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Die USA greifen Venezuela an. Mit dieser Nachricht sind wir heute morgen wach geworden. Um 2 Uhr Ortszeit, 7 Uhr deutscher Zeit hat es Angriffe der USA gegen Venezuela gegeben. Und ich könnte mir vorstellen, dass viele von euch sich fragen, warum, was sind die Hintergründe? Alles, was man bisher weiß, jetzt in diesem Video.
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Zunächst mal wie immer in solchen Fällen ein Hinweis. Das, worüber wir hier sprechen, ist eine dynamische Entwicklung. Es können Dinge passieren, die ich in diesem Video hier nicht abbilden kann, weil sie erst danach passieren. Ich drehe am frühen Samstagmittag. Alles, was danach passiert, erfahrt ihr über den Liveblog, den ich euch in den Kommentaren und in der Infobox verlinkt habe.
Und jetzt zur ersten Frage: Was ist passiert? In der Nacht von Freitag auf heute haben die USA verschiedene Ziele in Venezuela angegriffen. Berichtet wird von Angriffen gegen Militäranlagen, aber auch gegen Infrastruktur in Venezuela. Die USA haben sich inzwischen auch zu diesen Angriffen bekannt und nicht nur das, US-Präsident Donald Trump hat über sein soziales Netzwerk Truth Social bekannt gegeben, dass der venezolanische Präsident Nicolas Maduro zusammen mit seiner Frau gefangen genommen worden und außer Landes gebracht worden sei. An anderer Stelle heißt es, in den USA solle er vor ein Gericht gestellt werden. Ihm solle dort der Prozess gemacht werden.
Wie viele Menschen bei diesen Angriffen ums Leben gekommen oder verletzt worden sind und wie groß das Ausmaß der Zerstörung insgesamt ist, das ist noch nicht offiziell bekannt gegeben worden. Es wird sicher noch eine Weile dauern, das zu überblicken. Das wird sich dann erst im Laufe der kommenden Zeit herausstellen. Es sieht alles danach aus, als würde es sich hier um einen inzwischen abgeschlossenen Angriff handeln, denn wie gesagt, der Präsident des Landes ist gefangen genommen und in die USA gebracht worden und das war offenbar das große Ziel Donald Trumps. Wir schauen uns das auch gleich noch ein bisschen genauer an.
Was man festhalten kann ist, es gab vorher keine Kriegserklärung gegen Venezuela und es gab auch keinen Angriff Venezuelas gegen die USA. Insgesamt kann man hier von einem völkerrechtswidrigen Angriff gegen Venezuela sprechen. Und was man auch sagen kann, es ist ein Angriff, der eine Vorgeschichte hat, begonnen im September 2025. Damals haben die USA damit gestartet, verschiedene Boote vor der Küste von Venezuela anzugreifen und die Menschen darauf größtenteils zu töten. Mit dem Vorwurf, es würde sich hier um Drogenschmuggelboote handeln. Wir sprechen auch darüber gleich noch etwas genauer. Außerdem haben die USA Tanker festgesetzt, die Öl transportiert haben, ausgehend von Venezuela. Die USA haben gesagt, es handelte sich hier um sanktioniertes Öl, das außer Landes gebracht werden soll und das wolle man verhindern und jetzt eben die Eskalation dieses Konflikts, der schon seit einigen Monaten schwelt.
Und wo wir gerade schon über die Boote gesprochen haben, kommen wir zur nächsten Frage, nämlich womit begründen die USA ihre Angriffe jetzt? Donald Trump, US-Präsident, sagt, es gehe um den Kampf gegen Drogen und gegen Drogenschmuggel. Er beschuldigt Nikolas Maduro, den venezolanischen Präsidenten, Kopf eines großen Drogenkartels zu sein, zusammen mit anderen Militärs, das gefährlicher sei als der selbsternannte islamische Staat. Jeder Angriff gegen ein Boot vor der Küste von Venezuela in den vergangenen Monaten, so sagte es Donald Trump, sei richtig und wichtig, denn jeder Angriff hätte 25.000 Menschenleben in den USA gerettet.
Donald Trump sagt, Venezuela sei ein Land, aus dem viele Drogen kommen würden und durch das viele Drogen geschmuggelt würden und deshalb müsse man Venezuela bzw. die Drogenkartelle in Venezuela bekämpfen. Und tatsächlich kommen immer wieder Drogen aus Venezuela nachweislich. Da gibt es verschiedene Untersuchungen zu. Mehr dazu habe ich euch unten in der Infobox verlinkt. Aber im Vergleich mit anderen Ländern, z.B. Kolumbien und Mexiko, steht Venezuela eher etwas weiter unten im, wenn man so will, Ranking der Länder, aus denen besonders viele Drogen kommen. Und die Drogen, die besonders viele Menschen töten in den USA, das ist insbesondere Fentanyl. Ihr findet hier z.B. auch eine Reportage der Kollegen von Crisis zu diesem Thema und das Fentanyl kommt zu einem großen Teil aus Mexiko. Kokain, auch eine sehr populäre Droge in den USA, kommt vor allem aus Kolumbien. Venezuela spielt definitiv eine Rolle, nachweislich aber nicht so eine große Rolle, wie Donald Trump es öffentlich immer wieder darstellt.
Donald Trump sieht das anders. Er sagt, Venezuela spiele eine zentrale Rolle beim Drogenschmuggel in die USA und auch Nicolas Maduro persönlich spiele eine zentrale Rolle. Deshalb müsse Nicolas Maduro als Präsident weg. Es gab Gespräche in den vergangenen Monaten. Trump soll Ende November Maduro angeboten haben, sicher das Land zu verlassen. Er soll als Präsident abdanken. Dann habe Maduro Forderungen gestellt, die nicht einzuhalten gewesen seien. Deshalb also die weiteren Angriffe und deshalb jetzt die Angriffe der vergangenen Nacht. Da steht teilweise auch Aussage gegen Aussage, aber Fakt ist, Maduro soll jetzt gefangen genommen worden sein und soll außer Landes gebracht worden sein durch die USA. Im Vorfeld hatte Donald Trump auch Aktionen der CIA, also des US-amerikanischen Geheimdienstes angekündigt. Das ist sehr ungewöhnlich. Normalerweise passiert so etwas immer im Verborgenen.
Aber man muss auch sagen, der Kampf gegen Drogenschmuggel ist mutmaßlich nicht der einzige Grund für die Angriffe der USA. Welche Gründe gibt es noch? Um das zu beantworten, müssen wir uns erst einmal Venezuela ein bisschen genauer anschauen. Zunächst ist wichtig, Venezuela ist ein sehr ressourcenreiches Land. In keinem anderen Land der Welt gibt es so viele nachweisbare Erdölvorkommen wie in Venezuela. Das hat dem Land lange viel Wohlstand beschert. In den 1950er Jahren galt Venezuela mal als eines der reichsten Länder der Welt, gemessen am Bruttoinlandsprodukt. In den 1970er Jahren wurden dann die meisten Ölfelder verstaatlicht, um den ausländischen Einfluss zu minimieren. Das war später auch unter dem sozialistischen Präsidenten Hugo Chávez nicht anders. Chávez galt Linken weltweit als Vorbild, weil er sich vor allem um den ärmeren Teil der Bevölkerung bemüht hat. Gleichzeitig gab es unter ihm aber auch Korruption, Unterdrückung politischer Gegner und eine harte Hand gegenüber allem, was ihm irgendwie gefährlich werden konnte. Unterstützt wurde Chávez dabei vom Militär Venezuelas. Gut für ihn war, mit dem Geld durch das Öl konnte er das Militär und die Wirtschaft am Laufen halten, auch mit viel Korruption. Gleichzeitig hielt ihn das aber davon ab, andere Wirtschaftszweige zu fördern. Venezuela hat kaum eigene Produktion und hängt in vielen Punkten der Weltwirtschaft hinterher.
Und genau das wurde seinem Nachfolger Nicolas Maduro zum Verhängnis. Maduro war zuletzt unter Chávez Vizepräsident und wurde dann nach dessen Tod im März 2013 offiziell sein Nachfolger. Dem folgte im April 2013 eine Wahl, die Maduro gewonnen hat und auch die nächste Präsidentschaftswahl 2018 konnte Maduro für sich entscheiden. Zwischen diesen beiden Wahlen liegen tiefe politische Grabenkämpfe, Entmachtung des Parlaments, Putschversuche und vieles mehr. Würde jetzt sehr weit führen, darüber zu sprechen. In der Infobox mehr dazu. Dazu kommt ein rasanter wirtschaftlicher Abstieg, weil der Ölpreis immer weiter gesunken ist und wegen veralteter Technik gleichzeitig immer weniger venezolanisches Öl gefördert werden kann, geht dem Land das Geld aus. Die Folgen: Eine Inflation in unvorstellbarer Höhe, ein Verfall der Währung und großer Mangel im Land.
Und in genau dieser Situation fanden dann 2018 die Präsidentschaftswahlen zugunsten Maduros statt. Wahlen, deren Ergebnis wegen Unregelmäßigkeiten und Einschüchterung der Opposition von vielen Ländern nicht anerkannt wurde. Und nur um das kurz einzuordnen, Venezuela gilt als Diktatur und Nicolas Maduro als Diktator, der in seinem Land brutal regiert. Das gehört auch zur Wahrheit. Es gibt einen massiven Machtkampf zwischen der gewählten Regierung und der Opposition. Und zwischenzeitlich gab es mit Juan Guaidó sogar mal eine Art parallelen Präsidenten, der unter anderem von den USA und von Deutschland entgegen dem Völkerrecht anerkannt worden ist, sich aber letztlich nicht durchsetzen konnte, weil ihm die Unterstützung des Militärs gefehlt hat. Das steht weiterhin an der Seite Maduros oder stand bis heute an seiner Seite. Jetzt wurde er ja offenbar gefangen genommen.
Die Opposition in Venezuela ist sehr zersplittert, aber trotzdem gibt es immer noch Auseinandersetzungen mit der Regierung. Wortführerin der Opposition in Venezuela ist jetzt die Politikerin María Corina Machado, die 2025 den Friedensnobelpreis bekommen hat und immer wieder öffentlich Positionen von Donald Trump unterstützt. Und hier sind wir bei der Rolle der USA und dem Interesse jenseits des Kampfs gegen Drogen. Denn Anfang der 2000er Jahre hatte Venezuela die letzten verbleibenden privaten Ölfelder im Land verstaatlicht und damit dem Zugriff von außen entzogen. Das hat vor allem die USA getroffen, die bis dahin von den Rohstoffen aus Venezuela profitiert hatten. Konkret ging es dabei um den US-amerikanischen Mineralölkonzern ExxonMobil. Der hat gegen die Verstaatlichung geklagt und grundsätzlich auch recht bekommen. Allerdings wurde die Strafe durch den venezolanischen staatlichen Ölkonzern PDVSA bisher nicht vollständig bezahlt.
Schon in seiner ersten Amtszeit hat US-Präsident Donald Trump deshalb das Ziel ausgesprochen, Maduro als Präsidenten abzusetzen und eine Regierung zu installieren, die die Verstaatlichung ganz für, einfach gesagt, teilweise wieder rückgängig machen würde, eine USA-freundliche Regierung. Also Anfang 2019 gab es in diesem Zusammenhang aus Sicht der USA dann einen wichtigen Schlag gegen Venezuela. Donald Trump hat mit neuen Sanktionen dafür gesorgt, dass PDVSA nicht mehr in die Vereinigten Staaten verkaufen durfte, abgesehen von seiner amerikanischen Tochter. Diese Sanktionen sollten den Druck auf Maduro erhöhen, zurückzutreten und sie wurden in der Vergangenheit auch immer weiter verschärft. Allerdings gab es diesen Rücktritt nicht.
Jetzt in seiner zweiten Amtszeit hat Donald Trump deshalb unter anderem über seine neue nationale Sicherheitsstrategie bekräftigt, dass sich in Venezuela etwas ändern müsse. Die Schritte der vergangenen Monate waren ein zentraler Teil davon und die Angriffe von heute sozusagen das Finale der Maßnahmen, an deren Ende die USA eine neue US-freundliche Regierung in Venezuela haben möchten. Es ist eine Politik des sogenannten Regime Change, also eines von außen erzwungenen oder neutraler formuliert herbeigeführten Regierungswechsels, auf den Donald Trump da abzielt. Das ist eine Politik, die die USA vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1970er Jahre hinein in dieser Region verfolgt haben. Leitlinie dabei ist die sogenannte Monroe-Doktrin, mit der die USA vor rund 200 Jahren den Anspruch gestellt haben, die führende Macht in Zentral- und Südamerika zu sein. Und diesen Anspruch formulieren die USA jetzt wieder in ihrer neuen nationalen Sicherheitsstrategie.
Es geht Donald Trump also um viel mehr als um Drogen. Es geht ihm um Öl, um Einfluss, um Macht und auch darum, Russland und China aus der Region fernzuhalten. Denn das muss man auch wissen, Russland hat enge Verbindungen zu Venezuela und auch das Interesse Russlands an Venezuela hängt, wenn man so will, mit dem Öl zusammen. Russland hatte Venezuela in der Vergangenheit immer wieder mit Krediten ausgeholfen, als das Land kurz vor der Pleite stand und im Gegenzug dazu bekam Russland Einnahmen am Öl versprochen. Dieses Geld wäre natürlich weg, wenn der Einfluss der USA in Venezuela wachsen würde. China wiederum bekommt von Venezuela sehr günstig Öl geliefert und hat gute Beziehungen zu dem Land. Auch das würde sich mit mehr Einfluss der USA ändern. Außerdem gibt es gute Verbindungen von Venezuela in den Iran.
Und dann gibt es noch zwei innenpolitische Gründe für den Angriff der USA gegen Venezuela. Donald Trump steht in seinem Heimatland unter zunehmendem politischen Druck wegen steigender Preise und wegen wirtschaftlicher Not für viele US-Amerikaner, aber auch wegen seines Umgangs mit dem Skandal um Jeffrey Epstein. Ein Video dazu oben auf dem I. Ein Angriff auf ein anderes Land ist ein klassisches Ablenkungsmanöver und könnte dazu führen, dass sich der Blickwinkel der Menschen in den USA für eine bestimmte Zeit ändert und Trump Erfolgsmeldungen einbringt. Und der zweite Grund hängt mit dem Thema Migration zusammen. Wegen des harten Vorgehens der Behörde ICE oder Eis gegen Migranten in den USA gab es zuletzt viel Kritik an Donald Trump. In den USA leben rund 800.000 Menschen aus Venezuela und Trump beschuldigt einige von ihnen, Teil von Drogenbanden zu sein. Das harte Vorgehen gegen den Staat Venezuela soll diese Vorwürfe ein Stück weit belegen.
Insgesamt erleben wir hier also eine ganz klare Verschiebung der US-amerikanischen Politik. Den letzten Angriff der USA gegen ein lateinamerikanisches Land gab es noch zur Zeit des Kalten Krieges 1989. Jetzt nach einigen Jahrzehnten wieder ein Angriff. Der Rückgriff auf die Monroe-Doktrin zeigt auch hier geht es um etwas Neues. Hier verschiebt sich etwas. Und die Frage ist, wie geht es jetzt weiter?
Zunächst mal muss man sagen, dass diese Angriffe der USA schon in den vergangenen Monaten, aber auch jetzt heute Nacht massive Kritik hervorgerufen haben, insbesondere aus den Nachbarländern. Aus Kolumbien heißt es z.B., die Vereinten Nationen müssten jetzt eingeschaltet werden und müssten sich diese Sache annehmen. Und völlig unklar ist auch, wie es in Venezuela selbst weitergeht. Wenn der Präsident nicht mehr im Land ist, wer übernimmt dann die Macht? Wird es jemand aus der alten Regierung sein? Oder wird jetzt vielleicht die Oppositionsführerin ans Ruder kommen? Wird es jetzt tatsächlich eine US-freundliche Regierung geben? Das klingt vielleicht zunächst mal ganz einfach, ist es aber überhaupt nicht, denn das geht natürlich nicht ohne den Willen des Militärs und nicht ohne den Willen der Menschen in Venezuela. Die Menschen sind unzufrieden mit der wirtschaftlichen Lage, mit der Regierung und die Frage ist, werden sie mit einer neuen Regierung zufriedener sein? Wird das eintreffen, was Donald Trump sich wünscht? Oder wird Venezuela auf längere Sicht zu einem Failed State, zu einem Staat, der von Bürgerkrieg, von Auseinandersetzungen geprägt ist und der sich nicht mehr selbst ordnen kann. Alles das wird sich jetzt erst noch herausstellen.
Inzwischen gibt es auch offizielle Reaktionen aus Venezuela. Die Vizepräsidentin des Landes kritisiert die Angriffe scharf und spricht davon, dass man ein Lebenszeichen von Nicolas Maduro haben möchte. Aus dem Militär heißt es, man werde Vergeltung üben für die Angriffe der USA. Rund 15.000 US-Soldaten sollen sich in der Region aufhalten. Gut möglich, dass es hier einen Angriff durch Venezuela gibt. Und das wiederum würde entsprechende Reaktionen der USA hervorrufen. Gut möglich also, dass die Situation weiter eskaliert.
Und hier sprechen wir nur in Anführungszeichen von Venezuela. Wenn wir das mal im Kontext der gesamten globalen Situation betrachten, stellt sich folgendes Bild dar. Wir haben hier einen Staat, die USA, der einen anderen souveränen Staat angreift, ohne Kriegserklärung, ohne selbst angegriffen worden zu sein und dessen Präsidenten entführt. Das ist etwas, dass man so von einem demokratischen Staat nicht erwarten würde im Jahr 2026. Und das könnte dazu führen, dass Russland und China sagen, wenn die USA so vorgehen, dann dürfen wir das auch. Russland in der Ukraine, China z.B. in Bezug auf Taiwan. Und das bringt die internationale Ordnung weiter durcheinander und sorgt für ein neues Bild im jetzt beginnenden Jahr 2026.
Mich würde mal interessieren, wie bewertet ihr das, was da passiert ist und was da aktuell passiert? Schreibt das gerne unten in die Kommentare und bitte bleibt bei all dem sachlich. Hier neben mir findet ihr noch mal das vorhin schon angesprochene Video zu Fentanyl in Mexiko und direkt darunter ein Video vom Kanal Mr. Wissen to go. Da geht es um die Frage, was würde denn passieren, wenn Deutschland angegriffen würde? Schaut da auch gerne mal rein. Danke euch fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal.