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7 Tage VIP Bootcamp | Tag 3 | Mindset Tricks + Risiko Management🔥🏆

Crypto Claudius Deutsch54:10

Transcription

Ja Mann, Leute, wir sind live! Der Wahnsinn! Heute ist VIP Bootcamp Tag Nummer 3 am Mittwoch. Ich sehe gerade hier schon, wir haben fast 200 Leute live, jetzt bereit von Anfang an. Bitte mal alle kurz den Like-Button maximal hochsashen, damit wir die 100.000 Likes AP knacken, damit die Marketmaker komplett einmal hier ausrasten.

Übrigens, hier, ich habe auch mein Tee wieder am Start. Ich habe einen schwarzen Tee und ich habe einen Fencheltee. Marketmaker hassen diesen Tee. Wie gesagt, zwei schwarz, schwarz-weiße Kappe, weißes Shirt, komplett fresh heute. Ich muss ganz kurz mal hier meine Brille holen, hier, wie gesagt, um einmal die blauen Lichter zu filtern, wie ihr ja wisst. Ja, die hat mehrere Benefits, einmal wie gesagt, plus 10% Intelligenz, plus 15% Weißheit, plus 20% Aura und die Marketmaker hassen die Brille, weil ich damit eben ganz glasklar sehen kann, alle Taktiken, die sie anwenden.

Ganz kurz hier, ja, wir haben einmal hier einen Kanal, der heißt Resources. Dort könnt ihr alle PDFs finden. Jetzt würde ich sagen, einmal Zusammenfassung von gestern. Und zwar, gestern haben wir einmal besprochen die Basic Candlestick Patterns. Der einzige Zweck von Candlestick Patterns ist einfach nur, dass du eine Orientierung hast und Gefühl von, wie die Price Action ist, um potenziell ein Setup zu bestätigen oder zu überspringen, wenn die Price Action nicht gut ist.

Dann hatten wir einmal Support Resistance. Support Resistance ist wie quasi ein Boden, wo der Preis abspringt, oder Resistance eine Decke, wo der Preis abprallt. Support und Resistance sind quasi wie Zonen, wo der Preis potenziell abprallen kann. Es ist wichtig, damit du immer weißt, wo die sind, damit du z.B. wenn du ein Trade aufmachst, nicht direkt vor der Nase eine Zone hast. Und es gibt noch weitere Bereiche, die man auf dem Schirm haben muss, damit man quasi nicht gegen eine Wand traded. So, weil es hilft nicht nur, dass du ein valides Setup hast, sondern du musst auch immer wissen, wie viel Platz hast du ungefähr ca., wo der Preis sich entwickeln kann und atmen kann in deine Richtung.

Da gibt es wie gesagt zwei Möglichkeiten: Entweder mit Linie, entweder am unten Kerzenkörper oder oben Kerzenkörper, oder mit Zone. Linie, wenn du Breakouts traden möchtest, oder wenn du Retest oder Abholung traden möchtest, dann wie gesagt mit der Zone.

So, jetzt bauen wir direkt genau auf das, was wir gestern gemacht haben, noch mal kurz auf. Und zwar, Trendlinie ist quasi eine gewinkelte Support oder Resistance Zone. Für eine Trendlinie brauchst du mindestens zwei Hochs oder zwei Tiefs, besser aber nur als Beispiel. Wir haben hier z.B. ein Tief, ein zweites. Theoretisch wäre das hier schon eine Trendline in the making, aber besser generell ist eigentlich drei. Ja, drei ist besser. Wenn du zwei Tiefs hast, die bisschen weiter weg sind, dann ist es besser für eine Trendline, oder wenn die nah sind, würde ich auf eine dritte, drittes Tief warten. Und dann verbindest du einfach so gut es geht alle drei Tiefs und alle drei Hochs.

Der Zweck von der Trendline sind zwei Dinge: Nummer eins, einmal hast du quasi ein Bereich, wo der Preis wahrscheinlich Support finden wird oder Resistance finden wird. Das heißt also, du kannst sowohl Breakouts, also Old Money Stacks, als auch Retests auch bei Trendline traden. Das heißt, entweder hast du halt ein Breakout von einer horizontalen Supportlinie oder horizontal Resistance, oder halt gewinkelt. Und da gibt es jetzt einige Formationen, einige besser, einige schlechter, die wir einmal hier durchgehen. Also, zusammengefasst, du brauchst minimal zwei Tiefs verbinden oder drei, besser wie gesagt drei. Und am besten so verbinden, dass du alle Punkte eben mit einbeziehst. Hier, hier z.B. haben wir 1, 2, 3. Nice. Wir haben hier 1, 2, 3. Das heißt, ab hier quasi, nehmen wir an, wir sehen jetzt hier, das alles gar nicht. Wir können ab hier schon das machen und das machen und dann gezielt z.B. an der oberen Trendline nach einem Short-Setup suchen und unten nach einem Long. Nur als Beispiel.

Das hier z.B. ist eine Bullflag und zwar bei diesen Patterns. Ja, es gibt so viele Patterns, aber es sind immer die gleichen Dinge. Du hast immer drei Möglichkeiten zu traden: Ablehnung, Breakout, Retest. Ablehnung ist immer innerhalb vom Pattern, also quasi hier unterhalb machst du ein Long auf oder oben machst du ein Short auf, oder Breakout oder Retest. Die meiste Zeit bei allen Patterns ist das beste Setup immer die Ablehnung oben oder unten. Das zweitbeste der Retest und das schlechteste der Breakout. Warum ist der Breakout der schlechteste? Ganz einfach, weil z.B. hier in dem Fall hast du ja immer auch z.B. hier eine Supportzone, du hast auch hier eine Supportzone und du hast hier eine Supportzone und so weiter. Nehmen wir hier an, okay, du hast hier ein Breakout. Sehr, sehr oft ja, hast du quasi direkt immer nach Breakout sofort eine Supportzone, wo du quasi eben abgewiesen wirst. Ja, und deswegen ist der Retest besser, weil du eben Fakeouts vermeidest, so gut es geht. Und Nummer zwei, du hast in der Regel einen besseren Risk-to-Reward.

Es gibt ein Pattern, wo ich Breakouts geil finde und ein zweites, wo es okay ist. Ja, wir werden heute alle Patterns durchgehen. Wir machen heute auch einmal Mindset, weil Mindset ist wirklich ultra wichtig. Und ich werde ein paar Tricks quasi besprechen, die man eben anwenden kann beim Trading, um eben bessere, klare Entscheidungen zu treffen, weil es bringt nichts, wenn du alle Patterns perfekt kannst, aber im Mindset quasi einfach die, ja, in die leichten Fallen quasi rein, rein fällst. So.

Und bei Mindset, Mindset ist die Sache, die man am meisten auch selbst entwickelt über Trade. Und deswegen ist wirklich gut, mal mit bisschen wenig Geld zu traden und auch mal wirklich ein paar Mal verlieren, damit du einfach mal alle Emotionen mal selber durchmachst und dich selber quasi aus dritter Perspektive beobachtest, was du fühlst. Ja, und du kannst nämlich deine Gefühle verwenden für dein Benefit, weil deine Gefühle werden die meisten auch haben und das ist eben wie gesagt eine Taktik.

So, aber jetzt geht's weiter. Und zwar fangen wir an mit meinem Lieblingspattern. Und zwar, wir haben dieses Jahr fast alle Bull- und Bearflags perfekt getradet. Und zwar, eine Bullflag ist einfach einfach so: Du hast einen impulsiven Move nach oben, ja, die EMAs sind geöffnet und du hast quasi ein downwards Kanal, ja, der parallel läuft. Das hier ist eine Bullflag. Das Gegenteil ist die Bearflag. Du hast ein impulsiv nach unten und dann hast du dann kriegt der Preis ganz langsam nach oben ab, ab und zu auch steiler, ja, aber er kriegt nach unten. Dieses Pattern ist wirklich sehr, sehr nice, warum? Du hast oft einen sehr guten Risk-to-Reward und du hast eine konservative Winrate von 60%. Subjektiv persönlich ist es eher 65-35, also zwei Drittel Chance nach obenbruch, ein Drittel Chance nach untenbruch. Das kannst du selber backtesten. Die meisten, meisten Bullflags brechen nach oben und die meisten Bearflags brechen nach unten. Aber das reicht noch nicht, weil du musst immer einen guten Entry haben und Risk-to-Reward. Ja, das heißt, es reicht nicht nur einfach grob oder schlampig ein Pattern zu erkennen. Du musst auf der Lauer sein und wirklich da einsteigen, wo es sinnvoll ist, wo du mit Risk-to-Reward Ratio noch mal dich so platzieren kannst, dass du eben vorteilhaft eben rauskommst.

Servus, hier auch einmal an den Johann. Nice. So, so Bullflags. Mir gefallen sogar Bearflags bisschen besser. Und wie gesagt, du hast drei Möglichkeiten einzusteigen: Entweder hier unten ein Long-Einstieg, oder Breakout, oder Breakout Retest. Ja, wie gesagt, am besten hier unten. Warum hier unten? Du hast hier unten den besten Risk-to-Reward.

Kurz noch mal zur Wiederholung für alle, die neu sind: Risk-to-Reward heißt einfach nur die Ratio, also die Ratio des Verhältnis von deinem Einstiegspreis zu StopLoss im Verhältnis zu Take Profit. Nur als Beispiel, wenn wir z.B. hier ein Long aufmachen würden mit StopLoss hier und Take Profit hier, dann siehst du hier steht eine Zwei. Ja, das heißt quasi, das Profit-Target ist die zweifache Distanz vom StopLoss-Target. Das heißt also, du würdest ungefähr, ja, nach Gebühren, äh, das eins zu zweifache verdienen bei diesem Trade hier. Ja, wenn du aber auf den ganz kleinen Timeframes tradest, musst du immer noch ein bisschen mehr nehmen prozentual, um die Gebühren auch abzudecken. Und deswegen ist am besten, dass du immer da einsteigst, wo du von Natur aus einen großen Risk-to-Reward hast.

Jetzt, was wäre z.B. eine Confirmation bei einer Bullflag, Long zu gehen? Und zwar, einmal kannst du hier auf ein bullisches Pattern warten, wie z.B. Advancing Wicks, oder Morgenstern, oder The Line Strike, oder Tweezer Bottom. Also irgendein Pattern aus einmal hier dem Rule Sheet hier, was ihr wie gesagt auch einmal runterladen könnt oder ausdrucken könnt in Discord. Die besten Patterns finde ich wie gesagt: Advancing Wicks, Morgenstern, Tweezer Bottom und Hammerkerze. Hammerkerze ist auch wirklich sehr, sehr stark. Hammerkerze allein schon ist sehr bullisch, aber eben mit Trendline Bounce ist sehr, sehr bullisch.

Dann bei Bearflag das Gegenteil. Da wirst du quasi oben einmal Retracing Wicks haben, oder Abendstern. Und jetzt noch ein Tipp. Und zwar, ganz oft ist so, also eine extra Confluence ist quasi, also Confluence heißt quasi ein extra Grund einzusteigen. Als Beispiel, wenn du ein Trade-Setup hast, hast du ja quasi immer einen Grund einzusteigen. Du hast eine These, du hast ein Pattern und eine extra Confluence ist quasi noch ein Grund, der das bekräftigt. Und zwei Confluences, die sehr nice sind, sind zwar einmal, du schaust quasi, bevor wir ausgebrochen sind, schau am besten links, wo sind hier die, wo waren die Hochs links und wo waren hier quasi die, die Tiefs? Ja, wo waren die Tiefs? Weil sehr oft hast du den besten Einstieg bei der Bearflag, wo du quasi bei der Trendlinie hier bist, plus Retest von dem letzten Tief. Also als Beispiel, hier haben wir z.B. ein Tief, ja, zack, Tief, hoch, runter und dann hast du genau hier nämlich das, den Break nach unten. Ja, das heißt, schau am besten immer, wo das Tief ist links vor Break nach unten und wo das Hoch ist. Nummer eins.

Und Nummer zwei, das ist auch sehr, sehr geil. Und zwar, sehr oft hast du von dem Tief zum Hoch von der Bullflag, hast du den Bounce entweder hier an der Golden Pocket oder hier unten. Fast alle richtig geilen Bullflag Entries sind entweder in der Golden Pocket, also zwischen 0,5 und 0,618. Ja, kurz zur Erklärung, das hier ist das Fibonacci Tool. Das machen wir noch mal separat im Bootcamp. Hier, wie gesagt, hier oben siehst du einmal das Tool, einfach draufklicken, zack. Das heißt, FIP Retracement. Dann immer vom untersten Tief dort bis obersten, obersten dort, also immer dort zu dort, zack, einmal ziehen. Und dann, das hier ist die Golden Pocket, wo du quasi die stärkste Wahrscheinlichkeit hast, dass du ein Retracement haben wirst. Und das Geile ist, selbst wenn es noch mal dann runtergehen sollte, hast du meistens immer aus der Zone bisschen ein Bounce, sodass du konservativ StopLoss nehmen kannst, nach oben schieben kannst, leicht im Profit, sodass du dann, falls tiefer geht, im Small Profit Break Even ausgestoppt werden kannst. Das ist der Vorteil von der Golden Pocket.

Der gleiche Vorteil ist bei Advancing Wicks. Advancing Wicks ist so gut, dass du meistens immer ein bisschen was in deine Richtung geht. Das heißt, du kannst meistens immer dich bei Breakeven oder im kleinen Verlust quasi raus, raus quasi sneaken. Aber es gibt wie gesagt ein paar Regeln bei Advancing Wicks, wo du wirklich noch mal viele Losses rauskarten kannst. Das werden wir auch separat mal behandeln.

So, also Bullflag, Bearflag. Das hier ist bullish, das hier ist bearish. Du kannst hier den Bounce traden, Breakout, Retest. Am besten Bounce, warum bester Risk-to-Reward. Zweitbesten Retest, warum weniger Fakeouts, bessere Risk-to-Reward. Breakout schlechtesten, warum mehr Fakeouts und meistens der schlechteste Risk-to-Reward. So, dann Nummer eins bei Bullflag: letztes Hoch, Retest nach oben. Bei Bearflag: letztes Tief, Retest nach unten. Und am besten Golden Pocket ist am besten. Und das ist auch am besten, wenn das hier fehlen sollte, geht's meistens noch mal runter und das Tief wird rausgenommen. Oder wenn du hier ein Tief hast, was davor ein Sweeper, dann ist das meist noch mal hier ein LSOB, wo man noch mal ein Long machen kann. Aber machen wir separat.

So, das alles ist so geil, warum? Das alles sind die Bausteine, damit du eine brutal geile Orientierung hast vom Markt. Du weißt immer ganz genau, wo die Hochs sind, wo die Tiefs sind, wo Trendlines sind, wo die Level sind. Das heißt, du bist immer vorbereitet und kannst immer gezielt nach einer guten Price Action Confirmation kannst du immer richtig geil einsteigen.

So, das ist soweit erstmal Bullflag und Bearflag. Jetzt noch ein Tipp. Und zwar, alle Setups, die wir besprechen, ja, die erste Regel ist immer: Okay, wie sauber ist das Setup und wie gut ist die Price Action? Aber das aller, aller Finalste, was man erstmal durchgehen muss, ist quasi, wie gut ist der Risk-to-Reward. Weil wenn die Confirmation Kerze sehr groß ist, z.B., dann wirst du ein Risk-to-Reward haben, weil der StopLoss ist immer nach quasi der Confirmation Candle. Nur als Beispiel, nehmen wir an, wir haben jetzt hier ein Morgenstern hier in der Golden Pocket, dann wäre der StopLoss hier ungefähr hier, also unter dem dort, aber schon ungefähr 10, 20% tiefer von der Kerze. Ganz wichtig und nicht ganz, ganz nah, bisschen tiefer schon ist wichtig. Du kannst auch oft hier z.B. bei der Bullflag hier, wenn du einsteigst, StopLoss einfach 786 nehmen oder minimal sogar drunter nehmen. So.

Und hier hast du wie gesagt den besten Risk-to-Reward. Es ist fast ein bisschen memeartig, aber es ist wirklich so krass, dass meistens das Target, also wie hoch wir pumpen, wirklich die Verlängerung ist von quasi dem Move. Ja, das heißt, eigentlich ist es sehr, sehr lustig, ja, aber es ist erstaunlich, quasi, das ist meistens sogar so passiert. Ja, das heißt, quasi der Move, diese Flagge hier, der Mast, das ist quasi hier das Target von ab genau dem Level, wo wir eben bouncen. Das wäre das Target. Aber ich empfehle immer, dass du zwei bis drei Targets hast, damit du eben diversifiziert aus dem Trade rauskommst und nicht Worst-Case-Szenario dein Ziel um ein Haar verfehlt wird und du machst einen Roundtrip nach unten und du hast kein Profit. Ja, ich mache immer so, ich mache immer ein TP1 ganz, ganz nah fürs Mindset, dann TP2, 3 und ich lass dann 50% laufen auf mein Haupttarget und noch mal 20 bis fast 30% laufen unlimited, vor allem, wenn ich auf der großen, auf den großen Timeframes im Bereich bin, wo potenziell quasi ich den Trade länger halten kann, basiert auf Entry von den kleinen Timeframes.

So, jetzt einmal kurz hier z.B. für das TR Bastian. Ganz einfach, nur als Beispiel. Hier würdest du hergehen, gutes Beispiel, ja. Du hast hier ein Hoch, du hast hier ein Tief. Du gehst her vom obersten doch, zack, untersten doch, zack und schau her. Du hast sowohl einmal hier eine Ablehnung, zack, runter und noch mal hier Shootingstar, runter. Auch hier, obwohl, obwohl es noch höher geht, hast du immer mindestens mal ein bisschen ein Move in die Richtung. Aber das hier ist ein bisschen mehr sketchy, warum? Du hast davor ein höheres Tief gebildet und nach einem höheren Tief hast du meistens ein höheres Hoch. Das haben wir am ersten Tag auch oder gestern haben wir das einmal besprochen.

So, das ist erstmal zum Thema FIP Level. Aber wir machen FIP Level noch mal separat, weil es gibt auch, gibt einmal FIP Extension und FIP Expansion, die wir auch einmal durchgehen werden, die auch gut für einmal Targets und auch für geile Entries. So, lass uns einmal hier noch zwei Varianten durchgehen. Und zwar einmal, einmal haben wir hier die Pennant und die Broadening Wedge. Alles ist das gleiche, ja. Also bei der Bullflag oder Bearflag hast du wie gesagt parallel. Bei der Pennant hast du quasi zusammenführend und bei der Broadening Wedge gehen die auf, quasi, ja. Nur als Beispiel, das hier ist eine Pennant. Also bei der Broadening Wedge, das ist also das Beste ist Bullflag, Bearflag von der Zuverlässigkeit. Das zweitbeste ist Pennant, aber das schlechteste ist Broadening Wedge. Da hast du am meisten, am meisten Probleme und Fakeouts. Deswegen, ich trade keine Broadening Wedge. Ich trade nur, wenn entweder die Trendlinien parallel sind, also Bullflag, Bearflag, oder zu leicht zusammenführend gehen, quasi bullish oder bearish. Du hast also als Beispiel, wenn jetzt hier das so halt öffnen, öffnen gehen würde, ja, das wäre quasi eine, eine Broadening Wedge. Ja, aber das hier ist sogar eher eine Bullflag. Deswegen, wenn du, wenn der Move in das Pattern reinkommt, von unten nach oben kommt, ist die Continuation weiter nach oben. Das heißt, quasi du hast ein krassen Move nach oben, dann wie gesagt, du hast entweder, ja, parallel eine Bullflag, Nummer 1, Nummer 2 Pennant, Nummer 3 Broadening Wedge. Ende, aus, fertig. Ganz viel Leute machen das, ganz viel Leute machen das komplett kompliziert, völlig unnötig. Ja, das ist einfach nur jeweils ein Continuation Pattern. Das heißt, du kommst quasi rein von unten nach oben, da hast du wie gesagt eine Formation, Konsolidation, entweder halt hier parallel, oder halt zusammenführend, oder halt öffnend. So, am besten parallel, zweitbesten Pennant, Wedge oder Broadening Wedge am schlechtesten. Ich trade nur Bullflags, Bearflags und nur Bounce und Retest. Ab und zu Breakout, wenn der clean ist und Pennant. Ja, entweder so oder auch so. Ja, beide sind gut. Oder, also genau, die trade ich nicht. Ja, die mache ich nicht. Ich find's nicht nice. Ja, ich find es nicht nice, aber wie gesagt, alle können das selber backtesten und gucken halt, was einem taugt und eben traden können. Ja, aber ich persönlich würde empfehlen: Bullflag, Bearflag ist sehr, sehr anfängerfreundlich. Pennant, Broadening Wedge ist wie gesagt fortgeschrittener.

So, jetzt gibt's noch zwei weitere Patterns. Und zwar einmal gibt es die Ascending Triangle, ja, also die aufsteigende Triangel. Und das hier ist auch ein Pattern. Und der Grund, warum das Pattern geil ist, weil du quasi, weil hier, während die Verkäufer immer das gleiche Level halten können, werden die Käufer immer stärker und pushen den Preis immer früher, immer früher, immer früher, bis wie gesagt dann das Ding nach oben ausbricht. Das Pattern ist eigentlich am zweitbesten nach Bullflag, Bearflag, warum? Weil du hast ein klares Momentum nach oben von der Trendline und du kannst sehr nice hier die Advancing Wicks traden. Und Advancing Wicks in Kombination mit der Trendline ist mindestens 70% Winrate, mindestens. Plus, wie gesagt, du kannst die 2er EMA als Confluence nehmen. Nur als Beispiel, wenn du hier unten auch die 21er EMA hast, hast du auch noch mal eine höhere Winrate Chance. Plus entweder 382 Level, oder Golden Pocket, oder 786, eins von denen kannst du eben nehmen. Und bei dem Pattern kannst du auch sogar Breakout und Retest traden. Die einzigen zwei Patterns, wo der Breakout nice ist, ist einmal wie gesagt die aufsteigende Triangel und einmal die symmetrische Triangel.

Wir haben gemeinsam in Discord eine symmetrische Triangle gelonged und zwar bei einmal B, bei B haben wir ein Long aufgemacht und einmal hier kurz zum zeigen, ja, bei der B, das haben wir in Discord gemeinsam getradet. Und zwar, ich habe ein Long aufgemacht auf dem Tageschart. Wir hatten hier eine, genau, das hier ist eine symmetrische Triangel. So. Und auch hier hast du drei Entry-Möglichkeiten: Nummer eins, der Bounce unten. Nummer zwei, der Breakout oder der Retest. Ja, wir haben ein Long hier aufgemacht, also hier bei dem Bounce und ich glaube ungefähr hier oder hier geschlossen in der Area geschlossen. StopLoss hier. Das war ein 1:3 Trade, ja, der ungefähr glaub 5k oder so verdient hat, der Trade. So, das haben wir getradet.

Bei einer symmetrischen Triangel hast du oft eine gute Chance auf Breakout. Das heißt also, wenn die Breakout Kerze nicht zu weit oben schließt, dann würde ich sogar hier auch den Breakout oft traden und StopLoss am besten in die Mitte von dem Pattern oder sogar minimal leicht drunter. Ja, das ist quasi hier das Setup für eine, dieses Pattern. So, wie gesagt, die Variation wäre noch hier z.B., wenn du hier ein gleiches Hoch haben hättest mit auch Trendline Bounce, das z.B. hier, wenn der Breakout nach unten hin, ja, von dem Pattern, was eventuell aber nicht so nice wäre, ja, warum? Weil du hast ja wie gesagt hier noch mal eine Supportzone und von hier nach hier hast du nicht viel Platz. Ja, aber B wurde so oder so nach unten gezogen, weil eben Bitcoin gedampt ist und Ethereum gedampt ist, weil halt eben Trump diese ganzen Zölle eben erstmal gedroht hat.

So, jetzt also zusammengefasst, ja, du hast, du hast so Moment. Deswegen am besten einfach immer obligatorisch oder halt, wie sagt man da, optional einzeichnen und eben dann warten, ob es halt passt. Also, wie gesagt, hier, das ist eine Bullflag, das hier ist eine Pennant, Broadening Wedge. Dann, wenn es so ist, ist quasi eine Ascending Triangle, was auch bullish ist. Und das hier ist eine, eine ja, eine symmetrische Wedge quasi, ja. Und die hier, die hier ist 50/50, aber der Grund, warum bei dem Pattern der Breakout besser ist als bei den meisten Trades, ist, weil du hier meistens den Breakout irgendwo hier am Ende hast. Und selbst wenn die Breakout Kerze hier ist, hast du trotzdem einen guten Risk-to-Reward. Das heißt, das hier ist eigentlich mein Lieblingspattern. Ihr könnt gerne mal das selber backtesten. Die meisten von den Dingen mit gutem Risk-to-Reward sind profitabel. Und die Sache ist, wenn du auch nur eine 50% Winrate hättest, reicht es schon bereits, weil du hast immer mindestens ein 1:2 Risk-to-Reward.

Jetzt möchte ich ein ganz kurz noch zwei Sachen durchgehen und dann werden wir hier Mindset besprechen. Also, ein, ein ja, ein Pattern, ja, was ganz, ganz berühmt ist, ist einmal Golden Cross und Death Cross. Ich habe ja hier drei EMAs: die 21er in gelb, 50er in grau und orange in 200er. So, wenn die graue durch die orangene kreuzt, hast du quasi ein Death Cross, ein Todeskreuz. Und umgekehrt hier, das wäre z.B. das Golden Cross. Das Golden Cross, ich persönlich finde das komplett unnötig und bringt dir gar nichts, warum? Weil die EMAs sind sehr, sehr verspätet. Du siehst hier, du hast erst ein großen Move nach unten, ja, und dann erst das Cross. Weil wie gesagt, die EMAs sind ein Durchschnitt. Hier in dem Fall der Durchschnitt, der exponentielle Durchschnitt von den letzten 200 Kerzen und grau von den letzten 50 Kerzen. Aber es gibt ja einmal EMA und SMA. SMA heißt Simple Moving Average, dort werden alle Kerzen genau gleich gewichtet. Und bei der EMA, bei der exponentiellen Moving Average, dort werden die früheren Kerzen mehr gewichtet. So, das heißt, die EMA ist, ist die bewegt sich schneller, die passt sich schneller an als die SMA. So, das heißt also, wenn du jetzt hier basiert auf dem Death Cross einen Short machen würdest, wirst du so viele Fakeouts haben. Und das heißt also, du kannst nicht die EMA Cross traden. Ich habe ganz, ganz, also hier z.B. ja, hier siehst du Move nach unten, dann hier kommt das Cross, aber genau da, wo das Cross ist, ist der Move schon bereits vorüber. Deswegen, weil man hört oft: "Ah, ja, wir haben Golden Cross, wir haben Death Cross." Das bringt absolut gar nichts.

Aber was eventuell was bringt, ist einmal die EMA 3 und 9. 3 und 9 sind extrem wichtige FIP-Zahlen. Und das kannst du selber backtesten und zwar 3-9. Also kurz mal hier zur zur Visualisierung. Und zwar, nehmen wir jetzt hier den Bitcoin-Preis auf dem, ja, 3M Chart, zack. Jetzt machen wir hier mal kurz als Spaß, einmal kurz auf 3. So, 3 und 9. So, das ist nice. Und der Zweck davon ist auch nur eine einzige Sache. Und zwar, wenn du ein Trade offen hast, kannst du theoretisch den so lange offen hast, bis der Cross wieder in die andere Richtung passiert. Nur als Beispiel, du machst hier ein Short auf. Nur machst hier. Du könntest entweder halt hier rausgehen schon, ja, oder halt warten, bis du ein Opposite Cross hast. Und es hilft dir öfters, den Trade länger offen zu lassen. Ich habe das auch mit ein paar Bots gebettet. Man könnte, könnte die Cross theoretisch traden, wenn der Markt quasi in Trendphasen ist. Das weißt du aber erst, wie gesagt, nachher. Aber von allen Crossen, ja, werden das hier die, die besten Signale, um quasi zu scalpen. Ich habe mal früher gewischt, so getradet, aber ich trade nicht mehr so. Aber ich will trotzdem euch sagen, damit ihr eben bewusst seid, dass es das auch gibt und dass eben die normalen Golden und Death Cross eben nicht viel bringen. Ja, nur als Beispiel hier, zack, Cross, zack, Short. Du schließt hier, Long, hoch bis hier. Und du kannst auch z.B. nach Cross einfach fix reinnehmen. Du hast ein Cross, zack, bist Long. Du hast ein Opposite Cross, genau hier, zack, du bist Short. Ich trade so nicht. Ja, manche finden es gut. So, ich trade wie gesagt Patterns, die viel besser sind, wie z.B. LSOB und so weiter. Aber das ist auch ein Tool, was man eben zumindest mal auf dem Schirm haben kann. Ja.

So, deswegen, das sind alles Dinge, quasi, die du in dein Portfolio, in dein Baukasten sozusagen, ein, einziehen kannst. Kurz hier Volumen. Es gibt einige, die Volumen traden. Der beste Volumenindikator, den ich am besten finde, ist einmal der HA Volume, weil du siehst einmal hier, ob das Volumen primär bullisch oder bärisch ist, plus du siehst auch den durchschnittlichen Volumen von den letzten 20 Kerzen. Nur als Beispiel, du siehst hier, hier in der Phase des Volumen ist schwächer, ja, als der Durchschnitt. Das heißt quasi, das wäre auch noch mal eine Confirmation für Breakout oder Retest oder Bounce. Das heißt, du willst entweder bei einem bullischen Bounce haben, dass es grün ist, oder bei bärisch, dass es rot ist, oder dass das Ding zumindest mal über dem Durchschnitt schließt. Das sagt quasi, dass das Volumen erhöht ist, ja, das Interesse ist höher als der Durchschnitt, was eine gewisse Beschleunigung eben anzeigt.

So, also HA Volume hier einfach eingeben, HWK von Nanda 86. So, lass mich überlegen. Ah, ja, genau. Es gibt noch VRVP. Das Volume, also quasi, das zeigt dir einmal immer an die Volumenprofile, wo am meisten Volumen getradet worden ist. Nur als Beispiel, das Wichtigste hier ist die, die rote Linie, ja, das ist der Bereich, der Streifen, wo am meisten Volumen getradet worden ist. Das nennt man auch Point of Control. Und das hier ist sowohl einmal wie quasi eine Resistance, also wie quasi, wenn du eine Linie einzeichnest, das ist ein Bereich, quasi, wo du eine Ablehnung suchen kannst, oder sogar ein Breakout und Retest. Ja, das hier ist, ist auch ein Tool, was du auch verwenden kannst. Übrigens hier, nur ums Angießen zu haben, und zwar genau Volume, genau Volume Profile Visible Range, genau so heißt der hier, einfach kurz einmal suchen bei Indikatoren.

Und die Sache ist folgende: Wenn du hier z.B., lass mich hier ein Coin raussuchen, z.B. auf den größeren Timeframes. Okay, also hier z.B. Okay, hier siehst z.B., dass du in der Range kaum Volumen hast, ja, das heißt quasi dort, wo der Preis kaum Volumen hat, dort kann der Preis leichter fallen. Das heißt also, bevor du tradest, kannst du erstmal z.B. den hier drauf klatschen und gucken, wo ist denn überhaupt das meiste Volumen getradet. Ja, und du siehst hier, wie genau hier auch das rejected worden ist, und du siehst auch quasi in welchen Bereichen der Preis fallen kann. Nur als Beispiel, du siehst, dass quasi genau ab hier bis hier der Preis wie ein Stein fällt, weil du hier eben kein Volumen hast. Dann hier wieder hast Support, Support, Support. Und falls wir das nicht halten sollten, kann der Preis leichter hier runterfallen und das Tief rausnehmen. Ja, und deswegen muss Bitcoin theoretisch das Ding jetzt hier halten, ansonsten haben wir noch eine Chance und zwar einmal wie gesagt die Golden Pocket kann man auch einmal Long traden hier unten noch. Das wäre hier der Retest einmal von dem letzten Hoch dort, könnte man ein Long aufmachen oder ein Long suchen. Oder wenn das nicht halten sollte, dann haben wir noch hier ein LSOB, den man nehmen kann. Und letzte Eisenbahn ist wie gesagt 786. Das ist die letzte Möglichkeit ein aufzumachen und eventuell, wenn der Bounce gut ist, werde ich hier noch mal hochskalieren auf ein paar, auf eine größere Position Size. Gut, das nennt man auch wie gesagt eine Minus Distribution, also eine Minus Distribution, wenn du hier z.B. eine Lücke hast an Volumen. Ja, beim VP, VRVP, Visible Range, Volume Profile, das verwende ich auch sehr, sehr regelmäßig in meinen Trades und auch in meinen Livestreams.

So, jetzt folgendes: Wenn du ein Trade machst und der Trade gewinnt, dann fühlst du dich schlau und erfolgreich. Aber wenn du ein Trade verlierst, oder vor allem auch, du verlierst ein, zwei, drei, vier Trades in der Reihenfolge, dann denkst du, dass du schlecht bist. Ja, das heißt quasi, du identifizierst dich mit dem Trade. Ja, du denkst quasi, dass du gut bist oder dass du schlecht bist. Aber das Wichtigste, was du machen kannst, ist im Mindset, dass du dich detach, also quasi entkoppelst von dem Trade. Das heißt also, wenn du ein Trade verloren hast, bist nicht du schlecht, sondern das Setup war schlecht, oder das Setup war gut, aber der Trade hat halt nicht geklappt. Deswegen, in den meisten Fällen, wenn du viele Verluste hast, ist meistens einfach nur dein Setup schlecht und nicht du. Weil das Problem ist, wenn du immer dir dein Selbstwert dazu schreibst, mit ob du im Plus bist oder Minus bist, bist du immer in der kompletten Rollercoaster und gestresst, depressiv, euphorisch ohne Ende. Deswegen am allerbesten, sieh dich quasi wie ein Manager. Ja, du bist Manager, der für dich tradet oder für eine Firma tradet und du führst einfach nur die Regeln von dem eben aus. Ja, und wenn halt das nicht klappt, dann war halt das Setup nicht gut, oder das Setup war gut, aber du hast halt verloren. Ich hoffe, ihr versteht es, aber ihr müsst es wirklich selber emotional verstehen und nicht mit den Worten verstehen. Ja, deswegen, ihr könnt gerne mal wirklich, also beim Traden Geld verlieren ist ganz normal. Deswegen garantiert die meisten von euch, wenn ihr Trades verliert, ganz viele fühlt ihr euch schlecht. Ja, und ihr fühlt dann quasi: "Oh, ich bin schlecht." Aber die Sache ist, du bist nicht schlecht, sondern das Setup war wahrscheinlich schlecht. Das heißt also, du musst am Setup arbeiten, am Setup, am Setup arbeiten.

So, das war das erste, dass du dich detacht von den Trades. Nummer eins. Nummer zwei, dass du dir klar machst, dass in dem Moment, wo du ein Trade aufmachst, hast du keine Kontrolle mehr über das, was passiert. Das Einzige, was du beim Traden machen kannst, ist vorbereiten am Chart, warten und dann in dem Moment, wo du ein Setup hast, eine saubere, gute Entscheidung treffen, ob du ihn nimmst oder ob du ihn nicht nimmst. Nachdem du diese Entscheidung getroffen hast, hast du keinen Einfluss mehr. Das Einzige, was du machen kannst, ist nur Risk Management. Das heißt quasi, nur als Beispiel, du machst ein Long auf hier mit StopLoss hier und TP hier. Du kannst dann aktiv deine Take Profit Targets managen und anpassen gegebenenfalls, oder du kannst dein StopLoss nehmen und höher schieben oder in.

Break Even oder in leicht Profit, ja? Oder höher noch sogar, ja? Oder immer nachziehen. Das heißt auch Trailing Stop-Loss, was ich nicht sehr empfehle, da gibt's was Besseres, was Schlaueres. Aber das, deswegen, deswegen, du musst nicht quasi, ja, Angst haben oder Gear haben. Du musst einfach nur gucken, okay, ist gut, ja? Nein. Und ab dann einfach nur durchziehen und beobachten, ja? Und beobachten quasi.

Und jetzt noch eine Sache, und zwar, das ist echt krass. Und zwar, für alle, die auch schon länger traden und fortgeschritten sind, ich garantiere euch, ich garantiere euch, dass ihr bei allen Trades, die ihr verliert, ist ein Moment, ja, so eine Sekunde, wo ihr so fühlt, wie so ein Schuss durch den Rücken quasi. Ihr spürt im ganzen Körper quasi, hey, er wird verlieren, er wird verlieren. Und lustigerweise, werdet ihr beobachten, dass diese Intuition meistens so richtig ist. Und genau das sogar wäre dann das Signal, dass du mit Stop-Loss nimmst und Break Even gehst, oder im gegebenen Fall sogar den Trade reversed, ja? Aber dafür brauchst du auch einigermaßen ein semi-gutes Setup in die andere Richtung. Aber schreib bitte mal ganz kurz, alle, die traden, ob ihr schon mal das selber mitbekommen habt, quasi dieses Gefühl, wo ihr gespürt habt, der wird verlieren. Ihr habt's gespürt, ihr habt gespürt, und er hat verloren. Und genau das, den Moment müsst ihr bewusst quasi immer so überlegen, wann kommt der, wann kommt der? Und genau damit schärft ihr eure Intuition.

Ich habe in Discord bereits viele Livestreams gemacht, wo ich gebacktest habe. Also alle, die fortgeschritten sind, ja, ihr könnt euch mal das hier anschauen. Und zwar hier, Livestream Recordings. Hier mache ich ein Backtest von Dozenten-Setups und ich gehe quasi in Bar-Replay-Mode alles durch und ich mache Trades basiert auf Intuition. Und du kannst hier sehen, wie krass meine Intuition ist und dass 70% aller Trades, die ich komplett nur intuitiv genommen habe, gewonnen haben, eher sogar mehr Winrate. Das heißt, du kannst hier sehen, die Intuition. Und die Intuition entwickelst du, wenn du mental deine Emotionen trackst. Das heißt, während du tradest, überlegst du, wann habe ich das Gefühl, okay, der wird gewinnen, oder wann spürst du, der wird verlieren? Und genau diese Momente musst du capturen und mental speichern.

So, ich sehe gerade hier, also ganz viele hier haben wirklich hier die Erfahrung eben gemacht, haben, ja. Also bitte wirklich rein, rein, rein, reinposten. Ich meine, anschauen in Discord, die Livestreams, die sind auf jeden Fall hilfreich und ihr werdet auf jeden Fall mit der Zeit eine Intuition entwickeln, sodass ihr quasi intuitiv spürt, ja, der wird klappen, oder nein, wird nicht klappen, ja? Deswegen alle Setups, Long, Breakout, Retest, alle Setups. Die Intuition ist noch mal eine extra Edge, die nur über die Erfahrung kommt und es dauert Wochen bis Monate, je nachdem quasi, wie viel, wie viel du quasi tradest und dich damit beschäftigst.

So, deswegen, Leute, ich habe eine Idee. Beim Traden, macht mal folgendes. Und zwar, immer dann, wenn ihr spürt, der wird quasi nicht klappen, ja? Nur als Beispiel, nehmen wir kurz an, hier, ich habe mein Long bei Bitcoin und nehmen wir an, ja, nehmen wir an, dass jetzt quasi der Moment wäre, wo ich spüre, ja, ich werde hier bei Profit ausgestoppt. Nehmt mal, ja, immer ein Position Tool hier und malt mal einfach nur als Experiment, ja? Malt mal hier ein Set und beobachtet mal, wie oft eure Intuition richtig ist, ja? Bei mir, wie gesagt, ist es 60 bis 70% Winrate von Intuition, ja? Das, wie gesagt, ist eben sehr, sehr nice und spannend.

So, jetzt noch einmal eine wichtige Sache, und zwar Revenge Trading. Wenn du ein Trade verlierst, wirst du oft am Anfang frustriert sein und das ist normal. Das ist die normale Reaktion beim Trading von von den meisten Anfängern. So, aber das heißt quasi, man will dann quasi mit Biegen und Brechen das Geld schnell reinholen. Aber dieser Frame ist nicht gut. Und ich habe auch einen Tipp und eine Lösung. Und zwar, ich mache folgendes. Wenn ich z.B. viel Skype mache, ich so, dass wenn ich z.B. viel Geld Gewinne mache, ich ein Withdraw, also ich nehme quasi Geld aus dem Account raus, damit ich quasi nicht sehe, was ich verdient habe. Und wenn ich verloren habe, tue ich ein bisschen hinzufügen. Das heißt quasi, ich gehe immer von dem Nullpunkt aus. Weil das Problem ist, wenn du gerade viel Trades gewinnst, bist du denkst, denkst du, dass du krass bist und dann wirst du übermütig, potenziell und machst Setups, die nicht sind, weil du halt denkst, ja, ich bin so gut, ich gewinne eh alle Trades. Wenn du aber ein 2:1 verlierst, dann bist du irgendwie so in Angst und Unsicherheit und denkst, ah, ich bin nicht gut und dann bist du übervorsichtig und dann verpasst du alle guten.

Ich weiß noch ganz genau, als wir live in Discord die ganzen hier aufgemacht haben, ja. Ich habe davor den ersten Trade verloren und und früher, also ganz früher, wäre ich quasi ängstlich gewesen und denkst so, oh nein, ich habe verloren, jetzt bin ich vorsichtig. Aber ich habe das Gegenteil gemacht. Ich habe gesehen, zack, Setup ist geil und ich habe mein Trade aufgemacht. Wenn du viel verlierst, wirst du übervorsichtig. Wenn du viel gewinnst, wirst du übermütig. Und wie gesagt, ich find's gut immer, dass du ungefähr die gleiche Balance immer hast im Account, damit du immer einfach nur dich auf das Setup fokussierst und nicht auf, ah, wie viel bin ich gerade im Plus, wie viel im Minus und immer mental so, ah ja, ich muss jetzt hier das reinholen, oder ah, ich habe so viel verdient. Am besten immer, du verdienst Geld, nimmst raus. Du verlierst Geld, tust es rein. Immer so eine Balance halten und einfach nur Setup, Setup, Setup. Fokussier dich nur auf das Setup. Der Setup muss gut sein und der Risk-Reward muss gut sein. Und ab dem Setup kannst du nichts mehr entscheiden. Die Kontrolle ist nicht bei dir. Deswegen beobachte deine Emotionen und zeichne gezielt ein den Moment, wo ihr spürt am ganzen Körper, ja, das war's. Und genau damit schärft ihr eure Intuition und werdet eben Master im Mindset.

Also, Revenge Trading, wenn du ein Trade verlierst, was kannst du machen? Erstmal Screenshot machen, analysieren, was war falsch? In den meisten Fällen am Anfang nimmst du einfach viele Setups, die nicht gut sind, die einfach schlecht sind, ja? Deswegen einfach Screenshot machen, meinetwegen auch reinposten hier in Discord und zwar einmal hier bei Setup Ideas reinposten und dann gibt entweder ich oder auch die, die Advanced Leute hier, geben Feedback, was eben nicht gut war. Das heißt, du bekommst direkt Feedback, was nicht gut war, verbesserst dich und nimmst quasi bessere Setups. Ganz einfach, ja? Nummer zwei, wenn du zwei, drei verlierst, wie gesagt, meistens hast du dann quasi schlechte Setups und musst einfach nur die Setups besser lernen und besser üben. Wenn du aber schon relativ gut bist und die Setups valide sind, dann musst du einfach nur weitermachen.

Oder was auch hilft, einfach noch mal aufstehen, was trinken, Musik hören und den geilen Vibe reinkommen. Und was ich auch früher gemacht habe, ganz vieles, ich habe Ordner. Ich habe immer noch ganz viel Ordner. Du machst zwei Ordner und in einen Ordner machst du Screenshots von den Profiten rein, vom Setup hier mit quasi z.B. so, zack, am Chart, dass du wie gesagt, das Setup eben siehst und mit eben deinem Ergebnis und von Verlusten. Und dann jedes Mal, bevor du irgend ein Trade Session anfängst, also bevor du eine Trade Session anfängst, schaust du einmal ganz kurz alle Losses rein vom Ordner und die Gewinne. Dann bekommst du so ein Confidence, ah ja, okay, die sind schlecht, schlecht, schlecht, schlecht. Ah, die sind gut. Und du hast dann wieder eine Auffrischung von Confidence, wo du siehst, ja Mann, ich weiß, was ein gutes Setup ist und ich weiß, ein gutes Setup gewinnt öfter als verliert. Ich muss einfach nur gutes Risk-Management haben und durchziehen, ja? Das ist so wichtig, weil wenn du z.B. ein gutes Setup sauber tradest, aber du hast gerade ein 2:1 Verluste, was passieren kann, denkst du, ah, ich glaube, das geht nicht mehr, das klappt nicht mehr. Nein, geh zurück, schau dir die dutzenden an Beispiele, wo es geklappt hat, damit du nicht übervorsichtig wirst und alle guten verpasst, ja? Ich garantiere euch, wenn ihr schon mal viele verloren habt, tradet in der Reihenfolge, habt ihr garantiert so viele Gewinne verpasst, weil ihr übervorsichtig eben seid, was eben der Fehler ist.

So, jetzt hier, wie gesagt, also ich wette eben, dass ich hier vielen Leuten aus der Seele spreche und ich hoffe, dass diese Tipps hier auf jeden Fall euch weiterhelfen und dass ihr immer, dass ihr immer einfach bewusst seid, wenn ihr tradet, quasi einfach nur fühlt, wie fühlt ihr euch damit, ihr eben euch nicht selber manipuliert.

So, also Revenge Trading, was kannst du machen? Pause machen, Ordner anschauen mit Winning-Beispielen und immer das Kapital aufstocken, damit du quasi nicht denkst, ah, ich muss was reinholen. Ganz, ganz wichtig. Dann Nummer zwei, vom Trade sich eben detachen. Und es ist noch eine Sache und zwar, bevor du tradest, ist es wichtig, erstmal in ein relaxed Mindset zu kommen. Weil nur als Beispiel, du kommst von der Arbeit her oder so, oder zu Hause und du bist gerade zwischen Tür und Angel, hast nicht viel Zeit, willst eigentlich was essen, du willst eigentlich ins Gym gehen, du willst eigentlich irgendwas anders machen und denkst so, ja, okay, ich mache jetzt kurz ein paar Trades. Das läuft nie gut. Am besten ist wirklich erstmal, also ich einfach, ich einfach Musik, geile Musik, geilen Tee, kurz einmal anschauen, ja, Mann, hier, ich habe es drauf, ja? Und dann einfach ruhig gucken, okay, Chart, wo sind potenziell Setups? Dann zeichne ich eben alles ein und dann einfach warten, warten, warten, geile Musik, geiler Tee, geiler Vibe, warten, warten, warten, bis eben das kommt. Wenn es gut ist, mache ich ein Trade. Wenn es nicht gut ist, mache ich kein Trade. Wenn er verliert, schaue ich, okay, habe ich irgendwas falsch gemacht? Ja, nein. Wenn nein, okay, kein Problem. Wenn ja, okay, ich muss verbessern, ja? Mehr, mehr ist es nicht. Mehr ist es nicht. Und das, wie gesagt, ist eben die allerbeste Herangehensweise. Aber das Wichtige ist eben, dass ihr euch selber beobachtet, ja? Ihr müsst euch selber beobachten und eben dann fühlen, wenn ihr euch selber eventuell schadet.

So, ja, also ich glaube, das war eine geile, also wie gesagt, Routine, Routine. Wenn du gestresst bist oder Geld schnell reinholen musst, ist es nicht gut. Am allerbesten tradest du, wenn du das Geld nicht brauchst. Ich bin, muss ich sagen, relativ blessed, weil ich brauche das Geld nicht unbedingt, ja? Es ist geil, aber ich brauche es nicht unbedingt. Ich habe ein relativ großes Portfolio an Kryptos, was auch fett im Fluss ist und andere Investments. Aber deswegen, ich brauche das Geld nicht und deswegen kann ich ganz brutal eiskalt einsteigen und reinhammern, weil ich einfach fear-free bin. Ich habe keine Angst. Ich habe keine Angst. Aber du kannst das auch nicht so positionieren. Und zwar, du fängst an mit wenig Geld, wo du keine Angst hast, dann kannst du auch ohne Angst traden. Wenn du beim Traden Angst hast oder du das unangenehm findest, wenn du fünf Mal verlierst, dann tradest du mit zu viel Geld. Das heißt quasi, das ist ein Zeichen, dass du zu viel Geld nimmst. Deswegen ist am besten, nimm erstmal wenig Geld, sodass du keine Angst hast und dann kannst du aus dem Mindset, dass du keine Angst hast, fear-less, also ohne Angst, einfach eiskalt wie eine Sniper reingehen, wenn es passt, ja? Ohne Gefühle. Ob du gewinnst, ist dir egal. Ob du verlierst, ist dir egal. Einfach nur Setup, Setup, Setup. Es ist gut, du nimmst es. Nicht gut, nimmst es nicht. Einfach eiskalt. Und dafür brauchst du erstmal weniger Geld, dass du keine Angst hast, weil wenn du mehr Geld nimmst, wirst du wirst du Angst haben und du wirst dann Emotionen haben, die dich abhalten, die richtige, schlaue Entscheidung zu treffen, ja?

Also, bitte mal alle kurz den Like-Button hoch smashen für dieses geile Bootcamp hier und für die geile Session hier. Das wäre echt nice. Hier, das was ich hier am Bootcamp raushaue, ja, würden die meisten tausende Euro verlangen und es würde nicht annähernd so gut sein, ja? Ich garantiere dir, du wirst keinen bezahlten Kurs irgendwo finden, wo du bessere Content hast und mehr Value wirst du nicht finden, ja? Also, das Bootcamp spart dir tausende. Ja, man kann nur einmal liken, ja, aber einmal liken reicht schon. Wenn du einmal likest, bin ich schon happy. Gut, das war's soweit, ja. Vielen Dank, Leute. Ich mache einmal kurz hier bisschen Musik, ja, bisschen kurz einmal Tee trinken und dann werde ich kurz hier einmal das beenden. Ich sehe euch morgen. Ich liebe euch. Vielen Dank für den krassen Support hier. Also, haut rein, Leute. Bis morgen 19 Uhr bin ich am Start. Wenn ich in Discord live gehe, werde ich es posten. Macht Peace und Love. Ich liebe euch. Haut rein und bis morgen. Ciao.