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Kaster Leute, herzlich willkommen bei Iron Mik Biohacking. Ich habe heute ein kleines Schman für euch. Ich bin unterwegs. Wir sind gerade auf Mallorca. Es ist viel zu tun und ich wollte euch trotzdem ein kurzes cooles Ding hier lassen, nämlich ein Thema, das tatsächlich schon relativ viel umgeht. Deswegen lasst uns direkt loslegen.
In der Biohackingszene heißt es tatsächlich immer wieder: SLPP332 wurde in den Studienjahr injiziert, also nicht oral eingenommen. Und genau deswegen muss man SLPP332 eben auch in der Injektionsform benutzen, wenn man die besagten Effekte haben möchte. Abgesehen davon, dass das alles Mausstudien waren, nehmen wir das einfach mal so, weil das ist alles, was wir haben. Und ich habe mir gedacht, gerade wegen der anstehenden Humanstudie zu SLPP332 beschäftige ich mich jetzt schon wirklich so lange sehr intensiv damit und wir werden diese Studie im Rahmen unseres Forschungsinstituts zusammen mit renommierten Forschern und Ärzten durchführen. Und ich bin da tatsächlich sehr früh schon auf eine interessante Information gestoßen, auch durch meine Coachingteilnehmer, die auch viel Recherche betreiben und bin da ziemlich tief reingegangen.
Was ich euch jetzt sagen will oder werde, das wissen eigentlich alle schon, die meine Masterclass haben. Die Masterclass-Mitglieder kennen diese Information, denn in dem Bibliotheksvideo SLPP332 ist das noch mal ausführlich berichtet. Aber was ich euch sagen möchte ist: Höchstwahrscheinlich ist es so, dass die SLPP332 Gabe als Injektion mit bakteriostatischem Wasser wirkungslos ist. Und das ist interessant, oder? Weil die ganze Zeit auch gehetzt wird: Warum soll man denn so bescheuert sein und irgendwelche teuren Kapseln kaufen? Die Injektionsform, die kann man sich direkt aus China bestellen. Das ist doch viel günstiger. Ihr seid alle doof.
Und woher ich das nehme, das ist irgendwie keine Eigeninterpretation, sondern das ist aus den Studien komplett ersichtlich, wenn man sie sich genau durchliest. Deswegen würde ich euch das einfach mal ganz kurz zumindest runterbrechen, damit ihr das nachvollziehen könnt. Und dann üben wir auch ein klein bisschen Kritik an der oralen Form. Das ist ein durchaus kritisches Video für jeden hier, der Biohacking Content liebt und auch selbst Biohacking betreibt. Vergesst bitte nicht auch das kritisch zu hinterfragen, woran ihr glaubt. Deswegen immer weiterforschen und fangen wir an.
Ich würde mal sagen, ganz von vorne. SLPP332 ist ein sogenannter Pan ERR Agonist. ERR steht für Estrogen Related Receptors. Das sind die Regler der mitochondrialen Biogenese. Und mitochondriale Biogenese heißt: Mitochondrien werden produziert, wenn man so möchte. Die ERRs aktivieren Gene für Fettsäurenoxidation, oxidative Phosphorylierung und natürlich für die mitochondriale Biogenese. Und das wiederum ist ein Zustand, den wir unter anderem während einem Ausdauertraining erreichen und SLPP332 erreicht das über die Aktivierung von PGC1 Alpha im Endeffekt pharmakologisch. Das heißt, du nimmst das ein und dein Körper durchläuft plötzlich ein Ausdauertraining und das auch mit all den gesundheitlichen Vorteilen.
Denn was so spannend an der ganzen Sache ist: Die Estrogen Related Receptors sind über ziemlich viel Gewebe in unserem Körper verteilt, z.B. Skelettmuskulatur, aber auch alle lebenswichtigen Organe. So gab es z.B. auch ein ERR Alpha Knockout Modell an Mäusen, indem man gesehen hat, dass sie danach ähm ja Herzstillstand, Herzversagen, wie auch immer hatten, woraus man schließt, dass die Estrogen Related Receptors auch für das Herz kritisch und wichtig sind, was übrigens aber auch bedeuten könnte, dass das gleiche passiert, wenn man sie überstimuliert. Das wissen wir eben nicht, aber aufgrund dieser ganzen interessanten Entdeckungen hat SLPP332 in der Biohacking-Szene einen unglaublichen Hype und wie ich finde tatsächlich auch durchaus zurecht. Zwar haben wir bisher wirklich nur Mausstudien und wir haben ein erstes menschliches Zellmodell, aber das Potenzial bewegt sich von der Aktivierung eines körperlichen Programmes, das eigentlich nur bei einem Ausdauertraining stattfindet und das ohne sich zu bewegen mit allen daraus gesundheitlich folgenden Effekten bis hin zur Behandlung von mitochondrialen Störungen, Energielosigkeit, Vermeiden von Fettabbau oder auch eben schnellem Fettabbau und sogar der Verjüngung von manchen Organen.
Denn genau das hat man in ersten Studien an Mäusen auch gesehen, dass man Organe wirklich verjüngen konnte. Denn wenn die Estrogen Related Receptors in diesen Organen angesprochen werden, fangen sie an wieder Mitochondrien funktionsfähig zu managen, wieder zu produzieren, wenn man so möchte und dadurch werden die Organe wieder funktionstüchtiger, so wie sie es in jüngeren Jahren waren, denn das ist ein wesentliches Alterungsmerkmal von Organen: die mitochondriale Dysfunktion.
Aber jetzt zum eigentlichen Thema und zu dem kleinen Streit, wenn man so möchte. Injektion versus Oral. Wie komme ich jetzt zu dieser Aussage? In der wissenschaftlichen Literatur zur SLPP332 wurden drei verschiedene Vehikel verwendet und Vehikel sind hier einfach die Trägerflüssigkeit. Also wann immer ihr das Wort irgendwo in der Studie seht, ist meistens Transportstoff oder ähnliches gemeint. In dem Fall ist SLPP332 also in diesem Stoff gelöst worden.
Wenn wir uns die Pharmakokinetikstudie angucken, bei der 30 mg pro Kilogramm Körpergewicht verabreicht wurden, war hier die Formulierung folgende: Nicht bakteriostatisches Wasser, auch nicht NaCl, sondern 5% von Tween 80, also Tween 80, 5% von DMSO und 90% PBS. Kurz was das ist. Tween 80 ist ein nicht-ionisches Tensid, also ein Fettlösungsmittel. Was genau ist das? Tween 80 ist ein nicht-ionisches Tensid, also ein Fettlösungsmittel, das in der Pharmazie verwendet wird, um sehr schwer lösliche Stoffe löslicher zu machen. DMSO, also Dimethylsulfoxid, ist eigentlich etwas Ähnliches. Es ist ein organisches polares Lösungsmittel, das auch verwendet wird, wenn sehr schwer lösliche Moleküle löslich gemacht werden müssen. Wir merken uns: schwer löslich. Und PBS ist phosphatgepufferte Salzlösung. Das ist einfach eine uns Menschen nahe Salzlösung, die man dann als zusätzlichen Transporter verwenden kann.
In den Ausdauerstudien mit 50 mg pro Kilogramm Körpergewicht, auf die sich auch viele stützen, wurde die Konzentration noch mal erhöht. Es waren 10% Tween 80, 10% DMSO und 80% PBS. Und in der dritten Studie mit den muskelspezifischen Knockout-Mäusen wurde ein ganz anderes System verwendet, nämlich 10% DMSO, 75% Cremophor EL und 75% Kochsalzlösung. Okay, hier war es zumindest mal Kochsalzlösung, also NaCl, aber auch hier: Cremophor EL ist ein weiterer pharmazeutischer Lösungsvermittler, der auch als Kremophor bekannt ist und tatsächlich ist auch der ein bekanntes Standardwerkzeug für sehr schwer lösliche Moleküle, damit sie sich lösen. Warum? Weil sie es in Wasser, also in bakteriostatischem Wasser oder NaCl nicht von alleine tun.
In keiner dieser drei Formulierungen wurde also einfach NaCl verwendet. Und die Frage, die man sich hier stellen sollte, ist: Warum? Weil das wäre doch einfacher. Also, wenn das gehen würde, hätte man das ja irgendwie gemacht. Und die Antwort liegt natürlich in der Chemie des Moleküls selbst. Hierfür können wir eine bekannte Größe nehmen, die sowas kategorisiert. In der Chemie gibt es einen Parameter namens Log P, der Oktanol-Wasser-Verteilungskoeffizient. Eigentlich gibt er an, wie sehr fettliebend oder wasserliebend eine Substanz ist. Und ein Log P über 2 bedeutet sehr schwere Wasserlöslichkeit. Und das führt in der Regel direkt zu Formulierungsproblemen und deswegen müssen dann Maßnahmen getroffen werden, weil diese Substanz oder dieses Molekül sich nicht in Wasser lösen lässt und es existiert ein kalkulierter Log P für SLPP332 und der liegt im Bereich von 2,5 bis hin zu 3,5. Also ganz klar im sehr schwerlöslichen Bereich für einfach nur Wasser.
Wir schließen daraus, also eigentlich nicht wir, weil das haben die Forscher getan. Genau deswegen wurde SLPP332 ebenso formuliert. Ohne so etwas wie Tween oder DMSO oder Cremophor würde sich SLPP332 einfach nicht lösen. Das heißt, es in bakteriostatischem Wasser aufzulösen würde zwar optisch gesehen wahrscheinlich funktionieren, aber du hättest einfach nicht die Bioverfügbarkeit, die du haben möchtest. Es könnte z.B. als sogenanntes Präzipitat, also als Niederschlag am Boden verbleiben. Und wenn du es dann trotzdem versuchen würdest einzunehmen, wäre es einfach so, dass du nicht wüsstest, was du da genau einnimmst. Also das heißt, der Anteil an SLPP332 wäre mehr oder weniger Glück oder Pech und du könntest eigentlich keine reproduzierbare Dosis verwenden, denn du wüsstest nicht, wie viel du da gerade injizierst.
Wenn man die Literatur ein bisschen durchforstet, gibt es in solchen Fällen sogar ein gewisses Risiko auf Gewebeschäden, wenn nicht die richtige Lösung verwendet wird. Da wir aber mittlerweile sehr viel anekdotische Berichte zu SLPP332 auch in der Injektionsform haben, die übrigens auch positiv sind zum Großteil, gehe ich davon aus, dass dieses Risiko von Gewebeschäden nicht existent ist. Aber das könnt ihr gerne noch mal in den Kommentaren teilen, wenn ihr das anders seht oder genau solche Erfahrungen gemacht habt.
Hierzu vielleicht noch mal: Die Studien zeigen, dass SLPP332 bei 30 mg pro Kilogramm Körpergewicht intraperitoneal, also in die Bauchhöhle, nach 2 Stunden einen Wirkungsspiegel von etwa 0,6 Mikromolar angezeigt hat. Und das ist ein Wert, der genau dafür ausreicht, eine Bioverfügbarkeit zu haben. Ohne Lösungsmittel wird dieser Wert mit ziemlicher Sicherheit nicht zustande kommen. Übrigens hat SLPP332 auch laut genau diesen Daten auch erstmal keine besonders gute orale Bioverfügbarkeit. Genau deswegen haben die Forscher auch direkt einen Nachfolger ins Rennen geschickt und zwar SLPP915. Und laut den Forschern ist SLPP915 oral bioverfügbar und laut ersten Untersuchungen hat es die gleichen Exercise Mimetic Effekte wie SLPP332 in den Studien mit den Mäusen.
Also auch hier gibt es durchaus Hindernisse. Das einzige, was hierfür spricht, dass das doch funktionieren könnte, ist, dass Small Molecules, was SLPP332 ja ist, in der Regel deutlich leichter bioverfügbar zu machen sind als z.B. die Peptide, bei denen das deutlich schwieriger ist und nur bei Ausnahmen wirklich gut funktioniert. So gibt es verdammt viele Small Molecules, die extrem gut bioverfügbar sind. Z.B. auch 5-Amino-1MQ. Das ergibt sich auch aus den Studien. Übrigens ist 5-Amino-1MQ auch in der Injektionsform deutlich weniger ein Problem, denn wir sehen in den Studien z.B. auch, dass es hier unter anderem mit bakteriostatischem Wasser oder Kochsalzlösung verabreicht wurde und auch die Pharmakokinetik von 5-Amino-1MQ scheint hier kein Problem zu sein. Jedes Molekül ist eben doch noch mal anders.
Das weiteren haben wir, glaube ich, den Großteil der anekdotischen Evidenz SLPP332 von der oralen Form und die ist durchweg positiv. Könnte es hier nicht vielleicht auch sein, dass SLPP915 hier schon mit beigemischt wurde oder eventuell sogar einfach schon das Produkt ist? Frage ist: Warum sollte man das tun? Die Antwort ist: Wegen dem Hype, ne? Weil bevor du jetzt was Neues ins Rennen schmeißt und noch mal das Misstrauen überwinden musst, machst du es halt vielleicht so. Aber ich weiß es nicht. Das was dafür spricht ist, dass sobald das einmal in der Formulierung irgendwo in dem Patentantrag, also nur in einem Antrag oder in irgendeiner Studie ersichtlich war, das relativ einfach nachzukonstruieren ist. Wenn du sowas sowieso die ganze Zeit machst, dann kannst du sowas. Entsprechend wäre das denkbar. Aber auch hier ist die sehr nüchterne Antwort: Wir wissen es nicht.
Herzlich willkommen in der Welt der Research Chemicals. Und ich weiß, dass viele Leute immer dazu tendieren, sich über sowas aufzuregen und quasi wie bei so einem Supermarkt ein Produkt reklamieren zu wollen und dann zu fordern, dass hier mehr Transparenz herrscht. Aber ich erinnere noch mal daran: Das sind Research Chemicals. Und wenn du dich dafür entscheidest, so ein Produkt einzunehmen, dann ist genau das das, was passieren kann. Vor allem, wenn es in der Forschung ist. Es gibt Daten und es gibt Menschen, die lesen sich die Daten durch und es gibt Menschen, die tun das eben nicht. Also auch in diesem Fall ist das jetzt irgendwie nichts besonders Neues, sondern das ist die ganze Zeit ersichtlich gewesen.
Und trotzdem nehme auch ich SLPP332 weiterhin oral ein, weil die anekdotischen Effekte sowohl für mich als auch die Leute im Coaching dem überwiegen. Das heißt also, wir gehen davon aus, dass Small Molecules tatsächlich oral gut bioverfügbar gemacht werden können und diese Form eher eine Wirkung hat, denn bei SLPP332 Oral wissen wir es eigentlich gar nicht, ob das funktionieren könnte oder nicht. Es ist eher so, dass erste Studien darauf hindeuten, dass Metaboliten davon tatsächlich auch ersichtlich sein könnten, was dafür spricht. Auf der anderen Seite ist es so, dass wir ziemlich sicher wissen, dass SLPP332 in der Injektionsform mit bakteriostatischem Wasser oder eben mit NaCl nicht funktionieren wird. Das ist quasi belegt. Heißt, wir haben also wir wissen es gar nicht und Small Molecules kriegt man relativ einfach bioverfügbar zu machen versus wir wissen, das geht nicht und es wird die ganze Zeit genauso gemacht, wie es gar nicht funktionieren kann. Und das nur aus einem einzigen Grund.
Und das ist das nächste, was ich auch in diesem Research Chemical Markt unfassbar kritisch finde. Das habe ich auch in der Masterclass gesagt: Leute wollen sich unbedingt alles mögliche an Zeug reinrammen. Ja, unbedingt. Man will alles nehmen. Aber dann, wenn es um den eigenen Körper geht, dann wird gepenntfuchst bis zum Umfallen. Also, das heißt, da wird geschimpft und getan und was weiß ich und man versucht die billigste Scheiße von egal woher zu bekommen, nur um einen Cent weiter zu sparen und dafür ist es einem dann plötzlich völlig egal, wie die Qualität ist. Man beschwert sich also auf der einen Seite über Qualität und dann geht man aber irgendwohin und kauft das günstigste, was man finden kann und erwartet dann genau was, bitte? Und das ist der Punkt, den ich auch manchmal nicht verstehe und versteht mich nicht falsch. Ich bin grundsätzlich kein Feind davon, solche Dinge direkt von Supplyern aus China zu bestellen. Nur ist denen ja völlig scheißegal, wie du das einnimmst. Ich meine, das ist allen Supplyern scheißegal.
Was ich hier versuche bereitzustellen, ist eine Informationsquelle. Das heißt, wir wissen weder über das eine noch das andere alles, was wir aber vielleicht mal zu bedenken geben sollten, ist: Wir wissen zumindest ziemlich sicher, dass die Injektionsform, so wie sie 99% da draußen die ganze Zeit verwenden, eventuell wirkungslos ist. Zumindest spricht einiges dafür. Und auf der anderen Seite, wie schon gesagt, wissen wir, dass Small Molecules durchaus deutlich leichter oral bioverfügbar machbar sind bzw. bioverfügbar zu bekommen sind, als wenn wir das dieser Form gegenüberstellen, die wahrscheinlich nicht funktionieren kann. Und das ist eine Information, die wollte ich heute einfach mal mit euch teilen, denn hier geht's eben auch um Aufklärung und auch wenn ich hier ein großer Fan von SLPP332 bin, ist das kein besonders positives Video zu SLPP332, oder?
Und wie gesagt, wir im Coaching verwenden es trotzdem und die anekdotische Evidenz gerade bei der oralen Form ist weiterhin überragend. Entsprechend bleibt nur eins: Wir brauchen mehr Belege, wir brauchen einfach mehr Daten dazu und genau deswegen machen wir ja auch die Studie. Ich möchte mich an der Stelle noch mal bedanken, denn es kam tatsächlich sehr viel Zuspruch und Ansturm rein, was die Studie anging. Alle, die sich da angemeldet haben, werden sehr bald darüber informiert werden. Wir sind gerade dabei im Hintergrund ein paar gute Sachen auszuarbeiten, die diese Studie noch deutlich aussagekräftiger machen werden, als es ohnehin schon für eine einfache Beobachtungsstudie sein wird. Das heißt, wir werden da wirklich was Gutes abliefern und unser Ziel soll es sein, auch in das hier vielleicht ein bisschen mehr Licht zu bringen, denn je nachdem, wie wir spezifisch nach welchen Parametern testen können, ist es eben deutlich einfacher nachzuweisen, ob das Wirkungen sind, die grundsätzlich auch SLPP332 nachgesagt werden und dann können wir versuchen, einen Link herzustellen und eventuell in der Zukunft weitere Studien einzuleiten, die direkt die Pharmakokinetik bzw. die Auswirkungen im Menschen bei einer Intervention untersuchen. Und genau das ist ja unser Ziel.
Und das war's schon mit dem Talk. Deswegen versuche ich das hier nicht zu lang werden zu lassen, auch wenn es jetzt länger war, als ich es eigentlich haben wollte. Danke euch für eure Aufmerksamkeit. Wenn ihr mehr von solchem Wissen haben wollt, dann holt euch die Masterclass, denn das hättet ihr schon gewusst, wenn ihr die Masterclass hättet. Die Biohacking Masterclass ist eine Riesenwissensammlung. Genau genommen mein ganzes Wissen aus 10 Jahren Coaching und tausenden Klienten bzw. Es ist der Anfang davon, denn es wird jeden Monat weitere Updates geben. Also gönnt euch gerne die Biohacking Masterclass. Die ist unten in der Beschreibung, da könnt ihr drauf klicken. Und wenn ihr euch mit der E-Mail eintragt direkt unter dem Masterclass-Angebot, kriegt ihr einen 25% Rabattcode von mir geschickt und könnt die Masterclass 25% günstiger gönnen. Zieht's euch rein, bis jetzt nur positives Feedback und ich bin sehr, sehr glücklich darüber. Also vielen lieben Dank an alle, was das angeht.
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