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đŸ‡ȘđŸ‡șEuropa 2025 Analyse - Kapitalflucht, Kontrolle, Krise⁉

Florian Homm‱18:38

Transcription

Na ja, liebe Freunde, es ist eigentlich eine dĂŒstere Zeit an den Börsen. Aber unser Team ist gut gelaunt, wir liegen ja moderat 4, 5 % vorne. Ähm, viele Investoren liegen bei -20 %, aber wir haben halt auch nicht die Rutzbar gehabt, einfach zu sagen: Nachkaufen, sofort nachkaufen, „buy the dip“. Und Ă€hm, ja, ich habe mich im letzten Video sehr intensiv mit Amerika beschĂ€ftigt. Jetzt geht's mal auf Europa los, und da sage ich: I short Germany, I short Europe. Und warum? ErklĂ€re ich auch. Und ich stell mal gegenĂŒber, wenn man anfĂ€ngt zu kaufen, ob man das lieber in Europa macht oder vielleicht in den USA. Wir stellen die mal krass gegenĂŒber. Wir kennen das europĂ€ische Umfeld bestens. Hier steigen die Zinsen, in Amerika fallen sie. Also nicht die Zinsen, sondern die Inflation. Äh, bei uns wandern sie aus, bei in Amerika wandern qualitativ hochwertige ein. Also wir haben negativ selektierte Immigration. Wir haben eines achtens Fake Economics in Europa. Wir haben eine kunstmiserable Allokation der Ressourcen im MilitĂ€rbereich, der sowieso bei Amerika landet, im LNG-Bereich, Gas, der auch in Amerika landet. Ähm, und es gibt sehr viel Raum zum Atmen fĂŒr Firmen und Haushalt, Ă€h Finanzen nach dem großen Wahlversprechen. Zensor, Zensur steigt, MilitĂ€rausgaben ebenso. Das ist eine der unproduktivsten Investitionen, die man sich ĂŒberhaupt vorstellen kann. Und Zinsen plus gesteigerte Konkurrenz aus China tut richtig weh.

Auf was ich jetzt wirklich verweisen will, und das ist mein Timing und ist mein Auslöser: Wir haben uns – Ă€h, dazu werde ich spĂ€ter ein Video drehen – intensiv damit beschĂ€ftigt, was in den LĂ€ndern passiert, die eine digitale WĂ€hrung eingefĂŒhrt haben. Das hat chaotische, Ă€h immer bisher zu chaotischen Entwicklungen gefĂŒhrt, Ă€h und Aufruhr. Und nichts anderes erwarte ich im Herbst in Europa. Deswegen, spĂ€testens im Herbst, wird es ordentlich knacken hier in den MĂ€rkten. Wenn ich schon vorher – und das sting – stellt, stellt, ich stell mir sowieso eine prinzipielle Frage: Bricht die EU bis 2027 ein? Wie stark ist ĂŒberhaupt der Eurogfer? Wenn ich short bin, ist das ein Traum. Ähm, wir haben Unstimmigkeit bei Immigration, und das kriegt man nicht so mit in den deutschen Medien, aber das Ă€h trifft zu auf die Niederlande, Ungarn, Italien, DĂ€nemark, Slowakei, zunehmend Schweden. Wir haben Unstimmigkeiten bei den ukrainischen MilitĂ€rausgaben. Das betrifft, wer ĂŒberhaupt nicht mitmachen will: Spanien, Ungarn, Slowakei und Italien. Wir haben auch bei der EU zu diesen Zensur und dem Eingriff in die Staatspolitik ernste, ernste WiderstĂ€nde. Das betrifft vor allem Bulgarien, Slowakei, Ungarn, aber massive Intervention, ja, in den Wahlprozess in RumĂ€nien.

Und da möchte ich trotzdem Faktencheck machen. Wir wissen, dass die Ă€h Parteien auf der rechten Seite des Spektrums Ă€hm ja sich sehr stark fĂŒr freie Meinung Ă€ußern. Wir wissen, dass sie Ă€h Masken empfangen. Wir wissen auch, dass sie Vans applaudieren. Also, ich bin auch fĂŒr freie MeinungsĂ€ußerung und habe mir noch mal das ab – das Wahlverfahren angeschaut. Ich gehe auch davon aus, dass 15 bis 20 % der Parteien Europa, ob es LEP ist, die BrĂŒder Italiens, bei uns die AfD, also 15, 20 %, sich eher fĂŒr freie MeinungsĂ€ußerung aussprechen. Aber im Digital Services Act, in der Abstimmung – das ist Faktencheck – es macht mich ein bisschen nervös, was Europa betrifft: Nur 54 von 539 Ă€h Ă€h Stimmen haben fĂŒr mehr Zensur gewĂ€hlt, nur 54 dagegen, und es gab 30 Enthaltungen. Dann gibt es noch den Digital Markets Act, das war noch extremer, da waren nur 11 dagegen gestimmt, und 31 haben sich enthalten. Also, hier ist eine Diskrepanz, Diskrepanz ist fĂŒr mich irgendwie klar: Parteien, die sich fĂŒr mehr Meinungsfreiheit positionieren, wie scheinen doch in einem nicht unerheblichen Maße fĂŒr mehr Zensur zu wĂ€hlen. Also auch nicht gerade wunderbar fĂŒr Europa.

Und Europa ist sehr vom globalen Geschehen abhĂ€ngig. Wir haben enorme Handelsbeziehungen zu China, zu den USA, Nordamerika querbet. Das betrifft die Deutschen, den deutschen Markt am allermeisten, Ă€h als ja einer der ExportgrĂ¶ĂŸen in der Vergangenheit. Aber wir haben eine globale, ja, eine globale Rezession vor der TĂŒr, Ă€h in der EU, in England, in natĂŒrlich Frankreich, Bestandteil der EU, Deutschland, Neuseeland, Japan, Kanada, Australien, Brasilien, Korea, USA, Mexiko. Wo haben wir es nicht? China ist auch Ă€h Ă€h sehr wacklig zurzeit, weil was nicht ist in SĂŒdostasien, da lĂ€uft's ganz gut, ist aber leider nur die vierte, viertgrĂ¶ĂŸte wirtschaftliche Zone der Welt. Und Ă€h, also nach natĂŒrlich USA, Europa, China, auf diesem Niveau als viertgrĂ¶ĂŸte, das wird die Welt nicht retten, die Weltwirtschaft. Und wir mĂŒssen uns auch mal anekdotische Situationen anschauen, weil jeder, der sich auf die Zahlen verlassen hat, der wĂ€ jetzt, hat jetzt wirklich einkassiert auf der Minusseite, Ă€h und geht ja wahrscheinlich noch von einem sogenannten „Soft Landing“ aus. Das wird in Europa nicht eintreten. Ähm, wir haben erstmal die höchsten Steuern der Welt in Deutschland. Ja, also das stimmt nicht ganz, laut Ă€h Statista liegt Belgien noch knapp vor uns. Und hier, dieses ironische Foto: Die Deutschen schauen ihrem Untergang vom Sofa aus zu. Oder habe ich irgendeine, ein Protest vom, ja, vom Parlament in Berlin Ă€h gesehen, wo sich die BĂŒrger darĂŒber beklagt haben, dass Wahlversprechen gebrochen wurden, sind auf breiter Flur nichts wurde eingehalten. Nein, aber die Immobilienpreise sind 2024 erneut gefallen. Welch ein Wunder bei dieser wirtschaftlichen Performance der Ampel. Und die jetzt wahrscheinlich, ja, sie könnte sogar noch, noch schlechter werden. Ich habe der 90 %, 19 % Punkte gegeben in meiner letzten Auswertung der Ampel. Die Ampel hatte 11 %, aber vielleicht muss ich die Auswertung noch weiter runterziehen.

Was können wir denn noch so Schönes? Die SPD will zuverlĂ€ssige Medien staatlich finanzieren. Das ist Meinungskauf, das ist doch erbĂ€rmlich, tatverdĂ€chtige pro 100.000 Einwohner nach NationalitĂ€t, Quelle: PolizeiprĂ€sidium Brandenburg. Äh, erste Statistik wurde dann zensiert bzw. korrigiert. Also kann man sich ausdenken, aber das sieht nicht gut aus, was außen in der KriminalitĂ€t in Brandenburg betrifft. Auch ja, die korrigierten Zahlen, die zensierten Zahlen, beides ist hĂ€sslich. Gewalt ist außer Kontrolle. Und natĂŒrlich wird die klar gegen SolidaritĂ€tszuschlag der LeistungstrĂ€ger in Karlsruhe verweigert. Und die Bischöfe wollen reichere stĂ€rker belasten. Bin ich im falschen Film, Leute? Und der Spitzensteuersatz, meine historische Perspektive, Ă€hm, das von Focus Online, die Quelle und von mir, Ă€h Wirtschaftsinstitut, da sieht man das, Ă€h 6 Jahre nach meiner Geburt, da musste man auch das 15fache vom Durchschnittseinkommen verdienen, um im Spitzensteuersatz zu landen. Heute ist fast jeder mit dem Durchschnittseinkommen, das seht ihr heute 2023, bei 1,3 mal dem Durchschnittseinkommen habe ich den Spitzensteuersatz. That's crazy. Warum soll ich ĂŒberhaupt arbeiten? Dann haben wir ein akutes – ich meine, es zeigt, wie verwirrt es alles ist. Und deswegen ist einer der anekdoten, sind anekdotische GrĂŒnde, warum ich einfach shorte, ja, einen DAX ĂŒber 23.000 geshortet. Das den finde ich ĂŒberhaupt nicht interessant, wie es bis 15.000, 17.000. Aber das Auto ist ein Werkzeug, um das Patreachad am Leben zu halten. Wow, kann stimmen, muss ich echt lange drĂŒber nachdenken. Aber was hat das mit Realpolitik oder Wirtschaft zu tun? Ja, aber gleichzeitig in diesem patriarchalischen MĂ€nnerkonstruktauto, dieses Schwein, also das darf ich, darf gar nichts sagen. Also dieser GeneralsekretĂ€r der SPD wird fĂŒr neue Kaufanreize fĂŒr E-Autos, also noch mehr Patriarchat, aber weniger Patriarchat, um was kĂŒmmern wir uns eigentlich?

Und hier sehen wir, wer, wie liefert uns denn mit Waffen, ja, aus den NATO, fast zwei Drittel USA. Also das ist ja ein Vermögens-Transfer, der deutschen Schulden, Sonderschulden, nicht Sondervermögen, amerikanische Wertunternehmen. Wow. Quelle: Stockholm International Peace Research Institute, das Stockholmer internationale Friedens- und Rechercheinstitut. Ich glaube, wir haben ein Stockholm-Syndrom, Ă€h das passt mir da sehr gut zu. Jetzt will ich mal – also Trumpomics, Merzonomics vergleichen, da habe ich 20 Faktoren ausgesucht. Bleibe ich, bleibe ich jetzt mal ein bisschen lĂ€nger auf diesem Ding. NatĂŒrlich sind MilitĂ€rausgaben relevant, UNO, WoF, EMF, NGO-Ausgaben sind relevant. Ja, Geschlechtskrankheiten sind auch relevant, weil wenn man sehr geschlechtskrank ist, kann man weniger schaffen oder auch anschaffen. Ähm, kaputte Generation durch Kindesmissbrauch, nicht gut. Äh, Genderprofessoren, sehe ich keine Rendite. Steuern sind wichtig, Staatsquote wichtig. Also sind alles wichtige Sachen, und Ă€h da vergleicht ja die USA mit Deutschland. In einem Punkt bin ich mir nicht sicher, da sage ich mal unentschieden, das ist Zensur. E ist in den USA konstant, aber ich wĂŒrde sagen, auch vielleicht steigend, und bei uns ist sie ohnehin steigend. Äh, wer Ă€h lesen kann und sich die EU-BeschlĂŒsse anhört, weiß das. Und der RealitĂ€tscheck ist klar, ist auch leicht. Also man kann jetzt lange drĂŒber argumentieren, aber es fehlt der RealitĂ€tscheck. Ich habe so ein riesen Problem mit Ă€h Mainstream, aber auch alternativen Medien mittlerweile. Es fehlen mir stĂ€ndig Daten, als wir werden Zahlen verboten. Aber Fakt ist: Kapitalzufluss USA 1,5 Billionen, und Deutschland, wir sind bei 200 Milliarden plus pro Jahr Abfluss. Ich meine, wie schwer ist das? Also Deutschland liegt bei null Punkten bei 19 Faktoren, USA bei 19, unentschieden in einem Fall. Und natĂŒrlich, welche Überraschung, das sieht man nicht in den USA.

SPD will Steuern auf Zinsen und Aktien erhöhen. Ist das gut fĂŒr die Börse? Denk mal drĂŒber nach. Auch Spitzensteuersatz und Reichensteuer sollen massiv steigen. Der Spitzensteuersatz ist der normale Steuersatz, der soll massiv steigen, dass jetzt jeder zweite Deutsche den Spitzensteuersatz bezahlt. Und wie sieht die Zukunft aus? Folgende Tabelle: Bundestagswahl 2025, Stimmanteile 8- bis 24-JĂ€hrigen. Das spricht fĂŒr Sozialismus im VerhĂ€ltnis 2:1. Die junge Generation möchte sozial sein, aber Sozialismus ist was anderes. Wenn ich mal zusammenzĂ€hle, ganz einfach, sind die Altparteien sowieso fertig. Bei der neuen Generation kommen bei Union, SPD, GrĂŒn nur noch auf 35 %. FDB habe ich gar nicht mehr gezĂ€hlt, aber die Linke, BSW und die GrĂŒn, die habe ich letztes Mal bei der linken Partei reingenommen, haben 41 %. Die AfD bei den jungen WĂ€hlern ungefĂ€hr 20 %, und das ist ein VerhĂ€ltnis von 2:1. Das spricht nicht gerade fĂŒr Zukunft. Äh, Sozialismus ist schlecht fĂŒr Unternehmensgewinne und fĂŒr Wohlstand, und das ist der ewige Zyklus. Das hat schon Margaret Thatcher gesagt, einer der großen starken Frauen, an dem man sich wirklich ein Beispiel nehmen kann, der hat sich nicht von irgendwelchen Manikins auf der Nase rumtanzen lassen. Respekt, Maggie Thatcher: „The problem with socialism is that you eventually run out of other people’s money.“ Und das ist das, auf was wir zuschwimmen mit einem Eil-Kraultempo, Olympia-verdĂ€chtig, Goldmedaille in der Selbstvernichtung. Das Problem vom Sozialismus ist, dass dir irgendwann das Geld anderer Menschen ausgeht. Und wisst ihr das? Wissen doch die Leute in der DDR, dass ich das gerade alles wiederholt. Die Leute, die das miterlebt haben, also die jetzt, sagen wir mal, 35 Jahre und Ă€lter sind, die haben das so noch mitbekommen, 37 vielleicht, aber ist ganz sicher Mitte 40, ja, die kennen das doch so mit dieser Enteignung und dem Sozialismus und der Zensur. Sie haben es auch eine Zeit lang erlebt im Westen. Jetzt: Wohlstand ist Freiheit, fast immer. Ja, die Ossis sind intelligenter. Das, ich habe einen Herrensalon mit einer sehr starken Dichte von Ă€h Menschen aus Ostdeutschland. NatĂŒrlich haben wir auch hellwache Ă€h Menschen aus dem Westen, aber die sind sehr, sehr klar, und Ă€h einige sagen – also meine Frau KZ hat das auch schon gesagt – ich bin nicht in der DDR groß geworden und im selben Schlamassel zu sterben oder mitzuwenden. Und dagegen gebe ich eine wilde Prognose ab: Eine Brandmauer wird entstehen in Deutschland. Ja, nur die Ostdeutschen werden sich diesmal vor den Westdeutschen schĂŒtzen. Das ist eine crazy Prognose, aber wir werden es wahrscheinlich erleben.

Und abschließend: Panik an den MĂ€rkten. Heldenhafte, couragierte, wenig mathematisch impregnierte raten schon seit den kleinsten WehwĂ€chen zum Nahkauf, zum Nachkauf, Nahkauf, ja, Nachkauf und „buy the dip“. Das heißt immer: „Buy the dip“, „buy the dip“, „buy the bip“, are you crazy? Globale Rezession, Staktationsrisiken, schwere Rezession, Scheitern des S&P 500 und des Nasc in der 200-Tageslinie, Dax noch bei absurden 22.000 Punkten. Und da gehe ich tief rein, also viel tiefer als jetzt, weil Analyse und Kritik ist wertvoll, aber wenn die Lösungen fehlen, dann ist es einfach nur Rumgebetse, und das ist anders bei mir. Ich mache das schon seit Jahren anders, aber es wird noch viel stĂ€rker werden. Nur, ich bin nicht hier, um Anlageideen auf diesem Kanal auszusprechen. Das habe ich selten gemacht. Viele von uns, von euch kennen meine Gold-positive Einstellung zu Gold. Das haben wir in unserem BSBF seit Ewigkeiten. Viele kennen auch meine BeitrĂ€ge und meine Kommentare zu US-Staatsanleihen, die mal so richtig schön 15 % plus Zinsen, ungefĂ€hr 18 %, zugelegt haben, wĂ€hrend der Nasc 14 % gefallen ist. Da ich mittlerweile von einigen Kollegen eine ja volle Seite Ă€h von Ă€h Sachen Ă€h mitgeteilt bekommen habe, die ich auf keinen Fall sagen sollte, wenn man seine Reichweite nicht optimieren will [Musik], Ă€hm, wenn man, ja, also das ist heavy. Deswegen mache ich ein Webinar, und aus einem sagen, beschriebenen K Freitag, den 18. April. Ich glaube, wir haben eine Pflicht, Klartext zu reden, aber wir sollten auch nicht als MeertĂŒrer verĂ€ndernen. Das ist, hat jemand schon fĂŒr uns gemacht. Deswegen, nehmt teil. Ich verspreche euch tatsĂ€chlich, das wird sehr auflussreich und einzigartig. Aber „se welcome, build your brains, only for brains“, wĂŒrde ich auch mal sagen. Okay, aber auf Free Homes gehe ich auf vier Ideen ein, oder auch in meinem Börsenbrief, da kann man das Portfolio ablesen. Warum nicht kostenlos? Schenkt wird mir was geschenkt? Ich glaube nicht. Und ich habe euch doch gesagt, dass ich negativ auf Europa eingestellt bin, sogar negativ auf die USA. Und wenn ich anfange zu kaufen, dann weiß ich, was ich kaufe, und ich werde es wahrscheinlich zuerst in den USA kaufen, weil wir haben uns fĂŒr einen richtig, ja, realitĂ€tschaftlich betrachtet, ja, schon echt dummen Weg aus entschieden. Die WĂ€hler haben sich fĂŒr einen relativ dummen Weg entschieden, wie es mit der Wirtschaft und dieser Gesellschaft hier weitergeht. Und das wird sich natĂŒrlich an den Börsenkursen abbilden. Vielen Dank, dass ihr mir zugehört habt. „Gamode Contesta“, also mit Verstand, euer Florian, bis zum, ja, bis zum nĂ€chsten Mal und auf Free Homes.