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Wie geht es dir? Wenn man diese Frage stellt, dann bekommt man zu hören: "Mir geht es gut." Oder vielleicht: "Ich habe Rückenschmerzen. Ich habe Kopfschmerzen. Ich habe Bauchschmerzen." Aber neben der körperlichen Gesundheit gibt es ja noch die andere Ebene: die mentale Gesundheit, oder die seelische Gesundheit, oder die geistige oder psychische Gesundheit. Und über dieses Thema wollen wir heute mal reden. Hier bei Easy German. Was geht es?
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Was tust du für deine mentale Gesundheit? Was tue ich für meine mentale? Soweit ich mache relativ regelmäßig Sport. Ich laufe draußen. Naja, ich treffe mich im Rahmen des Möglichen Freundin. Ich lebe zusammen mit meiner Partnerin. Keine Ahnung. Wir passen auch. Wir machen einen netten Abend. Weiß nicht. Versuchen zu entspannen. Wenn ich kann, mal baden oder ein Buch lesen. Für meine mentale Gesundheit treffe ich mich mit Freunden. Nach Sport mache ich bewusst Yoga morgens vor der Arbeit und gehe spazieren. Ich lese. Rede Fehler und ich angeblich mit interessanten Menschen, mit denen ich gut diskutieren kann. Und außerdem habe ich eine Familie, mit der ich sehr zufrieden bin und die mentale Stütze ist.
Was tust du für deine mentale Gesundheit? Ich gehe zu einem einem Psychotherapeuten. Also ja, sei dann ja. Und ich finde es sehr, sehr nützlich. Ich fühle mich viel besser, tatsächlich. Gespräche führen, also kommunizieren mit Freunden. Ja, was ist schön? Also spreche ganz offen über. Das ist das Wichtigste. Bist du auch mit deinen Freunden darüber? Ja, also ich glaube, ich würde es ergänzen. Also auf jeden Fall so sprechen, offen sein. Aber ich glaube auch irgendwie Zeit versichern. Also minimal rausgehen, ein bisschen spazieren gehen, Zeit an der frischen Luft verbringen. Sich ob das ist super wichtig für für Opel. Bekommen Sonntag ein Tag für mich. Ein Ich-Tag. Das nichts machen, keine keine Termine machen. Wenn man etwas macht, dann spontan. Aber eigentlich zu sagen: Sonntag mein Tag. Oder mindestens ein Tag in der Woche nichts tun, nichts vornehmen und nur für mich.
Mentale Gesundheit. Da gehe ich gern ins Fitnessstudio. Riss ihr Freunde. Wie so hilft das Fitnessstudio bei der mentalen Gesundheit? Einfach für die körperliche Gesundheit gemacht und gute Folge. Neuer Open zu bin ich halt genervt, als auch wegen allzu harten Sachen, die ich jetzt zum Beispiel nicht kontrollieren können, oder wegen Menschen oder was auch immer. Und dann gehe ich gerne Fitness. Sondern 16 ist wie ich doch irgendwie ein Fortschritt mache an mich selber und dann fühle ich mich wieder ein bisschen besser. So dafür macht die mentale Gesundheit eigentlich ziemlich viel. Also ich gehe in die Psychotherapie und zwar ist es ja zweimal die Woche, weil ich ziemlich so tiefe Prozesse habe. Ja, wie hast du entschieden, eine Therapie zu machen? Weil ich war sehr schlecht denn dafür. Ja, ein paar Jahren und dann habe ich mich besser gefühlt und ich habe gedacht, dass ich wollte es nicht verlieren. Deshalb habe ich mich entschieden, um etwas zu machen, um wirklich erste zu füllen. War cool. Du wirst du hast das quasi. Ich hatte eine sehr kurze Zeit, wenn als ich besser gefühlt habe und ich habe gedacht, aber ich möchte so sein, immer. War das ist ja schön.
Meditieren. Ich versuche es. Klappt nicht so super, aber ich strenge mich an und das klappt immer in Wellen. Bis ins Jahr schlechter. Ich [Musik] suche durchaus professionelle Hilfe. Und hast du das beschreiben, wie das geht? Wie man das weiß, man könnte nach dem, was man für ein Problem hat, kann man natürlich irgendwie sich ein Coach suchen, der ein so ein bisschen in richtige Richtung pickt, sozusagen. Man kann aber auch zu einem Psychologen gehen, wenn es ernster ist. Also da gibt es eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten. Aber sich Hilfe zu suchen ist immer eine gute Idee, weil man sich ansonsten sehr schnell um sich selbst drehen kann.
Was ist Ihnen wichtiger? Ihre psychische oder Ihre körperliche Gesundheit? Der seine Videos Andrea, aber ich würde meinen, die psychische Gesundheit ist allemal so wichtig. Das macht nicht viel Sport. Ja, auf jeden Fall. Seltsam. 100. Ich sehe das bei älteren Menschen in der Familie so. Die sind vielleicht seelisch sehr gesund, aber können sich körperlich leider nicht mehr so viel bewegen, wie sie es gerne wollten. Und andersrum genauso. Denn wenn die Seele nicht funktioniert, aber der Körper ist noch topfit, kann auch viel passieren. Könnte auch viel daneben gehen. Beides gleich, ehrlich gesagt. So Sport natürlich für das körperliche, aber die Psyche ist nicht zu unterschätzen.
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Was mir persönlich total hilft, ausgeglichen und gut drauf zu sein und zu bleiben, sind verschiedene tägliche Routinen. Ich meine, ich tiere jeden Tag ein wenig. Ich schreibe immer einen kleinen Tagebucheintrag und ich versuche jeden Tag etwas Neues zu lernen, zumindest zehn Minuten lang. Und wenn ihr gerade Deutsch lernt, dann empfehlen wir euch unsere Partner FC Klengen mit Ziet. Link könnt ihr genau das sehr, sehr einfach machen. Denn in Ziet könnt ihr so Stories machen. Da findet ihr uns auch in diesen Stories wieder. Und wenn ihr zum Beispiel am Tag eine oder zwei dieser Stories macht, dann lernt ihr jeden Tag ein bisschen Grammatik, gibt ein bisschen Hören, ein bisschen Sprechen und lernt ein paar neue Vokabeln. Und die würde es ganz klein und so habt ihr jeden Tag das Gefühl, ein bisschen weiter zu kommen. Zietlenk.com oder ihr ladet die App im App Store oder im Google Play Store herunter.
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Und ist das ein Thema, mit dem sie offen umgehen innerhalb ihrer Familie? Mentaler, psychischer Gesundheit? Insofern nicht, weil es in meiner Familie, soweit ich das einschätzen kann, keine mentalen Probleme gibt. Mit meiner Familie war am Anfang ein bisschen schwierig, weil sie konnten nicht verstehen, warum ich der API machte, aber jetzt ist es ist es okay. Ja, doch relativ offen. Ich glaube, wir haben das schon ganz gutes Niveau gefunden. Also das ist jetzt nicht so, dass wir uns sind jetzt mit Freund treffe ist jedes Mal um unsere mentale Gesundheit geht, aber ich habe schon das Gefühl, dass ich selber das ansprechen könnte, falls da das Bedürfnis hatte und umgekehrt auch. Das Gerät jetzt vielleicht nicht so viel mit der Familie darüber, nicht so viel mit Freunden. Was meistens selber damit klar zu kommen, weil ich meistens ja, ich finde schon eine Lösung. Also ja.
Wie glaubst du, wird in Deutschland mit diesem ganzen Thema psychische Gesundheit umgegangen? Nicht offen genug, auf jeden Fall. Es ist er weiterhin ein Tabuthema in weiten Gesellschaftskreisen. Viele Menschen trauen sich nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen oder kennen die Angebote gar nicht. Auch die Frage, da kenne ich mich natürlich nicht gut genug aus oder ob die Angebote, die Angebote, die es gibt, passend sind für die Menschen, die die in Anspruch nehmen sollten. Ja, also gerade was vielleicht mehrsprachige Angebote angeht, ich weiß, da ist es nicht so einfach, passende Versorgung zu finden. Ja, also ich glaube, man könnte auf jeden Fall noch mehr machen. Ich gehe jetzt in die Therapie, was nicht in der in der im deutschen System ist. Also das ist seine ich komme aus Ungarn und das ist eine ungarische Therapeutin und ich zahle selber. Ich denke, in den letzten Jahren hat sich ziemlich viel geändert. Es ist wird auf jeden Fall besser. Die Gesellschaft wird immer offener, gerade als jüngere Generation. Das glaubt bei den Eltern ist das immer noch ein bisschen verpönt, aber es wird auf jeden Fall besser. Auch auf Social Media kommt es wird das glaube ich ganz gut akzeptiert, wenn man über so was. Also meine Eltern Generation für die war mental nicht gut drauf zu sein oder Schwierigkeiten zu haben, mit sehr viel Scham verbunden und es wurde nicht sehr häufig darüber geredet. Und wenn, dann wurde es als etwas sehr Bedrückendes wahrgenommen. Und jetzt hoffe ich, dass es die Scham-Ecke verlässt, man offen darüber reden kann, was man für Probleme hat, sich dabei gegenseitig unterstützt, anstatt auszugrenzen. Öfter zu fragen, lockerer damit umzugehen, weil mal das eine oder andere Problem zu haben, ist normal. Das ist normaler als alles andere. Mittlerweile sind Depressionen eine anerkannte Krankheit wie jede andere Krankheit auch, wie ein Schnupfen oder wie sonst war es. Und man kann sich daraufhin krankschreiben lassen. Von der Vision, dass die Akzeptanz dafür für seelische Krankheiten schon mehr gegeben ist, als wir schon sagte, vor 20, 30 Jahren in anderen Generation, wo man mit so neumodischen Krankheiten, die Burnout nicht akzeptiert wurde, warum man halt irgendwie geisteskrank oder sonst irgendwas oder mich der Gesellschaft fähig.
Du machst eine Therapie. Das sind Dinge, die du in der Therapie gelernt hast, oder wie hat es dir geholfen? Hast du da zwei oder drei genau, wie du erzählen? Okay, was mir geholfen, Person? Okay, also ich habe gelernt, mich besser und meine Probleme besser akzeptieren zu können und und nicht, weil ich wenn ich ein Problem hat, dann das nicht von mir so abzuspalten, aber zu sagen: Okay, das ist Teil von meinem Leben, das ist Teil von mir und ich kann das willkommen in mir und sagen: Okay, ich versuche mich so zu lieben mit diesen Fehlern oder Problemen. Was ich hoffe, was nicht passiert ist, dass es quasi ein Prestige-Punkt wird, irgendwas zu haben. Also man ist nicht mehr zwei Wochen schlecht drauf, sondern man hat eine Depression. Ja, man kann sich nicht schlecht konzentrieren, sondern man hat ADHS. Na ja, also das kann sehr schnell abdriften und ich hoffe nicht, dass das zu einem Lifestyle-Thema wird, aber eben durchaus eins, das normale emotionale Wesen, die wir sind. So.
Und was tut ihr für eure mentale Gesundheit? Schreibt uns doch mal einen Kommentar hier unten auf Deutsch. Und wenn ihr dann noch weiter mit uns Deutsch lernen wollt, dann werdet doch ein Mitglied von The German. Wie das geht, das schreiben wir euch hier unten in die Beschreibung und dann bekommt ihr Lernmaterialien und Übungen zu diesem Video und zu allen anderen unserer Videos. Und unten in der Infobox, da findet ihr auch noch ein paar Links zu Ressourcen, falls es euch im Moment nicht so gut geht und ihr Unterstützung sucht. Vielen Dank fürs Zuschauen und bis bald.
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