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Interview zwischen Dr. Helmut Weichsel und Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Forgó

Department of Innovation and Digitalisation in Law46:35

Transcription

[Musik] Herr Dr. Helmut Wechsel ist bei uns. Herr Wechsel, als ich mich auf dieses Gespräch heute ein bisschen vorbereitet habe, war die erste Frage, die mir durch den Kopf gegangen ist, die, ob Sie – Sie ja zuständig sind für das Rechtsinformationssystem des Bundes und dort arbeiten – in diesem Zusammenhang ob Sie sich damit gerade beschäftigen, ob man eigentlich die Webadresse des Rechtsinformationssystem des Bundes ändern müsste. Denn die lautet ja bisher bekanntlich www.sbk.gv.at, und BKA steht für Bundeskanzleramt. Und nun ist es aber so, dass das Rechtsinformationssystem seit einigen Wochen nicht mehr im Bundeskanzleramt ist.

Vielleicht fangen wir mal damit an, dass Sie uns erzählen, was die Hintergründe sind, wo Sie es vor Ort sind und ob sich etwas am Aufgabenzuschnitt dadurch geändert hat.

Also, bestimmt. Aufgrund der Novellierung des Bundesministerien-Gesetzes wurde das RIS, voraus dem Bundeskanzleramt, sozusagen transferiert in das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. Neben dem RIS auch die Applikation elektronische Rechnungsprozesse, aus dem Vorfeld-Applikation. Was Ihre Frage betrifft bezüglich der Internetadresse, ist es momentan nicht daran gedacht, sie zu ändern. Aber es hat natürlich Recht. Für BKA, Bundeskanzleramt, ist es auch so, dass das RIS weiterhin im Bundeskanzleramt läuft, oder da hat sich nichts geändert. Die Server stehen im Bundeskanzleramt, auch die zuständigen Kollegen arbeiten noch im Bundeskanzleramt. Wir sind jedoch – was übersiedelt eben, oder versetzt eben – in das und das Wirtschaftsministerium, Digitalisierungsministerium. Dabei ändert sich, verbessert mal nichts. Was die Zukunft wird, lief, kann ich natürlich durchaus sein, dass ich hier mal was anderes müsste. Dann auch BGbl-Gesetz geändert werden, weil hier explizit diese Internetadresse bei Ihnen steht und auch unter Umständen in Ländern – von welchen Ländern – um sie auch Dokumente schicken, damals Gesetzesblätter zum Beispiel. Und auch hier glaube ich, die Internetadresse dort, die Landesgesetze innen, steht es also gar nicht so einfach, eine Internetadresse zu ändern. Ich tue mir das dann – wenn man sich halt in ein Gesetz hineinschreibt – dann wird das schon sehr schwierig.

Aber was ist denn da Hintergrund eigentlich des Wechsels? Also, machen Sie jetzt was anderes als bisher? Nein, im Prinzip nicht. Nein. Also, wir sind weiterhin für das – für das zuständig. Wir sind eben gewechselt vom Bundeskanzleramt – die Digitalisierung wird besonders in das Ministerium – aber vom – vom Aufgabenbereich hat sich, verarbeitet muss man sagen, jetzt einmal hier nichts geändert. Wir betreuen weiterhin das RIS. Auch die Abteilung ist – mit den Personen gewechselt – hier gab es keine Änderungen im Prinzip. Also, da hat sich jetzt von – vom Aufgabengebiet derzeit nichts geändert. Aber Zukunft werden wir sehen. Vielleicht sehen Sie ein bisschen was an Aufgaben nicht. Also, wofür Sie persönlich zuständig sind und was Ihre Abteilung macht und wie sich das dann vielleicht auch zusammenfügt im Zusammenspiel mit dem BKA auf der einen Seite und mit der Parlamentskorrespondenz, der Parlamentsdirektion, der Parlaments-Webseite auf der anderen Seite. Und vielleicht insgesamt aus diesem heraus dann – wenn Gesetzgebungsprozess – was das Technische betrifft – ein bisschen eine Henry’s grundsätzlich so, dass wir verschiedene Daten einbringen haben wollen. Wir wollen mal so an, dass wir haben verschiedene Daten bringen, wie zum Beispiel eben die Länder, das konsolidierte Landesgericht, Landesverwaltungsgericht, die Gewichte etc. Und unsere Aufgabe ist es, eine koordinierende Aufgabe – einerseits eine koordinierende Aufgabe – setzen. Ich mache, wo ich den Kontakt halten mit den diversesten Daten-einbringenden Stellen, Fragen, Probleme und Wünsche zur Verfügung stehe, oder beim neuen Applikationen von gesetzlicher Grundlage für das – unlängst hatten wir bei den Prüfungsordnungen, z.B. – wenn es neue Applikationen gibt im RIS, dass man hier Gespräche führt mit den Daten – mit den Datenverantwortlichen, ein Konzept ausarbeitet, wie soll die Dokumente, Videodokumente aussehen müssen, dass sie eben in das RIS reinkommen. Das ist zum Beispiel jetzt und hier ein Schwerpunkt meiner – unserer Tätigkeit. Dann natürlich – das ist jetzt nicht unbedingt jetzt technisch und organisatorisch – primär im organisatorischen Bereich tätig bin, natürlich auch technischer Art waren wir – arbeiten wir mit Partnern zusammen, mit dem IT-Unternehmen zusammen, beziehungsweise die anderen natürlich auch Teile im Osten, wurden dann Kollegen zuständig sind, beispielsweise auch für Daten-Einbringung zuständig sind, die auch dann die programmtechnische Entwicklung machen, die Software-Entwicklung machen. Also, hier ist auch etwas mal – ist auch ein bisschen jetzt hier werden sowohl in technischen Komponenten – Komponente bei uns in unserem Bereich GM für das Ressort zuständig ist. Also, das organisatorisch schwerpunktmäßig tätig bin.

Ja gut, vielleicht erzählen Sie mir und uns mal ein bisschen so ganz nahe von ganz einfach. Wenn also jetzt in Österreich ein Gesetz am Ende – seit mittlerweile fast 15 Jahren – es sind jetzt 14 Jahre – kundgemacht wird, authentisch im Internet, wie kommt es dahin? Also, wo geht’s los? Normalerweise irgendwo in der Ministerialentwurf im Ministerium. Basis passiert haben bis es über das RIS authentisch und gemacht wird. Also, da gibt – da gibt es die Applikation e-recht, elektronischer Rechnungsprozesse, um das dies so – Sie haben das völlig richtig schon – dieses beginnt einmal mit dem Begutachtungsentwurf. Standardmäßig natürlich Unterschiede gibt auch im Rechtswesen, Glück habe ich eine Verordnung für eine Straße weiter und so weiter. Bleiben wir mal bei einem Bundesgesetz als Beispiel. Es beginnt bei den Begutachtungsentwurf, das heißt, du – diese mehr Rechtssystem – haben alle Bundesministerien Zugang – zwingen den Zugang. Das heißt, dass alle Gesetze – alles muss in das e-recht – die Verordnungen etc. muss man das eh nicht eingespielt werden. Das heißt, wenn wir jetzt einmal bleibt eine Novellierung des Bundes – oder ein neues Bundesgesetz – wie auch immer – wird ihm das e-recht-System einmal das neue Gesetz eingebracht – als wie gut aus auch eintrifft. Dann kommt dieser Entwurf in das RIS-Applikation, die guten Entwürfe. Dann werden die zur Begutachtung von Stellen informiert. Das können auch bis zu 100 Stellen und um schenken sein – aussucht eine Stellungnahme abzugeben – in diesem e-mail, was diese Stellen bekommen, ist auch ein Link zum RIS, wo man eben dann den Text findet. Der nächste Schritt ist dann, dass die Stellungnahmen bearbeitet werden, eingearbeitet werden – wie auch immer – macht das nächste Jahr natürlich dann geht es weiter zur Regierungsvorlage. Das heißt, wer immer das auch okay – das ist das soweit abgeschlossen – dann wird das eingebracht in eine Ministerratsitzung, in Sitzung der Bundesregierung als – als Vorschlag. Dann beschließt die Bundesregierung die Regierungsvorlage. Dann wird diese Regierungsvorlage auch in das RIS gestellt, dort veröffentlicht. Und dann gibt es eine Schnittstelle zum Parlament. Parlament ist hier das gesetzgebende Gebietskörperschaft – oder gesetzgebendes Organ – frei und nicht andichten mit dem e-recht verbunden – denn mein eigenes System – das Parlament – es gibt aber eine technische Schnittstelle – parlamentarische Prozess – Parlamentsbeschluss-Dokument kommt über die Schnittstelle wieder zurück ins Bundeskanzleramt. Gegen das Bundeskanzleramt zuständig ist für die Grund – machen hat sich ja nichts geändert – und Bacchuswesens weiterhin im Bundeskanzleramt bekommt das Land zuständige Kollegen oder Kolleginnen und die müssen dann noch weitere Schritte noch im e-Recht noch ausführen. Und dann wird das Dokument seit neues – und das seit Anfang dieses Jahres – amtlich signiert. Das ist jetzt neu. Früher war es eine andere Signale gesetzt haben – eine Art Signatur – geht an das Dokument, signiert und kommt dann ins All – ist ein – als PDF-Dokument. So ist es – dieses mal ganz kurz den Ablauf bei einem Bundesgesetz.

Gut, dass wir jetzt ein paar Fragen, die ich mir aufdrängen, die erstmal: Wie technologieoffen ist der Prozess? Also, wahrscheinlich wird die Ministerium immer noch überwiegend mit Word gearbeitet. Das heißt, also zügige Eingangsstelle sozusagen ist die ganze Welt ja – die wird dann vermutlich in ein offenes Format transferiert, denke ich, in dem Prozess. Und also, stimmt das erstens? Zweitens, stimmt: Wer macht eigentlich die Qualitätskontrolle, dass da nix schief geht? Und wer vielleicht auch Damian anhängen stellt eigentlich bei diesem multifaktoriellen Prozess sicher, dass die Berechtigungen und die Authentifizierung und so weiter jedes Mal funktionieren? Oder kann man sich vorstellen, dass irgendwann einmal irgendwie ein Aprilscherz im Bundesgesetzblatt erscheint? Bisher hatten wir das – große Dank – nie gesagt. Wir haben jetzt circa 11.000, 500, 600 Bundesgesetzblätter wurden bisher kundgemacht seit 2004 über dieses System und bisher gab es noch nicht diese Art von – von – von Problemen. Aber es ist richtig, Sie – es wird – wobei hier noch dazu kommt, die haben nicht nur ein System für den Wert froh, dass ist das ein – es gibt noch ein zweites, nämlich Formatvorlagen. Diese Formatvorlagen platzieren auf Microsoft Word, weil eben das ist halt so die Realität, die Ministerien, Länder genauso Microsoft Produkte derzeit haben. Das ist einmal der tatsächliche Zustand. Das heißt, man benötigt Microsoft Word und auch dieses – dieses wertet ihn für die Erstellung eines – eines Bundesgesetzblattes ist das – ist ein System, das wird einerseits – und andererseits diese ist es werde ihnen – das ist ein System hat Wert – ist einmal zwingend zu können, zu diesem System so Zugang zu diesem Recht bekommen, mitarbeitende Ministerien oder sind eben Ligisten – Ligisten dienst tätig sind – und dass irgendwann brauchen eine Entschuldigung, die Plätze gibt es natürlich auch in dieses System und sichergestellt. Es gibt hier verschiedene – meistens in verschiedene Gruppen. Also, es gibt ein rechtes System – kurz gesagt, man mal kurz was – aber es gibt ein echtes System innerhalb des e-Rechts, wo im Prinzip sichergestellt wird, dass keiner Bild passiert. Anschließend kann man ihr etwas – aber bis auf – bis dato war das eigentlich noch nie der Fall. Und es ist ein mäßig sein sicheres System, und es gab diesbezüglich noch – noch nie Probleme. Und das Video gibt auch immer die Überprüfungsschritte. Ob zum Beispiel das Dokument muss nämlich diesen Vorgaben entsprechen. Zu fixe Formatvorlagen haben wir hier – gibt es auch in diesen eher Lexis den verschiedensten Überprüfung Creed – immer noch öfter durchführen muss, dann wieder dem – dann passt.

Ja, jetzt ist der Prozess aber doch an mehreren Stellen, glaube ich, sagen zu können, also so organisiert, wie man sowas – sind ein 80er oder 90er Jahren organisiert hat – nicht als ein Dokument geht von A nach B, dann wird’s P bearbeitet, dann geht es nach C. Das schreiben irgendwie Leute e-mails. Also, zum Beispiel die Begutachtungsentwürfe werden ja noch immer per e-mail kommentiert – letztlich also Fahrräder e-mail Rainha. Und also, das riecht ein wenig so, wie man das vor zwanzig Jahren gemacht hat. Gibt es eigentlich Überlegungen, das stärker – also, ich sag’s mal jetzt vorsichtig – also stärker zu zentralisieren, sprich also ein System mit unterschiedlichen Berechtigungen an einer Stelle und nicht dieses weiter wandern und den Medienbruch, der damit einhergeht? Naja, es ist ja – es ist schon ein System. Es ist ja – wir haben – wir haben – und Sie haben ja ein System, was – wenn ein Medienbruch haben wir natürlich – meine Sie dann ganz am Ende wird das Dokument, das Gbl dann sozusagen dann am zitiert. Davor haben wir den Medienbruch – haben wir den Medienbruch dahingehend, dass das Papier unterschrieben wird. Manchmal bekommen wir dann auch dann elektronisch und Papier von der Plattform vom Parlament zurück und was e-mail betrieben zugetan und – oder Stellungnahmen bekommt auch das – auch als Parlament die Stellungnahme via e-mail. Das ist jetzt einmal der – derzeitige Ablauf. Dies möchten aber schon – zumindest uns jetzt vom Bauamt vorher ein bisschen was ändern. Also, hier sind – gibt es ja wohl die Überlegungen, dass wir hier das neue auf Zeit – sowie völlig richtig sagen, dass doch das System selbst doch schon – ja, konzipiert so 2001/2002 – Madrid muss man dazu sagen – ist ebenso alle zufrieden. Also, wir haben einmalig eine Umfrage gemacht, und da gab es kein – nicht wirklich Digik-Punkte. Es ist auch immense Vorgehen – relativ fix vorgegeben – die Abläufe betrifft. Aber wir wollen hier schon – ja, ein bisschen was Ende. Also, die Bestrebungen gibt es ja, wie weiter sitzt tief gehen. Dieses ist noch offen, da kann ich jetzt noch nicht genau sagen. Das wissen wir momentan noch nicht wirklich genau. Oder ist diese Ab-Änderungsprozesse an Bord-Prozess? Also, Sie als Abteilung sagen, da könnte man das und das tun, oder ist das etwas, was top-down kommt, wo Zusammenarbeit – ich sage jetzt einmal schauen – also, wir können jetzt hier nicht wie bestimmend ist. Wenn es gab im Vorfeld eine Arbeitsgruppe, soll 2200 zurückdenken wohl, dass wir beschlossen wurde, wieder Ablauf funktionieren soll. Sowas ist hier der Bär Flow, und auch wenn wir jetzt hier Änderungen machen, ist schon so, dass wir hier zum Beispiel mit dem Bundeskanzleramt zusammenarbeiten werden, aber auch mit anderen Minister – doch in Rechnern – Außenministerium, weil sie mit den Staatsverträgen wieder eine gewisse Sonderstellung haben. Also, das machen wir für alle Fälle sicher. Das wird jetzt nicht so wie bestimmen – nein, das geht auch nicht. Also, es gibt sehr wohl eine Zusammenarbeit, und dann werden wir auch – wenn andere Ministerien einbinden wünschen – ihr welche Wünsche sie haben und versuchen, die auch umzusetzen.

Gut, aber das ist bisher erst in einer Planungsphase. Es ist ja – das ist klar – das ist niemand einen Monat lang – oder 2002, als dieses Konzept entwickelt wurde, war eine große Aufregung in Österreich, insbesondere bei den Verlagen, weil die Verlage eigentlich schon seit den 90er Jahren und dann noch mal 2002 sehr besorgt darüber waren, dass da ein großer Teil ihres Geschäftsmodells gerade welchen bricht, weil eben Rechtsinformationen dann unentgeltlich verfügbar waren und auch 2004 sogar authentisch soweit. Also, viel wertvoller für Juristinnen und Juristen vielleicht als das gedruckte, nicht authentische Papier. Haben Sie sich nach jetzt 15 Jahre Erfahrung aus Ihrer Sicht diese Befürchtungen bewahrheitet? Ich glaube, ich nicht. Nein. Es gibt – wir haben natürlich – die Verlage haben ihr Geschäft, sag ich jetzt einmal – und wieder ab der Basisinformationen und Mehrwerte-Information. Wir hier als e-card – bis man sich jetzt BMW bieten die Basisinformation an mit den jeweiligen Partner natürlich, weil wir sehen, wie wir haben unser System zur Verfügung – aber kaum einen Inhalte – Inhalte kann man ja von Ländern, Gerichte und so weiter – und die der Mehrwert – sprich eben die Artikel, die Kommentare, die juristischen Fachzeitschriften – die kommen von den Verlagen. Also, ich glaube, dass auch – was ich soll – so kommt mir so kommuniziert wurde – ist das jetzt – wo man dann kein Problem mehr – die Verlage haben ihr Portfolio. Wir haben jetzt – und wir haben auch Verträge mit mehreren Verlagen, sowie Problem deren waren Verlage Dokumente von uns beziehen – so ein Abo-Service – Biomasse sind doch die Dokumente kostenlos über Open Government Data zu verfügbar. Also, somit gibt es auch eigentlich ein durchaus ein Mieter nach einer Kooperation zwischen einigen Verlagen – man so viel – es gibt es ja auch wieder nicht in Österreich, die Rechtsinhaber zu anbieten und einerseits – und andererseits hier dann dem – dem RIS und das Risiko – aber das Stichwort schon erwähnt – ein gutes Beispiel für Open Data und Open Government Data. Aber gleich gibt es auch Verträge, wo Geld fließt – letztlich nicht zu den Verlagen – oder sind das ja – es kann sein Abo-Service, wo man wegen relativ geringes Entgelt die Dokumente – wenn man besser aufbereitet – werden sie sind wir gleich – sie sind kostenlos in Open Government Data verfügbar. Aber wenn wir ein bisschen komfortabler – sagen wir jetzt mal so viele Verlage, die dann haben wir einige Verträge, die eben – dass sowohl die Option natürlich – die – die können in diese Option wählen – und denn die kommen dann die Dokumente von zur Verfügung. Ich bin zieht natürlich – ist jedoch kostenlos fast alle rief Applikationen in war pater.gv.at. So ist die Homepage verfügbar.

Haben Sie den Eindruck, dass sich da jetzt Alternativangebote – weil man ja mit Open Data immer verbindet – das Innovations-fördernd und Start-up-Kultur und für – und – und Wirtschaftsstandort und so weiter – haben Sie den Eindruck, dass das funktioniert in Österreich? Also, gibt es irgendetwas, was Ihnen bekannt ist, wo ist bedient – sage ich jetzt einmal so – ich muss ja auch die Frage: Wie groß ist der Markt dafür? e10 Österreich 4 – sowie Alternativangebote. Also, es gibt 34 der Schwiegervater gefeuert werden, dass er jene Stellen oder Unternehmer und Privatpersonen – wie auch immer – werden aufsucht, wenn sie Daten verwenden als Autorität, dass er das dann auch dann quasi mitteilsam – ja, wir haben die Daten für diese und jene Anwendung verwendet – und da gibt es schon ein paar, die das gehe auch darauf – ob die US-Daten zugreifen – ja, es ist eine überschaubare Anzahl – so werde ich das jetzt – weiß – heute werden auch sicher sehr stark davon ab – diese Angebote, wie sehr andere Inhalte jenseits der Gesetze ebenfalls über den Weg einfach und maschinenlesbar verfügbar sind. Das ist in Bezug auf Gerichtsentscheidungen vermutlich einfach, weil auch über Suisse verfügte, allerdings mit ganz vielen Folgefragen. Die wichtigste erste, die man glaube ich auch seit 30 Jahren diskutiert ist die: Wie vollständig soll sowas sein? Ja, also, wie bisher ist es ein Wert an sich, das Judikatur in einem Staat flächendeckend vorhanden ist und nicht nur selektiv. Die Diskussion kenne ich lange, die Antwort kann ich auch schon lange – es ist nämlich eigentlich noch gleich wie vor 30 Jahren, nämlich: Wir selektieren nach wie vor. Ist ja nicht so, dass es – also, das Bezirksgericht Iks alle Entscheidungen ins Ries liefert.

Vielleicht erzählen Sie mal, was eingeliefert wird, auf Grundlage welcher Entscheidungen und ob Sie das für zielführend, ausreichend oder verbesserungsfähig halten. Aber grundsätzlich sollten – oder was die Diktatur begibt mehr immer ist sein, dass ich bekomme immer wieder Rückmeldungen von Nutzern, ist die sagen ja: Warum ist diese Musik sehr gutes Beispiel – warum ist diese und jene Begehung Scheidung richtigen oder Entscheidung nicht erinnern? Das ist das – haben wir immer – das haben wir leider immer wieder. Wir haben jetzt – einerseits haben wir nicht dahin gehört – auch sagen wir haben es jetzt – gibt es ja teilweise eine gesetzliche Grundlage – Bundesverwaltungsgericht zum Beispiel – teilweise Landesverwaltungsgerichten, wo ist eine gesetzliche Grundlage gibt, dass die Entscheidung – als Beispiele jetzt die 10 Uhr genannt – zu dem Teilabriss veröffentlicht werden müssen. Da haben wir alle – fast alle – alles kann ich deutlich sagen – aber sagen wir noch nahezu alle Robin ist natürlich schon bei der Gerichtsbarkeit – gebe ich natürlich absolut Recht – hier ist es so, dass ich als Antwort immer wieder bekommen – das ist natürlich ein gewisser Aufwand – Anonymisierung vor allem eine Massierung – diesen Aufwand und vor anderen kleineren Gewicht nicht die personelle Kapazität haben, diese – diese Leistung durchzuführen. Und was soll man sich notieren – die Antwort oder der andere antwortet dann – bekomme von den zuständigen Daten in einem Chef von den Gerichten – ja, das sind immer wieder – immer das Gleiche – es wiederholt zum Beispiel – wenn bei den Verwaltungsgerichten – es wiederholt sich immer wieder – und das macht keine Mehrwert – werden wir das – ist mir da wenig – immer derselbe Sachverhalt. Wenn wir die Entscheidungen einstellen, dass ihm so Enderle von der Ressourcenfrage und andererseits auch ein inhaltliches wiederholt sich immer wieder und deshalb stehen wir also nicht rein – aber ich stimme ist diese Anfragen – bekomme ich immer wieder – bekommen wir immer wieder – warum sind diese und jene Entscheidung nicht verhindern – und kann ich nur sagen: Ja, das ist dann Sache des Daten-Einbringens, das zuständige Gericht – da haben wir einfach sehen. Aber ist das nicht eigentlich ein Paradebeispiel dafür, dass da eine – eine sozusagen anarchische Steuerung nicht funktionieren kann, weil damit ist ja die Frage, ob Seabreeze abrufbar ist oder nicht, nur davon abhängig, wie fleißig der betreffende Beamte oder die Beamtin ist, der die zuständig ist dafür und der oder die hat ja eigentlich eine intrinsische Motiv Transparenz gerade nicht herzustellen, nicht. Denn je mehr Leute lesen können, was ich geschrieben habe, desto eher finde ich irgendwie der – das blöd findet, was ich geschrieben habe. Es ist ja nicht so, dass und Geld fließt auch nicht, dass es gibt ja eigentlich keinen außer der eigenen – dem eigenen Geltungsbedürfnis vielleicht – und vielleicht guten altruistischen Motiven zur Qualität der Rechtskultur beizutragen und so weiter – geben aber eigentlich kein intrinsisch das Motiv vom da wirklich proaktiv flächendeckend zu liefern. Oder dann würde man sagen, das funktioniert nicht selbst gesteuert, deswegen muss man gesetzlich regeln – Bobadilla wird jenes – es gibt ja durchaus auch eben gesetzlich jede beim Berliner – haben bei den Verwaltungsgerichten – da haben wir ja – da haben Sie natürlich Recht – es stimmt, dass ich so häufig am Ende sei es ein Problem, dass einfach die Gerichte personell nicht so gut ausgestattet sind, dass sie ihm auch noch das RIS bedienen mit denen – mit den entsprechenden Informationen. Also, auch da tun wir uns – da haben wir nicht wirklich viele Möglichkeiten daran ändert – haben natürlich sagen der Gesetzgeber – es gibt eine gesetzliche Grundlage, dann ist es eindeutig – oder man hat in den derzeitigen Zustand, wo eben teilweise nur im den Entscheidern mal eingestellt werden, die ihm als wichtig und bedeutend angesehen werden – natürlich auch wieder subjektiv – können Sie abschätzen, wie hoch der Aufwand ist pro Entscheidung oder pro – pro Gesetz auf der Seite der Einlieferungsstellen?

Wie ich mit ein bisschen schwerer abzuschätzen, weil ich weiß es nicht – will man darüber auch für die anonymisierte hier selbst nicht machen – wie der Anonymisierung – es kommt auch darauf an, wie wieder Text aufgebaut ist und man sagt: Der Beschwerdeführer, die Beschwerdeführerin detailliert und noch mal anfangen sollen wir die Gegner am Entstehen ist relativ einfach, wenn jemand steht – jeder Frau XY hat dann halt – dann halt – dann ist es natürlich viel aufwendiger, dass auch der Anonymisierung betrifft – auch die Daten-Einbringung ist unterstützt – unterschiedliche – unterschiedliche Systeme – führt aber – man muss Metadaten eintragen – man muss Dokumente hochladen – dadurch nicht wirklich schwer, das genau zu beziffern – will offen – das ist es – ist wie gesagt – das ist es – ist und natürlich auch auf die Länge des Dokuments dann an – wenn man Rechts des Wegs analysieren muss – schon bei einem Textdokument muss man analysieren – also durch mit zehn Kilo schwere – das wirklich genau zu sauber ist – ein gewisser Opfer – dieses natürlich hat sich schon ganz – gab natürlich mit den großen Nutzen – es ist immer – ist in Rose Nutzen für die Allgemeinheit und Rechtsvergleich natürlich auch – aber das sind natürlich Entscheidungen des jeweiligen Daten-Einbringens. Aber was ist die Anonymisierung betrifft, könnte man das ja auch organisatorisch – kannst – also, einerseits kommt man versuchen, das technisch besser zu lösen – vielleicht aber auch organisatorisch lösen – und Jan einfach hin die in die Regeln zum Schreiben von Urteilen rein schreibt – schreibt halt keine Nachbarn tätigenden Vorurteile, sondern Kläger, Zeuge – Höhepunkt wäre natürlich ermöglichen – das ist auch wieder trennen wir nicht – es gibt so Koordinationstreffen manchmal, wo so etwas auch – auch angesprochen wird – heute zu uns treffen bei denen Regent stellen zum Beispiel – weil wir von den Gerichten – aber da haben wir nicht so viel mitzureden. Aber wer wäre denn der politische Zuständige für sowas in Österreich? Ist das jetzt Ministerium für Digitales oder ist das BKA oder damals – dass das Justizministerium – wenn man da was ändern wollte? Gute Frage – er wusste wohl von der Justiz kommen – das ist jetzt immer mehr unabhängige Richter – kann also bei der Gewichtung bleiben – ist eigentlich eine externe Gerichtssache. Wir können hier als BMW oder auch BKA Empfehlungen abgeben – da kommen ja Leuten reden – manchmal Vergangenheit schon gemacht – aber wir können doch nicht irgendwas entscheiden oder jemanden quasi was beauftragen – so sein, dass also – das wäre dann wäre er seitens der Justiz, dass man das Personal auf möglicherweise technisch personell besser ausstattet – die kleineren Gerichte vor allem – und dass man sich – dass man hier Link zu einer – zu einer besseren Lösung kommt. Aber der Anfragen kommen immer wieder und das – also vielleicht das nochmal zum technischen Prozess zurück. Also, wenn jetzt irgendwie das Bezirksgericht Mistelbach eine Entscheidung ins Ries einbringen, dann sitzt jemand dem Bezirksgericht Mistelbach mit dem Word-Dokument, das ist das Urteil und hat dann eine Schnittstelle am Rechner und das war’s soweit, wenn ich es – wenn ich es gibt eine eigene Applikation für im Bereich der Justiz für die Datenerfassung – sagt das ist ja immer unterschiedliche Anwendung und die passiert wie die Datenerfassung muss die Zahl hat eine eigene Applikation und wieder völlig richtig sagen – ja, man muss dann eben die Metadaten eindruck andere anonymisieren – Dokument hochladen – gibt es diese Schnittstelle zum RIS und dann kommt – wird das Dokument inzwischen aufgenommen und verarbeitet.

Ja, und noch mal dann die Rückfrage: Also, eine – keine – eine Prüfung im Sinne von: Ist das, was eingeliefert wurde, ident mit dem, was ausgeliefert wurde, findet eigentlich nicht statt. Das muss darauf vertrauen – wir dem Trend – nachdem es ein geschlossenes System ist – gab auch hier bis dato noch keine Probleme. Das ebenfalls auf – jetzt eine korrekte Dokument eben hier hochgeladen werden – von den Gegner – Zugang natürlich dazu sagen – das ist ja auch geschützte Räume – ich weiß jetzt gar nichts zu sehen, dass da jemand das System absichtlich stört – ist natürlich auch denkbar – aber wahrscheinlich erschiene mir das einfach irgendwelche Bedienungsfehler auftreten oder technische Probleme. Aber sind Ihnen keine bekannten – es gibt keinen Fall, wo jetzt irgendwie ein Einkommen Vereines der aufgrund der Sonntage sowie in den technischen Vorgang – das sind störend gewesen wäre oder Sinn verändert – ist da sitzt quasi jetzt im Zuge des Verarbeitungsprozesses – was – was verändert wird. Also, im Zuge des Verarbeitungsprozesses, wenn es dann wirklich dann quasi jetzt vom Bremer beim PP Mistelbach – wenn dort auf den Knopf gedrückt wird und da war es jetzt Dokument auf die Reise geschickt wird und man sozusagen dann kommt es auch darum so an bei uns – dann besteht nämlich noch immer die Möglichkeit, ist einiges in dieser Band ist das zu korrigieren. Das kommt schon immer wieder vor, dass man danach später drauf haben – durch ein Fehler passiert war – doch dann ändert sich der Trend – zum Beispiel geht es hier ein Schreibfehler – ist was ihr Beispiel – das Datum ist falsch bei den Metadaten – Bürgersender – sondern alles, was ich verliebt hat und kann ja vorkommen – dann wird eben das Dokument an ausgebessert. Also, das kommt – es ist nicht der Regel – aber jetzt kommt ihr und war mal vor – also, das kommt natürlich schon vorher – und da gibt es einer definierten Vorgang oder ein Prozess wird noch einmal – wie – wie in der korrekten vorn – immer mal an das Eingangsdatum war falsch – machen kann man Tag – wird damit das Dokument noch einmal hochgeladen und somit dann überschrieben und somit würde dann der Fehler korrigiert und der ist dann aber auch nicht mehr reproduzierbaren – also weder der Fehler noch die Korrektur – für ein internes System – ja doch – ja ja – also wir haben so genannte – das Regional – das ist ein internes System, wo wir eben dann das dient für die Verarbeitung und diese sehr wohl – ja – also hier sehe ich dann, wenn ein Dokument zweimal hochgeladen wurde mit der identischen Dokumentnummer, dann sehe ich das – kann ich auch wenig wildern – Vergleich – und dann sehe ich manchmal das Datum geändert – das kann ich machen – ja – aber von außen nicht – also der – der Nutzer sitzt nicht – nein – das sind die Urteile auch signiert – meine sind nicht – wenn also bisher war noch ob er das auch – wenn man will – kann man es natürlich machen – das ist ganz klar – dass und liegt auch wiederum den Daten bringen – Programm – Signatures PDF – aber bis dato nicht – nein – signiert haben wir die Bundesgesetzblätter – authentisch – Landesgesetzblätter authentisch und Bahn haben wir noch ein – noch.

Applikationen, ein paar die auch auf gesetzlicher Grundlage bei Verbrechen begehen, ja, Nachrichten, zB auch ihre Prüfungsordnungen. Hier können wir haben, eigentlich auch dann werden auch dann die Dokumente Familienministerium an signiert ist. Ja, lustig, dass man im Jahr 2018 die Signatur eingeführt hat, während die authentische Fassung im Jahr 2004 eingeführt worden war. Wo man dazwischen eigentlich nicht warm – also es war keine qualifizierte elektronische Signatur, die verwendet wurde, sondern eine, die im Sicherheitsniveau deutlich darunter lag. Ers hat trotzdem funktioniert, ich war gut in Funktion. Es war der damalige Stand der Technik, so wie wir das auch in – es gab ja, wie gesagt, sehr sehr viele Gespräche damals im 2000, 2003. Also das war damals, das hat der damalige, der technische Stand, so wie wir das noch machen mussten. Jetzt das war ja viele Teile, viele Stellen auch hier beteiligt. Nur haben wir ihnen dann jetzt das umgestellt auf 80, naturgemäß völlig richtig, dass momentan eigentlich technologisch Stand ist, wie man damit arbeitet und auch die Möglichkeit besteht auch für die Signaturprüfung. Hat eigentlich ist ja, dass das Krumbacher Wesen, so wie wir es heute kennen, im Bundesgesetzblättern, und wo dann im Bundesgesetzblatt meistens in Artikelgesetzen irgendwelche Änderungen beschlossen werden, so dass ein Bundesgesetzblatt eigentlich auch für einen Experten oder eine Expertin praktisch nicht lesbar ist und erst deren konsolidierende Text, der hängt nicht lesbare würden ein, das Ergebnis einer Technologie, nämlich das des Druckens unter ja immer mit 18 oder 19 Jahrhundert. Nicht einfach den Text verändert, sondern man musste was Neues drucken und zu sagen: Jetzt ändern wir das, das ist jetzt seit 40 Jahren nicht mehr so. Inzwischen könnte man den Text einfach so ändern, weil man ihn eben digital vorhanden hat. Mir wäre noch nicht aufgefallen, dass jemand darüber nachgedacht hätte, das Kundmachungswesen daher fundamental anders aufzustellen und und Bundesgesetzblätter einflussreichen abzuschaffen und stattdessen authentische konsolidierte Fassungen zu generieren. Gegen solche Überlegungen, naja, also grundsätzlich stimmig, in einer absolut zu absolutes – ich bin davon völlig auf Ihrer Seite. Weil wenn ich mir jetzt einen Novellenanweisung anschauen im Paragraphen für das Wort Antwort b ersetzt, hilft es niemanden, System das absolut einig. Na ja, man müsste die legistischen Richtlinien ändern. Das ist jetzt eigentlich so kurz gesagt die Antwort. Das müsste der Wille, da muss man vielleicht auch politischer Wille – es war ja auch für das Spiel der Einführung des Eherechts gab es auch im Ministerrat Vortrag, genau sind sogar zwei, weil es jetzt wahrscheinlich nicht wirklich funktioniert. Aber da war auch der politische Wille da, dass man ein Erik-System einführt und das elektronische und macht. Da waren damals und damalige Bundesregierung: Wir wollen das wir auch und das und es wurde so umgesetzt. Ich sehe was, was war, was dieser, was ich, dass man nur konsolidierte Fassung was authentisch veröffentlicht. Das ist auch eine Frage, wo man eben die legistischen Richtlinien ändern müsste und auch mal wahrscheinlich auch der politische Wille vorhanden sein müsste, um das zu machen. Was Juli geht es nicht um, sowie Handelsabteilung das zu entscheiden oder auch eigentlich alle Indizien. Es gab schon Gespräche, ja, die gab es schon, so dass nur die waren jetzt noch nicht wirklich zu einem konkreten Ergebnis geführt. Es wäre zum Beispiel auch, dass man sagt: Man novelliert nicht, wenn du willst, mich nun einen ganzen Absatz wäre das schon eine Hilfe oder einen ganzen Paragraphen. Aber wenn jetzt hier das Wort Arbeiter, so das Wort besetzt, ja, ist es natürlich schwierig. Gut, also wenn uns beiden noch nicht aufgefallen ist, dass da wahnsinnig viel Druck dahinter ist, dann fragt warum. Also sind die Kosten, ist es irgendwie, also besonders schwere schwer zu begreifen ist das Problem. Also das ist, dann müsste ich schon ein bisschen, aber ich will jetzt mein Gewicht und gehen. Ja, ja, das ist historisch gewachsen, es war immer so und das super auch mit einer gewissen Änderungsbildung und ja, ob der jetzt immer vorhanden, weiß ich nicht. Ich sage jetzt mal so, das weiß ich nicht. Und wie gesagt, das ist eine Sache, nicht der Typ der gut, wer ist zuständig für die energetischen Richtlinien des elektrischen Lichtlinien ist Verfassungsdienst zuständig, so halt jetzt das Justizministerium, sag jetzt mal abgekürzt der Verfassungsdienst. Also das war dann, den kamen auch die Gegnerin juristischen Lichtlinien und sollte es hier in Wien stehen, dann müsste das, dachten sich vaude, passieren, dass man die technischen Richtlinien anpasst. Gut, vielleicht besser weg von der Politik und gehen wir jetzt in den Vergleich ein. Wie würden Sie denn das RIS im Vergleich zu anderen Angeboten in Europa so der Zeit sehen? Also besteht anders zum Stolz oder sind wir irgendwie Mittelfeld oder bewahren wir mal weit vorne und sind nicht mehr, wie würden Sie uns einschätzen? Also meine Sachen stehen nämlich sehr gut da mit dem RIS, weil der wesentliche Punkt ist: Kostenlos. Das ist das, was eigentlich auch keine diese Systeme würde, wie man das kostet etwas. Das ist so die Idee, Barrieren auch wenn es nur gewillt ist und dann muss ich Orchid-Kartennummer, wenn sie ein Bezahlsystem gibt, jedoch immer. Also das ist glaube ich der große Vorteil des Rechtsinformationssystems, wie wir sie inständig geben haben. Es ist kostenlos, ist einerseits und andererseits, dass es doch umfassend ist und es gibt eine Adresse, ist nicht zersplittert. Es gibt ja, weil es gibt natürlich auch Ihnen auch in anderen Ländern. Wir waren ziemlich, man ziemlich am Anfang eigentlich mit dem RIS, die Anfänger, das RIS erreichen haben am 19 achtziger Jahre, Anfang 1980er Jahre zurück. Seit 97 ist das ist im Internet verfügbar. Also wir waren hier schon innerhalb der Europäischen Union und auch die in der Periode ersten die authentische und gemacht haben. Also wir waren, wir schon wo Arbeiter und ich finde, wir sind es auch jetzt, weil wir wissen, es ist kostenlos und vom Umfang her und so weit ich jetzt hier andere Systeme kennen, weil ich jetzt gibt es nichts in Experte bin in sämtlichen Details etwas andere Länder betrifft, sind das doch diese beiden Faktoren, wo wir glaube ich in Österreich sehr gut darstellen, dass überdies ist ja auch teilweise kostenpflichtig, so weil ich hier in Form ist auch kein Verlag, weil ich mich mit Deutschland Sitzministerium sage ich informiert bin, aber haben wir hier stehen wir glaube ich ganz gut da mit dem mit dem Lesen, dass es entwickelt sich immer wieder weiter. Wer zum Beispiel neue Anwendungen kommen auch aufgrund gesetzlicher Vorgaben oder Wünsche, wenn Wünsche uns herangetragen werden. Wir wollen eine neue Applikation haben auch ohne gesetzliche Grundlage, ja. Also in Bezug auf Deutschland kann nicht das uneingeschränkt unterschreiben, das was da ist, nach wie vor weit voran. Das beginnt schon damit, dass in Deutschland die Gesetze nach wie vor nicht authentisch kommt gemacht werden und und auch zum Groß, also zu einem Gutteil gar nicht kommt. Also jedenfalls nicht unentgeltlich öffentlich zugänglich sein. Auch das Bundesgesetzblatt zum Beispiel, das nicht unentgeltlich zugänglich, aber in Bezug auf Europa, also wenn man jetzt die europäische Rechtdokumentation durch die EU selbst ins Auge nimmt, dann ist das vielleicht doch ein ähnlicher, ähnlicher Zustand, der bereits erreicht Alex als besondere, vielleicht geht darüber, dass RIS an einigen Stellen auch hinaus weiß. Ja, wie es einschätzen ist, dass sie eine Messgröße und der man sich orientiert und vielleicht zweite Frage: Wie kooperieren Sie eigentlich mit ALEX? Also mit ALEX kooperieren tun wir nicht. Es gab einmal eine Jahr ist gab eine wie EULEX noch CELIK SEAS und SELEKS groß und wichtig war, gab es eine Kooperation, da haben wir die Daten, also das war damals noch ins ganze Land die Daten gekauft, wir haben sie in das RIS integriert und zu und eben dann einen geschlossenen Benutzerkreis war damals noch im Internet damit wirklich viele Jahre zurückdenken zur Verfügung stellen. Jetzt wo das wo das ALEX frei ist und völlig und kostenlos ist, gibt es hier aktuell keine Geschäftsbeziehungen oder wie auch immer, das haben wir heute nicht und orientieren an ALEX, ja, weil ich ist natürlich sehr umfangreich von der Bedienung her muss man sich natürlich schon ein bisschen auskennen. Das ist meines Erachtens schon ein Mini komplizierter als das, wir sonst gibt’s jetzt nicht wirklich eine eine Berührung kommt der Bilder ist heute auch darauf Vorteil von ALEX, dass es eben eine Internetadresse gibt, eine eine Homepage gibt, ein Portal gibt, wie auch immer das jetzt formulieren will, wo man eben diese ganzen Informationen findet an einer Stelle. Aber es ist auch sehr wesentliche Punkte, dass es nicht zerstreut ist, wenn ich meine, dass das Gemeinde rechnet sich, nehme manche Gemeinden veröffentlichen ihre Verordnungen rechtlich unverbindlich außer Kärnten, aber das ist ein eigener Fall ist da gibt es eine eigene elektronische Angsttafel für Kärnten, aber auch auf deren Homepage ist unser muss man wieder die Homepage Buch und dann suchen, dann wo ich das veröffentlichen. Das ist glaube ich auch ein großer Vorteil, dass das doch eine zentrale Anlaufstelle ist für die Bürgerinnen und für den Bürger und ALEX versucht halt über ALEX über diese Tage lang über die Gesetzgebungen auch so eine Art von Portal für alle anderen nationalen Rechte zu werden, unter anderem auch fürs Österreichische. Ja, so da muss es technisch muss es eine Art Jahre gibt es auch die technische Anbindung gibt es, soweit wir das jetzt wissen, wird das nicht allzu häufig verwendet, aber die technische Anbindung gibt es für zwei Applikationen für Bundesrecht konsolidiert und für Bundesgesetzblatt authentisch, nur für diese beiden Applikationen gibt es eine Anbindung zu Ende. Die vielleicht wichtiger wird für alle diejenigen, die grenzüberschreitende arbeiten, weil man sich eben nicht notwendigerweise neben ich weiß nicht den Kurs wesentlich oder Irland oder Frankreich so als österreichische Jurist einfach so mal auskennt nicht und da kann das Herner Hannover sein erster Anlaufpunkt Zeit. Gut, vielleicht kommen wir nochmal so zurück zu ihrem Alltag ein wenig und dann wie sie dort hingekommen sind in diesen Alltag. Also der Alltag, wenn ich es jetzt richtig zusammenfasse, besteht im Wesentlichen im Organisieren des Zugangs und das öffentlich zugänglich machen. Es ist die nächste Qualifikation Funktion, die ich persönlich jetzt ihr Ziel habe, dass er das ist richtig, aber ich hab’ Gespräch, E-Mails, Handbücher schreiben etc. Also das ist ja auch manchmal technische kleinere technische Änderungen und so weiter und die technische Administration liegt nach wie vor BKA und die Server stehen physischen sagt Johann im Bundestag im Bundeskanzleramt in Wien. Also auf in den Räumlichkeiten des Jahres Kanzleramt. Es gibt aber eine Spiegelung 1 in nach Sankt Johann zur Sicherung gearbeitet, aber die Server stehen bei uns in Wien. Ja, tatsächlich schon mal eine Offline-Zeit des RIS gegeben war zwar offline, ja, wenn irgendwo auf bleiben vielleicht damit eine Stunde doch so was ja ein außerplanmäßiger, das hat schon einmal gegeben, wenn technische Probleme egal welcher Art, das gab es schon mal. Ja, ja und gibt es irgendwie definierte Mindestqualitätskriterien, also wie viel Offline-Zeit erlaubt sind zum Beispiel oder ist das, haben wir nicht da, dass sie wie gesagt, das ist so dermaßen selten, das ist jetzt nicht wirklich in der Praxis ein Problem ist oder so blickt der Kompetenz des PK letztlich in der Administration der Systeme wirklich endlich ein Ausfall ist. Das kann ja auch der Auswahl muss ja nicht unbedingt jetzt quasi etwas fairer Speakers sein. Es kann ja auch woanders auch liegen die Ursache, dann wird geschaut, dass wir so schnell wie möglich natürlich wieder das System zur Verfügung stehen und das passiert ist das wirklich komplett steht. Das ist sehr sehr ist kommt Vorjahr gegen Schritt Probleme kann es immer geben, das kann man nie ausschließen, aber das ist wirklich sehr selten und nicht wirklich ein Thema muss man ganz ehrlich sagen. Gut, glauben Sie, dass das mehr ein Thema werden wird? Also Netzwerkinfrastruktur so wird ja an anderen Stellen im durchaus intensiv diskutiert und ich könnte mir vorstellen, dass also jetzt die Gesetzgebung ist es wahrscheinlich keine kritische Infrastruktur, aber es wäre trotzdem spürbar, wenn jetzt irgendwie das RIS zwei Tage nicht erreichbar wäre. Nein, gibt natürlich hier diverse technische Absicherungsmaßnahmen durch die zuständigen Kollegen im Bundeskanzleramt, das eben weil sie nichts passiert oder eben dass man so geht’s vielleicht denken zwei Tage oder dergleichen, was auch noch nie der Fall war. Ich es war vielleicht einmal eine Stunde doch, das war mal ja bestimmt, aber wie gesagt, so das Problem hat sich bis dato noch nicht wirklich gestellt, dass es hier die schwerwiegenden Probleme gab und man kann in die Zukunft blicken, das ist schon klar, aber wir tun was wir tun können. Also die Kolleginnen und Kollegen im BKA alles mögliche, das ist eben ein sicherer Systeme ist das ist funkt, es ist permanent zur Verfügung steht und ist ob das würde sagen, ich werde jetzt mal das Thema meint sie gibt es das RIS und ich hab dann ganz ganz wenigen kurzen wirklich kurzen Ausfällen gab es hier noch noch nie ein Problem so tat sich eigentlich BDR doch die ganze Maßnahme, die wir gesetzt werden. Ja, okay, gut. Sie sind insoweit an ein ungewöhnlicher Jurist, wenn ich das so sagen darf, als sie das ja nebenberuflich studiert haben. Sie waren ja schon im Jahr in Paris tätig oder habe Ariel dazu studiert. Wenn Sie jetzt so zurückblicken auf die auf ihre eigene Biografie, wie wie würden Sie denn heute jemanden, der sagen möchte, er möchte sich in eine Richtung entwickeln, die in ihre in ihre Richtung weist, rat geben? Sie kommen ja eher aus einer ganz und technisch Technikecke und sind dann zum Juristen geworden. Viele Leute kommen aus der Juristenecke und werden dann irgendwann mit Technik konfrontiert und manche machen beides parallel. Was würden Sie heute jemanden geraten? Naja, das war damals natürlich, ich bin jetzt, ich arbeite jetzt im Bundeskanzleramt seit 1986, also im September 1986 begonnen habe, im Juni 1986 die Schule beendet. Kann dann über den Verfassungsgerichtshof, so können wir jetzt zum zum Bundeskanzleramt und es war damals in das RIS im Aufbau. Das ist vielleicht jetzt hier im Unterschied zur heutigen Situation ist der Unterschied, dass es damals war das Regime Aufbau und man hat auch dann hier ihr Personal gesucht und da haben ja das Glück gehabt, dass man ihm erstens jemand gesucht hat und zweitens dann eben dann mich wieder aufgenommen hat. Und was ihm das muss betrifft ist es so, dass ja völlig richtig ist, ich hab das sowohl das Diplom als Doktoratsstudium berufsbegleitend gemacht. Wir haben ja auch sicher aus aus Interesse an some News an der Rechtswissenschaft und natürlich auch als gute Kombination zur Informationssystem, das ist ja das ist natürlich klar, ob das natürlich ein formales das nicht Voraussetzung ist, ein Job den ich jetzt hier habe auszug auszuüben, dass man im Studium hat, das ist formal nicht Voraussetzung. Ich habe ich aber auch nicht, das muss man natürlich schon so sehen. Also ich bin froh, dass ich dass ich auch wenn es mühsam war, aber dass ich diesen Weg gewählt habe und eben hier dann berufsbegleitend auch noch das Studium gemacht habe. Ja, wenn jetzt jemand hier ein ja, wenn jetzt jemand sozusagen auch ic x Rechtsinformatikbereich tätigen arbeiten will, ja, was kann man da jetzt empfehlen? Es gibt nicht so viele Anbieter der potenziellen Arbeitgeber, dass man mal so gibt es eigentlich in Österreich nicht. Es gibt ein paar Verlage, die dass die natürlich hier in diesem Bereich tätig sind und von öffentlicher Hand gibt es eigentlich uns vielmehr gibt es jetzt nicht wirklich, also kaum empfehlen, wenn man hier in diesen Bereich interessiert. Ja, so wenn wir jetzt bewerben bei den Verlagen, wenn wir uns etwas voraus und momentan ihr nicht, aber kann sich auch kann sich auch einmal ändern natürlich, dass man hier eben versucht immer eine Bewerbung zu schreiben und dann vielleicht auch Glück hat sozusagen, dass man hier in diesem Rechtsinformatikbereich und die Verlage, dass man dort eine eine Anstellung findet und dieses ganze Liegl-Thema, wo jetzt angeblich überall neue Jobs und neue Anforderungen entstehen, sehen Sie nicht so als als Berufsmarkt ist natürlich ja ist natürlich auch immer das ist das ist ganz klar, ist natürlich muss man dann sehen bis ich die sich dieses Thema weiter entwickelt, das muss man jetzt dann auch sehen. Die sagen es kommt immer darauf an, wie immer wenn ich wo man dann in welchem Bereich man hier dann dann tätig dann tätig sein will, wie man das so etwa so was ja was ich jetzt machen soll. Wenn man die Verlage aber auch heißt ja natürlich ein Thema, ja, aber es gibt ja auch eben auf der auf der Uni Wien diese Computer andres der Wahlfach gehört es geht schon immer auch in verstärkt und finde ich auch sehr positiv in die Richtung auf diese Verbindung Recht und Technik, weil das glaubt doch Technik hat sich so viel geändert wird eigentlich auf 1986 begonnen habe seien Großrechner Hände und das ganze das und Internet das war ja gab es, ich habe es einfach nicht hat sich so dermaßen viel gehen viel verändert und somit dieses Jahr auch für Juristinnen und Juristen wie ist ein Milch auch mit der Zeit sogar mit der Technik zu gehen. Also bin ich diese Kombination Recht und Technik durchaus spannend und auf die Zukunft sehr wichtig. Das ist ein gutes Schlusswort. Dankeschön.