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Das hier ist das einzige Video, was du für Longevity jemals anschauen musst.
Im Longevity haben wir ganz viele Themen, mit denen wir uns beschäftigen müssen. Das Problem ist, wir sind permanent überfordert, steigen nicht durch und wissen nicht, in welcher Reihenfolge muss ich mir was anschauen. Meistens ist es nämlich irgendein Problem oder etwas, was du optimieren willst, was dich zu dem Thema hinbringt. Viele Leute haben hohen Blutdruck, irgendeine Krankheit, Migräne, der Körper ist nicht mehr so, der Altersverfall steckt rein. Oder du merkst einfach, dass du morgens aufstehst und nicht mal genug Energie hast, in deinen Tag zu starten.
Und all das zeigt sich an unendlich vielen Symptomen. Du hast Migräne, du hast Diabetes, du hast Brainfog, du bist chronisch erschöpft. Der Darm hat dir gesagt, deine Verdauung funktioniert nicht mehr. Irgendein Arzt erklärt dir, warum du in Energiemangel [musik] hast, Protonenleck anscheinend in deiner Zelle oder du weißt vor lauter Energieproblematik gar nicht mehr, wie du überhaupt deinen Tag bewältigen kannst. [musik]
Dein Körper zeigt das dir auch im Außen. Du hast Ausschlag, du hast schlechte Haut, deine Haare fallen dir aus oder du hast auf jeden Mist eine Allergie entwickelt. Und genau hier kommen wir jetzt zu einem der größten Probleme und zwar dieser Überforderung. Wir stecken einfach sprichwörtlich fest. Was aber all diese Dinge gemeinsam haben, ist der zentrale Faktor Stress. Und wenn wir uns die Statistik mal anschauen, dann sieht so aus, dass wir alle am Stress sterben. Und genau das ist natürlich erschreckend.
Und du möchtest dich jetzt damit vielleicht auseinandersetzen, dann kommen wir jetzt zu den drei wichtigsten Dingen, die du im Longevity findest, mit denen du dich aber beschäftigen musst.
Das erste ist das ganze Thema Biochemie. Viele Leute, die im Longevity einsteigen, [räuspern] die sehen, okay, ich muss supplementieren, ich muss [musik] Bluttests machen, ich muss verstehen, wie mein Körper überhaupt funktioniert und dann die dort gefundenen Defizite ausgleichen. Hier sprechen wir jetzt über einen ganz großen Blumenstrauß an Dingen. [musik] Das eine ist mal der Klassiker, gesunde Ernährung. Das andere ist aber auch das Thema Nährstoffe. Hast du die Vitamine und die Bausteine, die dein Körper braucht? [musik] Das Dritte sind Botenstoffe und erweiterte Dinge wie bestimmte Peptide z.B. oder Neurotransmitter [musik] oder auch das riesenige Thema Hormone.
Und allein in diesem Feld der Biochemie merken wir, das Ding ist schier endlos groß. Das große Problem ist jetzt, wenn du dich damit nicht richtig beschäftigst und vor allen die Dinge auf dich abstimmst, dann kannst du mehr kaputt machen, als du dir Gutes tust. Ich möchte hier ein ganz einfaches Beispiel geben, wenn wir einfach mal unseren Schlaf anschauen. Viele Leute, die sich mit dem Thema Schlaf beschäftigen, kommen früher oder später zum Part der Biochemie und wir lernen, das Schlafhormon, was wir brauchen, ist z.B. das Melantonin und weil einige Leute Probleme oder Sorgen haben, wenn sie Hormone supplementieren, steigen sie hier tiefer ein und schauen, kann ich nicht statt dem Hormon irgendeinen Baustein dafür supplementieren? [musik]
Und hier kommen wir hin, wenn wir uns die Stoffwechselkette von dem ganzen Melonin mal anschauen, [musik] dann sehen wir, das wird aus Seronin gebaut, aus 5TP gebaut und [musik] dann aus der Aminosäure Tryptopen gebaut. Und viele Leute, mit denen ich rede, nehmen jetzt Tryptopen, weil sie denken, das ist gesünder als Hormone zu nehmen. Und das kommt ja nachher auch da an, um mein Schlaf zu verbessern. Und allein das ist schon ein Trugschluss, denn je nachdem wie es deinem Körper geht, wenn du z.B. eine Entzündung im Körper hast, verändert das die Stoffwechselwege und das Tryptopen, was du oben reinschmeißt, läuft gar nicht mehr den Weg zu Melantonin, sondern läuft auf einmal einen ganz anderen Weg und verschlimmert dein Problem, deine Entzündung. Allein an diesem einfachen Beispiel merkst du schon, ja, das ist viel zu viel. Wenn ich mich nicht richtig mit den Themen auseinandersetze und hier auch nicht optimal auf mich abstimme, dann [musik] tue ich mir sehr sehr häufig leider was schlechtes.
Und damit kommen wir auch schon zum zweiten Punkt, dem ganzen [musik] Thema Gadgets. Viele [schnauben] Leute gehen in den Bereich rein, wissen, dass sie irgendwo ein Mangel haben oder dass irgendwas nicht ganz optimal in ihrem Leben ist und genau das versucht man jetzt auszugleichen, indem man irgendein vermeidliches Wundergadget kauft. Und klar, Gadgets können mega funktionieren und dir helfen. Die große Frage ist aber auch hier, [musik] weißt du, wie du so ein Gadget einsetzen musst und wann es auch die richtige Zeit [musik] dafür ist?
Klassisches Beispiel, ich sitze hier mit der Blaulichtblocker Brille, wo jeder, der sich mit dem Thema ein bisschen auseinandergesetzt hat, weiß, wie schädlich Blaulicht für dich ist. [musik] Also versuchen wir das im Biohacking und Longevity zu vermeiden. Am Morgen braucht dein Körper aber genau dieses Blaulicht, weil es dich aufweckt. [musik] Es ist ein Zeitgeber und sagt deinem System, dass es jetzt an der Zeit ist, [musik] Hormone zu bilden, die Nacht zu beenden, die Organe wach zu machen und [musik] dich optimal in den Tag zu bringen. Und wenn du dir jetzt so eine Brille gekauft hast, die aber schon am Morgen anziehst, machst du genau denselben Schaden, den du haben würdest, wenn du am Abend die Brille weglässt. Und hier merken wir auch wieder, das bringt uns totale Überforderung. Und wenn ich Dinge eben nicht richtig mache, dann mache ich sie am besten gar nicht. Ich fühle mich überfordert und komme jetzt im schlimmsten Fall auch noch zur dritten Ebene, das ganze Thema Routinen.
Die große Frage bei Routinen ist ja immer, welche Routine ist die richtige für welches Ziel. Wenn wir unser Ziel nämlich nicht klar definiert haben, dann kann die richtige Routine auch gar [musik] nicht gefunden werden. Viele Leute vergleichen sich hier mit Reinhold Messner oder irgendeinem Profisportler, der irgendwelche tollen Dinge gemacht hat. [musik] Aber die große Frage ist doch, willst du genau sowas erreichen? Oder sieht dein Leben vielleicht ganz anders aus? Du hockst den ganzen Tag einfach nur im Büro und das einzige, was du wirklich willst, [musik] ist abends schön erholsam einschlafen. Und vielleicht hast du dir den vermeidlich besten Stack rausgesucht. Nutzt auf einmal die Morgenroutine von Cristiano Ronaldo. [musik] Ernährst dich nach dem perfekten Mealplan von Chris Hamsworth und pumpst die Gewichte wie Arnold Schwarzenegger. [musik]
Die Frage ist, passt das überhaupt zu deinem Lifestyle und sind diese drei Routinen überhaupt miteinander kompatibel? [musik] Denn genau hier passiert das Loge. Wenn du dort genauer hinschaust, dann siehst du, dass z.B. ein Cristiano Ronaldo und ein Arnold Schwarzener vollkommen unterschiedliche Leben haben, vollkommen unterschiedliche Ziele haben und logischerweise deshalb auch vollkommen unterschiedliche Routinen.
Wir haben uns jetzt drei isolierte Faktoren angeschaut, [musik] die in sich genommen alle riesige Bubbelt sind. Aber die große Frage, die wir uns doch stellen sollten, ist, was haben all diese Dinge gemeinsam? Wo ist der gemeinsame Nenner, der aus [musik] vermeidlich guten Dingen das Passende für dich raussucht? Und genau hier ist der gemeinsame Nenner dein Nervensystem. Dein Nervensystem ist das, was dich durch den Alltag bringt und dein Nervensystem ist das, was dein Gehirn mit deinem Körper verbindet, sozusagen [musik] die Autobahn vom Gehirn in den Körper.
Und hier ist das Spannende, das Ganze fängt jetzt eben im Gehirn an. Das heißt, all die Themen, die wir eben angeschaut haben, die beginnen isoliert auf der Ebene Chemie, auf der Ebene Gadget im [musik] Außen oder auf der Ebene Routine. Was für uns aber wichtig ist, ist vorher das Ziel festzulegen. Und Ziel kommt nur aus meinem Kopf, denn hier weiß ich, was ich überhaupt erreichen will. Und dann hat dein Körper auch eine Ahnung, wie er die Informationen, die du bekommst, verarbeiten soll. [musik]
Das kennst du aus deinem Alltag. Wenn du dich gerade für dein neuestes Handy interessiert, dann hilft dir kein Video überrasen mehr. Und genau das ist das, was viele Leute falsch machen. Wir konsumieren viel zu viele Dinge und sagen unserem Nervensystem damit schon gar nicht, was [musik] wir eigentlich von ihm wollen. Denn was das Nervensystem die ganze Zeit permanent macht, ist es fragt sich, bin ich [musik] auf Kurs für dich und bin ich sicher für dich und das Überleben. Und so verarbeitet es all die Informationen, die durch unsere Sinne ins Gehirn gelangen. Immer mit dieser Frage, ne, dient uns das und dann entscheidet dein Gehirn, welche Informationen hier relevant sind und welche eben nicht.
Und diese Kommunikation zurück in deinen Körper passiert jetzt über den sogenannten Vagusnerv. Der Wagusnerv ist unser zeht Hirnnerv. Der größte Nerv, den wir im Körper haben und der verbindet dein Gehirn mit all deinen Organ. Er innerviert, das heißt, er durchzieht deine Lunge, er durchzieht dein Herz, er geht in all die Drüsen, er geht ganz stark in den Darm. Warum? [musik] Weil er dich so einstellen kann. Das funktioniert ganz einfach, indem du morgens aufstehst, sagst, ich binde mir jetzt die Schuhe zu und will joggen gehen. Sieht dein Gehirn, wir binden Schuhe zu. Dein Kopf sagt, wir wollen joggen gehen. Ja, du fühlst nachher die Straße, baust einen Rhythmus auf und kommst in den Flow. Und genau diese Signale wertet dein Gehirn jetzt aus. Es weiß, du willst joggen gehen. Alle Sinne sagen, das sieht auch nach joggen aus. Es riecht wie joggen. Es fühlt sich an wie joggen. Wir sind am joggen und so ist dein Gehirn happy und mit dir im Einklang.
Bist du hier aber nicht reguliert, das ist das Wichtigste, was wir in der Neuroregulation z.B. immer wieder kontrollieren müssen, dann fängst du vielleicht an zu joggen, atmest noch als wenn du noch im Bett liegst. Und genau hier merkt dein Körper jetzt, irgendwas stimmt nicht, ich bin disreguliert. Und das fühlt sich dann für mich eben auch nicht mehr sicher an. Also fängt dein Körper und Nervensystem [musik] an, dir Stück für Stück Ressourcen wegzunehmen, weil du vielleicht am Joggen bist, aber gedanklich schon im nächsten Meeting sitzt.
Und dein Nervensystem kennt mich genau zwei Zustände. Der erste Zustand ist der Zustand der Sicherheit. Da fühlst du dich in dem, was du gerade tust, sicher und du weißt, du hast auch die Ressourcen, um mit diesem Zustand umzugehen. Wann immer das nicht mehr so der Fall ist, kommst du in den zweiten Zustand. Das ist der Zustand des Chaos. Da fühlst du dich überfordert, du brennst aus und vor allen Dingen fühlst du dich in dir und der Situation, in der du dich befindest, eben nicht mehr sicher. Das Allerwichtigste hier ist zu verstehen, dass du nicht in beiden Zuständen gleichzeitig sein kannst. Beide Zustände haben ihre Bewandnis, aber du musst entscheiden, wann bin ich in welchem Zustand richtig aufgehoben?
Der eine Zustand ist dir sehr dienlich, gerade der Zustand der Sicherheit, weil hier passiert alles, was im Außen passiert für dich. Und hier kann dein Körper mit diesen Sachen auch in Einklang gehen, sich reparieren, sich reinigen und dich optimal auf die jeweilige Situation vorbereiten. Sobald du in den anderen Zustand kippst, das Chaos, ist nichts mehr sicher und hier betreibst du Raubbau an deinem eigenen Körper, brennst nach und nach aus und verlierst Ressourcen so als wenn du irgendwo ein Loch in der Leitung hättest. Und genau das ist der sogenannte Überlebensmodus.
Befindest du dich jetzt zu lange in diesem Überlebensmodus, geht einfach Körper, Geist und Seele kaputt. Wir kennen das alle mit einem kleinen Gewicht wie dieser Dose hier. Ja, die Frage ist ja nicht, wie schwer ist diese Dose? Die Frage ist, wie lange muss ich diese Dose festhalten? Unser Nervensystem und Körper ist gebaut dafür, dass wir kurzfristig mit Stress und Belastung umgehen können. Also ist diese Dose zu halten kurzfristig kein Problem [musik] für mich. Wenn man mich jetzt aber zwingt, diese Belastung den ganzen Tag aufrecht zu erhalten, dann ermüdet nicht nur mein Arm, sondern mein ganzer Körper kollabiert irgendwann, weil das Gewicht immer immer schwerer wird.
Und genau das sehen wir aber in unserem Alltag ganz häufig. Wir stehen morgens auf und gehen direkt ans Handy, an den Laptop und irgendwie in einen Zustand, wo ich eben schon Anspannung aufbaue und damit die Dose in der Hand halte. Und jetzt erlauben wir uns ja so gut wie gar nicht Pausen. Selbst in der Mittagspause nämlich nehme ich die Dose vielleicht weg meiner Arbeit und nehme dafür direkt eine andere Dose mein Handy und fange an Informationen zu konsumieren. [musik] Meinem Nervensystem ist scheißegal, ob ich diese oder eine andere Dose habe, solange ich an irgendwas festhalte. Und das führt über den Tag dazu, dass ich fast gar keine Zeit mehr habe, wo ich eine echte Pause habe und diese Entspannung überhaupt zulassen [musik] kann.
Und genau das führt jetzt dazu, dass wir die Probleme haben, die wir am Anfang des Videos besprochen haben. Am Abend bist du einfach nur am Arsch. Du bist ausgebrannt. Dein Körper hat keine Kraft und keine Ressourcen mehr, dir irgendwas Gutes zu tun, weil du eben den ganzen Tag deinen Körper mit kleinen Stressoren, die du zu lange und zu oft in deinen Alltag eingebaut hast, überlastest. Das zeigt sich dann nachher auch körperlich, indem du eben schlechten Schlaf kriegst, Verdauung funktioniert nicht mehr, die Hormone disregulieren sich und du kommst in die ein oder andere Krankheit.
Und wenn wir genau das jetzt ein für alle mal verstanden haben, dann ist uns klar, dass wir unser Nervensystem regulieren müssen. Und genau hier kommt das Thema Neuroregulation ins Spiel. Denn in der Neuroregulation checke ich bei mir selbst ein und schaue, in welchem Zustand will ich mich denn befinden, weil erst dann kann ich aus den großen Buffetvorschlägen des Longevity die richtigen Supplements, das richtige Gadget und nachher auch die richtige Routine für mich ableiten.
Wie sieht das Ganze dann konkret aus? Im ersten Schritt muss ich natürlich mal mein Ziel definieren. Ich muss schauen, wo will ich denn überhaupt hin? Weil jeder von uns hat gerade im Longevity auch andere Vorlieben und andere Ziele. Der eine will sportlich mehr Leistung haben, der andere will nicht alt werden. Und wieder jemand anders möchte vielleicht aus einer Krankheit rauskommen. Und wenn ich das Ziel einmal definiert habe, dann will ich natürlich schauen, was trennt mich denn jetzt vom Ziel. Das heißt, ich weiß, wie sieht der Optimalzustand aus und muss jetzt wissen, was ist meine Baseline heute, damit ich überhaupt weiß, auf welchem Weg oder mit welchen Schritten kann ich mich dem Ziel nähern.
Da unser Nervensystem aber nicht in Zielen und Worten denkt, sondern eben vom Unterbewusstsein gesteuert wird, ist das Ziel zwar schön und gut, hilft uns aber nur relativ wenig, weil im zweiten Schritt müssen wir hier schauen, welches Gefühl verbinde ich denn mit dem Ziel? Warum ist mein Ziel im hohen Alter noch stark zu sein? Ja, und ich habe da ja nicht einfach Bock wie ein schwarzen Eckeffekt Muskeln zu haben, sondern ich möchte irgendein Gefühl davon erreichen. Ich möchte z.B. weiterhin attraktiv sein oder ich möchte mit den Enkeln spielen und noch in der Lage sein, die hochzuheben oder ich will einfach morgens ohne Hilfe und Schmerzen mir die Schuhe zubinden können. All das sind verschiedene Ziele, die verschiedene Gefühle triggern. Und wichtig für dich ist, dein Gefühl hinter dem Ziel überhaupt zu verstehen, weil erst jetzt können wir mit Longevity anfangen und erst jetzt geht's drum aus dem großen Buffet die richtigen Elemente zu picken, die dir sowohl das Gefühl als auch das Ziel erreichbar machen.
Und jetzt kommen wir zu Schritt Nummer 3, die richtigen Tools. Hier ist jetzt natürlich total abhängig, was wir in den ersten beiden Schritten gemacht haben, weil jetzt können wir abhängig davon dem Körper die richtigen Bausteine geben und dann eben auch das Ganze an den Stellen, wo Bausteine nicht ausreichen, mit Sachen wie Gadgets oder Routinen ergänzen. Ein ganz klassischer Fall ist, wenn ich schaue, jemand ist körperlich gesund, will vielleicht im Sport einfach mehr Leistung machen, dann kommt ja kein Profisportler nicht weiter, weil er zu wenig trainiert oder zu wenig Supplement nimmt. Das Problem ist, dass er in den Erholungsphasen nicht schnell und effizient genug Ressourcen wieder aufbauen kann. Und genau hier würden wir dann schauen, welche Supplements helfen denn jetzt diesen [schnauben] Engpass zu überbrücken oder gar nicht erst da reinzukommen und welche Supplements und Gadgets helfen, schnell Ressourcen wieder herzustellen, damit man in die nächste Trainingseinheit reinrutschen kann.
Bevor du dich jetzt in dem Longevity Dschungel verlierst und gar nicht mehr weißt, wo du richtig anfangen sollst oder was für dich das Richtige ist, beschäftige dich mit dem Thema Neuroregulation, denn das ist wirklich das einzige, was du verstehen musst, weil sich allen Dinge dann aus dem Zustand deines Nervensystems ableiten und vor allem auch erklären lassen.