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Du wirst niemals Kinder haben! Testosteron Mythen geprüft

Iron Mike Biohacking16:31

Transcription

Gebasser Leute, heute klären wir ein paar Testosteronmythen auf. Das tut Testosteron nicht. Wir können direkt loslegen, denn hier soll es heute darum gehen, was Testosteron nachgesagt wird, was aber nicht der Wahrheit entspricht. Und das zum einen sehr studienbasiert und zusätzlich eben auch tatsächlich praxisorientiert, denn ich habe Zugang zu der Praxis und kann seit Jahren Menschen auf Testosteron beobachten. Nichtsdestotrotz müssen die Mechanismen ja auch bekannt sein, und die werde ich euch erklären, so dass jeder versteht, warum das eben auch nicht stimmt, was da gesagt wird. Deswegen legen wir los.

Mythos Nummer 1 wird viele von euch extrem verwirren. Vielleicht wird er einige von euch auch verärgern, denn das ist ein Thema, bei dem ärgern sich die Menschen ausgewiesenermaßen immer sehr oft, warum auch immer. Aber es ist die Wahrheit: Testosteron verbessert die Muskelregeneration. Das ist ein Mythos. Testosteron verbessert die Proteinsynthese, das stimmt. Dadurch kann die Muskulatur netto mehr Muskeln pro Training aufbauen, wenn man so möchte. Dass der Muskel dadurch schneller bis zum Training wieder regeneriert, das stimmt allerdings nicht. Es ist also eher so, dass dieser Effekt dafür sorgt, dass du pro Training netto mehr Muskeln rausholst als jemand, der kein Testosteron nimmt. Die Regenerationszeit deiner Muskulatur bis zum nächsten Training, die musst du ganz normal beibehalten. Das heißt, die ändert sich nicht. Wenn du diese Regenerationszeiten also nicht beachtest, wirst du auch auf Steroiden eine gewisse Anzahl an Nekrose von Muskelzellen erfahren, was wiederum dazu führt, dass du Muskeln abbaust, so wie es bei jedem Menschen der Fall ist. Das heißt, davon bist du nicht befreit. Insofern muss dir bitte klar sein: Der Effekt, der dem nachgesagt wird, warum Testosteron mehr Muskeln aufbaut, hat eigentlich nichts damit zu tun, dass du öfter trainieren kannst, sondern eher, dass du aus jedem Training mehr rausholst. Alle regenerativen Faktoren müssen weiterhin beachtet werden. Und es heißt also, dass du im Endeffekt mehr Kraft produzierst, mehr Satellitenzellen und viele andere Faktoren, die dazu führen, dass du mehr Muskeln aufbauen kannst. Jedoch bleibt die Muskelregeneration selbst davon unberührt und übrigens auch deine systemische Regeneration. Das heißt generell dein zentrales Nervensystem und auch der Einfluss von Calziumionen bei zu hoher Anstrengung, die deine Muskelzellen zersetzen bzw. die Enzyme, die sie dann abtransportieren müssen, zersetzen sie. Das alles bleibt gleich, und deswegen musst du auch weiterhin auf eine sehr gute Muskelregeneration achten, auch auf Testosteron.

Mythos Nummer 2 hält sich wacker und gerade im THT Coaching bin ich das ein oder andere Mal neulich darüber gestolpert und muss da ein bisschen schmunzeln. Und dieser Mythos ist: Testosteron macht aggressiv. Warum muss ich da ein bisschen schmunzeln? Im Endeffekt war es so: Der eine oder andere im THT Coaching hat mir erzählt, dass er, seit er das Testosteron nimmt, wirklich jetzt hart an sich arbeiten muss, damit er nicht schnell ausrastet. Es gibt Situationen, da muss er sich echt beherrschen. Man merkt wirklich, dass Testosteron eine gewisse Aggressivität fördert. Dann eröffne ich diesen Menschen, dass es absolut studienmäßig belegt ist, dass Testosteron selbst keine Aggressivität fördert und erkläre ihnen die Mechanismen dahinter. Und danach überlegen sie noch mal und sagen: „Okay, ich werde vielleicht mal darauf achten.“ Und danach wiederum kriege ich Berichte, in denen wirklich tatsächlich bestätigt wird: „Okay, nee, es war wirklich gar nicht so, ich habe mir das irgendwie eingeredet.“ Und Fakt ist, das kann man sich einreden. Vor allem, wenn jeder um dich herum sagt, Testosteron macht aggressiv und du diesen Glaubenssatz in dir hast, dann wirst du Dinge vielleicht etwas mehr überspielen und glauben, du musst jetzt aggressiv sein. Und damit solltest du von Anfang an nicht beginnen. Verschiedene Untersuchungen haben sich damit beschäftigt, ob Testosteron aggressiv macht. Tatsächlich wurde festgestellt, dass eher eine Art Geltungsdrang und eine Art Selbstbewusstseinssteigerung zu verzeichnen war. Das ist das, was Testosteron durch DHT macht. Aggressivität wird eigentlich eher dem Östrogen zugeschrieben, bzw. – besser gesagt – nicht dem Östrogen selbst, sondern den Stimmungsschwankungen, die durch Östrogen ausgelöst werden können. Das bedeutet, du erlebst alles deutlich intensiver und so kann z.B. auch eine gewisse emotionale Reaktion passieren. Klassiker: Man guckt sich einen Film an und hat das Gefühl, man wird plötzlich emotionaler, als man es früher geworden ist, und man fragt sich: „Okay, was ist denn mit mir falsch?“ Ähm, also eine emotionale Reaktion in die Richtung traurig sein oder melancholisch sein, aber tatsächlich auch in die andere Richtung. Du kannst Dinge plötzlich viel ernster nehmen und viel persönlicher nehmen. Das würde ich tatsächlich eher auf Östrogen zurückführen, und das ist auch einwandfrei belegt. Dementsprechend macht Testosteron selbst nicht aggressiv. Das ist ein Vorurteil. Natürlich kann die Mischung von Steroiden dazu führen, dass die Kreuzwirkung Hormone und hormonelle Schwankungen aktiviert, die wir nicht haben wollen. Das heißt hier Interaktion mit dem Nebennierenrindenhaushalt mit Trembolon z.B. oder eben auch Schwankungen im Kortisolhaushalt, schlechter Schlaf, der dadurch resultiert. Das fördert auch Aggressivität und ähm auch das Ganze mit dem Dopamin- und Serotoninhaushalt, was da eine Interaktion herbeiführen kann, kann zu Aggressivität führen oder eben, wie schon gesagt, Östrogen einfach. Das wiederum heißt alles: Das sind Wechselwirkungen. Testosteron alleine tut das nicht. Und wenn du gut auf Testosteron eingestellt bist, wirst du alles andere als aggressiv sein, sondern sehr ausgeglichen, selbstbewusst und irgendwie auch dir deiner Selbst bewusster. Und das äußert sich tatsächlich oftmals bei den Leuten im THT Coaching darin, dass sie so eine Art Umstyling vornehmen oder so eine Art Rebranding von sich selbst, wenn man möchte. Und das ist eigentlich immer sehr schön anzusehen, denn das tut den Leuten auch in der Regel sehr gut. Also nein, Testosteron macht nicht aggressiv.

Als nächstes: Testosteron macht unfruchtbar. Ja, richtig. Das ist ein Mythos, das stimmt absolut nicht. Testosteron mindert deine Spermienquantität. Das heißt, deine Menge der produktiven Spermien wird heruntergefahren, dadurch, dass FSH unterdrückt wird. An deiner Spermenqualität ändert das nur wenig. Tatsächlich ist deine Spermienqualität hauptsächlich durch Lifestyle-Faktoren beeinflusst, und diese Lifestyle-Faktoren sind eigentlich allgemein bekannt. Hauptsächlich ist es Stress, ja, aber es können eben natürlich auch Einflüsse wie oxidativer Stress – also eine andere Form von Stress, wenn man so möchte, die aber auch durch Stress induziert wird – sein. Aber oxidativer Stress kann natürlich auch durch Ernährung, Elektrosmog, ähm Muskeltraining z.B. auch und viele andere Faktoren, wie z.B. Drogeneinfluss und jegliche Sachen – die Drogen, die Leute tun immer so, als ob ich keine Drogen nehme. Da ist auch Rauchen und Alkohol trinken damit gemeint, ne? – also durch viele andere Dinge, die in unserer heutigen Welt eigentlich so allgegenwärtig sind, wird dieser oxidative Stress auf die Leydig-Zwischenzellen z.B. oder auch generell auf die Tolizellen verursacht, was dazu führen kann, dass deine Fruchtbarkeit leidet. Das wiederum ist Gift für produktive Spermien. So ist es der Fall, dass immer wieder Bodybuilder on cycle auf Wettkampfdiät – indem sie also eine Situation haben, in der sie Minderernährung haben und unfassbar viele Steroide nehmen – aus Versehen ihre Frau, Freundin, wie auch immer, schwängern. Und das kommt tatsächlich recht oft vor. Deswegen macht euch bewusst: Selbst unter diesen Extremsituationen, in denen alles dagegen spricht, zeugen Menschen noch Kinder. Testosteron ist keine Möglichkeit irgendwie zu verhüten. Das wird nicht funktionieren. Das ist kein Verhütungsmittel. Du bist nicht unfruchtbar und vor allem, was auch nicht stimmt, du bleibst danach nicht unfruchtbar, denn sobald sich dein Hormonhaushalt wieder erholt hat, hast du auch wieder eine ganz normale Spermenqualität, und diese definiert sich weiterhin nur hauptsächlich über deinen Lebensstil. Und das ist etwas, was wichtig ist. Frag dich selbst mal: Wie viele Paare kennst du, die seit Jahren vergeblich versuchen, Kinder zu bekommen? Wahrscheinlich schon viele, oder? Du hast das schon oft gehört: „Oh, wir versuchen schon so lange, und es braucht irgendwie… und ich weiß es nicht.“ Und dann frag dich mal: Wie viele von diesen Paaren nehmen beide Testosteron oder auch nur einer davon? Ich würde mal wetten, eigentlich so gut wie keins. Das ist genau der Punkt. Es liegt an Lifestyle-Faktoren. Es ist der Stress, es ist Alkoholkonsum, es ist Rauchen, es ist Überarbeiten, es ist wenig Schlaf. Es kommt von all diesen Geschichten. Es gibt so viele Faktoren, die tatsächlich bei der Fertilität eine Rolle spielen. Es ist aber so, dass man schon sagen könnte, dass Testosteron ein zusätzlich erschwerender Faktor werden kann, logischerweise akut auf jeden Fall, weil du hast weniger Spermenproduktion. Langfristig eher weniger, wenn es wieder weg ist, ist einzig und allein dein Lebensstil entscheidend. Aber wenn du z.B. keine anständige Post-Cycle-Therapie gemacht hast, kann deine Produktion selbst eingeschränkt bleiben, und das schränkt natürlich auch deine Spermenproduktion ein. Zumindest hat es eine indirekte Feedbackschleife bzw. eine Verbindung. Das bedeutet: Testosteron macht dich nicht unfruchtbar, das ist ein Mythos.

Und eine kurze, aber sehr, sehr coole Durchsage: Ich glaube, eins der beliebtesten Supplements überhaupt ist einfach jegliche Form von Proteinpulver, oder? Irgendeine Art von Wheyprotein auch. Ja, ich weiß, wenn man das Ganze ganz easy über die Ernährung reinholen könnte, aber sind wir mal ehrlich: Für einen leckeren Rice Pudding oder ein Erfrischungsgetränk, wenn es jetzt gerade wärmer wird, wir lieben Proteinpulver, und ESN hat tatsächlich nur bis Mittwoch, den 14., alle Proteine im Angebot. Das bedeutet mit dem Code IRON spart ihr auf alle Proteinprodukte 20%. Deswegen erzähle ich euch das. Das gilt für das leckere IsoClear, das gilt für das leckere Designer Whey, das gilt aber auch für so geilen Scheiß wie z.B. den Flexpresso, den Proteinkaffee, und es gilt selbstverständlich auch für die veganen Proteinprodukte sowie für das Fruity Whey und viele andere, unter anderem auch Mass Gainer. Deswegen schaut doch einfach mal bei ESN vorbei. Mit Code IRON könnt ihr euch jetzt eindecken und habt einen Vorrat mit 20% Rabatt auf alle Proteinprodukte und supportet mich damit noch nebenbei. Also viel Spaß.

Als nächstes: Testosteron verursacht Prostatakrebs. Das stimmt auch nicht. Es gibt sogar sehr aktuelle Untersuchungen, die zeigen, dass eine Testosterongabe Prostatakrebs vorbeugen kann. Was wir nicht vergessen dürfen, ist, dass ein Prostatakrebs oder ein Karzinom, wenn es schon am Entstehen ist oder schon da ist, durch DHT, also durch das Dihydrotestosteron, welches durch Testosteron abgespalten wird, eine temporäre Hyperplasie erfährt. Also, Entschuldigung, die Prostata erfährt diese, und das wiederum wäre nicht wünschenswert, wenn du schon einen Prostatakrebs oder einen Prostatatumor hast. Das heißt, das ist auch hier wieder ähnlich wie bei den Wachstumshormonen, bei den Peptiden: Es ist ein großer Unterschied, ob du jetzt sagst, Testosteron verursacht Prostatakrebs – denn das stimmt de facto einfach nicht – oder ob du sagst, Testosteron fördert Prostatakrebs, etwas, das auch nicht zu 100% so darlegbar ist, aber das eher zutreffen würde. Das heißt, wenn du schon ein Prostatakarzinom hast, sollte es nicht dein Ziel sein, ein körpereigenes DHT zu erhöhen. Ganz einfach. Und Testosteron tut das. Und das wiederum ist etwas anderes. Das heißt, du wirst jetzt nicht Testosteron nehmen und plötzlich ein höheres Risiko auf Prostatakrebs haben. Selbst sollte es Korrelationsstudien geben, sind es eben nur Korrelationen und keine Kausalitäten. Generell steht Testosteron auch nicht in Verbindung mit mehr Tumorwachstum, solange du noch keinen hast.

Punkt Nummer 5, und ich weiß nicht, ob da wirklich noch irgendjemand dran glaubt, aber wir müssen kurz drüber sprechen: Dein Penis schrumpft wirklich. Also, ich weiß nicht, ob da noch irgendjemand dran glaubt, aber Tatsache ist: Wenn viele dieser Mythen, die so ausgesprochen werden, erklären sie immer ungefähr eine Stufe, wie weit weg jemand von diesem Thema ist. Wenn jemand z.B. sagt, dein Penis schrumpft, ist er unfassbar weit weg von diesem Thema. Das heißt, er hat wirklich sehr wenig bisher darüber gehört, außer vielleicht nur das. Und wie wir schon geklärt haben, ist es so, dass Testosteron durch die Unterbrechung oder durch das Unterbrechen deiner eigenen Testosteron-Hormonachse dafür sorgt, dass deine Hoden schrumpfen. Das war's aber auch. Deine Hoden stellen die Produktion von Spermien und Testosteron ein und deswegen werden sie kleiner. Das hat auf dein Genital, auf den Penis überhaupt gar keine Auswirkung. Im Gegenteil, optisch gesehen könnte man meinen, der wirkt dadurch größer, oder? Aber darum geht's auch gar nicht. Es ist tatsächlich so, dass man sogar unterstellen könnte, dass du eine vermehrte Durchblutung im ganzen Körper hast und deswegen auch dein bestes Stück vielleicht etwas mehr durchblutet wird. Aber das ist einfach nur jetzt mal daher gesagt. Das heißt, ich würde eher sagen, dass rein vom optischen Gesamtbild das Ganze vielleicht etwas besser rüberkommt, ne? Das heißt aber, um jetzt mal wieder ehrlich zu sein und wieder ernsthaft, dein Penis schrumpft nicht und der wächst auch nicht. Dein Penis bleibt genauso wie er ist. Das hat mit Testosteron erstmal gar nichts zu tun. Und ich glaube, das ist auch ein wichtiger Punkt, über den wir sprechen müssen, weil es tatsächlich immer noch Leute gibt, die glauben, dass das irgendeinen Einfluss darauf hat – hat es nicht.

Als letztes auch ein verwandter Punkt, was das Ganze angeht, denn Punkt Nummer 6 ist: Testosteron macht impotent. Wir unterscheiden ganz kurz unfruchtbar von impotent. In dem Fall meinen wir, du kriegst keinen mehr hoch. Und auch das stimmt nicht. Und auch das wird aber gerne gesagt. Es wird Steroiden generell nachgesagt, und ich kann auch verstehen, woher es kommt. Bestimmte Steroidkombinationen in hohen Dosierungen meistens oder im falschen Verhältnis können dazu führen, dass du dein körpereigenes DHT unterdrückst. Tust du das, wirst du Schwierigkeiten damit haben, eine Erektion zu bekommen. Und das wiederum wäre dann so ein Fall. Ja, das stimmt. Jetzt müssen wir uns aber nur noch mal die Funktionsweise von Testosteron anschauen. Testosteron fördert körpereigenes DHT. Es unterdrückt es nicht. Und wenn du mehr körpereigenes DHT hast, resultiert das in der Regel in einer erhöhten Libido und auch in einer erhöhten Durchblutung und dadurch auch eben einer erhöhten sexuellen Fähigkeit. Das heißt, erstmal wird es tatsächlich so sein, dass bei den meisten Menschen die Libido auf Testosteron steigt. Je nachdem, wie deine Vorsituation war und je nachdem, ob du tatsächlich eine definierte erektile Dysfunktion hast, ja, die nicht durch einen Testosteronmangel bedingt ist, sondern durch Lifestyle-Faktoren, Stress oder ähnliches, kann es sein, dass deine Libido unglaublich steigt, also wirklich nervig unglaublich steigt, und das ist genau das Gegenteil davon, impotent zu sein. Auf gut Deutsch: Du bist extrem „rallig“ und zwar den ganzen Tag, und das kann deine Partnerin auch mal sehr nerven. Insofern ist es genau das Gegenteil, ne? Also Testosteron macht eben nicht impotent. Ähm, woher kommt es? Wie gesagt, Wechselwirkung mit anderen Steroiden oder Überdosis von Testosteron und dadurch Förderung von Östrogen kann dazu führen, dass die Potenz etwas eingeschränkt wird. Interaktion mit Trembolon z.B. durch Unterdrücken von deinem DHT und tatsächlich mehr produzieren, dass deine Potenz eingeschränkt wird. Aber normalerweise ist es so, dass Testosteron alleine und der Anstieg von Androgenen in der Regel eher positiv für deine Potenz sind. Wobei auch hier ist es mir wichtig zu sagen, dass es keine Allgemeinlösung für eine erektile Dysfunktion ist. Es kann in vielen Fällen helfen, vor allem wenn sie Testosteron-bedingt ist. Also dadurch, dass du eben einen Mangel hast, dann wird das höchstwahrscheinlich zu einer Verbesserung führen, zu einer starken Verbesserung sogar, vielleicht sogar zu einer langfristigen Stabilisierung. Tatsächlich beobachten wir das, aber es ist nicht die Universallösung.

Und das war auch der letzte Punkt. Ich hoffe, ich habe nichts vergessen. Wahrscheinlich gibt's noch ein paar Mythen mehr, aber deswegen verzeiht, denn viele der Dinge fallen mir gar nicht mehr ein, weil ich sie mittlerweile so weit hergeholt finde. Bedenkt eine Sache: Ihr bekommt hier praxisnahe Berichte von mir. Wir haben ein THT-Coaching-Projekt mit deutschen Privatärzten, in dem mittlerweile hunderte von Rezepten ausgestellt wurden, und diese Menschen sind bei uns in der Behandlung. Die Ärzte stellen das Rezept aus und garantieren für die Gesundheitsuntersuchungen. Ich werte Blutbilder mit aus und sorge eben dafür, dass der Lifestyle stimmt. Plus wir besprechen zusammen die Dosierungen und beobachten eben, was passiert. Das heißt, es ist ganz anders als das, was ihr momentan sehr viel vorfindet, wenn ihr online geht. Da gibt es nämlich mittlerweile verschiedene Anbieter, bei denen du einfach Geld bezahlst und Testosteron auf Rezept bekommst, und hey, wenn das was für dich ist, dann geh dahin, das ist in Ordnung. Dann bist du aber bei uns an der falschen Adresse. Denn bei uns ist es so, dass wir in Verbindung mit Ärzten eine Betreuung anbieten, und diese Betreuung geht über ein Coaching, und das bedeutet, du wirst Stück für Stück angeleitet, du bekommst Erklärungsvideos, du bekommst jederzeit WhatsApp-Kontakt für Rückfragen, und deine Gesundheit wird auch über deinen Lebensstil – im Sinne von Stressmanagement, Ernährung, Supplementplänen, Ernährungsplänen, Trainingsplänen – komplett gelenkt, kann man sagen. Also du wirst wirklich begleitet und kannst nach 6 oder 12 Monaten Coaching ganz allein weitermachen, wenn du das möchtest. Du darfst natürlich auch im Coaching bleiben. Tatsächlich entscheiden sich viele dafür. Insofern, wer Interesse an so einem System hat: www.coachironmik.com, da kannst du das THT-Coaching anfragen. Du brauchst dafür allerdings ein Blutbild, aus dem hervorgeht, dass du einen Testosteronmangel hast. Das kannst du einfach beim Hausarzt anfertigen lassen. Du brauchst Testosteron, freies Testosteron, ins kleine Blutbild, LH, FSH und im besten Fall noch Estradiol und Prolaktin. Prolaktin könnte man sich drüber streiten, aber zumindest sollte man sehen, was du so vorzuweisen hast, hormonell gesehen, äh, dann kannst du dich da bewerben. Aber was ich damit eigentlich sagen wollte, ist: Wir haben tatsächlich sehr viel Praxiserfahrung aus der einen Seite des medizinischen Bereiches und der anderen Seite. Ich coache immer noch sehr viele Lifestyle-Athleten außerhalb des Doping-Bereiches, und all das sind eben Dinge, die ich dir aus Erfahrung so mitgeben kann. Ich hoffe, das Video hat dir gefallen. Falls ja, gerne ein Abo auf diesem Kanal da lassen für mehr informativen Content, denn so gibst du kostenlos das Signal dafür, dass das hier guter Content ist. Also vergesst es nicht. Und wenn du z.B. die Peptide und ähnliches für dein Biohacking haben möchtest, dann gehst du auf Biowell Labs und kannst dort mit dem Code IRONMIK sparen. Alle Links meiner Sponsoren findest du in der Videobeschreibung und kannst mich damit supporten. Danke schön dafür. Wir sehen uns das nächste Mal.