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Es gibt eine neue Studie zu Silber, und wer die genau analysiert und zwischen den Zahlen liest, erkennt, dass Silber weiter steigen muss. Ja, genau. Steigen muss. Alle Details dazu kommen jetzt.
Hallo, liebe Hellinvestierten, schön, dass ihr wieder dabei seid bei einem neuen Video. Heute wird es über eine Silberstudie gehen, denn das Silver Institute, eine Vereinigung von Unternehmen, die mit dem Silberabbau, aber auch dem Silberverkauf zu tun haben, hat eine neue Studie herausgebracht: den World Silver Survey. Und in diesem Silver Survey, da gibt es interessante Daten. Also, das heißt, wenn man sich die aktuellen Schätzungen sowohl für Angebot und Nachfrage für dieses Jahr anschaut, als auch die Zahlenhistorie zurück, dann kann man daraus interessante fundamentale Trends ableiten, die den Silberpreis in den nächsten Jahren weiter ansteigen lassen werden.
Bevor wir allerdings zur Analyse dieser wirklich positiven Nachrichten für Silber kommen, ich habe auch noch positive Nachrichten. Ich blende es euch mal ein und verlink's euch unten drunter. Wir – und das ist nicht das königliche Plural, sondern wir von By the Dip – sind nominiert für den Finfluencer Award. Das heißt, ihr könnt noch wenige Tage abstimmen, und wenn ihr mir einen Gefallen tun wollt, dann stimmt für uns ab, weil vielleicht holen wir das Ding ja nach Hause, vielleicht gewinnen wir. Ich glaube, für mich wäre es das erste Mal, dass ich wieder was gewinne, seit ich in der dritten Klasse Heckelkönig wurde. Danach habe ich nie wieder was gewonnen. Also, wenn ihr uns da helfen wollt, stimmt fleißig ab, und dann haben wir da eine gute Chance, vor allem mit unserer Community, dass wir da auch was reißen und dass wir auch den Pokal nach Hause holen.
Aber jetzt zur Ankündigung bzw. zum Versprechen, dass wir uns mal die neueste Silberstudie aus dem oder vom Silver Institute anschauen. Erste Einblendung. Zeigt euch mal den ganzen Zahlenreigen, und keine Sorge, ich werde dann die Daten noch häppchenweise nach unten brechen, weil das ja, das ist schon natürlich eine erschlagende Darstellung. Fokussiert euch nur mal auf die zwei fettgedruckten Zahlen. Das heißt, oben steht Total Supply, das ist das gesamte Angebot. Da seht ihr aktuell die Werte für die Jahre 2016 bis 2024 als Endwert und 2025 mit F, das heißt Forecast, also ist ein Schätzwert. Und wenn ihr mal schaut beim Angebot, gehen also die Analysten davon aus, dass es zu einem Anstieg von wahrscheinlich 2 % kommen wird im laufenden Jahr. Also, das Gesamtangebot wird wahrscheinlich um 2 % ausgeweitet werden.
Wenn ihr den Blick nach unten schweifen lässt, da ist die nächste fettgedruckte Zeile Total Demand. Das heißt, dass wir einen Rückgang haben von 1 %. Also, die Gesamtnachfrage wird wahrscheinlich im laufenden Jahr verglichen zum letzten Jahr um 1 % zurückgehen. 2024 zu 23 ging es schon um 3 % zurück. Also, das ist das, was ich im Intro erwähnte. Wenn man sich jetzt einfach nur kurz diese zwei fettgedruckten Zahlen anschaut und dann sagt, na ja, okay, das Angebot bei Silber wird ein bisschen ausgeweitet, die Nachfrage, die wird ein bisschen zurückgehen, ist jetzt nicht unbedingt das überzeugendste, und ja, dem muss ich natürlich zustimmen, aber deswegen ist es so wichtig und deswegen habe ich auch diese Studie mal mitgebracht, dass man auch mal zwischen den Zahlen liest und dass man einfach nicht nur hergeht und einfach plump auf Vorjahresvergleiche schaut, sondern dass man auch mal gewisse Trends analysiert, die sich über die Jahre hin hinweg ergeben haben, weil wenn man zu nah an dem Bild steht, vielleicht kennt ihr das, wenn ihr ab und zu mal ins Museum geht und zu nah dran steht, erkennt ihr das Bild natürlich nicht. Wenn ihr ein paar Schritte zurückgeht, kann man das Bild in seiner Ganzheit und auch Schönheit erfassen. Und genauso ist es bei dieser Studie. Man muss einfach mal zurücktreten, und man muss sich verschiedene Zeiträume näher ansehen. Und das ist auch wichtig bei Rohstoffen, weil Rohstoffe – mal abgesehen von kurzfristigen zyklischen Rohstoffen im Agrarsektor – ist es bei Industriemetallen oder auch bei Edelmetallen so, dass die Trends ja über Jahre hinweg verlaufen. Das heißt, ihr habt da mal eine Periode mit wirklich guten Daten, ihr habt mal Perioden mit relativ schlechteren Daten. Unterm Strich habt ihr aber einen fundamentalen Treiber, der dieses Edelmetall nach oben treibt. Aber während dieser ganzen Periode der ja positiven Entwicklung gibt es Hochs und Tiefs und gute und schlechte Daten. Und wenn man die Studie jetzt einfach nur analysiert, anschaut, dann sagt man, na ja, das ist nicht das Gelbe vom Ei. Wenn man aber mal ein bisschen tiefer reingeht, dann sieht es schon anders aus.
Nächste Einblendung zeigt euch jetzt mal nur die Daten zum Angebot. Das heißt, was die Minen und auch die Recyclingunternehmen an Angebot auf den Markt werfen. Und da ist das Interessante, wenn ihr hier mal eben nicht nur 2025 zu 24, also die Schätzwerte vergleicht, oder 2024 zu 23, sondern mal einen 5-Jahrestrend oder auch einen 9-Jahrestrend ermittelt, dann sieht die ganze Geschichte anders aus. Wenn wir mal 2020 mitnehmen, das ist also hier, da hatten wir ein Total Supply von 974 Millionen Unzen, und dann auf den heutigen Tag bzw. auf den – nicht auf den heutigen Tag, sondern – auf den Wert Ende 2024 schauen. Also, ich habe bewusst die Schätzungen für 25 weggelassen und habe mich nur auf die Werte berufen, die wirklich auch belegt sind. Das heißt, wo keine Schätzung mehr drin ist, wo keine Spielräume mehr drin sind, sondern wo wirklich festgestellt wurde, okay, das war dann die endgültige Nachfrage oder das endgültige Angebot. Und wenn ihr mal 2020 zu 2024 hier vergleicht, dann seht ihr, dass die Produktion in diesem Zeitraum um 40 Millionen Unzen gestiegen ist oder etwa 4 %. Das Interessante ist allerdings, wenn ihr den Durchschnittspreis von Silber von 2020 nehmt und auch den aktuellen heranzieht, ist Silber in diesem Zeitraum um 60 % gestiegen. Die Produktion aus Recycling und Minen hat aber nur um 4 %, um 40 Millionen Unzen zugelegt. Also, das ist so gut wie gar nichts, während der Preis deutlich gestiegen ist. Wir können aber auch einen längeren Zeitraum nehmen. Wenn wir 2016 einfach mal vergleichen, dann sehen wir sogar – wenn ihr nach unten schaut – da gab es eine Produktion von über einer Milliarde Unzen. Aktuell 2024 sind wir noch knapp über einer Milliarde Unzen. Das heißt, wir hatten einen Rückgang von 42 Millionen Unzen, also über diese neun Jahresperiode. In diesem Zeitraum ist der Durchschnittspreis – gemessen am – der Preis von Silber gemessen am Durchschnittspreis 2016 zu aktuell um mehr als 100 % gestiegen. Also, über 9 Jahre Verdopplung bei Silber im Preis, Rückgang der Produktion. Das sollte man mal im Hinterkopf behalten.
Aber interessant ist es auch, wenn wir einfach mal die Nachfrageseite uns anschauen. Nächste Einblendung ist ein bisschen mächtiger als die andere, aber wichtig ist eigentlich auch wieder nur unten, was fett gedruckt ist. Ganz rechts der Wert mit einer Milliarde Unzen 148 Millionen, das ist der Stand für 2024. Und wenn wir den mal vergleichen, beispielsweise mit 2020, dann seht ihr, die Nachfrage ist gestiegen um 4 %, um 46 Millionen Unzen. Wenn wir mal schauen, seit 2016 ist die Nachfrage sogar um 155 Millionen Unzen gestiegen. Also, auch das wichtig. Seit 2020 hat Silber um 60 % zugelegt, gemessen am Durchschnittspreis von 2020. Die Nachfrage ist gestiegen, trotz steigender Preise. Seit 2016 hat sich Silber verdoppelt. Die Nachfrage ist ebenfalls gestiegen, trotz verdoppelter Preise. Also, das ist wichtig. Angebot hat sich nichts getan, bei der Nachfrage schon. Wir sehen also, dass die, die Silber benötigen, es auch weiterhin kaufen, trotz höherer Preisniveaus. Wir sehen, dass diejenigen, die Silber anbieten, trotz gestiegener Preisniveaus nicht mehr anbieten. Das ist also eine interessante fundamentale, ja fundamentale Ausarbeitung. Es geht auch gleich noch weiter.
Wenn ihr allerdings mir für die Mühen, dass ich diese Zahlen aufbereitet habe und das auch alles durchgerechnet habe und dass ich dieses Video für euch am Mittwoch früh um 7:15 Uhr schon aufnehme – ging aus Termingründen nicht, ich bin nicht anders – ich bin ja diese Woche noch auf der Invest – lasst gerne ein Abo vom Kanal da. Die Marke von 100.000 Followern, Abonnenten ist zum Greifen nahe, also noch fast 4000 fehlen. Ich bin mal guter Dinge, dass wir das jetzt im Mai, spätestens im Juni schaffen. Also, da bin ich aber auf eure Hilfe angewiesen, deswegen unbedingt ein Abo da lassen.
Und das Spannende ist allerdings, ich habe euch das noch mal grafisch dargestellt. Noch eine Einblendung zeigt euch noch mal – weil es wirklich so interessant ist – den Verlauf des Angebots bei Silber, und ihr seht hier wirklich eine Stagnation seit 2015, was ein bisschen schade ist. Der Silberpreis ist jetzt hier nicht eingezeichnet, aber ihr müsst euch vorstellen, seit 2016 eine Verdopplung im Preis, und dann ist das die Antwort derjenigen, die Silber aus der Erde holen oder die Silber recyceln. Ist schon bisschen interessant, dass da wirklich gar nichts tut, aber es wird noch besser.
Wenn man jetzt das Angebot und die Nachfrage gegeneinander aufrechnet, ergibt sich ein Defizit. Das heißt, die Nachfrage ist seit Jahren deutlich höher als das Angebot, weil Silberinvestoren Silber auch wieder als Anlageobjekt entdeckt haben. Wir können nicht von einer extrem euphorischen Nachfrage sprechen oder dass jetzt wirklich alle schadenfroh in Silber reinrennen. Ihr werdet auch unter diesem Video garantiert einige Kommentare wieder sehen, wo Leute sagen: „Ach, lass das mal mit dem Silber, bringt nichts, ich habe nur Verluste und und und.“ Kommt halt immer auf die eigene Strategie an, auf den Horizont und vor allem wie hoch Silber im Depot gewichtet ist. Also bei mir etwas mehr als 5 %, weil Silber gut gelaufen ist, gelaufen ist, schon Gottes Willen, es ist zu früh gelaufen ist natürlich in den letzten Jahren, aber man darf es halt auch nicht zu übergewichten, um dann festzustellen, na ja, das war jetzt die letzten 10 Jahre nicht unbedingt vielleicht das perfekte Investment für mich. Ich habe einen hohen Silberanteil, hätte ich mir lieber Aktien gekauft. Also, das ist so wichtig, was ich in fast jedem Video wirklich betone: diversifizieren, einzelne Bausteine clever zusammenfügen, weil da gibt's immer einiges, das läuft und manches, was nicht läuft. Aber so kann man halt entspannt durch die, ja, Weltmeere der Rendite segeln.
Und das Interessante ist – ich blende euch noch ein – ist hier dieses Defizit. Ihr seht in grün, dass es die Darstellung gibt am Silbermarkt: eine Überversorgung oder eine Unterversorgung, also sprich ein Defizit. Wenn ihr nach rechts schaut, die letzten Balken: extrem große Defizite. Also, seit 2021 muss man sagen, ist das Defizit bei Silber wirklich regelrecht explodiert, und der Silberpreis hat darauf natürlich auch entsprechend mit einem Anstieg reagiert. Viele hätten sich vielleicht noch mehr versprochen, aber das Spannende ist ja, wo kommt dieses Silber eigentlich her? Also, wenn ich mehr Nachfrage habe, als ich Angebot habe, muss ja irgendjemand die Differenz decken, und genau diese Differenz, die hier gedeckt wird, die stammt aus überirdischen Silberbeständen oder Silberlagern. Wir haben jetzt nur Zugriff. Gibt verschiedene Daten, was in den USA an den Börsen lagert, was in London an den Börsen lagert, was in Asien an den Börsen lagert. Es gibt aber sicherlich auch noch inoffizielle Silberbestände von Unternehmen, die die jetzt nicht extra ausweisen. Die werden aber derzeit gerade aufgrund dieses Defizits, also dieser Übernachfrage, extrem stark geplündert. Letzte, nee, vorletzte Einblendung dazu. Da seht ihr mal wirklich, wie stark dieses Defizit kumuliert mittlerweile ist und wie die Silberbestände, welche teilweise bis so 2021 aufgebaut wurden, mittlerweile deutlich geplündert werden, also in Rekordgeschwindigkeit, Rekordtempo.
Und da ist das Spannende, dass – ich habe es vorhin gesagt – die institutionellen Investoren bzw. auch Privatinvestoren noch gar nicht so stark auf Silber gehandelte Produkte, also Exchange Trading Products oder Exchange Trading Commodities oder auch ETFs in den USA, die Silber beispielsweise physisch vom Markt nehmen. Wir sehen da teilweise zwar schon Zuflüsse, aber wir sehen noch keine richtig krassen Anstiege, also Anstiege im verwalteten Vermögen, aber trotzdem reicht das schon mal aus, dass Silber sich in dem massiven Defizit befindet, der Markt, dass die Nachfrage größer ist, und jetzt kommt eine interessante Gemengelage zusammen. Wir haben einen Preis, der sich gut entwickelt hat – mag der ein oder andere sehen, ich weiß, ich bin auf die Kommentare schon gefasst – aber wir haben eine Verdopplung vom Durchschnittspreis 2016 bis heute gesehen. Auf der Angebotsseite, also bei den Minen und Recyclingfirmen, hat sich nichts getan. Das sehen wir in der Stagnation, teilweise sogar in manchen Horizonten, je nach Jahreszeitraum sogar einen leichten Rückgang. Auf der Angebotsseite sehen wir, dass da einige dabei sind, die trotz höherer Preise immer noch selber kaufen. Jetzt nicht in riesigen Wachstumsraten, aber wir sehen auf der Nachfrageseite dennoch weiterhin eine Steigerung der Nachfrage trotz verdoppelter Preise. Dann haben wir eine Investorenschaft, die so langsam aufwacht und wieder ins Silber reingeht, Interesse entwickelt und dafür sorgt, dass der Markt sich in dem massiven Defizit seit ein paar Jahren befindet. Das ist eine perfekte Ausgangslage. Und wenn wir jetzt bei Silber auch noch charttechnisch – werde ich euch gleich noch zeigen – einen Ausbruch schaffen, mehr Investoren in die börsengehandelten Produkte reingehen und damit Silber als Anlageobjekt in der Gunst der Anleger steigt, dann ist das die perfekte Ausgangslage natürlich für weitersteigende Preise.
Silber muss deswegen steigen, aber Silber – ich habe es auch in früheren Videos euch gesagt – kann auch seitwärts laufen. Sehen wir, wie lange gerade dieser Ausbruch über 32,50 und 35 $ dauert, wie stark Gold im Gegenzug sich gezeigt hat, aber immer wirklich wichtig für euch im Hinterkopf: Silber steigt extrem schnell gegen Ende einer Goldrally. Das heißt, dadurch, dass Silber noch nicht extrem schnell steigt, haben wir auch noch nicht das Ende der Goldrally erreicht. Also, das ist auch wichtig zu wissen. Das ist jetzt immer noch eine Phase, wo man sich vorbereiten kann, wo man einsteigen kann, wo man eventuell verbilligen kann. Das muss jeder für sich entscheiden, aber Silber ist wirklich auf der Startrampe, bevor die Rakete zündet.
Und letzte Einblendung mal zur Charttechnik zeigt euch so den aktuellen Verlauf von Silber. Ist natürlich – wenn ihr Gold dagegen mal vergleicht – weit von Gold, von der Dynamik, vom Momentum, von der Performance aktuell entfernt. Aber wir sind mal wieder über 32,50 angestiegen. Wichtig ist – und daran hängt einfach alles – dass die 35 $-Marke per Schlusskursbasis, am besten paar Wochen Schlusskursbasis, überwunden wird. Das wird viele dazu zwingen, Silberbestände, die verkauft wurden, einzudecken. Das wird das Interesse an Silber deutlich steigern, weil wir dann neue Mehrjahreshochs erreichen werden. Und das wird dann sicherlich dazu führen, dass auch mehr Investoren wieder in börsengehandelte Produkte reingehen, damit das Silberdefizit deutlich größer wird, die verfügbaren Bestände immer kleiner werden, und je kleiner die werden, desto mehr steigt der Druck und desto mehr Auswirkungen haben wir auf dem Preis, weil die Angebotsseite, die wird nicht schneller reagieren können. Silber ist oftmals nur Nebenprodukt. Da sehen wir, dass da keine große Ausweitung bisher erfolgt ist, trotz auch teilweise gestiegener Preise bei anderen Rohstoffen, und eine neue Silbermine zu erschließen dauert mittlerweile irgendwo zwischen 10 und 15 Jahren. Also, von daher da ist nicht oder besteht nicht die Gefahr, dass jetzt auf einmal viel mehr Silber in den Markt reinkommt. Es könnte vom Recycling her ein bisschen mehr Druck kommen, aber das ist auf einem relativ geringen Niveau. Also, wenn die Nachfrage jetzt reinkommt, die ich da erwarte, dann wird auch das Recycling hier den Preis nicht in eine, ja, eine Unwucht reinbringen und der Preis wird danach nachgeben, sondern der Silberpreis wird weiter steigen. Da bin ich absolut überzeugt.
Bin jetzt natürlich auch gespannt auf eure Meinungen, eure Stimmen, und nicht vergessen, apropos Stimme: Stimmt für uns ab bei den Finfluencer Awards, und dann tut ihr mir und uns von By the Dip einen schönen Gefallen, und dann darf ich mich von euch verabschieden. Ich bin Sebastian Hell. Ihr seht mich wieder im nächsten Video, und bis dann.