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Ziele erreichen & Wünsche erfüllen | Erfolg Reichtum Glück | 3 Schritte Methode | Vera F. Birkenbihl

Lernen der Zukunft Andreas K. Giermaier11:50

Transcription

Kommen wir zu den Zielen. Ich habe eine Drei-Schritt-Methode entwickelt, die Sie, so wenn Sie wollen, Ihren Leuten vorstellen können. Das ist jetzt sehr zusammengefasst und gerafft und hat sich sehr gut bewährt und vielen Menschen wertvolle Einsichten geboten, für die das Thema vorher so ein bisschen vage gewesen war.

Regel Nummer eins: Natürlich schreiben wir es auf. Es geht ja um die Form, die Sie Ihren Gedanken geben, und die steckt nun mal in der Formulierung drin. Regel Nummer eins ist ein Gedankengang von Emil, der gesagt hat: Bitte unterscheiden Sie zwischen Wille und Vorstellung. Ein sehr hilfreicher Gedanke.

Der Wille können wir jetzt sagen, ist linke Ski, sprachlich ist die sprachliche Formulierung dessen, was Sie glauben, dass Sie möchten. Die Vorstellung können wir sagen, ist im rechten Hirn die Vorstellung, das Bild, die Vision, die Sie sich dazu bauen. Die Vorstellung ist etwas, was wir vor unserem geistigen Augen hinstellen, um es zu betrachten. Muss also quasi im Raum stehen. Gehirngerechtes Denken. Und diese Dinge helfen natürlich, zum Beispiel die Vorstellung bewusster zu machen. Das kann man dann im Seminar verbinden.

Dieser Gedanke ist deswegen so fundamental: programmiert worden Sie mit der Annahme, um Erfolg zu haben, bräuchte man einen starken Willen. Was Sie brauchen, ist eine starke Vorstellungskraft, nicht einen starken Willen. Der Wille ist dann ein Phänomen, der ergibt sich dann von rein, wenn die Vorstellung stimmt, weil dann die Magnetkraft kommt und er sagt: Wenn Wille und Vorstellung an einem Strang ziehen, liegt also ist alles okay. Wenn die nicht an einem Strang ziehen, liegt immer die Vorstellung. Die Vorstellung ist immer stärker als der stärkste Wille. Das leuchtet vielen beim ersten Angrif nicht ein.

Hybrid zwei: Beispiele. Die sind so einfach und simpel, dass sie sofort einleuchten. Beispiel Nummer eins: Sie liegen im Bett und wollen einschlafen. Das ist Ihr Wille. Verdammt noch mal, ich will einschlafen! Wenn Sie die Vorstellung haben, dass Sie sich schlaflos wälzen müssen, machen Sie die Vorstellung wahr. Mit viel Erfolg. Sie haben immer Erfolg bezogen auf Ihre Vorstellung. Ob die bewusst oder unbewusst ist, ist völlig egal. Erfolg ist nichts anderes als das, was erfolgt. Den sogenannten "Bis-er-voll" können Sie nur haben bezogen auf die sprachliche Formulierung: Ich will einschlafen. Ihre Vorstellung werden Sie immer wahr machen. Drücke ich mich klar aus?

Zweites Beispiel von Qi: Die nervöse Prüfungsangst. Bitte nicht zu verwechseln mit der berechtigten Panik jener, die nichts gelernt haben, weil einer bösen Prüfung und Angst. Der arme Hund vor der Prüfung alles, nach der Prüfung alles, nur in der Prüfung nicht. Er sagt: Ich will die Prüfung bestehen. Nutzt was? Nein. Denn die Vorstellung hat kommen. Die Fragen kommen. Die Denkblockaden. Wird er sie jedes Mal erfolgreich wahr machen? Geht gar nicht anders. Prüfen Sie also, ob Wille und Vorstellung an einem Strang ziehen. Und das prüfen Sie mit einer mentalen Technik. Nicht verwechseln mit Mentaltraining. Diese mentale Technik ist ein Test, eine Inventurübung, unabhängig davon, dass Sie später vielleicht mental trainieren wollen.

So versuchen Sie, sich in der Zielsituation zu sehen und zwar zehn Minuten am Stück. Nicht sehen mal eine Minute, das zählt nicht. Zehn Minuten am Stück. Und wenn in Ihrem Unterbewusstsein etwas dagegen ist, schaffen Sie die zehn Minuten nicht. Deswegen ist das eine Inventurübung. Wir hatten zum Beispiel in einem Seminar eine schlanke Dame, die zu einem gewissen Zeitpunkt meinte, sie würde abnehmen wollen. Und dann hat sie versucht, ihre zehn Minuten gezielten Tagtraum zu machen. Also hat sie sich ein Damen gesagt: Keine Anrufe, nichts. Nach 18 Minuten besprechen hat sie sich also hingesetzt, im großen Schreibtisch, im großen Ledersessel und hat sich jetzt vorgestellt, wie sie also rank und schlank das Büro betritt und was sie haben, wie ihre Bürodamen eben was sagen dazu. So. Und wenn dann der Kunde Meyer kommt, in Bayern muss ich anrufen, schon war sie weg. In ihre zehn Minuten geschafft. Da kam leider immer erhoben. Denn Sie glauben, Ihr Ziel sei okay, und Sie schaffen die zehn Minuten nicht. Ist in Ihnen etwas dagegen? Das mag unbewusst sein, das ist egal. Sie schaffen die zehn Minuten nicht.

So, wie stehen Sie zu der Frage, Fehler und Schwächen zuzugeben, wenn Ihnen eine Panne passiert? Ich bin dafür. Ich scheine hier etwas und kam nicht ausgedrückt zu haben, und das ist natürlich schade, weil diese drei Regeln sehr hilfreich sein können. Lassen Sie also das klarstellen, weil zwei, drei Leute in der Pause kamen und andere sich vielleicht ähnliche Fragen stellen. Ich habe hier, das ist eine meiner Schwächen, mit denen ich versuche klarzukommen, zu schnell geschmiert.

Der Schritt eins ist dieser Gedanke: Gegenüberstellung Wille, Vorstellung von Emil. Der Schritt zwei ist die Form, die Gegenwart, Vergangenheit, Konjunktiv, etc. Und der Schritt drei ist die positive Formulierung. Stichwort: Rasen wird gestrichen. Wir haben dann das Wort Gehwege benutzen. Das sind die drei Spielregeln. Alles andere sind bei Erklärungen dazu. Spätestens, wenn Sie das Video nochmal anschauen, werden Sie den Käufer vor der Pause besser verstehen, weil die Korrektur von nach der Pause dabei war. Einverstanden?

So, ich möchte jetzt zum Thema Ziele noch abschließend einen Gedanken äußern von Zig Ziglar. Will Ihnen dann zu Gehirn ein paar neue Informationen geben, wie gesagt, nicht die Standardinformationen, sondern neue, mit einer Quelle, die Sie unbedingt lesen müssen. Kommen Sie nicht daran vorbei. Ein phänomenales Buch, um Sie halt zu machen. Auch auf dieses Buch. Und dann kommt der berühmte Drei-Phasen-Plan: Phase eins, bezahlte Ausbildung. Phase zwei, bezahlte Akquise. Phase drei, die Kunden kommen vollautomatisch zu Ihnen.

So, abschließend zum Thema Ziele. Ihrer teilen nachher ein Blatt. Das sind einige sehr interessante Fragen drauf, die man sich bezüglich Zielen stellen könnte. Von Zig Ziglar. Zig Ziglar, sehr vielen von Ihnen ein Begriff. Und ich habe ein Video-Interview mit ihm. Das heißt, kein Interview, Seminar. Schau dir da ab Zig auf einer Videokassette. Und da hat er etwas sehr Wesentliches gesagt, was ich glaube, geht aus seinen Büchern vielleicht nicht ganz so klar hervor. Er sagt: Die Ziele sollten ausgewogen sein. Also Business-Ziele, materialistische Ziele, okay. Aber auch Ziele in Richtung Gesundheit und in Richtung geistige, spirituelle Entwicklung. Das soll halt ausgewogen sein. Ich glaube, das ist ein Thema, auf das man mit unseren Teilnehmern sehr gut eingehen kann. Ihnen muss ich das nicht lange erzählen, Sie wir sind das schon. Aber das ist etwas, was für viele Teilnehmer neu ist, weil sie in der Vergangenheit eher produktbezogene, fachinterne Seminare hatten. Und jetzt kommen langsam Seminare auch in Richtung Persönlichkeitserweiterung. Die Firmen zahlen ja schon langsam dafür. Das ist ja schon ein ganz großer Fortschritt. Aber für viele Teilnehmer ist der Gedankengang noch relativ neu. Und Zig Ziglar hat in dieser Videos einen kleinen Job gebracht, den kann man natürlich sehr gut weiterführen. Er hat gesagt, er hat sich früher mit Gesundheit in diesen Dingen, Fitness und so nicht befasst. Er sagt, sein einziges Fitnesstraining war damals, wenn er ein Bad genommen hat, in der Badewanne saß, den Stöpsel gezogen hat, gegen die Strömung anzukämpfen. Das kommt gut rüber.

So, also die Fragen brauchen wir nicht durchgehen, weil das für Sie natürlich bekannt ist. Aber schon sehr gute Fragen. Stellen Sie sich die selber mal, weil Sie ja was Sie durchlaufen haben, das auch überbringen können. Und damit können Sie also lässig zwei, drei Stunden im Seminar mit den Teilnehmern intensiv arbeiten. Viele dieser Fragen sind für uns, wirken sie banal, aber für die Teilnehmer sind es wirklich Erleuchtungen. Der Reihe nach diese Fragen durchzudenken, in Kleingruppen-Diskussionen oder wie auch immer. Also, das "Bratl" kriegen Sie nachher mit dem schwarzen Artikel ein Sonderdruck. Die Zukunft, wo diese Zahlen und das alles genau drin ist, kriegen Sie nachher.

Lassen Sie nicht ihn zu Gehirn ein paar Gedanken geben. Zum einen gibt es ein Buch auf der Liste, das ist der "PS4". So brillante Bücher geschrieben. Eins davon gibt es jetzt, Gott sei Dank, auf Deutsch. Er berichtet über eine Gehirnentwicklungsstruktur, die uns relativ unbekannt ist. Und er macht das in einem sehr flotten Stil. Das ist ein Buch, das fest ist. Man direkt. Mein Vorschlag ist: Lesen Sie das einmal von vorne bis hinten durch, weil Sie vor Spannung gar nicht wissen, wie es weitergeht. Und dann gehen Sie irgendwann nochmal Kapitel für Kapitel durch, streichen sich Sachen an, holen sich Sachen raus. Ich deute Ihnen nur kurz an, was seine Grundargumentation ist. Im Verband damit könnten Sie Simon Tabu lesen. Montagu zum Kind reifen. Die beiden Gedankengänge ergänzen einander. Montagu auch ein sehr leicht zu lesender Autor. Montagu erklärt, dass wir eigentlich viel zu früh geboren werden und dass der Mensch und deswegen so lernen und entwicklungsfähig ist. So genannte Edukavität, also lebenslanges Lernen, die Fähigkeit dafür, weil es ein Prozess der Neotenie gibt. Das heißt, dass Aspekte aus der vorgeburtlichen oder kindlichen Phase bis ins hohe Lebensalter beibehalten werden. Hoch interessant zu lesen. Sie kennen ja meine Aussage, dass ein Redner oder Trainer zu dem, was er vorträgt, einen Hintergrund haben sollte. Wenn Simon Tabu lesen, Montagu und den Peers Montierte nur ein deutsches auf der Liste, das ist das, von dem ich im Moment spreche. Ich weiß im deutschen Titel nicht. "Evolution Cent" heißt zum Original. "Der nächste Schritt der Menschheit". Jawohl, das ist der Peers. Die anderen Augen Sie gut Englisch können, unbedingt lesenswert. Aber muss nicht so. Ich bin der Meinung, wenn das das ist, was Sie vortragen wollen, die Fläche einer Streichholzschachtel, dann sollten Sie mindestens die Fläche eines A4-Blattes Hintergrundwissen haben. Dass Sie nicht erzählen, erstens, weil dann viele der Fragen der Teilnehmer in diesem Hintergrund rein treffen. Und wenn dann mal eins beim Neben ist, kann man souverän da stehen, sagen: Weiß ich nicht. Und weil Sie sich einfach wohler fühlen, weil Sie auch bei Fragen, Diskussion mal ausschweifen können, wenn Sie wollen. Und solche Bücher zu lesen, schafft ein phänomenales Hintergrund. Die wenigen Gedanken, die Sie rausziehen, die Sie vortragen wollen, sind gar nicht der Hauptgrund, warum das Leben soll, sondern einfach um mehr Verständnis habe.