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Stell dir vor, du wachst morgens auf und alles, was du für sicher gehalten hast, ist plötzlich wertlos. Dein Geld, deine Altersvorsorge, deine Träume für die Zukunft, alles, einfach alles schmilzt dahin und niemand übernimmt die Verantwortung. War es ein Hacker? War es ein Crash an der Börse oder steckt etwas viel Größeres dahinter?
Was, wenn ich dir sage, dass genau dieses Szenario kein Zufall ist, sondern das Ergebnis Jahrtausende alter Tricks immer wieder neu verpackt wie der Wolf im Schafspelz, immer wieder gegen dich und die breiten Massen eingesetzt. Was, wenn ich dir heute beweisen kann, dass die größten Vermögensverluste der Geschichte keine zufälligen Katastrophen waren, sondern von Staaten und Eliten gezielt herbeigeführt wurden. Und was, wenn ich dir am Ende dann auch noch zeige, wie du dich aus dem perfiden System befreien wirst?
Bleib also bis zum Schluss dran, denn das, was du jetzt erfährst wird dein Verständnis von Geld, Politik und Sicherheit für immer verändern. Das was ich dir jetzt erkläre lernst du so nicht in der Schule. Mein Name ist Dominik Kettner von Kettner Edelmetalle und ich freue mich mit dir über die Geschichte der Menschheit und einen endlosen Kampf um Macht, Geld und Kontrolle zu sprechen.
Denn seit Anbeginn der Zivilisation ist die Geschichte der Menschheit vor allem eines. Sie ist ein endloser Kampf um Macht, um Geld, um Intrigen und Kontrolle über andere. Es sind nicht nur Armeen, die Imperien geschaffen und zerstört haben. Es ist vor allem die Kontrolle über das Geld, die im Hintergrund die Pferden zieht.
Und schon im alten Lydien, also im heutigen Westanatolien, wurde um 600 v Christus das erste Münzgeld der Welt geprägt. Damals war es König Krösus. Er ließ Gold und Silbermünzen schlagen, ein Symbol für Reichtum, aber auch für Macht über sein Volk.
In Rom, dem Zentrum der antiken Welt, wurde das Spiel mit dem Geld zur Kunstform erhoben. Kaiser Nero war einer der ersten, der den Silbergehalt der Denare drastisch reduzierte, um seine Bauprojekte und Kriege finanzieren zu können. Und das war schon die erste Art der Inflation, des Kaufkraftverlusts jeder Münze. Aus einer Münze mit fast reinem Silber wurde dann Schritt für Schritt eine wertlose kleine Scheibe mit nur noch unedlen Metallen und das Volk merkte es erst, als es zu spät war. Später folgten dann Kaiser wie Karakala und Gallinus, die die Münzverschlechterung auf die Spitze trieben. Die Folge war richtig, du ahnst es, wie wir es auch aus unserer nahen Vergangenheit im Jahr 1923 kennen, die Hyperinflation, der wirtschaftliche Niedergang, der Vertrauensverlust und schließlich der Zerfall des römischen Reichs.
Im Mittelalter griffen Könige und Fürsten zu noch härteren Methoden, denn in England unter Edward dem II wurden die mächtigen Banker von Florenz, Badi und Peruzzi gezwungen, dem König riesige Summen zu leihen und den hundertjährigen Krieg zu finanzieren. Die Banken gingen damals pleite und das Volk zahlte mit Armut und Unsicherheit seinen Zoll. Auch in Frankreich unter König Philip dem VI wurden die Tempelritter enteignet und das Volk mit Zwangsanleihen belegt, um die leeren Staatskassen zu füllen. Im 18. Jahrhundert dann in Preußen wurden Kriegsanleihen zur patriotischen Pflicht erklärt und wer sie nicht zeichnete, wurde öffentlich gebrandmarkt oder sogar verfolgt.
Diese Liste, die ich dir gerade genannt habe, ließe sich unendlich fortsetzen. Immer weiter zurück bis ins alte Ägypten. Von der Münstverschlechterung im Heiligen Römischen Reich über die Papiergeldexperimente John Laws in Frankreich bis hin zu den zahllosen Staatsbleiten in Spanien und Russland oder auch dem Osmanischen Reich. Und immer wieder war es dasselbe Muster, denn die Herrschenden bedien sich am Vermögen der Bürger, also an deinem und an meinem Vermögen. Mal offen, mal heimlich, aber immer mit denselben Prinzipien und Folgen.
Doch es gab auch eine Zeit, in der das Geldsystem den Staat in Schach hielt. Und genau das war die Era, du ahnst es schon, des Goldstandards. Denn über Jahrhunderte war Gold der Maßstab für Wohlstand und für Sicherheit. Jede Währung, die etwas gelten wollte, musste durch Gold gedeckt sein. Ob es das britische Pfund war, der französische Front oder die Demark, das bedeutete, Staaten konnten nicht einfach beliebig Geld drucken. Jede neue Banknote musste durch echtes Gold in den Tresoren gedeckt sein.
Für dich als Bürger war das eine unsichtbare Schutzmauer. Dein Geld war sicher vor der Willkür der Mächtigen. Im 19. Jahrhundert konnten Bürger in den USA und Europa ihre Banknoten jederzeit gegen Gold eintauschen. Das schuf Vertrauen und begrenzte die Macht der Regierungen. Die großen Wirtschaftsnationen erlebten in dieser Zeit einen beispiellosen Wachstumszug. Ja, also das, was man uns verkaufen möchte, das nicht möglich ist, passierte. Man sagt ja, durch die Begrenzung des Goldes und die Bindung an die Papiergeldmenge können Staaten nicht wachsen, aber das ist schlichtweg falsch. Stabile Preise und ein nie dagewesener Wohlstand für die breite Bevölkerung. Das war das Ergebnis.
Doch die Versuchung immer mehr auszugeben, als man hat, blieb bis heute bestehen. Und die Geschichte zeigt, kein Herrscher konnte ihr auf Dauer widerstehen. Irgendwann wurde diese goldene Fessel gesprengt und damit begann dann ein ganz neues Kapitel der Manipulation. Und genau diese goldene Era endete abrupt im 20. Jahrhundert.
Schon während des Ersten Weltkriegs setzten viele Staaten den Goldstandard aus, um ihre Kriegsausgaben zu finanzieren. Das Papiergeld wurde zu Kriegswaffe gemacht. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Bretton Woods System geschaffen. Der Dollar blieb an Gold gebunden, alle anderen Währungen an den Dollar. Also der US-Dollar wurde damit zur Weltleitwährung. Doch auch das hielt nicht lange, denn 1971 mit dem sogenannten Nixonsock hob der US-Präsident Richard Nixon die Goldbindung des Dollars auf und plötzlich war Geld nur noch Papier und damit beliebig vermehrbar einfach durch einen Knopfdruck auf die Druckerpresse.
Genau das, was der römische Kaiser schon mit seinen Münzen gemacht hat und was diverse römische Kaiser ihm nachtaten. Sie streckten Silber mit Kupfer so lange, bis die Münze wertlos war und kaum oder kein Silber mehr drin war. Und jetzt konnten die Regierungen und Zentralbanken Geld aus dem Nichts erzeugen, ohne Deckung, ohne jegliche Kontrolle. Die Tür für Inflation, Enteignung und Schuldenoren stand sperrangelweit auf. Ja, und die Folgen: Dein Geld wird zur Spielwiese und wurde in der Vergangenheit auch immer wieder zur Spielwiese der Politik.
Und mit der neuen Freiheit der Notenpressen kam dann die schleichende Enteignung der Bevölkerung durch die legalste Art und Weise Menschen zu enteignen, die Inflation. Und mit dem Ende des Goldstandards begann auch die Zeit der schleichenden Enteignung, denn die Inflation ist am Ende nichts anderes als eine Steuer. Eine unsichtbare Steuer, die niemand sieht, aber jeder zahlt ausgelöst durch die stetige Ausweitung der Geldmenge durch die Druckerpressen oder einfach ein Knopfdruck, um die Zahl zu erhöhen. Das passiert durch die Zentralbanken.
Im alten Rom brauchte es nicht die Zentralbank, sondern die Münzentwertung, führte zur Hyperinflation. Die Bürger verloren, ihr Vermögen, ja, das Reich, seine Stabilität. In der Weimarer Republik 1923 brauchte man dann einen Wäschekorb voller Geldscheine für ein Brot. Ganze Schubkarren voll Geld oder riesige Berge, wie du sie in diesen Bildern siehst, wurden gestapelt. Die Menschen verloren innerhalb kürzester Zeit ihr gesamtes Vermögen Unternehmen gegen reihenweisebeleite und das Vertrauen in den Staat war damit endgültig zerstört.
In den 1970er Jahren sorgte die Ölkrise für sogar zweistellige Inflationsraten. Millionen deutsche Zahnen, wie ihre Löhne und Ersparnisse entwertet wurden und es konnte nur beendet werden durch eine Era von Paul Volker, wo er die Zinsen in den zweistelligen hohen Bereich ansiedelte, was heute nicht mehr möglich wäre durch die hohen Staatsschulden. Und heute ja die Preise steigen Jahr für Jahr für Jahr, während dein Lohn kaum in derselben Geschwindigkeit mithalten kann und die Arbeitgeber dies kaum begleichen können, denn die Inflation steigt oftmal schneller als der Lohn angehoben werden kann. Die Politik redet von Wachstum und von Preisanpassungen, aber in Wahrheit verlierst du jeden Tag ein Stück deiner Kaufkraft.
Das alles wäre nicht möglich gewesen, hätte der Staat nicht einen weiteren Trick perfektioniert, das sogenannte Schuldgeldsystem. Das Schuldgeldsystem ist nämlich nichts als eine unsichtbare Falle. Nach dem Ende des Goldstandards nämlich wurde das gesamte Finanzsystem auf Schulden aufgebaut. Eine verrückte, aber wahnsinnige Idee, die sich nun in ihren Endzügen befindet. Denn Staaten geben Anleihen aus, Banken und Versicherungen kaufen sie dann. Also, sie werden förmlich gezwungen, um auch staatlich akzeptiert zu sein. Und du bist über deine Altersvorsorge, deine Lebensversicherung und deine Steuern direkt an diesem Schlammassel beteiligt.
Schon im Mittelalter wurden die Bürger gezwungen dem Staat Geld zu leihen. Damals noch mit Drohungen. Heute macht man das mit Gesetzen. Eine hörige Gesellschaft und ein unmündiger Bürger. Lebe hoch. Edward I. zwang dann im Jahr 1340 die reichen Florentiner Bankhäuser seine Kriege zu finanzieren. Die Bankegen bleite. Der König führte seinen Krieg weiter und heute zwingt der Staat die Pensionskassen, die Rentenfonds und die Versicherungen in Staatsanleihen zu investieren. Angeblich weil sie so sicher sind. Doch dieses System erlaubt alleine wegen der Mathematik nicht, dass diese Schulden jemals zurückgezahlt werden. Es braucht nämlich immer neue Schulden, immer neue Käufer, um diesen Schneeball aufrecht zu halten. Das ist wie ein riesiges Schneeballsystem. Solange alle mitspielen, läuft es. Doch wenn das Vertrauen bröckelt und schwindet, kracht dieses System wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Ja, und die Leitragenden, das sind die Sparer, die Rentner, alle, die auf Sicherheit gehofft haben.
Und die nächste Stufe dieser Entwicklung ist längst erreicht, denn wir leben in einer globalen Schuldenkrise. Die Staaten der Welt sind nämlich so hoch verschuldet, wie nie zuvor in der Geschichte. Alleine Deutschland hat eine Staatsverschuldung von über 2,5 Billionen Euro mit einer Tendenz, die unglaublich schnell steigt. Die USA, Japan und Frankreich überall dasselbe. Schuldenberge, die niemals abgetragen werden können. Jeder Euro, jeder neue Dollar entsteht als Schuld und muss mit Zinsen zurückgezahlt werden. Doch das ist eben unmöglich, denn die Zinslast wächst, die Wirtschaft stagniert und die Bevölkerung altert. Das ist die sogenannte demographische Kurve, von der wir auch in Deutschland immer sprechen. Irmann kommt der Punkt an dem das System kollabiert und dann verlieren alle die in Staatsanleihen Lebensversicherung Rentenkassen und des weiteren investiert sind. Historische Beispiele gibt es davon genug. Wer behauptet, dass ich Angst mache? Griechenland 2010, Argentine immer wieder Russland 1998. Am Ende zahlt immer der Bürger die Zeche.
Und um dieses System noch solange es geht, um vielleicht ein paar Jahre am Leben zu halten, greifen die Zentralbanken zu einem neuen Trick der sogenannten quantitativen Lockerung, denn sie kaufen selbst massenhaft Staatsanleihen und Wertpapiere und erschaffen Billionen aus dem Nichts. Wie eine Seifenblase, die nur einen kleinen Peaks benötigt, um für uns zu zerplatzen. Offiziell soll das die Wirtschaft ankurbeln, aber in Wahrheit werden die Banken, die Konzerne und die Staaten gerettet und verstaatlich. Die Folge, die Preise für Aktien, Immobilien und Luxusgütter explodieren, während die breite Masse kaum davon profitiert oder etwas mitbekommt. Die Inflation wird damit angeheizt. Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst, ja, und wer kein Vermögen hat, wird abgehängt und merkt es erst oft, wenn es zu spät ist.
Ein Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit. Nach der Finanzkrise 2008 wurden Banken in den USA und Europa mit Billionen von Geldern gerettet. Die Aktienmärkte erholten sich zwar schnell, aber der Mittelstand zahlte mit nullzinsen steigende Lebenshaltungskosten und wachsender Unsicherheit die Zäche für diese Krise. Doch wenn das System in Zwanken gerät, dann werden die Verluste nicht etwa von den Profiteuren getragen, du hast es gesehen, sondern von dir, dem Bürger und Steuerzahler. Wenn das System also wankt, dann werden am Ende die Gewinne privatisiert, die Verluste sozialisiert und das Prinzip hat sich so seit Jahrhunderten nicht geändert.
Renten und Pensionskassen werden gezwungen, immer riskantere Anlagen zu kaufen und stehen dann am Ende mit leeren Händen da. Im Griechenland wurden nach der Schuldenkrise die Renten um bis zu 40% gekürzt. Stell dir das mal vor. 40% weg von deiner Rente. Millionen Menschen verarmten damit über Nacht. Auch in Deutschland ist die gesetzliche Rente längst kein Garant mehr für Wohlstand im hohen Alter. Die Grundrente ist ein Euphemismus für das Eingeständnis, dass das System auf Sand gebaut wurde und das Fundament mittlerweile beiseite rutscht.
Doch wie schaffen es die Verantwortlichen immer wieder diese Mechanismen zu verschleiern, denn man müsste eigentlich meinen, dass die Menschen die Geschichte kennen. Die Antwort liegt in der Sprache der Täuschung. Die Politik verkauft nämlich all diese Maßnahmen als Reform, Stabilität, Solidarität. Sie sprechen von Rettungsschirmen, Anpassungen, Investitionen in die Zukunft. Doch in Wahrheit werden die Risiken verschleiert. Verluste werden umbenannt und Verantwortlichkeiten verschoben. Komplexe Begriffe, endlose Paragraphen, technische Fachsprache. All das dient dazu, dich zu verwirren, um dich ruhig zu stellen. Bloß nicht darüber nachzudenken, ob das alles gut ist, wie es passiert. Wer würde schon gegen Solidarität oder Stabilität vorgehen? Doch am Ende bist du es, der die Zäche bezahlt für die Banken, für den Staat, für die Fehler anderer und die Verantwortlichen verstecken sich hinter dem Begriff Komplexität oder Bürokratie. Wer den Geldfluss nicht versteht, der kann sich auch nicht wehren. Das ist die bittere Wahrheit.
Die Geschichte zeigt nämlich, jedes Mal, wenn die Sprache besonders blumig und beruhigen wird, ist die größte Vorsicht geboten, denn dann werden die größten Umverteilungen vorbereitet und umgesetzt. Während du immer härter arbeitest, kommt am Ende immer weniger bei raus und du kommst immer weniger voran. Deine Ersparnisse verlieren an Wert. Deine Rente ist nicht mehr sicher. Also die Angst vor der Armut im Alter wächst, deine Steuern steigen und die Finanzelite wird zeitgleich immer reicher, während du immer mehr kämpfst und immer weiter gegen den Strom schwimmen musst. Das ist kein Zufall. Das hat System und es ist ein System und es wird sich nicht von selbst ändern.
Doch du bist dem jetzt nicht hilflos ausgeliefert, wie ich dir eingangs gesagt habe. Es gibt einen Weg dich zu schützen und der hat dich über Jahrtausende bewährt. Diesen Trick und Weg nutzen die Macher dieses Systems und die Zentralbanken selbst. Die Antwort ist so einfach wie bewährt: Setze auf Werte, die der Staat nicht beliebig vermehren kann. Es müssen nicht nur Gold und Silber sein, doch Gold ist seit Jahrtausenden der Schutzschild gegen Inflation, Enteignung und staatliche Tricks. In jeder Krise, in jedem Systemzusammenbruch, in jeder Hyperinflation waren Gold und Silber das letzte, was seinen Wert behielt. Während das Papiergeld, Aktien und Anleihen in der Geschichte immer wieder wertlos wurden, blieben Gold und Silber die ultimativen Werreserven. Und während Immobilien enteignet werden konnten, weil sie immobil sind, blieb goldfrei.
Wer heute auf Papiergeld Versprechen und Politik vertraut, riskiert alles, dass man auch auf seine Kontenguthaben zugreift. Sie sprechen ja bereits ganz offen darüber. Wer auf Gold setzt, schützt sein Vermögen unabhängig von Politik, Zentralbanken und Krisen. Gold ist hiermit kein Spekulationsobjekt, sondern der ultimative Schutzwahl gegen die Gear der Mächtigen.
Warum wohl drucken die Zentralbanken immer mehr Geld und haben auch zeitgleich die größten Goldreserven aller Zeiten? Warum wohl sind wir nun laut dieser Grafik, die du einmal sehen kannst, auf einem Höhepunkt angelangt bzw. auf dem gleichen Niveau wie 1971, als der Goldstandard abgeschafft wurde? Du siehst, die Zentralbank hatten das Gold abverkauft und bauen wieder heimlich Goldbestände auf. Es ist die Verschleierung gegen das, was seit Jahrtausenden immer wieder passiert, dass Staaten und Eliten versuchen, sich am Ende am Vermögen der Bürger an deinem Geld zu vergreifen. Der Staat bescheißt dich und das seit Jahrtausenden. Die Methoden verändern sich. Das Ziel bleibt, dein Vermögen wandert nach oben und du in der Klasse nach unten. Nur wer die Geschichte kennt, kann sich schützen. Gold ist deine Versicherung gegen die Tricks der Mächtigen.
Und in meinem neuen Buch, der digitale Euro, habe ich dir erklärt, wie das nächste System aussehen soll. Ich habe dir erklärt, warum dieses System gemacht ist und ein digitales System nicht dem vorigen Eurosystem gleicht. Denn die Gefahr, dass die Menschen den digitalen Euro mit dem heutigen Euro verwechseln, ist genauso groß wie den Dollar, der gold gedeckt war, mit dem nachfolgenden Dollar zu verwechseln. Es sind zwei Paar Schuhe mit ähnlichen Namen. Es ist der Wolf im Schafspelz und ich nenne es die größte Enteignung der Geschichte. Nie in der Geschichte gab es so viele technische Möglichkeiten, sich an deiner Freiheit über deine persönlichsten Datenpunkte und dein Geld in Verbindung zu vergreifen. Wir alle können zu gläsernen Bürgern und zu vollständig kontrollierten Marionetten werden, wenn wir nicht verstehen, warum der digitale Euro unsere Zukunft, Ersparnis und Freiheit gefährdet.
Und Robert Kiosaki, Philip Hop und Peter Anne, die dieses Buch rezensiert haben, gehören zu den erfolgreichsten Autoren. Ja, weltweit. Robert Kiosaki mit seinem Weltbestseller, aber auch Peter Hanne mit über 12 Millionen verkauften Büchern und Philip Hopf ist rezensiert. Ich möchte dir vorlesen, was Philip Hopf hier schreibt. Er sagt, der digitale Euro ist eines der wichtigsten und zugleich gefährlichsten Themen unserer Zeit, mit dem sich jeder beschäftigen muss. Was Dominik Kettner hier aufdeckt, sollte jeden Wachrütteln, der seine finanzielle Freiheit bewahren will. Wenn du die Freiheit, deine finanzielle persönliche Freiheit bewahren willst, li das Buch. Ich habe es für meinen sechsjährigen Sohn geschrieben, damit es jeder verstehen kann und praktische Lösungen reingepackt, die neben Gold und Silber und vor allem auch Sachwerten Lösungen bieten, die du dich diesem System entziehen kannst. Teil dieses Video, abonniere den Kanal, bestell dir mein Buch und schau gerne in die Playlist mit weiteren spannenden Gesprächspartnern. Ich freue mich, wenn wir uns bald wieder auf diesem YouTube-Kanal sehen. Nicht vergessen auch die Glocke zu aktivieren. Das Buch ist irgendwo hier unten verlinkt bzw. Weise in der Infobox. Ich bedanke mich für deinen Support und ich hoffe dieses Video konnte dir etwas finanzielle Bildung mitgeben, die du so in der Schule noch nie bekommen hast.