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The Great Reset“… und jetzt? - Hoss und Hopf #69

Hoss & Hopf35:43

Transcription

Philip Hopf, herzlich willkommen, mein lieber neuer Podcast, neuer Tag, immer noch selbes Studio. Wir sind immer noch in Dubai, aber ich muss sagen, mittlerweile gefällt mir das Studio und dieser Gedanke von dem eigenen Studio, wo man dann Podcasts aufnimmt, vielleicht sogar Gäste einlädt, wäre vielleicht doch etwas Interessantes. Wir haben ja schon einmal darüber gesprochen, falls dich erinnerst, Gäste vielleicht, Podcast, wäre auch interessant. Wie geht's dir mal, lieber?

Danke sehr, ich fühle mich sehr, sehr wohl bei dir. Du bist ein guter Gastgeber. Wir haben hier wirklich eine interessante, tolle Zeit. Wir sind ja nicht die ganze Zeit beisammen. Du hast deine Dinge zu tun, ich habe einige Termine hier, habe mir Immobilien angeschaut und und neue Kontakte geknüpft im im Analyse- und Trainingsbereich. Mir geht's gut. Und du, hast du neue Fragen für uns, die uns von der Community gestellt wurden?

Genau, wir haben wieder einen Fragenpodcast mit sehr interessanten Fragen. Es geht unter anderem um Great Reset, Networking und die Pandemie. Aber ich würde sagen, fangen wir erstmal mit einer entspannteren Frage an, einer persönlichen Frage. Welche Hobbys oder Interessen verfolgt ihr abseits eurer beruflichen Tätigkeiten?

Okay, darf ich anfangen? Ja, Interessen habe ich sehr, sehr viele. Ich habe manchmal wahrscheinlich zu viele. Also, ich... du warst schon in jedem Rabbit Hole, Leute, so kann man Philip am besten beschreiben. Wenn es ein Thema gibt, wo es ein Rabbit Hole gibt, dann war Philip auf jeden Fall schon einmal dran. Auf jeden Fall bin ich ein Rabbit, der in die H... ja, aber grundsätzlich, ich bin einfach sehr, sehr interessiert im Allgemeinen am Leben. Ich bin interessiert an Dingen, ja. Und [Musik] so, das mal grundsätzlich. Das hat Vor- und Nachteile. Nachteil ist definitiv, dass ich, ich bin auch so ein ADHS-Legastheniker-Kind, dass ich eben sehr leicht ablenkbar bin, weil mich eben so viel interessiert. Ja, und dann möchte ich alles Wissen aufsaugen und das kostet eben auch Zeit. So, aber was sind Hobbys und Interessen? Also, ich, ich habe, im Winter ist mein größtes Interesse der Wintersport. Das ist wirklich wieder eine Leidenschaft von mir geworden, dass ich versuche, so viel wie möglich auf den Skiern zu stehen, in den Bergen, im Schnee. Ganz, ganz wichtig für mich. Jetzt schon, und wir kommen jetzt in Deutschland gerade in den Frühling, oder sind im Frühling, hier schon bei 35 Grad. Ist das auch der Frühling oder Frühsommer jetzt schon? Ich denke daran wieder. Ich ertappe mich wirklich manchmal dabei, wie ich denke: "Oh geil, im Winter wieder Skifahren. Habe ich mega Lust drauf." Und so, so, das ist mal ein Interesse. Und dann habe ich ein Hobby, eine Leidenschaft, seit ich 5 Jahre alt bin, und das ist das Angeln. Ja, ich angle. Gibt auch einige Videos bei mir auf unserem YouTube-Kanal, wo ich schon irgendwelche Analysethemen durchgemacht habe, während ich in einem Zelt sitze und im Hintergrund meine Socken gerade tropfen, die also trocknen, die, ähm, die ich eben, die nass geworden sind, weil ich irgendeinen Fisch gekeschert habe. Also, ich bin Karpfenangler und das ist meine große, große Leidenschaft. Und äh, das betreibe ich in dem Sinne, dass ich mehrere Tage mich an an unterschiedlichen Seen aufhalte und dann schlafe ich in einem Zelt, alleine, aber teilweise alleine und teilweise mit meinem Angelfreund. Ja, das ist der Maxim. Grüße gehen raus, Maxim. Ein junger Mann, der ist wirklich fast schon professionell. Betreibt er ist der zehnmal bessere Angler als ich. Ein junger Mann, äh, der ist noch nicht 18. Ähm, und hat schon gigantische, riesige Fische gefangen und so. Also, das ist eigentlich eher die Inspiration für mich. Er ist noch nicht 18. Er ist noch nicht 18. Ja, er wird quasi von seiner Mama zum zum See gefahren und er spielt schon für sein Alter Champions League, was die Angelei geht und so. Der zeigt mir, wie die Montagen gebaut werden und so weiter. Also, er ist, der ist mega krass, was es angeht. So, und das ist meine, meine Leidenschaft, mein Ausgleich neben der Arbeit, eine, die ich aktuell zu wenig mache. Jetzt möchte ich jetzt auf jeden Fall die nächsten Monate und äh, Wochen und Monate wieder zu nutzen, wieder an den See zu kommen.

Seit wann angelst du? Seitdem ich 5 Jahre alt bin, glaube ich. Fünf? Okay, okay. Das ist krass. Ja. Ähm, ich muss sagen, super interessant, weil ich, ähm, ich glaube, ich war noch nie Angeln. Also, eigentlich müssen wir einmal Angeln gehen, irgendwo, irgendwann. Auf jeden Fall und da ein Podcast aufnehmen. Aber, ähm, Skifahren tatsächlich, ich kann nicht Skifahren. Philip, das ist aber auf jeden Fall änderbar. Auf jeden Fall kann man alles mal machen und ausprobieren. Ich habe tatsächlich keine Hobbys in dem Sinne, dass ich jetzt hier jetzt auf Dubai bezogen gerne in die Wüste fahre und mit einem Buggy mit 1000 PS rumfahre. Weil das machen tatsächlich viele Locals. Das ist eins der beliebtesten Hobbys von, würde ich sagen, Jugendlichen in meinem Alter, dass die in die Wüste fahren, wenn die Saison ist im Winter, mit super hochmotorisierten Buggies und da irgendwie Dünen hoch und runter fahren, Dunes. Sowas ist tatsächlich nicht mein Hobby. Und als ich die Frage, muss ich überlegen. Ich musste überlegen, weil ich erstmal dachte, h, ich habe keine Hobbys. Wie kann das sein? Aber nein, das stimmt nicht. Denn falls du dich noch erst, wir haben gestern Abend gegessen mit ein paar Freunden von mir, und da war die Frage: "Hey, Kir, was hast du denn während deiner Jugend gemacht? Da warst du nicht saufen oder wie?" Und da habe ich gesagt: "Nee, nee, ich war vor meinem Bildschirm." Und der Grund dafür ist nicht, weil ich nur unbedingt meinen Ziel nach wollte, das ist natürlich ein großer Grund, aber weil tatsächlich Technik, Innovation, was ist das Neueste vom Neuesten, jetzt beispielsweise künstliche Intelligenz, weil immer sehr, sehr interessiert dran. Finanzen, Finanzmarkt. Das ist einfach mein Interesse. Das ist nicht nur das, was ich beruflich, sondern ich habe da wirklich Interesse dran und ich verbringe auch Zeit außerhalb von Dingen, die ich für meine eigenen wirtschaftlichen Interessen mache, in diesen Sektoren. Wenn ich mich mit KI auseinandersetze oder mit Technik auseinandersetze, die neu ist, Technologie, die mich interessiert. Das ist, würde ich sagen, mein, mein, mein größtes Hobby, mein größtes Interesse tatsächlich. Und äh, ich habe das große Glück, dass ich mein Einkommen auch in diesem Bereich generiere, wodurch ich das sehr, sehr gut verbinde.

Ja, absolut. Also, ich muss sagen, es ist top, sowas. Ja, also, ist doch nichts geileres, wie wenn dein Hauptinteresse, wo du deine ganze Energie reinsteckst, gleichzeitig auch das ist, wo du dein Einkommen dadurch generierst. Und du bist dann auch noch in einem, auf der Zeitachse gesehen, revolutionären neuen Sache, der Gründung des Kryptomarktes, seit fast Anfang an dabei, ja? Oder auf jeden Fall ein Early Adopter und und bist da auch noch talentiert darin, was resultiert hat dazu, dass du schon einen sehr hohen Grad an Freiheit generiert hast, wo andere noch irgendwie ein Ferienjob gemacht haben. Ja, so und deswegen alles richtig gemacht. Ja. Aber ich bin halt Angler. Nein, nein, nein, Quatsch. Diese außer dem Bildschirmbereich liegenden, im Real World liegenden Tätigkeiten, ich genieße die auch, vor allem, wenn ich abschalten kann. Vor allem, weil du dich leider auch manchmal dann zu sehr darin verfängst. Das ist etwas, woran ich sagen würde, da muss ich noch dran arbeiten. Aber ich würde sagen, kommen wir zur nächsten Frage und die ist sehr interessant, weil ich glaube, wir haben schon mal über dieses Thema gesprochen, aber wir haben nicht über diese Frage spezifisch gesprochen, weil diese Frage wurde auch oft gestellt und zwar geht es um den Great Reset. Über, sagen wir mal, Great Reset, für die, die jetzt, jetzt nicht so ich verstehe, was damit jetzt gemeint ist in der Fragestellung, das, was aktuell in der Welt vor sich geht, in welche Richtung sich unsere Welt bewegt. Und die Frage ist: Wie kann man sich selbst und seine Liebsten vor dem kommenden Great Reset schützen? Und das ist, würde ich sagen, eine interessante Frage.

Sehr, auf jeden Fall. Ich werde da wahrscheinlich jetzt eine sehr einfache Antwort drauf geben, aber das ist, ich glaube, das ist diese Antwort, die angemessen ist und die auch richtig ist, meiner Meinung nach. Wer so erfolgreich wie möglich. Und damit meine ich aber auch finanziell erfolgreich. Ja. Und ich sage nicht, dass es nur finanziellen Erfolg gibt, sondern das ist ganz bewusst damit gemeint. Geld ist Freiheit.

Ich wollte es genau exakt gleich sagen. Ich wollte gerade, ich wollte dich gerade unterbrechen und sagen: "Geld ist Freiheit." Sagst du es Wort für Wort. Manchmal sind wir uns zu einig, Philip. Ja, also, wir brauchen mehr streiten. Wir brauchen jemanden, der hier reinkommt, sitzt und mit einbringt. So ist es. Ja, soll es wäre vielleicht wirklich mal lustig, dass wir mal richtige Battles haben. Aber, ja, ich meine, Fakt, einfach für viele Leute hat Geld unterschiedlichste Bedeutungen. Am Ende des Tages ist Geld Freiheit. Und die Menschen, manche auf jeden Fall, ich würde sagen, immer mehr, streben nach Freiheit, weil sie merken, dass ihnen ihre Freiheit, vor allem bei uns im Westen, immer mehr genommen wird. Und wenn Geld Freiheit ist, dann musst du versuchen, mit all deiner Kraft, so erfolgreich, ja, erfolgreich zu werden. Äh, um das dann aber nicht für irgendeinen Schwachsinn auszugeben, um irgendwelche Konsumgüter oder sogenannte Luxusgüter zu erwerben. Ich meine, das kannst du gerne machen, wenn du das 10 oder 20fache davon auf der Seite hast, dann geh und kauf dir eine schöne Uhr oder so. Aber mache es, um eben dich und deine Familie zu schützen, beispielsweise, um in ein Land ausreisen zu können, oder um sich in eine Lage zu bringen, wo diese Restriktionen, die durch The Great Reset, also angesprochen wird, davon die Aussage Klaus Schwabs und das WEF, des World Economic Forum. Ich meine, auch immer mehr Leuten wird langsam klar, dass es eben keine rechtspopulistische Verschwörung ist, sondern einfach die Wahrheit und offensichtlich und von diesen Leuten auch gar nicht mehr abgestritten. So, und er hat ja gesagt: "Ihr werdet nichts mehr haben und ihr werdet glücklich damit sein." Die Utopie des Kommunismus. Ja, und genau das ist es. Der Sozialismus, der Kommunismus, den Leuten zu entrechten, zu ihnen alles zu nehmen und damit werden sie irgendwann zufrieden sein. Und das könnte ich mir sogar vorstellen, dass es eine gewisse Klasse gibt, die selbst in der völligen Abhängigkeit lebt, weil sie einfach brain dead ist und die sie wird, egal was du ihnen vorsetzt, wie ein Haufen Schweinen, den du einfach ein Futter hinwirfst und das fressen sie halt, weil sie Hunger haben. Ja, so, und so ist es bei den Menschen dann auch, bei vielen und immer mehr werdenden, anspruchslosen. Great Reset bedeutet Abhängigkeit. Ich glaube, das verstehen viele nicht. Die Erhöhung von der totalen Abhängigkeit und das ist die totale Freiheitsberaubung. Und Freiheit bedeutet aktuell Geld. Und Geld in dem Sinne, ein gutes Beispiel vielleicht, was mir gerade einfach so reingefallen ist. Stell dir vor, du lebst irgendwo und um von A nach B zu kommen, das Einzige, was dir möglich ist mit deinen Mitteln, ist den öffentlichen Busverkehr zu nutzen. Und dieser Bus fährt einmal alle vier Stunden. Okay, dann kannst du sagen, du bist gehen eingeschränkt, dass du dein Timing darauf anpassen musst, egal wo du hin willst, auf diesen Bus zu warten oder diesen Bus zu erwischen. Das könnte man schon sagen, ist gewissermaßen eine Freiheitseinschränkung. Ist jetzt aber nicht, würde ich sagen, so dramatisch, dass es lebensbedrohlich ist. Aber was dann passiert, stell dir mal vor, du hast ein System, ein Social Scoring System, wo du dann plötzlich den Bus nicht mehr fahren, du darfst ihn nicht mehr benutzen. Und das Einzige, das Einzige, was jetzt noch übrig bleiben würde, ist, wenn du ein eigenes Auto hättest oder ein eigenes Fahrzeug. Aber das ist jetzt in dieser Utopie so teuer, dass du es dir nicht leisten kannst. Richtig. Du bist eingeschränkt. Dann hast du deine Freiheit nicht mehr. Deswegen, vielleicht klingt das jetzt noch utopisch. Vielleicht, ich glaube, es wird man in 20 Jahren wird man es wahrscheinlich verstehen, wenn man dann diesen Podcast, glaub ich, noch viel früher. Also, ich meine, wir reden von so einer rasenden Geschwindigkeit, in der Dinge gerade laufen. Wir sehen es bei uns im Westen, alles. Man hatte doch so zur Pandemie immer diesen Joke gemacht, so eine Verschwörungstheorie hat eine Haltbarkeit von drei oder sechs Monaten. Ich weiß gar nicht, welche Verschwörungstheorie es gerade noch gibt, die sich nicht als wahr herausgestellt hat. Ganz im Ernst. Die Erde ist flach. Don't know. Keine Ahnung. Ich, whatever. Ich habe keine Ahnung. Ich gehe nicht davon aus, dass die Erde flach ist. Aber was weiß ich denn? Nee, die Erde ist nicht flach. Aber worauf ich hinaus wollte, was würde ich vorschlagen, um die Liebsten zu schützen vor The Great Reset? Ich muss dir zustimmen, es geht darum, mehr Freiheit zu bekommen. Du möchtest der Anti-Freiheitsbewegung dann mit mehr Freiheit. Und mehr Freiheit hast du durch mehr Einkommen, mehr Vermögen. Und das musst du dann eben mit allem, was du hast, aufbauen. Nutze das System, was versucht, uns einzusperren, in Anführungsstrichen, die Matrix. Nutze es zum Besten. Du hast in der letzten Folge einen interessanten, eine interessante Strategie erwähnt, die viele genutzt haben, erfolgreich. Und da haben sie das System genutzt, mit Immobilien, Nullzinspolitik, 107% Finanzierung. Das ist einer der vielen Beispiele, um dein persönliches Vermögen auszubauen und sich irgendwann unabhängiger zu machen und freier zu machen. Es sollte das Ziel sein, einfach die Freiheit zu erhöhen. Und deine Liebsten kannst du, wenn deine Liebsten nicht mehr in der Lage sind, selber alle Zeit zu nutzen, dann machst du es und du kümmerst dich dann um deine Liebsten. Also, übernimm die Verantwortung, kümmer dich um deine Liebsten. Und wenn du jung bist, hast du die Energie, dann hast du die Kraft und du hast auch das Vermögen, das aufzubauen. Ich möchte einen letzten Satz noch dazu sagen, warum ich glaube, glaube, dass der Mittelstand, wir sehen ja in Deutschland, der Mittelstand wird quasi, es wird alles dafür getan, im Mittelstand einfach evaporieren zu lassen. Ja, er verdampft, er geht weg. Alles wird dafür getan, weil die Oberschicht, die wirklich reichen Leute, richtig reich, nicht eine Million oder so, richtig reiche Leute, den passiert gar nichts. Die werden mehr. Ich habe mir die neuesten Statistiken angeschaut, es sind, wir sind in Deutschland wieder um 1200 Einkommensmillionäre angewachsen, trotzdem der, trotz der ganzen Krise. Also, die Leute mit wirklich hohen Einkommen, die werden mehr. Warum? Der Mittelstand. Der Mittelstand sind die Menschen, die auch ein Streben nach Freiheit haben, die sich vorstellen können, auch, es ist gar nicht so weit weg, ich habe wirklich die Möglichkeit hier aufzusteigen. Das ist der Mittelstand. Dieser Mittelstand wird von der Elite ganz bewusst ausradiert, damit du nur noch, wie es quasi zu monarchischen Zeiten waren, früher, zwei Klassen hast: die sogenannten Peasants, ja, die die Bauern quasi, ich sage das jetzt ganz bewusst so, und die Aristokratie. Die Aristokratie wird sich immer alles rausnehmen können. Die Aristokratie macht sich seine, also der Geldadel, die machen sich ihre eigenen Regeln daraus, ja. Und der Rest sind die, die die Fresser, die dann unten sind, die auf den Sozialstaat angewiesen sind, die haben gar keine Ansprüche mehr, die sind ungebildet, die haben auch kein Freiheitsgedanken mehr, die sind einfach froh, dass sie von der Hand in den Mund leben. Und um das zu erreichen, dieses System der reinen Zweiklassengesellschaft, oben und unten, musst du die Mitte entfernen. Und das ist meiner Meinung nach etwas, das wir ganz klar sehen hier in unserer Gesellschaft im Westen.

Sehr, sehr interessante Worte. Die Kluft einfach zu erhöhen, bis sie nicht mehr erklimmbar ist. Richtig.

Ich würde sagen, nächste Frage. Ein anderes Thema. Wie wichtig ist Networking für euren Erfolg und habt ihr Tipps für effektives Networking? Und da würde ich gerne als erstes was zu sagen. Grundsätzlich zum Thema Networking, ich war jemand, der sehr, sehr lange, sehr, sehr große Zweifel an Networkern, professionellen Networkern und Leute, die nur auf Kontakte aus sind, hatte. Ich hab das immer sehr, sehr so ein bisschen betrachtet als: "Oh, die Person kann selber nichts leisten, die hat keinen Mehrwert, deswegen versucht sie aus anderen Personen Mehrwerte zu ziehen und diese zu verbinden." Und das stimmt auch auf viele Personen zu, denke ich auch, ja. Aber Networking und Kontakte sind einfach wichtig und sie sind alles. Sie sind wirklich manchmal alles in gewissen Situationen. Du kannst noch so viel Geld alleine haben, wenn du am Ende Leute hast, die gegen dich sind und die haben bessere Kontakte, dann müssen die mal mehr Geld haben. Man kann sich natürlich mit Geld auch Kontakte kaufen in unserer Welt heutzutage, das sage ich nicht, dass es nicht möglich ist. Wir haben gerade noch von Freiheit und Geld geredet, jetzt sagen wir, Kontakte sind potenziell wichtiger. Aber so, wie ich das gar nicht sehen, das ganze ergänzt sich ja. Du musst ja wer sein, um überhaupt gewisse Kontakte zu haben, selber auch, weil diese Kontakte hast du sonst nicht, wenn du sonst wer bist, weil warum sollten die dann dir einen Gefallen tun? Warum sollten diese Kontakte dir irgendwas bringen? Warum sollten sie den Kontakt zu dir suchen? Also, dahingehend, wir schweifen jetzt aber ab. Kontakte wichtig, sehr, sehr wichtiges Ding. Verfallt da nicht in das Gedankengut, was ich hatte, wo ich sage: "Ich brauche niemanden, ich kriege eh alles immer selber hin." Und versucht Kontakte zu pflegen. Versuch Kontakte zu pflegen und das ist ganz, ganz wichtig.

Also, ich bin da ganz bei dir. Es gibt ja solche, so Networker-Typen, so die versuchen immer alle: "Hey, deine Nummer und blablabla und so vordergründlich freundlich zu sein, um sich möglichst mit jedem zu connecten." Bin ich auch nicht so ein Typ. So, weiß ja selber, ich, wir können irgendwelche Leute kennenlernen und quatschen ewig mit denen. Ich kenne Leute, die habe ich schon zehnmal getroffen, ich habe keine Ahnung, was die machen. Ne, ich sag den auch nicht, was ich mache, wenn ich nicht, wenn die mich nicht fragen, weil es mir einfach scheißegal ist. Ja, weil ich, und das ist jetzt nicht, weil mir einfach dieses "Hey, was arbeitest du so?" Diese Standardfrage bei manchen, das ist schon etwas, wenn so Leute kennenlernen, die mir sofort als zweite Frage: "Und was machst du?" Ja, merkt euch das, kommt mir nicht mit so ein Quatsch, weil das ist mir, das zeigt mir nur, du stehst nicht richtig in deinem Leben. Ja, wenn du nämlich wirklich stehst, dann bist du einfach gar nicht so daran interessiert. Ich weiß, es klingt jetzt vielleicht hart und so, und das wird manchen Leuten, weil ich angesprochen fühle, nicht gefallen, aber so nach dem Motto: "Mein Haus, mein Auto, was ich mache, wie erfolgreich ich bin und so." Das ist eher eine Unsicherheits-Sache. Aber insgesamt ein gutes Netzwerk zu pflegen, also Freundschaft zu pflegen, ja. Interessiere dich, aber echtes Interesse für Menschen. Sei wirklich interessiert an den, nicht, weil du denkst, der hat jetzt irgendwas, wo er dir aushelfen kann, sondern wenn du genuine interest, also ehrliches Interesse an Menschen zeigst, wirklich interessiert bist, wer diese Person ist, dir z.B. den Namen merken kannst von einer Person, sie mit dem Namen ansprichst, wenn du auf Details achtest, ja, dann, das ist das, was einen guten Netzwerker eigentlich ausmacht, dass man angenehm ist, man hält sich gerne mit ihm auf, dass es nicht eine obnoocous, eine unangenehme Person ist, weil du, wir hatten ja erst, wo wir im Bursch waren, hast du mir von jemandem erzählt, ja, hast gesagt, wenn der hier wäre, oh mein Gott, ja, weil es gibt eben auch viele Leute, und das sind gerade die, die wollen netzwerken um jeden Preis, die wollen jeden kennenlernen und die wollen immer in Gedanken bleiben, indem sie quasi, ja, unangenehm auffallen, besonders laut sind, besonders wie ein Flamingo rumlaufen, quasi alle möglichen Sinnesorgane, die es gibt, anzusprechen beim anderen. Ja, dann sind sie nachher einfach nur Trottel. So, und das, das ist eben ein schmaler Grad. Wenn du ein ehrlicher Typ bist, der ehrlich, einfach sich an anderen Menschen interessiert, dann wird dein Netzwerk automatisch wachsen und du hast auch die Ausstrahlung, die richtige zu den richtigen Leuten und ziehst nicht die falschen Leute an. Aber zur Frage zurück, wie wichtig war Networking für deinen Erfolg? Äh, ich würde auch hier, das ist komischerweise eine Gemeinsamkeit, Kieran. Ich würde sagen, dass ich viel zu wenig genetzwerkt habe. Wir haben jahrelang, jahrelang, wo es unsere Firma gab, nur auf uns geschaut. Ja, hat auch seine Vorteile gehabt. Ich habe keine Interviews gegeben, ich habe keine Auftritte, wir hatten kein YouTube, nichts. Und wir haben unseren Laden da auch natürlich nicht zu der jetzigen Größe, aber wir haben uns einfach gesagt, wir machen unser Ding. Ja, und da haben andere sich schon gegenseitig Interviews gegeben oder sind auf Messen gegangen, zum Beispiel. Wir sind nie, wir sind die ersten 5, 6, 7 Jahre nichts. Wir waren einfach nur: "Hock, komm, wir machen unser Ding, wir liefern unsere Analyse ab, wir versuchen die möglichst gut zu machen, wir verbessern unseren Service die ganze Zeit und sind da richtig stoisch, quasi." Ein Stoiker ist jemand, der einfach immer jeden Tag weitergeht. Ja, das ist auch erfolgreich gewesen, hat aber nicht zu einem riesen Netzwerk geführt. Also, sieht man ja vielleicht auch, ich, wir treten jetzt nicht auf unter 100 unterschiedlichen Plattformen auf und geben irgendwelche Interviews oder so. Und das machen sich andere, die sich da ein großes Netzwerk aufgebaut haben. Auf der anderen Seite haben wir unser eigenes Internetzwerk natürlich sehr stark etabliert. Hat also alles Vor- und Nachteile. Genau.

Bei mir auch, leider. Du hast ja gerade schon gesagt, ich habe nie wirklich, h, viel Wert auf Networking gelegt, habe auch nie wirklich viel genetzwerkt. Aber zukünftig kann ich mir auf jeden Fall vorstellen, so bisher hat nicht viel, wenn um zurück zur Frage zu kommen, bisher nicht wirklich viel zu meinem Erfolg beigetragen, dass ich jetzt irgendwie viel, viele Kontakte hatte. Aber ich kann mir vorstellen, dass zukünftig, äh, das auf jeden Fall einen Einfluss haben kann auf andere geschäftliche Bestrebungen, vor allem, wenn es um Dinge geht, wo du wirklich auch Unterstützung von vielen verschiedenen Seiten brauchst.

So ist es. Ich würde sagen, nächste Frage. Welche Auswirkungen hat die Pandemie auf eure persönliche und berufliche Entwicklung gehabt? Ging sie für dich mit dem Crash los, mit dem Finanz? Weil da ging sie für mich ehrlich gesagt, also gedanklich, emotional ging sie für mich los, als wir diese, aus dem Nichts, ne, es ist nichts und dann plötzlich alle Medien entscheiden sich weltweit an einem Tag X, die völlig in weißen Ganzkörperkondomen gekleideten Männchen aus China zu zeigen, die plötzlich überall ganz eifrig rumlaufen und Leute, die an Bushaltestellen stehen und plötzlich ohnmächtig werden und umfallen. Ja, das war ja so diese, ach du Scheiße, was kommt, was passiert hier? Werden dunkle Wolken über die Welt hin drüber gehen und so. Und und plötzlich Tage später, 15, geschätzt, 20 Millionen Tote. Es könnte 100 Millionen Tote geben. Alles plötzlich ein Zufall, natürlich. So, das ging für mich los. Und dann hatten wir nächster Schritt in der Lombardei, in Norditalien, da die ja viel Austausch mit Chinesen hatten, ne? Ich erinnere mich, da hieß es dann, hieß es, sage ich ganz bewusst, damals: "Oh Gott, da sterben so viele Leute, da die die Kühlhäuser sind tot, die stapeln sich bis zur Decke, alle sterben sie dort und so." Und da war natürlich schon so: "Wow, was geht hier eigentlich ab?" Ich habe seitdem mit vielen Leuten aus der Lombardei gesprochen, die mir eine ganz klein wenig andere Version dieser ganzen Geschichte erzählen. Aber das wäre ein anderes Thema. Und dann hat's geknallt, ja, an den Märkten. Dann kamen Großinvestoren raus, wie Bill Ackman beispielsweise. Bill Ackman, einer der ganz großen Hedgefondsmanager der Wall Street, der gesagt hat: "Ich sage dem US-Staat, es muss einen Gesamt-Lockdown geben. Wir müssen alles dicht machen. Es ist unabsehbar, das ist die gefährlichste solche, die jemals über die Welt gekommen ist." Und dann ist der Markt massiv gecrasht, weil der Staat gesagt hat, vor allem die demokratischen Staaten: "Wir machen alles dicht." Danach kam raus, Bill Ackman hatte gigantische Short-Position. Er wusste also ganz genau, was er tut mit seiner Aussage. Er hat es getan, um multimilliarden zu verdienen, innerhalb kürzester Zeit, indem er eben den Markt, selber den Lockdown gesteuert hat, dadurch einen massiven Einbruch, der durch die Eröffnung der Geldschleusen. Erinnert ein bisschen an an die Rothschilds, die Story mit den Rothschilds. Hast du die schon mal hier erwähnt?

Die habe ich nicht hier erwähnt. Nein. Wäre was für eine andere Story, aber das können wir gerne in einem anderen Video dann machen. Ja, wie der, der erste Big, Big, Big Deal, den die gemacht haben, über weit über 100 Jahre her, wie die Rothschilds reich geworden sind. Das wäre doch mal vielleicht eine interessante Podcastfolge. Das wäre mal eine interessante Podcastfolge. Da möchte ich aber aus direkt aus Büchern zitieren, nicht, dass es dann heißt, hier, der erzählt da irgendwas eine Geschichte oder so. Ja, aus dem Paulaner Biergarten. Das lief damals so. Vertrau mir, Bruder. Vertrau mir, Paulaner Biergarten. Ja, genau. So, so habe ich das, ich sag mal so, habe ich es mal erlebt, wie es damals losgegangen ist. Wie am Anfang hatte ich auch Befürchtungen. Am Anfang war ich wahrscheinlich wie die allermeisten Leute auf der Welt, verängstigt und dachte: "Wow, was kommt da?" Aber nach kurzer Zeit, und es ist, würde jetzt sämtlichen Rahmen sprengen, warum das so ist, nach kurzer Zeit hat mein, meine Sinne, mein Verstand mir gesagt: "Irgendwas läuft hier ganz, ganz, ganz anders, als das, was die weltweiten Medien uns orchestrieren wollen." Die sich alle 100% sicher sind, plötzlich, die plötzlich Wissen haben darüber, die dann sagen: "Masken gibt's ja, ganze Interviews darüber, Politiker zusammengeschnitten, wie man sieht, keine Maske brauchen, keine Maske brauchen, keine Maske, bis dann alle Masken anziehen, das ist allerwichtigste, jetzt Masken anziehen, sonst, bis wir dann wieder, könnt alle Masken ausziehen, ist jetzt vorbei." So, und nach kurzer Zeit hatte das gar keinen, also, ich kann heute mit meiner heutigen Retroperspektive, ich hatte viermal das, was man Corona positiv nennt, und mir geht's gut. Und ich habe null, 0,0 Angst vor diese Geschichte. Aber das ist ja bei jedem auch unterschiedlich so ein bisschen gewesen. Wir haben auch Personen, wir haben auch mit jemandem gesprochen, der da gesagt, er wäre fast gestorben, rich, fast gestorben, war im Krankenhaus. Aber selbst diese Person hat gesagt, sie würde diese Entscheidung, die sie dazu getroffen hat, nicht ändern. Ja, also, es gibt, wie bei jeder Grippe, ja, gibt es Leute, die hängen an Beatmungsgeräten. Jetzt wollen wir aber gar nicht in diese Thema, Thematik hier reingehen. Wie haben wir das empfunden? Wie habe ich in der Gesamtresterspektive gefunden? Es ist ein gigantischer Intelligenztest gewesen für die Gesellschaft und auch die Welt war ein Testlabor, um zu sehen, wer glaubt die abstrusesten Geschichten, die man sich nur irgendwie vorstellen kann. Auch das wurde jetzt getoppt, ganz recently, als man gesagt hat, wir testen die Gesellschaft auf welches Maß hier runtergekommen ist, indem wir uns einfach hinstellen und frei raus behaupten, es gibt nicht mehr zwei Geschlechter. Es gibt das Konzept, es ist jetzt ein Konzept Mann und Frau, das gibt es nicht mehr. Es gibt alle Dinge zwischendrin. Es gibt Fabelwesen, ganz ernst, Fabelwesen, die jetzt eingetragen werden können. Du kannst de facto ein Fuchs sein und wir erwarten, dass alle anderen dich als Fuchs oder als Giraffe akzeptieren. Ja, äh, ich, ich denke, das sind alles große Experimente und so sehe ich diese Situation auch, Experimente, um zu sehen, auf welches, auf welchen Grad an Verblödung die Menschheit als Masse schon heruntergekommen ist, um sie dadurch insgesamt einfacher kontrollieren zu können.

Aber wenn du sagst, Intelligenztest in in Sachen auf CoV, du willst jetzt sagst jetzt nicht, dass die Leute sich geimpft haben, alle jetzt dumm sind, sondern ich bin kein Leugner oder so. Null. Also, auch hier, dieses, auch so ein geiles Ding, Corona-Leugner. Diese Leugner-Behauptung. Ich kenne, ich persönlich, Philip Hopf, habe ich noch nie in meinem Leben jemanden kennengelernt, der gesagt hat, dass das existiert nicht. Nie. Kenne ich nicht. Aber es wird ja immer, es gibt ja scheinbar hunderttausende Leugner. Ich kenne keinen Leugner. Ich leugne das nicht, das gibt es 100%. Ja, wir wissen jetzt auch übrigens, wissen jetzt auch aus den USA, ganz klar, Chef des CIA hat gesagt, es kam aus einem Labor. Es, also jetzt nicht mehr vielleicht aus einem Labor, sondern es ist so, wie Donald Trump von Anfang an gesagt hat. Der von Anfang an im Interview hat, wir hatten ein eigenes Video gemacht, wo wir das eingespielt haben, wo er am Anfang gesagt hat, das kam aus dem Testlabor. In welche Stadt noch mal? Ach so, ja, Wuhan. Wo an welchem Virus noch mal getestet wurde? Ach so, ja, richtig, Covid-Virus. Ne, was für Zufälle. Da ist das rausgekommen. Jetzt sagt man natürlich, ja, das ist aus Versehen rausgekommen, aus Versehen. Und dann wurde aus Versehen weltweit auf einmal das getriggert, wie die Medien absolut gleichgeschaltet sich verhalten haben. Dann wurde gesagt, jeder, der behauptet, das käme aus einem Labor und nicht von Tieren, die auf einem Viehmarkt äh übertragen wurde oder von Fledermäusen, der wird zensiert. Wir haben auf Twitter gesehen, jeder ist ein Lügner, ein Rechtsradikaler, Verschwörer. Und jetzt sagt man einfach: "Übrigens, ihr hattet doch recht, aber lasst uns weitergehen, lasst uns nicht über diese unangenehmen Themen reden. Komm weiter, es gibt nichts zu sehen." Gut. Aber zurück zur Frage. Ich würde sagen, wie ich, wie ich das aufgenommen habe. Ich habe ja gesagt, ich habe den Crash als erstes mitbekommen. Ich habe zwar die News hin und wieder mal mitbekommen, so, aber ich bin jetzt nicht jemand, der schaut und tagesaktuell liest. Deswegen ist für mich jetzt nicht so, boah, so viel Panik. Ich hatte nie Panik, so richtig. Ähm, ich fand es wichtig, dass meine Eltern sich geimpft haben, weil ich dann einfach kein Risiko eingehen wollte, vor allem, wenn sie älter sind. Aber das war's dann auch. Und in Sachen persönliche Entwicklung, ich muss sagen, was ich gut fand, ist, ich habe dir gesagt, wir haben in einer Podcast-Folge darüber gesprochen, meine Hobbys vor dem Bildschirm, Technik, Technologie, Finanzen. Trotzdem hatte ich immer mal wieder, vor allem als ich noch jünger war, in Anführungsstrichen, vor 5, 6 Jahren, immer mal wieder FOMO, Fear of Missing Out. Sitze ich jetzt hier, verpasse ich irgendwas? Sollte ich vielleicht, ja, mich selber ablenken gehen, mit Spaß haben, irgendwo irgendwie versuchen? Und das war von ein auf den anderen Tag weg, weil jeder saß ja jetzt zu Hause. Und das hat mir dann geholfen, noch mal besser meine persönliche Arbeitsmoral, nicht Moral, aber Arbeitsdisziplin aufzubauen, dass ich wirklich den ganzen Tag an Zielen gearbeitet habe und nicht Ablenkung gesucht habe, wenig noch weniger als vorher. Das hat mir sehr, sehr viel geholfen. Dann war ja auch Krypto-Bullrun während des der Pandemie und Einschränkungen, und da habe ich auch einen Großteil meines Vermögens damals gemacht. Und deswegen würde ich sagen, hat es mir auf jeden Fall sehr, sehr viel geholfen, weil es einfach die Ablenkung, es hat die Ablenkung minimiert. Absolut. In einem Zeitraum, der für mich, in meinem Alter, meinem persönlichen Alter, der perfekte Zeitpunkt war, um jetzt wirklich durchzuziehen. Und es wurde durchgezogen. Und deswegen, ähm, bin ich eigentlich, ich bin nicht einer der, der der Jugendlichen, die sagt: "Oh, ich habe jetzt meine Jahre verloren, meine besten Jahre 19 bis 21, da hätte ich gerne durchgefeiert." Absolut nicht.

Gegenteil. Hättest du aber tun können, Kieran. Und du hast dich entschieden dazu. Ja. Du hast als Mensch die Entscheidung getroffen, nicht dich vollsaufen, wie es viele getan haben, ja, weil sie einfach zu Hause rumsitzen, weil sie in Quarantäne saßen oder nicht raus dürfen oder whatever, einen Grund gesucht haben, sich mit die Flasche anzusetzen, was ja bei ganz vielen Leuten passiert ist, die depressiv geworden sind. Meine Meinung nach sind das auch mit Entscheidungen. Ja, da werden wahrscheinlich einige Leute widersprechen und sagen: "Nein, das ist von außen." Ausreden ist nicht so mein Ding, sondern du entscheidest selber. Und du hast das Beste draus gemacht. Und ich sage dir, rein geschäftlich, für die Gesellschaft war das meiner Meinung nach ganz, ganz schlecht und hat vielen Leuten, die mächtig sind, gezeigt, wie einfach es eigentlich ist, die Masse einzufangen. Aber in der Zeit ist unsere Firma hat sich vervierfacht von der Größe. Warum? Weil es einfach das geilste Umfeld war. Andere kacken sich an, ziehen sich zurück, uh, jetzt keine Investition, uh, wir wissen nicht, was passiert. Wir haben einfach gesagt, wir geben Vollgas in dieser Zeit. Ja, wir haben, wir haben über 20 Mitarbeiter eingestellt in dieser Zeit. Wir geben Vollgas und wir haben diese Zeit einfach genutzt, um bei einem Rennen, während die anderen geschlafen haben, uns den Vorteil zu nutzen, weil wir einfach keine Angst hatten. Wir haben einfach gesagt: "Weiter, weiter." Die sollen sich gerne denken, was sie denken wollen. Ja, jeder soll denken, was er denken will. Die sollen gerne machen, was sie machen. Es hat alles Konsequenzen. Und ich habe das als Rennen gesehen und in diesem Rennen sind wir sehr, sehr weit vorangekommen, während die anderen mit ihrer Angst beschäftigt waren.

Ähnlich bei mir. Ähnlich bei mir, wenn man das als Rennen bezeichnet, würde mit anderen. Aber ich, ich glaube, da ist auch das Umfeld. Du hast gerade gesagt, da haben dann waren dann manche depressiv oder haben dann die ganze Zeit trunken oder irgendwelchen, wie hat man das genannt, Covid-Partys oder so abgehangen und mit anderen gesoffen in bei sich zu Hause. Das hängt dann vom Umfeld ab. Wenn dein Umfeld dann alle arbeitsmotiviert ist, dann bist du arbeitsmotiviert. Wenn dein Umfeld alle, alle sagen: "Oh, das ist so scheiße, wir können..." Genau, dann hast du dir ein falsches Umfeld. Ist auch wieder deine eigene Verantwortung, mit wem du abhängst. Und grundsätzlich, super interessante Frage, wie Leute damit umgegangen sind. Das hat ganz viel auch den Charakter der Menschen gezeigt. Ich denke, ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt über sich selbst auch. Ja, wenn ihr über euch selbst was lernen wollt, ganz wichtig im Leben, wenn ihr erfolgreich sein wollt, solltet ihr euch möglichst gut kennen, eure Stärken, eure Schwächen, euch immer wieder evaluieren und selbst schauen, vor was habe ich Angst, was mache ich falsch, wo liegen meine Schwächen? Und man muss nicht immer an seinen Schwächen arbeiten, sondern vor allem auch Stärken stärken. Also die Stärken, die man hat, noch stärker machen. Wie du beispielsweise ein Spezialist geworden bist in deinem Bereich. Und dann ist es, ist nicht relevant, ob du heute 50 Wohnungen hast oder nicht, weil in anderen Bereich so erfolgreich bist, dass du das, die, die Dinge, wo du weniger Wissen hast, die kannst du einfach wettmachen. Die sind nicht relevant in deinem Leben. Ja, und ich denke, das ist ganz, ganz wichtig gewesen und zeigt auch für die Zukunft. Es werden weiter schwierige Zeiten kommen. Es werden weiter Zeiten kommen der Ablenkung. Und ihr könnt selbst entscheiden, ob ihr dem an anheim fallen wollt, ob ihr euch ins Angstfeld begebt, ob wir sagen, ob ihr nur: "Oh Gott, was kann da passieren? Weißt du, was da passieren kann? Oh Gott, das Risiko, das Risiko. Oh Gott, ich gehe nicht mehr raus." Es gab ja so Leute, die haben sich die Hand nicht gegeben, die haben sich nicht umarmt und so. Das war ich auch, ja. Die sind halt, die haben halt, die sind believers gewesen, ja, believers in the wrong dream. Und war ich einfach nicht. Ja, ich habe mir immer, ich habe mich, ich sage dir wirklich, Hand aufs Herz, ich habe mich exakt so verhalten, wie wenn nichts gewesen wäre. Ich habe jeden, der das wollte, umarmt, begrüßt, ganz normal. Ich habe mir nicht eine Sekunde gesagt: "Oh Gott, das Risiko, vielleicht." Und am Ende des Tages, klar, hätte es auch anders kommen können, aber es hat dazu geführt, dass ich dort stehe, wo ich heute stehe. Und deine Entscheidungen haben dazu geführt, dass du heute dort stehst, wo du dort stehst. Und die ganzen Zuschauer jetzt, eure Entscheidungen haben dazu geführt, dass er exakt dort steht, wie ihr es euch verdient habt. Ganz wichtig, sich da dessen bewusst zu sein. Man steht dort, wie man es sich verdient hat. Die Entscheidungen der Vergangenheit haben zu der Realität im Jetzt geführt. Ja, die Entscheidung, die ihr getroffen habt, die haben euch das präsentiert, oder die geben euch die Realität, in der ihr jetzt lebt. Und und ich denke, da, da sind wir recht zufrieden damit.

Genau. Und ein Tipp, wie man das unmittelbar direkt verändern kann, weil man ist ja, und wir haben ja gerade über das Umfeld gesprochen, wenn du merkst, dein Gedankengut geht in eine Richtung, die du eigentlich gar nicht so gut findest, irgendwie gehe ich zu viel raus, ich gehe nur feiern, oder ich lenke mich nur ab, dann änder dein Umfeld. Das ist das erste direkteste, was du machen kannst. Ändere die Personen, die in deinem Umfeld sind, und du wirst sehen, wie sich das ändern wird. Wir sind viel mehr einflussbar, beeinflussbar, als wir denken, dass wir sind. Viele Menschen. Absolut. Dieser indirekte Einfluss, wenn du neben Leuten sitzt, die alle sich über etwas beschweren, dann nimmt dein Gehirn das auch als etwas Negatives auf, wenn das ständig passiert. Als Beispiel. Deswegen dein Umfeld. Und ja, aber ich würde sagen, beenden wir die Folge jetzt an dieser Stelle. Auch wieder super spannende, interessante Folge. Ich hoffe, wir haben auch wieder interessante Einblicke aus unserem persönlichen Leben gegeben und vielleicht auch für den einen oder anderen einen kleinen Mehrwert. Hat mich gefreut, Philip. Ich würde sagen, das war's. Wir sehen uns nächste Woche, Montag, Freitag, 19 Uhr, jede Woche. Nicht nächste Woche, jede Woche, Freunde, auf allen Podcast-Plattformen. Und ja, das war's. Ciao, Adios, bis bald.