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ChatGPT o3 & o4-mini schlagen Alles | OpenAI Social Media Plattform | Microsoft KI-Agenten | KI News

Akademie für KI23:57

Transcription

Der Streit zwischen Sam Oldtman und Elon Musk eskaliert komplett. Jetzt will Sam Oldtman nämlich seine eigene Social-Media-Plattform gründen und damit X von Elon Musk übertrumpfen. Das ist tatsächlich kein Witz. Es gibt verschiedene Artikel, die behaupten, dass OpenAI ein eigenes Social-Media-Netzwerk bauen will.

OpenAI bringt schon wieder neue Modelle raus, und das sollen wieder die besten auf dem Markt sein. Diese Woche handelt es sich um O3 und O4 Mini in OpenAI, und die Fähigkeiten versprechen wirklich viel, und das waren nicht die einzigen Modelle. Es gibt jetzt auch ChatGPT 4.1 in der API. Also, in der Namensgebung ist OpenAI auf gar keinen Fall kreativer geworden. Ein ehemaliger OpenAI-Mitarbeiter hat jetzt eine Firma mit einer Bewertung von 32 Milliarden Dollar, ohne überhaupt ein Produkt auf dem Markt zu haben. Und das ist schon echt verrückt, was hier in der KI-Welt los ist. Der Streit zwischen Sam Oldman und Elon Musk ist ja sogar vor Gericht gelandet, und jetzt sollen mehrere Mitarbeiter, ehemalige Mitarbeiter von OpenAI, auch gegen Sam Oldman aussagen wollen.

Diese KI-News und viele mehr will ich dir in diesem Video vorstellen, und damit du keine wichtigen News aus dem KI-Bereich verpasst, bleib unbedingt bis zum Ende dran. Viel Spaß bei den News! OpenAI soll jetzt angeblich ein eigenes Social-Media-Netzwerk bauen wollen. Das sagt zumindest hier der Artikel von The Verge, und das bedeutet quasi, dass Sam Oldman in Rivalität tritt mit Elon Musk und Mark Zuckerberg. Mit Elon Musk hat ja Sam Oldtman schon länger Probleme gehabt. Bedeutet: Elon Musk hat ja OpenAI verklagt, und der war früher auch mal bei OpenAI mit dabei, und jetzt anscheinend ist es soweit gekommen, dass OpenAI schon ein eigenes Social-Media-Netzwerk bauen will, und das Besondere ist, dass das Netzwerk ungefähr an X orientiert sein soll. Bedeutet: Es soll ähnlich sein wie Elon Musks Social-Media-Plattform X. Das sagen zumindest verschiedene Quellen in diesem Bereich. Natürlich ist das momentan noch nicht marktreif, das ist erstmal nur eine Idee. Hier steht auch: Das ist in den Early Stages, aber trotzdem soll z.B. diese ChatGPT Image Generation Fähigkeit in der Social-Media-Plattform dann enthalten sein. Sam Oldman hat anscheinend auch schon andere Leute für Feedback gefragt, für eine App oder für ein Projekt dieser Art. Und wie gesagt, ob das wirklich irgendwann kommt, ist noch nicht ganz klar, aber anscheinend sind hier schon die ersten Pläne da und auch schon konkrete Ideen dazu. Hier steht’s auch noch mal direkt mit dabei: Launching a social network in or ChatGBT would likely increase Oldman’s already bitter rivalry with Elon Musk. Also, das wird zwischen ihm und Elon Musk noch mal zu einem größeren Streit kommen, als das jetzt schon ist. Und das ist schon ziemlich spannend, und mal schauen, wie das in der Zukunft aussieht.

OpenAI hat mal wieder neue Modelle rausgebracht, und zwar sehr, sehr viele diese Woche. Beginnen werden wir mal hier mit OpenAI O3 und O4 Mini. Das sind also neue Generationen der sogenannten Reasoning-Modelle bei OpenAI, und das sollen bisher die schlausten und fähigsten Modelle von OpenAI sein, oder auch insgesamt die schlausten Modelle laut den Aussagen hier. Und wir schauen einfach mal uns jetzt hier genau diesen Artikel an, was O3 und O4 Mini genau kann. Wir sehen erstmal ein Video, wo verschiedene Fragen gestellt werden, z.B. hier eine komplexe Frage, die mit O3 gelöst wird. Hier gibt es wieder den Thinking-Prozess wie bei allen anderen Modellen auch. Der sieht aber ein wenig anders aus, weil hier, sage ich mal, die Thinking-Prozesse genauer durchgeschaut werden können, auch mit verschiedenen Stichpunkten, und gleichzeitig kann das neue Modell auch das Websuchen. Also, hier ist quasi Websuche mit Reasoning kombiniert. Auch für Code soll das funktionieren, mit Grafiken etc. Also schon wirklich fortgeschritten und noch mal besser als was wir bis jetzt gesehen haben. Und sie sagen eben noch mal extra im Artikel: "These are the smartest models we released to date, representing a step change in ChatGPT’s capabilities for everyone." Genau. Und wie gesagt, werden hier eben auch verschiedene Tools kombiniert. Bedeutet: Das ist auch schon ein TTI-Usecase quasi, weil in ChatGPT können die Websuche bedient werden, uploaded Files, also hochgeladene Dateien sind mit dabei, Python kann mit eingebaut werden, Reasoning ist mit dabei, visuelle Inputs können auch mit integriert werden in die Suche, ins Reasoning, und das ist schon eine sehr, sehr multimodale Funktion quasi in diesen neuen Modellen, die auch schon explizit mit erwähnt wird. O3 ist eben das neue große Modell quasi. Wir hatten ja bisher schon O3 Mini und O3 Mini High, aber O3 ist jetzt eben gut in Coding, Mathematik, Wissenschaft und Visual Perception. O4 Mini ist dann, wie gesagt, wieder wie damals O3 Mini, eben ein neues Modell in der Mini-Art, und das soll eben kosteneffizient sein, trotzdem Reasoning-Prozesse in sich haben und kann trotzdem gute Ergebnisse in den genannten Bereichen erzielen. Wir sehen hier wieder verschiedene Benchmark-Tests. Das ist ja mittlerweile üblich bei den ganzen KI-Anbietern. Da gibt’s ganz, ganz viele Tests. Ihre Modelle werden bewertet, und man muss sagen, natürlich sagen diese Tests nicht immer aus, wie genau gut das Modell ist, aber sie geben schon mal eine Richtung vor. Z.B. Spiel haben wir hier den Competition MAF Test in verschiedenen Applikationen 24 und 25, und hier sehen wir, dass die neuen Modelle mit O3 und O4 Mini besser abschneiden sollen als noch O1 und O3 Mini. Dann auch in den Code Benchmark Test soll es besser abschneiden als auch in GPQA Diamond und auch in dem Benchmark Test Humanities Last Exam. Hier soll zwar noch Deep Research besser gewesen sein, aber ich glaube, in Deep Research ist auch O3 eben eingebaut, nur eben mit noch weiteren Tools. Auch im multimodalen Tests soll das Modell sehr, sehr gut abschneiden, besser als alle Vorgänger. Wie gesagt, im Coding genauso, und auch das Instruction Following sollte verbessert worden sein. Bedeutet: Für diesen End-Use werden die Modelle auch besser geeignet sein. Reinforcement Learning ist ein Stichpunkt, der bei neuen Modellen jetzt immer mehr auftritt. Das ist eben eine Variante vom Machine Learning, wo KI-Modelle belohnt oder bestraft werden, je nachdem was sie tun. Und so trainiert man eben das Modell in eine bestimmte Richtung, und das soll jetzt eben wieder für das Skalieren eine große Rolle gespielt haben. Thinking with Images ist ein neuer Abschnitt, der auch ganz spannend ist. Z.B. wird hier bei ChatGPT ein Bild geteilt. Dann kann mit der Bildsuche eben auch eine Analyse getriggert werden, die hier über eineinhalb Minuten gedauert hat. Bedeutet: Das Bild wird analysiert, und hier werden auch die Reasoning Steps in der Zwischenzeit angezeigt. Also, auch mit Bildern sollte das relativ gut klappen. In verschiedenen Tests werden hier noch O1 und O3 verglichen, und wie gesagt, soll O3 einfach der Nachfolger von O1 sein und deswegen auch besser. Wir sehen noch mal mehr Diagramme, wo die Modelle miteinander verglichen werden, aber allgemein sieht man hier eben nur, dass die neuen Modelle besser abschneiden als die Vorgänger, was auch ganz normal ist in diesem Fall. Zugriff haben auf diese neuen Modelle alle ChatGPT Plus, Pro und Teamnutzer. Ich habe in dem Fall auch schon Zugriff bekommen, deswegen schauen wir uns das gleich mal an. So sieht das Ganze aus in ChatGPT. Wir können links oben unsere Modelle wählen, und wir haben jetzt hier O3, O4 Mini und O4 Mini High. Und wir sehen auch direkt, dass die Vorgängermodelle mit O1 und O3 Mini und O3 Mini High nicht mehr dabei sind, weil jetzt eben die neuen Modelle quasi das übernommen haben. Die sind jetzt dafür eben in Verwendung. Ich probiere einfach mal O3 aus in dem Fall und stelle mal eine einfache Frage. Und zwar füge ich mal dieses Foto hier ein. Das ist eine Visualisierung zum Turing-Test, und ich lasse mir das jetzt einfach mal erklären vom KI-Modell. Bedeutet: Ich schreibe in die Prompt-Zeile rein: "Was sieht man hier genau?" Fragezeichen, und wir schauen mal, wie das Reasoning hier aussieht. Das dauert, wie gesagt, immer einen Moment, weil ein sogenannter Denkprozess stattfindet beim KI-Modell. Wir sehen, dass sogar hier gedacht wird, dass ich gerade nach einer Beschreibung frage. Ganz spannend. Dann wird das erstmal beschrieben, was auf dem Bild zu sehen ist. Also, so ist der erste Schritt vom KI-Modell. Eindeutig geht es hier um den Turing-Test. Stand schon da. Genau. Und nach 25 Sekunden Nachdenken und einem Analysieren vom Bild noch mal in extra wird angezeigt, dass der Reasoning-Prozess fertig gedacht wurde, und dann sehen wir den Output in einer Tabelle. Erstmal ganz einfach beschrieben: Element, Position und Beschreibung. Also, das Bild wird noch mal Schritt für Schritt beschrieben, und dann wird noch mal begründet, was das Bild darstellt: Schematische Illustration eines Turing-Tests. Was ist A, was ist B, was ist C, Frage in der Sprechblase, reduziertes ikonisches Design etc., und dann die möglichen Einsatzszenarien im Bildungs- und KI-Kontext. Das hat ChatGPT in dem Fall gemacht, weil ich das in meinen Custom Instructions so angegeben habe, aber wir sehen eben an diesem Denkprozess, wie das neue Modell in etwa funktioniert. Also, wird ganz spannend sein, und tatsächlich haben das auch schon einige Leute getestet. Z.B. mit Tyler Cowen, ein Wissenschaftler, sagt, dass er denkt, dass O3 in dem Fall sogar schon AGI ist, also allgemeine künstliche Intelligenz, und der sagt, dass er das Modell so schlau findet, dass es eher schon als AGI bezeichnen würde. Also wirklich spannend! Viele Leute sehen hier auch schon mal einen ziemlich großen Fortschritt beim neuen Modell, und ob das jetzt wirklich AGI ist, ist, würde ich sagen, noch fraglich, aber man weiß es natürlich nicht. Könnte in dem Fall schon sein. Und AGI ist an sich ja eh ein sehr verwässerter Begriff. Also, man weiß nicht genau, was AGI ist und wie es definiert wird. Man sagt halt allgemein, dass eine KI in dem Fall dann genauso schlau wäre wie der Mensch. Und laut Tyler Cowen hat O3 diesen Punkt erreicht.

O3 und O4 Mini wurden davor schon getestet, und zwar in Metern, was auch immer das genau ist. Aber es ist ganz spannend, was hier rausgekommen ist. Bedeutet: Hier wurden verschiedene Tests vorgenommen, auch für die KI-Sicherheit. Und der Punkt hier in der Bewertung ist besonders spannend, und zwar soll sogenanntes Reward Hacking stattgefunden haben von O3, und Reward Hacking bezeichnet man quasi als bewussten Versuch vom KI-Modell, den Menschen auszutricksen. Hier steht auch genau der Satz: "Disincluded relatively sophisticated exploits against the scoring code for some tasks." We estimated that between 1 and 2% of all tasks attempts by O3. Dann die beiden Tests contained some attempt at reward hacking. Aber dieses Reward Hacking bezeichnet man eben als, sage ich mal, Methode, um ein KI-Modell auszutricksen, und das soll in 1 bis 2% der Fälle O3 probiert haben. Also wirklich ganz spannend hier zu sehen. Es soll aber bei diesen Tests auch ein Risiko gegeben haben, dass O3 Sandbagging betreibt. Bedeutet: Das Modell stellt sich mit Absicht etwas dümmer als es ist, um eben z.B. bei Sicherheitstests nicht durchzufallen. Aber hier gibt es eben keine genauen Beweise dafür. Sie gehen derzeit nicht davon aus, aber es könnte eben sein, also es kann nicht ausgeschlossen werden quasi. Also auch ein ganz spannender Fakt zu dem neuen O3 Modell.

Die Modelle O3 und O4 Mini und O4 Mini High waren nicht die einzigen ChatGPT-Modelle, die neu rausgekommen sind diese Woche. Es gab nämlich auch die Version 4.1. Die ist zwar erstmal nur in der API verfügbar, also nicht direkt in ChatGPT, aber trotzdem ein neues Modell mit Fortschritten von OpenAI. Und ich muss sagen, die Namen, die OpenAI ihren Modellen gibt, die werden auch immer verwirrender. Wir haben jetzt 4.5, nach 4.5 kommt 4.1, dann kommt O4, O3 Mini etc. etc. Also wirklich, bei den Namen hätten sie sich teilweise mehr Mühe geben können. Diese GPT 4.1 Modelle sollen noch mal andere Fähigkeiten haben und sind eben über die API verfügbar. Im Coding sollen die z.B. gut sein, im Instruction Following und einen sehr langen Kontext sollen sie haben. Hier wurden auch noch mal verschiedene Tests gezeigt, z.B. auch Software Engineering Tests etc. Und wie das für mich aussieht, ist das eben kein Reasoning-Modell, aber trotzdem soll es besser abschneiden als die anderen Konkurrenten in vielen Bereichen. Der Kontext soll bei diesem Modell auch bei bis zu einer Million Token liegen. Bedeutet: Da kann man eben sehr, sehr viele Wörter oder sehr, sehr viel Kontext eingeben, und damit soll das Modell gut arbeiten können. Der Trend ist ja momentan wirklich, dass KI-Modelle immer mehr Kontextfenster haben. Ich glaube, Gemini hat schon bis zu 10 Millionen. Mal schauen, ob das in der Zukunft noch ausgebaut wird. Ich weiß, es gibt ja auch teilweise schon Firmen, die sagen, dass es in Zukunft unlimitierten Kontext geben wird, aber soweit sind wir heutzutage noch nicht. Das Modell soll auch wieder in drei Ausführungen kommen: Einmal das normale GPT 4.1, einmal GPT 4.1 Mini und GPT 4.1 Nano. Also, ich denke, das wird auch auf die Kosten einen Einfluss haben, dass die Nanomodelle zwar kleiner sind, aber deutlich kosteneffizienter. Mal schauen, was Entwickler dann aus diesen Modellen auch über die API machen.

Ein neuer Artikel sagt tatsächlich sogar, dass die neuen OpenAI-Modelle, in dem Fall sind die O4 Mini und O3 Modelle gemeint, dass die in der Zukunft schon Brainstorming durchführen können für wissenschaftliche Durchbrüche. Und die Unterüberschrift in dem Fall wäre sogar: "It doesn’t just help scientists, it might replace them." Das wurde tatsächlich noch veröffentlicht, bevor die Modelle wirklich rauskamen, und Early Tester haben eben in dem Fall gesagt, dass in den Bereichen Nuclear Fusion, Drug Discovery and Material Science viele Aufgaben schon auf PhD-Level, also auf Doktorantenlevel, ausgeführt werden können. Bedeutet: Vielleicht können die neuen Modelle dann sogar Medizin entdecken oder neue Medizin, die es bisher noch nicht gab, weil sie eben Wissen aus verschiedenen Domänen kombinieren und neu anwenden können. Der Artikel geht sogar soweit und sagt: "These new models can propose scientific hypothesis, spot gaps in research literature and design experiments to validate ideas." Also, es kann auch schon eigenständig Dinge ausführen, neue Dinge erkennen in Daten, und wenn das wirklich passiert oder wenn das wirklich soweit kommt, wäre das ein wirklicher Durchbruch. Aber das können wir zum heutigen Stand eben noch nicht sagen.

OpenAI hat tatsächlich auch ein eigenes Preparedness Framework veröffentlicht auf ihrem Blog, wo eben auch verschiedene Dinge zu der Zukunft gesagt werden oder wie eben die Sicherheit garantiert wird bei zukünftigen KI-Modellen. Es gibt auch erstmal verschiedene Risikokategorien, wo Modelle eingeordnet werden. Die verschiedenen Risiken sind z.B. hier: Das plausible Risiko, das messbare Risiko, das schwerwiegende Risiko, das neuartige Risiko und das unmittelbare und unumkehrbare Risiko. Also schon eine ziemlich bedrohliche Stufe in dem Fall. Insbesondere sollen eben die Bereiche Biological and Chemical Capabilities da soll aufgepasst werden, auch im Bereich Cybersecurity und AI Selfimprovement. Ich meine, wenn eine dieser drei Stages irgendwann erreicht wird, würde das so oder so, egal ob positiv oder negativ, enorme Auswirkungen haben. Ich find’s spannend, dass sie schon diese Begriffe hier im Mund nehmen in dem Text. Ob es jemals soweit kommen wird, ist natürlich auch fraglich, aber trotzdem spannend, dass sich schon auf so einen Fall hier vorbereitet wird anscheinend. Also, ich sag zumindest, wie es jetzt gerade aussieht, ist die KI-Entwicklung immer noch in vollem Gange, und es ist kein Zeichen dafür, dass momentan ja eine Art Stillstand hier vorhanden ist. Ich bin gespannt, wie es die nächsten Monate weitergeht. Und auch noch ein Zeichen dafür, dass es noch lange nicht vorbei ist im KI-Bereich ist die Firma vom OpenAI-Mitgründer Ilya Sutskever. Der hat ja vor einiger Zeit eine neue Firma gegründet, nachdem er OpenAI verlassen hat, und diese Firma soll tatsächlich jetzt schon mit 32 Milliarden Dollar bewertet sein, und das ohne dass die Firma irgendein Produkt oder irgendwas auf dem Markt hat. Sie haben jetzt eben 2 Milliarden neue Investitionen eingesammelt, und das führt zu einer Bewertung von 32 Milliarden Dollar. Und das ist natürlich enorm viel für eine Firma, die noch nichts wirklich öffentlich zur Verfügung hat. Wer weiß, vielleicht ist da hinter geschlossenen Türen schon was passiert, oder es gibt schon irgendwas, was eben Investoren gesehen haben. Aber irgendwann früher oder später werden wir das tatsächlich wahrscheinlich auch zu Gesicht bekommen, aber momentan wissen wir noch nicht viel über die Firma, nur eben, dass er dabei ist, dass er einige Mitarbeiter eingestellt hat, aber was da wirklich jetzt dahinter steckt, das werden wir erst in der Zukunft sehen.

Sam Altman hat diese Woche wieder ein Interview gegeben, in dem Fall bei TED, und sie planen weiterhin Open-Source-Modelle in der Zukunft zu veröffentlichen, und diese sind tatsächlich so geplant, dass sie nahe der besten Modelle sind, die wir heutzutage so in ChatGPT beispielsweise zur Verfügung haben. Also anscheinend ist der Shift hin zu Open Source bei OpenAI jetzt auch spürbar, aber natürlich kann man nichts darauf setzen, was er in einem Interview sagt. Wir können nur schauen, was dann wirklich rausgebracht wird, und das wird wahrscheinlich noch eine Weile dauern, denke ich mal. Elon Musk hat ja vor einiger Zeit schon OpenAI verklagt, weil sie ihre Mission nicht mehr nachkommen, ihre ursprüngliche Mission. Bedeutet: Am Anfang war das ja so geplant, dass OpenAI Nonprofit ist, also dass sie keine profitorientierte Firma ist, und das hat sich jetzt mit der Zeit immer mehr gewandelt, und inzwischen ist es so, dass OpenAI schon bald eine komplette Profitorientierung anstrebt, und das gefällt eben vielen Leuten nicht und auch unter anderem dem Mitgründer Elon Musk. Aber tatsächlich hat er jetzt auch intern von OpenAI Unterstützung bekommen bzw. von ehemaligen OpenAI-Mitarbeitern, von 12 Stück, und die unterstützen Elon Musk in seiner Klage gegen OpenAI, und manche sagen sogar, Sam Altman sei eine Person mit niedriger Integrität. Der Kritikpunkt liegt eben vor allem darin, dass die Profitorientierung nicht wirklich der Mission einhergeht, sichere Superintelligenz zu entwickeln oder Superintelligenz, die der Menschheit quasi dient, weil natürlich, wenn die Profitorientierung da ist, sind eher kommerzielle Interessen im Vordergrund. Als Gegenpunkt sagt z.B. Sam Altman, dass man sehr, sehr viel Geld braucht, um Superintelligenz oder AGI zu entwickeln, und das sei eben nur möglich, wenn man profitorientiert wird. Also, gibt zwei verschiedene Standpunkte in dem Bereich. Mal schauen eben, wie diese Klage erstmal ausgeht oder ob da irgendwas in der Zukunft noch rauskommt.

Es gibt Neuerungen beim Chatbot Claude von Anthropic, und zwar soll es jetzt eine neue Funktion für Research geben, und zwar soll es einen separaten Research-Modus geben. Das sieht man hier in der Suchleiste. Der ist noch in der Beta-Version, aber da kann man z.B. irgendeinen Plan sich aufstellen, und dann aktiviert man diese Research-Funktion, und schon werden eben hier verschiedene Sachen durchsucht, und der Research wird aktiviert. So sieht das intern dann eben aus. Hier werden z.B. interne Google-Dokumente durchsucht. In dem Fall ist glaube ich die Google-Integration hier mit dabei, und dann gibt es auch noch eine Internetsuche, die extern aktiviert wird, und dann kann darauf basierend gehandelt werden. Bedeutet: Es können eben verschiedene Applikationen entweder auf dem eigenen Computer durchsucht werden, wie z.B. Gmail, Google etc., und dann auch noch das Internet, und dann könnt darauf basierend z.B. E-Mail-Drafts erstellt werden. Eine Funktion, die es so bisher bei Anthropic noch nicht gab, und eben die Integration mit Google Workspace ist ja auch im Vordergrund, und z.B. für Marketing-Teams könnte das spannend sein, für Sales-Teams, für Ingenieure, für Studenten oder auch für Eltern, wie hier Anthropic in ihrem Blogartikel sagt. Also, Research kann man jetzt kombinieren mit Websearch und auch mit der Google Workspace Integration, und so kann man bestimmt noch effektiver im Alltag sein, indem man z.B. seine eigenen Dateien durchsucht oder währenddessen noch Research vornimmt.

Microsoft hat vor kurzem eine Funktion namens "Computer Use" vorgestellt im Microsoft Copilot Studio, und das ist eben auch eine Art, wie ein KI-Agent autonom handeln kann. "Computer Use" gibt es ja genauso auch schon von Anthropic, und auch von OpenAI gibt es ein Feature namens Operator. Mit diesem Tool können dann eben verschiedene Sachen autonom auf dem Computer ausgeführt werden. Z.B. die Buttons können angeklickt werden, es können Internetseiten autonom durchsucht werden, Market Research kann gemacht werden etc. etc. Und das geht eben, weil dieser Assistent dann den eigenen PC auch durchsuchen kann. Momentan ist das nur in der Early Access Version verfügbar. Das wird aber in der Zukunft auch noch wahrscheinlich breiter ausgerollt werden. Und auch der erste Schritt ist das von Microsoft hin zu AI Agents, die autonom den Computer durchsuchen können.

Immer mehr KI-Modelle haben jetzt ein sogenanntes Memory Feature. Bedeutet: Sie können sich an die vergangenen Chats mit den Usern erinnern oder an bestimmte Informationen, die eben der User dem KI-Modell eingespeist hat. Und neben ChatGPT hat jetzt anscheinend auch XAI das Feature, also in dem Fall Grok. Bedeutet: Das kann man in den Einstellungen hier schon anschalten. Hier steht dann: "Personalize with Memories", und das bedeutet eben, dass Grok die Details von den letzten Konversationen sich merken kann und darauf dann wieder basierend neue Vorschläge geben kann. Also solche Memory-Sachen gibt es jetzt in allen möglichen KI-Modellen, und das kann tatsächlich auch in den eigenen Workflows weiterhelfen.

NVIDIA plant einen KI-Supercomputer nur in den USA zu bauen. Bedeutet: Das wird alles vollständig in den USA gebaut, und das sollen bis zu 500 Milliarden an Investitionen sein in KI von Nvidia, nur in Amerika, also in den USA. Und so wird eben die KI-Infrastruktur in den USA noch mal massiv ausgeweitet, in dem Fall von der Firma Nvidia. Das dauert natürlich eine Weile, bis sowas steht und bis sowas gebaut wird. Das kann schon ein paar Jahre dauern, aber trotzdem spannend, dass Nvidia hier wirklich so viel in den USA investiert, und wer weiß, vielleicht hängt das auch eben mit der Zollpolitik der USA zusammen. Man kann sagen, dass unter anderem durch diesen Schritt die KI-Industrie in den USA wahrscheinlich noch stärker gefördert wird.

Der Geschäftsführer von Google DeepMind sagt, dass Google Gemini bald Video-KI-Modelle in sich haben wird. Bedeutet: Man könnte wahrscheinlich bald in Gemini direkt KI-Videos erstellen, und das wäre, soweit ich weiß, zum jetzigen Zeitpunkt der erste Chatbot, der in der ganz normalen Funktion, in der ganz normalen Suche, KI-Videos erstellen kann. Das wird denke ich irgendwann bei allen KI-Modellen der Fall sein. ChatGPT wird irgendwann Sora integrieren, aber für Video in Google Gemini gibt es anscheinend schon konkrete Pläne. Gemini wurde von Anfang an schon multimodal gebaut, und das Schlüsselwort Omni spielt eben eine Rolle, bedeutet: Das Modell kann viele Formen von Inputs bearbeiten oder verarbeiten, besser gesagt, heißt: Text, Bilder, dann auch Videos etc. und Code, und auch Videos als Output sollen dann irgendwann gegeben werden in Gemini. Also, auch das wird bald möglich sein, und das könnte noch mal ein großes Update für KI-Modelle sein.

Es gibt wieder einen neuen Player im Markt der KI-Videos, und zwar heißt das Runway. Damit kann man auch wieder aus Textprompts z.B. 4K-Videos erstellen, und wie man hier sieht, sind die Ergebnisse schon ziemlich beeindruckend, auch ultrarealistisch. Hier gibt es wieder verschiedene Beispiel-Demo-Videos in verschiedenen, ja, Stilen und Arten. Alles sieht sehr, sehr gut aus, und es gibt tatsächlich auch einen eigenen Kurzfilm, der nur mit dem neuen Modell erstellt wurde. Wir schauen einfach mal rein. Das ist hier eine Art Safari, wie das aussieht. Natürlich erkennt man, wenn man genau hinschaut, dass das noch KI-Videos sind. Bedeutet: An Kleinigkeiten wie an der Physik etc. oder an den genauen Bewegungen, das sieht noch nicht alles ganz perfekt aus, aber im Vergleich zu vor wenigen Monaten ist das schon wirklich, wirklich gut, und ich glaube wirklich, wenn man noch ein paar Monate oder spätestens ein, zwei Jahre in die Zukunft schaut, werden KI-Videos nahezu perfekt sein und nicht mehr unterscheidbar von der Realität. Man kann mit diesem Tool auch Videos anhand von Bildern erstellen, das sind z.B. Beispiele dafür, und das hat auch spezifische Anwendungsmöglichkeiten und sieht auch ziemlich beeindruckend aus. Also mal wieder ein neues KI-Video-Tool, was auf den Markt kommt und im ersten Eindruck sehr, sehr gute Ergebnisse liefert.

Meta will auch in der EU KI breiter ausrollen. Bedeutet: In der EU gibt es ja natürlich mehr, sage ich mal, regulatorische Hürden oder gesetzliche Hürden, unter anderem mit DSGVO oder dem EU AI Act, aber Meta will trotzdem die EU als Markt erschließen im KI-Bereich, und da arbeiten sie jetzt hin. Sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen soll es in der Zukunft der Fall sein, und Personen in der EU können dann selber entscheiden, ob eben ihre Chats beispielsweise verwendet werden, um neue Modelle zu trainieren. Und es soll auch weitere lokale Partnerschaften geben mit beispielsweise Unternehmen und Forschungsinstituten. Also auch in der EU will Meta jetzt breiter KI einsetzen oder bzw. breiter KI ausrollen.

Die Firma Runway AI bringt ein neues Update raus für ihre KI-Videofunktion, und zwar die Phase 2.0, wie hier steht. Und hier können wir gleich mal die Unterschiede sehen zwischen dem vorigen Modell 1.6 und 2.0. Wie man z.B. hier sieht, ist die 1.6 Version schon ziemlich, ziemlich gut, aber wenn wir das mit der 2.0 Version vergleichen, ist es noch mal deutlich realistischer. Ich meine, wenn man genau hinschaut, wie bei anderen Tools auch, erkennt man, dass es nicht perfekt ist, aber schon deutlich, deutlich besser als der Vorgänger. Hier noch ein weiteres Beispiel mit Runway 1.6 von einem Park, eine Aufnahme, und hier ist auch die Version 2.0 noch mal deutlich besser, wie ich finde. Also sieht noch mal sehr, sehr viel realistischer aus. Und hier gibt es noch deutlich mehr Demobeispiele, wo immer derselbe Prompt verwendet wurde für das alte und das neue Modell. Und wie ich finde, sieht in den meisten Fällen das Ganze schon sehr gut aus. Man muss aber auch sagen, dass das natürlich auch Demovideos sind von der Firma, und man kann natürlich das nur selber einschätzen, wenn man das Tool auch selber testet. Aber wie wir auch schon an dem anderen Tool vorhin gesehen haben, KI-Videos machen immer weitere Fortschritte, und ich denke, da wird es in der Zukunft auch noch zu spannenden Neuerungen kommen, und KI-Videos werden irgendwann nicht mehr von der Realität unterscheidbar sein, mit allen Vorteilen und Nachteilen, die damit einhergehen. Das ist ja selbstverständlich. Das war’s soweit mit den wichtigsten KI-News aus dieser Folge. Ich hoffe…

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