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China, Russland und die BRICS-Staaten als Verbund greifen schon länger den Dollar an und wollen sich davon abwenden. Was aber, wenn ich euch jetzt erzähle, dass Donald Trump und sein Team dagegen vorgehen und eine neue Möglichkeit schaffen, die den Dollar massiv stärken wird? Sogar ganz clever strukturiert. Worum es geht und alle Details folgen natürlich jetzt.
Hallo, liebe Hellinvestierten! Schön, dass ihr wieder dabei seid bei einem neuen Video. Und wie ihr seht, endlich mal nach gut fünf Wochen bin ich wieder in Frankfurt. Meine lange Reise, die ewige Reise, wie ich sie genannt habe, ist zu Ende. Ich bin auch ehrlich gesagt ganz froh, jetzt wieder hier zu sein und mache natürlich jetzt ein weiteres Video für euch. Auf das ich in London gekommen bin bzw. quasi die Idee dafür hatte, weil ich davor ein paar Artikel gelesen hatte und dann mit einem Geschäftspartner noch ein interessantes Gespräch dazu geführt habe. Denn wenn ihr meinen Kanal schon länger verfolgt, dann habt ihr vielleicht mitbekommen, dass ja, was die Dedolarisierung angeht, seitens Chinas, Russlands, anderer Länder oder auch Vereinigungen wie der BRICS-Staaten einiges im Gange ist. Wir machen mal einen kurzen paar Vorsritt durch all die Dinge, die gegen den US-Dollar in letzter Zeit eingeleitet wurden.
Und bevor ich gleich darauf noch eingehe mit euch zusammen und es noch vergesse: Alle diejenigen, die jetzt ein Abo da lassen und aufs Glöckchen drücken, die werden nächste Woche Mittwoch mal über die neuesten Pläne der SPD informiert. Dazu gab es viele Zuschriften diese Woche. Ich wollte das Video jetzt allerdings noch nicht machen, was die Forderungen der SPD an die CDU/CSU und natürlich an Friedrich Merz angeht, denn aktuell laufen noch die Verhandlungen. Es ist jetzt Freitagvormittag, wo ich dieses Video für euch aufnehme. Die Parteispitzen wollen in Berlin verhandeln, also schauen wir mal, was da rauskommt. Aber egal, wo ihr investiert, ob in Immobilien, auf dem Sparkonto, Aktien, sonst wo – alle sind betroffen. Die SPD würde ich fast sagen, dreht aktuell komplett frei, und was da jetzt am Ende wirklich noch herausdestilliert wird, was die SPD jetzt an Forderungen als kleiner Partner hier der CDU/CSU aufzwängen kann, das werde ich dann am Mittwoch mal thematisieren und mal schauen, was da alles auf uns zukommt. Deswegen: Abo da lassen! Und jetzt steigen wir mal ein in unseren paar Vorsritt aus der Einblendung.
Financial Times: China’s holdings of US Treasuries fall to lowest level since 2009. Heißt: Die Chinesen – diejenigen, die schon länger dabei sind, investieren ja massiv – die amerikanischen Staatsanleihen gehen da raus. Waren mal mit bei den Top-Gläubigern, verkaufen aber immer mehr dieser Staatsanleihen, weil sie sich vom US-Dollar unabhängiger machen und weil sie natürlich dieses Geld, was sie durch den Verkauf jetzt dieser Staatsanleihen einnehmen, teilweise auch wieder massiv in Gold investieren. Das hatten wir auch in verschiedenen Videos. Wie gravierend allerdings die Chinesen momentan aus amerikanischen Staatsanleihen rausgehen, das zeigt diese Einblendung. Stammt mal vom US Department of the Treasury, also dem amerikanischen Finanzministerium, und zeigt euch mal, dass im Jahr 2012 bzw. auch 2014 Milliarden Dollar an chinesischem Geld in den USA in Anleihen der Amerik – der USA investiert waren. Mittlerweile sind wir so bei unter 800 Milliarden Dollar. Und ihr seht schon, da muss man jetzt nicht großer Charttechniker sein, dass hier ein ganz klarer Abwärtstrend besteht. Also, die Chinesen gehen massiv aus amerikanischen Staatsanleihen und damit auch aus dem Dollar raus. Also, das ist ja etwas, was schon länger im Gange ist und was so in der Vergangenheit – werde ich euch gleich noch zeigen – irgendwie nicht so ein großes Thema war. Aber natürlich nicht nur China, auch Russland geht raus, auch andere Staaten stellen sich zumindest breiter auf und auch Vereinigungen wie beispielsweise die BRICS-Staaten.
Noch eine Einblendung zeigt euch mal hier einen Artikel von nest.com, und da wurde Anfang des Jahres sich mal die Frage gestellt: How would a new BRICS currency affect the US Dollar? Ich will es gar nicht in die Tiefe reingehen, das hatten wir hier in verschiedensten Videos schon thematisiert. Es gibt ja die Tendenzen, zumindest dass die BRICS-Staaten eine eigene Währung herausbringen. Da ist allerdings die große Frage – auch meine Skepsis – wer hat da den Hut auf? Wird China den Hut aufhaben? Ich denke, die Chinesen sehen sich da absolut in der Füllungsrolle. Wird das Indien passen? Wird das in anderen Ländern passen? Dann war ja auch noch im Gespräch, dass die BRICS-Staaten eine Art goldgedeckte Währung herausbringen könnten. Auch da stellt sich wieder die Frage: Wer übernimmt die Führungsrolle? Wie viel Gold haben die einzelnen Länder? Also, man kann da viel reininterpretieren. Da ist definitiv was im Gange, aber es gibt schon durchaus hier Szenarien, die deutlich wahrscheinlicher sind als andere. Und dass ich jetzt die BRICS-Staaten zumindest in absehbarer Zeit darauf einigen, dass sie hier China als Führungsmacht beispielsweise küren, dass sich dann auch entsprechend um die Währung kümmert und die anderen in die zweite Reihe zurückdrehen, das sehe ich momentan eher weniger. Aber es zeigt schon allein, dass China aus amerikanischen Staatsanleihen rausgehen, dass viele andere Länder da rausgehen, dass über Unabhängigkeiten diskutiert wird, dass eigene Handelsräume geschaffen werden, dass man versucht, eine eigene gemeinsame Währung zumindest mal anzudenken – das zeigt alles schon, dass man am US-Dollar Zweifel hat und dass man sich natürlich auch nicht der Führungsmacht der USA unterwerfen will, vor allem auch der mit dem US-Dollar verbundenen Sanktionen, wenn man den Dollar falsch nutzt, sage ich mal.
Und das wirklich Spannende war in den letzten Jahren, dass irgendwie, in meinen Augen, die USA gegen diese schleichende Dedolarisierung überhaupt nicht gewehrt haben. Und das zeigt auch diese Grafik mal eindrucksvoll. Das zeigt euch jetzt den Anteil verschiedener Währungen an den Reserven der Zentralbanken. Und ihr seht hier mal links beginnt die Darstellung, die zeitliche Darstellung. Da war der US-Dollar bei den Reserven der Zentralbanken so bei, sagen wir mal, 66%. Aktuell sind wir bei 58%, also eine Verringerung um 8 Prozentpunkte in den letzten zehn Jahren. Ihr seht unten der Euro, der stagniert, der ist eigentlich immer relativ konstant bei 20%, was auch so ein Aha-Effekt rein gibt, weil der Dollar wird weniger dominant, nimmt ab, aber keiner schichtet wirklich in den Euro um, sondern in andere Währungen. Das sind die anderen unten. Da seht ihr verschiedene farbliche Darstellungen. Das gab’s in früheren Videos schon mal näher thematisiert. Da ist das britische Pfund drin, da ist der Schweizer Franken drin, da ist auch der chinesische Yuan drin. Die laufen alle allerdings noch unter Fan-Liefern. Also, man muss schon sagen, der Dollar hat immer noch Dominanz, aber auch hier erkennt man ganz klar diesen Abwärtstrend, dass an den Währungsreserven der Zentralbank der Dollar abnimmt und dass der Goldanteil – das wissen diejenigen vom vorletzten Video – massiv zunimmt bei den Zentralbanken. Also, das ist auch so ein Aspekt. Und interessanterweise, und das hat mich immer verblüfft, warum nichts seitens der US-Regierung getan wurde, auch angekündigt wurde oder zumindest mal verbal unternommen wurde, dass der Dollar hier so langsam ins Hintertreffen gerät. Ich will es hier kein Abgesang auf den Dollar halten, das ist viel zu früh und das wäre eigentlich komplett – was eigentlich – das wäre komplett unseriös und unsauber zu sagen: Der Dollar ist am Ende. Aber man sieht schon so eine schleichende Dedolarisierung, und das erodiert natürlich auch die Machtbasis der USA, auch die Verschuldungsmöglichkeiten. Wenn ich die Weltleitwährung stelle, dann müssen alle natürlich meine Währung haben und kaufen auch gerne meine Schulden. Das war also auch ein wichtiges Fundament dafür, dass die USA sich in den letzten Jahren so massiv verschulden konnten, weil die ganze Welt die Dollar gebraucht hat. Wenn sich dieses System auflöst, so langsam schleichend auflöst, dann hat das für die Zukunft ein großes Problem. Und diese – dieser Mechanismus der wird definitiv in der US-Liege und US-Führung auch verstanden, aber man hat nichts dagegen unternommen. Man hat unter Obama zugeschaut, man hat unter Trump I zugeschaut, man hat unter beiden zugeschaut.
Und jetzt das Neue, und das ist das Interessante, dass die Trump-Regierung jetzt gegen diese schleichende Dedolarisierung vorgeht und verstanden hat, dass das ein größeres Problem wird, da die US-Schulden immer größer werden und da man ja einen konstanten Zufluss an US-Dollar braucht, um die Schulden weiterhin finanzieren zu können. Und da finde ich jetzt interessant, was die Entwicklungen der letzten Wochen waren und da auch wirklich, dass man da mit offenen Augen durch die Welt gehen muss, dass man nicht sagen kann: Okay, der Dollar, der wertet ab, der ist ja – der ist passé, das war’s. Sondern dass man schauen muss: Was macht denn die Gegenseite? Und die Gegenseite unter Donald Trump leitet zumindest momentan verschiedene Maßnahmen ein. Z. Ein: Hat Donald Trump schon mal gedroht, dass wenn eine BRICS-Währung entstehen sollte oder Staaten sich vom Dollar abwenden, es entsprechende Sanktionen geben würde. Er hat sich da in Trump-Manier relativ unkonkret noch geäußert, aber er hat das auf dem Schirm, das zeigen seine Äußerungen. Dann gibt’s ja dieses interessante Papier von Stephen Mnuchin – müsste er heißen, wenn ich es noch richtig im Kopf habe – und zwar hat der gesagt in dem Papier: Wenn Länder ab sofort auch Zugang wollen zu unserem Dollar, den ja viele brauchen, dann müssen sie sich auch an den Staatsanleihen beteiligen, beispielsweise mit endlos laufenden Staatsanleihen, die keine Verzinsung abwerfen. Also auch da zeigt sich, dass man Länder, wenn sie Zugang wollen zum amerikanischen Wirtschaftsraum, durch entsprechende Maßnahmen versucht an sich binden und gleichzeitig die amerikanische Schuldenproblematik zu lösen.
Und ein weiterer Punkt, der jetzt reinkommt, der sag mal über Bande gespielt mit den Kryptowährungen zu tun hat, hat mit den sogenannten Stable Coins zu tun. Also, wenn ihr jetzt nicht so sonderlich im Krypto-Universum unterwegs seid: Es gibt den Bitcoin, habt ihr bestimmt schon mal davon gehört, es gibt Ethereum und Ripple und wie sie alle heißen, und es gibt die sogenannten Stable Coins. Also, einer der größten Stable Coins ist beispielsweise Tether. Blende ich euch mal ein. Das ist jetzt von CoinMarketCap, die Liste der Top 3 der größten Kryptowährungen. Platz 1: Der Bitcoin, ganz rechts, mit einer Marktkapitalisierung, also einem Gesamtwert von 1,7 Billionen Dollar. Dann Ethereum, 230 Milliarden Dollar, und auf Platz 3 schon Tether mit 144 Milliarden Dollar. Und Tether sowie einige weitere, die dann noch kommen, das sind sogenannte Stable Coins. Stable Coins bedeuten: Die sind stabil. Wenn ihr also Kryptowährungen beispielsweise handelt, dann könnt ihr von Bitcoin natürlich wieder in den Euro gehen oder in den Dollar oder sonst eine Währung. Ihr könnt aber auch in den Stablecoin gehen, und dieser Stablecoin ermöglicht euch, dass ihr viel schneller umschichten könnt von einer Kryptowährung in die andere, weil ihr seid jetzt nicht angewiesen auf Banklaufzeiten, auf Überweisungen, ihr seid jetzt nicht auf verschiedenste Mittelmänner angewiesen, sondern ihr geht von den Kryptos rein in den Stablecoin und dann wieder in eine andere Kryptowährung beispielsweise oder lagert das Geld auch in dem Stable Coin, je nachdem was ihr wollt. Und man – man sieht auch, dass viele Länder, gerade Leute in instabilen Ländern, teilweise auch in ärmeren Ländern, diese Stable Coins immer mehr nutzen, um da ihr Geld einfach aufzubewahren, weil die Stable Coins eins zu eins an die Währung gekoppelt sind, in der sie hinterlegt sind. Also beispielsweise Tether, in Form von US-Dollar, ist so gut wie ein US-Dollar wert. Es gibt da verschiedene andere Probleme im Hintergrund, dass sich diese Kopplung theoretisch auch lösen könnte. Das hatten wir vor zwei Jahren bei einem anderen Stable Coin, der war allerdings algorithmisch hinterlegt. Aber es zeigt schon, das ist so eine Art Fiatwährungsersatz im Krypto-Universum, um einfach Zahlungen und Umschichtungen deutlich zu beschleunigen. Die Trump-Regierung will jetzt diese Stable Coins deutlich deregulieren und auch überhaupt mal eine Regulierungsbasis in den USA schaffen. Und da auch interessant: Will Donald Trump nicht mehr, dass die amerikanische Notenbank, die Fed, eine eigene Währung verfolgt. Also, das ist ja der E-Euro, auch E-Dollar ist ja so ein Thema, sogenannte Central Bank Digital Currencies, dass Zentralbanken eigene Währungen schaffen, die dann in den Zahlungsverkehr reinkommen. Auch die EZB arbeitet daran, viele verschiedene Zentralbanken arbeiten daran. Das war auch ein Thema in den USA. Donald Trump will jetzt also, dass dieses Projekt abgesagt wird. Er will dagegen eine vernünftige Regulierung schaffen, damit ab sofort, wenn dieses Gesetz in Kraft tritt – ist also noch im amerikanischen Legislaturprozess – wenn diese Gesetze allerdings in Kraft treten, dass dann ausschließlich private Firmen sich den Stablecoin-Markt widmen, eigene Stable Coins auf Dollarbasis auflegen. Unter anderem die Bank of America hat schon gesagt: Wenn da jetzt eine vernünftige Regulierung kommt, dann werden wir auch dabei sein. Und Trump will also, dass dann private amerikanische Firmen die Welt überfluten mit Stable Coins, die auf US-Dollar lauten. Diese Stable Coins werden sich dann weltweit verbreiten. Die einen werden beispielsweise dann in Ländern genutzt, die arm sind, zur Speicherung, die anderen in stabilen Ländern, die anderen für irgendwelche Zahlungen, Transaktionen. Aber ihr seht schon, woher der Wind weht. Man will hier versuchen, die Welt mit amerikanischen Stablecoins zu fluten, weil – und das ist das Interessante an dieser Denkweise – wenn natürlich die Nachfrage nach diesen Stable Coins massiv explodiert und wir sehen richtig gutes Wachstum da drin – Bloomberg hatte da ein paar Artikel, dass sich teilweise vier, fast verdoppelt, also von Jahr zu Jahr fast die Nutzung verdoppelt bzw. das Volumen und auch die Marktkapitalisierung verdoppelt, weil immer mehr Leute diese Stable Coins annehmen – und wenn es jetzt mehr Stable Coins gibt, die auf US-Dollar lauten, müssen diese Stable Coins natürlich auch diese US-Dollar, die sie als Hinterlegung für ihren Stablecoin haben, entsprechend in den USA lagern, das heißt auf Konten oder in amerikanischen Staatsanleihen. Die meisten gehen also in kurzlaufende amerikanische Staatsanleihen rein. Das ist auch ein großes Geschäftsmodell dieser Anbieter, wenn man diesen Stable Coin auflegt beispielsweise, dann am kurzflüssigen Ende auf kurzlaufende amerikanische Staatsanleihen 4-5% an Zins kassiert und diesen Zins entweder gar nicht oder nur zu Teilen weitergibt. Also, ihr seht schon, wenn ihr da 20, 30, 40 Milliarden in so einem Stable Coin als Herausgeber drin habt und nur einen Teil des Zinses weitergebt und dann fall beispielsweise eine eigene 1, 2, 3%ige Verzinsung auf dieses Kapital habt, was ihr einbehaltet, dann ist das schon ein Garant für massiven Reichtum. Und genau das will Trump jetzt mit seiner Regierung, mit einer Regulierung, einer cleveren Regulierung – Regulierung muss nicht immer falsch sein – er will da einfach ein, ja, ein gesetzliches Umfeld schaffen, dass das sicher ist, dass diese Stable Coins auch wirklich mit Dollar hinterlegt werden, diese Dollar dann auch mindestens auf dem Sparkonto sind oder in kurzlaufenden Staatsanleihen, dass es eine Sicherheit gewährleistet, und dadurch soll die Verbreitung weltweit erfolgen. Und wenn die Nachfrage nach diesen Stable Coins steigt, steigt auch die Nachfrage nach Dollar, und diese Dollar werden wiederum verwendet, um die amerikanischen Schulden zu finanzieren. Also, das muss ich sagen, ist eine sehr, sehr clevere Idee, die da gerade stattfindet oder im Gange ist, besser gesagt. Und das ist natürlich auch etwas, wo Donald Trump jetzt als, in meinen Augen, einer der ersten Präsidenten der USA sich wehrt gegen diese schleichende Dedolarisierung, und das ist wirklich von besonderer Bedeutung, weil wir jetzt mal schauen, in welche Richtung das geht, ist ja für uns Anleger von Bedeutung. Denn ihr seht schon, wenn der Dollar stärker wird, dann merken wir das natürlich im Depot deutlich. Wer in USA investiert ist, mit Zugewinnen. Wenn der Dollar schwächer wird, dann merken wir das natürlich auch relativ schnell mit Verlusten. Also, jetzt mal schauen, in welche Richtung dieses Pendel ausschlägt. Aber dass die USA und Trump sich dagegen jetzt aktiv wehren, das ist eine wirklich wichtige und entscheidende Entwicklung, die natürlich hier im Kanal auch weiter begleitet werden wird. Deswegen, wen’s interessiert, hier auf ja, dieser großen Bühne der Währungsverschiebungen, die wir gerade haben, auch der Währungskämpfe könnte man sagen, die wir gerade sehen, dabei zu bleiben, der lässt natürlich ein Abo da. Und jetzt bin ich auch noch gespannt auf euren Kommentar, wie ihr die Lage aktuell seht, und dann darf ich mich von euch verabschieden. Ich bin Sebastian Hell, seht mich wieder im nächsten Video, und bis dann.