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Das Thema, das hat’s wirklich in sich. Also, wir haben die Strafzölle durch Donald Trump. Wir haben die Situation, dass das Handelsdefizit zurückgeht. Das bedeutet, die Amerikaner importieren weniger Produkte als vorher. Das heißt auch, weniger Dollar liegen jetzt bei den Handelspartnern, den anderen Ländern, und vor allem halten die möglicherweise dann auch weniger Staatsanleihen, weil sie ihre Dollar gar nicht erst wieder in die US-amerikanischen Staatsanleihen eintauschen. Aber genau das Geld braucht ja der US-amerikanische Staat, um sich zu finanzieren. Und das ist aber auch genau das Problem, über das wir ja gesprochen haben, im Zuge der Handelszölle, dass eigentlich ja für die Amerikaner das langfristig trotzdem schlecht ist, wenn sie das Ganze über den entwertenden Dollar machen. Also, sie wollen Geld einnehmen, sie brauchen das Geld als amerikanischer Staat, sie wollen das aber nicht mehr über das Handelsdefizit erzeugen.
So, und jetzt kommt der große Masterplan, wie möglicherweise die Amerikaner sich langfristig ihre Vormachtstellung durch Bitcoin sichern können. Und das ganze Thema nennt sich Bitcoin Bonds, also Bitcoin-Staatsanleihen, wenn man so will. Und das hat’s wirklich in sich, und ihr werdet gleich merken, wenn ich über das Thema spreche, da kann der ein oder andere vielleicht für sich auch was draus mitnehmen, denn das Konzept, was dahinter steht, ist super einleuchtend und super genial. So, das Ganze wurde vorgestellt von Andrew Huns und/oder Andrew Hans, ich bin nicht ganz sicher, wie man den Nachnamen ausspricht, macht am Ende nichts, denn darum geht’s ja nicht. M.G. ist auf der Veranstaltung vom/von der Nonprofit-Organisation Bitcoin Policy Institute (BPI) am 11. März vorgestellt worden. Und Hans, der Gründer und CEO des Vermögensverwalters New Market Capital, hat ja im Immobiliengeschäft bereits dieses Konzept umgesetzt und Bitcoin als zusätzliche Sicherheit für die Kredite ermöglicht.
So, und der sagt in dem White Paper folgendes: Er stellt eine konkrete Umsetzung der Executive Order des Präsidenten dar: haushaltsneutrale Strategien zum Erwerb zusätzlicher Bitcoin zu entwickeln und gleichzeitig eine der dringendsten fiskalischen Herausforderungen der Nation anzugehen: die Notwendigkeit, Billionen an Staatsschulden zu günstigen Zinssätzen zu refinanzieren. Also, wir haben über das riesige Handelsdefizit der Amerikaner im Allgemeinen gesprochen. Wir haben darüber gesprochen, ähm wie ineffizient der Staat ist, ja, der Staatsdefizit der Amerikaner, die Billionen-Schuldenlast, die da gerade ist, plus die Zinsen, die möglicherweise den Dollar in eine Art Hyperinflationsspirale führen, aus der sich die Amerikaner nie wieder befreien können. Und genau darauf ist dieses Konzept die Antwort, und wir schauen uns das jetzt im Detail an. Bis dahin ganz kurz: Haut bitte einen Like auf das Video!
Also, folgendes ist los, und zwar Bitcoin-verstärkte Staatsanleihen, und äh ja, das ganze Thema ist super krass. Ich zeige euch das mal ganz kurz, was die Idee ist: Du nimmst dir, du kaufst dir eine Staatsanleihe der Amerikaner, ja, sagen wir mal für 1000 $, dann ist sie jetzt fest verzinst, bisher sagen wir mit 4 % oder 4,5 %, und die hältst du 10 Jahre lang. Nach den 10 Jahren kriegst du deine Dollar zurück und hast halt trotzdem pro Jahr diese 4 % gemacht. Das ist das Konzept, was natürlich langfristig dazu führt, dass der Staat sich immer weiter verschuldet, weil woher soll nach 10 Jahren das Dollargeld für die Staatsanleihen kommen? Ja, auch wieder aus neuerstellten Dollars. Ja, also das Spiel ist eigentlich so eine unendliche Schuldenspirale. Jetzt die Idee: Die Regierung nutzt 90 % des Geldes dieser Staatsanleihen dafür, den Haushalt zu finanzieren. Also, alles, wofür die Regierung jetzt gerade eben auch Staatsanleihen ausgibt, um dem Staat Geld zu geben, damit der Staat handeln kann. 10 % davon werden aber im Bitcoin gesteckt. So, und jetzt überlegt, überlegt euch mal, was wohl passiert, wenn die Regierung anfangen würde, mit den eigenen Staatsanleihen 10 % Bitcoin zu kaufen, was die wohl nach 10 Jahren wert sind. So, das ist das grundlegende Konzept. Ja, jetzt dämmert’s dem einen oder anderen schon.
Da heißt es im White Paper: Die Executive Order erkennt Bitcoin als strategische Reserve, ähnlich wie digitales Gold an, und ermächtigt den Finanz- und Handelsminister, haushaltsneutrale Strategien für den Erwerb zusätzlicher Bitcoin zu entwickeln, ohne den amerikanischen Steuerzahlern Kosten aufzuerlegen. Das Programm der Bitbonds stellt eine direkte Umsetzung dieser Richtlinie dar. Die Vereinigten Staaten stehen vor einer noch nie dagewesenen fiskalischen Herausforderung, da in den nächsten 12 Monaten rund 9 Billionen Dollar an Staatsschulden fällig werden und in den nächsten 3 Jahren über 14 Billionen Dollar. Dieser beträchtliche Refinanzierungsbedarf in Verbindung mit den marktüblichen Zinssätzen von annähernd… verursacht erhebliche laufende Kosten für die Bedienung dieser Schulden. Diese Kosten stellen eine außerliche Belastung für die Steuerzahler dar, schränken die fiskalische Flexibilität der Regierung erheblich ein und begrenzen das wirtschaftliche Wachstumspotenzial des Landes. So, hier sieht man das Volumen der US-Staatsanleihen und dann immer, dass der das dann in den kommenden Jahren fällig wird. Und das überträgt sich natürlich in gewisser Form, weil irgendwie müssen ja auch die bisherigen dann immer wieder bedient werden, ne?
So, und jetzt ist eben das Spannende: Der Plan von Hons und Pins, der schlägt jetzt diese Bitbonds wie folgt vor: Erstens, substanzielle Reduktion der Zinsen auf US-Staatsanleihen für eine unmittelbare Entlastung des Staatsaushaltes. Zweitens, schnelle Vergrößerung der strategischen Bitcoin-Reserve ohne Kosten für die Steuerzahler. Drittens, Schaffung eines steueregünstigsten Sparvehikels für die Amerikaner, das Sicherheit und Wachstumspotenzial bietet, und Entwicklung eines Weges, um einen wesentlichen Teil der Staatsschulden durch Vermögenszuwachs und nicht durch Steuererhöhung oder Ausgabenkürzung zu tilgen. So, jetzt kommt’s: Die schlagen folgendes vor. Jetzt ist es ja so: Du kaufst eine Staatsanleihe festverzinst auf 10 Jahre mit 4,5 %. Stattdessen sagen die: Diese Staatsanleihe wird nicht 4,5 % Zinsen geben als Anreiz, sondern nur noch 1 %. Aber, aber die geben zwar nur noch 1 % Zinsen, allerdings auf 10 Jahre gesehen wird dann die Bitcoin-Performance nach 10 Jahren genommen, und die Hälfte der Performance geht an dich. Ich glaube, die Hälfte war es. Ja, korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber ich glaube, die Hälfte war’s. Du verzichtest auf 3,5 % Zinsen, dafür bekommst du 5 % der Kapitalsumme in Bitcoin, also in Performance in Bitcoin nach 10 Jahren. So, da denke ich mal, für jeden, der bei klarem Verstand ist, dürfte das bedeuten: Wenn Bitcoin, selbst wenn wir uns die Bärenmarktphasen, ja, von Bärenmarkt zu Bärenmarkt betrachten, performt Bitcoin im Schnitt, im schlechtesten Fall 30 % pro Jahr. Auf lange Sicht gesehen 30 % pro Jahr. So, überlegt euch mal, und das ist jetzt eben das große Spiel an dieser ganzen Sache. Wenn wir das Ganze jetzt mal abziehen von dem Zinsdefizit, was du eben nicht bekommst und so weiter, hast du am Ende einen Finanzierungsvorteil, der dazu führt, dass die Amerikaner einmal als Staat Plus machen mit Bitcoin, der die Staatsanleihe kauft, plus macht mit Bitcoin, weniger Zinsen anfallen, sowohl für den US-amerikanischen Staat, weil er muss es ja nicht zurückzahlen in Form von Zinsen. Er hat ja Bitcoin gekauft, davon plus Achtung, und das ist der Punkt, den ich ja auch gerade schon vorgelesen habe: ein steuerbegünstigtes Sparvehikel. Achtung, die wollen, dass wenn du Staatsanleihen kaufst, diese Bitbonds, du die Zinsen aus Bitcoin, also den Bitcoin-Ertrag nicht versteuern musst. Das ist super krass. Das heißt, die Amerikaner würden sich weiter finanzieren können über das Ausgeben von Staatsanleihen und würden die Staatsanleihen selber dadurch refinanzieren können, dass diese 10 % respektive 5 % später 90 % des Geldes wieder reinholen, die die Staatsanleihen im Vorfeld gekostet haben. Und so baust du eine langfristige Bitcoin-Position auf, die deinen Schuldenberg irgendwann komplett refinanzierbar macht, und zwar so, dass am Ende gar keine Schulden übrig bleiben. Die beiden haben ausgerechnet, dass dieses Konzept ja passt. Auf die Ersparnis, Achtung, wäre, wenn das Ganze hier, wenn die USA 2 Billionen Dollar zu 1 % statt 4,5 % refinanzieren, dann sparen sie 70 Milliarden US-Dollar pro Jahr bzw. 700 Milliarden über den Zeitraum von 10 Jahren. Der abgezinste Wert dieser Ersparnis beträgt eben 544,4 Milliarden US-Dollar. Wie gesagt, die Zinsen musst du rausnehmen, du machst ja 3 % weniger. Zieht man davon noch die 200 Milliarden US-Dollar für den Bitcoin-Kauf ab, so ergeben sich Nettoersparnisse mit einem aktuellen Wert von 354,4 Milliarden US-Dollar.
Und jetzt kommt es: Wenn man das Ganze jetzt weiterrechnet und weiterspinnt, dann kommen die beiden auf den Entschluss, dass Achtung, nach 20 Jahren, hier Hons und Pins rechnen zudem vor, dass die USA bei einer Bitcoin-Rendite von annullierten, also jährlich 36,62 %, über einen Zeitraum von 20 Jahren sogar die Staatsschulden komplett tilgen könnten. Die Analyse zeigt, dass bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von ca. 36,62 %, etwas unter den 25 % des historischen Performance der Bitcoin-Anteile der Regierung ausreichen würden, um bis 2045 bis zu 50 Billionen US-Dollar an Staatsschulden auszugleichen. Abhängig von der Wachstumsrate der Staatsschulden bietet das Anleiheprogramm einen Weg, den potenziellen Schuldenberg des Staates durch Vermögenszuwachs erheblich zu reduzieren oder sogar vollständig zu tilgen. So, Anreize für Käufer sollten klar sein: steuerbefreiter Gewinn aus deinen Staatsanleihen, der erzeugt wird durch Bitcoin und nicht durch eine feste Verzinsung. Du hast immer noch eine feste Verzinsung, 1 %, okay, aber du machst das vor allem, weil der Staat mehr oder weniger 5 % davon für dich im Bitcoin hodelt, und du kannst diese Bitbonds machen, weil du auch weißt, die Amerikaner, selbst wenn deine Bitcoin-Position da drin schlecht läuft, die Dollar kriegst ja trotzdem wieder. Ja, also ich denke, dass die Amerikaner so die besten Gläubiger sind, wenn es darum geht, sich Geld zu leihen. Und das gilt ja auch im Allgemeinen in der heutigen Finanzwelt, so dass Staatsanleihen so das sicherste sind, was du kaufen kannst. Genau das ist ja den Banken in der Coronapandemie dann auf die Füße gefallen, weil sie so viele Staatsanleihen in dem Moment gekauft haben, die in dem Moment aber sehr niedrig verzinst waren, aus einem anderen Grund, weil die Geldpolitik so locker war. So, dann, dann heißt es im Whitepaper konkret: Wir schlagen vor, dass die Zinszahlungen aus Bitcoin Bonds von der Einkommenssteuer befreit werden, ähnlich wie bei bestimmten kommunalen Anleihen. Außerdem sollten Bitcoin-gebundene Gewinne bei Fälligkeit von Kapitalertragsteuer befreit werden, wenn sie bis zur Fälligkeit gehalten werden. Diese steuerliche Behandlung würde dem amerikanischen Haushalt ein leistungsfähiges Sparinstrument an die Hand geben, das langfristige Investition und Vermögensaufbau ermutigt. Die Kombination aus Kapitalschutz, potenziellen Bitcoin-Gewinn und Steuervorteilen würden Bitbonds besonders attraktiv für Familien und die Mittelschicht machen, die Vermögen aufbauen wollen und gleichzeitig Kontrolle des Risikos behalten.
So, und das Ganze wäre am Ende eine riesen Win-Win-Win-Situation für einfach jeden. Ja, der Staat würde sich entschulden, die Leute hätten die Möglichkeit, ohne weitere Steuerbelastung, ähm dem Staat Bitcoin zu verschaffen, das was Trump ja eh möchte, plus äh jeder profitiert, weil du später einkommensteuerbefreit Kapital rauskriegst, das du 10 Jahre lang in Staatshand gehalten hast. Das Konzept ist unfassbar krass. Jetzt schlagen Hons und Pins, also die schlagen jetzt noch vor, erstmal langsam mit sowas, ja, in so einer Art Testphase reinzugehen und das Ganze erstmal nur mit einem kleinen Betrag zu machen. Jetzt muss man dazu aber sagen, dass gerade das Thema Staatsanleihen, amerikanische Staatsanleihen, sehr wenig Spekulationsspielraum zulässt. Also, die Amerikaner sind da sehr, sehr, sehr penibel und sehr vorsichtig, wenn es um das Thema Staatsanleihen geht, weil das ist nun mal das Herzstück der amerikanischen Volkswirtschaft, der größten Volkswirtschaft der Welt, der größten äh Militärnation der Welt. Das Herzstück sind die Staatsanleihen. Davon ausgehend ist der Dollar gestützt und alles andere. Aber, und das ist das große Aber an der Stelle: Es wäre, es wäre ähm im Endeffekt eine unfassbar starke Möglichkeit für den US-amerikanischen Staat, sich langfristig über Bitcoin komplett zu entschulden, plus seine strategische Bitcoin-Reserve aufzubauen und die eigene Wirtschaft zu stützen. Und das jetzt in Verbindung mit dem ersten Thema, das wir heute besprochen haben, ja, diesem Handelskrieg, den Donald Trump gerade führt, der dazu führt, dass andere Länder weniger Staatsanleihen halten, weil das Defizit zurückgeht, er aber dann wiederum Anreiz schafft, trotzdem Staatsanleihen zu kaufen über solche Bitbonds, wäre doch der perfekte Fit und ist ja der Masterplan, um dem Dollar langfristig das Überleben zu sichern, Bitcoin in die eigene Reserve zu bringen, die eigene Wirtschaft zu unterstützen aufgrund der Handelsdefizite und so weiter und so fort. Also, das Ganze ergibt ein riesengroßes Bild, und ihr merkt langsam, wie komplex diese geopolitischen Themen sind, aber wie wichtig Bitcoin als Spielball ist, weil du eigentlich nichts anderes nehmen kannst, um etwas solches zu erzeugen, eine solche Sicherheit zu erzeugen.
Und das sollte vielleicht jedem noch mal klar sein: Die Amerikaner geben Staatsanleihen aus, und diese Staatsanleihen gelten als das sicherste Versprechen in der Menschheitsgeschichte, wenn du so willst, weil jeder davon ausgeht, dass es den US-amerikanischen Staat in 10 Jahren noch geben wird. Davon liegen dann 90 % in diesen Bonds, 10 % werden gefüllt mit dem noch härteren Versprechen, dass es seit 16 Jahren gibt, und zwar Bitcoin. So, und dieses geartete Vehikel, vor allem wenn die Amerikaner als erstes damit starten, kann den Amerikanern eben den Dollar auf mehr oder weniger ja ewig sichern, die Vormachtstellung sichern, und das würde natürlich selbstverständlich auch den Bitcoin-Preis auf ganz neue Ebenen heben, ne? Das kommt da einfach noch mal zu, und äh bedenkt, wir haben ja noch weitere Pläne der Amerikaner, die Gold-Bestände neu zu bewerten, dass äh das Defizit oder ähm den Unterschied zwischen jetziger Bewertung und dann neuer Bewertung zu nehmen, in Bitcoin zu stecken und und… Also, sind ja noch viele weitere Pläne, und ihr merkt, so langsam nimmt das Form an, aber man darf diese ganze Situation nicht zu kurzfristig bewerten. Und egal, wo ich schaue, wenn ich in die Mainstream-Medien reinschaue, wenn ich mir anschaue, wie die über den Handelskrieg schreiben, über die Zollpolitik schreiben, und alles wird eins ganz klar: Keiner von denen rechnet mit Bitcoin. Keiner von denen versteht überhaupt, dass das ein langfristiges Nutzen hat, was Trump da macht, zumindest aus Trump-Sicht. Und dass das, was er gerade erhebt, ihm die Vormachtstellung für seine Währung auf jeden Fall sichern kann. So, alle sehen immer nur, dass er jetzt aktuell Schaden verursacht, und das ist zweifels ohne so, für die Amerikaner und auch für den Rest der Welt. Allerdings muss man eben auch betrachten, was das langfristig bedeuten kann. Und wie ich das auch schon in meinem letzten Video sagte, also vor allem auf dem Roman Reer Kanal: Ich bin überhaupt nicht für eine Zollpolitik. Ja, ähm in meinen Augen sollte es doch so sein, dass einfach kein Land irgendwie Zölle einem anderen Land gegenüber erhebt. Nur versucht der Donald Trump auch etwas aufzufangen, was über Regierungen hinweg, also über Dekaden hinweg, von den Regierungen missbraucht wurde, und zwar die Dollar-Vormachtstellung, die am Ende dafür gesorgt hat, dass der Dollar in den letzten 20, 25 Jahren eben in seiner globalen Nutzung rückläufig ist, das Vertrauen verliert und zeigt gleich möglicherweise, die Wirtschaft ja irgendwann nicht mehr groß genug ist, um einem scheiternden Dollar was entgegenwirken zu können. Von daher sieht er einfach einen langfristigen Trend, der so in den letzten 20, 30 Jahren läuft und versucht diesem jetzt entgegenzuwirken. Und dementsprechend sagte ich auch: Ich bin gar nicht für eine Zollpolitik, aber ich kann seine Entscheidungen definitiv nachvollziehen. Als Präsident der Amerikaner ist das, was er tut, wahrscheinlich langfristig für die USA der einzige Weg, dem Dollar die Vormachtstellung zu sichern.
Einige von euch fragen mich immer wieder nach einer Plattform, bei der sie Bitcoin, aber auch andere Kryptowerte kaufen können, aber vor allem auch mehr als nur einen Bitcoin-Sparplan machen können. Das heißt, direkt über ein Orderbuch handeln. Ja, und da kann ich euch vor allem Bitvavo empfehlen. Die gibt es seit 2018, sind in Amsterdam ansässig, voll über die BaFin reguliert, über den Dienstleister H, und der große Vorteil ist, dass sie extrem niedrige Gebühren haben. Einen Vorteil könnt ihr euch vor allem mit unserem Link und dem Code Blogtrainer sichern, die ihr unten in der Videobeschreibung findet, denn damit bekommt ihr einen 10 € Willkommensbonus. Dafür müsst ihr mindestens 10 € einzahlen und euch eben KYC verifizieren. Das Ganze eben über unseren Link und über unseren Code. An der Stelle auch vielen Dank, wenn ihr unseren Code verwendet, denn das unterstützt selbstverständlich auch unsere Arbeit. [Musik]