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Smalltalk mit Frauen lernen zu führen

Lola Sparks13:33

Transcription

Hast du als Mann Schwierigkeiten, Smalltalk mit einer Frau zu führen? Du bist auf einer Veranstaltung; andere reden und lachen mit ihr, und du würdest auch gerne mit in dieses Gespräch rein, doch irgendwie weißt du nicht so recht wie? Dann ist dieses Video genau richtig für dich!

Hi ihr Lieben, willkommen zu einem neuen Video! Der Smalltalk – generell, nicht nur bei Feierlichkeiten oder auf der Arbeit, sondern auch beim Date – stellt so manche Herausforderungen für Männer da. Natürlich auch für Frauen, aber in diesem Video geht es ganz explizit um die Perspektive des Mannes beim Smalltalk. Nehmen wir uns zunächst einmal diese eben genannte Situation: Du siehst, wie sie mit anderen Männern redet und würdest gerne selbst in dieses Gespräch rein. Hast du das Gefühl, wenn du über deinen Schatten springen würdest, würde sie sich sowieso nicht gerne mit dir unterhalten? Also, das heißt, selbst wenn du wüsstest, was du sagen sollst, wäre da immer noch die Hürde, dass du glaubst, dass du nicht unbedingt der beste Gesprächspartner für diese tolle Frau bist. Das heißt, hier beobachten wir im Coaching ganz, ganz oft gar nicht das grundlegende Problem, dass hier Werkzeuge fehlen – also sprich, Gesprächsthemen oder die richtige Gesichtsmimik oder Körperhaltung – um so einem Gespräch mit einer tollen Frau gewachsen zu sein, sondern es liegt vor allen Dingen immer, immer am Ende am eigenen Selbstbild und ob man glaubt, dass man mit dieser tollen, interessanten Person überhaupt, aus ihrer Perspektive, ein interessantes Gespräch in der Lage ist zu führen. Und das wollen wir uns alles in Ruhe angucken.

Und bevor wir jetzt zu den konkreten Dingen kommen – nämlich drei konkrete Dinge, die du heute sofort ändern kannst – zeige ich dir ganz kurz meinen neuen Videokurs. Es ist endlich soweit: Unser neuer Videokurs "Level Up" ist online! Fühlst du dich nicht männlich genug oder einfach viel zu schüchtern? Hast du das Gefühl, du kannst attraktiven Frauen nicht das Wasser reichen und sie würden sich niemals für dich entscheiden? Dann haben wir mit "Level Up" die Lösung für dich! Melde dich also gleich über den Link an für dein Level Up, damit 2023 nicht wieder irgendein Jahr ist, sondern dein Jahr, wo du die Kontrolle zurück erhältst und einfach etwas änderst! Zum Videokurs haben wir für dich ein Workbook entwickelt, das dich bei deiner Entwicklung begleitet, außerdem einen 30-Tage-Plan. Außerdem wartet etliches Bonusmaterial auf dich und natürlich sehr, sehr viele PDFs, Audios zum Download, damit hier wirklich jeder Bereich in deinem Leben revolutioniert, unverändert werden kann. Let's go! Time to level up! Wow, das ist Level Up, mein neuer Videokurs! Wenn du gerne beim Webinar dabei sein möchtest, dann klicke jetzt auf den Link in der Infobox, denn dort erfährst du noch viel, viel mehr, was du tun kannst in der Kommunikation mit Frauen, um heute direkt loszulegen, etwas daran zu ändern. Und für alle, die jetzt wissen wollen, welche drei Dinge sie konkret ändern können beim Smalltalk, die bleiben bitte bis zum Schluss dabei, denn der dritte Tipp hat es vor allen Dingen in sich!

Wir stellen uns jetzt einfach mal die Situation vor: Du bist bei dieser Feierlichkeit, und sie ist diese andere Frau. Und das erste Problem, und das ist jetzt auch der erste Tipp, was wir haben, wie sich eine Hürde aufbaut, ist, dass das Kopfkino die Zukunft vorhersagt. Das heißt, deine Statur, oder wie du lachst, deine Körpersprache und schon gar nicht das, was du sagst, ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass die böse Stimme, das böse Stimmchen in deinem Kopf, die sagt: "Das Gespräch wird sowieso nur zwei Sekunden gehen. Danach hat sie keine Lust mehr. Hier sind viel interessantere Männer, mit denen sollte sie eher reden, und deswegen brauchst du es gar nicht erst versuchen. Wahrscheinlich ist sie sowieso eine total blöde Kuh, lässt dich abblitzen." So, das heißt, das böse Stimmchen in deinem Kopf sagt dir die Zukunft voraus. Und jetzt frage ich dich: Hat es dir jemals eine positive, rosige Zukunft vorausgesagt? Oder hast du vielleicht jedes Mal den schlimmstmöglichen Fall im Kopf? Und jetzt frage ich: Warum sollte es sich für dich dann noch lohnen, über diese Grenze zu gehen, über diese Hürde, dir einen Schutz zu geben und zu sagen: "Hey, ich gehe jetzt in dieses Gespräch rein"? Was wartet dort auf dich, wenn du dir deine Zukunft schon auf die negativste Weise vorhersagst, wie es nur geht? Das heißt, das erste konkret, was du ändern solltest: Führe einen Dialog mit dem inneren Dämon, der dir sozusagen ganz negativ die Zukunft vorhersagt. Führe einen Dialog, denn es bringt nichts, einfach nur zu sagen: "Nein, ich bin total toll, das Gespräch wird super!" Denn das wirst du dir mitunter am Anfang deiner Entwicklung gar nicht glauben. Aber du kannst ein Gespräch mit diesem inneren Stimmchen führen. Du kannst sagen: "So, du glaubst also, dass das Gespräch nicht gut wird. Aber warum glaubst du das denn?" Oder irgendwann werden dieser Stimme die Argumente ausgehen. Sie wird vielleicht sagen: "Du hast nie tolle Gespräche mit Frauen geführt." Und dann bist du sagen: "Ja, aber das liegt daran, dass du mir immer wieder die Gespräche ausredest, weil du sagst, dass ich nicht drauf habe." So, dann wird die Stimme vielleicht sagen: "Ja, aber guck mal, hier sind doch viele interessantere Männer, und deswegen interessiert sie sich gar nicht für dich." Und dann bist du vielleicht wieder mit ihm diskutieren und was sagen: "Du kennst doch die ganzen anderen Männer gar nicht, und ich finde mich ziemlich interessant. Meine Freunde mögen mich auch. Es gibt keinen Grund, mich unter diese anderen Männer zuzuordnen." So, und irgendwann, wenn du dieses Gespräch einmal sozusagen, wenn du mit dieser inneren Stimme mal zu Ende diskutiert hast, dann hast du sie gegen die Wand diskutiert. Es wird vielleicht beim ersten Mal nicht dazu kommen, dass du diese Diskussion gewinnst. Das wird vielleicht auch nicht sofort dazu kommen, dass du die Differenz und diese Frau anquatscht und ihr den Rest eures Lebens glücklich und zufrieden sein werdet. Aber wenn das nächste Mal sich die Stimme meldet, dann wirst du sagen können: "Ah, dich kenne ich schon! Bereit für Runde zwei?" Wir trainieren hier unser Gehirn, wir trainieren hier unser Bewusstsein! Denn alles, was du schon immer gefühlt hast, was dazu geführt hat, dass du keine Erfolge hast und nicht an dich glaubst, bringt dir ja nichts. Das heißt, es ist wie mit dem Sport: Du stehst vor dem Spiegel und sagst: "Ich hätte gerne mehr Muskeln." Okay, die Konsequenz ist: Geh pumpen! Ja, und hier haben wir sozusagen die gedankliche Konsequenz, dass wir sagen: "Hey, mich stört, wie ich denke. Mich stört meine eigene Einstellung zu mir." Okay, wir gehen pumpen, aber eben sozusagen Gehirnjogging. Das war jetzt der erste wichtige Punkt: Diskutiere mit der Stimme und diskutiere sie gegen die Wand, und werde nicht müde, mit ihr zu diskutieren, weil dann lässt du sie nicht gewinnen! Der Grund, warum du jetzt noch nicht da bist, wo du sein willst, ist, weil du sie gewinnen lässt! Ich erinner dich jetzt noch mal ganz kurz an das wichtige Webinar, denn auch dort bist du noch weitere Punkte lernen, was du verändern kannst. Deswegen klick unbedingt in der Infobox auf den Webinar-Link und melde dich kostenlos zu einem Termin an. Wir haben verschiedene Termine für euch bereit, damit da auch jederzeit hat. Melde dich unbedingt an und sei beim nächsten Termin dabei!

Jetzt kommen wir zum zweiten Punkt: Nämlich, wenn wir mit unserem inneren Stimmchen diskutiert haben und wir sind in dieser Situation und wir sind jetzt zu der Frau rüber gegangen und ja, das Gespräch findet statt, dann passiert folgendes, und das beobachten wir auch im Coaching immer wieder: Es geht um die Frau. Das heißt, man geht hin, sagt: "Hey, ja, man kennt sich vielleicht schon", je nachdem, wo man gerade ist. Ganz, ganz häufig sind es dann doch so berufliche Veranstaltungen. Okay, Nina, wie geht's? Nina sagt: "Ja, ihr geht's gut", und so, alles in Ordnung. Und dann weicht man noch das einzig Möglichkeit aus, was in dieser Situation Sinn macht: "Wie läuft's auf der Arbeit?" Jetzt frage ich dich: Wie gerne gehst du auf die Arbeit? Das wird jetzt jeder für sich anders beantworten. Letztendlich freuen sich 50, 60, 70, 80 Prozent der Menschen auf den Feierabend – ja, also von den Menschen, die arbeiten – und einige wenige. Beispiel: Wenn du jetzt mich über meine Arbeit irgendwas fragen würdest, dann würde ich Sternchen in die Augen kriegen, ja, weil meine Arbeit ist mein Leben, meine Coaching-Teilnehmer sind mein Leben, meine ganze Academy ist mein Leben, meine Bücher, alle Projekte. Aber die meisten Menschen haben ihren Job, machen ihre Arbeit, finden das okay, aber das Haupt-Augenmerk dieser Menschen liegt auf dem Wochenende und dem Feierabend. Das heißt, was glaubst du, wie positiv und wie angenehm verläuft so ein Gespräch mit der Frau, wenn es dann auf die Arbeit gelenkt wird? Also, hier bedienen wir jetzt einfach insofern das Klischee, dass wir sagen: Weg von der Arbeit, weg von den Themen, die Leute tun müssen, und hin zu den spaßigen Themen. Jetzt ist es ja so, dass du nicht unbedingt weißt, was sie spaßig findet. Das heißt, du weißt nicht, ob sie gerne joggen geht, ob sie ins Fitnessstudio geht, ob sie gerne verreist, was sie so in ihrer Freizeit macht und sie reiten geht oder was ihre Passion ist. Das weißt du nicht. Aber was du weißt, ist, was dir Spaß macht. Du gehst mit der Einstellung in die Welt hinaus: "Ich muss herausfinden, was die Frau gut findet." Aber das weißt du ja nicht. Aber du weißt, was du gut findest. Das heißt, deine neue Einstellung, ein Stückchen, sollte in die Richtung gehen: "Ich zeige Frauen, was ich gut finde." Und so rum wird ein Schuh draus, weil die werden nie Gesprächsthemen ausgehen. Du gestaltest dein Leben ja aus, denn du lebst, du hast deine Interessen, egal welche, weil du begeistert davon bist. Keiner hat Hobbys und sagt: "Ich hasse meine Hobbys." Nein, die machst du ja freiwillig, also findest du sie auch gut, in aller Regel natürlich. Aber du kannst hier dich viel besser den Themen bedienen, die in deinem Herzen sind, die du gut findest, und dann schaust du, ob das auf die Frauen Münster, das heißt, ob das passt, ob sie auch, ob es da Gemeinsamkeiten gibt. Du gibst das Futter rein, denn in dem Moment, wo du nur derjenige bist, der um sie herumtanzt – also nicht tanzt, aber guckt: Okay, was mag sie? Aber das mag sie nicht. Okay, dann reden wir darüber, Maxi. Das AH, das mag sie auch nicht. Okay, Scheiße, wir gehen die Themen aus, weil du bist ja kein Hellseher, und wenn du sie nicht kennst, dann ist das Beste, worauf du zurückgreifen kannst, deine Themen, das, was dich begeistert. Also, der zweite Punkt: Wenn in diesem Gespräch in irgendeiner Weise Themen gesucht werden sollten von deiner Seite aus, dann sollten das Themen sein, die dich begeistern. Du solltest nicht als oberste Priorität haben, dass du über etwas sprichst, was sie gut findet. Am authentischsten bist du, wenn du über die Dinge sprichst, die dich begeistern.

Jetzt kommen wir zum dritten Punkt, und der hat es wirklich in sich. Das ist der wichtigste Punkt im Kontakt mit Frauen, im anfänglichen Kontakt mit Frauen, denn es geht uns flirten, es geht darum, welche Gesprächsthemen wirklich Anziehungskraft erzeugen. Und hier haben ganz, ganz viele Menschen das Problem, dass sie in ihren Gesprächen sachlich bleiben. Also, das heißt: "Wie geht es dir? Was machst du so? Arbeit schön? Okay, auf der Arbeit? Ja, sehr gut. Und wenn du Feierabend hast? Wo wohnst du? Ah, okay, Stadtteil Kreuzberg. Ja, wie, wie ist es da mit dem Parken? Ist das okay, wenn du dann abends im Auto… Ach, du fährst mit dem öffentlichen Verkehrsmitteln? Ah, die streiken ja gerade, habe ich gehört. Ah ja, wir bleiben im Sachlichen." Okay, wie können wir das ganze Gespräch jetzt noch umdrehen? Wie können wir ins Emotionale gehen? Wie können wir flirten? Echt in Kreuzberg? Okay, was hat dich denn dahin verschlagen? Die Geschichte möchte ich hören! Wir haben jetzt direkt so ein bisschen auf die Schippe nehmen, bisschen frecher, bisschen mehr in diese… Okay, aber wieso bist du dort? Ja, nicht Parkplatzsituation, gefällt dir da nicht? Nein, wir wollen wirklich in die Tiefe: Was hat dich dahin verschlagen? Und dann werdet ihr schon sehen, wie sie so nach oben guckt und überlegt: Okay, wieso bin ich noch mal dort? Und dann erzählt sie euch irgendwas. Dann wird sie erzählen, sie hat damals mit ihrer Freundin in der WG gewohnt, es hat nicht funktioniert, sie hat dann einen neuen Job gefunden, die Freundin wollte ins Ausland, sie hat sich dann entschieden, die Wohnung zu behalten. So, und dann geht es weiter ins Emotionale: "Würdest du es heute noch mal ganz genau so machen, wenn du jetzt die Wahl hättest? Willst du es noch mal exakt so machen?" Und wieder gibt dir eine kleine Hausaufgabe auf: "Würde ich es heute noch mal genauso machen? Ja, ich glaube schon, weil…" So, und dann geht's weiter ins Emotionale. Das ist wirklich ein tieferes Gespräch, was nicht mit jedem an diesem Abend haben wird. Und dann kommt die Königsdisziplin, denn dann, dass du eine Emotionalität mit reinbringen, deine Emotionen. Dann darfst du erzählen, warum du da und da wohnst, wieso du dort und dort warst. Also, was für dich emotional daran hängt. Warum hat dich das berührt? Warum hat dich das geprägt? Wohin hat es dich dann verschlagen, vielleicht aus irgendwelchen Zufällen heraus. Lass sie Teil davon sein, und so kommst du immer mehr bei Gesprächen von der sachlichen in die emotionale Ebene und hast hier eine, eine viel, viel bessere Basis mit einer neuen Frau, einen neuen Kontakt zu flirten und wirklich die Funken sprühen zu lassen. Das war nur eines von vielen Beispielen. Wir können noch viele Dialoge durchspielen. Dieses Video ist jetzt zu Ende. Ich freue mich sehr, dass du bis zum Ende dabei geblieben bist. Für alle, die sich jetzt noch nicht im Webinar eingetragen haben: Link findest du in der Infobox. Ich freue mich sehr, wenn du beim nächsten Termin mit dabei bist!