📱

Get Our Mobile App

Take your business learning on the go!

Download on the App StoreGet it on Google Play

2035 – So arbeiten wir in der Zukunft: KI, Quantencomputer & vieles mehr

Sven Gabor Janszky - Tomorrowing Your Life57:02

Transcription

[Applaus] Ja, ein ganz herzlichen Dank. Es lassen Sie uns ein paar Minuten tatsächlich über die Zukunft reden und ähm Sie wissen oder sie haben es gelesen, ich bin ich bin Zukunftsforscher, ich sag gleich noch zwei Worte zu mir. Äh, aber eine Frage habe ich vorab, weil alle wir also wenn wir über KI in der Gegenwart reden, dann sagen wir uns immer so: "Ja, der Mensch ist im Vordergrund." Haben wir gerade wieder gehört. Ja. Bitte, ab wann ist der Mensch denn nicht mehr im Vordergrund? Oder anders gesagt, ab wann wann ist der Zeitpunkt, wo in ihren Kontaktcentern und so weiter, was sie da alles so haben, ähm zum ersten Mal deutlich mehr KI anrufen als Menschen? Das ist der Zeitpunkt, an dem sich ziemlich viel ändert in ihrem Geschäft. Und wir werden gleich mal untersuchen, ähm, wie dieser wie dieser Zeitpunkt aussieht. Wenn sie mir meine Folien geben könnten, dann ähm äh springen wir direkt direkt rein.

Ähm, ich habe gesagt, ich bin Zukunftsforscher und ich weiß einige, die vielleicht noch nicht viel mit Zukunftsforschern zu tun haben, denken bei dem Zukunftsforscher an irgendwelche Spinner, die sich irgendwie mit keine Ahnung Kaffeesatz, Kristallkugeln, irgendwelches Zeug ausdenken. Ähm mag es geben, ist bei mir ein bisschen anders. Ich leite ein Zukunftsforschungsinstitut und zwar das größte in Europa. Tobia Head heißt das. Ähm und äh das bedeutet bei mir im Institut arbeiten Doktorinnen und Doktoren der Zukunftsforschung. Also das gibt's wissenschaftliche Methodik, die kannst du studieren, kannst in Singapur studieren, in in den USA studieren, in Dänemark studieren, in Berlin studieren und wenn du studiert hast, dann hast du verstanden, dass es eine Methode gibt, mit der man die nächsten 5 bis 10 Jahre einer Branche relativ gut prognostizieren kann. Wie funktioniert diese äh diese Methodik? Die äh funktioniert so, dass man mit Menschen reden muss, die mit ihren heutigen Entscheidungen Zukunft mehr prägen als andere Menschen. Und ob das jetzt Ihnen weiß nicht Demokratie theoretisch gefällt oder nicht, Zukunftsentwicklung sind keine sind nicht das Ergebnis von Volksabstimmungen oder Parlamentswahlen oder sowas. Ähm, sondern es gibt Menschen in der Welt, die haben Ressourcen, man könnte auch sagen Macht, finanzielle, politische, was auch immer Macht, ähm so dass ihre heutigen Entscheidungen äh dahin führen, dass andere ihnen folgen müssen und dann eben die Zukunft prägen. Und wenn man diese Menschen kennt, wenn man mit denen redet, ähm und sie fragt, was tust du gerade, wo steckst du dein Geld rein? Warum tust du das? Was kommt da raus? Was hat das für Auswirkung auf die Branche? Dann hast du das wahrscheinlichste, du hast keine Wahrheit, es gibt keine Wahrheit in der Zukunft, ja, aber die wahrscheinlichste Zukunftsprognose. Ähm wir Zukunftsforscher, wir also in meinem Institut, wir machen zehn solche Interviews jede Woche, 500 im Jahr, 24 Jahre gibt's uns, sind ziemlich viele Interviews zusammengekommen.

Ähm, ein paar Gesichter, damit Sie wissen, auf woher das kommt, was der Janski so erzählt. Simon ganz oben ist der Chief Medical Officer von Microsoft. Also, wenn Gesundheitsbranche und KI zusammen, ja, bitte mal gucken, was der so sagt. I, die Ethikchefin von Google, Aravind hier, also das bin ich. Aravind ist der Gründer von Perplexity. M, ich glaube vor zweieinhalb Jahren gegründet, inzwischen 9 Milliarden US-Dollar wert. Nicht ganz schlecht. Ja, wo deutsche Journalisten sagen, es gäbe keinen Wachstum. Natürlich gibt's Wachstum, das wir sind halt nicht angeschlossen. Das ist das Ding. Ja. Ähm Hassan da unten, der der ehemalige AI Chef von Facebook. Früher selbe Funktion bei Amazon eBay. Also lange Rede, ich will Ihnen jetzt keine keine Namen vorlesen. Sie sollen nur wissen, das was ich gleich erzähle, habe ich mir nicht ausgedacht. Zukunftsforscher sind keine kreativen oder Visionäre. Wir denken uns nichts aus. Wir sind Analysten. Wir analysieren, was die da tun und wohin das äh in ihrer Branche führt. Und dass das ganz gut funktioniert mit dieser Prognose, ähm das kann man äh tatsächlich, also können wir beweisen. Wir haben im Jahr 2000, also wir machen ganz viele Studien. Im Jahr 2018 haben wir eine Studie über ein Thema gemacht, was Sie alle ziemlich interessieren könnte, nämlich Kundendialog. 2018 hat uns ein Kunde gefragt, wie sieht denn im Jahr 2025 der Kundendialog aus, also in 7 Jahren. Und in dieser Studie haben wir damals sehr sehr präzise den Übergang von KI Tools auf AI Agents beschrieben im Jahr 2025. Genau das, was heute passiert. Das, was wir nicht wussten, ist, dass das dass die Dinger Cognitive Agents heißen werden. Das wussten wir nicht. Wir haben das Bots genannt, wir haben die Botökonomie beschrieben, aber wenn Sie reinschauen, genau dasselbe. Und übrigens die Unternehmen, die das damals genutzt haben, also eines, was uns damit beauftragt hat, ist hat sich versfacht im also 700%. Das ist nicht ganz schlecht. Ähm liegt nicht nur an der Studie, die haben auch andere Dinge richtig gemacht. Ja, aber ähm liegt daran, dass sie sich eben an der Zukunft ausgerichtet haben. Gilt nicht nur für große Unternehmen, gilt auch für kleine Unternehmen.

Ähm, das hier der Alexander, das ist der Vorstandsvorsitzender von Havesco. Wer wer von Ihnen ab und zu mal ein Wein bestellt nach Hause, der kennt den ja. Äh Havesco und der großen Weinlieferanten in Deutschland. Die haben im in den letzten 12 Monaten 50% mehr Umsatz gemacht in einem Zukunftssegment. Können sich vorstellen, welchem? Alkoholfreie Weine ist verrückt, oder? Wir haben den ungefähr vor 18 Monaten gesagt, du pass mal, also die haben uns beauftragt, Studie und so weiter. Und dann haben wir den gesagt, pass mal auf, wir haben dir jetzt eine Studie gemacht über die nächsten 5 bis 10 Jahre und das ist steht ganz tolles Zeug drin, aber hast du alkoholfreie Weine? Weil das ist gerade der Boom. Ja, na gut. Okay, also ja, man kann Zukunft vorhersagen und wenn man das macht ähm und da ganz ganz gut liegt mit seinen wissenschaftlichen Methoden und das 24 Jahre lang macht, kommt man irgendwann auf die Idee äh nicht nur anderen zu sagen, wie sie toll wachsen können, sondern auch selber wachsen zu wollen. Diese 24 grünen Kästchen, die Sie da sehen, das sind das ist unsere kleine Unternehmensgruppe, könnte man sagen, also unsere Beteiligung. Teilweise haben wir die selber gegründet, teilweise haben wir sehr zeitig investiert äh oder bei der bei der Gründung mitgeholfen. Also lange Rede, kurze Sinn, was ich Ihnen einfach nur damit sagen will, Zukunftsforscher, nehmen Sie das, was ich sage, jetzt nicht nur als irgendwie Theorie und da hat sich einer irgendwie Science Fiction Bücher ausgedacht, sondern wir wissen auch, dass man Umsatz machen muss und dass man Gewinn machen muss. Und äh übrigens das, weil weil Ralf Moderator gerade gesagt hat mit der Elon Musk und dem und dem Sensor im Kopf, interessante interessanterweise das was Neurolink macht, also Elon Musk mit dem Sensor im Kopf, kannst du auch ohne Loch im Kopf machen mit einem Sensor auf der Kopfhaut. Das machen die hier Neurovealle inzwischen 6 Milliarden US-Dollar Bewertung. Ich ich dachte mir, Mensch, wenn ich wenn ich dasselbe Ergebnis habe und die Wahl zwischen Loch im Kopf und ohne Loch, dann mache ich es lieber ohne Loch, dann na gut. Okay, also lange Rede, kurzer Sinn. Ähm Zukunftsforschung ist etwas, womit sie ab und zu in Ihrer Branche, die die so stark von diesen technologischen Entwicklung äh äh beeinflusst ist, wo sie tatsächlich in ihrer Branche mal äh mal drauf schauen sollten.

Was kann ich Ihnen mitgeben? Bevor wir über KI reden, will ich Ihnen ein Phänomen erklären. Ein Phänomen, was für Zukunftsforscher eine völlig normale Sache ist, weil wir das jeden Tag erleben. Nämlich wir machen diese Interviews und wir stellen, wenn du wenn du zehn Interviews die Woche machst, stellst du oft ähnliche Fragen, ja? denkst dir nicht immer neue Fragen aus und dann kriegst du auf die gleiche Fragen total unterschiedliche Antworten. Wenn wir unter deutschen europäischen Geschäftsführern, CEOs, Vorständen und so weiter ähm denen diese Fragen stellen, kommt meistens heute als Antwort: "Na ja, wir haben Krise und noch eine Krise und da eine Krise. Ähm in Klammern, erwarte von uns bitte kein Wachstum." Und wenn du dann zwei Stunden geredet hast, Deep Dive Interview, dann kannst du dich oft mit denen darauf einigen, dass wenn wir viel Glück haben, wenn die Politik mitspielt und wenn die Mitarbeiter hart arbeiten, dann wird's vielleicht ein bisschen besser. Ja, also dann hast du die Prognose, so eine leicht ansteigende blaue Linie mit viel Glück und Politik und Mitarbeiterarbeit vielleicht ein bisschen besser in der Zukunft. Ich nenne das immer die Prognose der Dichte und Denker, weil das ziemlich verbreitet ist in unseren Unternehmen. Wenn du genau die gleichen Fragen stellst als Zukunftsf, genau die gleichen an diese internationalen Technologieleute, dann kriegst du eine völlig andere Antwort. Dann bekommst du die Antwort, wir die Menschheit, wir werden in den nächsten 10 bis 20 Jahren die größten Menschheitsprobleme lösen. Also lösen heißt Haken dran. Ja, was sind die größten Menschheitsprobleme? Wir sind auf dem Weg zu 11 Milliarden Menschen auf der Welt. haben wir noch in 10 Jahren noch nicht erreicht, aber auf dem Weg dahin. Die brauchen alle was zu essen, idealerweise dort, wo sie gerade leben. Ähm, die brauchen alle Trinkwasser, die brauchen alle Energie, die brauchen also ein Klima müssen wir noch und so weiter. Ja, und die sagen in 20 Jahren Haken dran. Und dann guckst du dich die an und sagst: "Ey, das haben die Deutschen mir gerade anders erzählt. Wie kommst du drauf?" Und die Antwort ist total banal. die sagen, na ja, also technologisch gesehen waren wir an der Lösung noch nie so dicht dran wie heute oder anders gesagt, die Wahrscheinlichkeit, dass wir das lösen werden, war noch nie so hoch wie heute. Und dann hast du eine Prognose, die geht so durch die Decke. Ja, so diese Technologieentsentscheider. Und ich will sie jetzt überhaupt nicht agitieren, ob sie jetzt da oder da denken sollen. Ich möchte sie nur auf eine Sache hinweisen, nämlich auf die Lücke zwischen diesen Blaudenkern und diesen Rotdenkern. In Klammern, das ist nicht politisch. Ja, diese Farben sind einfach nur Farben. Ich bin Wissenschaftler, ich habe mit Politik nichts zu tun. Ähm, also diese Lücke für die gibt's in der Wissenschaft inzwischen ein Wort, die wird über die Zeit immer größer, wie Sie sehen. In der Wissenschaft gibt's ein Wort inzwischen dafür gab's früher nicht. Das heißt Reality Gap, also die Lücke zwischen zwei Realitäten. Warum? Weil die Blaudenker ihr Zeug für, also ihre Prognose für real halten und die Rotdenker ihr und dann zwischen eine Riesenlücke in dieser Lücke, in diesem Reality Gap, das ist wahrscheinlich das Wichtigste für die strategische Ausrichtung ihr Unternehmens, weil darin entsteht Zukunft. Wenn es stimmt, dass es diese Lücke gibt und aus meiner Sicht gibt's da gar keinen Zweifel, gibt es auf der blauen Linie kein Wachstum. Wenn du nur die blaue Linie vor Augen hast und die rote wäre nicht da, dann könntest du sagen, oh, ist doch okay, es geht doch ein bisschen nach oben. Aber sobald diese rote Linie erscheint, verlierst du auf der blauen Linie. Und das ist das Problem unserer Unternehmen. Und deshalb ist die Frage, wie kriegen wir Ihren auf diese rote Linie?

Schauen Sie, ich will Ihnen mal ein Beispiel dafür geben, um um klar zu machen, wie groß dieses dieses Reality Gap ist. Ich wir machen gleich IT, aber und KI, aber wir schauen uns erstmal was zur Gesundheit an. Warum? Weil ich Ihnen äh Ihnen demonstrieren möchte, ähm dass dieses Reality Gap überall in jeder Schauen Sie mal hier, wir reden noch nicht über die Zukunft, sondern die Vergangenheit. Sie sehen, wir wir Sie sehen die letzten 221 Jahre der gesundheitlichen Entwicklung der Menschheit. Also hier auf der Y-Achse hochzu, haben wir die Gesundheit der Menschen gemessen im Lebensalter. Hier haben wir den Wohlstand der Menschen auf der X-Achse. Blau ist Europa, rot ist Nordamerika, gelb ist Asien, also hier China und Indien. Ja, und sie sehen, wie sich das so schön linear entwickelt. Die Gesundheit wird immer ein bisschen bisschen besser. Bei 30 sind wir gestartet und dann geht's ein bisschen hoch. Es macht ab und zu mal so zweimal. Genau. Was ist das? Weltkriege. Na klar. So. Und sie sehen, es geht weiter. Da oben können Sie immer lesen, was gerade passiert. Achtung, gleich kommen die 90er Jahre. Da kommen die Chinesen. Jetzt geht's los. Na ja, ist eine sehr, sehr simple Darstellung. Ja, aber ähm was haben wir gesehen? Wir haben gesehen, dass die Menschheit etwas Faszinierendes gemacht hat in den letzten 200 Jahren. Sie hat ihre Lebenserwartung verdreifacht, bei 30 gestartet. Statistisch gesehen sind wir knapp über 80. Statistik ist immer der Blick in die Vergangenheit. Ja, in unseren Studien sind wir schon bei 90. Ähm und es geht weiter. Das ist nicht schlecht. Also, ich weiß nicht, ob jemand von Ihnen sagt, das ist schlecht irgendwie das mit diesem Ich ich find's nicht schlecht, weil ich bin 52, ich wäre nicht mehr da. Ja, okay. Gut. Aber noch interessanter als das, was da passiert ist in den letzten Jahren ist, was haben wir nicht gesehen? Wir haben keine rote Linie gesehen. Wir haben nur eine lineare Entwicklung gesehen. Was ist die rote Linie im Bereich von Gesundheit? Was ist die rote Linie im Bereich für Gesundheit?

Ähm, ich stelle ihn mal einen Menschen vor, der äh der ein ziemlich bekannter Vertreter dieser roten Linie ist. Tim Draper, einer der großen Privatinvestoren Silicon Valley, Milliardärsfamilie, dritte Generation. Sein Vater hat in Google investiert, was ganz gutes Investment war. Er er selbst hat in Buidoo investiert. Das chinesische Google ist viel besser als Investment. Ja, egal. Also, ich kenne den ein bisschen, weil der hat ein Institut, das heißt Dra University und ich habe dieses europäische, das größte europäische Zukunftsforschungsinstitut und die beiden haben eine Partnerschaft, deshalb sehe ich den manchmal und vor 9 Jahren haben wir uns zum ersten Mal gesehen. Ich habe so eine Gruppe von deutschen Vorständen durch Silicon Valley geführt, hab den gezeigt, was da gerade so ist und dann saßen wir unter anderem bei Tim und haben zwei Stunden mit dem geredet und in diesem Gespräch habe ich dem viele Fragen gestellt. Eine davon war, was sind Tim die drei Bereiche, wo du gerade heute dein großes Geld reininvestierst vor 9 Jahren und er sagt als erstes New Gold, also Krypto, Blockchain, Bitcoin, zweitens Immortality, das ist die Gesundheitsgeschichte, das heißt Unsterblichkeit und drittens Space und es wurde total still in diesem Raum. Diese 25 Vorstände, die ich da im Schlepptau hatte, die hatten eigentlich eigentlich waren das ziemlich extrovertierte Menschen, die eigentlich das letzte Wort, aber jetzt sagten die nichts mehr. Und du konntest in den Gesichtern ablesen, wie die gerade die Zukunftsstrategie oder das Zukunftsbild ihres Unternehmens vor ihrem geistigen Auge durchgeratterten und diese drei Worte suchten. Haben sie nicht gefunden, wurden sie still. Ja. Und dann fragte einer Tim, Unsterblichkeit, das gibt's doch überhaupt nicht. Also jeder in Europa weiß, dass es Unsterblichkeit nicht gibt. Was wie du verbrennst dein Geld? Was machst du? Und dann guckte wiederum Tim Draper ein bisschen misstrauisch und sagte: "Wieso soll es das nicht geben? Ich investiere in Technologien. Und in diesem Fall sind das sechs Stück. Fünf haben was mit Medizin zu tun und einer hat was mit Computern zu tun. Und dann ich halte ihn jetzt keinen Medizinvortrag, keine Angst. Aber wenn Sie auf diese Technologien schauen, die es alle schon gibt, die einen unterschiedlichen Reifegrad haben, das heißt in Klammern steht immer, wie lange dauert es noch, bis sie so billig werden, dass sie im Massenmarkt landen? Ja, Gesundheitsbranche, Massenmarkt heißt AOK zahlt. So, nur damit wir das gleiche Verständnis haben. Ähm und sie sehen, es gibt vier von denen da ganz oben und die haben alle eine Eintrittswahrscheinlichkeit 10 bis 15 Jahre. Deshalb sage ich immer, wenn du es schaffst, die nächsten 10 Jahre zu überleben, ist die Wahrscheinlichkeit total hoch, dass du 100 Jahre alt wirst. Wenn du es schaffst, die nächsten 30 Jahre zu überleben, dann wirst du 120. Ähm >> übrigens gesund, ja, also gesund 120. Na gut, also wer kann das? Ich ich hoffe, sie können das alle. Ich zeige ihn mal ein paar Menschen, die das äh die das definitiv können. Das sind meine Kinder. Ähm das ist kein Science Fiction. Ähm die sehe ich wieder. Also heute noch nicht, aber morgen komme ich wieder nach Hause. Ähm Samu 8 Jahre, Bennet 10 Jahre, Tara 13 Jahre und meine wunderbare Frau Caren. Nehmen Sie mal den Zehnjährigen hier, den Bennet. Wenn der das Zeug, wovon ich gerade geredet habe, in da stand 30 Jahre, sagen wir mal 40 Jahre, ja, mal mal ein Sicherheitspuffer drauf, in 40 Jahren benutzen kann, dann ist der heute ist er 10, 40 ist er 50, so wie ich heute, dann wird der 120. Sie sind gut in Mathe. Wenn der 120 wird, haben wir jetzt noch 110 Jahre Zeit, oder? Was schaffen wir in den 110 Jahren? Frage: Schaffen wir es in den 110 Jahren in einem Computer ein menschliches Gehirn nachzubauen? Und wenn wir das geschafft haben, das was ich hier oben in meinem Kopf habe zu kopieren, diesen Computer, brauchen brauchen Sie ein BCI Brain Computer Interface für Bewertung im Augenblick 6 Milliarden US-Dollar. Und jetzt gibt's unter ihnen wahrscheinlich einige, sie sind alle so innovativ, ja, die sagen, na ja, also 110 Jahre, ewige Zeit, das werden wir schon schaffen. Wer so denkt, wer so denkt, der muss automatisch im nächsten Schritt mitdenken, dass der erste unsterbliche Mensch heute schon lebt, weil mit 120 geht seinen Körper, aber nicht sein Geist. Ja, und jetzt gibt's unter Ihnen statistisch gesehen, bitte fühlen sich nicht angegriffen, aber statistisch gesehen gibt's unter Ihnen jetzt auch ein paar, die sagen: "Ey, komm, so ein Spinner da auf der Bühne. Ja, der sollte uns jetzt über die Zukunft von KI und was weiß ich, Kontaktcent und was irgendwer erzählen und jetzt redet er über Unsterblichkeit. So ein Quatsch. Was haben wir da? Das Reality Gap. Ja, nicht im Silicon Welle, nicht in China, sondern hier in diesem Raum in Hannover. Okay, lassen wir uns dieses Reality, dieses Reality Gap ist echt wichtig, weil dieses Reality Gap gibt es in jeder Branche, das gibt es in jedem Lebensbereich, das gibt es selbstverständlich in der in der IT und äh das ist der der Schlüssel zu erkennen, ob Sie verlieren oder gewinnen in der Zukunft.

Lassen Sie uns mal das Reality Gap in der IT, Sie können auch KI dazu sagen, untersuchen, was die letzten Jahrzehnte geschah. Sie sie wissen, KI ist jetzt nicht ganz neu, oder? Also, es ist nicht durch ChatGBT erfunden worden. Sie wissen, der erste Computer in den 40er Jahren, Konrad Zuse und so, seit 1950 ungefähr entwickelt sich KI. 1967 haben die Menschen das zum ersten Mal in die Hand bekommen, war der Taschenrechner ähm und so weiter und so fort. Ähm bis 2012 galt das sogenannte Mursche Gesetz, das kennen sie alle. Da wurden sie damit wahnsinnig genervt ähm mit all diesen Digitalprodukt Projekten in ihren Unternehmen, Digitalisierungsprojekten. Warum? Weil aller 24 Monate sich die Rechenkapazität von Computern verdoppelt. Dieses Mursche Gesetz gibt es nicht mehr seit 2012. Seit 2012 ist die Geschwindigkeit, also die dasselbe, was da passiert, nämlich die Verdoppelung der Geschwindigkeit von Computern aller 3,4 Monate. Ab dem Zeitpunkt, wenn Quantencomputer ins kommerzielle Gespräch kommen, wir rechnen ungefähr mit 2028, ähm geht das noch mal in die Höhe auf 1,5 Monate? Haben Sie in Ihrem Zukunftsbild, ganz banale Frage, haben Sie in Ihrem Zukunftsbild, dass das, womit Sie täglich umgehen, diese ganzen diese ganzen Devices da, ähm, dass die aller sechs Wochen Ihre Kapazität verdoppeln? Wenn nicht, bitte arbeiten Sie noch mal kurz an ihrem Zukunftsbild, ähm weil dann sind sie nicht auf der roten Linie. Ja, sind auf der blauen Linie. Okay, was macht das?

Ich habe gerade über Quantencomputer kurz geredet. Ähm, ich will jetzt Sie nicht zu zu Quantenphysikern machen. Ich will Ihnen nur erklären, was passiert. Also, eines dieser grünen Kästchen, die Sie gesehen haben, ich bin da ein bisschen dran, weil eines dieser grünen Kästchen ist von der Bundesregierung beauftragt äh bis 2026 nächstes Jahr in Hamburg die ersten beiden deutschen skalierbaren Ionenfallen Computer aufzubauen, Quantencomputer und die werden da stehen. Wir sind on Track. Ja, gibt noch andere Unternehmen selbstverständlich, die äh die die daran arbeiten, aber 2026 sind die da. Die sind noch nicht ganz kommerziell nutzbar, braucht noch 2 d Jahre, aber okay. So, was passiert dann? Schauen Sie, man kann das, glaube ich, ziemlich gut beschreiben an einem ziemlich alten Beispiel. Das ist Martin. Martin war 2017 der IT-Chef, also CIOIO von Volkswagen Gruppe. Der ist 2017, da war der erste kommerziell verfügbare Quantencomputer, da noch ganz schlechtes Ding, aber egal. der ist nach Peking gegangen und hat in Peking im Pilotprojekt den Stau weggemacht. Sie wissen, in Peking ist immer Stau. Manchmal dürfen nur die Autos mit den geraden Kennzeichen fahren, mal die mit den Ungeraden. Warum? Weil immer Stau ist. Der hat sich die Flughafenstrecke genommen, Flughafen Innenstadt. Das Interessante an dieser Flughafenstrecke in Peking ist, es gibt ganz viele Taxis, Funktaxis, die funken ihre Daten durch die Gegend. Ja, wo fahre ich hin, wie schnell und so weiter. Das heißt, du kannst die Daten nehmen in Echtzeit in diesen Quantencomputer packen und damals 2017 brauchte der 3 Sekunden, inzwischen geht's viel schneller, damals 3 Sekunden, um mit einer Prognose zu kommen, nämlich mit der Prognose, wie sieht die Verkehrslage auf dieser Strecke in Peking in 45 Minuten aus? Und wenn du jetzt weißt, wie dein Prozess, für den du Verantwortung hast, in 45 Minuten aussieht, was machst du dann? Bitte nicht 45 Minuten warten und gucken, ob der recht hatte. Macht keinen Sinn, ne? Was die gemacht haben, ist die haben an jedes angeschlossene Taxi 20.000 zwei Kommandos geschickt. Erstens, wie schnell fährst du bitte? Und zweitens, auf welcher Route. Ein haben sie da lang geschickt, da nicht nur einmal, sondern jeder Kreuzung neu. Ergebnis: Kein Stau auf der Flughafenroute in Peking. Und jetzt haben Sie mit der Flughafenroute in Peking nichts zu tun. Also hoffentlich nichts. Ja. Aber bitte, was passiert? Wenn es für Sie, für Ihr kostengünstiger ist, mit Quantencomputern zu arbeiten, als mit als all die Kalkulationen, die sie machen, in Rechenzentren zu machen, dann benutzen Sie das. Dann sind sie in der Lage für jeden Ihrer Prozesse, aus dem Sie Daten messen können, ganz egal, ob das die Produktion ist, ob das der die Logistik ist, ob das der Vertrieb ist, ob das der Kundendialog ist, ob das die Kundenbedarfe sind, überall wo Sie Daten messen können. Wissen Sie, wie sieht das Ding in 20 Minuten aus, in 2 Stunden aus, in zwei Wochen aus, in keine Ahnung, suchen sich es aus. Wie verändert sich dann die Art und Weise, wie Sie arbeiten? Wir reden an dieser Stelle von einer predictive Economy, einer Ökonomie, die auf Prognosen beruht. Und ehrlich gesagt, wir reden alle total gerne über KI im Augenblick, ja, künstliche Intelligenz. Ich als Wissenschaftler, ich ich rede auch drüber, aber ich habe da immer so ein so ein so ein Bauchschmerz dabei, weil in der Wissenschaft haben wir noch nicht einmal eine eindeutige oder sogar ein eindeutige Definition für menschliche Intelligenz. Und jetzt reden wir über künstliche Intelligenz. Da kann man sich nur missverstehen, aber wo man sich nicht missverstehen kann, ist eine direkte Folge von Technologieentwicklung, dass ihr Geschäft, dass all ihre Prozesse, wo sie vorher Daten haben, also Echtzeitdaten brauchen sie, auf Prognosen beruhen. Das ist die das das Predictive Enterprise, predictive Economy. Und falls das so ist, und das kann man jetzt durchdeklinieren durch alle ihre Branchen, das machen wir gerade in diesen Zukunftsstrategien, die wir machen für ihre Branche, das was in jeder Branche kommt, ist Lieferung vor Bestellung. Und all ihre Sales Leute gucken mit großen Augen und sagen: "Ey, was was soll ich jetzt liefern, wenn noch nichts bestellt ist?" Müssen Sie mit anderen Augen sehen. Schauen Sie, wenn Sie heute wüssten, was der Janski am nächsten Dienstag kaufen möchte, also heute hätten sie die Prognose, was ich nächsten Dienstag kaufen möchte, dann würden Sie nicht warten bis zum Dienstag, weil sie würden denken, ey, wenn ich jetzt bis Dienstag warte und der Janski das selber kapiert hat, was er braucht und selber auf die Suche gegangen ist, dann landet er bei der Konkurrenz. Das müssen Sie heute machen, wenn Sie die Prognose nicht haben. Aber dann, wenn Sie die Prognose haben, dann schicken Sie mir das Ding am Montag, bitte. Entweder eine Kiste, wenn es irgendwie physisch ist oder als E-Mail oder was auch immer. Ja, und dann steht die Kiste vor meiner Tür und ich denke mir, hey, woher wussten die das? Was für ein Kundenservice? Oder bitte abbuchen nächste Mal gern wieder. Schauen Sie diese predictive Economy.

Jetzt habe ich über jetzt habe ich so darüber geredet, als ob das die Zukunft wäre. Ähm, ist sie auch, aber es gibt sie natürlich nicht erst in der Zukunft. Also, es gibt ja nicht in der Zukunft einen Tag, wo sich das dann irgendwie plötzlich der Schalter umlegt wird. Ähm, sie sehen ja heute und das das ist das, was wir heute künstliche Intelligenz nennen. Sie sehen die heutigen Ausläufer von Predictive Economy. Sie sehen Robotaxiflotten. Sie haben es gelesen. Ja, Tesla hat gerade ihre die erste Robotaxifotte in in Osten in Texas gestartet. Die Vaymore Dinger, das sind die hier, die fahren schon lange rum. In Phoenix, in Arizona, da kommt das her. Im San Francisco im Stadtverkehr. Äh, wenn Sie wieder mal im San Francisco sind, bitte fahren Sie mit dem Ding. Es hat kein Fahrer. Sie holen das auf dem Handy, sie geben ein, wohin Sie wollen, im Stadtverkehr. Super, toll. Worauf möchte ich Sie hinweisen? Also jetzt nicht, dass das Ding fährt. Das ist ja lange aus Testgebieten und Pilotprojekten raus. Natürlich fährt das. Die Frage ist, warum hat das ein Lenkrad? Warum hat das ein Pilotensitz, wo keiner sitzt? Ist doch Unsinn, oder? Oder glaubt irgendwer, dass diese dass diese Dame, die da hinten auf dem Rücksitz sitzt, wenn irgendwas schief geht, sich dann nach vorne rollt und dann irgendwie davon da irgendwas Quatsch. Ja. Ähm, also was wir hier sehen, ist zwar die heutige Sperrspitze der Anwendung von Predictive Economy im Automobilbereich, aber keine Zukunft. Was ist Zukunft? Schauen Sie mal, das hier ist auch ein Robotaxi, aber das ist ein Robotaxi, was wenn ich nachher es hier holen würde vor die vor die Halle, wenn wir ein bisschen gesprochen haben in der Mittagspause, ähm das würde erkennen, der Janski, also individuell ist gerade der Janski, der einsteigt. Zweitens, der ist gerade müde. Warum? Weil der ist heute früh um 4 Uhr aufgestanden und um hier nach Hannover zu kommen. Also baut sich das Ding um in ein Bett. Wenn das erkennt der Janski, der kann jetzt nicht schlafen, der muss jetzt noch drei E-Mails machen machen, dann baut sich der Innenraum in einen Schreibtisch oder wenn das erkennt, der steigt mit seinen drei Kindern ein, da ist da vielleicht ein kleiner Kinderspielplatz oder mit einer netten Dame, da ist da irgendwie einen äh einen Tisch und Dinner auf dem Tisch und zwei Stühle, keine Ahnung, irgendwie sowas. Ja. Ähm, also worüber ich gerade rede, ist, dass ein Produkt sich durch Daten, also durch das Erkennen, wer ist das individuell und in welcher Situation ist der gerade situativ anpasst an den Nutzer, die Nutzerin. Und wenn Sie beides zusammennehmen individuell plus situativ, heißt es bei uns in unseren Studien adaptiv, adaptive Produkte. zugegeben, ein Auto adaptiv zu machen ist echt, da musst du mit Sicherheit und so weiter. Ja, ist nicht ganz einfach. Die meisten Ihrer Produkte sind viel einfacher adaptiv zu machen. Warum ich Ihnen das sage ist das, worüber wir gerade reden. Die Anwendung von KI in ihren in ihren Verantwortungsbereichen führt dazu, dass ihre Unternehmen in der Lage sind, adaptive Produkte anzubieten. Ansonsten, wenn du hier mit Standardprodukten kommst, bist du wahrscheinlich nicht ganz dabei. Ähm, ich habe das an dieser Stelle ge gestoppt, diesen Film. nicht, weil ich irgendwie Werbung machen möchte, sondern weil ich ihnen sagen möchte, dass ich mir das nicht ausgedacht habe. Ja, das ist die Zukunfts äh Vision eines sehr bekannten, einer sehr bekannten europäischen Automarke, die inzwischen in chinesischer Hand ist. Wenn Sie einen Hinweis darauf haben möchten, welchen Einfluss China auf den internationalen Mobilitätsmarkt hat, dann geht es nicht um Verbrenner und oder Elektro. Ja, das ist eine rein deutsche Diskussion. Die die ist lange die ist lange Haken dran, darum geht es. Das ist der Einfluss. Okay.

Ähm, lassen wir uns kurz weitermachen. Ähm, wo wo sehen wir Predictive Economy heute noch? Und das wissen Sie, das muss ich Ihnen jetzt nicht groß nicht groß sagen. Sie sind ja im Thema drin. Ähm früher hat so ein so ein Werbefilm hier, d mussten sie zwei Wochen lang oder eine Woche lang zehn Leute dafür irgendwie in Schnee schicken mit Hundetrainer und Kamerateam und was weiß ich und dann kam die zurück, dann haben noch mal zwei Wochen irgendwas gemacht. hat irres Geld gekostet, irre Menschen inzwischen 20 Sekunden. Und ob sie jetzt das Sora Tool nehmen oder irgendein anderes ist völlig wurscht. ähm äh in in der Branche oder in dem Bereich, aus dem die meisten von Ihnen kommen, äh Contact muss ich Ihnen nicht erzählen. Sie kennen das Beispiel von Klaner, die da 2023 schon zwei Drittel, also 66% aller Kundenanliegen äh durch KI haben bearbeiten lassen. Ja, vor zwei Jahren. Ähm 700 Leute entlassen und so weiter. Und interessanterweise steht heute in der Zeitung, Klan würde zurückrudern. Ja, und mit so ein bisschen aufatmen erzählen sich manche aus ihrer Branche, also habe ich habe ich zugehört, manche in ihrer Branche. Ach, jetzt komme ich wieder zurück. Bitte glauben Sie diesen Unsinn nicht. Das ist das, was sich deutsche Journalisten wünschen. Das, was Clana macht, ist die restlichen das restliche eine%, wo sie bisher externe Dienstleister beauftragt haben, haben sie strategisch festgestellt, jetzt nehme ich eigene Mitarbeiter. Deshalb stelle ich die dieses restliche 1% mache ich nicht mehr mit Dienstleistung ma ich im Haus. Eine reine strategische Entscheidung hat nichts mit KI zu tun. oder nichts mit Rolle rückwärts oder irgendeinem Zeug. Na gut, ähm das kennen Sie alles.

Ähm, was ich vielleicht noch nicht kenne und ich ich zeige ihn das nur um so eine Erwartungshaltung zu setzen. Ähm, das ist einer ein Unternehmer ganz klein, 25 Mitarbeiter, Frankschiff Verdecker hoch, seit 30 Jahren am Markt in Köln, so Gesundheitsbranche, macht hat so Rückenschmerztherapien und so weiter. Ähm und das ist einer von, also wir wir machen ja, also wir sind ja quasi zukunftsspezialisierte Strategieberater, wenn man so will. Ja, ähm, wir machen gerade natürlich so diese KI Einführungsstrategien für solche Unternehmen und interessanterweise ähm kam der zu uns und sagte: "Ey, ich bin total innovativ. Ich habe, als Chat GBT rausgekommen ist, habe ich angefangen irgendwelche Tools zu testen und habe mir White Paper angeguckt und habe irgendwelche Onlinekurse und so Ergebnis null Zeitverschwendung, bisschen Geld auch und dann hat er gesagt und ihr habt doch da so eine irgend so eine Methode, so eine Anleitung, so eine fünf Säulenmethode, kann ich die mal angucken? Hören Sie mal, was der in den ersten, also nachdem er sich diese Methode angeguckt hat, in den nächsten drei Monaten erreicht hat. Ich habe ihn mal gefragt, bitte sprich das mal kurz in dein Handy. Ähm, hören Sie sich das mal an. >> Das hat einen vollkommen Turnaround ergeben. Wir hatten nach 3 Monaten unseren eigenen Chat auf der Website integriert. Ich habe nach 3 Monaten die gesamte externe Telesalesstruktur aufgelöst und habe eine Telesales KI Lösung. Und das Besondere ist, diese Telesals KI Lösung bringt dreimal mehr Termine als vorher die Telesales Mitarbeiter. Und was noch besonders ist, es gibt keine No Show Rate. Also früher hatten wir zwar Termine, aber dann wurden die häufig nicht wahrgenommen oder abgesagt. Offensichtlich führt diese Konversation über WhatsApp, so ist eine WhatsApp KI dazu, dass wir enorme Credibility, also Accountability haben. Wir können uns drauf verlassen, dass diese Kunden auch wirklich zu Beratungstermin und wenn man einmal

In diesem Workflow drin ist, ist es relativ einfach anhand der Geschäftsprozesse die nächsten Schritte zu machen. Und wir werden jetzt in knapp 3 Monaten die nächsten Projekte alle umgesetzt haben, nämlich einen Bot für die Kunden, einen KI Sales Tool für die Ärzte, damit wir auch die zweite Zielgruppe von uns gewinnen können und die gesamte telefonische KI. Somit haben wir jeden Touchpoint unserer Kunden oder potenziellen Kunden mit einer KI Lösung umgesetzt und das ganze nur in insgesamt vier Monaten.

>> Das hat er vor 6 Monaten, vor einem halben Jahr gesagt. Ähm und sie sehen, also für hat er gerade selber gesagt, ja, verdreifacht, also 300% Beratungstermine, 92 % er hat gesagt, 100% Kostensenkung, stimmt nicht ganz. Stimmt zwar mit den Personalkosten, aber die KI kosten bisschen, also 92% Kostensken und so weiter und so fort.

Ähm, jetzt geht jetzt geht die Geschichte aber weiter. Wohin geht sie weiter? Erzähle ich Ihnen gleich erstmal zum als Märker sozusagen. Ja.

Ähm und ich sag das mal sehr direkt, ich Sie verzeihen mir, ich bin ein direkter Mensch. Ähm falls ihre Mitarbeiter noch nicht das Ziel haben, den Output der Bereiche auf 300 % zu steigern, dann ist da zu wenig Kompetenz. Dann haben sie dann dann dann sind sie unter der Latte durchgesprungen oder springen sie vielleicht gerade durch. Ja.

Ähm übrigens diese 300% die kann man noch die kann man noch steigern. Ähm nach 9 Monaten, also das war nach 3 Monaten, was er gerade gesagt hat, nach 9 Monaten, nämlich genau vor 3 Wochen, war der Frank zu Besuch bei mir auf dem Zukunftskongress, wo auch der Reiner war. Ähm und und äh und beide haben toll über über die Ergebnisse und so weiter geredet.

Ähm, hören Sie mal ganz kurz, ganz kurz noch, was der Frank Schifferdecker hoch sagt, wo er jetzt gerade ist.

>> Ich glaube, dass diese Woche so ein so ein Moment war, wo wo das fast zum Überlaufen ist im positiven Finne. Ich habe normalerweise im Jahr 12 bis 15 neue Zentren als Partner. Das ist halt so ein langer Vertriebsprozess. Es ist sehr kapitalintensiv und jetzt sind verschiedene Dinge zusammengekommen und diese Woche waren es fünf. Diese Woche waren es fünf und ich habe so ein so ein Ritual, ich schreibe mir jeden Abend in so ein Art Tagebuch, was war toll an diesem Tag und heute morgen bin ich aufgewacht und habe gesagt, du musst jetzt erstmal nachlesen, ob das alles hast du das jetzt so geträumt oder nein.

>> Wenn sie diese fünf pro Woche hochrechnen aufs Jahr und dann vergleichen mit den 12 bis 15, die er letztes Jahr noch hatte, haben Sie eine Steigerung voll das 20fachen. Man darf das immer nicht so linear hochrechnen, weil eigentlich wird's am Ende wahrscheinlich noch mehr werden, aber ähm dann haben sie z 2000%.

Also das einzige, was ich Ihnen sagen möchte, jetzt sind Ihre Unternehmen ganz anders, ne? Und sie haben eine andere Branche und sie sind viel größer und so weiter und so fort. Alles schön, alles super, aber bitte hängen Sie ihre Erwartungen nicht zu tief, weil andere Unternehmen machen genau das. Und zweite, bitte hören Sie auf Tools zu testen. Es ist irre. Es gibt es gibt weit über 50.000 K Tools. Wie wollen Sie denn testen? Ist doch Quatsch. Das ist also Tools zu testen ist eine, ich versuche das immer so zu beschreiben. Wenn Sie nach Silicon Valley fliegen wollen, weil Sie für festgestellt haben, dort ist irgendwas tolles gerade irgendwie passiert, dann schicken Sie doch nicht ihre Mitarbeiter hier zum Regionalflughafen und lassen die ganzen Tools, also die Chessnas und Segelflieger durchtesten, ob die nach Silicen Valley fliegen. Das macht doch kein Mensch, ist doch irre. Aber offensichtlich im Bereich, na egal.

Also, ähm, ich höre jetzt auf die über die Gegenwart zu reden. Wir wollen ja über die Zukunft reden.

Ähm, falls Sie das Gefühl haben, Sie haben noch nicht so eine echte Strategie, so ein echten Plan, wie man das macht, die Umsetzung, so eine fünf Säulenstrategie, von der ich gerade geredet habe, da gibt's kostenlose Webinare für. Ja, also kostet nichts. Das nächste ist am 6. Juli. Falls Sie Lust haben, schicken Sie ihre Leute da rein. Ähm, da sind die fünf Säulen und daraus daraus geben sich Basisstrategien.

So, aber jetzt lassen Sie uns endlich über die Zukunft reden.

Ähm, weil das, was wir jetzt gehört haben, hat ja mit Zukunft noch nichts zu tun. Wir gehen mal durch die nächsten Jahre durch, was passiert wahrscheinlich. Also ähm wir haben festgestellt, hier in dieser Studie haben wir schon 2018 beschrieben, dass es 2025 Cognitive Agents geben wird. Die also die Botkonomie.

Ähm, ich ich nur, damit wir dasselbe Verständnis haben, worüber wir da gerade reden. Sie haben ein Problem. Dieses Problem User Query, sie geben dieses Problem an eine an einen AI Agent. Hier wird er genannt, der sogenannte Mentalist. Dieser AI Agent ist hochspezialisiert darauf, ihr Problem zu verstehen und zu zerlegen in Einzelprobleme, in Einzelfragen. Wenn er das nicht verstanden hat, hat er noch mal eine Rückfrage. Wenn er das zerlegt hat in Einzelprobleme, gibt das rüber an den Orchestrator. Das ist ein anderer Agent. Dieser Agent, der ist, wenn er ein Mensch wäre, würden wir ihn Projektmanager nennen.

Ähm, der ist hochspezialisiert darauf, all die anderen, die 50.000 1000 Agents, die es so gibt, zu kennen, genau zu wissen, was ist die, was ist deren Spezialität, was kosten die und so weiter und so fort. Äh, das heißt, der gibt die Subufgaben sozusagen an den richtigen Spezialagent und machen die ihre Arbeit, dann geben die die Antworten zurück, äh dann kriegt er, sagen wir mal, 15 Antworten zurück, guckt, ob das irgendwie halbwegs passt, ob das wirklich Antworten auf die Subfragen sind. Dann geht es weiter zum Inspektor. Der Inspektor ist wieder ein anderer Agent, der ähm der ge spezialisiert ist auf die Frage ähm macht das alles Sinn? Also die diese ganzen Subantworten zusammengenommen, ergeben die eine große Antwort? Entspricht das unseren Compliance, unseren Regeln und so weiter?

Ähm, wenn nicht, dann geht das Ganze von vorne los. Wenn ja, gibt's die Antwort. Was Sie hier sehen, ist der Grund dafür, warum Reiner in seiner Eröffnungsrede gesagt hat, er ist sich total sicher, dass er der letzte CEO ist, der rein menschliche Themens steuert, weil das ist wie ein menschliches Thema. ist aber kein Mensch dabei. Also, da gibt's schon irgendwo mal einen einen Menschen noch im Loop, aber eigentlich ist das ein Team aus 15 AI Agents. Und jetzt ist die Frage, muss ich die alle selber, also in Zukunft, ja, also heute empfehle ich Ihnen sehr, sprechen Sie mit Reiner, der macht Ihnen tolle Agents.

Ähm, in Zukunft kann man sich auch so vorstellen. Zukunft gehen Sie auf eine Plattform, geben ein, was auch immer sie für für ein Agent Team haben möchten und es dauert ein paar Sekunden und dann kriegen sie Ihr Agent Team, weil in dieser Plattform eben über 50.000 1000 Agent und dann sagen sie: "Ach, ich hätte doch gerne an der Stelle noch ein bisschen das und das und das und das und das und dann kriegen sie ein anderes Agent und ja, sie müssen das dann noch implementieren in ihre Systeme natürlich, also da ist noch ein bisschen Arbeit dahinter, aber ähm wenn wir ernsthaft über Zukunft reden, dann reden wir darüber und wenn Sie das ernst ernst nehmen, was hier wenn Sie das ernst nehmen, dann kommen Sie sehr sehr schnell zu der Erkenntnis, dass die meiste Kommunikation, also das, wo sie ja Experten sind, ja, und Expertinnen. Die meiste Kommunikation in Zukunft zwischen diesen Agents laufen wird. Das das größte Missverständnis, wenn wir über KI reden heute auf solchen Konferenzen ist, dass wir immer im Kopf haben, Mensch, die Menschen wollen jetzt mit KI reden. Ja, keine Sau will mit KI reden. KI wird mit KI reden. Also ja, auch ein paar Menschen natürlich, aber aber wenn Sie vergleichen, das Volumen der Konversationen, die zwischen Mensch und KI funktionieren wird, mit dem was zwischen KI und KI funktionieren wird, da der haben sie das ist wie Ameise und Elefant. Also meine Frage ist mit dem, was Sie da heute tun, bauen Sie wirklich das Fundament für diese künftige Botkonomie und und sie sehen, so richtig künftig ist das nicht, weil ich habe Ihnen ja jetzt kein Zeug gezeigt, was es noch nicht gibt, sondern das gibt's ja alles schon. Ja, und die Unternehmen, die äh die international sowas bauen, haben eine Bewertung da.

Na ja, gut, gehen wir mal ein Jahr weiter. Also bisher, ich habe gesagt 2025, das wissen Sie, das muss ich Ihnen nicht sagen, fängt das mit den AI Agents an. Ja, und bitte haben Sie im Kopf, es geht nicht um Einzelagents, also geht's auch. Ich habe auch Einzelagens in meinem Unternehmen im Einsatz. Reiner hat da sehr geholfen, was sehr schön ist, aber in Zukunft geht's zum Agent Teams.

Was passiert ab nächstem Jahr? M Sie hier sehen, ist eine ist eine KI mit einem humanoiden Roboter drumrum.

Ähm, also der hat Hände und Füße und kann so Dinge machen, die der Mensch so mit Händen und Füßen macht. Schauen Sie mal kurz hin und fragen sich, ob der Ihre Spülmaschine ausräumen könnte. wieder einräumen, ob der als Handwerker Rohre verlegen könnte, Fliesen verlegen, Elektrik irgendwie, ob der in der Gastronomie kochen könnte, abräumen, bedienen, selbstverständlich. Ja.

Ähm, es gibt etwa 30 etwa 30 international gesehen Unternehmen, die auf ähnlichem Stand sind. Das hier ist das Tesla Beispiel. Und wenn du als Zukunftsforscher zu den Tesla Leuten gehst und die fragst, e, warum macht ihr humanoide Roboter? Ihr macht doch wahnsinnig viel Geld mit Autos, mit Raketen. Warum humanoide Roboter? Wissen Sie, was die Antwort ist? Wir werden in Zukunft viel mehr Geld verdienen mit human humanoiden Robotern als mit Autos und Raketen. Warum? Weil die überall sein werden in jedem Haushalt, in jedem Unternehmen. Und dann guckst du als Zukunftsforscher erstmal mit großen Augen und sagt: "Oh, okay, wann denn?" Dann sagen die, na ja, wir trainieren die gerade, wir wollen die ersten Ende diesen Jahres, Ende 2025 zum ersten Mal ein andere Unternehmen verkaufen und 2026 geht's richtig los. Und dann fragst du, okay, und was kostet das dann? Und dann sagen die Tesla Leute im Augenblick 30.000 US-Dollar pro Stück. Dann gibt's in Europa ein paar Unternehmen. Eins davon ist sehr auf Haushalte fokussiert, die sagen 30.000 zu viel von Haushalt, 15 000 pro Stück. Und dann fährst du mal eine Woche nach China, da kannst du die Dinge in Arm nehmen und kriegst auch gleich die ganze Palette vorgelegt sozusagen. Und dann fragst du, okay, was kostet das bei euch? Dann sagen die 10 000 pro Stück. In Klammern in den nächsten Jahren werden diese 10.000 USDollar runtergehen auf 2000 und also falls Sie irgendwen in ihrem Unternehmen haben, der mit Händen arbeitet, äh fragen sich bitte, was der kostet und was das kostet und dann machen Sie irgendwie so ein so ein Preisvergleich. Ja, okay.

2026 beginnt das. Was beginnt 2027? Auch das kann man heute in China schon fotografieren. Das habe ich mit meinem Handy fotografiert. Wenn Sie bei Huawei äh ich habe damit so einem Vorstand mal ein Abend verbracht ähm da zeigt er mir so Slides und hier steht Industry Model. Was bedeutet Industry Model? Das bedeutet ein vortrainiertes KI System für eine komplette Branche. Und hier steht für welche Branchen die das schon haben. Das heißt also wie eine Stadt so funktioniert. Finance, das sind die Banken, Manufacturing, Mining, Drug, also Pharma. Ja.

Ähm, Railway, Weather, Medical und so weiter und so fort. Du kannst du Flughäfen damit betreiben und helfen und und so weiter und so fort. Und jetzt bitte nicht falsch verstehen, ich will nicht behaupten, dass Sie mit chinesischen Industry Models arbeiten werden. Das werden Sie wahrscheinlich nicht. Deshalb steht da auch nicht 2025, sondern 2027, weil so lange dauert es wahrscheinlich, bis unsere amerikanischen Freunde damit um die Ecke kommen. Ja.

Ähm, aber dass sie damit arbeiten werden, das steht für mich außer Frage. Okay. Warum warum kommt dieses ganze Zeug? Obwohl, wenn du eine Volksbefragung machst, sich keiner das wünschen würde.

Ähm, ich will nur zwei Gründe geben. Warum? Weil weil es billiger ist. Ist ganz einfach. Ja, das hier ist der Abend mit diesem chinesischen ähäh Vorstand. Da China gibt also in bei gibt's 13 Vorstände. Der ist für diese für die Global Supply Chain zuständig. Das heißt, seine Aufgabe die letzten zwei Jahre war äh 85 Milliarden Liefervolumen aus dem Westen, was von einem Tag auf dem anderen nicht mehr da war, nachzubauen quasi in Asien. Hat er zwei Jahre dafür gebraucht. Finde ich eine echte Leistung. Also jetzt mal weg von der Politik, aber ist eine echte Managementleistung. Ja, und wir haben viel geredet und so weiter. Sie sehen das und irgendwann an diesem Abend fragt er uns, wisst ihr eigentlich, mit welchem Auto ihr abgeholt worden seid vom Hotel? Und das waren diese Dinger und keiner wusste es.

Ähm, es war ein chinesisches. Ja, okay. Dann sagt er, na ja, das war unser neuer It 9. Also Huawei baut Autos. Und einer von uns, der war so in der interkulturellen Kommunikation nicht ganz so trainiert, äh der sagte: "Oh, wir dachten, ihr baut Handys." Dachten die: "Nee, wir mussten ja ein neues Betriebssystem bauen, weil wir das Android nicht mehr benutzen konnten." Und wir haben festgestellt, mit dem kannst du auch Autos fahren. Jetzt bauen wir Autos. Und dann haben wir über das Auto ein bisschen geredet und der war total stolz. Der war stolz wie Bolle auf dieses Auto und sagte: "Ey, wir haben den großen SUV von BMW nachgebaut. Toll." Und wir sagen, na ja, okay. Und dann sagte der, wisst ihr was der große SUV von BMW kostet? Wir wussten es nicht. Der sagte, das startet bei 140.000 und geht dann irgendwie aufwärts. Das Ding kostet 60.000 und dann, also nicht mal die Hälfte. Ja, und dann war mein Freund hier mit der Mütze ähm, der sagte dann, na ja, ihr habt ja auch ganz viele billige chinesische Hände. Klar ist es bei euch billiger. Und dann guckte der ein bisschen sparsam und sagte ähm nee, ist ein Missverständnis. Dieses Auto wird nicht von billigen chinesischen Händen gebaut, das wird von Robotern gebaut. Die billigen chinesischen Hände, die programmieren gerade die KI für die Roboter ab der ersten Klasse. Und sie haben es gehört. Okay, also kurz gesagt, ist es billiger.

Zweitens, weil es besser ist, weil KI schlicht an nicht überall, das wissen wir alle äh aber schlicht besser wird.

Ähm ganz kurz schauen Sie auf den jungen Mann hier, der ist Ehrendoktor an verschiedenen Universitäten. Ich weiß, der sieht nicht so aus, aber im Silicon Valley sieht man so aus, wenn man Ehrendoktor ist. der heißt Richard Socher. Richard ist äh war über viele, viele Jahre der Chief Scientist von Salesforce.

Ähm hat dann da raus. Ähm und also das Interessante an ihm ist, vor 10 Jahren hat er seine Doktorarbeit geschrieben und in der Doktorarbeit hat er das Prompting erfunden, also sein Team und er hat dann beschrieben. Ja, alle haben gedacht, was für ein Spinner. Na ja, prompting hat eine gewisse Bedeutung, wie Sie wissen. Und wenn du mit dem über die Zukunft redest über die nächsten 5 Jahre, dann sagt Richard das interessanteste an KI Entwicklung in den nächsten 5 Jahren ist, dass die KI aus der Welt, also diese Large Language Models aus der Welt der Bits und Bites, also der Texte und Videos und Fotos, rauskommt in die Welt der Moleküle. Was wir heute schon machen, das sind die wissenschaftlichen Paper da, ist also was er heute schon macht, ist er entwickelt Proteine getarget, geht genau Ziel genau auf das was das Protein machen soll mit KI. Nächster Schritt Enzyme, übernächste Schritt Moleküle. Der sagt, in den nächsten 5 Jahren haben wir eine eine muss immer vorsichtig sein mit Revolution, aber an der Stelle wahrscheinlich doch echt starke Entwicklung im Bereich aller Naturwissenschaften. Ja.

Ähm, und jetzt ist die Frage, finden wir das gut? Also ja, KI kommt, ne? Selbstverständlich, KI kommt, weil sie schneller ist, weil sie billiger ist, weil sie besser ist. Ja, finden wir es gut. Die Frage ist ein bisschen trügerisch, ehrlich gesagt, weil falls jetzt jemand hier in diesem Raum sein sollte, der sagt: "Nee, finde ich nicht so gut, ehrlich gesagt, wäre besser, wenn es so bleibt." Ja, und der Mensch im und so weiter im Vordergrund.

Ähm, das können Sie sich wünschen, aber es kommt trotzdem, weil Sie und ich, wir nicht in der Position sind zu entscheiden, ob das kommt oder nicht. Unsere Position ist zu entscheiden, ob wir und die Menschen, die uns anvertraut sind, für die wir Verantwortung haben, ob die sich damit beschäftigen dürfen. Also meine Kinder, mein Team, meine Mitarbeiter, das ist meine Verantwortung. Und wenn sie wenn sie so sehen, wer also jedenfalls ich sehe das so, wer was warum soll ich ausgerechnet die Menschen, die mir am nächsten sind, davon abhalten, sich mit der Zukunft zu beschäftigen? Ist doch irre. Und ich komme mit ziemlich vielen Unternehmen genau an diesem Punkt, dass die dann sagen, ja, da habe ich verstanden jetzt, wie kriege ich das denn hin, dass ich und meine Mitarbeiter, Führungskräfte, Mitarbeiter, Mitarbeiterin ähm verstehen, dass das wir den Nutzen darin erkennen müssen, dass wir uns in diese Zukunft verlieben müssen. Dann zeige ich immer noch mal meine Kinder. Warum? Weil meine Kinder haben überhaupt gar kein Problem, sich in diese Zukunft zu verlieben. Null. Der Samu 8 Jahre, der hat gerade festgestellt, dass es sowas wie den Tod gibt und dann hat er festgestellt, dass der Tod etwas dazu mit dem Alter zu tun hat und dann hat er festgestellt, dass seine Großeltern ziemlich alt sind und dann hat er fragen.

Ja, dann haben wir geredet in diesem Gespräch habe ich ihm irgendwann gesagt, du Samu, du wirst wahrscheinlich du, also du, wenn du gesund lebst und alles richtig machst, wirst du wahrscheinlich 120 Jahre alt. Wissen Sie, was der gesagt hat? Nix. Der fand das völlig normal. Die einzigen, die das unnormal finden, sind sie. Warum findet der das völlig normal und sie nicht? Weil der keine Erfahrung aus der Vergangenheit hat. Weil der den Möglichkeiten der Zukunft mehr vertraut, mehr vertrauen muss als seine Erfahrung aus der Vergangenheit. Und unser Problem in unserem Alter ist, wir haben zu viele Erfahrung aus der Vergangenheit. Und jetzt bitte nicht sagen, sie haben was, ich habe nicht gesagt, sie haben was falsch gemacht. Sie haben alles richtig gemacht. Sie haben tolle Unternehmen gebaut, Familienhäuser gebaut. Herrlich. Super. Ja, richtig gut gemacht. Problematisch wird es, wenn Sie glauben, dass aus diesen Erfahrung aus der Vergangenheit Zukunft entsteht. Das tut sie nicht und das hat sie noch nie getan. Zukunft entsteht immer immer immer immer immer aus den neuen Möglichkeiten der Zukunft.

Ganz kurzer Reality Reality Check aus einer unserer Studien. Wir fragen deutsche Strategie, Geschäftsführerinnen aus deutschen Unternehmen. Habt ihr ein Zukunftsbild? Also wisst ihr, wie eure Branche in 5 Jahren aussieht und wie was eure Unternehmen machen muss und so weiter und wissen das auch eure Mitarbeiter? Also ein verstehbares und weitererzählbares Zukunftsfeld? 88% sagen im Augenblick nein. 12 % sagen ja. Warum? Ist doch verrückt, oder? ist doch wirklich verrückt.

Ähm, ich will Ihnen als letztes vor der Mittagspause eine kurze Antwort darauf geben, weil das hat etwas mit unserem wir wir sind geprägt, also wir, die wir Management Verantwortung haben in den Unternehmen oder Führungskräfte sind in den Unternehmen, wir sind geprägt durch die ähm durch die Methoden, durch die Logik der 70er, 80er teilweise 90er Jahre des letzten Jahrhunderts. In den 70er, 80er Jahren ist in der Wirtschaft kaum was passiert. Irgendwann ist dann die Mauer gebrochen, da hast du für den für das für die gleichen Produkte einen größeren Absatzmarkt gehabt, aber es hat kaum richtig dolle Veränderung gegeben vom Internet, was da irgendwie in den Hinterzimmern entstanden ist, hat noch keiner was mitgekriegt. Es gab keine Veränderung und in einer Zeit, wo wo auf deine Branche keine Veränderung von außen zukommen, macht es total Sinn, wenn du ein paar Prozent wachsen willst, Zukunft wie folgt zu planen. Du machst eine Gegenwartsanalyse, also hier 2025 eine Gegenwartsanalyse, fragst dich, wo bin Unternehmensanalyse, Branchenanalyse, schaust dir zwei drei Startups an, Kundenbefragung, all dieses Zeug, was sie kennen. Wenn sie wenn du ein Berater dazu nimmst, macht er eine SWAT Analyse, Benchmarking, das ganze Zeug da. Ja, am Ende kommt raus, wo bist du gut, wo bist du schlecht? Stärke, Schwäche. Und wenn das der erste Schritt bei der Zukunftsplanung ist, was ist dann der zweite Schritt? Der logische zweite Schritt ist, du fängst an an deinen Stärken und Schwächen ein bisschen zu optimieren, weil du hast ja jetzt festgestellt, wo du gut und schlecht ist. Ja, so du kommst mit genau mit dieser mit dieser Art von Strategieentwicklung kommst du direkt auf eine blaue Linie und du stehst davor und du klopst dir auf die Schulter und sagst: "Ey, eine tolle Fünfjahresstategie, in 5 Jahren sind wir irgendwie 5 % besser." Mhm. hat vor 20 Jahren, vor 30 Jahren gestimmt. Heute gibt's blöderweise so eine rote Linie. Die meisten Veränderungen, die in unsere Branchen hineinkommen, die kommen nicht aus der eigenen Branche. Die kriegst du in einer Gegenwartsanalyse nicht hin. Du kriegst in dieser Gegenwartsanalyse nicht hin, dass in zwei Jahren irgendwie humanoide Roboter kommen oder irgendwelche Plattformen, wo du dir deine AI Agents zusammenbaust. kriegst einfach nicht rein in die Gegenwartsanalyse, weil weil die Leute dir das noch nicht erzählen.

Ähm, was ist die Alternative? Die Alternative ist, du machst genau das gleiche, ein 5 Jahr Plan, aber fängst nicht an mit einer Gegenwartsanalyse, sondern mit einer Zukunftsanalyse. Wie sieht meine Branche in 5 Jahren aus? Wie sehen die Geschäftsmodelle aus? Wie sehen die Wertschöpfungsketten aus? Wie sehen die Technologien aus? Wie sehen die Kundensegmente aus? All das kannst du beschreiben, nicht? Du kriegst keine 100% Garantie, aber die höchste Wahrscheinlichkeit. Wenn du das machst, dann kannst du als zweites dich fragen und wenn die Branche so aussieht, wie muss ich dann aussehen? Welche Kundensegmente bediene ich? W und so weiter. Ja, und wenn du jetzt weißt, wie du in 5 Jahren, also das Unternehmen aussehen soll oder der Bereich oder das ihre Abteilung, für die Sie zuständig sind, dann kommt eigentlich der entscheidende Punkt. Der entscheidende Punkt ist, wenn Sie wissen, wo Sie sein wollen, bitte nicht, bitte nicht überlegen, was machen Sie im nächsten halben Jahr, weil dann kommen sie wieder auf so eine leicht ansteigende blaue Linie. Sie müssen sich bitte überlegen, was war der letzte Schritt, den sie gemacht haben werden, kurz bevor Sie da angekommen sind? Also auf gut Deutsch, was haben Sie im Jahr viereinhalb bis 5 gemacht und dann im Jahr 4 bis 4inhalb und dann dreieinhalb bis vier? Sie rechnen zurück. In der Wissenschaft heißt diese Methode Backcasting. Habe ich mir nicht ausgedacht. kann man studieren seit den 80er Jahren an verschiedenen Universitäten.

Ähm, es hat halt äh wie soll ich das sagen, es hat es ist noch nicht ganz so durchgedrungen, aber mit diesem Backcasting kommen Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine rote Linie, die ist nicht ganz so nicht immer ganz so steil. Ja, das K bestimmen sie selbst. Aber das ist die Linie ähm das ist die Methode, das ist die Denkweise, die ich Ihnen vorschlage, in Ihre Unternehmen hineinzubringen. Und wenn Sie es nicht fürs gesamte Unternehmen schaffen, dann wenigstens für Ihre äh für Ihren für Ihren Bereich, der so stark von Technologie ähm betroffen ist.

Ich wollte Ihnen als allerletztes noch mal kurz meine Kinder zeigen. Warum? Weil der Job, den ich mache, den mache ich deshalb, weil ich überzeugt davon bin, dass meine Kinder ein besseres Leben haben sollen als ihrer Vater. Und bitte nicht falsch verstehen, ich habe ein total geiles Leben. Ja, ähm ich kann alles, was sie will und alles super. Aber meine Kinder, die werden besseres Leben haben. Die werden länger leben, die werden länger gesund leben, die werden die werden nicht irgendwie verrückterweise irgendwie 12 Stunden am Tag arbeiten wie ich. ähm die können das selber, die können mehr sich entfalten und so weiter. Und ich bin total überzeugt davon. Wissen Sie warum? Weil meine Eltern, meine Großeltern das für mich geschafft haben. Hauptsächlich meine Großeltern, ehrlich gesagt. Es war die Nachkriegsgeneration.

Äh, alles war kaputt. Was haben die gemacht? Wenn du sie fragst oder wenn ich sie gefragt habe, haben sie gesagt, na ja, wir haben halt viel gearbeitet. Den Kindern sollte es mal besser gehen. Ja, den Kindern sollte es mal besser gehen. Wenn du es wissenschaftlich betrachtest, haben sie vier Dinge gemacht. Erstens, sie haben eine Technologie benutzt, die damals Technologien sind immer so S-Kurven, ja, die fangen fangen flach an, dann gehen sie steil hoch und dann kriegen sie ein Plateau. Damals war die diese war der war der Beginn der S-Kurve gerade beim Verbrennungsmotor super. Die haben die modernste Technologie damals genommen, den Verbrennungsmotor.

Ähm, haben hart gearbeitet. Zweites, Regierung hat die Regulation runtergemacht, also kein Tempolimit und so weiter auf Autobahn und kostenlose Infrastruktur, nämlich kostenlose Autobahn. Und wenn du diese vier Dinge zusammennimmst, entsteht Wirtschaftswunder, entsteht richtig Wachstum. Und jetzt gab's in der Generation meiner Eltern offensichtlich irgendwen, der gesagt hat: "Ey, uns geht's jetzt so gut, warum soll es jetzt unseren Kindern noch besser gehen? Es reicht doch, wenn es dir nur genauso gut geht." Komischerweise ist genau oder ungefähr zu diesem Zeitpunkt das Silic Ken Valley zum ersten Mal an uns vorbeigezogen. Technologisch gesehen. Ja, so 80er Jahre. Warum? Weil im Silicon Valley triffst du ganz, also triffst du kaum jemanden, der im Silicon Valley geboren ist. Das sind alles zugereiste, den es zu Hause dreckig geht, den es genauso geht wie meinen Großeltern, die hart arbeiten, damit es ihren Kindern besser geht. Und was sie was machen sie? Sie benutzen eine Technologie, die gerade am abheben ist. Silicon Valley Halbleiter. Ja, und dann gibt's noch Regulierung runter und ein bisschen Geld dazu und so weiter. Und jetzt in in den letzten, sagen wir mal 10 Jahren auch noch die Chinesen an uns vorbeigezogen. Nicht die Dörfer, die chinesischen, den geht's dreckig, die die Meg Cities. Warum? Weil die Megga Cities bevölkert sind von Menschen, die aus chinesischen Dörfern flüchten, den es zu Hause dreckig geht, die hart arbeiten, modernste Technologie benutzen, das ist dann inzwischen KI und Genetik und so weiter, damit ihre Kinder ein besseres Leben haben. Und meine Großeltern haben es erfunden. Ist doch verrückt, oder? Und was machen wir? Wir diskutieren, ob das in Ordnung ist, diese Technologie zu benutzen, ob man unsere Kinder davor schützen muss. Das ist irre. Wir sind nicht mal 1% der Weltbevölkerung. Wir hier in Deutschland 8,5 Milliarden versuchen gerade richtig Gas zu geben, machen gerade an den verschiedensten Stellen von Technologieentwicklung Riesensprünge, die die arabischen Länder Saudi-Arabien, Qatar und die Vereinigten Arabischen Emirate haben gerade für 3,6 Trillionen US-Dollar Infrastruktur für KI gekauft im Silicon Valley. Was machen wir? Wir diskutieren das doch alles irgendwie so. Das wäre doch schön, wenn der Mensch Leute bitte, es gibt ein riesenwachstum in dieser Welt und ihr seid dicht dran. Ihr arbeitet in Bereichen, die so dicht wie kaum ein anderer Unternehmensbereich dran ist an dieser KI Entwicklung. Bitte übernehmt die Verantwortung, eure Unternehmen auf diese rote Linie zu bringen. Die rote Linie gibt's eh, die werden wir nicht abschaffen. Die einzige Frage ist, verbindet ihr euch, euer Unternehmen, eure Person, eure Kinder mit dieser roten Linie? Vielen Dank.

[Applaus] [Musik]