📱

Get Our Mobile App

Take your business learning on the go!

Download on the App StoreGet it on Google Play

Krall & Bubeck: Meinung, Macht & Medien – Wie frei sind wir noch?

Krall & Bubeck34:09

Transcription

Die Sache hat schon, äh, das Format einer Großkrise. Deswegen mit Besserung kann man ja unter der jetzigen Regierung nicht mehr rechnen, egal wie viel wir ihnen geben. Es wird niemals reichen. Ihre Gier ist unbegrenzt, und umso mehr wir ihnen geben, umso größer wird ihre Gier. Man möchte die Steuern weiter massiv anheben, und vor allem möchte man die Unternehmenssteuer offensichtlich nicht mehr senken. Äh, dann haben wir im Grunde genommen sowjetische Verhältnisse, und das ist das, was diese Leute anstreben.

Herzlich willkommen zu einem neuen Video auf unserem Kanal! Markus, im Vorfeld hatten wir besprochen, welche Folien wir heute reinnehmen, und es sind unfassbar wieder viele Themen, die wir haben, aber auch viele ganz wichtige Themen, über die wir unbedingt berichten müssen. Ich frage jetzt mal Markus: Bei dir reißt doch die Kette an News auch nicht ab?

Also erstmal auch von mir ein herzliches Willkommen an alle unsere Zuschauer, äh, und auch an dich Christian natürlich. Äh, es ist wirklich der Wahnsinn. Also im Grunde genommen müssen wir langsam anfangen auszusortieren. Wir hatten jetzt gerade mehr als ein Dutzend, äh, relativ wichtige News, die man eigentlich alle hätte kommentieren können, aber äh, wir müssen uns jetzt mal auf die Dinge fokussieren, die a besonders wichtig sind und die b eingeordnet werden können in das größere Ganze, äh, in die ganze, äh, sag mal Vogelperspektive auf die geopolitische Entwicklung, auf die Marktentwicklung, äh, und auf die Zusammenhänge zwischen diesen Ereignissen. Sonst kriegen wir da kein System rein und keine Übersicht, und äh, dann haben wir es jetzt auf, ich glaube, sieben runtergedampft.

Ja, aber das wird auch noch genug sein, um heute, äh, eine interessante News, äh, Newspage hier bei uns auf bei Krall und Bubeck aufzumachen. Ja, anfangen tun wir heute mit China, denn dort startet ja eine neue große Militärübung vor Taiwan, und es wird ja hier beschrieben, also wird ja geschrieben von einem Säbelrasseln. Peking sagt: "Wille zu Wiedervereinigung stark wie ein Fels." Wir alle, oder viele von unseren Kanalzuschauern, wissen, um was es sich handelt. Es ist ja wirklich so, dass es da jederzeit knallen kann, Markus, und ich meine, die Gefahr ist ja real, und durch solche Manöver wird es wahrscheinlich noch schlimmer.

Ja, also man muss das ein bisschen einordnen. Also die, die Sprache, die Propagandasprache kommunistisch regierter Staaten ist ja sowieso ein bisschen blumig, immer schon gewesen. Also in Nordkorea da kriegen wir dann zu hören, dass Partei und Volk sind wie Lippen und Zähne miteinander verbunden. Ja, äh, in Peking kriegen wir jetzt also zu hören, dass der Wille zur Wiedervereinigung mit Taiwan stark wie ein Fels ist. Also diese bildhafte Sprache, die mögen kommunistische Regime ganz offensichtlich, und es geht natürlich aber hier mehr als nur um bildhafte Sprache. Was wir hier, äh, haben, ist, äh, im Grunde genommen ja eine sehr kritische Masse, wenn man so will. Wir haben einerseits, äh, Taiwan, äh, von dem wir, äh, als Westen stark abhängig sind, und zwar weil Taiwan ein Monopol auf die, äh, Mikrochips hat, ja, die wir brauchen für die Digitalisierung und für die KI-Entwicklung. Also es wird, es wird global keine KI und auch keine Digitalisierung in der Form geben, wie sie uns vorschwebt, mit ihren ganzen Produktivitätsfortschritten, mit all den Möglichkeiten, die sie eröffnet, auch mit den Gefahren, die damit verbunden sind, aber vor allen Dingen auch mit den Möglichkeiten und Chancen, äh, ohne Taiwan. Ja, Taiwan hat ja einen Vorsprung in der Technologie, der, äh, mittlerweile Lichtjahre beträgt, kann man schon so sagen.

Dann haben wir auf der anderen Seite, äh, des, äh, Festlands China, also das kommunistische, kommunistische Volksrepublik China, die, äh, wirtschaftlich sehr stark ist, weil sie sich vom Kommunismus auf der Wirtschaftsseite gelöst und die Marktwirtschaft akzeptiert hat mit den Opreformen, und jetzt mit einem Präsidenten, der sehr nationalistisch tickt, und der, ähm, im Einklang mit dem Völkerrecht muss man leider sagen, äh, darauf besteht, dass Taiwan ein Teil von China ist. Ja, also auch die UN-Vollversammlung hat, ähm, 1970 in ihrer Abstimmung – ich habe es an anderer Stelle schon mal in einer geopolitischen Analyse auseinandergesetzt – festgestellt, dass, ähm, die Volksrepublik China der einzig berechtigte Vertreter Chinas in der UNO ist, also in der Weltgemeinschaft ist, mit anderen Worten, und dass da es ja nirgendwo irgendwie einen Vertrag gibt, dass, äh, Peking irgendwann mal auf Taiwan verzichtet hätte, und es ja vor dem Bürgerkrieg, äh, in China eindeutig Teil Chinas war, ist es auch jetzt Teil Chinas. Also man kann es völkerrechtlich nicht abstreiten, und das macht die Lage so gefährlich, weil letzten Endes auf der einen Seite haben wir das Völkerrecht auf der Seite, äh, der chinesischen Regierung völlig, äh, muss, muss nicht groß drüber diskutieren, und auf der anderen Seite haben wir ein massives westliches Interesse, dass eben es dort nicht zum Krieg kommt, schon gar nicht zu einer Invasion. Wir haben eine sehr hochgerüstete Insel, die sich zu wehren wüsste, wenn es den knallt. Also die, die Sache hat schon, äh, das Format einer Großkrise, und man kann nur hoffen, dass jetzt zu den vielen anderen Krisen, die wir gerade global haben, die nicht oben drauf kommt, weil die würde, äh, die hat das Zeug noch mal, äh, auch wirtschaftlich betrachtet, richtig Probleme zu machen.

Markus, es ist wirklich aktuell eine schwierige Lage, und ich muss ja auch sagen, dass das ganze Thema ja schon eine ganze Weile geht. Ähm, ich frage jetzt mal: Was sind da deine Erwartungen für die Zukunft, also für die nächsten Wochen, Monate? Denkst du, dass es wirklich auf eine Eskalation rauslaufen kann?

Also ich glaube, dass es jetzt nicht zu einer unmittelbaren, äh, Eskalation kommt. Ähm, ich glaube, dass, äh, China diese Eskalation nur dann machen würde, wenn man eine relativ schwache amerikanische Regierung auf der anderen Seite hat. Ähm, und diese schwache amerikanische Regierung, die haben wir jetzt ja nicht mehr. Biden ist weg, wir haben eine relativ starke Administration, und äh, Trump, über den kann man sagen, was man will, und der mag unberechenbar sein, aber er ist es zum Glück eben dann auch für China, dass er nicht so gut berechenbar ist. Also glaube ich, dass, äh, Peking jetzt hier eine, sozusagen, eine Duftmarke setzt, wie das halt so üblich ist, ja, eine Duftmarke setzt nach dem Wiese: Wir haben nicht auf Taiwan verzichtet, und äh, wir werden auch weiterhin unsere Übungen machen, und wir werden uns auch weiterhin von niemandem vorschreiben lassen, wie wir d mit dem Problem umgehen. Aber das Peking im Moment zumindest nicht an einer Eskalation interessiert sein dürfte.

Markus, ich bin der Meinung, hier kann man wahrscheinlich auch noch mal ein komplett separates Thema aufmachen. Wir haben allerdings auch einige Dinge, die in Deutschland und in Europa vor sich gehen, nämlich angefangen mit diesem Thema, und zwar das Planungstreffen im Innenministerium, wie die Regierung mit Correctiv und steuerfinanzierten NGOs gegen die Meinungsfreiheit kämpft. Ist ja nichts Neues. Wir haben auch schon mal zusammengefasst, was hier alles davon betroffen ist, oder wer alles da eben mitwirkt. Interessant wird es jetzt allerdings, wenn wir uns mal anschauen: Demnach fand im Januar 2023 ein Workshop im Innenministerium von Frau Feser statt, bei dem NGOs und Medien wie Correctiv gemeinsam mit mehreren Vertretern, auch von mehreren Ministern, über Desinformation diskutiert haben. Also ich finde es ja allein schon kontrovers, dass sowas überhaupt stattfindet, aber besonders bemerkenswert ist die Teilnahme des Medienhauses Correctiv. Wir erinnern uns an Correctiv, und jetzt führe ich euch mal die folgende Seite vor: Neben Vertretern des Innen- und des Familienministeriums sowie des Bundespresseamtes und der Bundeszentrale für politische Bildung nahmen an dem Workshop auch folgende Organisationen teil: Ganz oben die Amadeo Antonio Stiftung. Schauen wir aber mal da so ein bisschen nach rechts, da finden wir auch z.B. die Robert Bosch Stiftung drinne. Wir sehen hier auch noch ganz ganz andere wie Cybermobbing hilft, Correctiv, SMAS. Also es ist ja wirklich interessant, auch die Medienanstalt Berlin-Brandenburg war am Start. Was sagt uns dann das, dass da Workshops stattfinden, und dann sieht man hier so eine Teilnehmerliste? Also, ähm, das sagt uns eine ganze Menge. Also zunächst mal fangen wir mal an mit der Performance von Frau Feser, die ja offensichtlich die Initiatorin des Ganzen gewesen sein muss. Frau Feser ist ja bekannt für ihre, für ihren Kampf gegen die Meinungsfreiheit. Sie nennt es Kampf gegen Fake News und Desinformation und Hass und Hetze. Correctiv ist ja, ähm, hat sich ja, äh, bei der Affäre, äh, um, äh, diese Veranstaltung im Adlonhaus, ähm, äh, bei Berlin, bei Potsdam in der Nähe, äh, sozusagen nicht mit Ruhm bekleckert, als ich nämlich rausstellte, dass das Ganze im Grunde genommen eine Lügengeschichte gewesen ist, die Correctiv sich ausgedacht hat. Also Correctiv selbst ist kein Faktenchecker, sondern, äh, Correctiv ist ja, äh, nachweislich, und da gab's ja auch Prozesse und Urteile dazu, hier in einer Weise vorgegangen, um eine Geschichte zu erzählen, die schlicht unwahr war. Die Beteiligten haben sich ja erfolgreich gewährt, dass Correctiv überhaupt noch, äh, zu sowas eingeladen wird, selbst wenn man die Veranstaltung selbst auch schon für bedenklich hält, sagt eigentlich alles über die Veranstaltung aus.

Dann haben wir ganz oben hier die Antonio Amadeo Stift, Amadeo Antonio Stiftung, die, äh, eine Stiftung der Linkspartei ist, ähm, jahrelang geführt von einer Anetta Kahane mit einer bemerkenswerten Stasi-Vergangenheit, über die auch Henrik Broder mal berichtet hat. Wenn man ein Bild von dieser Frau sieht, dann weiß man, was man vor sich hat. Ich kann da eben raten: Googeln Sie die mal! Ja, Anetta Kahane. Dann haben wir, ähm, hier noch eine Liste von den üblichen NGO-Verdächtigen, ja, äh, NGOs, die alle vom Staat finanziert werden, die alle, äh, links, äh, orientiert sind, die, ähm, ja, äh, in der Vergangenheit sich dran beteiligt haben, ähm, eine Mischung aus Korruption und Meinungsunterdrückung in Deutschland zu organisieren, und, äh, was wir auch sehen können, die sind ja alle als, sind alle als Nongovernmental Organizations gekennzeichnet, viele von denen leben aber vom Staat, ähm, und, ähm, ja, sind im Prinzip damit Governmental Organizations, oder wie könnte man sagen: Governmental Organizations. Also es sind, es ist im Prinzip sehen wir hier eine linke Steuergeldabgreifmafia vor uns, ähm, die unsere Meinungsfreiheit und unsere Redefreiheit abschaffen möchte. Was mich allerdings durchaus wundert, ist, wie eine Robert Bosch Stiftung sich auf so eine Veranstaltung verläuft. Ähm, da sollte mal jemand in sich gehen, in diesem, äh, eigentlich angesehenen Hause, und sich fragen, äh, in was man sich da hat reinlotzen lassen. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass, äh, die, äh, äh, dass die Vorstände von, von Bosch, ähm, da, ähm, als großes Wirtschaftsunternehmen, äh, mit marktwirtschaftlicher Orientierung, dass die sich ja, äh, für so eine Sache instrumentalisieren lassen würden. Äh, wäre mal interessant dort nachzufragen, was ich dabei gedacht haben.

Weiter geht es mit Donald Trump. Hier haben wir ja das, ich muss ja schon fast sagen, legendärste Gespräch aller Zeiten im offenen und freien Fernsehen gesehen, muss man ja sagen. So eine, so ein direktes Fernsehen gibt es bei uns in Deutschland ja nicht, dort offenbar schon. Da wurden die Kameras angestellt, es wurde live gestreamt, ungeschnitten, und da ging es ja richtig ab. Danach waren die Erwartungen ja nach wie vor groß, dass der Krieg doch sehr schnell beendet wird in der Ukraine, oder zumindest es irgendwie einen gewissen Stopp gibt. Verhandlungen gibt es ja offensichtlich, aber es gibt noch keine richtigen Ergebnisse, und gerade die Trump-Kritiker gehen ja jetzt richtig steil. Sie sagen: Na ja, ähm, er hat nicht geliefert. Er meinte ja, er würde den Krieg in, in kürzester Zeit nach seinem Amtsintritt direkt beenden. Das ist offenbar bis jetzt nicht passiert. Doch Trump glaubt jetzt wieder an die Abmachung mit Putin, und die Bild titelt jetzt hier: Jetzt ist Donald Trump nicht mehr stinksauer, denn er war ja richtig aufgeheizt. Markus, ich möchte allerdings gar nicht auf diesen Artikel hier eingehen, denn ich möchte auf das Zitat hier eingehen: "Ich denke, er wird sich an das halten, was er mir gesagt hat", sagte Trump am Montag. "Ich denke, er wird seinen Teil der Abmachung nun erfüllen." Bisher wurde der Teil ja nicht erfüllt. Was sind deine Erwartungen hier bezüglich Ukraine?

Also zunächst mal muss man sehen, dass, ähm, Trump zwar einer der mächtigsten Player am Verhandlungstisch um das Ukraine-Thema ist, aber natürlich nicht der einzige, und ja, er hat gesagt, er wird das schnell, relativ schnell beenden, aber die gleichen Leute, die ihm jetzt vorwerfen, dass er es nicht so schnell beenden konnte, sind diejenigen, die aktiv seine Friedensbemühungen sabotieren, insbesondere die europäischen Politiker. Ja, was immer sie dabei reitet, warum sie es auch immer machen, sie sabotieren aktiv seine, seine Friedensbemühungen und versuchen eine Situation auf dem Boden in der Ukraine zu schaffen – jetzt auch neuerdings durch Truppenendungen und so weiter – die einen Friedenschluss unmöglich macht. Vorne weg Leute wie Herr Macron, Herr Starmer und demnächst auch bei uns Herr Merz, wenn er den Kanzler werden sollte. Das ist das eine. Das zweite ist, dass wir ja eine Eskalation erlebt haben seitens der Ukraine. Äh, wir hatten vor einigen Tagen einen offensichtlich wieder mal sehr von sich selbst überzeugten Herrn Selenski vor laufenden Kameras, der dort, äh, in angeberischem Tonfall, äh, in die Kameras, ja, äh, zum Protokoll gegeben hat, dass Putin ja demnächst sterben werde, ähm, und, äh, dann zwei Tage später, äh, wurde Putins Dienstwagen, äh, tatsächlich in die Luft gesprengt bei einem Attentat. Allerdings war Putin nicht drin, und, äh, so dass wir hier also von einem, äh, Mordanschlag auf den russischen Präsidenten ausgehen müssen. Äh, darüber haben interessanterweise unsere Medien praktisch überhaupt nichts berichtet. Also wer nicht auf X oder auf den alternativen Medien unterwegs ist, der weiß es gar nicht. Ja, und, ähm, jetzt hat, äh, Putin natürlich, äh, nachdem mitten auf der, mit mitten bei den Friedensverhandlungen, äh, bei den Gesprächen um einen Waffenstillstand, wo er zugestimmt hat, also beispielsweise, äh, im Schwarzmeer-Waffenstillstand, äh, zu akzeptieren etc., dass mitten in dieser Situation er eigentlich vermuten muss, dass der ukrainische Geheimdienst, äh, versucht hat, ihn während dieser Verhandlung, äh, umzubringen. Ja, also das ist schon, das ist schon sehr bemerkenswert. Ich nehme mal an, dass Trump, der zunächst enttäuscht war, äh, über die langsamen Fortschritte auch bei der Umsetzung dessen, was er mit Putin besprochen hat, äh, sich das auch angeguckt hat und sich gefragt hat: Was geht denn hier ab? Und dann wieder von seinem Ast runtergeklettert ist. Also Trump ist ja nun nicht dafür bekannt, ähm, dass er, äh, immer erst alles abwägt, sondern manchmal ist er auch schnell oben raus. Der kommt aber auch wieder runter und korrigiert sich dann. Ja, ich glaube, so muss man es einordnen. Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass Trump und Putin es schaffen werden, äh, eine, äh, friedliche Lösung herbeizuführen, aber umso länger die, ja, die Sabotage des Friedensprozesses durch, äh, Teile der europäischen Politik und auch durch die Ukraine selbst dauert, umso geringer sind die Chancen, dass von der Ukraine am Ende dieses Prozesses noch allzu viel übrig bleibt.

Markus, eine, ein kleines Anschlussthema hierzu. Ich weiß nicht, viele von euch schauen vielleicht da draußen auch Reportagen, vom vermeintlich auch auf YouTube würde ich mal unterstellen, und wenn man sich hier die Mainstream-Reportagen anschaut, die hauptsächlich darum drehen, wie es auf der Seite von der ukrainischen Front so ausschaut, dann merkt man eins: Es werden Personen beschrieben, die so richtig, ja, ich würde mal sagen, Lust und Laune daran haben, gegen die Russen zu kämpfen. Es wird wirklich suggeriert, dass man gar keinen Frieden möchte. Man möchte die Russen vollständig vom Gebiet vertreiben, man möchte auf gar keinen Fall irgendwelche Deals machen. Und interessant finde ich, dass das ja immer die Reportagen der Mainstream-Medien sind. Wenn man allerdings dann auf richtige freie Medien reinschaut, die man auch auf YouTube findet, dann sieht man, dass diese vielleicht nur 15.000 bis 20.000, 100.000 Aufrufe haben, aber die Realität aufzeigen. Und die Realität, meines Wissens, Markus, du kannst mich gerne korrigieren, ist, dass viele Ukrainer und auch Ukrainerinnen, die tagtäglich an der Front kämpfen und die auch im Krieg wirklich gebeutelt sind, überhaupt keine Lust mehr darauf haben. Die wollen ein Ende haben, die sind auch bereit dazu, in gewisser Weise dort einen Deal zu machen. Sie wollen auf keinen Fall bis zum bitteren Ende kämpfen. Markus, was ist denn dein Eindruck hier? Es gibt ja zwei verschiedene Seiten der Berichterstattung.

Also, ähm, man kann sich eigentlich drauf verlassen, dass das, was unsere Staats- und Mainstreammedien berichten, in der Regel gelogen ist. Ja, also mittlerweile muss man das leider in dieser Brutalität sagen. Wenn man sich anschaut, mit welcher Brutalität, wirklich Brutalität, die Schergen von Herrn Selenski junge Männer auf den Straßen einsammeln, um sie zwangs zu rekrutieren und an die Front zu schicken. Die werden dort verheizt, die sterben wie die Fliegen. Ja, und die Ukraine hat nicht mehr genug Soldaten. Da kann man so viel Waffen hinschicken, wie man will, wenn keiner da ist, um sie zu bedienen, dann wird es nichts. All das, äh, lässt mich zu dem Schluss kommen, dass die weit überwiegende Mehrheit der Ukrainer Frieden will und, äh, eigentlich nie einen Krieg mit Russland wollte. Und wenn man mal bedenkt, dass 2014 ja eigentlich die Mehrheit der Ukraine eine Russlandfreundliche Regierung gewählt hatte, die mit einer Geheimdienstoperation des Westens gestürzt wurde, damals ja, mit – das wurde ja zugegeben. Frau Newland und andere haben es ja in Interviews offen zugegeben, dass man mit 5 Milliarden Geheimdienstgeld die Regierung, die gewählte Regierung der Ukraine, die Russlandfreundlich war – also von der Mehrheit eine Russlandfreundliche Regierung eigentlich gewünscht war in der Ukraine – dass man die gestürzt hat, und dass man dann in den 8 Jahren bis zum Ausbruch des offiziellen Krieges die russische Bevölkerung in der Ukraine tyrannisiert hat, ihre Rechte beraubt hat, ihre sprachlichen und kulturellen Rechte beraubt hat, ihre Kirche verboten hat und in den Sezessionsgebieten sie mit, mit Artilleriedauerfeuer belegt hat. Wenn man all das bedenkt, dann kann man eigentlich nur zu dem Schluss kommen, dass, wenn die Ukrainer eine freie Wahl hätten, es erstens nie zu dem Krieg mit Russland gekommen wäre, und sie zweitens diesen, der jetzt da ist, so schnell wie möglich beenden würden, wenn sie könnten. Aber wer es verhindert, sind, äh, ukrainische Politiker, die mit Gewalt an der Macht sind, die mit einem illegalen Putsch an die Macht gekommen sind, und der Westen, der sich hier, äh, als Moralapostel gibt und in Wahrheit eigentlich auf die dunkle Seite gewechselt hat. Markus, wir beobachten das Ganze auf jeden Fall weiterhin, und ich freue mich auch mal auf die Kommentare hier. Bin mal gespannt, wie die Wahrnehmung unserer Zuschauer ist. Aber gehen wir mal zurück nach Deutschland. Wir sehen ja, dass innenpolitisch aktuell so einiges los ist. Man sieht zwar nicht mehr diese brutalen Schlagzeilen wie während der Ampel, wo jeden Tag irgendwie der nächste Skandal rauskam, aber man hat Themen, die viel tiefgründiger sind, und das ist ja ein großes Thema, nämlich die geplanten Steuererhöhungen. Es wurde ja im Wahlkampf von Friedrich Merz – und ihr könnt euch gerne alle Kritiker informieren, es gibt Videos darüber – wortwörtlich gesagt: Man möchte die Unternehmenssteuer senken, man möchte für eine insgesamt bessere Steuerbelastung für niedrige Einkommen und auch für mittlere Einkommen sorgen, und vor allem möchte man auch eines tun: Man möchte insgesamt das gesamte Steuerbür – und es wurde, wurden wirklich hier als Hochsteuerland – also wird wirklich gesagt: Deutschland ist ein Hochsteuerland. Man möchte dagegen angehen, man möchte die Steuern weiter massiv anheben, und vor allem möchte man die Unternehmenssteuer offensichtlich nicht mehr senken. Eigentlich sollte es doch so sein, dass die CDU/CSU ihr Wahlprogramm durchsetzt. Man sieht aber von der SPD genau das Gegenteil. Und jetzt gab es hier einen schönen Beitrag, ähm, der wortwörtlich sagt: Warum Steuererhöhungen so gut wie sicher sind. Markus, wie sicher sind denn die Steuererhöhungen? Können wir, haben wir da noch Hoffnung?

Also man kann eigentlich bei Herrn Merz davon ausgehen, dass er das Gegenteil von allem macht, was er versprochen hat, und zwar das genaue Gegenteil. Mit anderen Worten: Steuererhöhungen sind sicher. Nicht so sicher, also ja, ungefähr so sicher wie die Rente, hätte man beider gesagt, wenn die Rente sicher wäre. Aber die Rente ist ja nicht sicher, im Gegenteil. Aber, äh, was wir hier sehen ist, äh, dass im Grunde genommen ein Versagen der politischen Klasse auf das andere gestapelt wird. Jetzt hat man also die größte Schuldenorgie in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland verabschiedet, die zu einem, zu einer Explosion unserer Schulden auf über 100% unseres Inlandsprodukts führen wird, und jetzt denkt doch jeder: Jetzt haben wir ihnen so viel Geld gegeben, wir haben ihnen gestattet, so viel Schulden zu machen, die wir ja irgendwann noch zurückzahlen müssen. Das Geld muss doch jetzt mal reichen! Nein, meine Damen und Herren, es ist vollkommen egal, wie viel Geld sie den Politikern geben, es wird niemals reichen. Die werden also jetzt Steuererhöhungen machen, oben drauf zu den Schulden, die sie uns aufbürden, und zwar nicht zu knapp, und zwar deswegen, weil, äh, nicht – es ist hat auch damit gar nichts zu tun, dass Deutschland schon Hochsteuerland ist, sondern es hat damit was zu tun, dass egal wie viel wir ihnen geben, es wird niemals reichen. Ihre Gier ist unbegrenzt, und umso mehr wir ihnen geben, umso größer wird ihre Gier. Und deswegen wird diese politische Klasse – und Herr Merz ist da genau ein Teil davon, der muss sich da nicht groß verbiegen, der hat kein Rückgrat, was er verbiegen könnte – ja, wird diese politische Klasse immer mehr und mehr und mehr einfordern: Mehr Steuern, mehr Schulden, mehr Inflation, um uns an von hinten durch die Brust ins linke Auge zu enteignen. All das – es ist egal – es wird erst dann aufhören, wenn wir ihnen sagen: Es reicht! Und dazu muss die Mehrheit der Wähler leider aufhören, die Dummheit zu begehen, diese Parteien zu wählen. Und meine Damen und Herren, ich kann da leider nur sagen: Geliefert wie bestellt. Das ist das Ergebnis dessen, was die Bürger gewählt haben. Nämlich mit immer noch dreiviertel aller Bürger haben eine Politik gewählt, von der sie wussten, dass sie katastrophal ist. Und jetzt werden diese Steuererhöhungen werden natürlich die Wirtschaft noch weiter abwürgen, äh, die Deindustrialisierung beschleunigen, die Abwanderung beschleunigen. Ich kann nur jedem sagen: Leute, es ist eine patriotische Tat, dieses Land jetzt zu verlassen als Leistungsträger und diesem Staat keine Steuern mehr zu zahlen und auch sonst keine Dinge mehr zu geben und zu bezahlen, in irgendeiner Weise nichts, null, amente! Ja, und zwar deswegen, weil sie es verschwenden, und weil sie damit nur weiteren Schaden am Land anrichten. Und umso schneller wir sie finanziell austrocknen, umso schneller die Leistungsträger weggehen und ihnen nichts mehr geben, gar nichts, umso schneller kommt diese Sache an ihr Ende, umso schneller kommt der Zusammenbruch, und umso schneller kann auch der Wiederaufbau kommen. Und deswegen ist es eine patriotische Tat, jetzt zu gehen. Und man muss sich hier mal auf der Zunge zergehen lassen, wie Herr Frei auf Nachfragen reagiert: "Steuerreform heißt für uns jedenfalls Nettoentlastungen." Was damit gemeint ist, konnte er allerdings nicht mehr erklären. Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, dass man einfach nicht sagen kann, wie man das denn erzielen will und was es denn für ein bedeutet. Aber bildet euch alle – gibt ja auch an dieser Politik nichts mehr zu erklären. Es gibt an dieser Politik nichts mehr zu erklären. Wir wissen alle, dass sie auf Raub und Diebstahl, Korruption und Abgreif ausgerichtet ist. Hier geht's nur darum, die Töpfe aus aufzufüllen, auf, aus denen sich unsere Politiker weiterhin freihändig für sich und ihre Familien und ihre Freunde und Freunde als Freunde und Amigos bedienen können. Umsonst geht's hier nichts. Interessant ist es auch, dass wir ja aufgrund der Politik der letzten Jahre schon am Boden angekommen sind, aber der Boden ist scheinbar noch nicht erreicht, oder es ist vielleicht noch nicht schlimm genug. Wenn man sich allerdings mal informieren würde, kann ich mir doch schwer vorstellen, dass das dem durchschnittlichen deutschen Bürger gefällt, weil die Industrie sagt einen Absturz. Es gibt ja einen riesigen Absturz: 120.000 Beschäftigte weniger in nur einem Jahr. Wenn man das jetzt mal den Leuten auf der Straße vorlesen würde, man würde sie fragen: Na ja, findet ihr das gut oder schlecht? Man darf doch davon ausgehen, dass der Durchschnittsbürger sagt: Das finde ich schlecht. Die Reaktion allerdings, die erfolgt einfach nicht. Markus, ist es so, dass die Leute sich nicht informieren wollen, oder ist es so, dass sie da kein Interesse haben, oder keine Zeit, oder warum ist die Situation trotz der drastischen Abstürze immer noch so schlimm?

Also zunächst muss man sehen, dass, äh, bei vielen es immer noch nicht ankommt. Die 120.000, die jetzt ihren Beschäftigung verloren haben, die haben natürlich jetzt verstanden, wo es hinführt, aber die sind ja nur 120.000 von 80 Millionen. Ja, und die kriegt man dann in der Regel nicht vor die Kamera. Von den anderen 80 Millionen ist ein Drittel aufgewacht und weiß sowieso, was Sache ist, aber die wählen die Altparteien halt nicht mehr, und zwei Drittel sind in ihrer Blase. Und, äh, wenn Menschen verdummt sind, äh, dann werden sie nur dadurch wach, dass die Realität sie einholt. Das heißt also, wenn es ihnen dann wirklich, wirklich schlecht geht und die Realität sie einholt, dann kann man, ähm, ja, im Grunde genommen, äh, bei Ihnen eine Verhaltensänderung und eine Einsicht erzeugen. Die kommt aber dann nicht aus dem Intellekt, die kommt nicht aus dem Intellekt und aus dem Einsehen und Verstehen, sondern die kommt nur aus dem Schmerz. Und, ähm, dementsprechend, äh, ist das nicht überraschend. Die Leute, äh, können mit diesen Statistiken leider sehr wenig anfangen. Ja, ich meine, man muss sich mal auf der Zunge zergehen lassen: 6,79 Millionen Menschen, 24, und jetzt 6,67 Millionen. Ich stell mir die Frage: Die Leute sind die arbeitslos, oder kann man davon ausgehen, dass man hier vielleicht dann viel in Rente geschickt hat, oder sind sie woanders in Lohn und Brot gekommen? Meine Auftung: Das ist wahrscheinlich eine Mischung. Ja, also die meisten dürften arbeitslos sein, sonst wäre die Arbeitslosigkeit ja nicht so dramatisch angestiegen. Wir haben ja auch die höchste Arbeitslosigkeit seit über 10 Jahren, dank der Politik dieser Regierung und ihrer Nachfolgerin. Ja, ähm, und, äh, das ist natürlich, äh, so, dass die Arbeitslosigkeit wird auch weiter ansteigen. Also, äh, ich gehe davon aus, dass von diesen 6 Millionen oder 6,6 Millionen Menschen, die jetzt noch in der Industrie arbeiten, wahrscheinlich ein Drittel ihren Job verlieren wird. Und wenn wir uns den letzten Satz des Beitrags noch mal hier durchlesen wollen: Hier gegenüber der Welt spricht der zuständige Arbeitgeberverband von einer alarmierenden Situation und fordert einen Politikwechsel. Dazu gehöre beispielsweise auch eine dauerhafte Senkung von Netzentgelten und Stromsteuern. Die Abschaffung des Solidaritätszuschlags ist ja offensichtlich nicht passiert, und niedrigere Unternehmenssteuern. Also genau das, was wir gerade eben besprochen haben, wird nicht kommen, obwohl man hier, äh, das Ganze als alarmierende Situation beschreibt und diese Lösungen dringend braucht. Deswegen mit Besserung kann man ja unter der jetzigen Regierung nicht mehr rechnen. Nein, es ist auch so, dass, äh, die Regierung, diese neue Regierung unter bei Herrn Merz und Herrn Klingbeil, die interessiert sich nicht für die Nöte der Menschen. Ich persönlich muss gestehen, dass ich mittlerweile davon ausgehe, dass diese Leute alle so korrupt und durchkorrumpiert sind, dass sie aus dieser Lage, in die sie Deutschland führen, irgendwelche monetären Vorteile ziehen. Davon bin ich überzeugt, ich kann es nicht beweisen, aber ich bin sicher. Ja, und bei einigen kann man es beweisen. Also, äh, wenn man sich beispielsweise anschaut: Herr Klingbeil, seine Ehefrau führt ein NGO, bekommt Geld vom Staat. Ja, das ist, das ist ein Interessenkonflikt, den kann man eigentlich nur als Korruption bezeichnen. Ja, ähm, aber solche, solche Art von Interessenkonflikten sind heute, die in der Privatwirtschaft werden die sofort Entlassungsgrund, in der Politik interessiert es keinen Menschen.

Markus, kommen wir heute zu unserem abschließenden Thema. Nämlich gehen wir mal zu Le Pen. Sie wittert nämlich einen Komplott hinter ihrer Verurteilung. Markus, wir hatten im Vorfeld dazu ganz kurz unterhalten, und du meintest, das Thema muss unbedingt rein. Deswegen ich will hier gar nicht mehr weiter vorstellen, leg mal los. Du hast auch dazu kürzlich einen X-Beitrag abgesetzt.

Ja, also was wir hier sehen ist, dass die rumänische Lösung über ganz Europa ausgerollt werden soll. Man versucht, äh, der Opposition das passive Wahlrecht zu entziehen. In Rumänien hat man den, äh, erfolgreichen Oppositionskandidaten, der die Mehrheit des Volkes hinter sich weiß, einfach von der Wahl ausgeschlossen. Das rumänische Volk ist zwar auf der Straße, aber noch ist offen, wie das ausgeht. Ich habe die Hoffnung, dass dieses rumänische Volk, ähm, den, die Putschisten – letzten Endes sind es ja Putschisten, die auf diese Weise ihre Macht sichern bzw. sie an sich reißen – von den Herrschaftshebeln der Macht wieder vertreibt, ähm, und da haben die Rumänen ja Übung drin, wie das geht. Ich wünsche ihnen dabei alles Beste. Äh, das gleiche hat man jetzt in Moldawien gemacht, wo man auch eine Oppositionspolitikerin das passive Wahlrecht entzogen hat. Jetzt sind wir in Frankreich, wo die aussichtsreiche Präsidentschaftskandidatin Le Pen, die als allgemein als Rechts-Verschrien wird, aber die offensichtlich ja mittlerweile die Mehrheit des französischen Volkes hinter sich weiß, ähm, mit einem, äh, Schauprozess – kann das, kann man nicht sagen – mit einem Schauprozess um ihr passives Wahlrecht gebracht wird, ähm, und hier geht's also angeblich, angeblich – was also Beweise hat man keine gesehen – aber angeblich um Veruntreuung von Geldern der EU in Brüssel. Ja, ähm, wenn man bedenkt, dass eine Frau Lagarde, die man zur Chefin der EZB gemacht hat, von einem französischen Strafgericht zurecht mit Beweisen, die vorlagen, wegen Veruntreuung von 400 Millionen Euro – reden wir über ganz andere Beträge – verurteilt worden ist, und man ihr dann noch nicht mal eine Strafe auferlegt hat wegen ihrer wiederrichterlich ausdrückte Persönlichkeit, äh, dann wissen wir, dass es hier eine zweigleisige Justiz gibt: Nämlich eine Justiz für Linke, die sich alles rausnehmen dürfen, und eine Justiz Z für Nicht-Linke, den man aus irgendwelchem tatsächlichen oder auch nur vermeintlichen Fehlverhalten einen Strick dreht, um sie vom politischen Leben auszuschließen und auf diese Weise die Macht, äh, nicht abgeben zu müssen, auch wenn das Volk was anderes will. Und hier in Deutschland diskutieren, diskutieren Herr Merz und Herr Klingbeil mit ihren CDU- und SPD-Parteigenossen darüber – Menschen, die, wie man, wie sich ausdrücken – Lügen verbreiten, also Fake News, angebliche Fake News, mit anderen Worten, die Regierung kritisieren, mehr ist es nämlich nicht –, dass, also Menschen, die Lügen verbreiten, ihr passives Wahlrecht verlieren sollen. Das heißt also, man möchte, äh, die Oppositionspolitiker, die werden dann, da wird dann durchgeguckt: Was hat er die letzten 10 Jahre gesagt, und hat es alles so genau gestimmt, oder sind wir anderer Meinung, oder vielleicht hat's ja auch alles gestimmt, aber wir sagen einfach: Es hat nicht gestimmt, und wir sagen einfach: Der hat gelogen. Also dann darf...

Er sich nicht mehr zur Wahl aufstellen lassen, dass das natürlich dann die Abschaffung der Demokratie ist, und zwar im buchstäblichen Wort Sinn die Abschaffung, nicht nur die Einschränkung der Meinungsfreiheit, sondern wirklich die Abschaffung der Demokratie, weil das Volk dann nicht mehr wählen kann, wen es will. Ja, äh, dann haben wir im Grunde genommen sowjetische Verhältnisse, und das ist das, was diese Leute anstreben. Und die diese Verurteilung von Frau Le Pen hat den Zweck, und nur den Zweck, zu verhindern, dass sie die nächste Präsidentin Frankreichs wird. Ja, und einen anderen Zweck gibt es nicht. Ein Schauprozess gegen die Demokratie hat man da veranstaltet. Markus, hoffen wir, dass das nicht nach Deutschland überschwappt, denn auch hier haben einige der ja Wähler und Wählerinnen, gerade des blauen Bereichs, starke, starke Befürchtungen, dass, sollte die AfD in den nächsten 4, 3, 4, 5 Jahren an die Macht kommen, dass dann vielleicht schon ein Verbot zugange ist. Und genau darüber, Markus, werden wir uns mit Sicherheit noch länger unterhalten können, aber wir haben heute leider einen knappen Zeitplan, und deswegen möchte ich hier noch mal überleiten.

Am Freitag habe ich die Goldkonto Spezial. Markus wird hier auch wieder einen tollen Beitrag dazu leisten; er hat auch schon was Schönes für uns aufgenommen, was verrate ich euch heute nicht, sondern erst am Freitag um 19 Uhr. Da geht es nämlich los. Markus, vielleicht kannst du schon mal ein bisschen drüber reden, um was es denn gehen wird und was ich denn so in dieser Goldkonto Spezial gemeinsam mit dir geplant habe.

Ja gut, Goldkonto Spezial machen wir, weil, äh, es erweist sich ja, und die Nachfrage bestätigt uns, dass das Goldkonto das Produkt ist, was unsere Kunden am stärksten nachfragen, und zwar deswegen, weil es die maximale Flexibilität und Sicherheit gibt. Man bekommt physisches Gold, man lagert es im Ausland, sicher vor dem Zugriff der, äh, unserer Politiker, wenn man es denn will. Man kann es in Zukunft international, ähm, äh, äh, verlagern, und man kann es in Zukunft auch als Zahlungsmittel mit einer Goldkarte benutzen, also mit einer Debitkarte benutzen. Und, äh, insofern, äh, ist es das flexibelste, die flexibelste Möglichkeit, in Gold investiert zu sein, äh, sein Geld, äh, in Sicherheit zu wissen und gleichzeitig an den Goldpreissteigerungen zu partizipieren, die ja jetzt im Moment tatsächlich mal sehr, sehr ungewöhnlich stark sind. Ähm, wobei ich, äh, immer wieder drauf hinweise: Leute, die Bäume wachsen nicht in den Himmel, das wird sich auch mal wieder beruhigen. Aber im Moment ist die Goldperformance natürlich stark, und wer in dem letzten halben Jahr bei uns im Goldkonto investiert hat, hat voll davon profitiert, äh, und das mit einem Instrument, äh, das relativ kostengünstig ist und relativ flexibel und dass die ganzen, äh, tatsächlichen Probleme, vor denen wir stehen als Anleger, in einer, wie ich finde, sehr guten Weise adressiert. Und darüber werden wir reden, was die Vorteile des Goldkontos sind und natürlich auch, was die ökonomischen Treiber sind, die jetzt den Goldpreis im Moment antreiben, und die institutionellen Treiber, und was sich da alles tut hinter den Kulissen, denn da ist Bewegung drin. Und, äh, ich formuliere es mal so: Ich habe neulich einen interessanten, äh, Kommentar auf X gelesen, da schrieb jemand: "Der Goldpreis, äh, geht hoch, und ich werde langsam nervös, weil die Frage, die ich mir stelle, ist: Was weiß eigentlich der Goldpreis, was ich nicht weiß?" Also, werden wir eine interessante Goldkonto Spezial haben nächste Woche, und damit wünsche ich euch einen wunderschönen Abend, und wir sehen uns allerspätestens am Freitag in der Goldkonto Spezial. Freut euch auf Markus' seinen Beitrag! Alle, die ihn sehen wollen, ja, kommt bitte ins Webinar und meldet euch bei Telegram an, denn da gibt es die Aufzeichnung. Bis dahin, bis dahin.