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Als Webdesigner auf 50k/m - 4-Umsatz-Level Blueprint

Marc Evers38:22

Transcription

Ich habe jetzt hier meinen Sonntagabend genutzt, um dir mal die vier verschiedenen Level aufzuzeigen, wo du als Webdesigner oder Agenturbetreiber vielleicht gerade stehst und auch wie du zum nächsten Level kommst und was du dann genau dort auch tun musst, um eben zum nächsten Level zu kommen und was da alles noch wichtig zu beachten ist.

Also das Video ist wirklich wieder voll gepackt mit Mehrwert. Habe ich jetzt die paar Stunden am Sonntag für genutzt, um hier mal wieder ein riesiges Loid Board zu bauen, um dir wieder so viel Mehrwert wie nur möglich zu geben und dir vielleicht den einen oder anderen Aha Moment zu bescheren.

Warum solltest du dir das Video angucken? Wer bin ich überhaupt? Falls du noch keine Videos von mir gesehen hast, mein Name ist Mark Efas. Ich bin schon paar Jahre im Agenturgame, habe zwei eigene Agenturen ausschließlich über Paid Metads auf über 50k Monatsumsatz gebracht. Habe äh im letzten Jahr ein eigenes Oneon One Coaching für Webdesigner und Agenturbetreiber aufgebaut. Da sind Stand jetzt jetzt müssten es fast genau 12 Monate nach Start sein. 59 bzw. 59 60, ich weiß es jetzt nicht auf den Kunden genau, 59 bis 60 Agenturen und Webdesigner sein, den ich dabei geholfen habe, vom einen in das nächste Level zu kommen, die du halt hier siehst, entweder von Level 2 auf Level 3 oder zum Teil auch von Level 1 auf Level 2. Werde ich dir gleich genau im Detail zeigen und in Einzelfällen auch über Level 4 hinaus.

Ähm, fangen wir einfach mal an mit Level 1, den Agenturbetreibern und Webdesignern unter 10k pro Monat. Einfach ähm aufgrund meiner Statistik von den Leuten, die meinen Channel schauen, die auch mit meinen Ads interagieren und sich in meinem CRM wiederfinden, sind das hier einfach mit Abstand die meisten. Deswegen werde ich hier einmal kurz drauf eingehen. Das ist halt wirklich so die härteste Probe der Agenturbetreiber und Webdesigner. Du machst eigentlich eine Boutikagentur, heißt, du machst eigentlich alles für jeden. Viele verschiedene Branchen. Jeder Sonderwunsch von Kunden wird äh dankend angenommen von dir. Beschwerst dich da also nicht. Äh, die werden halt auch nicht besonders oft extra vergütet. Du machst Webdesign, SEO, IT, Ads, Social Media. Ähm, Kunden kommen dann meist über unplanbare Empfehlungen. Vielleicht hast du auch schon bisschen Akquise gemacht und einfach gemerkt, dass die dir aktuell absolut kein Spaß macht oder überhaupt gar keinen Spaß macht und deswegen schaust du dir auch jetzt gerade meinen YouTube-Channel an. Kunden vergleichen dich meist über den Preis und es gibt keinen richtigen Handlungsdrang, den die Kunden jetzt bei dir verspüren. Also warum sie jetzt sofort bei dir kaufen sollten, nicht erst in dem Monat und warum sie überhaupt spezifisch bei dir kaufen sollten. Also du hast auch keinen richtigen USP und dein Umsatz schwankt extrem. Einen Monat du vielleicht 5k, den anderen acht und dann irgendwann wieder drei. Heißt, du kannst nicht wirklich so vorausplanen.

Ja, wenn du jetzt in der Startphase bist und gar keine Kunden hast, dann solltest du natürlich erstmal über Empfehlung gehen. Was ich da auch empfehle, ist einfach mal mit Kleinanzeigen anzufangen. Aber das ist halt so die Phase, wo viele stagnieren, wo viele auch nicht so richtig checken, okay, wie kommen sie da wirklich raus? Bleiben halt über viele Monate und teilweise sogar Jahre in dieser Phase unter 10k pro Monat und dann hast du halt so folgende Alltagssituation: Wartest eben auf neue Kunden und hoffst irgendwie, ne, dass irgendwann eine Empfehlung reinkommt. Kunde hat wieder drei neue Sonderwünsche, den du aktuell betreust. Vielleicht betreust du auch zwei, drei mehr, aber tendenziell vielleicht auch noch zu günstig, weshalb du einfach weniger Autorität auch vor deinen eigenen Kunden hast. Du bist Projektmanager, Closer, das heißt also der Verkäufer, Designer, Support, alles in einer Person, alles hängt quasi auch an dir. Heißt, wenn du krank bist, war's das. Also, es gibt keine so richtigen Strukturen, nichts, was du jetzt auch so richtig abgeben könntest. Und ich zahle die nächste Rechnung einfach mal nächste Woche. Kunden, die wie gesagt dich halt auch nicht als richtige Autorität sehen, halb sich so eine Rechnung auch mal verzögert. Du hast vielleicht auch Kunden zum Teil zu günstig geclosed, weshalb die dir dann auch Kopfschmerzen machen und ja, Rechnung verschieben oder Zahlung gegebenenfalls auch manchmal komplett ausfallen. Und ja, das ist halt so die Realität leider unter 10k pro Monat, deswegen ist das halt auch so die schwierigste Phase. Diese Phase macht am wenigsten Spaß und bringt gleichzeitig am wenigsten Geld ein. Hier musst du gerade deshalb so schnell wie möglich rauskommen. Ich meine, du hast eine Selbständigkeit ja auch aus einem gewissen Grund gestartet. Du möchtest dir ein gewisses Leben ermöglichen, vielleicht irgendwo in der Welt hinreisen, gewissen Lifestyle haben. Vielleicht hast du auch Familie, um die du dich kümmern möchtest oder um die du dich kümmern musst. Und dafür ist das hier die unangenehmste Phase, wo jeder durch muss, die zum Teil auch echt lange dauert, wenn man nicht so richtig weiß, was man tut oder ja vielleicht auch manchmal an den falschen Dingen arbeitet und dann leider gezwungenermaßen hier sehr lange drinne verbleibt.

Ähm, hier musst du einfach schnell raus, damit du alle diese Dinge, weshalb du anfangs angetreten bist, halt auch bekommen kannst, weil hier drinne ist halt wirklich so Level 1 Überlebensmodus. Da macht's keinen Spaß, da ist nicht viel Geld. Gerade wenn wir über den deutschen Markt sprechen, Steuern, anderweitige Kosten, die noch drauf kommen, das ist einfach, sage ich mal, gerade auch mit diesen schwankenden Umsätzen, wenn wir das dann im Jahresdurchschnitt sehen, wo das dann irgendwo bei 50 bis 100k liegt, das ist noch kein Luxusleben, was sich die meisten so unter unter dem Aspekt so an die 10k Monatsumsatz oder zum Teil unter 10k Monatsumsatz vorstellen. Also hier macht eine Selbständigkeit, wie gesagt, noch nicht sehr viel Spaß, weshalb man da schnell rauskommen sollte, weshalb die meisten Webdesigner oder Agenturbetreiber auch zu mir kommen, den ich dann one-on-one dabei helfe, das alles intern planbar und strukturiert aufzubauen und hier schnellstmöglich zu escapen, soll es halt mindestens schon mal so in dieser Range an Monatsumsatz machen.

Aber dann kommen wir zu Level 2. Das ist so die Stufe, wo ich im letzten Jahr sehr viele Webdesigner und Agenturbetreiber hingebracht habe. Hier macht eine Positionierung noch keinen Sinn, ganz bewusst. Also, wenn du jetzt in dieser Range bist unter 10k und du möchtest halt so mal ja planbar so in diese Range 10 bis 25k im Monat kommen, hier brauchst du noch keine Positionierung. Das heißt, du machst immer noch eine Boutikagentur, eigentlich alles für jeden, aber jetzt einfach auch mit ordentlichen Preisen. Empfehlungen machen nur noch ca. 50% von deinem Monatsumsatz aus und viel kommt über eine planbare Leadquelle. Was ich z.B. mit den Webdesignern aufbaue, mit denen ich arbeite, sind Meta Ads. Funktioniert natürlich auch, dass du halt Cold Nachrichten über LinkedIn rausschickst oder Cold Calls machst im Allgemeinen. Mir persönlich haben die Spaß gemacht, aber es muss eine planbare Leadquelle geben, wo du einfach dich immer drauf verlassen kannst und einfach auf Wochenbasis neue Kunden gewinnst. Du machst eigentlich immer noch alles für jeden, kannst dir jetzt aber erlauben auch mal Kunden abzulehnen, wenn du darauf einfach keinen Bock hast und einfach merkst, hey, das sind generell Kopfschmerzkunden. Hast immer noch stärkere Schwankungen beim Umsatz. Allerdings solltest du nicht mehr unter diese 10k im Monat fallen. Also, ich habe 10k Studies bei mir auf meinem zweiten Instagram Account, ca.accelerator, kannst dir auch gerne mal anschauen von diesen Webdesignern, die dort mit mir arbeiten. Fällt keiner mehr unter 10k im Monat. So, das ist halt so das Basic Niveau, was immer gedeckt ist.

Wenn wir eine planbare Leadquelle haben, dann sieht der Monat ungefähr so aus. Hier haben wir den Anfang des Monats. Hier haben wir das Ende des Monats. Hier kommt ein Neukunde rein. Hier kommt ein Neukunde rein. Hier kommt ein Neukunde rein. Hier kommt ein Neukunde, der äh ne, sich noch mal mit einer Empfehlung meldet und ähm ja, gegebenenfalls wirst du trotzdem noch mal Kunden haben, die sich halt mit ungeplanten Sonderwünschen bei dir melden. Aber ja, da kommen wir auch später noch raus. Hier ist nur der Punkt, wo eine Selbständigkeit dann auch anfängt mal Spaß zu machen, da du im Schnitt einfach eben über 15k pro Monat machst und was aufs Jahr gerechnet, dann mal ganz kurz Kopfrechnen, 180.000 € Monats im Schnitt ausmacht. Das heißt aufs Jahr gerechnet, wir sind hier bei 180.000 € Jahresumsatz und hier macht eine Selbständigkeit selbst in Deutschland auch schon Spaß. Hier kannst du dir dann einiges erlauben und auch gut davon leben. Allerdings hängt noch einiges an dir und du bist einfach eben sehr vergleichbar und hier bleiben einfach auch viele stecken. Hier ist es aber auch tendenziell okay stecken zu bleiben, weil du halt auch eben komfortabel davon leben kannst und hier ein Punkt ist, wo du halt nicht so viel Pain spürst, weil du kannst dir alles mögliche leisten. Du hast eine florierende Selbständigkeit. Es ist jetzt kein extrem geiler Lifestyle. Zu dem kommen wir gleich auch noch, aber ist auf jeden Fall schon Part, wo es sich definitiv lohnt auch selbständig zu sein.

Dann hier einmal der generelle Customer Acquisition Prozess, also wie du generell Kunden gewinnst, wenn du hier in der Boutiqueagentur bist. Und wie gesagt, ich habe dir eben schon mal das Beispiel genannt, ich helfe den Webdesign und Agenturbetreibern eigentlich nur über Paid Meta Ads Neukunden zu gewinnen. Und hier in der Startphase machen wir nichts Fanciges, wir machen nichts Besonderes. Hier reicht es vollkommen aus, die aktuellen Bestformer Ads meiner bisherigen Webdesigner zu übernehmen. Ändert sich natürlich immer von Monat zu Monat, weshalb es natürlich Sinn macht, so mitzukommen und immer die neuesten Best Performer Adsu haben, die du dann bei dir replizieren kannst und die halt erstmal dafür sorgen, dass du in diese Phase 10 bis 25k pro Monat reinkommst. Hier macht es nicht viel Sinn, super viel zu testen, dich super fancy zu positionieren. Es geht erstmal drum, klar einige Boutique Kunden für dich zu gewinnen und mal so typischerweise ein 8er bis 12er ROAS zu haben. Das heißt, wenn deine Ads hier gut laufen, solltest du für jeden Euro, den du ausgegeben hast, 8 bis 12 € Umsatz machen.

Dann haben wir hier einfach eine Ad. Wir haben meist ein Instant Formular dahinter mit einer Qualifikation und dann hinter und dahinter dann gegebenenfalls eine Website oder ein VSL Funnel und dann haben wir hier erstmal die normalen Leads, die als B-Leads betrachtet werden, unter CRM geladen werden. Das heißt, das sind nur die Leute, die sich initial einmal eingetragen haben und im Funnel dahinter, wenn sich die Leute dann zusätzlich über die Website oder über den VSL Funnel noch einen Termin buchen sollten, dann werden die B-Leads zu A-Leads. Das heißt, das sind Leute, die sich generell noch mal mehr committen, ein Schritt weitergehen, wozu du sie hier auch noch mal auffordern solltest. Aber das sind einfach generell Leute, wo wir einfach davon ausgehen können, hey, hier haben wir tendenziell bessere Leads, das heißt, die sollten wir eher priorisieren. Entsprechend werden die im CRM auch geteilt.

Dann haben wir ganz normal natürlich ein Setting Call. Hier wird qualifiziert nach Umsatz bzw. Budget, nach dem aktuellen Handlungsbedarf. Wenn alles passen sollte, können wir jetzt starten oder erst in drei Monaten. Und natürlich nach der Anwesenheit aller Entscheider. Du solltest niemals einen Closing Call stattfinden lassen, wenn nicht alle Entscheider da sind. Dann im Idealfall einen Close und dann natürlich der Onboarding Prozess. So, das ist der typische Weg und zwar die Sales-based Conversion, das was man so typischerweise unter "Ich schalte Ads und gewinne darüber Neukunden" kennt.

So, ab hier wird's dann ein bisschen mehr advanced, deswegen wichtig hier gut aufpassen. Dann kommen wir zu Level 3. Das ist so die Realität zwischen 25 und 50k Monatsumsatz. Dazu muss ich sagen, wenn du Webdesign machst oder generell eine Agentur bist, die alles für jeden macht. Ich habe die Daten von inzwischen extrem vielen Boutiqueagenturen und Leuten, die nur Basic Webdesign machen. Du wirst hier stagnieren, also 10 bis 25k im Monat, that's it. Gib dich damit zufrieden, weil solange du bei dieser Kerndienstleistung bleibst und bei diesem Agentur Setup wird es dabei bleiben. Ich habe natürlich auch Ausnahmeszenarien, wo wir da drüber sind. Nur du musst dir klar werden, das ist nicht die Realität für die breite Masse, also für 95% der Agenturbetreiber und Webdesigner, wenn die weiter eine Boutiqueagentur sind und alles für jeden machen, ist das hier der Standard. Dabei wirst du bleiben und ich kann dir dazu vielleicht noch kurz mitgeben, bevor wir in die nächste Stufe gehen: Eine Boutiqueagentur zu führen, dafür musst du schon ein richtiges Genie sein. Und selbst wenn du ein Genie bist, das habe ich bei meiner zweiten Agentur auch gemerkt, ist es ein riesiger Pain, eine Boutiqueagentur zu skalieren. Du brauchst A-Player, du hast noch ganz andere Probleme im Fulfillment hinten raus, du wirst nicht als Autorität wahrgenommen. Es ist einfach generell viel schwieriger und es geht leichter und das werde ich dir jetzt zeigen.

Also kommen wir ins dritte Level, 25 bis 50k Monatsumsatz. Hier machen wir nämlich einen Switch von der Boutiqueagentur zur Fließbandagentur. Heißt, wir haben nur noch ein Angebot für eine Zielgruppe mit einem Mechanismus. Das heißt, wir liefern quasi nur noch eine einzige Sache auf immer dieselbe Art und Weise. Können also Perfektionismus betreiben und eine Sache einfach perfekt machen. Wenn wir sie 100 Mal gemacht haben, wird sie tendenziell so perfekt wie nur möglich. Heißt, wir betreiben zu Anfang immer noch eine Sales-based Conversion. Heißt, wir wollen die Leads so schnell wie möglich gewinnen. Ich werde dich hier gleich auch noch mal das Gegenteil hiervon erklären. Diese Sales-based Conversion läuft aber bereits konstant und es kommen wöchentlich Neukunden rein, die dich als Experte schätzen und dich nicht mehr über den Preis vergleichen. Nur hier ist super wichtig zu sagen, das habe ich eben schon mal erwähnt, wenn du nur Webdesign machst oder alles für jeden, wirst du dabei bleiben. Sofern du jetzt nur Webdesign machst, solltest du hier aber bereits einen weiteren Mechanismus dazu addieren. Heißt, zusätzlich zu Webdesign ein dieser drei Mechanismen wie z.B. KI, dann geht's generell bei Unternehmen darum Kosten einzusparen, Mitarbeiter zu sparen, ne? Wenn wir jetzt Prozesse systematisieren, geht's ja generell drum, dass hier Dinge effizienter gemacht werden. Ergo, es werden Kosten gespart. SEO, da geht's um mehr neue Kunden, heißt um mehr Umsatz. Ads, ebenso. Aber ich muss tatsächlich sagen, mein absoluter Favorit, ich glaube, das kannst du aus den Videos eh schon rausschließen, sind Ads. Ich helfe den meisten Webdesignern auch dabei, das Fulfillment dabei aufzubauen, zu schauen, für welche Zielgruppe machen wir welche Art von Ads, welchen USP bauen wir da auf, welchen Funnel bauen wir da auf, was sorgt einfach dafür, dass wir für unsere eigenen Kunden geile Ergebnisse kreieren können und das führt dann dazu, dass wir halt am Ende auch eine Fließbandagentur bauen können, uns in einer spezifischen Branche positionieren, hier mit Ads, geile Case Studies aufbauen und dann später zu einer Autorität in der Kategorie werden. Dazu komme ich gleich noch im Detail.

Wie gesagt, hier eben Switch von der Boutique in die Fließbandagentur. Meiner Meinung nach das nachhaltigste und beste Agenturmodell. Hier lassen sich problemlos und das sind Zahlen auch aus meinen eigenen Agenturen und aus einigen Agenturen, die ich inzwischen betreut habe, 80% Profitmarge halten mit maximal 8 Stunden am Tag und 5 Tage die Woche. Wie viele Agenturen kenne ich jetzt bereits, die weitaus mehr arbeiten und weitaus weniger Geld verdienen? Und hier kannst du eben bereits eine Assistenz dazu addieren, die dir die simplen Tätigkeiten abnimmt und du wirst problemlos ohne große Fixkosten Kosten, außer dein Ads-Budget und die Assistenz. Du wirst Ads immer selber machen, das solltest du hier auf gar keinen Fall abgeben. 80% Profitmarge halten können. So, das ist schon mal so der nice Part. Hier haben wir immer noch die Sales-based Conversion. Das heißt, Leute entdecken uns, Leute tragen sich ein, kommen vielleicht auf dem Funnel drauf, werden entweder zu A-Leads oder bleiben B-Leads, ne? Die können wir trotzdem immer noch konvertieren, indem wir ganz normal Setting Calls machen und die danach closen. Hier nur mit dem einen kurz rausken, hier nur mit der einen Differenz: Zielgruppenspezifisch und fokussiert auf ein Ergebnis. Das heißt, wir machen nicht mehr alles für jeden und unseren Ads, haben also auch hier einen ganz anderen USP. Wie du by the way richtige Angebote schaffst und richtige USPs aufbaust, habe ich noch in vielen anderen Videos erklärt. Das wird hier noch so ein bisschen den Rahmen sprengen. Heißt, wir haben ein Angebot, was Zielgruppenspezifisch aufgebaut ist und sich auf ein einziges Ergebnis fokussiert. Heißt, wir wir verkaufen nicht mehr nur noch den Mechanismus, heißt eine Website oder nur Ads, sondern wir fokussieren uns auf das Ergebnis. Und da wir das für nur eine Zielgruppe machen, sollten wir hier bereits auch erste Ergebnisse haben. Das heißt, wir sollten Beweise dafür haben, dass wir dieses Ergebnis auch für die Zielgruppe kreieren können. Und dann interessieren sich Leute erst dafür, wie sieht denn eigentlich der Mechanismus dahinter aus? Damit kannst du by the way auch viel mehr Leute abholen. Ich habe das in meinen anderen Videos noch erklärt. Ich will es jetzt hier nicht zu lang und zu sehr im Detail machen, aber Long Story short, hierbei treten wir als Autorität auf. Macht ihr später auch im Sales einiges leichter. Setting, Closing Call, Close, Onboarding Prozess, alles soweit gleich.

So und wenn du das gemacht hast, das ist so einfach so das Comeup der Fließbandagentur, also diese 25 bis 50k pro Monat, da ist das hier der Weg. Die Sales-based Conversion, also diesen Funnel Prozess, den ich dich hier aufgezeigt habe, das ist der Way to go, wie du halt schnellstmöglich in diese Range reinkommst, wenn du gerade aus der Boutiqueagentur kommst und sagen wir mal Basic Webdesign machst und wir haben hier vielleicht auch eine Zusammenarbeit erst erstmal zum Laufen gebracht, dann wirst du nichts abschalten. Du wirst generell nie etwas abschalten, was dir aktiv Geld reinbringt, sondern du wirst hier z.B. Angebote dazu addieren. Heißt, hier kommt noch mal eine zweite Sales-based Conversion dazu. Nummer 2. So, das heißt, du wirst das hier addieren und dann einen fließenden Wandel hin zur Fließbandagentur machen. Und erst wenn du hier mehr Kunden aus dieser spezifischen Branche hast, die dir generell mehr Geld bringen und weniger Arbeit, dann kannst du mehr und mehr in diese Fließbandagentur ja umswitchen mit deinem eigenen Fokus und mit deiner eigenen Zeit. Dieser Switch, der ist ein bisschen schwierig, wenn man quasi beide Agenturen gleichzeitig bedienen muss und du solltest an diesem Punkt auch schon ein bisschen Geld aus diesem Agenturmodell zusammengespart haben, damit du das Ganze ein bisschen ja leichter machen kannst, indem du halt eine Assistenz mit dazu nimmst. Aber wenn du das ein paar Wochen und zum Teil, ich sag mal nach zwei Monaten sollte diese Transition eigentlich schon abgeschlossen sein, dass du vielleicht nur noch 10% aus der Boutiqueagentur machst, was vielleicht nur noch den Empfehlungen entspricht, aber jetzt eigentlich fast schon deine Neukundengewinnung beinah vollständig abschalten kannst, weil dieses Modell einfach ja deutlich geiler ist ultimativ.

So und dann kommen wir zum Level 4, weshalb wir eigentlich alle, finde ich, mit einer Agentur oder mit Webdesign gestartet sind. Du bist ab diesem Punkt ein fester Bestandteil deiner Nische und hast dich bereits mit etlichen Case Studies innerhalb deiner Branche etabliert. Es gibt unwiderlegbaren Proof, also Ergebnisse, dass du ein ja gewisses Ergebnis für deine Zielgruppe erbringen kannst. Es gibt klare SOPs, das heißt Standard Operating Procedures. Heißt die Vorgehensweise ist eigentlich für jeden Kunden gleich. Wenn du jetzt eine Assistenz reinholst, dann können diese Dinge auch leicht repliziert werden. Führt dazu, dass du keine absoluten A-Player mit Vorerfahrung brauchst, sondern du kannst deine Assistenz reinnehmen ohne große Vorerfahrung, dieser Assistenz deine SOPs in die Hand drücken und sagen: "Hey, mach das bitte exakt so nach dieser Liste, nach diesem Vorgehen und halte dich bitte immer zu 100% daran." Das heißt, es ist einfach nur ein Abarbeiten von immer wieder klaren To-Dos. Heißt, eine Assistenz ohne viel Vorerfahrung kann da sehr schnell reinkommen. Entsprechend günstig ist diese Person halt auch und entsprechend mehr Marge und einen besseren Unit Economics Case für deine Gesamtagentur ermöglicht dir das Ganze Backend und Frontend Ökosystem, die deine Neukundengewinnung immer leichter und immer profitabler machen. Du hast jetzt eine Agentur geschaffen, die sich an deinen Lifestyle anpasst. Das heißt, hier ist auch eigentlich der coolste Punkt mit einer Agentur zu sein. Auch so der Grund, weshalb wir eigentlich alle angefangen haben. Das ist so der Punkt, wo du dir eigentlich alles erlauben kannst. Viele Agenturbetreiber, die ich dahingebracht habe, wandern aus, haben ja nicht mehr so wirklich Lust auf Deutschland. War bei mir auch der Fall, ich bin nach drüben ausgewandert. Das heißt nicht, dass du das auch tun musst. Du kannst natürlich machen, was du möchtest. Kannst dir ein cooles Office in Deutschland holen, kannst dir dein Traumauto holen. So, kannst eigentlich machen, was du möchtest, weil ab dem Umsatzniveau mit den Margen, ja, eigentlich schon zu den Top 0,1% der Selbstständigen gehörst, ob jetzt in Deutschland oder sonst sonst woanders auf der Welt auch. Du arbeitest mit ja, coolen Kunden, hast minimale Arbeit und bist auch nicht mehr kopierbar. Auch wenn das manche versuchen werden, ist bei mir jetzt schon oft genug vorgekommen, dass Leute versucht haben mich zu kopieren. Was at this point so macht euer eigenes Ding, falls es jemand schaut, der versucht mich zu kopieren. Ähm, das macht keinen Sinn. Habe ich in meinem Podcast letztens auch mal erklärt, warum das keinen Sinn macht, aber ich kann dir sagen, ist nicht der richtige Weg. Und die Leute, die das auch bei dir probieren werden, wenn du später an diesem Punkt bist, mach dich nicht verrückt. Du kannst dabei eigentlich nur gewinnen. Hier geht's einfach nur noch drum, deinen Umsatz die nächsten Monate und Jahre zu halten.

Also für mich ist es zumindest der Fall. Äh, meine persönliche Einschätzung, ich war nie der Fan von riesigen Teams und irgendwie großem Overhead, wo man jetzt eine riesige Verantwortung trägt. Ich habe ein sehr kleines Team, richtig coole Leute, mit denen ich gerne zu tun habe. Habe keine riesen Verantwortung, keinen riesen Kostenblock. Maximale Marge im Unternehmen meiner Meinung nach so das coolste Ding, was man haben kann. Und dieses Level kannst du problemlos mit einem Setter, einem Editor und einer Assistenz halten, ohne dabei wirklich viel arbeiten zu müssen. Haben wir eben schon drüber gesprochen. 8 Stunden am Tag, 5 Tage die Woche, mehr mache ich selber auch nicht.

So, und wie sieht das Ganze wirklich im Frontend und im Backend aus? Gehen wir erstmal aus Frontend ein. Wir haben immer noch eine Sales-based Conversion. Hier steht jetzt auch Marketing-based Conversion, weil da noch ein paar Sachen dazu kommen. Wir haben die Ads, wir haben natürlich unseren normalen Funnel Setting Prozess, Closing und so weiter. Nur falls du schon mal Ads auf Meta geschaltet hast, wirst du wissen, dass 50% des Traffics, das kannst du eigentlich immer sehen bei egal, fast egal für was du schaltest. Ziemlich genau immer 50% des Traffics sind Link Clicks und Gesamtklicks sind dann immer noch doppelt so viele. Das heißt, du kannst davon ausgehen, die Differenz klickt irgendwo anders hin. Wo klickt die jetzt hin? Ist die Frage. 50% des Traffics gehen nämlich auf das Profil dahinter. Ich für meinen Fall schalte bewusst nur Ads auf Instagram, weil ich hier mein Ökosystem geschaffen habe. Und zwar habe ich meinen eigenen Instagram Funnel. Wir haben hier ein VSL-like, also ich, hoffentlich werde ich jetzt nicht zu technisch, aber Video Sales Letter, das macht man normalerweise als Videos aus Funnel drauf. Das ist ein Äquivalent davon, was ich jetzt hier als Story Highlight verpackt habe, was auch für Kundenkonversion sorgt bzw. Leute, die sich dann per DM bei mir melden. Super, super viele Kunden Case Studies und ähm ja, hier auch noch mal mehr Ausschnitte aus Kundeninterviews und noch mal eine Verlinkung zu einem zweiten Account, wo man noch mal meine ganzen Kundeninterviews in voller Länge uncut findet. Also Instagram ist als eigener Funnel gebaut, als sogenannter Profile Funnel. Hier auch noch mal ein Link zu YouTube und hier auch noch mal mein zweiter Instagram Account. Hier dann mein YouTube Channel. Hier noch mal die Statistiken der letzten 28 Tage, damit du wirklich verstehst, was so ein Ökosystem ausmachen kann und was gerade so ein Nischen Channel mit 215 Abonnenten ausmacht und zwar 122 Stunden Wiedergabezeit. Die Leute sich mit diesen ultra langweiligen Videos hier mit mir auseinandergesetzt haben, weshalb die gesagt haben: "Hey, ich möchte gerne mit mir arbeiten." So, die meisten Leute hiervon sind initial über Ads auf mich aufmerksam geworden, haben dann geschaut, was steckt dahinter und haben dann angefangen meine YouTube Videos zu schauen. Und hier ist generell die Zeitspanne bis jemand, der initial auf dich aufmerksam wird, bis er dann Kunde wird, im Schnitt so zwischen, ich sag mal drei Wochen. Ich habe jetzt aber auch ein Fall gehabt, wo es 7 Monate waren und es ist nicht zu unterschätzen, wenn man wirklich langfristig am Markt ist und über 50k Monatsumsatz halten möchte. Ich habe meine Zahlen aus dem Januar auch hier mal auf YouTube online gestellt. Da gibt's ein Breakdown bei einer der letzten YouTube Videos.

Dann ist das hier essentiell, weil je länger wir am Markt sind, desto kältere Käuferschichten erreichen wir auch und desto effizienter muss unsere Neukundengewinnung sein. Nicht alle Leute bzw. eigentlich auch nur die wenigsten Leute am Markt sehen dich direkt, konvertieren sofort und kaufen sofort bei dir. Das sind die wenigsten Leute. Trotzdem, du brauchst das hier, also den Fast Lane Lead Mechanismus, den ich sonst auch immer bei den anderen Agenturstufen beschrieben habe, um initial schnelles Cash zu machen aus deinen Ads. Aber wenn du nicht anfängst Slow Lane Leads dazu zu addieren bzw. in das Ökosystem umzusteigen, werden deine Neukundengewinnungskosten immer immer höher und es wird immer schwieriger für dich, da du einfach als einzigen Hebel hast, neue Ads zu drehen. Es wird immer schwieriger für dich wirklich konstant Neukunden zu gewinnen und das mit den ja selbigen Kosten, also dass du immer sagen kannst: "Hey, ein Neukunde, der dir 7k bringt, dafür zahlst du mal nur 500 €." Heißt, das vernachlässigen super viele und das führt wirklich dazu, dass sie halt nach einigen Monaten ihre Ads abschalten, weil ihre Customer Acquisition, also ihre Neukundengewinnung nicht mehr profitabel ist und dann müssen sie sich ganz ganz neue Marketingkonzepte ausdenken oder fast viele auch machen, die wechseln einfach ihre Nische, wobei ja, man kann sich das Leben halt auch schwer machen.

So, und damit du Slow Lane Leads richtig verstehst, was wir bei Fast Lane Leads machen, ist wir haben eine lineare Conversion. Die Leute sehen unsere Ad. So, das ist der erste Touchpoint, den sie haben. Die konvertieren im Funnel, die haben einen Setting Call, die haben einen Closing Call und die haben den Close. Das ist eine lineare Conversion. In dem Markt, wo wir inzwischen sind, also generell Meta Ads, haben wir die meisten Leute, die einfach generell skeptisch sind gegenüber ja gefühlt jeglichen Angeboten und der Markt wird immer skeptischer. Deswegen ist super wichtig, dass es eine Möglichkeit gibt, gerade langfristig am Anfang brauchst du das nicht, aber langfristig, dass die Leute dich irgendwie kennenlernen können und du das ohne großen Zeitinvest hinbekommst und auf hier 122 Stunden Wiedergabezeit in den letzten 28 Tagen, also ich habe keine 122 Stunden, die ich jetzt zusätzlich aufwenden kann, um mit Leuten zu sprechen, dass sie mich jetzt kennenlernen können. Deswegen übernimmt das hier YouTube. Views, die du auf YouTube bekommst und ja, Exposure ist auch nicht vergleichbar mit jetzt Views über Ads oder Leuten, die jetzt irgendwie Instagram Reels sehen. Instagram Reels und Ads sind nur für Aufmerksamkeit da. YouTube wirklich für die langfristige Conversion, dementsprechend auch für Slow Lane Leads.

Was dieses Ökosystem hier am Ende wirklich ausmacht, gerade auch dann Retargeting Ads, mein zweiter Instagram Account mit Case Studies, YouTube ist, dass wir keine lineare Conversion mehr haben. Wir haben so ein Netz geschaffen, Leute haben uns entdeckt und ich sag mal die typische Conversion von zwischen der meisten Leute ist, die entdecken mich irgendwo, fangen an mir zu folgen, gucken dann meine YouTube Videos, vergessen dann, dass ich existiere, weil gerade irgendwie wichtige Sachen zu tun sind. In paar Wochen siehst du meine Retargeting Ads mit Case Studies zum 20. Mal, schaust dann vielleicht noch mal ein YouTube Video von mir und dann nach 3 Monaten entscheidest du dich: "Hey, nah, ich brauche mal vielleicht doch einen Termin, weil aktuell komme ich ja aus meiner aktuellen Phase, aus meinem aktuellen Umsatzplateau nicht wirklich weiter und ich checke nicht, was ich hier falsch mache." So, und dann kommen die Leute zu mir und die Conversion ist dann super easy. Das heißt, alle Leute, die mich hier auf YouTube folgen, früher oder später werden das hier Kunden sein, weil es gibt keine andere Alternative. Die checken, dass meine Sachen funktionieren. Dafür habe ich mehr als genug Beweise. Viele versuchen das selber umzusetzen, scheitern daran oder interpretieren das hier grundlegend falsch, weil ich selber auch inzwischen über 100k Coaching-Sessions habe und das hier einfach perfektioniert habe und es viel im Backend abläuft, was man halt von außen nicht sehen und kopieren kann. So, die kommen dann einfach später zu mir und werden dann Kunde. Heißt, ich habe einmal meine Neukunden über Fast Lane Leads und parallel meine Neukunden über Slow Lane Leads. Einfach, dass du es mal gehört hast, an dem Punkt, wo ich jetzt gerade bin, kommen ca. Ich sag mal knapp über 50% der Leute über Slow Lane Leads und über ja knapp unter 50% der Leute über Fast Lane Leads. Das heißt, hätte ich mein gesamtes Ökosystem nicht, würden im Frontend mein Return on Adspend wäre nur noch die Hälfte, weil ich diesen gesamten anderen Mechanismus nicht hätte. Und auch wenn wir Leute im Setting Call disqualifizieren, ich habe da jetzt einen Setter, so der natürlich dafür sorgt, dass alle Leads angerufen werden. Und wenn er merkt, hey, die sind aktuell noch nicht da, wo ich sie als Kunde verwerten kann, dann schickt er sie zurück ins Ökosystem, die folgen mir auf Insta, die folgen mir auf YouTube, die sehen meine Retargeting Ads und in 3 Monaten sieht die Situation vielleicht anders aus und dann müssen wir nicht die ganze Zeit hinterher telefonieren, sondern das Marketing übernimmt hier den Job. Ergo, wir haben eine Marketing-based Conversion. Das habe ich jetzt geschildert, weil es die Realität von mir gerade ist. Das ist aber faktisch das Szenario, was jeder Agenturbetreiber, der eine Fließbandagentur sich aufbaut oder dem ich dabei helfe, langfristig haben sollte, um monatliche Umsätze über 50k pro Monat zu halten. Und wenn man natürlich immer noch mit 80 mit 80% plus Profitmargen rumlaufen möchte, man kann es natürlich mit weniger machen, aber du wir machen es ja nicht für Umsatz, sondern für Gewinn.

Und damit das Ganze noch effizienter wird und noch profitabler und noch geiler, haben wir auch ein Backend Ökosystem. Jetzt habe ich das hier falsch benannt. Ich mach's einmal kurz hier richtig, sonst ist blöd. So, Backend Ökosystem. Das heißt, wenn einmal ein Neukunde gewonnen wurde, Frontend ist das, was die Leute vorne sehen, Backend ist das, was die Leute hinten sehen. Und wenn du jetzt Neukunden gewinnst, ist so die typische Customer Journey. Wir haben jetzt auch drüber gesprochen, wir machen SEO, Ads oder KI. Das heißt, wir haben nicht nur einmal Kunde startet und Kunde ist fertig und das war's mit dem Projekt, sondern die Kunden bleiben ja länger da. Wir haben irgendwie Monat 1, Monat 2 und bei den meisten Agenturen gehen diese Verträge so typischerweise für 3 Monate und dann steht eine Verlängerung an. Heißt Kunde muss irgendwie sagen: "Hey, war cool mit dir, ich möchte, dass es weitergeht." Und was passiert dann?

Eigentlich? Weil wir haben ja jetzt irgendwie aus unseren Ads errechnen wollen, wie viel haben wir eigentlich ausgegeben, um einen Kunden zu gewinnen. Heißt, wir haben 700 € ausgegeben im Schnitt. Vielleicht mal ist ein gutes Beispiel, was man nehmen kann, um einen Kunden zu gewinnen, der jetzt 7000 € bringt.

Und was machen wir jetzt eigentlich nach diesen drei Monaten? Weil wir haben jetzt Leute, die uns vertrauen, wo wir vielleicht schon mal schauen können, dass wir einfach geile Ergebnisse liefern, wo wir dann vielleicht auch eine Casey gemacht haben. Und dann gibt's eigentlich nur drei Möglichkeiten: Ein Cross-Sell, ein Up-Sell oder ein Re-Sell.

Re-Sell ist somit das einfachste. Du verkaufst ihm einfach nur noch mal exakt das, was du ihm bisher verkauft hast. Hey, wir betreuen dich die drei Monate, verlänger noch mal für denselben Preis oder für etwas weniger, weil das gesamte Setup fällt dir jetzt weg. Also verkaufst ihm quasi noch mal exakt dasselbe für drei Monate.

Ein Up-Sell verkaufst sie noch mal ein größeres System, ein größeres Ding, was die Leute unbedingt brauchen. Wenn sie z.B. wir jetzt eine Paid Acquisition gelöst haben, brauchen sie vielleicht auch Mitarbeiter, dann geht's drum, dann brauchen sie vielleicht auch Mitarbeiter an dem Punkt oder noch mal ganz andere Sachen. Vielleicht noch mal eine komplett neue Website, vielleicht noch mal eine komplette SEO-Optimierung. Vielleicht geht's aber auch drum, von den drei Monaten in einen Zwölf-Monats-Vertrag reinzugehen und dann machst du halt ein Up-Sell oder einen Cross-Sell.

Dafür gibt's natürlich auch Best Practices. Viele wollen das selber probieren, andere kommen dafür zu mir, komplett dir überlassen, was du machen möchtest. Aber was du hier halt auch machen kannst, einen Cross-Sell heißt, wenn es jetzt hier z.B. laufende Ads gibt, was für ihn halt relevant war, verkaufst ihm halt noch mal für drei oder für 5k eine Website, weil er dir jetzt eh schon vertraut und sagt: "Hey, guck mal, das brauche ich auch noch."

So, das Ziel davon ist maximale Customer Lifetime Value und dann hast du ja auch irgendwie ein Durchschnitt, was so ein Kunde im Schnitt bei dir kostet, wenn er jetzt so diese Lebenszeit bei dir verbringt. Heißt, du weißt ungefähr so ein Kunde im Schnitt, wenn jetzt eh jeder Kunde einfach dasselbe Offer am Frontend kauft. Wenn wir jetzt Up-Sells damit reinrechnen, Cross-Sales, Re-Sales, sind wir vielleicht bei einer Customer Lifetime Value von, sagen wir mal, bei 15k.

Und das hier relativiert wieder die Kosten für Neukundengewinnung. Heißt, wenn jetzt ein Kunde Customer Lifetime Value nicht mehr 7k hat, sondern 15k, dann ist ja unser Return on Adspend, weil die meisten Kunden haben wir auch immer noch über Ads gewonnen, ist ja nicht mehr bei 10, sondern jetzt bei 20. Heißt, wir könnten hier eigentlich deutlich mehr Geld ausgeben im Marketing, um hierüber noch mal ja, mehr Leute reinzuholen. Ganz einfach, wir können einfach mehr Geld im Frontend rausschmeißen, auch wenn es dann ineffizienter wird, komplett egal, weil am Ende des Tages, wir haben 20er ROAS, was utopisch hoch ist und wenn wir das hier richtig machen, ist das ist das normal.

Aber viele konzentrieren sich einfach nur auf die Neukunden, sagen: "Ja, da ist der ROAS 10. Du kannst aus dem Zehner ROAS einfach durch diesen Prozess im Backend noch mal ein Zwanziger ROAS machen." Heißt, du könntest jetzt einfach auch anfangen und deine Ads wirklich krass skalieren. Für mich ist es nicht der richtige Weg, weil ich möchte mein Backend wirklich stabil halten und dafür sorgen, dass wirklich Kunden geile Ergebnisse halten. Deswegen arbeite ich auch mit allen Kunden one-on-one. One-on-one.

Aber deine Neukundengewinnung kannst du jetzt hier auch einfach nur noch nutzen, um dein Cashflow auszugleichen. Das heißt, wenn du jetzt z.B. zehn Neukunden hast bzw. zehn Kunden, die Retainer bei dir bezahlen, sagen wir mal 3k im Monat, dann müssten deine Ads noch dafür sorgen, wenn alle Kunden bei dir bleiben und du im Schnitt vielleicht alle ja, ein, zwei Monate einen Kunden verlierst, dass diese eine Kunde durch einen neuen Kunden ersetzt wird.

Was glaubst du, wie viel einfacher es ist, dann Monatsumsatz von 30, 40, 50k plus wirklich langfristig zu halten? Zum Teil über Jahre hinweg und das führt auch wieder dazu, dass du eine Optimierung vom Customer Success Management machen kannst. Das heißt, am Ende kriegen deine Kunden noch bessere Ergebnisse und es ist noch leichter für dich, Cross-Sell zu platzieren, Up-Sell zu platzieren, Re-Sell zu platzieren. Heißt, du holst ein Customer Success Manager rein, baust vielleicht deine Prozesse noch mal auf, investierst in dein Fulfillment, was dafür sorgt, dass du maximale Customer Lifetime Value rausholst. Ja, macht den ganzen Spaß hier noch einfacher, verstärkt sich halt gegenseitig und das ist so der simple Weg.

Also, es hört sich vielleicht blöd an, wenn ich sage, dass es so simpel ist, aber in meinem Kopf und so oft wie ich es schon gemacht habe, ist es halt auch einfach simpel. Damit auch wirklich über 50k Monatsumsatz mit dem richtig coolen Unit Economics Case. Das heißt, mit richtig schönen Margen irgendwo rumzudümpeln. So und wenn du da bist, dann ist das Leben cool, dann macht alles Spaß, dann ist alles Zuckerwatte und Einhörner. So und dann kannst du Leben genießen und machen, worauf du halt wirklich Bock hast. Dann geht's halt nicht mehr oder dann denkst du halt auch gar nicht mehr wirklich an diesen Überlebensmodus. Dann bist du schon lange davon entfernt.

Gerade, wenn du das mal wirklich über ein Jahr oder vielleicht auch mal zwei Jahre durchziehst, dann bist du durch, hast du alles geschafft, was du schaffen wolltest und dann ja, machst du das, worauf du einfach wirklich Bock hast. Ich hoffe, du konntest aus dem konntest aus dem Video einiges mitnehmen, auch wenn es jetzt ein bisschen länger ging. Wenn du meine Hilfe brauchst, one-on-one, ich glaube, du weißt, wo du mich findest. Entweder hier unter dem Video ein Termin buchen oder schreib mir DM auf Instagram.