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In den heutigen Joker News endlich: Apple CarPlay geht an den Start, und es ist ultra. Die WWDC rückt näher, und neue Details erscheinen am Horizont. Und feiert der iPod Shuffle ein Revival mit KI? Es gibt viele Gerüchte zu einem neuen Produkt, was wohl nach dem MacBook und iPhone den Platz in jeder Hosentasche finden soll. Und last but not least, das iPhone 17 Ultra kommt wohl dieses Jahr, und dieses Mal wirklich. Alles, was ihr wissen müsst, jetzt in den Joker News. Viel Spaß.
Was geht ab? Hier ist dein Joker rund um Apple mit den Jokerne News. Ich bringe euch auf den neuesten Stand, und eines kann ich euch jetzt schon mal versprechen: Ich werde das erste Mal live vor Ort bei der WWDC am 9. Juni in Cupertino sein und für euch berichten. Ich freue mich mega. Aber jetzt erstmal alle News rund um Apple, und deswegen würde ich auch sagen, lass uns direkt loslegen.
Apple hat diese Woche offiziell die nächste Generation von CarPlay vorgestellt. CarPlay, war da nicht noch irgendwas? Diese neue Version, die immer wieder verschoben wurde, wo auf der Webseite sich permanent der Text geändert hat? Nun ja, es gibt zumindest eine neue CarPlay Version, und die nennt Apple einfach mal CarPlay Ultra. Sprechen wir im Übrigen auch gleich noch drüber, was mit dem iPhone Ultra ist. By the way, CarPlay Ultra ist auf jeden Fall schon mal da, und es startet ab sofort zuerst in den neuen Wagen und Fahrzeugen der Firma Aston Martin. Also falls ihr zufällig einen fahrt, erstmal Glückwunsch, und dann Update prüfen. Ihr seid mit dabei.
Was neu ist? CarPlay Ultra geht weit über das hinaus, was wir bisher kannten. Es zieht sich durch das komplette Fahrzeug. Sieht wirklich sehr, sehr nice aus, vom Tacho über den Fahrmodus bis hin zur Klimaanlage, Reifendruck, Sitzheizung – alles über die CarPlay Oberflächen, selbst Siri und auch klassische Knöpfe, falls das Auto noch welche hat. Und ja, auch die Performance Settings lassen sich darüber anpassen. Wer also auf Knopfdruck von chillig zu sportlich wechseln will, auch das ist über das neue CarPlay Ultra möglich. Außerdem Widgets im iPhone Style, direkt im Auto, von Wetter bis Kalender, alles auf einen Blick. Und dabei bleibt trotzdem Raum für den Look der Automarke. Falls der Hersteller das möchte, kann er sozusagen noch mitdignen. Besonders cool sind, dass diese Instrumente sich komplett personalisieren lassen, vom klassischen Anzeigen bis zu Vollbildkarte oder auch dieser Medienansicht, die wir kennen. Technisch funktioniert das Ganze mit jedem iPhone ab dem iPhone 12, das iOS 18.5 oder neuer installiert hat.
Neben Aston Martin haben auch andere, die ja ein bisschen erschwinglicher sind – Hyundai, Kia, Genesis, Audi (wird schon wieder schwer), Land Rover, Volvo, Honda und auch Ford – CarPlay Ultra auf dem Plan. Aber andere haben auch rausgeoptet. Mercedes möchte z.B. mit CarPlay Ultra nichts zu tun haben. Warum auch immer. Frage an euch: Wenn ihr gerade ein neues Auto plant, wäre CarPlay Ultra für euch ein Kaufkriterium? Schreibt's mir unten in die Kommentare. Wir lesen sie wie immer durch.
Apple hatte die WWDC 2025 ja schon Ende März angekündigt. Es war also klar: Am 9. Juni 2025, 19 Uhr deutscher Zeit, werden wir sehen, was uns bei iOS 19 und Co. erwartet. Aber diese Woche hat Apple den Titel und auch den Fahrplan für das Event, wo Entwickler und wir natürlich auch Einblicke bekommen werden – also was uns erwartet – angekündigt: Der Titel: Onzont. Was auch immer da am Horizont auf uns warten dürfte, vielleicht ein einheitliches Design Apple. Das Redesign wird ja immer klarer; wir hatten ja auch schon drüber berichtet. Alleine wenn man sich jetzt schon diese neu geposteten Bilder zur WWDC anschaut, wo alles so hell und so glasig ist, das scheint sehr nach einem Redesign mit mehr Leichtigkeit auszusehen.
Abseits davon soll es laut der aktuellen Gerüchtelage ein neues Softwareentwicklungskit, kurz SDK, geben, was es Entwicklern erleichtern soll, KI-Funktion zu integrieren. Und jetzt haltet euch fest: Auch soll Apple wohl daran arbeiten, dass in der EU aufgrund der Regulation hier die Möglichkeit bestehen soll, dass man Siri komplett deaktivieren kann und durch einen anderen Sprachassistenten ersetzen soll. Und hier geht es nicht um die bereits bestehende Integration von ChatGPT. Vermutlich kann man dann auch hier Googles Gemini integrieren. Was würd ich sagen? Siri hat einfach so auf die Fresse gekriegt. Siri war als erster in der Schule, aber ist irgendwie komplett sitzen geblieben. Meine Empfehlung an Apple: Wenn irgendwann euer eigenes LM Sprachmodell fertig ist, wählt bitte einen neuen Namen. Dieser Name ist doch irgendwie verbrannt, oder nicht?
Auch berichtet Mark Gurman, dass Apple sich wohl intern dazu entschieden hat, dass es keine Features mehr ankündigen will, die länger als einen Monat vor dem Launch sind. Und das würde auch bedeuten, dass die WWDC dieses Jahr vermutlich ein bisschen schlanker ausfällt, was die Neuerungen angeht, aber dafür ein bisschen näher an der Realität sein wird im Vergleich zu letztem Jahr. Ihr erinnert euch sicherlich.
Machen wir weiter mit den nächsten News, und zwar erinnert ihr euch noch an MacPaw? Das sind die Macher von SetApp, mit denen ich ja schon oft und sehr, sehr gerne zusammengearbeitet habe, und die haben jetzt etwas Neues am Start, das ich euch kurz mal zeigen möchte. Die Rede ist hier von Ena. Ena ist ein AI Companion, der speziell für den Mac entwickelt ist, mit dem ihr einfach wie mit einem Menschen kommunizieren und um Hilfe bitten könnt. Ihr wollt ein YouTube Video zusammengefasst haben, gebt Ena den Link, und ihr bekommt die Zusammenfassung. Ihr müsst eine Datei konvertieren oder wollt ein Bild optimieren. Auch das kann Ena für euch schnell und einfach machen. Ena ist dafür gemacht, Aktionen für euch durchzuführen und nicht nur einfach Informationen bereitzustellen. Dabei lernt Ena euch sogar im Laufe der Zeit kennen, versteht euren Workflow und macht darauf basierend intelligente Vorschläge. MacPaw legt bei alledem selbstverständlich großen Wert auf Datenschutz und Sicherheit. ENA ist aktuell noch in einer geschlossenen Beta, aber wenn ihr es jetzt schon mal ausprobieren wollt, dann findet ihr einen Link unten in der Beschreibung, mit dem ihr 7 Tage lang SetApp und Ena kostenlos ausprobieren könnt. Schaut das also unbedingt vorbei.
Und jetzt würde ich sagen, weiter geht's. Es sind diese Momente gewesen, die mich schon sehr früh zu Apple gebracht haben: Einen Visionär wie Steve Jobs oder auch Jony Ive zu erleben, die revolutionäre Produkte wie den iMac G3, den iPod, das iPhone, iPad, aber auch das MacBook Air und die Apple Watch entwickelt haben. Zwei Menschen, die in ihrem jeweils eigenen Bereich wirklich absolute Profis sind. Das war damals; jetzt ist Jony Ive nicht mehr bei Apple, und Steve Jobs ist leider schon gestorben. Doch diese Woche gab es eine Ankündigung, wo ich mir sicher bin, dass in Cupertino es den einen oder anderen Moment der Stille gab. Denn Jony Ive, der eine Firma gegründet hat mit dem Namen LoveFrom, und Sam Altman, der CEO von OpenAI, der Macher von ChatGPT quasi – beides absolute Legenden in ihrem Fachbereich – haben angekündigt, dass OpenAI die Firma von Jony Ive für schlappe 6,5 Milliarden Dollar kauft, um dann gemeinsam 2026, also nächstes Jahr, ein Produkt rauszubringen.
Doch was soll das für ein Produkt sein? Alles was wir bisher wissen: Es soll in die Hosentasche passen. Es soll den Kontext verstehen, also vermutlich, wo man gerade ist, was man gerade macht, worum es gerade geht. Es soll keinen Bildschirm haben, und es ist keine Brille. Hm, laut Ming-Chi Kuo, der ja immer sehr, sehr gut informiert ist, soll dieses Produkt ein bisschen größer sein als der gefloppte Humane AI Pin, und es soll so elegant und so kompakt wie der iPod Shuffle daherkommen. Da das Produkt keinen Bildschirm haben wird, sondern sich mit Smartphones und Computern verbinden soll, ist es mit Mikrofonen für die Sprachsteuerung ausgestattet und soll über Kameras verfügen, die die Umgebung des Benutzers analysieren können. Ive sagte, dass die Benutzer des Gerätes es wie eine Halskette um den Hals tragen können. Das erinnert mich doch sehr an den Humane AI Pin, oder? Oder auch diesen Rabbit Air One. Das sind ja beides Produkte, die gefloppt sind. Also kommt jetzt quasi der dritte Versuch. Sam Altman sagt auf jeden Fall in dem Video, was ich euch mal unten in der Beschreibung verlinke und was sehr emotional rüberkommt, dass er glaubt, dass sie die Möglichkeit haben, die Art, wie man mit einem Computer arbeitet, neu zu denken. Es soll das dritte Produkt nach dem MacBook und dem iPhone werden, was jeder dabei hat. Ich weiß es nicht. Ich glaube, eines können wir festhalten: Schön designt wird das Ding auf jeden Fall sein. Aber was es können wird, das ist die spannende Frage, und auch hier ist natürlich ChatGPT mit sicherlich neuen Funktionen am Start. Das heißt, wir haben Mega-Design, und wir haben eine Firma, die absolut den AI-Markt dominiert hat. Ich bin sehr, sehr gespannt, was da als Produkt rauskommt. Schreibt mir in die Kommentare, ob ihr glaubt, dass das Ding floppt oder dass es eventuell ein Hit wird oder wie es aussehen wird. Schreibt's mir unten in die Kommentare.
Was haben wir nicht schon alles über ein iPhone Ultra gehört? Ich meine, das erste Mal so richtig aufgetaucht ist es glaube ich vor zwei Jahren. Hatten wir auch drüber berichtet. Damals hieß es, Apple könnte ein Ultra-Modell bringen, ähnlich wie bei der Apple Watch Ultra. Doch es blieb erstmal nur bei dem Namen. Jetzt scheint es aber tatsächlich ernst zu werden, denn laut einem Bericht von 9to5Mac verdichten sich die Hinweise, dass Apple mit dem iPhone 17 Lineup auf Klarheit setzt und ein iPhone Ultra einführen wird als komplett eigenständiges Modell, also nicht nur als Namensänderung für das Pro Max. Die Quelle verweist dabei auf interne Diskussionen bei Apple, bei denen das Ultra als Ergänzung zum bisherigen Lineup betrachtet wird. Also iPhone 17, iPhone 17 Pro und iPhone 17 Ultra. Was man sich darunter vorstellen kann? Nun ja, es soll ein Gerät werden, das sich hardwaremäßig deutlicher absetzt: Noch besseres Display, erweiterte Kamerafeatures, mehr Akkulaufzeit und wahrscheinlich exklusive Apple Intelligence Funktionen, die es so auf keinem anderen iPhone gibt. Und es würde im Übrigen auch ins Bild passen, dass das, was dieses Jahr rauskommen wird, das dünnste iPhone ever ist. Das Ultra könnte das leistungsfähigste und kompletteste iPhone aller Zeiten werden. Also ein echtes Flagschiff für Poweruser, Content Creator und für alle einfach, die eine große Batterie haben wollen.
Für diese Berichte spricht natürlich auch der Name Ultra, der in den letzten Jahren mehrfach positioniert wurde: Bei der Apple Watch, bei Apple Silicon und auch bei CarPlay Ultra – hatten wir auch gerade drüber gesprochen. Das iPhone wäre also der nächste logische Schritt, und wenn sich das bewahrheitet, könnten wir in diesem Jahr ein komplett neues strukturiertes iPhone Lineup erleben. Ich persönlich feier es auf jeden Fall, wenn man iPhone 17, iPhone 17R, iPhone 17 Pro und iPhone 17 Ultra hat. Ist einfach ein sehr, sehr schönes, klares Lineup. Die Frage ist wie immer hier: Wenn man nur ein kleineres iPhone will und die großen Features, dann schaut man natürlich in die Röhre. Das heißt, man muss für das Ultra bezahlen, wenn man alles haben will, auch wenn man vielleicht nicht so ein großes iPhone möchte. Wie es dann tatsächlich am Ende kommt, werden wir im September erfahren. Sobald es hier Neuigkeiten gibt, werde ich euch vorher natürlich noch mal informieren. Wenn ihr es nicht verpassen wollt, abonniert gerne den Kanal, und wenn ihr Jojo auch – nein, in der WWDC, auf der WWDC in Cupertino – so ist es richtig – sehen wollt, dann abonniert gerne den Kanal.
Das soll es von meiner Seite gewesen sein. Bin sehr, sehr gespannt, was uns da alles erwartet in den nächsten Wochen und Monaten. Werde euch wie gesagt auf dem Laufenden halten. Vielen lieben Dank fürs Zuschauen. Macht's gut, ihr Lieben. Ciao. [Musik]