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Wie du so EINFACH Geld verdienst dass es sich VERBOTEN anfühlt

Anchu Kögl19:21

Transcription

In diesem Video zeige ich dir, wie du online so einfach Geld verdient, dass es sich fast schon unfair anfühlt.

Was viele nicht verstehen, die erfolgreichsten Menschen der Welt sind nicht die, die am härtesten arbeiten, sondern die, die mit dem geringsten Arbeitsaufwand am meisten verdienen. Und ich weiß genau, was du dir jetzt denkst. Schon wieder ein Typ im Internet, der irgendwelche großen Versprechen macht. Normalerweise wäre das deshalb jetzt der Teil, wo ich dir erzähle, dass ich über 100.000 1000 € im Monat verdiene, obwohl ich nur knapp 3 Stunden am Tag arbeite und dass ich währenddessen auch noch um die Welt reise. Aber hey, hier soll es nicht um mich, sondern um dich gehen. Mir dabei zuzuhören, wie erfolgreich ich bin, bringt dir herzlich wenig. Was dir stattdessen etwas bringt, ist ein konkreter Plan, wie du selbst an diesem Punkt kommst. Und genau diesen Plan mit vier simplen Schritten bekommst du jetzt.

Als allererstes musst du dir mal bewusst machen, auf welcher Stufe der sogenannten Einkommensleiter du gerade stehst. Denn es gibt genau drei Stufen. Und diese drei Stufen haben nichts mit der Höhe von deinem jetzigen Einkommen zu tun, sondern mit der Art, wie du dein Geld verdienst.

Stufe 1 ist die Stundenlohnfalle. Hier tauscht du Zeit direkt gegen Geld. Jede Stunde, die du arbeitest, wird bezahlt. Jede Stunde, die du nicht arbeitest, wird nicht bezahlt. Ganz einfach. Und das Ganze betrifft Angestellte, Freelancer, aber auch Dienstleister wie Coaches, Berater oder Handwerker. Und das Problem ist offensichtlich, dein Einkommen hat eine eingebaute Obergrenze, nämlich die Anzahl der Stunden, die du physisch arbeiten kannst, mal deinen Stundensatz. Mehr geht einfach nicht. Egal, wie hart du arbeitest, egal wie gut du bist, irgendwann ist die Decke erreicht.

Stufe 2 ist dann das sogenannte leistungsbasierte Einkommen. Hier wirst du nicht mehr rein für deine Arbeitszeit bezahlt, sondern für deine Ergebnisse. Beispiel hierfür sind Verkäufer mit Provisionen, Manager mit Boni oder Unternehmer mit einem aktiven Business, sagen wir mal einer Agentur. Und klar, Stufe 2 ist schon ein ganzes Stück attraktiver, weil du bei ähnlichem Zeiteinsatz deutlich mehr verdienen kannst. Aber hier stößt du irgendwann auf denselben Knackpunkt wie auf Stufe 1, nur auf einem höheren Level, denn es steht und fällt immer noch alles damit, ob du gerade aktiv arbeitest oder nicht. Machst du z.B. keine neuen Abschlüsse, dann verdienst du kein Geld. Oder gehst du eine Woche in den Urlaub, dann hast du null Einnahmen. So einfach ist das.

Genau an diesem Punkt war ich selbst vor ein paar Jahren. Ich hatte ein Coaching Business aufgebaut, mit dem ich monatlich solide im fünfstelligen Bereich verdient habe. Klingt erstmal super, aber das Problem war, ich musste pausenlos neue Kunden finden, Verkaufsgespräche führen und ständig abliefern. Und ich erinnere mich noch genau, Ende 2021 war ich so am Limit, dass ich ernsthaft überlegt habe, alles hinzuschmeißen. Ich war wirklich kurz vor dem Burnout und ich habe mir geschworen, nie wieder, denn ich will ein Business, das ich an meinen Lifestyle anpasse und nicht anders herum.

Und genau deshalb ist der Gamechanger Einkommensstufe Nummer 3 das, was ich Systemeinkommen nenne. Auf Stufe 3 hast du dir ein System aufgebaut, das auch ohne deinen aktiven Zeiteinsatz Mehrwert für andere Leute liefert und dadurch auch ohne deine aktive Arbeit Geld verdient. Oder noch einfacher gesagt, du hörst auf in deinem Business zu arbeiten, ob als Angestellter oder selbständiger und fängst an deinem Business zu arbeiten. Dein Einkommen wächst, aber deine Arbeitszeit muss nicht proportional mitwachsen.

Und das, was ich gerade erkläre, ist kein theoretisches Konzept, sondern das ist meine Realität. Ich war jetzt z.B. im Februar zwei Wochen auf Reisen und ich habe außer ein paar Instagram Stories hier und da quasi nicht gearbeitet. Stattdessen habe ich ausgeschlafen, ich war im Gym, ich habe meditiert, ich war mit Freunden Abendessen und mein Handy hat mir zwischendurch immer wieder Benachrichtigung geschickt, dass ich eben schon wieder ein Produkt verkauft habe und das während ich überhaupt nichts dafür getan habe. Insgesamt hat mein Business im Februar knapp 140.000 1000 € generiert, komplett automatisiert durch Systeme, die ich einmal aufgebaut habe. Und ich weiß, das klingt absurd und ich würde es selbst wahrscheinlich nicht glauben, wenn ich nicht die Zahlen jeden Tag schwarz auf weiß vor mir hätte. Aber nur die wenigsten erreichen jemals diese dritte Stufe. Nicht weil sie es nicht können, sondern weil ihnen nie jemand gezeigt hat, dass es sie überhaupt gibt. Stattdessen verbringen sie ihr ganzes Leben damit, auf Stufe 1 oder Stufe 2 besser zu werden. Sie werden effizienter, produktiver, spezialisierter. Sie klettern langsam die Karriereleiter hoch, aber sie merken nicht, dass sie dabei die ganze Zeit auf dem falschen Spielfeld stehen. Stell dir das so vor. Du spielst ein Spiel, bei dem du maximal 100 Punkte erreichen kannst und du gibst alles, um von 70 auf 85 Punkte zu kommen. Aber nebenan gibt es ein anderes Spiel mit demselben Schwierigkeitsgrad, bei dem du 10.000 Punkte gewinnen könntest. Du musst nur den Raum wechseln, das Spielfeld sozusagen.

Übrigens, damit du das Ganze nicht nur in der Theorie verstehst, sondern wirklich umsetzen kannst, habe ich einen kompletten 30 Tage Fahrplan erstellt. Da steht tag für Tag drin, was du tun musst, um dir ein automatisiertes Business aufzubauen. Normalerweise verkaufe ich den für knapp 10 €. Aber als Zuschauer von diesem Video bekommst du ihn jetzt komplett kostenlos. Den Link zu dem Fahrplan findest du unten in der Beschreibung. Lad ihn am besten jetzt gleich herunter.

Die nächsten Schritte in diesem Video drehen sich deshalb genau darum, wie du das Spielfeld wechselst und auf Einkommensstufe 3 kommst. Um auf Einkommensstufe 3 zu kommen, wirst du ein eigenes Business aufbauen müssen. Daran führt kein Weg vorbei. Aber und das ist der entscheidende Punkt, es reicht nicht irgendein Business zu starten, denn die meisten Businessmodelle bringen dich nicht weiter als auf Stufe 2. Und ich sehe ständig, jemand kündigt seinen Job, um endlich frei zu sein und tauscht dann einfach seinen Chef gegen dutzende neue ein, nämlich seine Kunden. Denn plötzlich rennt diese Person von Termin zu Termin, beantwortet Tag und Nacht E-Mails und kommt nie zur Ruhe. Sie hat zwar ihr eigenes Business, aber sie ist ihr Business und ohne die Person läuft absolut gar nichts. Das Ergebnis: mehr Verantwortung, mehr Stress und ironischerweise oft sogar weniger Freiheit als vorher im Angestellten Verhältnis.

Und das war übrigens auch genau meine Situation. Ich hatte mein Coaching Business, wie vorher erklärt, habe damit monatlich gutes Geld verdient, aber ich war gefangen. Jede Woche 10 bis 15 Verkaufsgespräche, dazu die eigentliche Arbeit mit meinen Kunden, dazu Content erstellen, um neue Leute anzuziehen. Und ich habe funktioniert wie eine Maschine, aber auch die besten Maschinen gehen irgendwann kaputt.

Damit dir das nicht passiert, solltest du von Anfang an drei Kernprozesse in deinem Business so aufbauen, dass sie ohne dich funktionieren.

Prozess Nummer 1: Kundengewinnung. Ohne einen kontinuierlichen Zufluss an Interessenten hast du kein Business. Aber genau dieser Prozess frisst bei den meisten Selbständigen die gesamte Zeit und Energie. Die klassische Variante: Du jagst deinen Kunden hinterher durch Kaltakquise, Networking Events oder tausende Instagram DMs an wildfremde Menschen. Die smarte Alternative: Du hörst auf zu jagen und fängst an zu ziehen. Du erstellst beispielsweise Content auf Social Media, ein Video, ein Post, ein Beitrag, der die richtigen Menschen wie ein Magnet zu dir zieht. Das Video, was du jetzt gerade siehst, ist das perfekte Beispiel dafür. Ich habe es einmal erstellt, aber es generiert Aufrufe, heute, morgen, nächste Woche, wahrscheinlich auch noch nächstes Jahr. Der Algorithmus sorgt dafür, dass genau die Menschen zu mir finden, die das Problem haben, bei denen ich ihnen helfen kann, automatisch während ich schlafe, reise oder Zeit mit meiner Familie verbringe.

Prozess Nummer 2, den du unbedingt automatisieren musst, ist dann der Verkauf. Angenommen, du hast also erste Interessenten. Wie werden daraus zahlende Kunden? Die meisten sitzen hier in einer Endlosschleife. Verkaufsgespräch und Verkaufsgespräch. Immer wieder dieselbe Präsentation, immer wieder dieselben Fragen, immer wieder dieselben Einwände. Irgendwann saß ich in meinem gefühlt tausendsten Zoom Call und habe mir gedacht, Moment mal, ich erzähle hier seit Monaten exakt dasselbe, Wort für Wort. Das ist doch Wahnsinn. Also habe ich all das, was ich normalerweise in einem Sales Call erzählen würde, meine Geschichte, mein Angebot, die typischen Fragen, die häufigsten Einwände in eine einzige Präsentation gepackt und aufgenommen. Das ist ein Webinar und das läuft automatisiert auf meiner Webseite und das verkauft für mich 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Seitdem führe ich kein einziges Verkaufsgespräch mehr. Die Leute schauen sich mein Webinar an, wann immer es ihnen passt und kaufen, wenn das Angebot für sie stimmt. Ich muss nicht dabei sein, ich muss niemanden überzeugen, sondern das System macht all das für mich.

Und Prozess Nummer 3 ist die Leistungserbringung. Und hier wird es richtig spannend, denn die ersten beiden Prozesse zu automatisieren ist schon ein großer Hebel, aber der dritte Prozess entscheidet darüber, ob du wirklich auf Stufe 3 kommst oder für immer auf Stufe 2 festhängst. Die Frage ist, wie bekommt dein Kunde die Transformation, für die er bezahlt hat? Und ja, ich sage bewusst Transformation, denn egal was Menschen kaufen, sie kaufen nie ein Produkt, sie kaufen ein Ergebnis. Niemand kauft ein Fitnessprogramm, weil er Spaß an Kniebeugen hat. Er kauft es, weil er sich endlich wohl in seinem Körper fühlen will. Niemand kauft einen Kurs über Kryptowährungen, weil er die Blockchain Technologie so faszinierend findet. Er kauft ihn, weil er sein Geld vermehren will, ohne die dummen Fehler zu machen, die andere vor ihm gemacht haben.

So, und jetzt gibt es eben drei Wege, wie du deinem Kunden zu dieser Transformation verhelfen kannst.

Erstens, do it for you. Das heißt, du machst alles für den Kunden. Du bist die Agentur, der Dienstleister oder der Handwerker. Das Problem dabei, du kannst nur so viele Kunden betreuen, wie deine Zeit hergibt. Das ist die klassische Stufe 2 Falle.

Die zweite Möglichkeit, um deinen Kunden ein Ergebnis zu liefern, ist dann do it with you. Du begleitest den Kunden durch Coaching, Beratung, gemeinsame Calls. Das ist schon mal besser als Option 1, weil du mehr Kunden gleichzeitig betreuen kannst. Aber auch hier gilt, ohne dich passiert nichts. Du selbst bist immer noch der Flaschenhals in deinem Business.

Und dann gibt es eben noch Option 3: Do it yourself. Hier gibst du einem Kunden alles an die Hand, was er braucht, um die gewünschte Transformation selbständig zu erreichen. Du gibst ihm das Wissen, die Struktur, die Anleitung oder die Werkzeuge, aber alles andere macht der Kunde selbst. Und das und wirklich nur das ist vollständig automatisierbar, denn du strukturierst dein Wissen einmal und dann kann es beliebig oft weitergegeben werden an 10 Menschen, an 100, an 10.000, ohne dass du jedes Mal persönlich dabei sein musst.

Und genau das war die Erkenntnis, die bei mir alles verändert hat. Ich saß in meinem Coaching Business kurz vor dem Burnout und ich habe gemerkt, ich habe hier Wissen, das anderen enorm weiterhilft, aber ich kann immer nur eine Handvoll Kunden gleichzeitig betreuen. Meine Arbeitszeit ist der Flaschenhals. Ich komme hier nicht raus. Und in dem Moment wurde mir eben klar, ich muss aufhören meine Zeit zu verkaufen und anfangen, mein Wissen zu verkaufen. Aber welches Businessmodell erlaubt es dir, das zu tun? Welches Vehikel bringt dich am schnellsten und effektivsten auf Einkommensstufe 3? Genau darum geht es jetzt im nächsten Schritt.

Auf der Suche nach dem richtigen Businessmodell habe ich in meinen ersten Jahren als Unternehmer so ziemlich jeden Fehler gemacht, den man nur machen kann. Angefangen habe ich mit Ebooks und mein erstes Ebook hat mir anfangs gerade mal um die 1000 € im Monat gebracht. Ich habe damals extrem sparsam gelebt und bin irgendwie über die Runden gekommen. Das Ganze ist auch schon ein paar Jahre her, das heißt, das Leben war noch ein bisschen günstiger. Aber mir wurde eben schnell klar, die Gewinnspanne ist einfach zu klein. Du verkaufst dein Ebook für 15, 20, maximal 30 €. Und um davon ernsthaft leben zu können, musst du eine enorm große Menge an Ebooks verkaufen.

Dann habe ich Coachings angeboten. Die konnte ich zwar teurer verkaufen, aber wie eben schon erzählt, ich habe meine Zeit gegen Geld getauscht. Mehr Kunden hieß mehr Arbeit, mehr Geld hieß weniger Freiheit. Und das war das genaue Gegenteil von dem, was ich ja eigentlich wollte.

Und nach unzähligen Tests und Experimenten habe ich dann irgendwann verstanden, es gibt ein Businessmodell, das wirklich alle Kriterien für Einkommensstufe 3 erfüllt und zwar hochpreisige digitale Infoprodukte oder um es konkret zu sagen, Onlinekurse. Und zwar aus einem simplen Grund, kein anderes Modell erfüllt all die Kriterien für ein Lifestyle Business.

Die Gewinnmarge bei Onlinekursen ist nahezu 100%. Du hast keine Produktionskosten, keine Lagerkosten, keine Versandkosten. Die einzigen Kosten sind dein Zahlungsanbieter und vielleicht ein paar Software Tools.

Die Skalierbarkeit ist fast unbegrenzt. Ob 10 oder 10.000 Teilnehmer, dein Aufwand bleibt so gesehen identisch. Der Kurs ist einmal erstellt, er braucht kein zusätzliches Team, keine zusätzliche Infrastruktur und das Preispotenzial ist enorm. Während du ein Ebook für 10 bis 30 € verkaufst, kannst du für einen hochwertigen Onlinekurs problemlos 200, 500 oder sogar 800 € verlangen. In manchen Nischen auch über 1000 €.

Aber das mit Abstand wichtigste Kriterium, ein Onlinekurs Business lässt sich komplett automatisieren. Du erstellst den Kurs einmal, baust einen Verkaufsprozess auf und der verkauft sich Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Mein Onlinekurs Mindpower z.B. verkaufe ich seit Jahren unverändert. Einmal erstellt und er hat mir seitdem über 250.000 € eingebracht. Und ich sage an dieser Stelle ganz ehrlich, dass ich hier voreingenommen bin, denn meine erste Million habe ich mit Onlinekursen im Bereich Persönlichkeitsentwicklung verdient. Ohne großes Team, ohne Büro, ohne 80 Stunden Woche. Dafür habe ich von meinem Zahlungsanbieter Digistore24 auch diesen 1 Million Award hier bekommen.

Aber zurück zum Punkt. Du kannst realistisch in ein bis zwei Monaten deinen ersten Onlinekurs erstellen und vermarkten wie z.B. Mike, obwohl er weniger als 2000 Follower auf Instagram hat, verdient er mit seinem Onlinekurs zum Thema radikale Freiheit über 10.000 € im Monat. Deshalb habe ich ihn auch hier auf YouTube interviewt. Oder wie auch Berivan, sie hat gleich im ersten Monat mit ihrem Onlinekurs zum Thema Hochsensibilität 6000 € Gewinn gemacht, obwohl sie so gut wie gar keine Reichweite hatte. Auch sie habe ich hier auf YouTube interviewt.

Meiner Meinung nach sind Onlinekurse der einfachste Weg zur Einkommensstufe 3. Du teilst dein Wissen einmal und verdienst, während du gleichzeitig tausenden von Menschen eine Transformation ermöglicht, statt nur einer Handvoll Coaching Klienten. Weil Onlinekurse so ein geniales Businessmodell sind, habe ich auch den 30 Tage Fahrplan entwickelt, den du unten in der Beschreibung findest, weil die meisten Leute scheitern eben nicht am Wissen, sondern am Umsetzen. Der Fahrplan nimmt dich deshalb in die Hand und zeigt dir tag für Tag, was du genau tun musst. Normalerweise kostet der 9,99 €, aber für dich als Zuschauer ist er komplett kostenlos. Der Link ist in der Beschreibung. Klick einfach drauf und lade den Fahrplan jetzt kostenlos herunter.

Aber vielleicht denkst du ja jetzt, das klingt dir alles schön und gut, Anschu, aber welches Wissen soll ich denn in einem Kurs weitergeben? Ich bin doch irgendwie gar kein Experte. Und genau darum dreht sich jetzt der letzte Schritt.

Ich kann doch gar keinen Onlinekurs erstellen. Ich bin ja kein Experte, oder? Wer bin ich denn anderen etwas beizubringen? Ich habe diese Sätze schon so oft gehört und ganz ehrlich, ich hatte genau dieselben Gedanken, bevor ich meinen ersten Kurs erstellt habe. Als ich damals mit meinem Blog im Bereich Persönlichkeitsentwicklung angefangen habe, war ich voller Zweifel. Ich dachte mir, wer bin ich denn schon, um anderen Tipps zu geben? Ich bin kein Psychologe. Ich habe keine Coaching Ausbildung. Was, wenn die Leute rausfinden, dass ich nicht perfekt bin und eben auch nicht alles im Leben im Griff habe? Und dann schaust du auf Instagram und siehst, wie andere Coaches irgendwie 50.000 Follower haben, 1000 Happy Kunden oder dann ihre Bio Dinge stehen haben, wie "Ich bin Bestseller Autor" und dann denkst du natürlich: Vergiss es, gegen die habe ich überhaupt keine Chance.

Aber weißt du was ich dann irgendwann begriffen habe? Expertise ist relativ, nicht absolut. Stell dir deshalb mal Expertise auf einer Skala von 0 bis 10 vor. Level 10 sind die absoluten Top-Experten. Level 7 bis 9 sind Profis mit jahrelanger Erfahrung. Level 4 bis 6 sind Menschen mit solidem Wissen und Level 0 bis 3 sind Anfänger, die gerade erst starten. Der entscheidende Punkt: Du musst nicht auf Level 10 sein, um anderen zu helfen. Du musst nur ein paar Schritte weiter sein als die Menschen, denen du helfen möchtest. Wenn du also auf Level 4 bist, kannst du jemandem auf Level 1 bereits enormen Wert bieten. Und genau diese Lücke von 0 auf 3, von 1 bis 4, das ist der größte Markt. Es gibt nämlich viel mehr Menschen, die ganz am Anfang stehen als solche, die von Level 7 auf Level 10 wollen.

Und jetzt kommt das Paradoxe. Als nicht absoluter Top-Experte hast du meistens sogar einen Vorteil, denn du verstehst noch, wie sich der Anfänger fühlt. Du kennst die Hürden, du weißt, welche Fragen Anfänger haben und woran sie scheitern. Die absoluten Experten, die haben das oft längst vergessen. Die erklären alles viel zu kompliziert und überspringen die Grundlagen, die Anfänger am dringendsten brauchen.

Ich habe mit meinen Onlinekursen im Bereich Persönlichkeitsentwicklung über 1 Million Euro verdient ohne Psychologiestudium, ohne Coachingausbildung und trotzdem habe ich Hunderte von E-Mails bekommen und Nachrichten, in denen Teilnehmer mir geschrieben haben, wie sehr ihnen meine Kurse geholfen haben. Warum? Weil die Leute kein Diplom kaufen. Sie kaufen eine Transformation. Sie wollen von A nach B kommen. Und wenn du diesen Weg selbst gegangen bist oder zumindest ein Stück davon, dann kannst du anderen dabei helfen. Deinen Kunden ist dein Titel egal, deine Ausbildung ist ihnen egal. Was sie wollen, ist jemand, der ihnen zeigt: "So kommst du von hier nach da, ohne die Fehler zu machen, die ich gemacht habe." Und genau das macht dein Wissen wertvoll. Nicht, dass du alles weißt, sondern dass du einen klaren Weg zeigen kannst.

Überleg mal ehrlich, in welchen Bereichen deines Lebens hast du bereits Fortschritte gemacht? Wofür fragen dich Freunde oder Familie immer wieder um Rat? Vielleicht hast du in nur einem Jahr 20 kg abgenommen. Vielleicht hast du deine Finanzen in den Griff bekommen und investierst jetzt erfolgreich. Vielleicht hast du dir Gitarre spielen beigebracht, Fotografieren gelernt oder dein Zuhause komplett selbst renoviert. Vielleicht bist du ein absoluter Excel-Experte oder ein Profi darin, gute Tinder-Nachrichten zu schreiben.

Mach dir bewusst, all das sind Themen, zu denen du einen sehr erfolgreichen Onlinekurs erstellen kannst. Und selbst wenn du jetzt denkst: "Ja, aber das ist doch alles nichts Besonderes." Ganz ehrlich, genau das haben die erfolgreichsten Teilnehmer von meinem Programm auch oftmals gedacht. Rafael ist z.B. Athletiktrainer und hat einen Kurs darüber erstellt, wie Spieler von Mannschaftssportarten ihre Antrittsgeschwindigkeit verbessern. Klingt super nischig, oder? Aber genau damit hat er in 4 Tagen über 50.000 € verdient. Und übrigens, ja, auch Rafael habe ich hier auf YouTube interviewt. Leute wie Rafael oder auch Mike oder Berivan, die ich vorher erwähnt habe, verbindet alle, dass sie keine Genies sind. Sie haben kein besonderes Talent. Sie hatten schlicht und einfach Wissen, das für andere Menschen wertvoll ist und haben den Mut zusammengenommen, es zu teilen.

Denn nur darum geht es am Ende. Es geht nicht um Perfektion. Es geht nicht darum, alles zu wissen, sondern darum, anderen einen klaren Weg zu zeigen, weil Menschen heute nicht für Informationen bezahlen. Denn Informationen gibt es überall kostenlos. Was die Menschen wirklich wollen, ist Klarheit in dieser ganzen Informationsflut. Eine strukturierte Anleitung. Jemand, der ihnen sagt: "Mach das, lass das und spar dir diese drei teuren Fehler." Und genau dieser jemand kannst du für andere sein.

Ich weiß, da ist wahrscheinlich diese Stimme in deinem Kopf: "Was, wenn niemand kauft? Was, wenn die Leute mich auslachen? Was, wenn ich einfach nicht gut genug bin?" Ich kenne diese Stimme. Sie war bei mir genauso laut. Und ich verrate dir etwas. Sie geht nie so ganz weg. Auch nachdem ich mittlerweile über 5 Millionen Euro online verdient habe, ist diese Stimme noch manchmal da. Der Unterschied ist nur, dass ich irgendwann entschieden habe, trotzdem zu handeln.

Denn die Wahrheit ist, niemand hat sich jemals bereit gefühlt, bevor er angefangen hat. Und deshalb, wenn du jetzt neugierig bist, wie das Ganze im Detail funktioniert, dann habe ich extra für dich eine Schritt für Schritt Anleitung entwickelt. Darin erfährst du, wie du ein perfektes Kursthema findest, auch wenn du glaubst, kein Experte zu sein, wie du den Kurs vermarktest, auch wenn du keine Reichweite hast und vor allem erfährst du auch, wie du den Kurs komplett automatisiert verkaufen kannst. Klicke jetzt hier drauf und schau dir die Anleitung an. Ich wünsche dir viel Spaß dabei.