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So begann die Dawah des Propheten ﷺ | Sira

Deen Akademie35:00

Transcription

[Musik] und reinige deine Kleider und meide den Götzendienst und sei nicht wohltätig in der Wartung von persönlichen Vorteilen und sei standhaft und deines Herrn will. Das war die zweite Offenbarung des Propheten. Und mit der ersten begann das Propheten tun, und mit der zweiten begann die Mission.

Befiehlt: Erhebe dich um und warne. In seiner wahren Frauen erschien er, und er hatte Angst. Er hat sie erschrocken und rannte zu. Und er sagte zu den Leuten: Das Zeroni bedeckt mich, hüllt mich ein. Und daraufhin kamen die Offenbarung. Ja, weil Mutter, Vater, werde und du bedeckter, erhebe dich und waren. Allah spricht den Propheten in seinem Zustand an. Wer da ist, zu Hause umhüllt von Decken. Das Interessante ist, dass der lange vor dieser ersten Offenbarung geschrieben wurde, von von 50.000 Jahren, bevor das alles erschaffen wurde. Sie kommen ja aus der wohl verwahrten Tafel, dort, wo alles verzeichnet ist, was bis zum Jüngsten Tag geschehen wird. Und Allah wusste damals schon, dass der Prophet ist. Außerdem heute an diesem Tag von Decken umhüllt sein wird, wenn er diese Offenbarung findet. Das ist, wenn als wenn jemand vor 50.000 Jahren etwas geschrieben hätte und es würde mich ansprechen in einem dunkelgrauen Sakko und einem dunkelblauen Hemd. Und du weißt sofort, okay, derjenige, der dich jetzt anspricht, der wusste, dass du heute ein dunkelblaues Hemd und einen dunkelgrauen Sakko trägst. Er hatte das alles schon geplant. Alleine diese Anrede, sie zeigt dem Propheten, sondern mach dir keine Sorgen. Allah wusste, dass du jetzt heute an diesem Tag hier von Decken und Hölzern umhüllt sein wirst. Deswegen spricht er dich so an. Das alles ist ein Plan schon von vor langer, langer Zeit, vor all dieser Schöpfung.

Komm, ist auch hier ein Verlassen der Komfortzone. Nicht diesen Schutz unter dem Deck suchen. Jetzt musst du aufstehen, raus zu den Leuten, wie der Prophet es befohlen hat, mir befohlen, die Menschen zu warnen. Die zweite Schlafanzug ist vorbei. Komm, steh auf und warne die Leute. Und Grund für andere ist nicht einfach nur: Steh auf und warne. Es ist: Steh auf und verändere. Es ist mehr so, dass der einzige Grund, warum du aufstehst, es kommt automatisch. Du stehst auf und hast eigentlich nichts anderes zu tun, als jetzt die Menschen zu machen. Dass der einzige Grund, warum du darauf stehst. Steh auf und warne die Leute. Andere ist nicht einfach nur warnen. Andere ist im Arabischen, wenn ich, wenn ich sehe, dass jemand sich auf einem Weg befindet, der für ihn Übles bedeutet, und ich gehe zu ihm hin und erkläre ihm das immerzu, da, wo du jetzt entlang gehst, das endet nicht gut. Hör lieber auf mich, ich habe einen besseren Weg für dich. Geh lieber hier entlang. Und dann erklärst du ihm, warum es besser ist, diesen Weg zu gehen. Das ist andere. Nicht einfach nur warnen.

Die Zeit ist Ruhens und der Schlafanzug ist vorbei. Allah hat den Propheten niemals mit seinem Namen angesprochen. Er sagte nie: Hier, Mohammed. Mit dem Namen Mohammed kommt vor, aber nicht, wenn Allah den Propheten anspricht. Und so auch nicht jedem ersten Vers. Er sagt nicht: Immer, wenn ich jemanden mit dem Namen anspreche, dann ist das sehr, es ist so ein Anführungszeichen, kumpelhaft, so wie man untereinander redet. Aber wenn ich jemanden mit einem Titel anspreche, ist das anders. Ein König würde man nicht ansprechen mit Peter oder Michael, auch wenn er Peter oder Michael heißt, aber das wäre das wäre unhöflich. Allah braucht jetzt keine Höflichkeitsform gegenüber einem Menschen. Er kann die Menschen ansprechen, wie er will. Und alle anderen Propheten werden im Koran auch mit Namen angesprochen. Ja, über dahin, das ganz normal. Der Prophet Mohammed niemals mit Namen. Das ist wie eine eine besondere Form des der Höflichkeit und des Respekts gegenüber dem Propheten Mohammed. Auch hier in dem ersten, er sagt nicht den Namen. Er spricht den Propheten aus. Wenn man so, wie er gerade ist, rumfahren, vergrößern sich seiner Größe, Bewusstsein, so könnte man sagen, Allahs größte Erklärung, aber nicht nach außen hin, auch zu verinnerlichen. Nur Allah kann der größte sein. Egal, was es im Leben gibt, egal, wie groß es ist, es gibt immer jemanden, der ist doch größer. Und der größte von allem ist Allah. Er ist derjenige, der dein Herz erfüllen sollte. Es ist nicht nur einmalig, es ist immer und immer wieder. Es ist eine Sache, die man schnell vergessen kann. Und wir sagen das heute manchmal einfach so als Floskel. Allahs kannst du tun. Das ist eine tiefe innere Überzeugung. Was immer man im Leben sieht, aber ist größer. Ist größer als diese Mission, als die Menschen, als die Ablehnung, als alles.

Und deine Kleidung, so einige sie, es ist einmal im wörtlichen Sinne auf deine Erscheinung, wenn du vor die Menschen trittst. Die Menschen suchen sowieso alles an dir zu kritisieren. Sie versuchen hier unter etwas zu finden. Gib ihnen nicht die Möglichkeit, acht auf dein Erscheinungsbild. Aber es ist auch mehr. Es ist auch in einem übertragenen Sinne. Mach dir darauf, wem du dich umgibst, auf deine Gesellschaft allgemein, auf dein Verhalten, acht allgemein auf Sauberkeit. Das betrifft nicht nur das Äußere, das betrifft auch das Innere, dein Herz. Aber das Herz kann man nicht sehen. Wenn du aber jemanden allgemein dahin erziehst, dass er auch Sauberkeit achtet, dann besteht die Hoffnung, dass auch auf die Sauberkeit seines Herzens. Am Ende wird die Leute wahrnehmen. Und wie kannst du ihnen gegenüber überzeugend sein, wenn du dich selber vergisst? Und was die Götzen betrifft, zum Heidesee, er hat sowieso die ganzen nie angebetet. Aber es heißt auch: Habe keine Hoffnung in irgendetwas außer Allah. Geh weg, wenn du in die Nähe gereizt. Das ist eine Sache nur zwischen dir oder sozusagen.

[Musik] Du würdest nur deine Glaubwürdigkeit verlieren. Tu ich etwas Gutes und erwarte von den Menschen etwas, dass sie dich loben, dass sie dich bezahlen dafür. Das gilt besonders für den Propheten. Er ist ein Lehrer oder ein Imam von einer Moschee. Das ist normal, dass sie bezahlt werden und sie können das auch machen in dieser Erwartung. Aber mein Prophet ist anders. Er ist der Ursprung der Botschaft. Mit ihm steht und fällt die Glaubwürdigkeit der gesamten Mission. Zu ihm passt das nicht. Aber es kann auch eine zweite Bedeutung haben. Es heißt, jemand im Vorhaltungen machen. Das heißt, wenn ich jemanden daran erinnere, wie gut ich einmal zu ihm gewesen bin. Habe ich dir nicht letztes Jahr noch den Gefallen getan, das und das? Und dafür wurde ich bezahlt. Das mindert. Aber es hat noch eine zweite Bedeutung. Wenn dann bedeutet auch etwas abschneiden oder mit etwas aufhören, eine Sache beenden. Vor einer Belohnung, die niemals aufhört, ist also man nun hört aufbricht, niemals auf. Daher kommt auch bedeuten: Hör nicht auf, weil du glaubst, es ist zu viel. So könnte man das auch übersetzen. Nur nicht auf, weil du glaubst, dass es so eine überwältigende Sache ist. Das ist unfassbar. Mach das nicht. Geh einfach weiter. Es kann sein, dass du irgendwann denkst, dass zu viel, aber hör nicht deswegen geduldig. Es wird einiges auf dich zukommen. Das ist immer noch der Beginn. Bisher war noch alles im privaten Bereich, aber er muss jetzt schon lernen. Im Laufe deiner Mission, da kommt einiges auf dich zu. Aber um deines Herrn will, sei standhaft, geduldig. Nicht wegen der Menschen und damit sie sagen: Okay, der hält durch. Darum geht es gar nicht. Heute ist das manchmal so ein Ding geworden. Das ist nur eine Sache zwischen dir und Allah. Nur um seinen Willen sollst du standhaft sein.

Das war die zweite Offenbarung und das war der Beginn der Mission. Die zweite Schlafanzug ist vorbei. Die Mission beginnt mit einem einzigen Satz. Der Rest dreht sich nur um den Propheten. Muss im Zuge seiner Mission. Bei ihm geht es ja nicht nur darum, die Menschen von einer Idee zu überzeugen. Das geht manchmal auch nur mit einem Buch. Es kommt auch auf seine eigene Glaubwürdigkeit an. Das ist etwas Besonderes bei uns an unserer Religion. Unsere Glaubwürdigkeit kommt von dem Buch und von dem Propheten. Machen von einer ganz allgemeinen Idee kann man jemanden auch einfach nur deswegen überzeugen, weil sie schlüssig formuliert ist. So haben das früher einige Philosophen gemacht. Die haben Bücher geschrieben und 200 Jahre später haben das die Leute ausgegraben, sagt: Wow, das ist aber überzeugend argumentiert. Das macht Sinn. Dem folgenden oder das übernehmen wir als unsere Philosophie. Aber die Typen dahinter waren manchmal total schreckliche Leute, mit denen man damals in der Gesellschaft gar nichts zu tun hatte. Was kann sein, dass so jemand ein Buch schreibt und allein die Formulierung seiner Idee überzeugt? Aber bei uns ist das nicht. Wir haben ein Buch, das Buch Allahs und den Propheten. Und das kombiniert die Glaubwürdigkeit. Das ist am Ende auch die Schale als Shadow Allah. Ich bezeuge, dass niemand zurecht angebetet außer Allah. Okay, ich bete niemand anders. Es ist auch ein Argument gegen die heute manchmal verbreitete an sich. Das reicht uns. Wir haben doch die Botschaft. Verlassen, ja, das war mal Philosophien. So, da hat ein Buch gereicht und ja, das reicht, egal wer dahinter steckt. Aber wir haben dazu noch ein Vorbild, einen glaubwürdigen Propheten. Es geht hier nicht um irgendwelche abstrakten Ideen, von denen man jemanden überzeugen will. Es geht um die Umsetzung davon. Wie praktiziere ich das? Und dafür haben wir den Propheten. Deswegen hat diese Religion drei Teile bewahrt, und diese drei greifen ineinander über. Einmal der Text, ist dann die Sprache des Arabischen. Es ist schon verrückt, dass wir heute rekonstruieren können, wie damals vor 1400 Jahren Dividuinen gesprochen haben. Das ist was Besonderes und der Koran. Und diese Religion hat dazu geführt. Wäre das nicht so, dann könnten wir auch heute mit dem Text nichts anfangen. Die Sprache von damals wurde bewahrt und die praktische Umsetzung. Nicht nur die sprachliche Bedeutung. Viele Worte, die im Koran verwendet werden, die haben eine sprachliche Bedeutung, aber in der Praxis eine andere. Das Wort Gebet, so wie wir das heute kennen, das kommt so nicht vor. Das Wort gebeten gibt es eigentlich so nicht. Es gibt im Koran ein Wort dafür, aber das bedeutet nicht Gebet, wie wir das heute kennen, sprachlich gesehen, aber es hat diese praktische Bedeutung bekommen. Und diese drei Dinge wurden bewahrt. Der Text ist die Sprache und die praktische Umsetzung. Fehlt eines davon, dann ist diese Botschaft nicht bewahrt. Deswegen wurde so viel Wert gelegt auf die Glaubwürdigkeit des Propheten. Er ist unmittelbar mit der Botschaft und mit der Praxis und mit dieser Religion verbunden. Ich kann ihn nicht rausnehmen.

Grund: Verändere. Steh auf und warne. Das war der Beginn der Mission. Okay, wenn er die Menschen warnen soll, wie stelle ich mir das vor? Hat er jetzt die Preise versammelt und hat sie gewarnt, die Botschaft präsentiert? Das kann später, erstmal alles geheim oder Geheimnis, vielleicht das falsche Wort, sagen, Umfeld. Es war ein offenes Geheimnis. Man wusste, da ist der Prophet, ja. Man muss nicht, dass ein Prophet da ist. Da ist dieser Mann mit und der hat eine neue Religion, neue Vorstellung. Und solange das im Privaten war, auch okay. Er hat eine andere Religion. Einzelfälle waren damals kein Problem. Eine andere Religion, das war auch kein Problem, solange wir als kontrollieren und die Oberhand haben. Klar, unsere Einnahmequelle, die fließt weiter. Und solange man das nicht kritisiert hat, sondern einfach nur im Privaten praktiziert, oder ist okay, mach dein Ding, aber behalte es für dich. Aber es zeigt auch, dass die Leute damals nicht so wirklich davon überzeugt waren von ihrem Götzendienst. Und unserer Religion, wenn jemand von einer Sache überzeugt ist, ist es doch normal, dass er versucht auch andere davon zu überzeugen, wenn er glaubt, das ist etwas Gutes. Ich meine, wir haben heute die Klimakleber, für die die Straßen blockieren. Aber warum? Das kann man ja bewerten, wie man will, aber sie sind von einer Sache überzeugt und sie möchten die Menschen darauf aufmerksam machen und sie auch dafür gewinnen. Ob man das auf diese Art und Weise schafft, das war wirklich zu bezweifeln. Aber sie möchten, das ist normal, wenn man von einer Sache überzeugt ist. Und hier ist es noch viel wichtiger. Es gibt hier über eine Sache, die über das Jetzt und Jetzt entscheidet. Wie kann ich erwarten, dass jemand das einfach so für sich behält? Deswegen natürlich versuchte der Prophet aus seinem privaten Umfeld zu überzeugen. Und die erste Liebe war seine Frau. Die zweite von ihm haben wir schon gehört. Aber es könnte hier nicht drauf. Einer der ersten kommentierten war Ali. Eben, aber Darlehen, das war der Sohn von seinem Onkel Abu Talib. Aber er ist aufgewachsen im Haushalt des Propheten, hat ihn quasi angenommen als Sohn, großgezogen. Nicht als Sohn angenommen in dem Sinne, es war schon bekannt, dass es der Sohn von Abu Talib ist, aber er ist aufgewachsen im Haus des Propheten. Ebenso einer der ersten war Zaid ibn Haritha, der Adoptivsohn. Und tatsächlich haben die meisten Gefährten erst davon erfahren, dass es nicht sein leiblicher Sohn ist, als später in Medina die Offenbarung kam. Bis dahin immer Mohammed als bekannt. Und ebenso einer der ersten sein. Das waren die ersten, die kommentiert sind. Später einmal diskutierten diese, aber über die Vorzüge und die Errungenschaften. Diese Diskussion hatte, wurde er wütend und er sagte: Jeder von euch, der mich diese Botschaft präsentiert hat, der hat für einen Moment gezögert. Ich kam zu ihm und er hat sich sofort akzeptiert. Das waren die ersten kommen. Seine Frau, ihr Cousin und die ersten vier gehörten zu seiner unmittelbaren Familie. Es ist normal, dass man erst zu ihnen hingeht. Und Abu Bakr, der beste Freund. Das waren die ersten, die direkt durch den Propheten Mohammed diese Botschaft angenommen haben. Ich meine, man bei jedem musste man davon ausgehen, dass es, dass sich das erstmal komisch anhört. Mein Freund, mein Ehemann, meine attraktiv, Vater, der letzte Gesandte Allahs. Aber das war die Idee. Er die Botschaft zuerst präsentiert hat. Und bei ihnen bestand auch dann am ehesten die Aussicht, dass sie das akzeptieren. Es waren Leute, die einen, die einen besonderes Vertrauensverhältnis zu haben. Bei einem Vollkommenheit ist auch da normal, aber sie hatten sowieso schon ein Verhältnis zum Propheten. Ist, dass sie nichts von ihm in Frage gestellt hätten, so oder so nicht. Deswegen war bei ihnen am ehesten davon auszugehen, dass sie ohne zu zögern akzeptieren. Zwei Dinge können wir daraus lernen. Wenn du diese Botschaft jemandem präsentierst, dann am ehesten jemandem, der dir vertraut ist und dem du vertraut bist. Und sei du jemand, den man alles glaubt, der Glaubwürdigkeit bei den Leuten hat. Wie ein Scherz einmal sagte, als er gefragt wurde, was glaubst du, was würde der Prophet als erstes tun? In sagte er: Er würde seine Glaubwürdigkeit herstellen. Damit steht und was deswegen auch die Verse in dieser zweiten Offenbarung, was sie Herberge und deine Kleidung, so einiges, was hat das damit zu tun? Es soll viel mit Glaubwürdigkeit und Auftreten zu tun. Was du präsentierst, ist seltsam für die Leute. Das war damals, das ist auch heute. Wir leben heute in einer Zeit, wo Religion etwas sehr komisches ist. Und wenn man zu ihm hinkommt, es gibt einen Gott und es gibt Propheten. Das ist so schräg, wie die Leute heute. Und noch mal schräger oben drauf, es ist der Islam, diese Religion von den Arabern. Ja, und das war es auch damals für den gesamten Allahs. Er ist auch zu den Menschen gekommen mit einer, mit einer Sache, die sich komisch für sie angehört hat. Wenn man dann keine Glaubwürdigkeit hat, dann ist es unglaublich leid für die Leute, das abzunehmen. Und diese erste Zeit zeigt auch, dass es okay ist, wenn man Verfolgung befürchtet oder eine Auseinandersetzung, eine Eskalation, dass man es im Privaten Nest diese Botschaft zu präsentieren, da zu machen. In 20 und 30er Jahren, wo die Kommunisten einige Länder übernommen haben, da war was unmöglich. Muss dem zu sagen, da hätte man niemals auf die Straße gehen können und sagen: Ich bin Muslim und verkündet diese Botschaft. Das hätte man mit dem Leben bezahlt. Aber die Leute haben es trotzdem im Geheimen gemacht. Und so macht das auch der Prophet. Nicht direkt im Geheimen, und wusste ich schon, aber es war ein privates Umfeld. Heute in Deutschland haben wir sicherlich keine Verfolgung zugefügt. Also man kann hier ganz einfach seine Botschaft präsentieren und sogar mitten im Stadtzentrum. Aber selbst wenn jemand so argumentieren würde, würde sagen: Ich habe Angst, dass es eskaliert. In Ordnung, aber das sollte einen nicht davon abhalten, dass man zumindest in seine privaten Umfeld mal die eine oder andere Gelegenheit nutzt und vielleicht diese Botschaft auch mal einführt.

Die nächsten, die kommentiert sind, sind tatsächlich durch kommentiert durch ihn. Kam eine ganze Reihe. Und es zeigt den Unterschied, wie damals die Gefährten des Propheten diese Botschaft gesehen haben und wir heute. Was ist Islam für uns heute? Für uns ist das eine ja, ein Glaube und das war es auch damals für die für die Gefährten. Aber es war noch mehr. Für uns ist Islam heute eine eine Kultur. Ja, er bringt seine Kultur mit sich und das war es auch damals für die Gefährten. Es war noch mehr. Islam ist für uns heute eine ein moralischer Leitfaden und das war auch für die für die Gefährten damals. Islam ist für uns heute eine eine Art Nationalität. Ja, im übertragenen Sinne, man fühlt sich wie eine Gemeinschaft. Und das war es auch für die Gefährte. Bis dahin ist auch eine eine Praxis, sie erfüllt unseren praktischen Alltag. Und das war es auch für die Gefährte. Aber für die Gefährte war damals noch mehr. Der Islam war damals all das und darüber hinaus weiter. Islam eine Mission. Die Gefährten wussten, sie haben eine begrenzte Zeit und die Botschaft des Islams innerhalb der Gesellschaft zu etablieren. Sie haben das ernst genommen. Und so war auch Abu Bakr, sind einige zum Islam gekommen. Der erste war Said ibn al-As. Er war 16 Jahre alt und er hatte im Zuge dessen eine Auseinandersetzung mit seiner Mutter. Als seine Mutter hörte, er will den Götzendienst verlassen, da hat sie ihm gedroht. Sie sagte: Ich werde nichts mehr essen und trinken, bis du wieder anfängst, Götzen anzubeten, und ich werde vor deinen Augen einen langsamen Tod sterben. Das hat ihm schon was ausgemacht, verständlicherweise. Oder versucht sie zu überreden und zu überzeugen. Und irgendwann einmal hat sie schon kurz davor stand zu sterben, da sagte er: Seine geliebte Mutter, auch wenn ich 100 Seelen hätte und ich müsste hundertmal dabei zuschauen, wie du vor meinen Augen stirbst, werde ich diese Religion nicht verlassen. Und das war der Moment, wo sie dann aufgegeben hat. Sie hatte wieder angefangen zu essen und zu trinken. Aber so haben einige reagiert. So um einige damals reagiert. Das war die Mutter von Said. Einer der zehn, denen das Paradies versprochen wurde. Der dritte zum Islam über ihr. Sagte der Prophet: Und jeder Prophet hat hat seine hat eine Hauer, einen Jünger, und meiner ist auf. Er war sehr wohlhabend, war damals schon so um die 30 Jahre, aber bekannter reicher Händler. Und er hat alles verlassen, ist danach Medina später gegangen. Und im Medina fing aber nur wieder an. Und einer der Leute aus Medina hat ihm angeboten: Teil alles mit dir. Ich habe hier ein großes Haus, du kriegst die Hälfte davon. Aber er hat gesagt: Ich will nichts. Gib mir nur ein Stück Butter. Oder er hatte noch so ein bisschen Butter und ist damit zum Markt gegangen und hat Handel getrieben. Und er ist wieder zu Wohlstand in Medina gekommen. Alle diese vier haben später eine bedeutende Rolle gespielt. Und eines, was sie alle ausgezeichnet hat, das war diese Aufrichtigkeit. Sie hatten etwas an sich. Sie sind einfach ins kalte Wasser gesprungen. Ihnen wurde eine Botschaft präsentiert und ohne Garantie, ohne Absicherung, ohne wenn und aber sind sie dem gefolgt. Ganz zu Beginn gab es noch keine Verfolgungsfahrt, nicht so, dass sie davor Angst haben muss. Aber es hat sich schon angedeutet, dass es Schwierigkeiten gehen würde. Das war für sie alles kein Problem. Es waren auch sie, stammen aus angesehenen Familien, also sie haben schon einiges aufs Spiel gesetzt. Trotzdem haben sie gesagt: Wir machen das. Und das ist das, was man braucht. Am Anfang war die Situation noch nicht so hart, aber später einmal ist wirklich ein Sturm losgegangen. Und wenn du nicht diese tiefe innere Aufrichtigkeit und Überzeugung hast, dann wird sie dich nicht durch diesen Sturm tragen. Das hat diese ersten kommentierten ausgezeichnet. Darum sind sie auch so bekannt geworden, nicht einfach nur, weil sie eine längere Zeit mit dem Propheten verbracht haben, sondern weil sie durch diese Aufrichtigkeit ausgezeichnet wurden.

Danach kamen. Er war in seiner Jugend ein Schäfer und er erzählte mir, zum Islam gekommen ist. Er sagt, er hat einmal, als er Schafe hütete, in der Entfernung zwei Männer gesehen und das sagen: Abu Bakr und der Prophet. Ist der Prophet etwas Milch haben könnte von einem der Schafe? Und er sagt zu ihm: Es geht einfach nicht. Das sind nicht meine Schafe, die gehören einem anderen. Und dann fragt ihn der Prophet: Ist aber das zeigt mir eines der Schafe, die keine Milch mehr geben. Und da hat er ihm eins gezeigt. Und der Prophet: Ist aber was dann? Geh hin. Und im selben Moment, wo er anfängt zu melken, kommt Milch heraus. Das war dann wirklich die Abu Bakr und der Leiden. Muss er Fragen und fragen und dann nimmt er den Islam an. Das waren die ersten, die dabei geblieben. Danach kam noch eine weitere. Aber sie stammten oftmals aus der aus den unteren Schichten. Viele von ihnen waren Sklaven. Die bekannteren von ihm waren der spätere Gebetsrufer Bilal. Auf den Rücken gelegt wurden, dass das Fleisch so weich wurde. Und die hast du dann zu mir. Ja, die ersten Islams, sie sind alle in dieser frühen Zeit komplettiert. Das waren die Anfänger in der geheimen Dauer, sondern in der privaten. Bekannt war es ja, aber den ersten zwei, drei Jahren gab es keine großen Auseinandersetzungen. Es war nur hier und da hat das mal jemand den Islam angenommen. Und der Prophet hat auch in dieser Zeit darauf geachtet, dass es, dass er kein großes Aufsehen erregt. Es ist sogar jemand aus jemandem gekommen. Es war einmal in Abu und er hat ihm gesagt, er wollte ihm folgen. Und der Prophet: Ist jetzt mach das, dann, wenn ich erfolgreich bin. Das waren die Anfänger. Und das, was noch wie eine unmögliche Aufgabe erschien, das wurde mehr und mehr machbar. Am Anfang, als der Gesandte Allahs und seine erste Offenbarung erhalten hat und vorher schon, okay, ich muss die Welt hier überzeugen, zumindest die arabische Halbinsel. Da schien das unmöglich. Aber was da ganz natürlich gemacht hat, war, er hat diese Aufgabe runtergebrochen in machbare Aufgaben. Das war ein Fernsehen, das war damals völlig utopisch. Aber er hat sich davon nicht verrückt machen lassen. Er hat ganz einfach in seinem privaten Umfeld den ein oder anderen überzeugt, ihm die Botschaft präsentiert. Das wird heute immer wieder empfohlen. Wenn du eine große Aufgabe siehst, dann brich sie unter ein kleinere Schritte. Und jeder einzelne davon, das machbar. Und irgendwann einmal, ohne dass du es merkst, hast du eine große Sache geschafft. Und sowas auch mit dem Propheten. Ich erlebe das heute oft, dass die Leute sagen: Ich möchte gerne irgendwann einmal das und das machen. Und das scheint zu utopisch. Ja, das ist es vielleicht auch. Aber der erste Schritt dahin, der muss es nicht unbedingt sein. Das kann man so ganz allgemein daraus mitnehmen. Wenn du irgendwas Großes vor hast, brich es runter in kleine Schritte. So hat der Prophet auch gemacht. Betrachte ich das Fernsehen sowieso, wird jedes Ergebnis allgemein Allah zugeschrieben. Lass das mal die Einstellung. Nach dem anderen und jeder einzelne Schritt, der ist realistisch. Und dann erreichst du irgendwann dein Ziel.

Bis allein befohlen hat, seine Botschaft öffentlich die Stimme der Korrektur zu waren. Und das war so zwei bis drei Jahre nach dem Beginn des Prophetums. Und wir machen der Prophet, er steht auf der Hügel. Das ein Hügel direkt neben der Kamera. Und er rief einen Stamm nach dem anderen. Damals war es bekannt, dass man auf diesen Hügel steigt, um eine um was Wichtiges zu verkünden. Irgendeine Armee steht sogar bereit oder sonst etwas Wichtiges. Und der Prophet, das Erwachen. Genau das. Er nutzte quasi die damalige Möglichkeiten, um viele Menschen zu erreichen. Heute wäre das nicht der Hügel. Heute wäre das vielleicht das Internet oder sonstige Möglichkeiten, um sehr viele Menschen aufmerksam zu machen. Und er machte das damals genauso. Er tat dies, nach dem allein offenbarte, fast da wie eine Oma. Und deswegen verkünde öffentlich das, was dir befohlen wurde, und wende dich ab von den ganzen Diener. Dafür besteht der Prophet. Und er rief die Leute. Und er sagte zu ihnen: Wenn ich euch eine Nachricht überbringen würde, würdet ihr mir glauben? Klar, wir kennen dich doch, du bist. Und er fragte sie: Habt ihr jemals von mir eine Lüge gehört? Sag mal, niemals. Und dann fragte er sie: Wenn ich euch sagen würde, hinter diesem Hügel wartet eine Armee, würdet ihr das glauben? Und das ist schon eine komische Story. Ich meine, woher, wer soll jetzt plötzlich hier eine Armee erscheinen? Aber Sachen doch glauben. Wir klar, wir haben noch nie eine Lüge von dir gehört. Und dann sagte er ihnen: Dann wisst, dass ich zu euch geschickt wurde von Allah als Warner vor einer schmerzhaften Strafe am Tag der Auferstehung. Es sei denn, ihr wendet euch Allah zu und verlasst den ganzen Dienst. Und dein Brief war die Stimme, eine nach der anderen Stamm. Der gab ihm: Rettet euch selbst vor der Strafe des Feuers. Ich werde euch in nichts helfen können. Und deine Mutter im Garten oder Strafe des Feuers, ich werde euch nichts helfen können. Ob eine Mutterleib. Und er rief eine nach der anderen. Und er begann bei denen, die von ihm so verwandtschaftlich weiter entfernt waren, bis er bei seinem eigenen Stamm angekommen war. Und wenn du Herr, rette dich selbst vor der Strafe des Feuers. Ich werde dir nichts nützen können. Untereinander und so weiter und so fort. Und er schloss ab mit seiner eigenen Tochter. Oh Fatima, mit rette dich selbst vor der Strafe des Feuers. Ich werde dir nichts helfen können. Aber bei ihr fügte er noch hinzu: Außer, dass ich dir in dieser Welt alles geben, was ich habe. Wir kennen diese Geschichte immer mit den wichtigsten Details. Aber ich frage mich, wie es auf diesen Hügel gegangen ist. Wie war das, als Allah das so sagt, das erste Mal vor so einer Menschenmasse? Wie werden die Leute reagieren? Es war nicht so zwei, drei Leute im privaten Umfeld. Jetzt waren es 500 oder 1000. Überhaupt vor so viele Menschen zu reden ist schon nicht so einfach. Und dann noch Ihnen so etwas zu präsentieren. Manchmal muss man einfach ins kalte Wasser springen, ohne Netz und doppelten Boden. Mach einfach, ohne Garantie. Allah sagte, ich vorher, was dabei herauskommt. Und er macht es dir auch nicht unbedingt leicht. Eine solche Garantie gibt es nichts. Und du kannst 100 mal darüber nachdenken, was wäre wenn, was wäre wenn dies und das umgehen ist passiert, was wenn es nicht funktioniert? Ach, das wirst du nie erfahren, wenn du es nicht ausprobiert hast. Der Prophet tausendmal mehr Anrecht, bevor auf diesen Hügel gestiegen ist, zu sagen: Was wäre wenn? Er hat es einfach gemacht. Und das, was dabei herausgekommen ist, ist überhaupt nicht das, was er sich erhofft hatte. Er hat die ganze Stimme gerufen und einer musste dabei gewesen sein, der seiner Botschaft folgt. Irgendwo eine Person, mindestens. Kein einziger, kein Erfolg. Es ist unglaublich hart. Allein diese Ablehnung. Du steigst auf eine Hügel, du möchtest den Menschen was Gutes und jeder von denen sagte einfach: In Ruhe damit. Das ist schon nicht so leicht. Und tatsächlich ist sogar eher das Gegenteil passiert. Er wollte die Menschen ja für seine Botschaft gewinnen. Und was daraufhin passierte, war eine totale Eskalation der Lage. Vorher, als alles im Privaten war, da hat die Leute ja nicht großartig gestört. Aber jetzt, wo das ganze öffentlich wurde, jetzt hat es angefangen den Machthabern damals Sorgen zu bereiten. Jetzt hat es sie erheblich gestört. Und sie haben sich überlegt, was sie unternehmen können, um das alles zu unterbinden.

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