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Im ersten Teil der Filmreihe wurde das Temperatur- und das Phasendiagramm, kurz CPU-Diagramm, erklärt.
Im zweiten Teil wird mit diesem Wissen die zuvor aus Nied-Isabelle einer Matten sieht Härtung unterzogen. Zudem werden einige harte Methoden vorgestellt, um das CPU-Diagramm besser zu verstehen.
Es wird gezeigt, wie die Welle den Gleichgewichtszustand, analog dem EKD, annimmt, wenn theoretisch unendlich langsam abgekühlt wird.
Beim langsam Abkühlen können die eisenhaltigen Kohlenstoffatome diffundieren, und es entsteht das Ausgangsgefüge, welches vor dem Härten vorlag.
Die Welle wird nun aber abgeschreckt. Als Abschreckmedium stehen für den C45 Luft, Höhe und Wasser zur Verfügung.
Das Medium und die Regulierelemente bestimmen die Abzüge.
Die Schwierigkeit der AC45, da keine Legierungmente enthalten sind, wird für eine mittlere Geschwindigkeit und folgt dem Beispiel, mit Öl abgekühlt.
Die Abzüge Schwierigkeit beträgt 60 Grad Celsius pro Sekunde.
Ab 635 Grad Celsius bilden sich erste Verrätkristalle. Diese sind bei 5 180 Grad Celsius ausgebildet.
Anschließend setzt die Umwandlung in Perlit ein.
Auf der Abkühlung wird der neu entstehende Perlit immer feiner. Dabei sinken die Umwandlungstemperaturen, und die Fusionswege werden immer kürzer.
Die Perlitbildung ist bei 5 110 Grad Celsius abgeschlossen.
Ab 510 Grad Celsius beginnt die Umwandlung in das sogenannte Zwischenstufengefüge, das früher nicht genannt wurde.
Es besteht aus Verrät mit fein verteilten Kabinen und entsteht in Folge der hohen Geschwindigkeit.
Dadurch können nur noch Kohlenstoffatome, aber keine Eisenatome melden.
Aufgrund der hohen Geschwindigkeit können die Verrät und Kapitän nicht durch das ganze Korn wachsen.
Unter 500 Grad Celsius findet keine Perlitbildung mehr statt, und der verbliebene Aus entscheidet den Kunststoff.
Aus dieser bildet mit einer Tour bereits die stäbchenförmig in dichtem Abstand angeordnet sind, so bleiben die Diffusionswege möglichst kurz.
Die Härte des Gemüses aus Berlin und Zwischenstufengefüge ist aufgrund der Feinverteilung der Gefügebestandteile größer als die eines reinen Perlit.
Ab 320 Grad Celsius bildet sich das erste Mal das Gefüge heraus.
Man sieht, es ist das Härtegefüge eines Streits.
Es entsteht nur bei sehr hohen Geschwindigkeiten, bei denen wieder Reisen nach Kohlenstoffatom Mitte von gehen können.
Dabei knapp das Coupé flächenzentrierte Außenmieter zurück in das kubisch schrauben-zentrierte Verrät.
Gedacht, es handelt sich dabei um einen das Placebo-Umwandlung, bei der die Struktur durch das Umklappen der Gitterstruktur und nicht durch die Fusionswelle entsteht.
Durch die hohe Geschwindigkeit können die Kohlenstoffatome nicht aus dem kubisch zentrierten Gitter ausdiffundieren.
Und wie beim langsam Abkühlen Phasenferien und zementiert zu bilden.
Die Kohlenstoffatome werden im umgeklappten kubisch zentrierten Gitter zwangs gelöst.
Es entsteht ein tribunal verzerrt das Kku beschreibt zentriertes Gitter, das X-ten sieht genannt wird.
Die Verzerrung in das tät regionale Gitter bewirkt sehr hohe Gitterspannungen im Gefüge.
Zusätzlich wird durch die hohe Geschwindigkeit eine Vielzahl von neuen Versetzungen in das Gitter angebracht.
Versetzungen und hohe Gitterspannungen sind für die Härte und Sprödigkeit eines Werkstücks aus Matten verantwortlich.
Die Hürde, die das Spannungen ist, abhängig vom Kohlenstoffgehalt im Stahl.
Daher, je mehr Kohlenstoff zwangs gelöst ist, desto größer die Gitterspannungen und umso größer ist die Härte.
Achtung, oberhalb von 0,7 % Kohlenstoff können nicht mehr alle feuer im Osten größten Kohlenstoffatome in das Martin-Sie Twitter zwangs eingelagert werden.
Da die Gitterverzerrung sonst so groß werden würde, verbleibt Rest aussieht im Gefüge, das die Härte wieder verringert.
Die Härte eines Staates erreicht bei circa 0,7 Prozent Kohlenstoff sein Maximum.
Da der Mann sieht, ab dieser Zusammensetzung ein Kohlenstoffatom gesättigt ist, das Martin-Sie Gefüge ist charakteristisch neuerlich.
In der Regel ist der Stahl nach dem Härten glashart und aufgrund der hohen Sprödigkeit nicht für die weitere Verarbeitung geeignet.
Um die nach dem Abschrecken glasartige und spröde Welle gebrauchshart und ausreichend druckfest zu machen, wird diese nochmals erwärmt.
Dieser Vorgang heißt Anlassen.
Die Kombination aus Härten und Anlassen bei höheren Temperaturen nennt man Vergüten.
Durch die erhöhten Temperaturen beim Anlassen formt sich die tät regionale Verzerrung wieder in die kubische Struktur zurück.
Bei noch höheren Temperaturen können die im tetragonal Martin-Sie zwangs gelösten Kohlenstoffatome teilweise wieder ausdiffundieren.
Die ausdiffundierten Kohlenstoffatome verbinden sich mit einigen Eisenatomen, zementiert.
Die Bälle verlieren an Härte, gewinnen aber an Zähigkeit zurück und werden gebraucht.
Das Rennrad-Schreckkarten in einem Abstiegsmedium ist nicht das einzige Verfahren zum Härten von Stahl.
Es gibt verschiedene Verfahren zum Härten.
Das Flirten nutzt eine Brennerflamme, um das Bauteil zu erwärmen.
Dabei wird die Werkstückoberfläche aus den editiert.
Direkt hinter dem Brennerflamme befinden sich Wasserdüsen.
Abhängig von der Brennergeschwindigkeit ist hier ein hätte Tiefe.
Beim Induktionsherd werden vor allen Dingen die Randschichten eines Bauteils gehärtet, während der Kern doch tier bleibt.
Lieber erzeugt eine Spule Wärme, abgeschreckt für das Bauteil.
Abgeschreckt brausen hinter dem Ringbrenner, der das Bauteil wärmt.
Über den sogenannten Skin-Effekt wird die Eindringtiefe eingestellt.
Diese wird über die Frequenz geregelt.
Das Induktionshärten wird für Zahnräder und Nocken verwendet, bei denen nur die äußersten Schichten gehärtet werden müssen.
Durch die hohe Intensität eignet sich ein Laserstrahl ebenfalls sehr gut zum Härten.
Die kurzen Aufheizzeiten und damit verbunden sehr kurzen Abkühlzeiten sind mit herkömmlichen Methoden nicht zu realisieren.
Das Laserstrahl-Härten wird ebenfalls zum Oberflächenhärten genutzt.
Die Abgabe, also der Apo-Verlauf, hängt natürlich auch vom Up-Comedian ab.
Bei einer Abkühlung mit Wasser erhält man die höchste Härte, doch verliert der Werkstoff dabei sehr viel von seiner Zähigkeit.
Fassen wir noch mal zusammen:
Das Härtegefüge eines Staates besteht aus den adäquaten Intensivphasen.
Martin-Sie entsteht bei sehr schneller Abkühlung, das heißt bei Einheiten der kritischen Abkühlgeschwindigkeit und hat ein tetragonal verzerrtes, kubisch zentriertes Skipper.
Ein mathematischer Stahl hat eine sehr hohe Härte und Sprödigkeit.
Wenn die Abkühlung nicht zu steil verläuft, also langsamer als mit der kritischen Abkühlgeschwindigkeit, abgekühlt wird, entsteht zuerst das Zwischenstufengefüge aus fein verteiltem Verrät und zementiert.
Die Abkühlung kann im Zeit-Temperatur-Umwandlungsdiagramm, kurz CTU-Diagramm, abgelesen werden.
Hieraus können des Weiteren die Phasenumwandlungen, die Phasengehalte und die resultierende Härte bei einer bestimmten Abkühlgeschwindigkeit abgelesen werden.
Umgekehrt kann aus einem CPU-Diagramm auch ermittelt werden, wie hoch die Abkühlgeschwindigkeit mindestens sein muss, um ein bestimmtes Gefüge einzustellen oder in den Wüsten der Erde zu erzielen.
Ein CPU-Diagramm ist jeweils nur für einen spezifischen Werkstoff gültig.
Es gibt eine Vielzahl verschiedener Härterverfahren, die eine Tiefe oder ein Herr Patin von den Jungs-Elementen ab.
Die erreichbare Härte oder größtmöglich erzielbare Härte ist von Kohlenstoff abhängig.
Häufig wird ein Werkstück nach dem Härten noch einmal angelassen, das heißt bei Temperaturen unterhalb der PSK-Linie geglüht, um dem Werkstück eine ausreichende Liquidität zu verschaffen.
Die Kombination aus Härten und Anlassen nennt sich Vergüten.