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Herzlich willkommen, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, hier in unserem Format von Wissenschaftsgremium. Und heute ist wieder ein besonderer Tag, wo ich Ihnen eine Masterarbeit vorstellen darf, die eine Studentin gemacht hat bei Professor Dr. Elma Wienek. Und es geht da um das Thema Depression. Man staunt wirklich, wenn man heute Depression googelt, dass das eines der meist gesuchten Suchbegriffe ist auf Google. Scheint ein ganz großer Bedarf da zu sein nach Aufklärung. Ich habe heute eine Dame da, die sich mit dieser Masterarbeit gemacht hat bei Elma Wiencke über dieses Thema in Zusammenhang mit Mikronährstoffen. Und Sie werden heute eigentlich wieder einmal eine Premiere erleben und die Ergebnisse aus erster Hand hören. Nach dem liegen mit bis gleich.
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Ja, und da sind wir wieder. Und da darf ich einerseits die Ernährungswissenschaftlerin zeigen, nämlich die Christina Wiencke Zörer. Zörer, ich wusste, Christina Zörer, du bist Ernährungswissenschaftlerin, hast eine eine Ernährungsberatungspraxis. Genau richtig. Also eigentlich müsstest du ja alles wissen über Mikronährstoffe. Ja, ich weiß so einiges. Und trotzdem hast du gesagt, mir fehlt noch was, ich muss das noch studieren. Richtig. Genau. Also ich wollte meine Hochachtung wirklich, wenn man schon auf diesem Level ist und sagt, ich will noch was dazu. Das hat einfach meine größte Achtung. Danke ganz herzlich. Ich bedanke mich auch. Und wie war das Ergebnis nach diesen zwei Jahren? Hat sich ein Puzzleteil gefügt in dein Bild? Ja, ich konnte mehr Wissen tatsächlich aneignen und konnte aber auch in Erfahrung bringen, welche Nährstoffe eben im Blut, im Vollblut bzw. aus den Zellen herausgemessen werden sollten. Ja, genau. Oder auch hier die Dosierung, die individuelle Dosierung von den Mikronährstoffen, wie man gewisse Speicher wieder auffüllen kann. Das fehlte mir im Studium zuvor. Mhm. Das heißt, jetzt bist du eigentlich eine Ernährungsberaterin, bei der man wirklich etwas lernt. Ja. Nachweislich wissenschaftlich fundiert und die Ergebnisse liegen relativ schnell vor. Ja, genau. Korrekt. Richtig. Und ich kann direkt auch an der Ursache damit angreifen und nicht nur mit der Ernährung arbeiten. Das macht es schon komplett.
Warum hast du das Thema Depression gewählt? Depression. Ich konnte in der Vergangenheit Erfahrungen sammeln, dass Menschen, die eben mit Antidepressiva nicht eingestellt werden können, weil es gibt ja einiges, ca. 25% der Menschen, die auf Antidepressiva nicht anspringen und die bräuchten ja eine Alternative, um aus der Depression herauszukommen. Ist das tatsächlich so? 25% reagieren nicht auf Antidepressiva, ca. 25%. Mhm. Und den kann man doch wiederum ganz gut helfen mit Nährstoffen, indem man bestimmte Defizite wieder ausgleicht und der Körper wieder in Eigenregulation kommt und den geht's dann doch um einiges besser hinterher wieder. Ich hatte mal einen Arzt hier, der hat eine Studie gemacht in seiner Doktorarbeit und zwar hat er Antidepressiva verglichen mit Berührung und Aufmerksamkeit und da musste man keine Antidepressiva mehr schlucken, weil die Ergebnisse waren total Ja, super. Das ist schön. H ja, ja, definitiv.
Bring mir auf Professor Elma Wienspiel. Herzlich willkommen, lieber Elma. Danke, dass du uns wieder mal etwas Herausragendes mitbringst und auch begleitet hast. Vorweg, hat sie bestanden. Natürlich hat sie bestanden, sehr gut bestanden. Aber das das Thema ist von ihr selbst gekommen. Wir haben eine riesen Datenbank, das wissen wir. Ja. Und sie fragte, äh gibt es, sie wird es ja gleich vorstellen, auf welche Daten sie zurückgegriffen hat, hat sie wissenschaftlich ausgewertet und das Thema fand ich sehr spannend. Denn wir wissen, vielleicht kannst du dich erinnern an eine Sendung in einer Sendung, die ich mit dir gemacht habe, rief eine Zuschauerin an und sagte, wissen Sie, seitdem ich das mache, was Sie mir sagen, gehe ich, könnte ich meine Kinder nicht mehr stressen. Ach so, ich ja, so schön, äh weil ihr Stoffe fehlt, biochemische Art. Ja. Und äh da sie Ernährungswissenschaftlerin ist, sich mit dem Thema beschäftigt, ja, auch in der therapeutischen Form, äh habe ich gesagt, das ist toll, wenn sie das mal bearbeitet, denn in dieser komplexen Form, so ausgewertet wie sie, haben wir das nie gemacht. Deswegen bin ich dankbar, dass wir jetzt das Thema aufgreifen und wirklich mal auch, liebe Zuschauer, Sie mitnehmen in ein sehr spannendes Thema. Freuen sich drauf. Mhm.
Ich habe also aus meinen Lebenserfahrungen auch schon sehr oft gesehen, also jetzt nicht in Depression, aber so in Stimmungsschwankungen rein, äh wie die Leute reagieren, aber auch jetzt nicht nur mit Mikronährstoffmangel, sondern auch mit Hormonungleichgewichten. Habt ihr das auch schon analysiert, ein bisschen hingeschaut, Progesteronmangel und also noch mal, Mikronährstoffe sind ja indirekt dazu auch in der Lage hormonelle Veränderungen vorzunehmen, weil sie enzymatische Prozesse einleiten. Ah. Ah, dann ist man aber, wenn man auf der hormonellen Ebene arbeitet, eigentlich weder nicht an der Basis, sondern eine Stufe, wenn du auf der hormonellen Stufe weiter. Wichtig wäre ja, dass wir unsere eine selbst produzieren. Das ist Ziel und das wird wird auch die Studie mit zeigen. Ich würde sagen, steigen wir ein. Gerne, machen wir gerne. Bitte.
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Stellen Sie Ihre Frage an Kaisana. Sie generiert für Sie fundierte Ansätze und präzise Video-Vorschläge. Und zwar, ich habe eine Studie durchgeführt mit einer retrospektiven Studie mit 50 männlichen Probanden. Die Stichprobe wurde aus der Datenbank von der Salut Gesellschaft für Gesundheit und Sport selektiert und aus diesen 50 Probanden haben wir zwei Gruppen gebildet. Diese Gruppen. Ähm, sollen wir mal weitergehen oder? Ja, er drückt nicht schön. Ja, wir haben erstmal die Übersicht. [gelächter] Sie. Nein, nein, ist ja nicht die richtige. Hier sieht man mal die Übersicht, so wie sie in ihrer Arbeit vorgegangen ist. Genau. Ich habe jetzt einfach mal hier kurz übersprungen und zwar zu Beginn haben wir ja einmal die Depression, da werde ich noch mal drauf eingehen, was ist das denn? Was bedeutet das? Dann gehen wir einmal auf die pathophysiologischen Mechanismen ein. So, auch die das Studiendesign und die Variablen, die Ergebnisse und die Ergebnisinterpretation dazu und dann zum Schluss einmal Diskussion und Fazit. Mhm.
Ja, dann kommen wir einmal zu dem Begriff der Depression. Der stammt aus dem Lateinischen und bedeutet im übertragenen Sinne Niedergeschlagenheit oder traurige Stimmung. Ja, und jeder Mensch von uns hat ja durchaus mal so depressive Phasen, wo wir uns so fühlen, aber es ist nur von kurzer Dauer. Wenn wir aber von einer klinisch relevanten Depression sprechen, brauchen wir zwei Hauptsymptome. Das ist gedrückte Stimmung, Freudlosigkeit und zwei Zusatzsymptome, wie z.B. Konzentrationsschwäche und Schlafstörung. Und anhand der Symptomanzahl wird dann auch der Schweregrad dann bestimmt. Mhm. Okay. Mhm. Jetzt gar nicht, ist mir jetzt auch gerade neu. Danke für die Erläuterungen. Gut.
Jetzt haben wir die Ausgangslage und dann kommen wir zu den pathophysiologischen Mechanismen der Depression. Die ist multikausal und ähm das gehen viele Faktoren voraus. Einmal Stressoren, wie der Mensch generell Stress aufnimmt, deren Verarbeitung oder auch neurobiologische Faktoren, die damit eingreifen. Da haben also die Wissenschaft stellt nah oder liegt nah, dass eine Reizübertragungsstörung im Gehirn vorliegt und dass das mitunter der ausschlaggebende Punkt ist für die Entstehung einer Depression. Und dann haben wir auch Disbalancen der Neurotransmitter mitunter einmal Adrenalin. Adrenalin brauchen wir ja für die äh Stressantwort. Das aktiviert ja den Sympathikus, also die Stressreaktion. Dann haben wir einmal Noradrenalin. Noradrenalin ist dafür notwendig für die Übertragung der Nervenimpulse oder auch für die Stressreaktion selbst. Dann haben wir ein Ungleichgewicht in Serotonin. Serotonin bestimmt unsere Gefühlslage oder auch den Schlafwachrhythmus und kann auch beruhigend wirken. Mm. Dann haben wir noch dann weiteres Hormon, das wäre dann Dopamin. Dopamin ist ja unser Glückshormon und Dopamin ist aber auch notwendig, um wir, damit wir motiviert sind, gewisse Dinge anzugehen und ähm kann uns dann auch noch mal belohnen. Und das nächste interessante Hormon ist dann Glutamat. Glutamat ist ein erregender Neurotransmitter, der dafür notwendig ist, ähm Nervenimpulse weiterzuleiten und ist auch für die Gedächtnisbildung notwendig. Mhm. Okay.
Das heißt, also ein jemand, der in der Depression ist, hat wirklich auch hat alle diese Ebenen in sich, also auch diese pathologischen Störprobleme und nicht nur einfach äh, weil ich hatte mir das auch so ein bisschen so eingebildet, nur Lebensumstände, die einen fertig machen, man aus diesem Tal fast eine Aussichtslosigkeit und keinen Weg aus dieser Misere heraus. Das ist jetzt nichts pathologisches oder aber sehr wohl die Voraussetzung oder du eine eine Möglichkeit in die Depression zu kommen. Aber wir mussten ja Christina und das war die Aufgabe, Daten finden aus unserer Datenbank äh von Menschen, die homogen waren, die im Grunde genommen diagnostisch eine diagnostische äh Depression gezeigt haben. Diese Daten haben wir genommen. Mit den Daten hat sie gearbeitet, um eine homogene Gruppe zu haben. Jawohl. Okay, gut. Das ist Wissenschaft. Ja. Ja. Ja, das ist Wissen, aber das muss ja auch so sein. Genau richtig. Ja, und dann konnten wir auch mit der Studie feststellen, dass es äh eine Disbalance beim autonomen Nervensystem gibt. Viele Menschen, die eine Depression haben, sind im chronischen Stress und das kann man ganz gut ermitteln mit HRV-Parametern, also mit der sogenannten Herzratenvariabilität. Und da haben wir folgende Parameter herangezogen. Einmal den PNN50, das ist ein Indikator, der die Aktivität des Parasympathikus darstellt, also das beruhigende vom Nervensystem. Und dann haben wir den LFHF-Ratio herangezogen. Das ist das ist der sogenannte vegetative Quotient. Genau, richtig. Ja. Mhm. Und dann haben wir noch den Stressindex, der eben halt eine Aussage dazu geben kann, ähm wie der mentale Stress ist oder wie stark der Sympathikus aktiviert ist. Ja. Ja.
Und dann kommen wir eben halt noch mal zu den Disbalancen der Neurotransmitter und da haben wir auch folgende erheben können mitunter kamen wir darauf, dass der GABA-Stoffwechsel eben halt eine Disbalance darstellt. GABA ist dafür notwendig, also die sogenannte Gamma-Aminobuttersäure. Es ist ein beruhigender Neurotransmitter und fördert auch den Schlaf, also er leitet den Schlaf lange aufrecht. Und hier können wir auch eine Disbalance drin bekommen, indem eben ein Vitamin B6 Mangel vorliegt oder auch die Pyrokarboxylase nicht anständig arbeitet, weil vielleicht auch ein Vitamin B1 Mangel vorliegt und ähm ist das nicht mega spannend? Ja, total. Jetzt fällt dir irgendwie so ein doofes Vitamin und du schläfst nicht mehr und wo sucht man jetzt wo genau richtig. Ja. Ja. Und es ist dann einfach der GABA-Stoffwechsel, der betroffen ist und einen nicht mehr zur Ruhe kommen lässt. Dann ist man die ganze Zeit aufgekratzt und das hat ja auch weitere Folgen. Kommen Menschen auch zu dir zur Ernährungsberatung und sagen ja, nebenbei, ich schlafe nicht gut. Oh, weil das wäre [gelächter] ja cool. Es wird über Jahre mehr, dass die Menschen überhaupt nicht mehr gut schlafen. Aber dass es dann alleine an der Depression liegt, das glaube ich nicht. Jetzt vielleicht nicht an der Depression, aber Schlafstörung. Ich meine, jetzt komme ich zu einer Ernährungsberatung, die hat eigentlich die Lösung, aber der Patient, der nicht schläft, er rennt von Pontius zu Pilatus und versucht alles mögliche und dabei fehlt ihm das B6, gell, oder sowas eventuell. Ja, genau richtig. Ich find's so spannend. Ist es ja gut. Serotonin, Synthese, Dopamin, Husal, ja. Genau. Oder eben halt zum Serotonin. Auch hier liegt häufig ein Mangel vor, weil Tryptophan damit unter anderem fehlt. Tryptophan ist eine Vorstufe, also eine Aminosäure, die als Vorstufe für die Serotoninsynthese notwendig ist. Und hier haben wir kompletten Mangel vorliegen und dann haben wir auch zusätzlich eine Fehlfunktion des Serotonintransporters oder Serotoninrezeptors und wird wahrscheinlich eine Downregulation sein, weil das Substrat einfach auch nicht mehr vorhanden ist. Hier muss man vielleicht, entschuldige, hier muss man eins erwähnen, ich habe es ein paar Mal schon in Sendungen gemacht, dass eine isolierte L-Tryptophan Gabe bei entzündlichen Prozessen kontraproduktiv ist, weil sie Entzündungsprozesse weiter forciert, deswegen gibt man 5-HTP. Kommen wir vielleicht gleich noch mal drauf. Wollte ich an dem Wusstest du das alles schon oder dass das alles gelernt im Studio? Also, man, ich hatte da schon drüber ein bisschen Vorkenntnisse, dass da eine Disbalance ist, aber genau wie das zusammenhängt, wurde jetzt erst eindeutig. Mm. Mhm.
Ich mache mal weiter. Ja, dann kommen wir mal zu den Entzündungsprozessen. Viele Menschen, die depressiv sind, haben häufig Entzündungsparameter vorhanden. Hier haben wir einen Sturm von Zytokinen, wie z.B. einige Interleukine oder TNF Alpha. Die begünstigen hier, was Herr Professor Wieneke eben schon genannt hat, den Abbau vom Tryptophan. Tryptophan wirkt dadurch, also wird in den Kinurinstoffwechsel geschoben und wirkt damit noch mal entzündungsfördernd und ähm ist dann eben halt auch eine Abzweigung davon, dass nicht genügend mehr Serotonin produziert werden kann und oxidativer Stress wird dadurch auch noch mal geschürt und dieser führt wiederum zu mitochondrialen mitochondrialen Einschränkungen. Ist eine Spirale. H, total. Das geht nur noch abwärts. Muss mal in dem Zusammenhang vielleicht Christina, ich hatte letzte Woche eine Mutter aus Hamburg mit ihrem Sohn, der eine paranoide Schizophrenie hatte mit depressiven Grundeigenschaften, habe ich gesagt, bitte paranoide Schizophrenie, wenn wir den Mikronährstoffstatus gesehen hat, der wird in zwei Wochen ähäh Purzelbaum geschlagen. Meinst du? Ja, das ist absolut. Und deswegen war für mich das Thema von Christina so interessant, die biochemischen Zusammenhänge zu erfassen, zu verstehen, gezielt zu geben. Das ist wirklich tatsächlich so. Haben wir hunderte von Beispielen. Sie hat jetzt mit diesen 50 Beispielen mal dargestellt und deswegen kommt das Interessante antidepressiver und nicht antidepressiver. Wir gehen mal weiter. Mhm.
Genau. Also, wir haben jetzt hier zwei Gruppen, Studiengruppen. Die eine Gruppe hat nach Anamnese und Laborwerten eine angepasste Mikronährstoffrezeptur bekommen, wenn die andere Gruppe, die Citalopram-Dosis, die die verschrieben bekommen haben, beibehalten haben. Beide Gruppen haben aber eine standardisierte Ernährungsumstellung oder Empfehlung bekommen nach dem Glykoplan und beide Gruppen absolvierten zwei bis dreimal moderaten Sport in der Woche. Okay, also müssten beide Gruppen besser werden, wahrscheinlich nur die eine viel mehr, hoffentlich. Aber das meine Mutmaßung. Meine, wenn ich schon höre, dass sie die Ernährung umstellen nach dem Glykoplan, ist ja schon etwas gut oder? Ja, der Glykoplan selbst an sich ist schon mal ganz gut, richtig. Aber zu den Ergebnissen kommen wir noch. Ja, da bin ich jetzt gespannt. Okay, Beste zum Schluss. Genau, richtig. Ja, wir haben auch sichergestellt, dass die Depression ärztlich diagnostiziert wurde, ja, und dem eben halt ein Vorhandensein der Verschreibung eines Antidepressivums vorlag. Mhm. Und wir haben folgende Parameter ermittelt. Einmal die HRV-Parameter und die Mikronährstoffe sowie Aminosäuren oder auch Stoffwechselparameter wie die Schilddrüsenwerte, den Langzeitblutzuckerwert. Genau. Und da gehen wir noch mal genauer gleich auf. Ich hab noch eine Frage, vielleicht nicht ganz genau aufgepasst. Haben alle Antidepressiva genommen, beide Gruppen oder nur die eine? Nur die eine Gruppe, also 25 Probanden haben Citalopram bekommen, genau in verschiedenen Dosierungen während des Studiums oder hatten sie vorne schon Antidepressiva und man hat's abgestellt und etwas anderes gegeben? Nein, die haben die haben angefangen diagnostisch Depression, alle sollten Antidepressiva nehmen, ein haben es nicht genommen. Gut. Okay, gut. Will er für mich noch vorsichtig ist auch im Fernsehen, nicht dass die Leute sagen, ich setze jetzt meine Antidepressiva ab und nehme Mikronährstoffe, um Gott, weil dann müsste der Arzt dabei sein, der das begleitet. Gut, danke. Gut, ich geh weiter, ne? Gerne.
So, jetzt kommen wir zu den heißersehnten Ergebnissen. Also, es gab eine sehr gute Verbesserung der ganzen Mikronährstoffe. Auch konnten wir eine Normalisierung der Neurotransmitter beobachten. Ähm, dann konnte der Stoffwechsel, also die Stoffwechselparameter dann wieder optimiert werden und wir hatten eine deutliche Reduktion der Entzündungsprozesse. Fazit heißt, die Leute, die Mikronährstoffe genommen haben, hatten keine Depression mehr. Die haben davon berichtet, ähm zum Schluss nach den 24 Wochen, die ja durchgeführt worden sind, dass sie so gut wie keine Symptome mehr haben. Ist das unglaublich. Das ist Wahnsinn. Das Bild kommt gleich noch. Das gibt's doch gar nicht. Das hätte mir Anfang der Sendung schon sagen müssen. E, das gibt's ja nicht. Okay. W die Spannung ja weg gewesen. [gelächter] Genau. Okay. Und die andere? Ja, die andere Gruppe, da konnten wir kaum Verbesserungen merken bzw. Stillstände, aber eben auch die par, die sympathische Aktivität blieb einfach weiterhin bestehen. Also, das könnten ja Kritiker sagen, ja, die haben ja nur Citalopram bekommen, aber das war die Gruppe, wir haben gesagt, wir müssen homogene Gruppe nehmen, die auch das gleiche Medikament. Genau richtig. Sonst wäre es in die falsche Richtung. Ja. Ja, gut. Ich sag, Antidepressiva ist jetzt auch nicht da einen Patienten wieder gesund zu machen, ne? Es ist zur Stabilisierung da, richtig? Mhm. Acho. Da. Und das ist aber nicht die Lösung für uns ganzheitsmedizinisch orientierten Leute, die gerne mehr erreichen möchten oder das ist nicht die Lösung, aber kann durchaus vielleicht helfen aus so ein richtig tiefen Tief herauszukommen. Das muss ja der Arzt entscheiden, unbedingt. Ja, genau. Richtig. Aber man muss eben halt dann auch weiter schauen, was ist mit der Ursache. Gehe ich die an? Ja. Ja, genau. Wie komme ich da raus? Hier weiter. Gerne. Mhm.
Dann hier noch mal bildlich dargestellt die Ergebnisse. Wir haben einmal oben rechts die Mikronährstoffe. Mhm. Blau symbolisiert die Gruppe 1, die Mikronährstoffrezeptur erhalten hat. Und hier sehen wir auch wirklich wahnsinnig gute Anstiege. Alleine Vitamin D ist wahnsinnig hochgegangen und Vitamin D brauchen wir auch, da auch als Serotonin-Wiederaufnahmehemmer fungiert. Also es heißt, wir haben dann mehr Serotonin vorhanden, weil es dann länger akkumulieren kann im Gehirn, was notwendig ist. Ja, ich find's nur traurig. Ehrlich, es ist so traurig. Wie viel Menschen haben eine Depression und haben von dem noch nie was gehört, ne? Nur schon das D3, nur schon das Thema. Geht ja gar nicht. Du kommst ja nicht aus der Depression raus, wenn das da unten hängt, oder? Nee, genau. Ja, aber muss fairerweise sagen, es ist nicht nur D3, es ist die Kombination verschiedener Dinge. D3 ist ein Faktor dazu. Und das Interessante, ne, Christina ist ja unten das, was wir mit den HRV-Parametern aufgezeigt haben. Genau. Zu den Herzratenvariabilitätsmetern, da sehen wir auch einmal den PNN50 unten links, liebe Zuschauer. Ja, auch se - 73 plus 73% plus. Genau. Also hier sehen wir auch, dass der Parasympathikus an Stärke gewonnen hat. Entspannt, relax. Richtig. Selbstheilungskräfte dürfen langsam funktionieren. Genau. Richtig. Und der LFHF-Ratio, die ist gesunken. Das heißt ja wiederum, dass die sympathische Aktivität rückläufig ist. Ja, Regulationsfähigkeit ist wieder da. Und das wird auch noch mal mit dem Stressindex auch noch mal dargestellt, dass wir eben halt von der sympathischen Dominanz Aktivität herunterkommen. Und wenn man das Christina, wenn man das Bild, das war für mich auch so beeindruckend, als ich die Arbeit gelesen habe, bin ich das Bild natürlich sehr und sehe, der vegetative Quotient geht runter, der Parasympathikus geht extrem rauf, aber bei der Gruppe, die nur Citalopram genommen hat, also quasi nur symptomorientiert gearbeitet hat, sah man, das kommt ja gleich, kaum Veränderung, denn es geht ja weiter. Mhm.
Dann kommen wir zu den Stoffwechselparametern. Einmal zu dem TSH-Wert, das für die Schilddrüse. Hier sehen wir, dass der blaue Balken leicht nach unten gegangen ist und der gelbe ist leicht nach oben. Vielleicht noch mal Christina für die Zuschauer, sie wissen aus den vielen Vorsendungen nach unseren Recherchen, vielen Arbeiten, die wir geschrieben haben, äh die optimale vegetative Balance liegt zwischen 1,6 und 2,2 und das ist jetzt damit man das noch mal bildlich in Erinnerung hat und das sind die Abweichungen, die sie gerade dargestellt haben. Genau richtig. Die sind dann noch mal gut runtergekommen auf 1, ich muss gerade überlegen, 1,9 sind die runtergekommen. Das ist wirklich gut. Und die anderen sind gestiegen auf 2,37 und der HbA1c sieht man doch jetzt. Der ist fast, das ist aber interessant, weil bei beiden sollen ja den Glykoplan von Kurt anwenden. Das kann man auch so ein bisschen sagen, dass sie das gemacht haben. Im Detail fairerweise konnten wir das nicht überprüfen. Unser als Ernährungswissenschaftler werden sie sagen, okay, äh sie wissen, wenn man so eine Studie macht, äh wenn ich dir jetzt sage, protokolier mal bitte über eine Woche, was du isst, dann isst du anders. Isst du anders. Ich auch. Insofern muss man das etwas relativieren mit Mar. Das war gut, dass du es noch was gesagt hast. Die Ernährungsumstellung war jetzt von beiden da und die Ergebnisse sind doch sehr krass. Ich nicht erwartet. Ja, alleine wegen der Ernährungsumstellung, die ja kaloriarm ist, ist ja der HbA1c der Langzeitblutzuckerwert leicht runtergegangen. Auch hier der IFAP-Wert, der Darmbarriere-Marker ist bei beiden Gruppen runtergegangen und das ist ein Kennzeichen dafür, dass ein Leaky Gut Syndrom nicht mehr vorliegt. Cool. Also der Ernährung hat das wenigstens repariert. Genau, korrekt. Richtig. Und jetzt sehen wir ganz rechts außen den HS Omega-3 Index. Der ist nur in der Mikronährstoffgruppe angestiegen. Ziemlich stark. Genau.
Dann kommen wir zu den Aminosäuren unten. Auch hier sehen wir nur die Mikronährstoffgruppe hat einen Anstieg erfahren dürfen. Mhm. Ja. Ja. Und da wissen wir, ne? Äh vor allen Dingen Tyrosin und Phenylalanin bauen Dopamin auf. Du bist im Flow, du bist gut drauf, du bist relax und gehst viel besser mit Stress um. Und da sieht man mal ganz klar, weswegen auch dieses persönliche Wohlgefühl, diese Gelassenheit durch diese speziellen Aminosäuren. Du hast für ein Vitamin D angesprochen, das unterstützt das Ganze, aber die Aminosäuren unterstützen das hier mit Sicherheit die Dopaminbildung. Und das ist ja das, was wir auch diskutiert haben. Wenn wir wirklich so eine Verbesserung haben auf der Ebene, dann ist es möglich, ob das ganz möglich ist, wir das Endergebnis zeigen. Aber auf jeden Fall sieht man hier, kann man erkennen, deswegen bist du nachher wesentlich gelassener, du gehst wirklich besser um und Resilienzfähigkeit steigt. Ja, genau, das ist es. Ich gehe jetzt mal weiter zu den Genau. Zu der Ergebnisinterpretation, richtig? Genau. Das ist richtig spannend. Ja, also hier sehen wir noch einmal schön grafisch dargestellt, wie die vegetative Balance äh sinkt in der Gruppe 1 und bei der Gruppe 2 bleibt es ja wirklich konstant noch weiterhin stehen, also minimaler noch mal, liebe Zuschauer, LFHF ist der vegetative Quotient niedriger, desto ausgeglichener und da sieht man ja die dunkle Gruppe, die zweite Gruppe bleibt konstant oben, verändert sich kaum was. die Gruppe, die Citalopram genommen hat und die andere Gruppe genau mit den Mikronährstoffen, da ist das gut runtergegangen. Also, da haben wir eine gute Ausbalancierung des vegetativen Nervensystems. Mhm. Gut, gehen wir mal eine weiter. Mhm.
Das möchten noch was zu sagen? Ja, also hier sehen wir noch mal ganz gut äh mit der autonomen Disbalance, dass die wieder sozusagen am Anfang nicht in Ordnung war. Hier haben wir die LFHF-Ratio, die lag bei beiden Gruppen ungefähr bei fünf und wir wissen, kleiner zwei haben wir erst eine Ausbalancierung des Nervensystems und der Indikator für den Parasympathikus lag bei beiden Gruppen bei 6 bis 7% und hier sollte er größer als 10 sein, dass der auch wieder aktiv wird, der Parasympathikus und der Stressindex sollte kleiner 200 sein. Und hier haben wir ungefähr bei den Durchschnitt bei beiden Gruppen zu Beginn bei 370. Genau. Und jetzt sehen wir eben bei der Gruppe, die die Mikronährstoffe erhalten haben, dass wir eine Ausbalancierung bekommen konnten bei der LFHF-Ratio. Da war der Wert dann klein, also kleiner zwei, also 1,8 und der PNN50 ist hier fast auf 12% gestiegen. Das ist sehr, sehr gut. Und bei der ja bei der zweiten Gruppe, die nur Citalopram genommen hat, hat man immer noch eine starke Dominanz des Sympathikus. Richtig. Genau. Und das ist jetzt ganz wesentlich. Und dann das ist jetzt interessant. Erklären Sie diese Grafik bitte noch mal, Christina. Ja, hier links sehen wir ja einmal, dass die Gruppe 1 mit den Mikronährstoffen eben die Defizite wieder ausgleichen konnte mit den Mikronährstoffen und dadurch auch eben wieder den Körper Eigenregulation bekommen konnte, dass wir eben halt wieder eine Vorstufe äh vorhanden haben für die Neurotransmitter oder auch die Mitochondrien wieder arbeiten können, also dann mehr ATP generieren, was auch wichtig ist für den Neurotransmitter. Also noch mal, liebe Zuschauer, für die Energiegewinnung, wir müssen auch der Zuschauer ist nicht mehr so spät, also ATP für die Energiegewinnung nimmt deutlich links zu. Ja, richtig. Genau. Und wir haben auch eine Reduktion der Entzündungsprozesse, was eben halt wieder das ganze System in Einklang bringt. Und das konnten wir leider mit der Citalopram-Gruppe nicht erreichen. Da haben wir nur eine 35%ige an 35%zentigen Anstieg der Nährstoffe, höchstwahrscheinlich, weil der Leaky Gut rückläufig ist und die Nährstoffe dann wieder ein bisschen besser aufgenommen werden können. Trotz der Ernährungsumstellung so wenig aufgenommen. Heißt einfach, wir brauchen mehr, es reicht nicht. Ja, genau, dass das wir immer propagieren und deswegen fand ich das. Okay, ich lass es jetzt mal hen. Gruppe 1, Gruppe 2. Ja, und dann haben wir hier noch die Ergebnisse von den Aminosäuren. Hier konnten wir auch gut darstellen, dass Arginin stark gestiegen ist und 52% brauchen wir ja für den Stickstoffmonoxidhaushalt. Taurin benötigen wir für die GABA-Synthese. Ist auch gut angestiegen. Genauso wie die Vorstufen, Tryptophan und Tyrosin-Phenylalanin für die Neurotransmitter. Und in der Citalopram-Gruppe konnten wir hier keine signifikanten Anstiege vermerken und wie der Professor Wiencke eben schon dargestellt hat oder auch erläutert hat, hier bleiben die in einer sympathischen Dominanz dann beruhen. Mhm. Im Stress. Ja. Ja, genau.
Zu den Stoffwechselparametern haben wir bei der TSH eine Optimierung herbeiführen können. Die haben wir im Wert von kleiner 1,9, wie vorhin auch schon berichtet. Die Gruppe 2 ist leicht angestiegen auf 2,73. Und hier wissen wir ja, dass Werte kleiner 2,2 wieder den Körper in eine vegetative Balance, also eine vegetative Balance wieder bringt. Das hängt ganz eng zusammen. Der Langzeitblutzuckerwert ist bei beiden gut gesunken, was auch die äh Entzündungsprozesse wieder rückläufig werden lässt und der D, der Darmbarriere-Marker, der IFB-Wert ist bei beiden auch gut rückgängig, sodass kein Leaky Gut Syndrom mehr vorliegt. Und der HS Omega-3 Index, der ist sehr stark nur in Gruppe 1 gestiegen, der protektiv eben halt für das kardiovaskuläre System wirkt und auch entzündungshemmend. Was sollen wir überhaupt noch sagen? Die Ergebnisse sind eindeutig, oder? Ja, aber liebe Zuschauer, wenn ich jetzt mal so die letzten 30 Jahre Review passieren lasse und mal wirklich den Anteil von äh Menschen, die hingekommen sind mit depressiver Diagnostik und dann teilweise ohne Medikation äh diese Probleme sehr schnell beheben konnten, dann ist es doch unsere Aufgabe, sie mitzunehmen in die in die fantastische Welt der Mikronährstoffe. Was ist möglich, wenn wir aus eigenregulativen, also körpereigenen Regulationsmechanismen aktivieren durch die fehlenden Mikronährstoffe, um das wieder ins Lot zu bringen und nicht immer das Symptom durch ein Antidepressivum zu bekämpfen und genau das ist ja das Ziel und deswegen fand ich die Arbeit von der Christina so interessant, aber das Fazit überlasse ich Ihnen jetzt.
Also, wir konnten eben halt ausmachen, dass fünf pathophysiologische äh Mechanismen angesprochen werden mit der Mikronährstofftherapie und mit der Ernährungsumstellung. Einmal die Neurotransmitter konnten wieder ausgeglichen werden. Die chronischen Entzündungen sind rückläufig, der oxidative Stress ist damit auch wieder rückläufig und das autonome Nervensystem haben wir eine Regulation wieder herbeiführen können und die kardiovaskulären Belastung konnte auch wieder rückläufig ja konnte wieder zurückgeführt werden die Belastung. Das konnten wir alles eben halt mit der Citalopram-Gruppe nicht erreichen. Und deswegen ist er das, sie ist Ernährungswissenschaftlerin gewesen und weiß jetzt durch das Studium äh, dass allein die Ernährung diese Zustände nicht beheben kann, sondern nur die gezielte Kompensation durch fehlende Mikronährstoffe mit der richtigen Diagnostik. Und genau das ist doch unser Ziel auch das Ziel des Studiums, Menschen fortzubilden, wie sie durch das Studium. Deswegen bin ich dankbar, dass sie beim Studium dabei war als Ernährungswissenschaftlerin, die ne, die auch fachspezifische Kenntnisse schon mitbringt. Ja. Ja, ich hab schon verstanden, ne? Wo hast du deine Praxis? Die wird ja jetzt. Ich hab die in Bremen, in Bremen Nord genauer gesagt. Ja, weil das finde ich so wichtig, so wichtig. Wir haben ja zwei Gruppen von Leuten, w mal so behaupten jetzt als Amateur, die Menschen, die merken, oh, meine Nerven liegen blank, ich mag nicht mehr. So in einer Selbsterkenntnisphase drin. Oh, ich neige wirklich langsam der Depression zu kommen. Also, die Leute könnten ja jetzt eigentlich über eine gute Ernährungsberatung und mit korrekter Einstellung von Mikronährstoffen auf diesem Weg begleitet werden, oder? Ja, das können die durchaus. Ja, aber jetzt heißt es nicht einfach jetzt blind irgendwelche Mikronährstoffe kaufen und schlucken, oder, sondern konkret die richtigen. Richtig. Genau, weil man muss ja wissen, welcher Mangel vorliegt bei den Menschen. Das ist ja immer individuell und dass man dann auch individuell die Nährstoffdefizite wieder ausgleichen kann. Gut, also nicht ein Multivitaminpräparat, sondern weiß Gott was. Einfach wirken, auffüllen, messen. Exakt. Genau. Jeder hat ja einen unterschiedlichen Bedarf, dass man dementsprechend ja auch die Nährstoffe einnimmt, die der Körper auch benötigt und vor allen Dingen immer Überprüfung der Darmpermeabilität, der Durchlässigkeit der Zellen. Was nutzt das, wenn du oral zuführst, aber der Darm ist nicht intakt? Also, wir haben einerseits die Menschen in Eigenverantwortung und oder unser Umfeld, das sagt ja, ich glaube, du kommst wirklich in die Depression, ich habe eine Empfehlung für dich. Das wäre eine Empfehlung. Mach diesen Weg, schau diese Sendung und geh diesen Weg. Aber die Menschen, die jetzt eigentlich schon in der schulmedizinischen Depressionsbehandlung drin stecken, da mache ich mir ja viel mehr Sorgen darüber, wie die sind ja jetzt eigentlich in dieser medikamentösen Behandlungsphase drin, werden eingestellt, ruhig gestellt, aber der Weg aus diesem Tal rauszukommen ist ja nicht da. Wir müssten hier auch eine Brücke bauen, sagen: "Hey, liebe Schulmediziner, okay, du hast jetzt das, aber können wir das ausschleichen, indem wir das auf der anderen Seite etwas aufbauen?" Das das ist eine ganz wesentliche Frage, die wir immer wieder im Studium diskutiert haben und da haben wir eine Menge Erfahrung gemacht. Ich kann nicht einfach das Antidepressivum absetzen, dann sind die Entzugserscheinungen da. Ich muss es halbieren, langsam ausschleichen lassen, andere Dinge erhöhen. Auch lieber, liebe Zuschauer, wichtig, wenn Sie ein Antidepressivum nehmen, jetzt schon nehmen und plötzlich L-Tryptophan oder 5-HTP irgendwas zuführen, dann sehen Sie weiße Mäuse, dann ist es zu spät, dann ist es zu viel. Also, das ist deswegen bitte geht zu den Menschen, die euch helfen können, zu Menschen wie Christina, die das studiert haben, weil im Grunde genommen dann kann auch geholfen werden, also nicht willkürlich irgendwas nehmen, das führt zum Chaos. Also, du hättest die Chance und die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit deinem Arzt etwas auszuschleichen. Genau richtig. Mega, weil ich weiß nicht, welche Ärzte sich da überhaupt noch getrauen würden. Mhm. Aus einer medikamentösen Einstellung heraus rauszukommen in einen in einen lösungsorientierten Ansatz oder richtig. Genau. Dafür muss man wirklich einen guten, zugewandten Arzt für sich haben, der das auch dann mit angeht. Das ist eine riesen Chance gehabt für viele Leute. H Bremen, also sehe ich definitiv alle nach Bremen. Alle nach Bremen. Genau. [gelächter] Ja. Ja.
Meine, wir noch mal, wie viel Lebensqualität hast du, wenn du in eine Depression steckst? Ist echt scheiße. Und der der präventive Ansatz, liebe Zuschauer, ist da gar nicht reinzukommen. Wenn ich von vorne rein schon eine gute Körperregulation habe, dann komme ich in diese Facetten nicht rein. Ich reagiere, ich habe eine hohe Stressresilienz, ich schlafe gut. S das Schlafverhalten dieser Menschen ist eine Katastrophe. Schlechter Schlaf ist Stress pur. Richtig, das muss man noch mal ganz klar sagen. Und Sie haben mir vorhin noch mal gesagt, von GABA haben sie erzählt, vielleicht können Sie es noch mal kurz Ja. Also, man kann ja GABA als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen und das wirkt auch beruhigend, weil es ja ein beruhigender Neurotransmitter sozusagen ist und ähm hilft auch hier, wie vorhin schon genannt, den Schlaf einzuleiten oder auch den Schlaf aufrechtzuerhalten. Mhm. Ja, ist eine tolle Ja, eine tolle Sache. Gut. Äh, danke, dass Sie den Studiengang als Ernährungswissenschaftler wieder bereichert haben, zu neuen Ergebnissen gekommen sind. Und liebe Zuschauer, das ist der Weg. Ja, ich wollte gar nicht aufhören, auch wenn die Zeit überschritten ist. Ich ich bin immer noch am Staunen, ehrlich gesagt. Ich bin total im Staunen und das gibt auch Hoffnung. Ja, ich muss mir das echt gut merken, dass ich das immer wieder ins Spiel bringe in Moderationen drin. Es gibt Möglichkeiten hier rauszukommen. Ja, richtig. Äh, mega spannend wäre jetzt mal auch wirklich einen Fall zu dokumentieren, wenn wirklich jemand mit einer Depression bei dir ist und der ausgeschlichen werden kann und es dann auch in der Sendung präsentiert. Ja, hab da einige Patienten schon gehabt, müsste ich mal sonst nachfragen. Einfach mit dem Handy im Querformat einfach immer wieder immer wieder filmen und fragen, ob man es mal bringen dürfte, einfach die Erlaubnis haben dazu, aber immer Querformat, Fernseh ist Quer. Alle, [gelächter] das ist so schön und noch was, so viele Menschen leiken in die Depression abzurutschen und jetzt kommt's wieder. Klar gibt's viele Lebensumstände, die uns wirklich depressiv machen, aber das was ihr da nachgewiesen habt, zeigt uns die Resilienz, wie wir mit Stress umgehen können, mit aussichtslosen Situationen, dass wir nicht depressiv werden, dass wir noch eine Lösungsorientierung finden, irgendwie die Kraft haben, aber ohne Kraft kommt man da nicht raus. Ja. Ach so noch Christina, danke Christina Zörer, mega hast du gut gemacht. [gelächter] Das ist ihr Thema gewesen. Ja, ja, ja, super. Professor Dr. Wiencke, Christina Zörer waren das für Sie, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, und Sie sehen selbst, ich bin überrascht, sehr positiv überrascht. Ich hätte mehr erwartet im Bezug auf die Ernährung, haben wir gesehen, ist es nicht gehört sicherlich dazu, aber es es reicht nicht, reicht einfach nicht. Und dass man tatsächlich nur mit der Gabe von Mikronährstoffen aus solchen Tälern herauskommt mit solchen deutlichen Ergebnissen. Total cool, mega lässig. Bitte teilen Sie dieses Wissen, teilen Sie diese Sendung zu den Menschen, die dringendst nötig diese Sendung auch sehen müssen, um wieder eine Chance haben zu können, Mut zu haben und Hoffnung haben zu dürfen, hier rauszukommen. In diesem Sinne, danke fürs Zusehen.
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Bis ein anderes Mal, viel Mitte. Vielen Dank, dass Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit QS24, Ihr Schweizer Gesundheitsfernsehen bereichern.
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Entdecken Sie Wikisana und finden Sie Ihren sicheren Ort für ganzheitsmedizinische Inhalte. Und wenn Sie unseren YouTube-Kanal abonnieren, verpassen [musik] Sie ganz bestimmt keine neue Sendung. Unsere Reise endet nun, aber Ihre kann weitergehen. Hier eine Liste an weiteren Sendungen für Sie [musik] zusammengestellt. Ich wünsche Ihnen alles Gute und allerbeste Gesundheit. Ja.