Transcription
wie du ein Gespräch mit einer fremden Frau beginnst, das auch zu etwas führt. Herzlich willkommen! Mein Name ist Don John, verführt dein Flirttrainer und Dating-Coach, und ich zeige dir, wie du selbstbewusst und sicher die Frauen, die dir gefallen, einfach ansprichst, datest und verführst.
Zunächst einmal will ich, dass du dich in die Situation der Frau hineinversetzt, die von einem fremden Mann – in dem Fall von dir – angesprochen wird. Was wird in so einer Frau vorgehen? „Häh? Will er mir irgendwas verkaufen? Ah, fremdes Gesicht, kenne ich nicht. Was will er? Ähm, ist er vertrauenswürdig? Hat er irgendwo ein Messer?“ Die Frau wird erstmal überrascht sein. Wenn ihre Persönlichkeitsstruktur so ist, dass sie leicht paranoid ist oder grundsätzlich skeptisch, dann wird sie sowieso noch etwas mehr Mauern. Entweder sie ist positiv überrascht, oder sie ist negativ überrascht – heißt skeptisch – und du musst damit umgehen. Viele Männer haben ja das Problem, dass sie schöne Frauen sehen, aber sie nicht ansprechen, weil sie dann denken: „Was soll ich denn am liebsten sagen?“ Aber wenn sie dann erstmal wissen, was sie sagen sollen, dann wird die nächste Hürde sein, dass sie das Gespräch einfach nicht zum Laufen bringen.
Also, du willst einen sehr offenen und lockeren Eindruck hinterlassen. Du willst nicht verkrampft wirken, du willst nicht bedürftig wirken, du willst auch nicht aufdringlich wirken oder creepy, sondern einen sehr lockeren, offenen, herzlichen und entspannten Umgang an den Tag legen und sehr empathisch sein. Empathisch sein bedeutet, dass du dich in die Lage der Frau hineinversetzt. Du kannst Sachen sagen wie: „Hey, so, ich wollte jetzt nicht überrennen oder ich wollte dich nicht ausrauben. Das mache ich immer nur am Dienstag.“ Dann erntet man meistens noch einen kleinen Lacher. „Fand ich einfach süß, wollte Hallo sagen. Ich bin der und der.“ Aber im Endeffekt ist egal, was du sagst. Wichtig ist nur, dass die Frau weiß, warum du sie ansprichst. Ob du das jetzt direkt kommunizierst, dass du ein Kompliment machst, oder etwas sagst: „Hey, Entschuldigung, habe ich dich nicht letzten Freitag im Havanna gesehen? Doch, beim Salsa! Das warst du? Ach, warst du nicht? Okay, dann habe ich dich verwechselt. Dabei siehst du gut aus. Wollte dir einfach mal ein Kompliment machen. Ich finde, das Kleid steht dir besonders gut.“ Das wäre ein verschleppter direkter Gesprächseröffner, als wenn du direkt mit einem Kompliment startest. Kannst auch so etwas sagen wie: „Hey, kann sein, dass du Paulinchen, mein Blind Date bist? Doch, diese diese Frisur, diese Haarfarbe, genau an dem Ort, um die Uhrzeit. Das trifft hundertprozentig auf dich zu. Bist du nicht? Okay, war auch nur ein Scherz. Fand ich einfach süß, wollte einfach mal Hallo sagen.“ Aktiviere die Glocke unten rechts, gib dem Video einen Daumen nach oben und hinterlasse einen Algorithmuskommentar. Vielen Dank! Wie gesagt, das sind nur Beispiele.
Und jetzt das Wichtigste, wo ein Großteil der Männer einfach wieder äh abkacken ist, dass du dann einfach das Handy in die Hosentasche steckst und ein, zwei, drei Fragen stellst. Dann kommt nichts von der Frau, dann denkt die Frau: „Häh? Weiß nicht, was ich davon halten soll.“ Dann ist sie wieder weg, und das musst du in den Griff bekommen. Du beginnst das Gespräch, also geht die Frau davon aus, dass du weißt, was du tust. Und wenn du jetzt einfach nach dem Kompliment wartest oder dich vorstellst und dann nichts mehr kommt, oder noch schlimmer: 10.000 Fragen stellst, aber nichts von dir kommt, dann wird die die Frau auch wieder zumachen. Das heißt, du musst ihr signalisieren: „Hey, ich bin gekommen, um zu bleiben. Ich weiß, ist ein bisschen eine verrückte Situation, aber ich muss da einfach Hallo sagen, weil du mir gefällst.“ Und dann fängst du an, Fragen zu stellen: „Was machst du gerade? Was machst du sonst so?“ Und du achtest darauf, was die Frau sagt. Am Anfang wird sie, wenn sie vor allem noch nicht so sehr selbstbewusst und offen ist, etwas wortkarg antworten: „Sagen wir, gerade spazieren, gerade einkaufen“ oder sonst was. Und dann kannst du hier noch mal eine Zusatzfrage stellen: „Ah, gehst du öfter spazieren? Oder ah, bist du öfter hier an der in der Einkaufspassage einkaufen?“ Und dann spätestens nach der Zusatzfrage muss etwas von dir kommen. Und meistens sind ja die Frauen noch ein bisschen überrascht oder überrumpelt, das heißt, sie werden selten Gegenfragen stellen. Das heißt, immer wenn du den Frauen eine Frage stellst, oder noch mit der Zusatzfrage zwei, dann beantwortest du die Frage dir selbst. Du tust einfach so, als hätte die Frau dir dieselben Fragen gestellt, und dann sagst du – bitte nicht nur: „Ja, ich bin gerade hier, hier unterwegs, Frauen ansprechen, ja“ oder „Ich bin einfach auch spazieren“ – sondern du sagst: „Ah, ich bin hier gerade meinen Spaziergang machen, von von meiner Arbeit, eine kleine Mittagspause, die Beine vertreten. Kennst du das, wenn man die ganze Zeit nur im Homeoffice sitzt und den Kopf nicht mehr frei bekommt und einen die Wände erdrücken? So geht’s mir manchmal. Deswegen muss ich einfach rauskommen, bisschen frische Luft schnappen.“ Das ist etwas, was du tun kannst. Also, du stackst diese Sätze, machst einen kleinen Storytelling draus. Wenn du hier Schwierigkeiten hast, solltest du dir einfach irgendwelche Wörter nehmen, jeden Tag, und dann mehrere Sätze aus diesem jeweiligen Wort bilden. Du kannst es auch bis zu 5 Minuten stretchen. Du kannst auch von Thema zu Thema springen, aber das ist ein Muskel, den kannst du trainieren. Vor allem, wenn du jetzt kein Smalltalk-Typ bist – was ich auch nicht bin und nie war, aber mir mittlerweile sehr gut angeeignet habe im Laufe der letzten Jahre – ist, indem ich genau das gemacht habe: Assoziationsketten gebildet. Immer ich achte darauf, dass ich screene, das was die Frau sagt, na also nach gewissen Schlüsselwörtern: „Ah, spazieren, einkaufen, Sport machen“, und dann entweder noch eine Zusatzfrage stellen, oder es kommt gleich etwas von mir. Und allerspätestens dann, wenn die Frau eine Frage stellt, dann ist das deine Chance, hier mehr von dir zu äh sagen, zu zeigen – und zwar ungefragt, selbst wenn sie keine weitere Zusatzfrage stellt – einfach mehr von dir preisgeben.
Warum machst du das? Damit die Frau ein genaueres Bild von dir bekommt und merkt: „Ey, das ist ein offener, lockerer, aufgeschlossener Typ, äh dem ja, ist irgendwie interessant, dem höre ich mal ein bisschen genauer zu.“ Was ich letztens bei meinem Coaching-Teilnehmer festgestellt habe, ist, dass er dann zwar angefangen hat zu reden, Storytelling zu machen, aber sobald er fünf, sechs Sätze gesagt hat, hat er, anstatt wie normalerweise man das machen würde, eine Pause, hat er direkt eine eine Frage wieder der Frau gestellt. Also, er konnte diese Pause nicht aushalten. Er hat gesagt: „Ja, ich arbeite hier und da, und ich mache jenes und dieses und da da da da da“, und dann hat er eine Frage gestellt, die gar nichts damit zu tun hatte: „Äh, ja, und was machst du sonst in deiner Freizeit?“, obwohl ja du gerade viel von dir preisgegeben hast. Und was du immer machen solltest, ist, dass du kleine Pausen, nachdem du fünf, sechs Sätze gesagt hast, machst, damit die Frau Raum hat und Möglichkeit in das Gespräch zu investieren. Weil vielleicht wird sie dann nachhaken, etwas beisteuern zu dem, was du gesagt hast, oder noch mal eine eine extra Frage dir stellen, in Bezug auf das, was du gerade gesagt hast. Aber wenn du dann fünf, sechs Sätze sagst und dann einfach Angst hast, dass das Gespräch jetzt, dass eine Pause kommt, oder dass die Frau aus dem Gespräch sich entzieht, wenn jetzt eine Pause aufkommt, dann wird die Frau gar nicht die Möglichkeit haben, großartig in dich zu investieren. Du willst aber, dass sie in dich investiert, und daher solltest du so machen, dass du, wenn sie dir eine Frage stellt, oder wenn du eben die Frage, die du ihr gestellt hast, dir dann selber auch noch mal beantwortest, dass du immer eine kleine Pause machst. Und du wirst sehen, dass am Anfang oft noch nicht so viel kommen wird zurück von der Frau, weil dir noch ein bisschen unsicher ist, außer die schon sehr selbstbewusst und locker, weil es einfach ihrem Persönlichkeitstyp entspricht, aber dass sie am Anfang dann in den Pausen, die nicht nutzt, um nachzuhaken oder etwas beizusteuern. Aber wenn das dann zwei, drei, vier Mal du hintereinander gemacht hast, verschiedene Sachen erzählt hast, dann fängt sie langsam an aufzutauen. Und das ist interessant, dass du nämlich hier auch Frauen bekommen kannst, die am Anfang skeptisch waren, die du dann drehst, weil die merken: „Okay, du bist ja doch ein lockerer, entspannter Typ, dem dem kann ich mich auch öffnen.“ Weil wenn du das nicht tust, dann wirst du nur Frauen bekommen, die sowieso schon von Grund auf sehr extrovertiert, offen, herzlich und locker sind. Und alle anderen Frauen – was ein Großteil der Frauen ausmacht – die wirst du gar nicht bekommen, weil die einfach äh sich dir niemals öffnen werden, weil du einfach zu verschlossen bist oder zu verschlossen an die Sache rangehst. Verstehe mich nicht falsch, es ist eine große Leistung als Mann, sich zu trauen, auf eine Frau zuzugehen und dein Interesse zu bekunden. Aber leider reicht das nicht, um eine Frau von dir zu überzeugen, oder dass eine Frau sich entspannt. Das Vertrauen kann nur entstehen über Zeit, und das schaffst du, wenn du das Gespräch in die Länge ziehst, indem du viele Dinge von dir erzählst, indem du gar nicht großartig in den Interviewmodus reingehst, was eben auch viele Männer machen, weil sie unsicher sind. Sie stellen eine Frage nach der anderen, und die Frau fühlt sich wie bei einem Verhör. Und am Ende kriegst du vielleicht sogar die Nummer, aber dann wird nichts draus. Warum? Weil die Frau denkt: „Okay, ist nett, hat mich angesprochen, hat viel über mich wissen wollen, aber wer ist er eigentlich?“ Da ist einfach kein Vertrauen da, keine keine, du bist keine Bezugsperson für sie geworden. Sie hat dich gar nicht kennengelernt, weil du einfach zu wenig mitgeteilt hast, und du dachtest dir: „Du machst es einfach, indem du gar nicht den Fokus auf dich lenkst“, was sich natürlich wieder verunsichert, weil die Frau dann dich anschaut und du die Möglichkeit hast zu reden, aber im gleichzeitig führt es dazu, dass hier nicht großartig sie sich mehr an dich gewöhnen kann und springt dann nach der Nummer auch wieder ab.
Also: Kompliment machen, vorstellen, Verständnis zeigen für die Situation, dass sie wahrscheinlich nicht oft angesprochen wird, oder bringst einen verschleppten direkten Gesprächseröffner. Dann stellst du dich vor, stellst ein, zwei Fragen: „Was machst du gerade? Was machst du sonst so? Wo arbeitest du?“ Und dann beantwortest du diese Fragen auch immer selbst. Achte immer darauf, auch dass du jetzt nicht immer wie bei einem Vorstellungsgespräch wirkst, indem du einfach sagst: „Ja, okay, ich bin der und der, ich arbeite hier, ich mache jenes, ich mache dieses“, sondern immer Anknüpfungspunkte findest, Anknüpfungspunkte zu dem, was sie sagt. Sie sagt, sie arbeitet hier, dann solltest du nicht sagen: „Aha, und ich arbeite hier“, sondern solltest sagen: „Ah, okay, ich wusste gar nicht, dass man da auch arbeiten kann. Interessant! Ja, das ist eher so eine lockere Wohngegend, ne? Aber mittlerweile arbeiten ja auch sehr viele im Homeoffice. Hast du auch schon mal im Homeoffice gearbeitet? Ja, cool, ne? Magst du das? Magst du es nicht?“ Meinung einholen kannst du auch machen, und dann sagst du wieder, was du vom Homeoffice hältst. Und so kann ein ganzes Gespräch entstehen. Das alleine reicht natürlich nicht. Du musst das Ganze mit der richtigen nonverbalen Kommunikation richtig rüberbringen: permanent in die Augen schauen, leichtes verschmitztes Lächeln aufziehen, am besten so eine warme, tiefe, wohlherzige Stimme an den Tag legen. Und du kannst auch immer mal wieder Spitzen einbauen – nicht zu viel! Was meine ich mit Spitzen? Also, ein bisschen, ne, bisschen frech sein, aber bitte erst nachdem das Vertrauen da ist, nachdem sie angefangen hat zu investieren, Gegenfragen zu stellen, gelächelt hat, Interessensignale gesendet hat über ihre Körpersprache. Dann ist der richtige Zeitpunkt, indem du ein Upcheck-Element bringen kannst, also indem du sie ein bisschen teest, bisschen aufziehst, bisschen frech bist. Weil wenn du das machst, bevor sie das Vertrauen zu dir gefasst hat, wird sie dich leider auscreepen, weil sie denkt: „Wer ist das? Oh, jetzt ist ja gleich so frech und anzüglich. Nee, das lassen wir mal lieber.“ Und das sind alles so Sachen, dieses Timing, was du über die Zeit lernst, je öfter du Frauen kennenlernst. Aber das sind die Basics. Jetzt weißt du, was du tun musst, damit du ein Gespräch zum Laufen bringst. Wichtig ist aber jetzt für dich an dieser Stelle, dass du das auch einübst, dass du ein Gespür dafür entwickelst. Ich kann dir auch erzählen, wie mit welcher, welches im Fitnessstudio mit welchem Gerät du welchen Muskel trainierst. Wenn du aber die Gewichte nicht hebst, bringt nichts. Du musst es auch regelmäßig tun. Und wenn du genau hier Probleme hast, weil du sagst: „Ich traue mich aber nicht, die Frauen anzusprechen. Online-Dating läuft nicht. Auf der Straße sehe ich schöne Frauen, aber die äh ja, ich weiß nicht, wie ich die stoppen soll. Ich weiß nicht, wie ich ins Gespräch komme. Ich brauche jemand, der mich dabei unterstützt“, oder vielleicht hast du ja schon ein paar Frauen angesprochen, aber kommt einfach nichts rum, dann muss es nicht so bleiben. Unter dem Video findest du einen Link zum kostenlosen Erstgespräch, oder oben rechts bei dem i, da klickst du einfach drauf, schickst deine Bewerbung ab, und ich melde mich innerhalb der nächsten 7 Tage bei dir. Wir erstellen eine Ist-Analyse, wir schauen: Wo stehst du in deinem Dating-Leben? Wo willst du hin? Und wer weiß, wenn es passt, dann arbeiten wir vielleicht schon bald zusammen, und dann wirst du viele Frauen gemeinsam mit mir ansprechen, solange bis du den Dreh raus hast und regelmäßig neue Dates und Sex hast. In diesem Sinne, bis zum nächsten Video!