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Bei den neugewählten Fliegen jetzt so richtig die Fetzen. Hallo meine Lieben, mein Name ist Chrisige von der Investment Akademie & Consulting, wo wir Menschen zur finanziellen Freiheit verhelfen. Auch wenn März irgendwie außen so eine, so eine Wirkung macht, dass w alles richtig super und wir brauchen jetzt nur noch gute Laune beim Volk, weil das ist irgendwie das, was Deutschland so ein bisschen demoralisiert. Nein, tatsächlich intern fliegen die Fetzen, und ich habe hier verschiedene Aussagen für dich, verschiedene Briefe und dann noch eine richtig witzige Aussage, was jetzt gerade für vorgenommen wird in punkto Kondome und so weiter. All das erwartet dich in diesem Video. Also schau dir auf jeden Fall von Anfang bis Ende an.
Je länger die Koalitionsgespräche ohne erkennbare Punktgewinne für die Union andauern, desto stärker wächst natürlich die Unzufriedenheit von den ganzen Parteimitgliedern, muss man hier dazu sagen, und vor allem am Kanzlerkandidaten Friedrich Merz. Kurz nach Beginn der Sondierung haben Merz eine SMS an den engsten Kreis verschickt, das berichten zumindest Parteifreunde, und der Text heißt: „Schuldenpaket machen wir bitte. Verteidigen ja.“ Man sagt ja: „In der Kürze liegt die Würze“, aber hier wurde das irgendwie nicht so positiv aufgefasst und ist einfach nicht gut angekommen, vor allem nicht bei denen, die den Wahlkampf für Friedrich Merz hier gemacht haben.
In den Chatgruppen der CDU-Basis wendet sich der Zorn der Mitglieder wieder mehr und mehr gegen CDU-Chef Merz. Selbst Mitglieder aus dem Bundesvorstand der Mittelstandsvereinigung schreiben hier z.B.: „Sie können es nicht, Merz hat sich als durch und durch ungeeignet für so ein Spitzenamt erwiesen.“ Oliver Heusler von der Jungen Union fordert einen Mitgliederentscheid als Gegengewicht zum Basisvotum der SPD und sammelt dafür bereits Unterschriften. Also, es ist schon sehr viel am Brodeln und Kochen und Ausflippen. Der NDR zitiert einen CDU-Ortsvorsitzenden aus Schleswig-Holstein mit dem Satz: „Pass auf, von dem, womit wir angetreten sind, ist nicht mehr viel übrig.“ Der darauf verweist, dass Merz eigentlich kurz vor der Wahl auf dem Marktplatz von Flensburg erklärt hat: „Du kannst nicht mehr ausgeben als du hast.“ Aber jetzt sah das alles ganz anders aus, nachdem dieser Tage auch der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Thorsten Frei, erhöhte Austrittszahlen, Entschuldigung, Austrittszahlen bestätigt hatte. Also, die Leute verlassen die Partei.
Wendet sich nun auch ein Mitglied aus Köln in einem Brandbrief direkt an Merz, und diesen möchte ich dir hier auch zitieren: „Sehr geehrte Herr Merz, sehr geehrte Mitglieder der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Als aktive Mitglieder der CDU und der Jungen Union Köln wenden wir uns mit großer Beunruhigung und wachsendem Unmut an Sie. Was wir derzeit aus Berlin vernehmen, ist ein politisches Disaster und eine große Enttäuschung für die vielen engagierten Mitglieder der Basis. Wir waren es, die bei Schnee und Minusgraden im Winter Wahlkampf an den Ständen standen, Plakate geklebt, Haustürwahlkampf gemacht und Menschen überzeugt haben. Wir haben in einer linksgeprägten Stadt wie Köln für konservative Werte gekämpft: für Ordnung, wirtschaftliche Vernunft, Migrationskontrolle und Sicherheit. Und vor allem: Wir haben Sie, Friedrich Merz, verteidigt, weil wir daran geglaubt haben, dass Sie für Klarheit stehen, nicht für opportunistische Deals. Wo bleibt die Handschrift unserer Union in den Verhandlungen? Wo ist der versprochene Kurswechsel in der Migrationspolitik? Wo ist die Wirtschaftswende, die wir angekündigt haben? Stattdessen erleben wir inhaltsleere Formeln, einen Konsens, der keiner ist, sowie eine Führung, die sich mehr dem möglichen Koalitionspartner anbiedert als den eigenen Überzeugungen zu folgen. Wir haben den Menschen im Wahlkampf klare Botschaften vermittelt. Wenn davon nichts umgesetzt wird, stehen wir vor Ort als Lügner da. Das wird uns spätestens bei der Kommunalwahl 2025 schmerzhaft auf die Füße fallen. Wer soll uns denn noch ernst nehmen, wenn die CDU für alles und nichts steht? Und das ist klar: Wir stehen als Lügner da, und nichts anderes ist es. Das wird gerade vorgeworfen, und das ist es.“
Und ich habe dir noch versprochen, diese kleine Kritik bei Lanz auch noch mit einzunehmen, und hier: Film ab! Hör einfach rein. Und was zum Lachen: Das neue Motto gilt: „Disgeist the Limit.“ Also, man hat sich da Wünsche in diese Papiere reingeschrieben, die zusammengenommen knapp 500 Milliarden mehr Ausgaben über die gesamte Legislatur bedeuten. Also, da sind so Absurditäten drin, teilweise wie in dem Papier „Familie“, dass Verhütungsmittel jetzt auch solidarisch finanziert werden sollen. Wo man sich so ein bisschen fragt: Was heißt das übersetzt? Wahrscheinlich Kondome auf Staatskosten, oder wie würden Sie es dann interpretieren? Also, da fragt man sich aber schon so ein bisschen: Wo ist der GEW? So will man sie dann vielleicht anlocken: Steuern hoch, aber dafür irgendwie kostenfreie Verhütungsmittel. Ja, auf jeden Fall ist es schon ein bisschen absurd, weil man gleichzeitig ja die ganze Zeit immer wieder wie so eine Monstranz das vor sich herträgt, dass die Mittel endlich sind, dass man sparen will, dass man priorisieren will.
Aber wisst ihr was? Bei der ganzen Kritik um Merz gibt es wenigstens eine Person, die sich so richtig auf ihn freut: Selenskyj. Er weiß, dass ich das sehr möchte, und ich finde, dass dieses Paket uns sehr helfen würde. Wir haben darüber gesprochen, aber die Entscheidung hängt von der deutschen Seite ab. Aber ich spreche jetzt von Bodentruppen aus Deutschland. Seh noch nicht… wir haben darüber noch nicht gesprochen, weil er offiziell noch nicht im Amt ist. Also, sie wünschen sich, dass er das Amt antritt, also Friedrich Merz. Ja, na ja, wenigstens Selenskyj freut sich. Da ist doch schon mal eine Sache gut getan, die Friedrich Merz gemacht hat. Aber tatsächlich: Seine eigene Partei wendet sich gegen ihn und sagt, er ist nicht mehr der, der einmal war. Vielleicht… es gibt ja den „vor der Wahl Merz“ und den „nach der Wahl Merz“, könnte man sagen. Ja, tatsächlich. Aber jetzt bietet man sich wirklich an und hat jetzt so viele Dinge durchgebracht, wo alle nur mit den Ohren schlackern und denken: „Das habe ich eigentlich nicht gemeint.“ Aber was erwartet man eigentlich, wenn man eine Partei wählt, die in der Vergangenheit dir schon regiert hat und dort das alles vorangebracht hat, dass jetzt zu diesen Krisen auch geführt hat? Und dann wählt man wieder, wenn man sagt: „Na ja, vielleicht machen die dann wieder alles gut.“ Also, eigentlich müsste man ja jetzt sagen: „Jetzt reicht’s. Schluss!“ Es ist irgendwie wichtig, mal irgendetwas Neues zu machen, etwas zu verändern. Und man beginnt dabei nicht bei der Wahl, sondern im eigenen Leben, ganz klip und klar.
Das ist meine Aussage der Dinge, das ist meine Lösung. Deswegen, wenn viele Fragen: „Chris, was ist denn deine Lösung?“ Ich sag eigentlich fast bei jedem Video: Die Lösung liegt bei jedem selbst. Denn wenn jeder selbst sein Leben so gestaltet, wie er es möchte, sich diese Sicherheit erruft und vor allem sich alles drum herum so gestaltet, wie z.B. unsere Kunden, dass sie „Nein“ sagen können, weil sie die finanzielle Freiheit haben, dass sie sagen können: „Weißt du was? Du triffst die Entscheidung. Ich sag nö, dann gehe ich eben, dann gebe ich dir nicht meine ganzen Steuern, meine meine Leistung, mein Humankapital. Dann ist das eben weg.“ Oder wenn man sagt: „Weißt du was? Wenn du das und das nicht machst, dann verlierst du deinen Job.“ Und dann sagt man: „Weißt du was? Ich habe ein passives Einkommen, mir ist es egal, dann verliere ich eben meinen Job, aber ich mache das nicht, was meinen Prinzipien widerspricht.“ Das ist das, was ich als Lösung erachte, dass jeder einzelne sagt: „Nö, da mache ich nicht mit.“ Und man sieht es beim Konsum, dass, wenn die Mehrheit oder ein Teil der Menschen einfach sagt: „Nö, mache ich nicht“, sie sofort umlenken. Und genauso wirst du es in der Politik erleben, in unserem System, dass sich alles dreht, wenn ein paar mehr Menschen sagen: „Nö.“ Also, von daher: Schreib mir gerne in die Kommentare, wie du das eigentlich siehst, und wir sehen uns natürlich beim nächsten Video. Bye.