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Was können wir den großen KI-Unternehmen eigentlich glauben? Die Frage habe ich mir bei den neuesten KI-Entwicklungen gestellt. Der Markt ist hart umkämpft und die großen Techfirmen bringen in immer kürzeren Abständen neue Updates und Funktionen raus.
Entropic hat mit Cloud Obus 4.8 ein neues KI-Modell veröffentlicht, was vor allem weniger lügen soll. Gleichzeitig hat sich der Wind komplett gedreht. Die großen Vorhersagen, dass KI alle Jobs killt, sind jetzt Geschichte und sogar die Filmbranche nutzt KI. Bei Meta ist KI der Grund dafür, dass Accounts gehackt wurden. Und wir sehen schon, es hat sich wieder extrem viel getan. Wir schauen uns hier zusammen alle wichtigen KI-News und Updates an und ich verrate dir, was du dazu unbedingt wissen musst. Wie immer einfach erklärt, das ist der Plan. Auf geht's.
So, eine neue Runde. Es ist wieder Montag. Schön, dass du mit dabei bist und es gibt wieder viele spannende KI-News, über die wir hier unbedingt sprechen müssen. Der Markt ist hart umkämpft und Entwicklungen gehen in rasantem Tempo voran. Dabei glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass allein das KI-Modell entscheiden wird, wer sich am Ende durchsetzt. Da kommen noch viele andere Faktoren ins Spiel und ich würde sagen, wir legen direkt los.
Entropic hat Clord Opos 4.8 rausgebracht und auf der Webseite schreibt Antropic selbst über das neue Modell. Eine der bemerkenswertesten Verbesserungen in Opus 4.8 ist seine Ehrlichkeit. Bei einem KI-Modell von Ehrlichkeit zu sprechen, finde ich persönlich allerdings erstmal schwierig, weil so suggeriert wird, dass die KI ehrlich ist. Aber eigentlich bedeutet das ja nur, dass das neue KI-Modell weniger lügt als die davor. Aber die Frage ist, wie ehrlich sind die wirklich? Außerdem wird künstliche Intelligenz so vermenschlicht dargestellt und das wiederum weckt aus meiner Sicht falsche Erwartungen und baut ein falsches Vertrauen auf. Und ich bin einfach der Meinung, dass es ganz schön gefährlich ist, wenn wir KI voll vertrauen. Und ich stell mir auch immer wieder die Frage, wie sehr können wir den großen Teag-Unternehmen überhaupt vertrauen, denn die haben ja am Ende die Macht über die KI. Versteh mich nicht falsch. Ich nutze Claud selbst, weil ich die Ergebnisse gut finde, aber mich stört an der Stelle die Art und Weise der Kommunikation. Das hätte ich mir besonders von Antropic irgendwie anders gewünscht. Ich bin da auch mal sehr gespannt auf deine Meinung. Schreib das gerne mal unten in die Kommentare und wir kommen auf das Thema im Laufe des Videos bei einer anderen Neuigkeit auch noch mal zurück und ich kann mich da auch immer nur wiederholen. Hinterfragt alles, was ihr seht und was ihr von KI ausgespuckt bekommt.
Aber jetzt wollen wir uns erstmal das neue KI-Modell Cloud Opus 4.8 anschauen und damit verbunden auch die neuen Features in Cloud. Cloud Opus 4.8 zeigt, wie schnell sich die Modelle mittlerweile weiterentwickeln, denn das Vorgängermodell Cloud Opus 4.7 wurde am 16. April veröffentlicht und damit hat an Tropic nach nur 6 Wochen ein neues Update rausgebracht. Also die Abstände, in denen neue Modelle rauskommen, werden immer kürzer. Laut Tropic lässt Opus 4.8 jetzt etwa viermal seltener Fehler im eigenen Code einfach so durchgehen. Aber wie gesagt, das bedeutet nicht, dass Claud Opus 4.8 gar keine Fehler mehr macht.
Außerdem gibt's einen neuen Regler in Cloud AI, mit dem du einstellst, wie viel Aufwand Cloud in der Antwort steckt. Hier im Chat findest du an der Stelle ja das KI-Modell und da drüber hast du hier jetzt die Auswahl Aufwand. Höherer Aufwand bedeutet, die KI denkt länger nach und du bekommst damit eine eher bessere Antwort. Niedrig heißt, das Modell reagiert schneller und schont dein Nachrichtenlimit. Also hier lohnt es sich für komplexe Aufgaben den Aufwand hochzuschrauben und für schnelle Fragen runter. Das finde ich wirklich gut, weil damit bekommen wir in der Anwendung einfach mehr Steuerungsmöglichkeiten.
Und für die Entwickler unter euch, es gibt jetzt Dynamic Workflows in Cloud Code, wo die KI hunderte kleine Helferagenten gleichzeitig laufen lässt und am Ende ihre eigene Arbeit noch mal prüft. Das ist als Research Preview verfügbar in Cloud Code für Enterprise, Team und Maxpläne. Und Tropic hat Fortschritte mit Cloud Mythos angekündigt. Da haben wir hier ja schon mal in einem meiner letzten Videos drüber gesprochen und das ist ein noch besseres KI-Modell, was allerdings so gut war, dass an Tropic selbst davor gewarnt hat, weil Mythos Sicherheitslücken aufgedeckt hat und so schnell zum eigenen Sicherheitsrisiko hätte werden können. Ich packe dir den Link zu meinem Video, wo es weitere Details dazu gibt, noch mal unter dieses Video hier. Wenn du magst, schau da auch gerne noch mal rein. Und deshalb wurde das Modell erstmal zurückgehalten und an Sicherheitsmaßnahmen gearbeitet. Und genau das geht wohl so gut voran, dass ein Launch für alle in den nächsten Wochen in Aussicht gestellt wird.
Und von den Tropic gibt's noch mehr spannende News. KI entwickelt sich gerade so schnell weiter, dass wir möglicherweise früher den Punkt erreichen, an dem die KI uns Menschen dafür gar nicht mehr braucht. Shopic hat dazu jetzt diese Informationen veröffentlicht mit dem Titel "Wenn KI sich selbst entwickelt". In Zukunft sollen KI-Systeme sich also selbst ihre Nachfolger bauen können, ohne dass das Ganze vom Menschen gesteuert wird. Wir sind an dem Punkt noch nicht angekommen, aber an Tropic warnt, dass dieser Zeitpunkt früher kommen könnte als erwartet und dass viele da drauf nicht vorbereitet sind. Und dazu kommen jetzt noch ein paar spannende Zahlen. Mehr als 80% des Codes, der bei Antropic in die Systeme eingepflegt wird, wurde von Claud geschrieben, also von der eigenen KI. Und ein typischer Antropic Ingenieur produziert heute achtmal so viel Code pro Quartal wie noch vor zwei Jahren. Also Claud schreibt den Code und Menschen kontrollieren nur noch und geben die Richtung vor. Und was Antropic hier auch klar macht: Wenn KI vollständig selbst weiterentwickelt, dann verlieren wir Menschen die Kontrolle über die Entwicklungen. Und das sind dann keine Science-Fiction-Warnungen mehr. Das sind ernsthafte Möglichkeiten, über die nachgedacht werden muss. Also, ich würde sagen, das ist ein weiterer Beleg dafür, wie schnell es gerade vorangeht und dass es einfach noch viele offene Fragen gibt, für die es Lösungen braucht. Und ein Tropic warnt: Wenn es möglich wäre, die Entwicklungen dieser Technologie zu verlangsamen, um uns mehr Zeit für den Umgang mit ihren immensen Auswirkungen zu verschaffen, wäre dies unserer Ansicht nach wahrscheinlich eine gute Sache.
Und auch von OPMI gibt's News. Grup AI hat Codex verbessert und das ist viel größer, als es auf den ersten Blick wirkt. Codex war mal ein Coding-Agent für Programmierer und jetzt heißt das Motto: Codex für jede Rolle, jedes Tool und jeden Workflow. OPMI hat sechs rollenspezifische Plugins rausgebracht für Sales, Marketing, Finance, HR und so weiter und die bündeln zusammen 62 Apps und 110 fertige Skills. Das heißt, auch ohne eine Zeile Code kannst du jetzt Dashboards, Tracker und kleine Tools per Prompt bauen. Und dazu gibt's ein Feature, das heißt Zeits, das direkt eine teilbare Webseite mit Login erzeugt. Und dazu habe ich auch noch eine spannende Zahl. Codex hat über 5 Millionen Nutzer pro Woche und etwa 20% sind gar keine Entwickler mehr, sondern Analysten, Marketer, Designer und genau diese Gruppe wächst dreimal so schnell wie die Entwickler. Und aus meiner Sicht ist genau das der eigentliche Trend. KI-Tools hören auf, reine Spezialwerkzeuge zu sein. Sie werden zur Plattform für alle Arbeitsbereiche.
Und bevor wir zu spannenden News rund um das Thema Design und KI kommen, habe ich noch eine Bitte. Wenn du das Video bis dahin schon magst, dann freue ich mich sehr über deinen Support mit einem Daumen hoch und wenn du meinen Kanal abonnierst, nicht vergessen auch die Glocke zu aktivieren, damit du montags kein Video mehr verpasst. Ja, ich weiß, ich wiederhole das hier in jedem Video und das mache ich einfach nur, weil die Insigen, dass so so viele bei YouTube vergessen, Daumen hoch dazulassen. Und deshalb ist das hier meine Bitte an dich und wenn du mich hier unterstützt, kann ich dir mit meinen Videos auch weiterhin dabei helfen, KI zu verstehen und auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Und damit machen wir auch direkt weiter. Wenn du mit Canva, mit CapCard oder in Produkten von Adobe arbeitest, dann habe ich jetzt spannende News für dich. Google hat angekündigt, dass Konnektoren kommen und so können wir bald Apps wie Photoshop, Illustrator, Premiere oder halt auch Canva und CapCut direkt in Gemini nutzen und so Bilder, Grafiken und Videos mit KI im Chat bearbeiten. Damit zieht Google nach und ähnliche Anwendungen gibt's ja auch z.B. schon in Cloud. Auch da kannst du Kanw mit verknüpfen. Also es werden immer mehr Brücken zwischen Tools, die wir alle so im Alltag nutzen und KI gebaut. Und KI-Chats werden immer mehr zu so einer Art zentralen Steuerung, über die wir dann auf all unsere Tools zugreifen können. Wir kommen also immer mehr dahin, dass wir Dinge nicht mehr selbst in Canva oder Photoshop erstellen, sondern KI übernimmt an der Stelle, aber das heißt nicht, dass wir Menschen überflüssig sind. Das zeigt auch, wie sich unsere Aufgaben verändern und verschieben, weil wir definieren das Ergebnis in unserem Prompt und die KI übernimmt den ganzen Weg dahin und damit wird vieles möglich, wofür wir vorher deutlich mehr Kenntnisse gebraucht hätten.
Und passend dazu gibt's noch eine wichtige Info: Google hat die Preise für KI-Abos gesenkt bzw. neue Funktionen ergänzt. Es gibt jetzt die drei Pakete. Google AI Plus, das kostet 7,99 € im Monat. Google AI Pro bekommst du für 21,99 € im Monat und Google AI Ultra kostet 99,99 bzw. 219,99 pro Monat und damit ist besonders das Google AI Ultra Abo günstiger geworden. Und das ist aus meiner Sicht ein smarter Schritt im Kampf um Marktanteile und viele stellen ja immer wieder auch die Frage, welches KI-Unternehmen setzt sich am Ende durch? Die größten Player sind da ja aktuell Opi mit Chat GPT, Google mit Gemini und Antropic mit Cloud. Alle veröffentlichen seit Monaten regelmäßig neue Funktionen und entwickeln KI in einem rasanten Tempo weiter. Aber ist am Ende wirklich entscheidend, wer das beste KI-Modell baut? Ich glaube, die Modelle sind alle so eng beieinander und ein großer Teil der User merkt bei den eigenen Anwendungsfällen die Unterschiede der Modelle kaum. Da wird es viel wichtiger sein, wie die Unternehmen sich platzieren und wie einfach KI zugänglich ist. Und genau da hat Google einen riesengroßen Vorteil und das sind die vielen Tools, die bereits genutzt werden. Wenn du die Google Suche nutzt, dann öffnet sich oft direkt die KI-Übersicht und da kannst du unten dann Fragen stellen und direkt mit Google Gemini 3.5 Flash kommunizieren, ohne Gemini zu öffnen. Und so erreicht Google einfach auch diejenigen, die KI-Chats sonst nicht so unbedingt nutzen.
Und noch ein wichtiger Punkt im Wettkampf der großen Teag-Firmen ist Kommunikation. Künstliche Intelligenz killt all unsere Jobs. Darüber wird ja wahnsinnig viel diskutiert, die Medien berichten und Panik wird verbreitet. Sam Oldtman von Opi hat genau das prophezeit und auch Dario Amode von Antropic hat davor immer wieder gewarnt. Und genau die beiden, die letztes Jahr KI noch als den Jobkiller positioniert haben, rudern jetzt zurück. Opm eiche Chef Sam Oldman hat in dem Interview gesagt, sinngemäß übersetzt so viel wie er sei begeistert, dass er falsch lag. Er habe mehr Auswirkungen auf Einstiegsjobs erwartet, als tatsächlich passiert sind. Und ein Tropicchef Dario Amade, der mal die Hälfte aller White-Color-Jobs im Einstiegslevel für gefährdet hielt, beschreibt KI jetzt als Produktivitätsverstärker. Diese Kehrtwende passiert ausgerechnet, während beide Firmen milliarden-schwere Börsengänge vorbereiten. Da klingt: "Wir vernichten eure Jobs" natürlich weniger gut als "Wir machen euch produktiver". Die einfache Erzählung, die KI kommt und nimmt alle Jobs weg, ist also ein bisschen zu kurz gedacht. Und trotzdem kann es auch immer noch sein, dass die Disruption kommt, nur halt langsamer als erwartet. Aber genau das wird sich erst zeigen. Sam Oldman und Daria Moday erzählen also jetzt eine ganz andere Geschichte und das zeigt, wie wichtig Kommunikation in diesem Wettbewerb ist und das zeigt für mich einfach auch, dass sich Panikmacher nicht lohnt. Besonders die Medien verbreiten oft solche dramatischen Vorhersagen, aber am Ende sind es nur Vorhersagen und Spekulationen und oftmals kommt es ganz anders, als es vorher gesagt wurde.
Und passend dazu habe ich noch eine spannende Info für euch. Die großen Tech-Unternehmen suchen gerade nach ganz bestimmten Talenten, für die sie richtig Geld in die Hand nehmen und der Job hat nichts mit Programmieren zu tun und dafür brauchst du auch keine tiefen AI-Kenntnisse. Wie der Business Insider berichtet, suchen Teag-Firmen verzweifelt nach Menschen, die Storytelling beherrschen. Auf LinkedIn hat sich die Zahl der Stellenausschreibungen mit dem Wort "Storyteller" von 2024 auf 2025 verdoppelt und die Gehälter sind absurd. Von 200.000 bis 775.000$ im Jahr. Netflix sucht in dem Bereich. OPI zahlt über 400.000 und Tropic hat sein Kommunikationsteam verdreifacht. Weil KI so viel Content ausspuckt, ist guter menschlicher Inhalt plötzlich selten geworden und damit wertvoll. Und der Mensch ist der Technologie überlegen, wenn es um Denken, Emotionen und eine echte Stimme geht. Und gleichzeitig spielen Kommunikation und Marketing eine extrem wichtige Rolle im Wettbewerb der großen Tech-Unternehmen, weil die KI-Modelle funktionieren alle sehr, sehr ähnlich und was macht da den Unterschied? Wie drüber kommuniziert wird. Und genau das sind dann sehr, sehr wahrscheinlich auch die Kommunikationsteams, die sich darum kümmern, solche Werbetexte zu schreiben, wie der von Antropic, in dem Cloud Opus 4.8 mit Verbesserungen im Bereich Ehrlichkeit angekündigt werden. Und genau diejenigen entwickeln dann wohl auch die Kommunikationsstrategien, wenn es darum geht, dass Personen wie Sam Oldman von Omi Mayi oder Dario Am von Antropic sich dazu äußern, ob KI Jobs killt oder genau das Gegenteil tut. Und auch deshalb ist es aus meiner Sicht sehr, sehr wichtig, nicht einfach blind auf KI und die Aussagen der Macher dahinter zu vertrauen.
Das Thema KI beschäftigt übrigens nicht nur die Tech-Branche. Der Papst hat sich zu KI geäußert und das nicht mal nur so im Nebensatz. Papst Leo X hat seine allererste Enzyklika, das ist das höchste Lehrschreiben der katholischen Kirche, komplett dem Thema KI gewidmet. Die Enzyklika trägt den Namen "Magnifica Humanitas" über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der künstlichen Intelligenz. Und der Text wurde in verschiedenen Sprachen veröffentlicht, unter anderem auch auf Deutsch. Und sein Kernpunkt finde ich ehrlich gesagt gut: Technik ist weder böse noch menschenfeindlich, aber sie braucht wertebasierte Regeln, Transparenz und unabhängige Aufsicht. KI soll dem Menschen dienen, nicht der Macht einiger weniger Tech-Milliardäre und nicht als Waffen. Dabei finde ich auch sehr, sehr spannend: Bei der Vorstellung im Vatikan war unter anderem Chris Ol, einer der Mitgründer von Entropic dabei. Und KI ist mittlerweile einfach nicht mehr nur ein Tech-Thema. Wir stehen vor gesellschaftlichen Fragen und Herausforderungen und einfach großen Veränderungen, die uns alle betreffen. Den Link zum kompletten Text von Parks packe ich euch unten in die Beschreibung. Wenn ihr mögt, schaut da auf jeden Fall auch noch mal rein.
Und mit dieser News hat wohl niemand gerechnet. Hollywood-Legende Martins Cossisi nutzt KI und hat sich mit dem deutschen KI-Startup Black Forest Labs zusammengetan. Während die Filmbranche in Hollywood mit Kia bislang eher auf Kriegsfuß stand, zeigt Scorisi in einem neuen Werbefilm für Black Forest Labs, welche Vorteile die neue Technologie aus seiner Sicht bringt. Er nutzt künstliche Intelligenz ausschließlich für Storyboarding, also für die Skizzen, mit denen er seine Vision ans Team weitergibt. Und sein Argument ist dabei: Seit 70 Jahren ist er am Filmgeschäft. Und dabei geht's immer wieder um die eine Frage: Wie bringe ich das Bild aus meinem Kopf zu meinem Team? Und genau das geht mit KI jetzt schneller. Also er nutzt KI als Hilfsmittel im kreativen Arbeitsablauf. Und ich finde, genau das zeigt sehr, sehr deutlich, was gerade passiert. KI ersetzt nicht automatisch alle Jobs, aber KI verändert die Arbeitsweise und wird als Werkzeug eingesetzt.
Und bevor ich dir noch verrate, warum du dein Instagramkonto jetzt unbedingt schützen solltest, habe ich noch eine kleine Bitte. Wenn du das Video magst, dann freue ich mich sehr über deinen Support mit einem Daumen hoch und wenn du meinen Kanal abonnierst, nicht vergessen auch die Glocke zu aktivieren, damit du montags kein Video mehr verpasst. Und wir machen direkt weiter.
Während alle über KI sprechen, ist eine Neuigkeit fast untergegangen und die zeigt ganz deutlich: Das, was in den Medien über KI vorhergesagt wird, muss so nicht unbedingt eintreffen. Ganz im Gegenteil. Es lohnt sich überhaupt nicht, sich von extremen Hypes oder großer Panikmacherei verunsichern zu lassen. Und das sehen wir an diesem konkreten Beispiel. 2021 hat Facebook sich in Meta umbenannt und das Metaverse war die Zukunft. Milliarden sind in die Entwicklungen geflossen und Virtual Reality sollte alles verändern. Und jetzt berichtet der Business Insider, dass der Leiter des Metaverse das Unternehmen vor vier Monaten stillschweigend verlassen hat. Und der Fokus liegt wohl mittlerweile ganz klar auf KI. Dass Technologien sich nicht durchsetzen, ist ganz normal. Aber ich finde, das zeigt auch, dass viele Szenarien rund um KI oft auch einfach reine Spekulationen sind. Sicher ist, dass KI viele Veränderungen mit sich bringt, aber alles andere kann auch ganz anders kommen, als viele aktuell vorhersagen.
Und jetzt kommen wir zu einer Nachricht von Meta, die zeigt, dass KI auch große Gefahren birgt. Hacker haben Instagram-Konten übernommen, indem sie einfach Metas eigenen KI-Support-Chatbot ausgetrixt haben. Der Trick war fast schon absurd simpel. Sie haben dem Bot gesagt, das ist mein Konto und ihm gebeten, eine neue E-Mailadresse zu hinterlegen. Der Bot hat dann brav mitgemacht, Passwort zurückgesetzt, Konto übernommen. Kein einziger Mensch bei Meta war beteiligt. Das ist übrigens unter anderem auch passiert, weil Meta in den letzten Monaten Personal gekürzt hat und vermehrt auf KI setzt, um Kosten zu sparen. Meta hat zwar zuerst gesagt, das Problem sei behoben, aber es ging dann noch weiter und Meta warnt jetzt ganz aktiv betroffene Nutzer per Mail. Deshalb mein dringender Tipp an dich: Aktiviere auf jeden Fall die Zweifaktor-Authentifizierung. Das kann dabei helfen, dein Konto zu schützen.
Und damit vielen, vielen Dank, dass du das Video wieder bis zum Ende geschaut hast. Hier findest du noch zwei spannende Videos. Wenn du magst, schau da gerne weiter. Und jetzt wünsche ich dir eine schöne Woche und freue mich, wenn wir uns nächsten Montag hier wiedersehen. Mach's gut, bis dann. Ciao. Ciao.