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Wenn man das vorliest, was ich dir gleich vorlesen werde, ziehen sie für gewöhnlich sofort die Antisemitismuskeule. Das ist clever und von langer Hand wurde das genauso eingefädelt. Es wird dann so argumentiert, als würde man etwas haltloses behaupten, etwas aus der Luft gegriffenes aufsagen, als würde man etwas erfinden, um damit Hass gegen sie zu schüren.
Dabei sind es Originalzitate aus ihren eigenen Schriften und ein jeder Rabbiner wird genau mit diesen Schriften ausgebildet und lehrt sie. Wer sich mit der Tora beschäftigt und kein Jude ist, verdient den Tod, heißt es. Erwähnt man diese Zitate, heißt es, sie werden aus dem Zusammenhang gerissen und ganz anders zu verstehen. Gut, aber wieso wurden sie dann nicht gestrichen im Laufe der Jahrhunderte oder dementsprechend abgeändert, dass sie nicht missverstanden werden können? Ich würde solche Aussagen nicht in meinen Schriften aller Schriften stehen haben wollen, egal, wer sie irgendwann einmal gesagt hat, auch wenn es, wie sie sagen, Fehlinterpretationen und falsche Übersetzungen seien.
Ich verrate dir etwas. Exakt so ist es auch, wie du gleich sehen wirst. Bernhard Stade, geboren 1848 und gestorben 1906, war ein deutscher protestantischer Theologe und Historiker. Er studierte in Leipzig und Berlin und wurde schließlich ordentlicher Professor in Gießen. Als ehemaliger Schüler von Franz Delitzsch schloss er sich der neuen kritischen Schule an. Er gründete die Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft, die er fortan herausgab. Seine kritische Geschichte Israels, "Geschichte des Volkes Israel", zwei Bände (1877, 1888), Band 2 zusammen mit Oscar Holzmann, machte ihn sehr bekannt. Warum ich ihn nun erwähne, wirst du gleich sehen. Mit Karl Siegfried überarbeitete und redigierte er das hebräische Lexikon "Hebräisches Wörterbuch zum Alten Testament" (1892-1893). Zu Stade's weiteren Werken gehören "Über die alttestamentlichen Vorstellungen vom Zustand nach dem Tod", "Lehrbuch der hebräischen Grammatik", "Ausgewählte akademische Reden und Abhandlungen" und "Biblische Theologie des Alten Testaments".
Bernhard Stade war also des Hebräischen mächtig und keinesfalls sein Antisemit, wobei das Wort Antisemit auch erst einmal richtig definiert werden sollte, denn ein Antisemit ist jemand, der gegen jeden, der eine semitische Sprache spricht, einen Groll hegt. Heutige Rabbiner werden nicht müde, ihre Morallehre als die schönste und menschlichste auszugeben und zitieren gerne manch wohlklingende Stellen. Und genau hier beginnt schon die Täuschung, denn eines sagen sie dir dabei nicht: Diese wohlklingenden Stellen beziehen sich ausschließlich immer nur auf das Verhältnis der Juden untereinander. Du oder ich sind damit nicht gemeint. Nehmen wir uns dieses von ihnen gerne zitierte Beispiel: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." (Drittes Buch Mose 19,18). Eingangserwähnter Bernhard Stade, und der war, wie gesagt, keineswegs ein Antisemit oder judenfeindlich, nennt die Ausführung dieser Stelle zwecks Anpreisung jüdischer Humanität eine blanke Unverfrorenheit und fügt erläuternd hinzu: Man spekuliert hierbei auf die falsche Übersetzung von "re'a" (Volksgenosse) mit "Nächster" und "ger" (Fremder) in der deutschen Bibel. Lediglich die christliche Auslegung sieht hier den Nächsten als jeden anderen Menschen, egal ob Freund oder Feind. Die Originalversion in der Tora spricht aber hier ausschließlich von Juden: "Liebe jeden Juden wie dich selbst."
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Die nun folgenden Zitate existieren tatsächlich so. Die Quelle steht jedes Mal dabei und es ist dir ausdrücklich empfohlen, dies nachzuprüfen. Schau es dir doch selbst einmal an. Zitiert man dann solche Aussagen, kommt es zu interessanten Erklärungen, denn dann heißt es: "Im Talmud würden auch Aussagen stehen wie: 'Nichtjuden müssen ehrlich behandelt werden. Betrug gegenüber Nichtjuden sei verboten und man soll auch nicht Juden helfen und ihre Armen unterstützen.'" Diese Stellen existieren, genau wie aber auch die anderen Stellen existieren. Und es wird auch, egal wie gut gemeint hier etwas zu sein scheint, immer von Juden und Nichtjuden gesprochen. Dann sei der Talmud extrem schwierig zu lesen, weil es Aramäisch und Hebräisch gemischt sei, wäre Ironie darin enthalten und juristische Hypothesen, verkürzte Argumente und kulturelle Codes. Trotzdem lautet die korrekte Übersetzung dann so, wie ich dir sie gleich vorlesen werde.
Ich würde so etwas niemals in meinen Schriften stehen lassen. Und da ich es für wichtig halte, dass jeder einmal davon gehört hat, was da tatsächlich an Aussagen auftritt, bitte ich dich, dieses Video zu teilen, zu hypen und einem möglichst großen Publikum verfügbar zu machen. Auch wenn es heißt, hier sei etwas aus dem Kontext gerissen worden, dann frage ich mich, was der gesamte Kontext war, in dem dann solche Formulierungen enthalten sind. Jeder sollte das einmal gesehen haben. Ich beginne nun damit, die Originalzitate aus jüdischen Schriften vorzulesen. Und wie könnte es Antisemitismus sein, wenn ich nur das vorlese, was in ihren Schriften steht, über uns?
Es ist verboten, einem Nichtjuden die Geheimnisse des Gesetzes zu offenbaren. Und wer diese einem Nichtjuden entdeckt, der tut so viel, als wenn er die ganze Welt zerstört hätte. Das Land Israel wurde zuerst erschaffen und nachher erst die übrige Welt. Das Land Israel wird mit Regenwasser bewässert. Die übrige Welt mit dem Rest. Also scheinbar mit Abwasser. Ehebruch ist nur gegeben, wenn ein großjähriger Jude das Eheweib eines anderen großjährigen Juden verführt. Seiner eigenen Frau oder einem Nichtjuden gegenüber begeht der ehebrechende Jude keinen Ehebruch. Ein nichtjüdisches Mädchen, das drei Jahre und einen Tag alt ist, darf ein Jude zwar schänden, aber nicht heiraten. Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet. In welchem Kontext wäre das anders zu verstehen, frage ich mich. Es ist auch sehr besorgniserregend, wie oft genau das dort scheinbar diskutiert wurde. Ein Mädchen von 3 Jahren und einem Tag wird durch Beiwohnung angetraut. Hier sind noch fünf weitere Stellen, wo es heißt, ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet. In einer Auslegung heißt es sogar: Bei einem Mädchen unter drei Jahren ist die Beiwohnung nicht strafbar. Nur um es zu verifizieren: Beiwohnung ist ein älteres bzw. formelles deutsches Wort und bedeutet Geschlechtsverkehr oder sexueller Beischlaf. Seine eigene Frau darf der Jude auf jede ihm beliebige Weise geschlechtlich missbrauchen. Ihr habt mich zum einzigen Herrscher der Welt gemacht. Daher werde auch ich euch zum einzigen Herrscher in der Welt machen. Es ist verboten, einem Götzendiener das Leben zu retten. Verschaffe mir meine Nahrung und mein Brot, welches mir beschieden ist, damit ich bald möglichst mit den allerbesten Gütern der Gojim gesättigt werde. Ein Sabbatgebet. Jeden Samstag zu beten ist. Der Zweck der Erschaffung der Welt lag nur bei den Juden. Jeder einzelne Jude muss sich sagen: Meinetwegen wurde die Welt erschaffen. Nur die Juden sind Menschen. Die Nichtjuden sind keine Menschen, sondern Vieh. Ihr Israeliten werdet Menschen genannt, wogegen die Völker der Welt nicht den Namen Menschen verdienen, sondern den von Tieren. Die Kinder und Nachkommen von einem Fremden, also einem Nichtjuden, sind wie die Nachkommen von Tieren. Die Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als Sklaven dienen. Die Nichtjuden sind noch mehr zu meiden als kranke Schweine. Geschlechtsverkehr mit Nichtjuden ist wie Geschlechtsverkehr mit Tieren. Die Geburtenrate der Nichtjuden muss massiv herabgedrückt werden. So wie man in Verlust geratene Kühe und Esel ersetzt, so soll man gestorbene Nichtjuden ersetzen. Auf die Juden ist Gott, also Jahwe, überhaupt nie zornig, sondern nur auf die Nichtjuden. Nimm dir keinen Nichtjuden, keine Sklavin, damit der Same nicht ihr Nachfolger sei. Purster Rassismus und Eugenik finden sich schon in diesen alten Aussagen. Die Juden sind nach dem Talmud vor Gott, also Jahwe, angenehmer als die Engel. Der Mensch, also in ihrem Verständnis ein Jude, an jedem Tag drei Segenssprüche sagen, nämlich, dass Jahwe ihn nicht zu einem Goj, nicht zu einem Weibe und nicht zu einem Unwissenden gemacht hat. Wo immer sich die Juden niederlassen mögen, müssen sie dort die Herren werden. Und solange sie nicht die unumschränkte Herrschaft besitzen, müssen sie sich als Verbandte und Gefangene fühlen. Auch wenn sie einige Völker schon beherrschen. Solange sie nicht alle beherrschen, müssen sie unaufhörlich rufen: "Welche Qual, welche Schande!" Ich, Jahwe, mache dich, das Judentum, zum Stammvater unter den Völkern. Ich mache dich zum König über die Völker. Ich mache dich zum Geliebten unter den Völkern. Ich mache dich zum Besten unter den Völkern. Ich mache dich zum Vertrauten unter den Völkern. Wenn sich ein Nichtjude befasst, so verdient er den Tod. Deswegen gibt es auch keine jüdischen Missionare. Was ist eine Prostituierte? Irgendeine Frau, die keine Jüdin ist. Einem Nichtjuden gegenüber begeht der Jude keinen Ehebruch. Strafbar für den Juden ist nur der Ehebruch an des Nächsten. Das heißt, das Judenweib. Das Weib nicht ausgenommen. Wer klug sein will, der beschäftige sich mit Geldprozessangelegenheiten, denn es gibt keine größeren Eckpfeiler in der Tora, denn sie sind wie eine sprudelnde Quelle. Juden müssen immer versuchen, Nichtjuden zu betrügen. Treibe Handel mit Nichtjuden, wenn sie Geld bezahlen sollen. Nichtjüdisches Eigentum gehört dem Juden, der es als erstes beansprucht. Wenn zwei Juden einen Nichtjuden betrogen haben, müssen sie den Gewinn teilen. Jeder Jude darf mit Lügen und Meineiden einen Nichtjuden ins Verderben stürzen. Die Güter der Gojim sind der Herrenlosen Wüste gleich und jeder, der sich ihrer bemächtigt, hat sie erworben. Es ist dem Juden gestattet, den Irrtum eines Nichtjuden auszubeuten und ihn zu betrügen. Von dem Nichtjuden darf man Wucher nehmen. Sobald der Messias kommt, sind alle Sklaven der Juden. Die Juden halten die Nichtjuden für Abgötter, besonders die Katholiken. Jedes Kind im Leibe einer Sklavin oder Nichtjuden ist nicht besser als ein Vieh. Nichtjuden, die dem Götzendienst ergeben sind, vorausgesetzt, dass zwischen ihnen und uns kein Krieg ist, darf man nicht töten. Aber man darf sie auch nicht retten. Wenn sie in Todesgefahr sind, z.B. wenn einer von ihnen ins Wasser gefallen ist, darf man ihn selbst gegen Bezahlung nicht retten. Es ist erlaubt, mit Götzenbildern gespöttet zu treiben und zu einem Nichtjuden zu sagen: "Dein Gott mag dir helfen oder deine Geschäfte beglücken." Man muss alles vermeiden, was Feindschaft erregen könnte, da man doch einmal unter den Nichtjuden wohnt und das ganze Jahr mit ihnen handeln muss. Deshalb soll man sich, wenn man sieht, dass sie sich an ihren Feiertagen freuen, mit ihnen freuen. Das schmeichelt ihnen. Wenn du in den Krieg ziehst, so gehe nicht zuerst, sondern zuletzt, damit du zuerst heimkehren kannst.
Im Tempel von Jerusalem fand ein Synkretismus statt zwischen Jahwe und Baal. Dort wurden beide angebetet. Baal-Statuen wurden umfunktioniert zu denen von Jahwe. Baal war ein Gott des Krieges, ein Bergott, ein Gott der Schmiedekunst, ein gehörnter Gott, ein Stiergott, dem Feueropfer dargebracht wurden, das goldene Kalb, die Phönizier. Und du darfst raten, wer die waren. Vermengten sich mit den Griechen. Ihr Pantheon wurde eins. Baal ist Zeus. Astarte Aphrodite. Melkart Herakles. Esmun Asklepios und El Kronos. Rom unterwarf Griechenland. Ihre Götter wurden allerdings die der Römer. Zeus wurde zu Jupiter, Hera zu Juno, Poseidon Neptun, Hades Pluto, Athena Minerva, Ares Mars, Aphrodite Venus, Hermes Merkur, Apollon Apollo, Dionisos Bakchos, Hefaistos Vulkanus. Die Karthager beteten Baalhamon an. Das Purpur der Phönizier, welches sie aus Seeschnecken gewannen, galt als teuerstes Gut der damaligen Zeit. Noch heute ist es ein unbezahlbares Pigment, wenn auf natürliche Weise hergestellt, nämlich aus einer kleinen Drüse von unzähligen Seeschnecken, die man dazu benötigt. Es ist neben dem Rot die Farbe der Monarchien.
Jeder, der kein Jude ist, ist Vieh. Es gab die Zivis Romanus, das waren die römischen Bürger, und dann gab es noch Peregrini, das waren Fremde und Sklaven. Alle Völker, die sich Rom nicht unterwarfen, waren Barbaren. Vor allem jenseits der Alpen gab es davon reichlich Barbaren. Bar meint rein oder pur. Barbar purp pur. Und sieht man sich diese Statuen an, bei denen es sich um römische Statuen handelt, so beginne ich mir Fragen zu stellen. Und während ich mir diese Fragen stelle, singe ich das Lied von Barbaria.
Dort, wo die Sonne Hexen verdurstet, wo man keinen Reptilischen hört. Dort, wo der Mungolange zerstört, dort, wo du auch dazu gehörst. Land der Selbstermächtigung, Land der Echsenverbrennung, Land der Mongos, Land ohne Schlangen, Land der schönsten Mama von allen. Dort, wo Schlangen im Sturm erfrieren, dort, wo Kaiserechsen verlieren, wo die Mongoliden vibrieren, wo Ängste sich täglich halbieren. Land der Selbstermächtigung, Land der Echsenverbrennung, Land der Mungus, Land ohne Schlangen, Land der schönsten Mama von allen. Wo der Hexenhammer zerschmettert, wo keiner gegen andere wettert. Ort, wo das Glück nach oben klettert, wo Echsen das Lachen abblättert. Land der Selbstermächtigung, Land der Echsenverbrennung, Land der Mungus, Land ohne Schlange, Land der schönsten Mama von allen. Land der schönsten Mama von allen.
Ich bin für die Natur und gegen Dämonen. Mach es gut.