich auch in dem Interview mit dem Maxim angesprochen hatte, und wir erschaffen dadurch ähm Gedankenbilder, die für andere fremde Entitäten vorteilhaft sind, aber nicht unbedingt für uns. Aber gleichzeitig bedeutet das auch, und das ist die gute Nachricht, wir haben den Schlüssel in der Hand als Menschen. Deswegen das, was wir hier sehen, in dem wir uns jetzt hier befinden, dieses Konstrukt, dieses Gesellschaftskonstrukt, ich ich bezeichne es gerne auch als ein ähm ein mentales Gefängnis der Selbstverslavung. Das ist der Schlüssel auch raus, weil wenn wir verstehen, dass wir uns selbst versklaven und selbst klein und ohnmächtig halten, ähm dann dann haben wir den Schlüssel in der Hand auch aus der Nummer rauszukommen. Das finde ich die gute Nachricht. Aber wir müssen erstmal an unsere eigene Macht wieder rangeführt werden und auch daran glauben können, dass wir sie haben, weil vielen ist ja das abtrainiert worden durch verschiedene Einflüsse, dass sie im Grunde sich ohnmächtig, klein, hilflos fühlen. Mhm. Mhm. Das ist wieder für bestimmte Wesenheiten von Interesse, weil die können ja nur dann auf uns, sage ich mal, parasitieren auf unserer Lebenskraft, wenn wir uns klein und schwach fühlen und klein und schwach halten und uns gegenseitig noch das Leben schwer machen. Siehe Corona und dieses Teile-Hetze gegeneinander und beherrsche. Das funktioniert nur, wenn wir nicht erkennen, wie stark wir wirklich sind, wenn wir uns mal zusammenschließen. Wenn wir mal menschlich miteinander umgehen, dann würden wir uns nämlich miteinander verbinden und uns nicht wegen irgendwelcher unterschiedlichen Meinungen äh in die Haare jedes Mal kriegen.
Absolut. Ähm, also sagst du, Mensch sein wird nicht nur dadurch definiert, wie du aussiehst, sondern wie du von innen eigentlich bist, durch deine Eigenschaften. Hauptsächlich. Hauptsächlich ist Menschsein dadurch definiert, ja, schöpferische Fähigkeit, Liebe, Liebe und Mitgefühl und ein sehr breites Emotionsspektrum, in dem wir uns bewegen können, gedanklich oder emotional. Also, ich habe mir schon paar Sachen von dir angeguckt, auch privat. Was mich brennend interessiert ist, wie sind so deine Gedanken dazu, wo wir eigentlich herkommen, wir Menschen? Ich glaube, die Evolutionstheorie, wie wir sie so gelernt bekommen, ich glaube, da bist du nicht so koscher mit. Glaube, du hast da noch mal ganz eigene Gedanken zu. Die würden mich...
Mal wirklich interessieren. Ich glaube, die Leute auch. Na ja, ich gehe erstmal davon aus, dass es nicht eine homogene Menschheit gibt. Es macht überhaupt keinen Sinn. Wir brauchen ja nur mal durch die Straßen zu gehen. Ähm, die Erde ist, glaube ich, schon was Besonderes, weil hier sich sehr viele verschiedene Spezies tummeln. Ähm, und so sind wir auch als Menschheit ähm ein sehr bunter Mix aus verschiedensten Spezies. Das ist jetzt natürlich, wenn wir dieses Fass aufmachen, da sind wir natürlich ganz schnell ähm, ich sag mal, in der sogenannten Exopolitik, also der Einflussnahme von anderen Wesen und Welten auf unsere Erde und damit letztendlich auch auf das, was hier auf der Erde geschieht, also die gesellschaftlichen Prozesse, aber auch vor allen Dingen – und das ist für mich eigentlich viel wichtiger – diese Bewusstseinsrevolution, die wir hier auf der Erde haben. Die Gesellschaftsordnung, die wir im Außen sehen, ist ja nur der Ausdruck unserer inneren Evolution, man könnte sagen, von unserem Bewusstseinsstand, von unserer Bewusstseinsstufe, die wir aktuell haben. Und so wie wir aktuell ähm ticken, brauchen wir offensichtlich noch solche hierarchisch strukturierten Systeme. Mm, mit Pyramide, mit irgendeiner Machtspitze, weil viele Menschen sich noch nicht trauen, in die Eigenverantwortung zu gehen. Das ist aber einfach nur ein Ausdruck ähm erstens einer erlernten Hilflosigkeit und letztendlich auch einer gewissen Unreife. Und sobald mehr Menschen in die Eigenverantwortung gehen, ähm würden diese Systemstrukturen, die wir jetzt noch haben, die funktionieren dann nicht mehr. Ähm, das heißt, die Erde ist, so habe ich das jetzt mittlerweile für mich erkannt, eine Art von – wie soll man sagen – vielleicht eine Art von Labor, auf dem eine neue Menschheits- oder eine neue Menschenspezies kreiert wird; und zwar eine Art von genetisch-spirituellem Experiment, was hier läuft.
Okay, das bedeutet, an unserer Genetik wird sehr viel ähm gearbeitet, denn die Genetik für den Körper, also das, was sozusagen unseren Körper ähm die Ausstattung, wenn man so möchte, bestimmt, beeinflusst ein Stück weit auch, inwieweit bestimmtes Seelenbewusstsein hier auf dieser 3D-Ebene wirken kann. Einfaches Beispiel: Wir nehmen mal Michael Schumacher, weil den fast jeder kennt. Wir stellen ihm einen Trabant vor die Haustür und einen Ferrari. Diese beiden Autos sollen jetzt einfach mal einen Körper symbolisieren. Die Fähigkeiten, die Michael Schumacher hat als Fahrer, sind ja Weltspitze. Der hat die Fähigkeit – er hat sieben Mal geschafft, Weltmeister zu werden. So, wenn ihr ihn damit jetzt aber in einen Trabant reinsetzt, dann wird auch ein mittelmäßiger Autofahrer in einem Ferrari ihn immer schlagen. Das heißt, dieser Autokörper ist einfach besser ausgestattet. Das heißt, der Michael Schumacher kann seine Fähigkeiten gar nicht in einem Trabant voll zum Ausdruck bringen, sondern nur in einem Ferrari. Und so muss man sich das aus meiner Sicht vorstellen. Das heißt, der Körper bietet nur ein bestimmtes Spektrum an Möglichkeiten für bestimmte Fähigkeiten, die wir als Wesenheit selber haben. Da sind wir wieder beim Thema subjektiver Körper, objektiver Körper. Das heißt, an unserer Genetik wird sehr viel rumgetunt, könnte man sagen. Auch die CZit – das ist meine Sicht – hat da eine Rolle gespielt, aber das ist das – fast will ich jetzt noch gar nicht aufmachen, weil das bei vielen sehr viel Ängste ähm bewirkt. Ich will nur sagen, dass ähm, wenn man sich verschiedene Schöpfungsmythen anguckt, bis auf den naturwissenschaftlichen Ansatz, reden alle davon, dass wir erschaffen wurden.
Die Naturwissenschaft sagt, wir sind aus der Fütze, irgendwie so Urplasma, so in der irgendwo vor Milliarden Jahren ist da irgendwann mal so „Peng“, per Zufall aus dem Nichts ist dann so irgendwie eine Zelle entstanden und dann hat sich aus sehr einfachen Strukturen hochkomplexe Strukturen entwickelt bis hin letztendlich zum menschlichen Gehirn, als die Krönung der Evolution. Man kann dran glauben oder auch nicht, und das ist auch – du fragst mich ja immer, was glaubst du – es ist tatsächlich eine Glaubensfrage. Die Wissenschaft ist auch eine Glaubensfrage. Es gibt diese exakte, objektive Wissenschaft in dem Sinne nicht. Alles ist eine Sache des Glaubens, und der Glaube hängt wiederum von einer Bewusstseinsstufe ab. So gibt es, sage ich mal, sehr einfache Glaubenskonstrukte und sehr komplexe Glaubenskonstrukte, aber letztendlich ist es immer eine Sache des Glaubens. Und ähm es gibt ein schönes Buch, das hat den Titel: „Die Existenz Gottes ist offensichtlich.“ Und da ist was dran, weil du brauchst ja nur mal die Natur. Also das ist eben das Problem, wenn Menschen nur in den Städten sich befinden und sich nicht immer in der natürlichen Umgebung aussetzen, der echten Natur. Wenn du die Komplexität eines Insektenauges siehst oder auch das Zusammenspiel von verschiedenen ähm Tieren, Pflanzen, Wesen in einem Biotop, Wald und so weiter, dann kann man nicht mehr von einem Zufall sprechen. Da ist ein intelligentes Design dahinter. Oh ja. So. Und wenn es ein intelligentes Design gibt, dann muss man sich natürlich die nächste Frage stellen: Wer ist der Designer und wer hat diese Ideen? Wie hat er das hingekriegt, das so perfekt aufeinander abzustimmen? Und dann kommst du immer wieder an den Punkt, da treffen sich die Religionen, aber auch die, ich sag mal, alternativen ähm Schöpfungsmythen, dass es irgendwie ein eine übergeordnete Intelligenz, ein höheres Bewusstsein gegeben hat, wie auch immer. Ob das erstmal nur Licht war, da hat er sich verdichtet oder ist ja auch egal, dass irgendwie eine Art von Schöpfungsakt stattgefunden hat und ähm dass wir sozusagen ein Resultat davon sind. Wir sind natürlich auch nicht alleine, das ist klar, aber wir sind eine sehr bunte Mischung. Mm. Weil offensichtlich in uns sehr viele verschiedene Spezies etwas entwickeln wollen, woraus nachher etwas entsteht, was diese ganzen Eigenschaften in sich vereint. Ich sag ja, so eine Art Supermensch, der in der Lage ist, ähm nicht technokratisch sich zu entwickeln, also weiter Technologie zu verfeinern, sondern seine seine angelegten ähm, wie soll man sagen, psychischen, spirituellen Fähigkeiten zu nutzen.
Das heißt, die heutige Entwicklung, die wir haben, wo sehr viel Technik überall eine Rolle spielt – Handy, Computer und so weiter – das sind ja im Prinzip Krücken, Gehirnprothesen, wenn man so möchte. Und diese Gehirnprothesen, ähm es ist bequem, es ist nett, es verführt, ja, aber es beraubt uns auch unsere eigenen Fähigkeiten, weil wir sie gar nicht dann entwickeln, weil wir immer auf diese Prothesen zurückgreifen. Und das Ziel kann auch nicht heißen, dass wir uns von der Technik so weit abhängig machen. Deswegen ähm ist es wichtig, seine Fähigkeiten zu entwickeln. Das ist auch der Appell an junge Menschen: Entwickelt eure Fähigkeiten. Ja, das Banalste ist, fang mit dem Sport an. Lern erstmal deinen eigenen Körper kennen. Lerne diesen Körper zu beherrschen. Entwickle diesen Körper. Pflege diesen Körper gut, lebe artgerecht, und dann entwickeln sich ganz andere Fähigkeiten noch zusätzlich. Ja, das ist – kann man gar nicht oft genug sagen – weil jede Generation, die neu kommt, muss das quasi wieder lernen. Wenn man die sich selbst überlässt, ähm dann fallen sie in diese Verführungsfallen rein, die wir draußen zu genüge haben und ähm ja, verlieren sich. Ich möchte noch einmal ganz kurz zurück zu dem Ursprung, wo wir Menschen herkommen könnten. Ja, genau. Also, bist du auch der Meinung, dass wir erschaffen worden sind? Es gab irgendwann mal den ersten Menschen, den Mann und die Frau, und die wurden so quasi erschaffen, dass sie sich miteinander paaren können. Das ist ein Selbstläufer, oder wie stellt man sich das vor? Ich meine, ich will nur erfahren, wie du dir das vorstellst, weil das ist ja so hochgradig interessant, wie man sich so die erste Entstehung vorstellt. Also, wie ist das abgelaufen? In einem Hightech-Labor oder wie? Oder mit Zauberei, mit Magie? Genau. Wahrscheinlich genauso, beides vielleicht sogar. Wahnsinn, oder? Ja. Ja, das ist der Wahnsinn. Das ist das Problem, wenn wir darüber sprechen, dass vielleicht andere Spezies diesen Planeten besucht haben, auch immer noch da sind und das Experiment hier überwachen. Ich kenne Aussagen von Insidern, die sagen, es laufen auf der Erde 22 genetische Programme. 22 genetische Programme, und die konkurrieren teilweise miteinander, die arbeiten teilweise miteinander. Ja, und hier werden sozusagen verschiedene ähm Modelle getestet, Menschmodelle. Und die Erde ist ja ein Planet, wo sehr viel Vielfalt entsteht oder sehr viel Vielfalt ist. Also, wir haben eine Artenvielfalt auf der Erde von über 7 Millionen Arten, Pflanzentiere, Insekten und so weiter. Das ist einzigartig. Also so eine Vielfalt gibt es auf anderen Planeten mit ähnlichen Bedingungen nicht. Da haben wir vielleicht 100.000 verschiedene Arten. Die Erde hat über 7 Millionen, vielleicht sogar noch mehr. Ja, und das alles unter einen Hut zu kriegen, also in einem Gleichgewicht zu halten, dass dieses System sozusagen selbst trägt und harmonisch ähm ja, übereinstimmt, ist ja nicht so einfach. Da muss ja irgendwie eine Art von Design oder eine Art von übergeordnetem Bewusstsein hinterstehen. Ähm, weil sonst würde relativ schnell wieder ein Ungleichgewicht entstehen, und wir Menschen sind ja an dieses Ökosystem sozusagen reingesetzt worden, um uns dann hier zu entwickeln, fortzupflanzen. Ähm, aber letztendlich auch diese ganze Fortpflanzung. Es dient dazu, unser Bewusstsein zu entwickeln. Es gibt hier aus meiner Sicht eine Bewusstseinsevolution. Mhm. Und ähm wenn du einen anderen Körper hast, kannst du dort ein anderes Bewusstsein äh sozusagen parken, oder über diesen Körper kann ein anderes Bewusstsein hier wirken. Oder aber wenn du in einem anderen Kulturkreis groß wirst, kann dort ein anderes Bewusstsein kultiviert werden und auch ähm sich ausdrücken. Und so haben wir auf der Erde wirklich völlig unterschiedliche Welten, kannst du eigentlich sagen. Wir haben eine sehr technokratische Welt. Wir haben aber auch die Menschen, die extrem naturverbunden leben. Also dieses Spektrum an Vielfalt ist extrem. Und hier wird sozusagen alles mögliche ausprobiert, sage ich jetzt mal so. Verschiedenste Lebensentwürfe. Und du siehst aber auch, dass die Lebensentwürfe, die sich sehr weit von der Natur entfernt haben, zyklisch immer wieder kollabieren. Mhm. Weil sie künstlich – also von uns selber künstlich erschaffen worden sind, richtig? Und weil wir einfach ähm uns von unserer – von der Natur entfernt haben. Ja, wir sind Teil der Natur, und wenn wir uns von ihr zu sehr entfremden und dann anfangen, unser eigenes System zu machen, also eine Art vierte Ordnung zu kreieren – es gibt ja das Mineralienreich, das Pflanzenreich, das Tierreich – und der Mensch hat sich ein eigenes Reich erschaffen, nämlich dieses Gesellschaftskonstrukt, vor allen Dingen der westlichen Welt, wo wir in Städten leben und diese Technik den Alltag beherrscht. Das ist eine künstliche Welt, die wir uns selbst erschaffen haben, in der leben wir, und ähm wir vergessen dabei, dass wir Teil der Natur sind, und die Natur braucht uns, aber umgekehrt nicht. Und ähm die Natur ist sozusagen für uns da. Sie ist auch letztendlich zur Verfügung gestellt, damit wir uns dort entwickeln dürfen. Jetzt haben wir angefangen, die Natur zu zerstören und uns eine eigene Welt zu kreieren in Form von Städten und Autos und genau aus Betonböden, aus Beton, Asphalt, Stahlgebäude. Richtig. Also nicht artgerechte Menschenhaltung. Genau. Ist das vielleicht – ist das aber nicht auch vielleicht eine Art von Evolution? Sicherlich natürlich, aber die ähm zeigt sich immer wieder, dass es nicht von Dauer ist, weil es sich dann doch immer wieder selbst zerstört oder an einfachsten Dingen scheitert. Ja, z.B. der Müll, also der Müll, der in den Städten entsteht, auch die Technologie, die wir jetzt aktuell noch hauptsächlich benutzen, gibt ja andere Technologien, die wesentlich schonender für die natürlichen Ressourcen wären, aber hier kommt natürlich auch wieder das Bewusstsein von Kontrolle ins Spiel, dass einfach Strukturen geschaffen wurden, die Kontrolle ausüben wollen. Deswegen werden uns auch nur bestimmte Technologien offensichtlich zur Verfügung gestellt, und die anderen, die es auch gibt, werden uns vorenthalten. Das heißt, dieses Spiel von ähm Beherrschen und Beherrschte ist ja auch nur Ausdruck eines bestimmten Bewusstseins. Und wenn die Menschheit es schafft, zu einem großen Teil, ich sag mal, aus der Krabbelphase aufzustehen, also so ein Kleinkind zu werden oder vielleicht schon zum jungen Erwachsenen, dann braucht es diese Struktur nicht mehr, dass die uns sozusagen ständig anleitet und auch teilweise knechtet, ne?
Reik, du hast vorhin gesagt, dass du der Meinung bist oder du beobachtet hast, dass wir quasi einem Experiment in einem Labor ausgesetzt sind. So fühlt es sich zumindest an, sagtest du vorhin, ne? So ungefähr. Ja. Wer betreibt denn dieses Experiment oder dieses Labor? Das ist eine gute Frage. Ist das der Schöpfer, also der uns kreiert hat, oder? Na ja, du musst ja mal unterscheiden zwischen den Körpern und den Seelen, die diesen Körper bewohnen. Und die Körper, das mag vielleicht die Kreation von irgendwelchen höheren Spezies sein, die wirklich genetisch einfach weiter sind und einfach in der Lage sind, Körper zu erschaffen, also Massenware sozusagen, aber auch trotzdem an der Genetik ähm ein bisschen rumtunen können, damit sich dort bestimmte Seelenbewusstseine inkarnieren können. Und dann muss man natürlich noch unterscheiden zwischen dem, was – also die Seelen sind, die kommen ja auch noch mal irgendwoher. Ja, also wir haben hier wirklich ein komplexes äh ein komplexes Geschehen auf der Erde, was wir auf mehreren Ebenen betrachten können und müssen und sollten, wenn wir es verstehen wollen. Also, je mehr ich darüber nachdenke, je mehr ich mich austausche mit Leuten wie dir oder aus unserer Community, diese Simulationstheorie, die rückt immer näher. Mhm. Ich bin mittlerweile an dem Punkt – ich will nur ganz kurz, ich weiß, hier geht es auch nicht um mich oder so. Ich, du bist unser Gast, wir wollen dich reden hören. Ich habe nur eine ganz kurze These, vielleicht ist sie für dich auch interessant. Ich bin an dem Punkt, dass ich sogar behaupte – also nur meine eigene Meinung, ne, das steht nicht irgendwo geschrieben – dass wir in einer Art Software sind. Also das hier, das läuft ja alles ab wie ein Programm. Wir verstehen es nicht, weil wir hier drinne sind und können es nicht greifen. Doch in Wahrheit läuft einfach nur ein Programm ab, und dieses Programm hat auch eine Engine. Und diese Engine, worüber das Game, sage ich mal, betrieben wird, ähm können wir nur dadurch sehen, dass wir sowas wie Atome oder Elektronen, Neutronen und sowas erkennen und die miteinander ja irgendwie auch harmonieren und funktionieren. Das ist dann die Grenze nach unten, bis nach oben, die Obergrenze ist Lichtgeschwindigkeit, z.B. Und darunter sind halt die kleinsten Teile, die wir noch nicht so richtig erkannt haben. So, wir sind quasi in so einer Range gefangen und können hier nicht raus. Wir sind halt quasi gefangen in dieser Dimension, die wir so wahrnehmen. Können aber darüber nachdenken, dass es noch weitere Ebenen gibt, aber können sie nicht beweisen oder sehen. Und was mich noch dazu gebracht hat, da zu sagen, wir leben in so einer Art Simulation, ist einfach der Fakt, dass wir nicht greifen können, was der Anfang und was das Ende ist. Das heißt, wir sind in so einer Schleife, und dein Leben oder mein Leben ist ja nur ein Bruchteil, wirklich ein nicht mal ein Bruchteil von dem, was ja die gesamte äh Zeitepoche ist, die seitdem es ja die Erde gibt und so weiter und so fort. Hei, wir können am Ende nur glauben, Vermutungen aufstellen, und das, was wir glauben zu wissen, sind die kleinsten Bruchteile, die man im Laufe der Zeit des Universums überhaupt erahnen kann. Was ich damit sagen will, ist eigentlich: Spielen wir überhaupt gar keine Rolle in dieser kurzen Zeit? Weißt du, was ich meine? Wir nehmen das nur so wahr, unsere Wahrnehmung, weil in deinem Körper leben ja auch noch mal Millionen Zellen, Bakterien und keine Ahnung, die haben auch noch mal ein Leben für sich, und wir auch noch mal für uns, und vielleicht übergeordnet über uns auch noch mal ein größeres Lebewesen oder so. Deswegen können wir es einfach nicht greifen, und das macht mir irgendwann so ein Gefühl von: Das ist hier alles eine Software, das ist irgendeine Simulation, weil was anderes macht für mich gar keinen Sinn mehr, um ehrlich zu sein, weil das ergibt einfach keinen Sinn.
In den Schriften von dem Lar Göring, die er einsehen durfte, wird dieses, was du jetzt so – oder Programm – nennst, Alpha-Omega-Projekt genannt, Anfang und Ende, Alpha und Omega, und das wird immer auf ein Universum bezogen. Also wir sprechen dort von einem Multiversum, und in diesem – man kann sich das so vorstellen wie so – so du hast einen Raum, der ist unendlich, und in diesem Raum befinden sich so Bläschen, so kleine Wolken. Jede dieser Wolken repräsentiert ein Universum, in dem ein Schöpfungsgedanke sich ausdrücken darf. Und wenn da ein Schöpfungsgedanke eingespielt wird, ähm dann läuft ein bestimmtes Programm gesetzmäßig ab, und das nennt sich in diesen Schriften Alpha-Omega-Projekt. Das heißt, dieses Entwicklungsbewusstsein, Entwicklungsprogramm läuft von Universum zu Universum zu Universum. Ja, das wird dann auch beschrieben. Irgendwann ist es nämlich zu Ende, nach Milliarden von Jahren. Und dann wird diese ganze Erfahrung, was alles sozusagen gesammelt wurde, wird rausgenommen und in ein neues Universum reingepackt. Das heißt, in eine neue stoffliche Wolke, die davor, bevor da Gedankenfunkeln reingehen, völlig bewegungslos ist. So wird das beschrieben, ne? Das heißt, es läuft schon programmmäßig ab natürlich, und wir haben ja Kosmos – griechisch – gleich Ordnung, und Ordnung bedeutet, es gibt Gesetzmäßigkeiten. Nach diesem Programm läuft das, und jetzt kommt was ganz Skurriles. Selbst die moderne Naturwissenschaft oder Medizinwissenschaft hat ja schon herausgefunden, dass wir nicht wirklich frei sind in unserem Handeln, sondern man hat Untersuchungen gemacht, die gezeigt haben, dass es diesen freien Willen, so wie wir ihn annehmen, gar nicht in der Form gibt, sondern wenn du z.B. die Absicht hast, einen Arm zu heben oder einen Finger zu bewegen, hat man Untersuchungen gemacht, dass der Impuls im Gehirn, der diese Muskeln ansteuert, schon ich weiß nicht, 0,2 oder 0,3 Sekunden da ist, bevor dir bewusst wird, die Absicht: Ich will jetzt mal den Arm heben. Okay. Das bedeutet eigentlich, bist du wie eine Marionette. Du führst eigentlich, wie soll ich sagen, da ist schon etwas, was sozusagen zeitlich davor den Start gibt. Oh shit, ich ahne schon. Da sitzt irgendein Character in einer anderen Dimension und steuert uns. Und ähm demnach ist alles, was passiert, dass wir uns hier treffen, dass wir darüber sprechen, ist eigentlich schon in gewisser Weise so in so einem Programm integriert. Aber das gibt uns natürlich ein blödes Gefühl, wenn wir glauben, wir sind nur Marionetten. Deswegen ähm streichen wir das jetzt mal wieder und geben uns den Eindruck oder das Gefühl, dass wir hier sitzen aus freien Stücken und haben uns hier heute verabredet und so weiter. Ja, Wahnsinn. Wahnsinn. Das ist das, das ist das Verrückte. Das ist wirklich dieser Moment, ne, wo du noch mal dein ganzes Leben überdenkst. Ja, das ist einfach – dem gibt es auch keine Zufälle. An sich, das gibt es auch keine Zufälle, weil alles, was dir in deinem Leben widerfährt, läuft programmmäßig ab, wenn man diesen Gedanken weiterdenkt. Das heißt, alles, was dir geschieht, egal was es ist, gehört zu dir, zu deiner Erfahrung, zu deinem zu deiner Bewusstseinsentwicklung, Evolution, die du hier in diesem Körper, jetzt aktuell in dieser Zeitqualität machst, gehört das dazu? Das ist unglaublich. Stelle dir vor, wir sind – guck mal, wir Menschen erschaffen ja Roboter, KI-Programme. Jetzt gehen wir mal auf KI und Roboter. Mhm. Wir sind ja schon mittlerweile an dem Punkt, dass wir es geschafft haben, die KI in physische Körper zu bringen. Das ist in Robotern. Und diese Roboter, die haben ja ein Wachstum gerade. Das ist ja bahnbrechend. Ich sage nur Boston Dynamics oder in Kooperation mit Darpa. Die machen ja gerade da Wahnsinnszeug, und das, was uns ja gezeigt und präsentiert wird, ist ja wahrscheinlich schon 10 Jahre alt und älter. Ja, vielleicht. Ja, genau. Oder noch älter. Meine These ist, dass wir Menschen – menschenähnliche, ich nenne sie einfach mal Wesen – kreieren und das schon immer vielleicht gemacht haben, über keine Ahnung, wie viele Hunderte von Tausenden von Jahren, dass wir immer wieder uns selber versucht haben zu reproduzieren, weil wir dachten, wir sind selber Götter, dieser Gottkomplex, dadurch auch vielleicht die Transhumanisten, die ja auch, sage ich mal, in eine andere Ebene wollen, ne? Die wollen ja den Menschen aus der Natur rausheben und dann halt in den Transhumanismus rein, dass man halt seine ganzen Biodaten hacken kann und auslesen kann und am besten, ne, erschaffen wir den künstlichen Menschen, da will man ja hin. Ja. Und stelle dir vor, das hat man schon immer mal geschafft im Laufe der letzten 100.000 Jahre und hat sich selber dadurch vernichtet. Stell dir vor, wir sind einfach nur 5.0, und wir checken es gar nicht. Ja, wir kennen ja – für uns ist ja Hightech äh Metall, Strom, Elektrizität, Dreh- und Schrauben, aber vielleicht sind wir schon so weit gewesen, dass Hightech neu definiert worden ist durch Blut, Knochen und Zellen, die sich selber reproduzieren. Für uns ist das normal. Wir sagen dazu Natur, aber vielleicht ist das für Zivilisationen, die vor Hunderten von Tausenden von Jahren gelebt haben, vielleicht war das ihr Hightech, ihre Art, Roboter zu erschaffen, und vielleicht sind wir – wir verstehen das gar nicht und spielen dieses Spiel immer wieder und versuchen uns die ganze Zeit selber zu reproduzieren. Gedanke. Ja, das meine ich halt, und das dreht sich die ganze Zeit im Kreis, und vielleicht sind da irgendwelche anderen Lebewesen irgendwo anders und beobachten das und denken sich so: „Wow, bauen die sich die ganze Zeit selbst.“ Ja. Ja. Und deswegen meine ich ja, unsere Zeitspanne, unser Leben, dein Leben, mein Leben ist so kurz, dass wir das nicht greifen können. Und das ist nämlich der Trick. Genau. Wenn wir 1000 Jahre leben würden, dann würdest du viel stressfreier leben. Du würdest dir bei bestimmten Sachen viel mehr Zeit lassen und nicht versuchen, jetzt alles gleichzeitig zu machen, ne? So Berufseinstieg, Familiengründung, Hausbau und also diesen ganzen Kram, ne? Sondern du könntest sagen, ich werde erstmal mir 100 Jahre Zeit nehmen und erstmal wirklich die Welt bereisen und erstmal alles kennenlernen, ganz in Ruhe, ne? Das ist genau der Punkt, ne? Wenn das denn die Lebensspanne wäre – ich denke, diese wurde auch künstlich verkürzt von uns Menschen, so dass wir genau mehr davon – wie man meint,lich verkürzt – genau – wurde in unsere DNA wieder eingegriffen, dass wir höchstwahrscheinlich – höchstwahrscheinlich ähm so, dass wir genau, wie du sagst, nur einen bestimmten Zeitfenster überschauen können, und dann, wenn wir gerade an dem Punkt sind, wo wir es verstehen, ist der Körper schon wieder hinfällig, zerfällt, und das war’s. Ja, und so können wir es natürlich nur sehr, sehr langsam entwickeln, wenn wir diese Erfahrungen aus vielleicht aus anderen Inkarnationen dann nicht so…
Mitnehmen können und so sagen, Moment, da habe ich aufgehört, jetzt fange ich gleich an der Stelle wieder an. So, du hast ja erstmal 20 Jahre, musst dich erstmal wieder in dem Körper zurechtfinden. Der muss erstmal ranreifen, du wächst in einem neuen kulturellen Kontext mit anderen Eltern auf und so weiter und äh wirst erstmal wieder durch die geprägt.
Dann musst du dich von diesen Prägungen erstmal wieder lösen, wenn es traumatische Erfahrungen waren, bis du wieder zu deinem Wesen vorgedrungen bist, dass du weißt, wer du bist, was dir wichtig ist, was deine Werte sind, was dein Ziel ist, deine Mission, dein Plan, was auch immer. Ja, und dann sind schon wieder ein paar Jahre vergangen und dann hast du nur ein kleines Zeitfenster, in dem du wirken kannst und dann merkst du schon wieder so, m irgendwie geht's langsam dem Ende entgegen.
So, aber wenn man künstlich in die DNA eingegriffen haben sollte, dass wir verkürzt leben, könnte man auch rein theoretisch das wieder umkehren, oder nicht? Und praktisch sicherlich auch. Ja, weil es gibt ja auch in Überlieferungen, da stand ja auch drin oder in alten Steintafeln. Mhm. Ähm z.B. der Somerer, da stand ja drin, dass z.B. der König, das war der König Gilgamesch, Jahre oder sowas oder fünf, ich weiß nicht, 500 oder 1000 Jahre soll er geherrscht haben. Mm. Und früher kam es oft vor, dass gewisse Könige oder Herrscher über 500 oder über 1000 Jahre regiert haben, ne? Da fragt man sich, wie soll das gehen? Haben die Nachfolger einfach immer wieder den Namen von denen angenommen oder war das wirklich dieselbe Person? Richtig.
Also was ich so auch von Insidern gehört habe, ich habe mich viel mit diesen Themen beschäftigt, die auch mit direkt mit Außerirdischen zu tun hatten. Also ich sag mal, für einen normalen Außerirdischen sind ein paar hundert Lebensjahre nach unseren Maßstäben völlig normal, manchmal auch ein paar 1000 Jahre. Also 2, 3000 Jahre ist völlig normal. Ähm 10.000 Jahre ist dann schon ein bisschen außergewöhnlich, aber ich sag mal so 500, 600, 700 Jahre, 1000 Jahre, das ist eher die Normalität. Sicherlich hat das auch was mit unserer Erde zu tun, also mit der Biosphäre. Das hat ja natürlich auch Einfluss auf uns, ne? Das ich kann mir halt vorstellen, wenn wenn und wenn dieser Körper auf einem anderen Planeten ist, dass es andere Bedingungen gibt, die vielleicht günstiger wären.
Ja, und wir haben ja natürlich heute auch das Problem mit Umweltverschmutzung und und und was wir heute äh in den Nahrungsmitteln auch alles drinne haben, das hat alles Einfluss, hat alles Einfluss. Also die Epigenetik, die jetzt auch auf unsere Genetik einwirkt, uns stresst, uns auszehrt, uns ähm ja, das ist ein großer großer Faktor auf jeden Fall. Natürlich, wir sind ja entnaturalisiert, also wir leben ja gar nicht in unsere eigentlichen, wo wir Hunderte von 1000 Jahren gelebt haben, in der Umgebung, sondern wir leben ja jetzt seit seit der Industrialisierung lebt ja die Menschheit quasi in einem komplett in einer anderen Umgebung, ne? Wie ich schon gerade gesagt habe, Asphaltboden, Stein, nennen das ja auch mal diese Zeit, genau, weil du was angesprochen hast, seit der Industrialisierung sage ich mir immer, belegen wir uns in eine Art von Sozialexperiment oder man könnte sogar sagen, ein satanisches Sozialexperiment, weil hier alles verdreht wurde. Mhm. Das heißt, die natürliche Ordnung, die es ja im Hintergrund immer noch gibt, auf der Erde, ähm die ist hier komplett verdreht worden. Ja, also Wah ist Lüge, Lüge ist Wahrheit.
Und ähm diese nicht artgerechte Menschenhaltung in diesem Sozialexperiment, die wir seit vielleicht 52 Jahren haben, seit vielleicht dem letzten Reset, den es auch gab, ähm hat natürlich dazu geführt, dass wir jetzt krank sind und natürlich wird Krankheit auch gefördert, weil ein wir ein Medizinsystem haben, was ähm zu einem Geschäftsmodell umgebaut wurde. Es geht nie um Heilung. Also, es gibt so tolle Verfahren, wenn man jetzt Krankheiten beheilen wollte, ist alles nicht die Frage, das ist alles möglich. Aber so wie das System momentan funktioniert, einfach durch das zinsbasierte Schuldgeldsystem, wo immer Monopole entstehen und letztendlich eine Massenarmut nach und nach stattfindet, wo immer sozusagen die Energie zur Spitze einer einer pyramidalen Struktur fließt, hast du keine Chance, wird das nicht funktionieren.
Ja, das heißt, dieser Antrieb, also das Geldsystem treibt uns ja in der Entwicklung extrem voran. Technologische Entwicklung ist ja exponentiell. Ähm, aber wir werden auch ganz schön verschlissen. Also, wir leben in einem sehr stressigen Umfeld. Wir werden wirklich getrieben wie die Verrückten von klein auf an immer nur Leistung, Leistung, Leistung, gerade in Deutschland und das zährt uns einfach vorzeitig aus. Ja, wann hast du mal wirklich Ruhe? Wann hast du mal wirklich Zeit der Muße, wo du mal zu dir kommst? Du bist doch immer nur geschäftigt, rumtriebig, die Gedanken kreisen, dann hast du da irgendwelche bürokratischen Dinge zu erfüllen, damit du wieder nicht Ärger kriegst von dem und dem, also immer nur irgendwie die ganze Zeit am tun und machen. Natürlich, du bist ja du wirst ja bombardiert quasi mit Aufgaben und mit Dingen, die du erfüllen sollst als Mensch in diesem kurzen Leben, ne? Und du wirst ja erschlagen. Und dieses Erschlagen setzt dich so permanent unter Stress, dass dein Körper ja nur noch vollgeladen ist mit Stresshormonen und diese Stresshormone haben noch mal negative Einflüsse auf dich und das dein Leben lang, ne? Also schon morgens weckelt klingelt der Wecker, du hast Stress, du musst zur Arbeit oder wo auch immer zur Schule, du hast Stress. Dann noch mal der Leistungsdruck, der von dir erwartet wird auf Arbeit oder Schule, du hast Stress, ne? Es hört ja gar nicht mehr auf. Das ist ja so ein Kreislauf, Dauerstress, ne?
Und ähm ich sag dir ehrlich, als ich meine Ruhe gefunden habe in diesem stressigen Leben, sage ich jetzt mal, jetzt natürlich im Vergleich zu anderen Ländern ist das hier natürlich noch okay, aber für unsere Verhältnisse ähm ich habe meine Ruhe tatsächlich in einem Tempel gefunden. Also, ich habe selber als Tempel gesehen, es war ein Gefängnis, also ich musste ins Gefängnis gehen, aber ich habe es halt nicht als solches betrachtet, sondern ich habe es wirklich betrachtet als eine Art Ruhstätte, als eine Art Tempel und habe mir selber gesagt, ich gehe jetzt für die nächsten drei Jahre da rein und werde dort endlich mal in meinem Leben zur Ruhe kommen. Und da war Ruhe, kein Handy, nichts. Da hast du wirklich nur dich und deine vier Wände. Und ich sagte ey, das war wirklich schwer, aber mit der Zeit habe ich wirklich die innere Ruhe gefunden, so gut es ging, und habe dann auch zu mir selbst gefunden. Das hatte ich vorher nicht. Ich kannte mich vorher nicht. Ich wusste nicht, wer ich bin, zu was ich imstande bin. Wie tiefgreifend sind eigentlich meine Gedanken und Erinnerungen? Ich habe mich hingesetzt, ich habe einfach die Augen geschlossen und mir vorgestellt, wie ich mein Leben noch mal von vorne lebe. Das machst du da. Also natürlich nur, wenn du dich nicht betäubst mit irgendeinem Quatsch und habe dann versucht so weit zurückzugehen in meiner Erinnerung, wie es mir nur möglich ist und habe mich wirklich angestrengt, ne? Und das war eine Erfahrung, die würde ich sonst hier nicht machen. Unmöglich, wie denn, ne? Und das ist wirklich dieser Moment, wo du in einem ruhigen Tempel bist, hat's bei mir auch angefangen und das tat mir echt gut. Ich kam raus, ich war so richtig wie neu geboren quasi und hatte dann noch mal die Chance in diesem in diesem Leben noch mal was zu machen, aber mit dem Bewusstsein, dass ich auch genau weiß, was ich tue. Und das hat's bei mir am Ende gemacht. Nur so als kleines Beispiel.
Und noch eine Sache zum zum Thema ähm, dass wir lange leben oder nicht lange leben. Was hältst du von der These, dass wir Menschen einfach nur manifestiert haben, dass wir nur maximal 80 bis 90 Jahre alt werden? Oh ja, das auf jeden Fall, wenn du das manifestierst, weil es ja quasi vorgelebt wird, es wird dir immer erzählt und wenn du das in dir trägst von klein auf, dann wirst du auch nur 80, 90 Jahre. Es klingt jetzt völlig crazy für einige, überhaupt nicht, aber du weißt, worauf ich hinaus will. Das ist wie eine selbsterfüllende Prophezeiung. Ja, das ist wie so so ein Zauber auf sich selbst angewendet. Ganz genau. Ja, es ist die ganze Zeit sagst du, ich werde krank, ich werde krank, ich werde krank, ich bin schwach, ich bin schwach, ich schaffe das nicht, dann schaffst du es auch nicht. Dann bist du auch krank und schwach und genauso kannst du es ja auch umkehren. Und ich glaube, das hat was damit zu tun. Ja, genau. Du beschreibst ja nur einen Wirkmechanismus, den kannst du in jegliche Hinsicht benutzen, also zum Genesen, zur zum Langlebigkeit, für Gesundheit, aber auch für Krankheit. Und wenn dieser Mechanismus unbewusst abläuft und der läuft dann unbewusst ab, wenn wenn du deine Gedanken nicht reflektierst und einfach nur das, was von außen auf dich einstimmt, durch die Medien einfach in dich reinlässt.
Und ich sag mal so, das allerwichtigste, worüber wir als Menschen ähm Kontrolle haben müssen, ist was hier oben im Bewusstseinsraum sich für Gedanken abspielt. Ich weiß noch genau, ich habe vor fast 20 Jahren habe ich von einem Tag zum anderen mit dem Fernsehschauen aufgehört. Mhm. Weil ich es nicht mehr ausgehalten habe, diesen diesen Schwachsinn. Es war mir so bewusst auf einmal, wie blöd das alles ist, wie hohl das alles ist und ich gucke mir das auch noch an und dann habe ich gesagt, jetzt ist Schluss. Ich habe wirklich gesagt, jetzt ist Schluss und habe aufgehört von einem Tag zum anderen. Ich habe es nie bereut, weil dann hatte ich plötzlich Zeit, mich mit Themen zu beschäftigen, die davor eben nicht so in meinem Leben waren. Dann habe ich gemerkt, das echte Leben ist um einiges interessanter als diese Scheinwelt, die uns da am TV präsentiert wird. Ja, und ähm das ist eine Umprogrammierung, aber ein ganz bewusster Schritt. Und wir haben ja im Leben meistens, wenn wir nicht schon selber drauf gekommen sind, so Schlüsselmomente, wo wir dann mal die Chance haben, es anders zu machen. Die Frage ist nur, ob wir es ergreifen, ob wir diese Schlüsselmomente, Aufwachmomente, wie wir auch immer das nennen möchten, ähm dann auch nutzen oder wie Churchill mal sagte, die Menschen haben die Chance im Leben oder mehrfach sogar über die Wahrheit zu stolpern. Die meisten stehen dann aber nur auf, putzen sich den Staub von den Kleidern und gehen einfach weiter. Mm. Das heißt, sie nutzen diese Chance, die sie bekommen, nicht und dann kann es bedeuten, dass später im Leben vielleicht härtere Bandagen gefahren werden müssen, damit dieser Mensch, wenn er vielleicht zu weit von seinem selbst angedachten Lebensplan abgewichen ist, wieder auf die Spur gebracht wird durch eine Krankheit, durch einen Unfall, was auch immer. Weil die Achtsamkeit, die wir im Alltag praktizieren, die ist ja maßgeblich auch, wie wir entscheiden. Und wenn wir dann nur so im Autopilotmodus unterwegs sind, gelebt werden, statt selber zu leben.
Und ich habe ja mal, ich weiß nicht, ob ich das in dem Interview mit Maxima gesagt habe, gibt so einen schönen Spruch und der passt hier wunderbar rein. ähm der lautet: "Jeder dient im Ausmaß seines Verstehens sich selbst und im Ausmaß seines Nichtverstehens anderen, die mehr verstehen." Mhm. Das bedeutet oder man könnte auch sagen, jeder arbeitet im Ausmaß seines Verstehens für sich selbst und im Ausmaß seines Nichtverstehens für andere, die mehr verstehen. Das heißt, wenn du keine Ziele im Leben hast, für die du selber arbeitest oder für auf die du dich ausrichtest und dahin arbeitest, arbeitest du immer für die Ziele von Fremden. Wow. Selbst wenn du nur irgendwo faul rumliegst, dann dient das einer bestimmten Agenda von irgendjemand anderes, der Interesse daran hat, dass du passiv bleibst, dass du an deine eigene Ohnmacht glaubst, an die erlernte Hilflosigkeit dich weiterhin festklammerst, ja, und nicht ins Tun kommst. Das heißt, es ist deine Aufgabe. Wissen ist eine Hohlpflicht. Es ist deine Aufgabe, dich zu informieren, dich souverän zu machen, damit du dein Leben selber leben kannst und nicht gelebt wirst. Und viele sind unzufrieden, weil sie schon irgendwie spüren, dass sie nur gelebt werden, dass sie nur Dinge tun, die sie scheinbar machen müssen, aber nicht wirklich das tun können oder wollen oder wollen vielleicht schon, aber nicht können, was sie wirklich eigentlich hier mitgebracht haben in sich, was sie zum Ausdruck bringen wollen. Darunter leiden glaube ich sehr viele heutzutage und betäuben das dann entsprechend mit irgendwelchen Mittelchen oder irgendwelchen Ablenkungen und verpläpern sozusagen ihre kostbarste Lebenszeit, ja, oder das größte Geschenk, nämlich ihr Leben. Das ist sehr, das ist sehr wahr, was du da sagst. Ich glaube, einige fühlen auch diesen Punkt, dass nämlich dieses eine, dass man dann für die Träume anderer seine Zeit hergibt, ne? Gibst deine Lebenszeit. Genau. Du machst jemand anderes damit jetzt reich in dem Sinne, weil du ja für ihn arbeitest, anstatt du dich selber aufbaust, ne? Weil man zufrieden ist damit oder weil man nicht man will diesen Konflikt nicht mit der Welt eingehen, das Risiko nicht, man will ja dieses Risiko auch nicht eingehen, dann mal auf die Schnauze zu fallen. Man sucht nach Sicherheiten und dann landest du genau an diesem Punkt und das kennen wir alle das und ich glaube diese Aspekte, dieser nennen wir es mal dieser Innenweltaspekt, also was in unserem Bewusstsein abspielt, ist aus meiner Sicht jetzt viel wichtiger als sich nur mit diesen Außenereignissen zu beschäftigen.
Auch im Alternativbereich. Man kann sich wirklich die verrücktesten ähm Welterklärungskonzepte reinziehen, die es da draußen gibt. Ja. Ähm kann man machen. Ist vielleicht auch mal sinnvoll, das mal zu machen, damit man mal wirklich ein erweitertes Weltverständnis bekommt und sein bisheriges Schulweltbild sprengt. Aber am Ende macht dich das nicht souveräner und mächtiger. Es zeigt dir nur in welcher auf welcher Spielwiese du dich bewegst. Viel wichtiger ist der Innenweltaspekt, dass du dich in deinem Wesen mal selber die Frage stellst, was will ich wirklich? Warum bin ich hier? Was ist der Sinn meines Lebens? oder wie gebe ich meinem Hiersein einen tieferen Sinn oder einen höheren? Das finde ich aus meiner Sicht ist es viel wichtiger und ähm wir beklagen ja häufig, dass die gesellschaftlichen Entwicklungen so wie sie jetzt laufen, entweder in die falsche Richtung laufen oder aber viel zu langsam laufen. Für die, die schon bisschen über den Tellerrand geschaut haben. Das größte Problem, warum das so langsam geht, aus meiner Sicht sind die Menschen, die noch nicht ihren Platz eingenommen haben, die noch nicht wirklich da sind, wo sie hingehören, also sage ich mal 100% verwurzelt und angebunden sind, weil sie einfach sich noch nicht getraut haben, wirklich sich die Frage zu stellen und dann auch natürlich eine Antwort zu finden, warum bin ich hier und was würde ich, wenn ich wenn ich jetzt alle Freiheiten der Welt hätte, wirklich tun in meiner Zeit? Mit wem würde ich sie verbringen? Welcher Tätigkeit würde ich sie ähm ausfüllen und ähm was würde ich zu was wäre mein Beitrag für diese Welt? Wie könnte ich sozusagen in dieser Welt eine eine Bereicherung hinterlassen? Ja, viele trauen sich das nicht, die halten das zurück und das ist genau der Punkt. Auf diese Menschen wird auch gewisserweise gewartet, weil das sind die Bremsen sozusagen diesen gesamten Prozess und und ich habe das Gefühl, hier gibt es Wesen, Menschen, was auch immer, die natürlich so eine Oberaufsicht haben und wenn die sehen, dass die Menschheit nicht in die in die Puschen kommt, diesen Schritt zu gehen, dann wird halt Druck auf sie ausgeübt, dass die Menschen gezwungen werden, in ihr Inneres zu schauen. Wenn dir die Sicherheit im Außen genommen wird durch Arbeitsplatzverlust, durch Beziehungskrise, was auch immer, durch Krankheiten, dann wirst du auf dich selbst zurückgeworfen und du wirst quasi mit dir selbst dich selbst mit dir selbst konfrontiert und zwar mit der Frage, wer bin ich? Warum bin ich hier? Was ist der Sinn meines Lebens? Was ist hier, was läuft hier überhaupt? Und ich glaube, es ist jetzt so wichtig, sich diesen Fragen überhaupt mal zu stellen. Das ist keine philosophische Frage oder Diskussion mehr, sondern das ist eine Sache des Überlebens.
Aber ist das nicht in uns allen verankert? Egal, guck mal, egal was für ein Getue wir an den Tag legen, egal wer da ist, egal, wer gerade zuhört oder das hier sieht oder nicht, ob du ein Geschäftsmann bist, ob du ein Hartz-IV-Empfänger bist, ob du ein Sportler bist, ob du ein Schüler bist, eine Mutter, weiß was ich was. Im Endeffekt haben wir doch diesen dieses Frage in uns, die sich jeder stellt, ob das der Penner unter der Brücke ist oder der Geschäftsmann, der einen Ferrari fährt. Am Ende liegt er doch irgendwo und möchte ja einschlafen. Jeder Mensch muss ja schlafen und dann kreisen ja die Gedanken. Und ich wette mit euch, dass egal welcher Mensch auf dieser Erde, auf diesen gesamten Planeten, ob du in dem Regenwald lebst oder in High Society in Dubai, spielt keine Rolle. Ich glaube, jeder Mensch stellt sich irgendwann am Abend, wenn er liegt, die Frage, wie kann das überhaupt möglich sein, dass ich lebe? Was mache ich überhaupt hier? Wie kann das alles sein? Gibt es einen Gott oder wie wird es sein, wenn ich sterbe? Was soll dieses Leben? Ach egal, ich lenke mich ab, damit ich ein der eine schaltet dann den Fernseher an, der andere keine Ahnung hört irgendein Hörbuch, der andere versucht sich zu betäuben mit irgendwas, nimmt Schlafpillen. Das heißt im Endeffekt haben wir diese grundlegende Frage in uns und suchen alle nach derselben Antwort, egal wo du herkommst. Ich sage mal dieses eine Beispiel, um es mal kurz zu halten. Stelle dir vor, man fängt zwei oder drei Gorillas in der freien Wildbahn fängt man ein und steckt die in einen Zoo. Ja. Und in diesem Zoogehege haben die keine Ahnung 50 m² Platz. So. Und diese Gorillas kriegen dort Kinder. Diese Kinder werden ja in Gefangenschaft geboren. Die kennen das Leben draußen nicht, aber ihre Eltern können ihnen das kommunizieren, wie es gewesen ist. Und die Kinder, die dort sind, die nächste Generation kriegt wieder Kinder. Und jetzt lass mal 100 Jahre vergehen. Lass mal 300. Lass mal 1000 Jahre vergehen, Reik. Lass mal 10.000 Jahre vergehen. Denkst du, diese Kinder, die nach 10.000 Jahren in diesem 50 m² Gehege geboren werden, stellen noch die Frage, gibt's eigentlich ein Leben da draußen für uns? Gab's mal ein Leben da draußen für uns? Ich meine, wie verwischt sind die Spuren bitte der ersten Gorillas, die da reingekommen sind, bis man denen erzählt, wo die eigentlich herkommen? Ich glaube, so einen Konflikt haben wir Menschen nämlich, um die Geschichte zurückzuverfolgen über 10 oder 100.000 Jahre ist für uns faktisch fast unmöglich. Das ist sehr schwierig. Die Spuren sind so verwischt und ich glaube dieser dieser Konflikt, den wir alle in uns tragen, den den fühlt einfach jeder, weil wir nicht begreifen, wie wir in dieses Gehege gekommen sind. Waren wir schon immer hier? Waren wir schon immer auf der Erde? Verstehst du, was ich meine? Super. Ja. Ja. Ja. Und das knallt, glaube ich, unsere Köpfe irgendwann im Laufe der Zeit. Es ist die Frage unserer eigenen Existenz und diese Frage ist nicht philosophisch. Ein Mensch muss Sinn in seinem Leben haben, sonst leidet er. Wenn du in der Leidensfahrung Sinn erkennst, ist es keine Leidensfahrung mehr. Das ist sehr wichtig. Das muss man verstehen. Der Mensch ist ein Sinnsucher und ähm wenn du in den Dingen, die passieren, den Sinn erkennst, dann bist du dankbar. Dann bist du für vermeintliche Leidensfahrungen dankbar, weil du erkennst etwas viel tieferes drinne. Aber dafür musst du dich ja dieser Frage hingeben und auch keine Angst haben vor den Antworten, die dann kommen können. Das ich glaube das Problem ist erstens viele Menschen stellen sich nicht diese Fragen und wenn dann nur so oberflächlich und wenn sie sich die Fragen stellen, sind die nicht präzise genug und wenn sie sich die Fragen trotzdem präzise stellen, dann haben sie Angst vor den Antworten. Und dann sind wir nämlich wieder beim Thema Weltbilderchütterung, weil das bestehende Weltbild möchte ja nicht, das hat ja Angst, es löst sich dann sozusagen nichts auf. Also man könnte sagen, das Ego, die Überlebensstruktur, die wir uns angeeignet haben, um in diesem System klarzukommen, fühlt sich bedroht von einer höheren Wahrheit. Mhm. Versteht aber nicht, dass es gar nicht sich auflöst, sondern es geht höchstens in einem höheren Kontext sozusagen auf, aber es ist es verschwindet ja nicht in dem Sinne. Und ähm die Ängste, die dann hochkommen, die sind zeigen uns nur die Enge dieses Weltbildes an. Angst sagt ja auch, Angst kommt von Angustus, lateinischen, das heißt Enge. In der Medizin redet man ja von Angina pectoris, also Brustenge z.B. und Angst heißt nur Enge. Enge im Sinne von ein zu enges Weltbild. Wenn das Weltbild zu eng ist, dann kann ich mir mit diesem Weltbild bestimmte Dinge, die außerhalb dieses Weltbildes passieren, nicht erklären. Das macht Angst. Ja, wie gesagt, die meisten fangen an zu zu ja, sag mal sarkastisch zu werden, zu belächeln, wenn man über Außerirdische spricht oder Innerirdische oder feinstoffliche Wesenheiten. Da hört's bei den meisten auf. Das Problem ist nicht der Fakt, dass es sowas gibt oder nicht gibt, sondern dass das bestehende materialistische Weltbild, das viele im Kopf mit sich herumtragen, kulturell bedingt, ja, da diese Dinge nicht erklären können. Ganz und man muss verstehen, auch dieses Weltbild ähm ist installiert worden, genau um diese feinstofflichen Einflüsse, man könnte sagen, die 97% dessen, was auch da ist, auszublenden und wir wurden quasi nur auf diese 3% fixiert. Aber es ist ja ersichtlich, wenn du weißt 97% und 3%, wo wird die Musik gemacht, ne? Natürlich im feinstofflichen Raum. Und diejenigen, die gerne herrschen, die wissen über diese 97% natürlich Bescheid und lassen die anderen im Unklaren. Denn wo hast du in der Schule schon mal gehört, dass es feinstoffliche Welten gibt? Vielleicht im Märchen und das war's. Ja, aber Fakt ist es, jeder hat ein Handy und ein Handy funktioniert auch im Vakuum. Also muss es etwas geben, was sozusagen da ist, eine Substanz feinstofflich. Ja, jeder Mensch hat eine Aura. Also, wir reden von den Menschen, ne, nicht von den Biorobotern, also von denen, sondern wir reden von der Aura. Die Aura, die
Die kannst du sehen. Jeder Mensch kann das sehen, wenn man ihm das – das kann man ihm zeigen. Ist nicht schwer.
Du kannst die Aura, ähm, sehen, so dieses Licht; du kannst sie sogar anfassen, du kannst sie sogar fühlen. Kann man lernen. Ist jetzt nicht irgendwie nur für besonders hellsichtig oder so. Das ist – das kann man lernen. Wenn du damit Erfahrung machst, kriegst du ein erweitertes Weltverständnis, weil du plötzlich merkst, okay, da gibt’s noch andere Einflussfaktoren. Ja, das ist halt wichtig. Das gibt dir später dann auch die Gewissheit. Ähm, dann brauchst du dich nicht auf irgendwelche Meinungen von irgendwelchen Chorifäen berufen, sondern du hast deine eigene Erfahrung gemacht, und das ist das wichtigste überhaupt. 100%. Also die Eigenerfahrung ist, glaube ich, das Kostbarste, was man nur erlernen kann. Aber wenn man sich überhaupt nicht wagt, eigene Erfahrung zu machen, dann bist du dem ausgeliefert, ne? Weil viele kommen sich in der heutigen Zeit, besonders in unserer Gesellschaft, kommen sich sehr dumm vor. Ich mache dir mal ein kurzes Beispiel. Guck mal. [Musik] Was ich gerade mache, ist: Ich stimuliere meine Thymusdrüse mit deiner Vibration, um das zu triggern. Die Thymusdrüse liegt zwischen deinem Herzen und deiner Lunge, und die ist dafür maßgeblich entscheidend, deinen T-Zellen Befehle zu erteilen, um in deinen Körper gegen Erreger anzukämpfen. Und durch diese Stimulation weckst du sie quasi. Du stimulierst sie, und das würde z.B. niemals jemand machen, weil er sich dumm vorkommen würde. Weißt du das? Meine ich. Das sind so einfache Dinge, das siehst du vielleicht in dem Film bei irgendwelchen Indianern. Aber niemand in unserer coolen Gesellschaft würde auf die Idee kommen, sich auf die Brust zu klopfen und dabei zu brummen oder zu summen, weil ihm das vielleicht peinlich ist, aber er weiß gar nicht, was ihm entgeht. Das meine ich.
Wir sind gefangen, ja, in einem Gedankengefängnis, dass wir nur noch drauf achten, dass man möglichst cool und angepasst in der Gesellschaft ankommt oder rüberkommt. Und das ist ein riesen Problem für sehr viele. Deswegen kann man uns durch Marketing und durch Strategien einfach wie – wie Puppen anziehen und uns einfach wie Ratten alles geben zum Testen, dass wir es essen. Das ist das große Problem, weil wir hier gefangen sind, und ich bin jemand, auch wenn ich jetzt nicht so wissenschaftlich an die Sache gehe, wie du z.B. oder wie andere Leute, ich versuche das rein über die Menschlichkeit, ich versuche das einfach über das Offen-sein und einfach nur ehrlich sein, so – so gut ich kann. Das ist so meine Art und Weise, an die Sache zu gehen. Und ich finde, wir sollten das brechen, also wir sollten dieses Eis brechen, was wir – was viele Leute in unserer Gesellschaft haben, z.B. barfuß über die Wiese zu laufen. Ich habe nämlich – war ich im Podcast von den – von die Deutschen mit Nisar und Schern – hat der Nisar gesagt: „Wie kannst du barfuß über eine Wiese laufen? Voll eklig, ne?“ Muss ich halt lachen. Dann ist mir aber – er meinte das auch ernst, ne? – dann ist mir halt eingefallen, dass wir in einer Gesellschaft leben, die so rangezüchtet worden ist, ne, mit so – mit so Idealen von – von Mensch, wie musst du sein, wie musst du nicht sein, dass er nicht mal auf die Idee kommt, seine Schuhe auszuziehen. Also Schuhe anzuziehen ist mittlerweile bei mir ein Problem. Ich möchte so – so gut es geht, will ich keine Schuhe anziehen. Ich lauf nur noch mit Schlappen durch die Gegend, und sobald ich die Möglichkeit habe, ziehe ich sie aus, weil die drücken meine Füße zu. Ich kriege davon manchmal Kopfschmerzen, ne? Ne, weil die Nervenenden sind ja auch in den Füßen, und wenn du dir die ganze Zeit unter Druck hältst, ne, dann hast du auch eine – deine – deine – dein gesamter Körper ist auch dann so wie eingeklemmt, ne? Und ich probiere halt einfach so mit einfachen Mitteln die Menschen ein bisschen aufzulockern innerhalb unserer Gesellschaft, so Brustklopfen oder so, weißt du? Ja, das ist schön. Hast – hast du das schon mal probiert? Musst jetzt – ich erwarte jetzt nicht, dass du das jetzt hier vor der Kamera machst, aber wenn du mal später für dich bist und dir denkst, was meinte der Typ noch mal mit dem Brustklopfen, wenn du das ungefähr eine Minute lang machst, hier genau – ungefähr so eine Breite von deinem Hals runter, ja, also nicht dein Solarplexus, sondern drüber. Wenn du da ungefähr eine Minute drauf klopfst, dann hast du danach ein Kribbeln. Und sobald das hier kribbelt, heißt es, du hast deine Thymusdrüse stimuliert. Und wenn du das jeden Tag machst – sagt man das natürlich wissenschaftlich nicht bewiesen, ne? – sagt man, dass du dann einen Effekt spürst, dass dein gesamtes Wohlbefinden sich um 30, 40% steigern wird. Es gibt ja – ich bin ja Künstler, und kurz bevor ich auf die Bühne gehe, habe ich mir angewöhnt, mir auf die Brust zu klopfen. Das beruhigt dich sofort. Das heißt, wenn du aufgeregt bist vor einer großen Rede oder irgendwas, probier das mal. Das machen schon einige, weil die das auch wissen, und das ist ein cooler Trick. Und dafür brauchst du kein Geld, dafür brauchst du nichts, dafür brauchst du nur deine Hand, und du musst dich loslösen von dem, was Menschen über dich denken könnten, so ne. Das ist halt das, was ich meinte mit Gedankengefängnis. Davon müssen wir uns echt loslösen.
Wollte noch was zu deiner Coolness sagen, was du vorhin angesprochen hattest. Da fällt mir auch noch was zu ein. Also „Coolness“ heißt ja eigentlich gefühlskalt, oder man könnte auch sagen eine Art von Gefühlspanzerung. Das ist letztendlich nichts anderes als ein Schutzmechanismus, ähm, infolge von Trauma. Mhm. Ja, die Menschen sind frühkindlich traumatisiert, bindungstraumatisiert, also den wurden sozusagen zu früh die elterlichen Bezugspersonen weggenommen durch Kindergarten, Krippe und so weiter. Und – oder haben – man dann auch als noch sehr sehr junger Mensch irgendwelche, ähm, ja, mit anderen Kindern vielleicht traumatische Erfahrungen erlebt, schambehaftet und so weiter, und dann schützt man sich halt vor diesem Scham und von diesem – diesem – diesen Gefühl. Und indem man dann sozusagen das abspaltet und – und dann cool wird und dann das nicht mehr ranlässt und dann acht – das mehr peinlich und so: „Nein, ich bin ja so der Coole und so weiter“, ne? Aber das ist sehr weit verbreitet, zeigt aber eigentlich nur den tiefen Schmerz bei vielen, der dann auch zusätzlich auch betäubt wird, ja, also was ich mit Drogen oder mit irgendwelchen extremen Verhaltensmustern, ne? Und das zeigt wirklich, dass wir in einer traumatisierten Gesellschaft uns befinden, die, ähm, ja, in einem Unreifezustand festgehalten ist. Und solange das der Fall ist, lässt sich auch so eine traumatisierte Masse natürlich leichter lenken, was du auch gesagt hast, ne? Dann 100%, dann spielen die Medienreize natürlich die – die wie die Zügel und die – die sagen sozusagen mal – oder die Peitsche, die sagt so: „Jetzt in die Richtung“, dann gehen alle in die Richtung. Warum? Weil sie Angst haben, aus der Masse rauszufallen, weil sie Angst haben, ihren Weg zu gehen, weil sie Angst haben, ausgegrenzt zu werden. Ja, dann gehören sie lieber zu dem ganzen Sauhaufen dazu, auf gut Deutsch, als zu sagen: „Ne, ich geh mein eigenes Ding.“ Das ist halt – Individualismus ist schwierig. Genau. Genau. Sehr, sehr schwierig.
Gerade die Transhumanisten, ich, äh, zitiere gerne Yuval Harari. Ich weiß nicht, ob du schon mal was von ihm gehört hast. Mhm. Das ist der, ähm, was – das ein Geschichts- – Historiker ist das, glaube ich. Ja, derjenige hat ja auch crazy Sachen von sich gegeben, wo der auch Dinge gesagt hat, die eins zu eins auch wirklich mit der aktuellen Zeit zusammenpassen. Er sagte: Man versucht die Familien auseinanderzureißen, ne, durch gewisse politische Bewegungen, sage ich jetzt mal. Man – man möchte die Familien auseinanderreißen, so dass die Kinder glauben, sie wären individuell. Der Vater macht nur noch sein Ding, und die Mutter muss für ihre Frauenrechte einstehen. Das heißt, sie sind komplett auseinandergerissen, und dann kommt quasi der große Staatsapparat, krallt sich dein Kind – also jetzt im Sinne von kümmert sich dann drum, ne? – und du hast dann wenig Einfluss, und kaputte, zerstörte Familien haben einfach keine – keine Gegenwehr, so wie vor 50, 60, 70 Jahren. Das hat Yuval Harari nämlich selber gesagt. Er sagte: Vor 50, 60 Jahren war es schwierig. Da haben die Leute noch protestiert und hatten eine – einen großen Widerstand, ne? Weil Familien, die zusammenhalten, sind stark. Die kannst du nicht einfach so. Und er sagte, wenn man aber die Familien auseinanderreißt, dann haben wir nicht mehr so einen krassen Widerstand. Und deswegen fällt es ein – leichter, und er sagte noch dazu, dass man die Leute einfach ablenkt mit Computerspielen, mit Drogen und mit Fußball und solchen Ereignissen, ne? Das sagt er einfach so. So als wäre das so schon alles geplant gewesen. Man muss auch bedenken, zu wem er gehört. Jemand, der sich damit befassen möchte, kann das gerne mal googeln: Yuval Harari, wenn ihr euch damit befassen wollt, sehr gerne. Das sind so Konsorten, die Dinge von sich geben in der Öffentlichkeit, die höchst besorgniserregend sind, ne? Es ist aber nur ein Puzzleteil, und wenn man sich nie die Mühe macht, man das große Bild – vers – dahinter zu ergründen, wo dieses Puzzleteil auch ein – einsortiert wird, dann wird’s immer schwierig. Und ich habe im Laufe meiner ganzen Recherchen auch festgestellt: Ohne ein umfassendes Geschichtsverständnis, ähm, sind viele Dinge, Entwicklungen, die wir heute sehen, die – die hängen so in der Luft, die hängen wie so ein Blatt im Wind. Du kannst erst, wenn du den Hintergrund kennst, wie sich was entwickelt hat, kannst du abschätzen, ob es eine gute Entwicklung ist oder ob die wirklich alarmieren sollte. Ja, und wenn man jetzt diese ganzen Hintergründe nicht kennt und – und hört das Schlagwort Transhumanismus und denkt so: „Ach na ja, physische Unsterblichkeit, das wäre doch mal was. Keine Krankheiten mehr, ginge doch auch cool, keine inkompetenten Regierungen mehr, das macht dann eine KI – ist doch auch nicht schlecht.“ Ja, dann wird einem nur natürlich die eine Seite präsentiert, die uns da reinloggt, aber es wird uns nicht die andere Seite präsentiert. Und das ist das Problem. Und das ist letztendlich dialektisches Denken, dass wir beide Seiten gleichzeitig im Blick haben sollten, um letztendlich daraus eine Synthese oder einen Mittelweg zu finden. Wenn wir immer nur dieses eine Extrem oder dieses andere Extrem haben, also links oder rechts oder oben oder unten – also was wir heute ja haben, schwarz-weiß denken und gar nicht mehr differenziert auch das Grau dazwischen sehen können. Es zeigt nur sehr deutlich, wie viel Menschen auch schon, ich sag mal, abgestumpft sind, traumatisiert sind und deswegen dieses – dieses sehr starre und dogmatische Weltbild in sich tragen. Und damit kann man die Menschen unheimlich leicht spalten, weil sie bereits in sich selbst gespalten sind. Das heißt, der Scherbenhaufen, den haben wir schon im eigenen Bewusstseinsraum, und hinzu kommt dann noch die Spaltungsagenda, die wir im Außen wiederfinden können. So. Und dann sind die Menschen wirklich mittellos, nicht verwurzelt und haltlos und isoliert. Also Nietzsche sagte: „Isolierte Sozialatome“, und mit denen kannst du eine Menge machen. Da ist dann noch keinen Widerstand zu erwarten, ne? Boah, diese Abkapselung und isoliert – das ist ja – das ist ja überall, ne? Ich kenne das ja von mir selbst auch. Weiß nicht, wie es bei dir ist. Ich bin – ich gehe kaum raus. Also ich gehe z.B. nicht irgendwie auf irgendwelchen Clubveranstaltungen, außer wenn ich selber eine Tour spiele, so. Aber so am Wochenende mal feiern gehen und in die – in die Masse mag ich z.B. gar nicht.
Ja, du kannst ja auch in der Masse isoliert sein. Das ist ja jetzt noch – muss man ja auch noch differenzieren, ne? Ja, ist man ja dadurch auch irgendwie, ne? Sich betreuen. Wir bewegen uns ja irgendwo alle in der Masse, sage ich mal, in der Stadt. Ich lebe ja in der Stadt, aber ich bin für mich. Ich mag z.B. nicht mit 20 Leuten unterwegs zu sein, weil das für mich dann wiederum – ich weiß, ich kann selber noch nicht greifen – vielleicht zu unkontrolliert, ne, zu viel Gespräche, und oftmals ist auch so, dass ich mit vielen Leuten, die, sage ich mal, an solchen Dingen teilnehmen, wie Clubs gehen, Partys machen, ich kann halt mit denen nicht viel, und die mit mir wahrscheinlich auch nicht viel anfangen, weil da Gespräche stattfinden, die für mich einfach so total irrelevant sind, ne? Mhm. Und deswegen fühle ich mich da nicht wohl und ziehe mich dann zurück. Das ist ja dann die Abkapselung. Mhm. Mhm. Und das ist – ich glaube, da sind einige, die da auf jeden Fall Lieder drüber sehen können, weißt du?
Ich glaube, das Wichtigste, was man im Leben irgendwann mal erkennen sollte – als junger Mensch vielleicht noch nicht so, aber wenn du dann so langsam Lebenserfahrung sammelst – ist, dass die Lebenszeit die Komponente im Leben ist, die immer geht. Geld kommt, Geld geht. Energie kommt, Energie geht, aber Lebenszeit geht nur. Und wenn du das begriffen hast, dann überlegst du dir dreimal, was machst du mit dieser Lebenszeit? Mit wem verbringst du sie? Was machst du in dieser Zeit? Ja, und, ähm, dann geht’s wirklich um die Qualität und nicht so sehr: „Ich hänge irgendwie ab, ich – ich versuche irgendwie den Tag rumzukriegen“, sondern ich entscheide ganz bewusst: Es ist meine Lebenszeit, morgen ist wieder ein neuer Tag, aber dieser Tag ist dann schon weg. Auf jeden Fall, der ist weg. Ja. Und was sind – was sind 80 oder 100 Jahre in Anbetracht der Vielfallt – dies auf der Erde zu erkunden und zu entdecken gilt? Es ist nicht viel. Das ist echt nicht viel. Also vor all – wenn du in einem System groß geworden bist, das dich so unter Zwang setzt, du musst dich ja erstmal in diesem System orientieren und in diesem System für dich einen Platz finden, ähm, damit du gewisse Freiheiten hast. Und das braucht Jahre. Ja, ich weiß nicht, ob du den – den Navy Seal Jocko Willink kennst. Der ist ja in Amerika sehr sehr bekannt in seinem Podcast, und der hat auf die Frage, was ist für ihn Freiheit, folgenden Satz gesagt: „Freiheit ist Disziplin.“ Und ich habe über diesen Satz mal längere Zeit nachgedacht und musste sagen: Ja, er hat recht. In dem jetzigen Gesellschaftssystem musst du sehr viel Disziplin an den Tag legen, um dir ein bestimmtes Kontingent von Freiheit zu erarbeiten, dass du diese Freiheit hast. Ob es jetzt finanzielle Freiheit ist, aber viel wichtiger noch die zeitliche Freiheit, dass du sagen kannst: „Ich kann 100% der Tageszeit für mich bestimmen, ich kann bestimmen, was ich mache. Ich muss jetzt nicht irgendwie 80% durch jemand anders, der mir vorgibt, was ich zu tun habe, und dann habe ich noch ein bisschen Freizeit, 20% oder vielleicht Wochenende, und das war’s“, sondern ich kann mir selber aussuchen, was ich in dieser Zeit mache. Das heißt nicht, dass ich ganz Tag nur rumhänge oder was – ich am Strand rum – rumlungere, sondern ich suche mir schon eine Tätigkeit aus, die mich irgendwie erfüllt, Sinn erfüllt ist, aber auch dafür muss ich genauso diszipliniert etwas tun. Genau. Ja. Und – und das ist der Punkt, und diese Art von Disziplin anzuwenden auf sich selbst, um sich damit selber diese Freiheit zu ermöglichen, das ist der Punkt. Sonst jammert man nur rum und denkt: „Ja, Leben ist ungerecht. Ich lebe sozusagen immer nur Samstag, Sonntag, und den Rest der Woche bin ich in der Knechtschaft.“ Ja, da ist echt was dran. Disziplin ist wirklich das A und O, weil dadurch schaufelst du ja eigentlich Zeit frei, sozusagen, ne? Das ist glaube ich der Punkt. Du trainierst dein Entscheidungsmuskel. Das heißt, du überlegst dir dreimal, ob das, was du tust, ob das sinnvoll ist, ob das überhaupt was bringt, ob das einen Nutzen hat, ob das, ich sag mal, eine gewisse Hebelwirkung entfaltet oder ob das total uneffektiv ist. Also ne, wenn du so anfängst dein Leben zu betrachten, zwar mehr so in den Zeitkategorien, also wie viel von meiner Lebenszeit muss ich für bestimmte Aufgaben hergeben, ähm, um die zu erreichen oder um – um bestimmten Geldbetrag zu verdienen? Wie viel Lebenszeit muss ich dafür hergeben, und – und was muss ich dafür tun, um das hinzubekommen? Ist es eine Tätigkeit, die mich Sinn erfüllt, oder ist es einfach nur irgendeine Sache, die überhaupt keinen Spaß bringt? Ist ja Arbeit, ne? Aber, ähm, bringt ja Geld. Ja, das ist auch so eine Denkweise, die man auch mal für sich selber hinterfragen darf, gerade jetzt in der heutigen Zeit, auf jeden Fall die Sicherheit im Außen immer mehr wegbricht, weil was bringt einem dieses ganze Hintergrundwissen, wenn dann – wenn du deinen Alltag nicht auf die Reihe kriegst, wenn du dich eher, ich sag mal, in diese Welten flüchtest, ja, in der Esoterik – redet man von der Esoterikfalle, ja, wo man dann sozusagen diese geistigen Welten abdriftet, um letztendlich, ähm, sich da eine heile Welt zu erträumen, aber sich mit der echten Realität – ich sage immer: Die Realität, der Alltag ist die Arena – sich nicht dieser Arena auszusetzen. Ja, und das ist ja viel – viel – viel wichtiger, weil da machst du die – die spirituelle Erfahrung, da reifst du spirituell im Alltag, in der Arena, und nicht, wenn du auf – in irgendwo im Kloster bist oder auf einer einsamen Insel und da ein bisschen rummeditierst und so – alles schon gut. Kannst du machen. Ist auch wichtig, mal diese Auszeiten zu nehmen, aber es ist nur eine Auszeit. Es ist nicht der Alltag, der normale Alltag. Und der normale Alltag ist letztendlich der Prüfstein, wie weit du bestimmte Konzepte, bestimmte Weltbilder, bestimmte Ideen verstanden hast und auch für dich in den Alltag umsetzen kannst, weil sonst ist es ja nur graue Theorie. Das ist auch das Privileg, dass man seinen Alltag so gestalten kann, wie man es selber für richtig hält. Das glaube ich, das größte Privileg in diesem System zumindest, dass du selber entscheidest. Aber dann spielt noch mal die Disziplin eine Rolle: Wie viel Freiheit du haben kannst. Es ist – es ist auf jeden Fall ein Spiel mit ganz vielen Mechanismen, aber die muss man sich erstmal bewusst machen, sonst schwimmst du einfach in diesem Fluss und wirst einfach nur mitgerissen. Man sagt ja: „Nur tote Fische können nicht gegen den Strom schwimmen“, ne? Sehr wahr.
Sehr, sehr Gabe, mein Lieber, ich, äh, will – du hast jetzt auch bisschen, ne? Ist jetzt auch glaube ich deine Zeit jetzt. Ja, wir sind schon gut unterwegs. Genau. Ich wollte dich jetzt nicht zu sehr vereinnahmen. Ich danke dir wirklich von ganzen – ganzen Herzen. Das war ein wunder-wunderschönes, interessantes, ähm, Gespräch mit dir. Ich merke selber, es sind noch so viele Sachen offen, über die wir noch reden könnten. Wir haben, glaube ich, nicht mal 2% von dem angeschnitten, was so durch unsere Köpfe geht. Aber ich merke, das ist auf jeden Fall sehr interessant hier, die Konstellation. Die Leute feiern auch eine Fortsetzung. Wir können ja vielleicht noch mal schauen, ob wir noch mal weiter – eine weitere, äh, Fortsetzung machen. Müssen wir unbedingt machen. Also das ist wirklich noch mal ein Ding. Vielleicht, ähm, du hast ja auch gesagt, oder bzw. ich sehe auch, du machst auch einige Arbeiten hier, du machst auch Bücher. Mhm. Ja, vielleicht, ähm, können wir noch mal über die Themen in deinem Buch sprechen. Explizit. Gerne. Über die Themen. Heute sind wir ein bisschen gesprungen von links nach rechts. Das war aber sehr freies Gespräch. Ich mag das sehr. Und, ähm, ich danke dir vielmals für deine Zeit, und ich glaube, die Leute – den Leuten hat’s auch gefallen. Reik Gabe. Bester Mensch. Danke schön. Mach immer so weiter. Bleib wie du bist. Wir melden uns bei dir. Ja, wenn irgendwas sein sollte, du kannst dich auch jederzeit melden. Wenn du irgendwas benötigst, egal was es ist, wir helfen uns gegenseitig. Unser eigenes Netzwerk. Darum geht es. Vielen Dank. Vielen Dank. In dem Sinne einen wunder-wunderschönen Abend noch.