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Wie Richtig Ziele setzen und erreichen. Anti-Reichtum | Vera F. BIrkenbihl #20

Lernen der Zukunft Andreas K. Giermaier13:44

Transcription

Wir hatten einen Herrn in einem Seminar, der seinen Doktor gebaut hat. Das hat fünf Jahre gekostet, und der dann festgestellt hat, als es soweit war, dass ich nicht die erwarteten Freude-Gefühle war ihm einstellten, sondern eine Art innere Hülle und Leere. Und dann ist er draufgekommen, dass er den Doktor nie als Ziel anvisiert hat, sondern in seiner Familie habe selbstverständlich alle Brüder Doktor gemacht. Habe hat er auch einen selbstverständlich Veränderung auf dieses Ziel zumarschiert, hat es nie hinterfragt und hat jetzt festgestellt, im Nachhinein, dass er gar nicht glücklich ist und dass er ihn eigentlich gar nicht gebraucht hätte. Also ein bisschen spät.

Wenn Sie ein Ziel so angehen, wie ich Ihnen jetzt vorstellen werde, dann würden Sie das heute merken. Sie sich auf den Weg machen, den Doktor zu bauen. Heute ist das hilfreich für Sie. In fünf Jahren ist es ziemlich katastrophal. Jetzt nehmen Sie mal Ihre Zieldefinitionen vor. Es gibt drei Spielregeln. Regel Nummer eins und zwei, um einen logischen Zusammenhang, und Regel Nummer drei ist dann eine extra Regel.

Regel Nummer eins: Da greife ich einen Gedanken auf von Emil Qi, der leider in Vergessenheit geraten ist. Und er sagt: Bitte unterscheiden Sie zwischen Wille und Vorstellung. Und ich schreibe Vorstellung absichtlich auseinander und groß. Das ist etwas, was wir für unser geistiges Auge hinstellen, um es zu betrachten. Wenn Sie nichts sehen können, können Sie ein Ziel nicht ansteuern. Sie müssen wissen, wo Sie hinwollen. Der Wille ist sozusagen die sprachliche Formulierung dessen, was Sie glauben, dass Sie sich wünschen. Und die Vorstellung ist die Vorstellung, die Sie dazu haben oder auch nicht. Sagt: Wenn Wille und Vorstellung an einem Strang ziehen, dann werden Sie dieses Ziel mit hundertprozentiger Sicherheit erreichen. Wenn Wille und Vorstellung gegeneinander stehen, siegt immer die Vorstellung.

Stellen wir uns eine Kutsche vor mit zwei Pferden. Season der Lenker und die beiden Pferde heißen Wille und Vorstellung. Das Vorstellungskraft ist das weit stärkere. Wenn Sie beide nach Hause zum Stall wollen, Sie null Probleme. Aber wenn Vorstellung darüber will und werde darüber wird, Vorstellungen den Karren ziehen. Vorstellung können wir auch übersetzen als Glaube, dass der Glaube, den Sie wahr machen, sich um alle den berühmten Satz gehört vom Glauben, der Berge versetzen kann. Wenn Sie aber glauben, dass Ihr eigener Glaube niemals nicht den Berg nicht versetzen könnte, weil sein Falls zu kleines kaufen reicht, dann werden sich das beweisen, bis in die Grube fahren, weil Sie das, was Sie glauben, immer wahrmachen. Das ist derzeit mit einem P, die selbsterfüllende Prophezeiung. Kohl gibt ein sehr schönes Beispiel. Sie liegen im Bett und sagen: Ich will einschlafen, verdammt nochmal. Natürlich wenig einklappen, der Wille. Wenn Sie aber die Vorstellung haben, dass Sie sich werden schlaflos wälzen müssen, dann machen Sie lieber mit viel Erfolg jede nach benötigte deine.

Nehmen wir ein zweites Beispiel von Qi, die nervöse Prüfungsangst. Nicht zu verwechseln mit der berechtigten Panne, jener, die nichts gelernt haben. Bei der nervösen Prüfungsangst weiß das arme Schwein, Stunde vor der Prüfung alles, Stunde nach der Prüfung alles, nur in der Prüfung nicht. Er sagt: Ich will die Prüfung bestehen. Er hat aber die Vorstellung, kommen die Fragen, kommt die Denke, Blockade, und die macht da jedes Mal wahr. Sehen Sie, es gibt keinen Misserfolg, weil Sie immer Erfolg haben. Misserfolg können Sie nur haben, bezogen auf die sprachliche Formulierung, weil das, was Sie glauben, machen Sie immer waren. Zwar mit Erfolg, und der Erfolg ist die Folge dessen, was Sie zuvor getan und geglaubt haben. Deswegen ist es unbedingt notwendig, dass Sie Ihr, Sie ein wichtiges Ziel angehen, eine Test durchlaufen, um festzustellen, ob es eine Vorstellung in Ihnen gibt, die gegen die Geschichte angeht. Dafür wie eine kleine Technik Ihnen gleich anzubieten, aber diese brauchen Sie auch für die zweite Regel.

So verbinden wir. Ist die Formulierung: Wissen, was ich will. Viel Geld. Ja, was soll das? Welche Vorstellung wollen Sie verbinden mit diesem Wagen? Viel Geld? Oder ist die Formulierung die falsche? Darauf kommen wir sofort. Der Test, den Sie durchlaufen für die Regeln 1 und 2, sieht folgendermaßen aus: Sie müssen einen ganzen, es geht ja um Ihr Ziel, einen Ziel den Tagtraum durchführen, von minimal zehn Minuten am Stück. Es darf länger sein, aber nicht weniger. Zehn Minuten am Stück müssen Sie in der Ziel-Situation sehen können. Der mit seiner bösen Prüfungsangst, wenn wir damit beginnt, sieht er sich in der Zivi-Situation, seine Ängste steigen auf. Das heißt, er kann sich nicht erfolgreich in der Ziel-Situation souverän Fragen beantworten sehen, weil seine Angst so groß ist. Wenn Sie also merken, dass etwas in Ihnen dagegen kämpft, dann können Sie ein Training durchlaufen im Sinne von mentalen Entspannungstraining und so weiter, aber zunächst mal testen Sie, was passiert.

Es kann auch woanders passieren. Nehmen wir mal eine quer schlanke Dame, die anders als in meiner Geschichte damals den Fed Wahl braucht, um sich dahinter sicher und gewichtiger zu fühlen. Die weiß das aber nicht. Sie glaubt, abnehmen zu wollen, dünn zu sein, sein zu wollen. Jetzt macht sie ihre zehn Minuten gezielten Tagtraum, stellt sich hohe im Büro und weiter, wie sie da sind. Jetzt system Müller muss ich anrufen und schon weg. Jedes Mal, wenn sich hin ob um ihre zehn Minuten zu machen, wenn wir irgendwas waren, nicht wichtiger sein, das anzeigen dafür, dass etwas in Ihnen dagegen ist. Es ist nicht sicher, ob Sie gleich drauf kommen, was es ist, aber dass da was ist, ist ganz, ganz wichtig. Und wenn da was ist, was Ihnen das Ziel familien, brauchen Sie mit dem Verhalten noch gar nicht zu beginnen.

Das machen Sie. Sie Mark Twain, der gesagt hat: Rauchen aufweist die leichte Sache der Welt, durch 30 Mal gemacht. Das Verhalten kann Sie nur ans Ziel führen, wenn das Ziel klar ist, wenn nichts in Ihren gegen dieses Ziel kämpft. Nehmen wir haben Sie wollen reich werden. Zu definieren die Summe, die Sie haben wollen. Nehmen wir haben Sie machen hingezogen Tagtraum. Werden Sie merken, dass da was nicht läuft, zu kriegen unangenehme Gefühle. Vielleicht haben Sie im tiefsten Inneren Änderungen im Kopf von wegen: Reiche Leute sind viel oder so ähnlich. Das gibt ihm ohne viele Leute mit Anti-Reichtums-Programmen. Und einerseits wollen Sie, der Wille materielle Güter sich anschaffen, andererseits müssten Sie sich dann ja selber als fies betrachten, wenn Sie diese anderen Kopf haben. Also gehen Sie immer nur ein Stück des Weges, und dann passiert Ihnen leider immer irgend eine Panne, damit der große Erfolg nicht eintritt, denn den wollen Sie, den tiefsten inneren ja nicht, weil die Vorstellung dann bin ich ein fieser Mensch damit verbunden ist.

Wenn Sie den gezielten Tagtraum machen, merken Sie das heute. Und für alle die Leute, die möglicherweise an die Rettungsprogramme haben, wir eine Buchempfehlung. Ralph Tegtmeier. Tegtmeier.de. Getätigt. Meyer. Das Buch heißt: Der Geist in der Münze. Und ist ein Goldband, durch line Goldmann Taschenbuch. Das Interessante ist, dass irgendjemand im Verlag, bewusst oder unbewusst, das Buch boykottiert hat, weil es nämlich erst wir sind der Reihe Esoterik. Tatsächlich das wollte der zig mal selber. Höre ich gerade, das ja interessant, weil wir für Esoterik sich interessiert, will er nicht unbedingt reich werden. Und die, die reich werden wollen, kaufen nicht unbedingt Esoterik-Bücher. Dann fragen Sie einmal, ob er das für so eine gute Entscheidung hält. Das Buch läuft durch Mundpropaganda natürlich, weil Leute, die es indes weiter erzählen. Es ist ein phänomenales Buch. Und der Siegmeier, der hilft Ihnen, wenn Sie an die Reichtums-Programme haben, dann zeigt er Ihnen, wie Sie loswerden können. Und dann können sich von den materialistischen Zielen widmen. Warum auch nicht? Aber schade ist es, wenn Sie Vorstellungen haben, die Sie daran hindern. Also Ralph Tegtmeier, Geist in der Münze, Goldmann. Der Geist in der Münze, Geist Goldmann Taschenbuch, sehr empfehlenswert.

So ist immer einen Schritt weiter. Nehmen wir an, Ihre Formulierung ist die falsche. Und jetzt, was ich Ihnen hier sagen könnte, wir manche von Ihnen einen ganz wichtigen Knopf auflösen. Nehmen wir an, Sie haben aufgeschrieben: Ich will abnehmen. Nehmen wir haben Sie machen Ihre zehn Minuten und nehmen das wörtlich, was Sie geschrieben haben. Also, was merken Sie dann? Müssen Sie abnehmen, abnehmen, abnehmen, abnehmen, abmelden. Nicht, wer von Ihnen das denn Ihr Ziel? Ich will abnehmen. Natürlich dazu müssen die Leute wieder bisschen zu nehmen, das wieder abnehmen können. Und manche Leute machen das jahrzehntelang. Denn Ihr Ziel: Ich will abnehmen. Immer sind zusammen abnehmen. Wann sie mit dem zusammenkommen, sind in abnehmen. Wir fast nie mit den sein, immer mit abnehmen. So völlig klar. Wenn das Ihre Formulierung ist, dann kriegen Sie das auch toll.

Nehmen wir an, Sie sagen: Okay, falsche Vorstellung. Ich will ja nicht abnehmen. Ich will ja nur solange abnehmen, bis ich also, ich habe ein Ziel bei mir sind diese magischen 60 bis 62 Kilo. Wisi inzwischen wissen. Also, dann sagen Sie sich: Ich will 60 Kilo wiegen. Sehen Sie, das ist auch wieder so, nicht? Sie wollen die programmieren sich darauf, dass Sie wollen. Es gibt Leute, die ihr ganzes Leben wollen, sich seinen wünschen, hoffen. Das können wir auch ihren Grabstein schreiben, aber er hat gewollt. Erfolgreich jahrzehntelang hat er gewollt. Also weg mit dem Willen.

Wenn Sie Ihre zehn Minuten gezielten Tagtraum schaffen, dann ist die Idee bereits Gegenwart. Also drücken Sie es auch so aus: Ich wiege 60 Kilo. Sie gegen Nervosität kämpfen. Ich bin gelassen. Ich werde irgendwann gelassen sein. Beschreiben Sie das, was Sie wirklich wollen, als Ziel, was Sie vor dem geistigen Auge sehen. Und da kann es sein, dass Sie manche Formulierungen dramatisch verändern müssen. Jetzt sind Sie bitte so nett und nehmen Ihre Formulierung von heute früh und klopfen Sie mal darauf hin, bisher ab, ob Sie etwas ändern wollen. Jetzt im Moment. Einige sind eifrig am Umfragen, andere weniger. Okay. Da.