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Klimaneutralität im Grundgesetz - Weg in die Armut und Enteignung?

Marc Friedrich14:34

Transcription

Die Grünen haben die Wahl gewonnen. Ja, du hörst richtig. Denn obwohl die Mehrheit in Deutschland eine konservativ-bürgerliche Regierung gewählt hat, sind die Linken und Grünen die großen Wahlsieger. Nicht nur soll die Schuldenbremse gelockert werden, nein, es steht jetzt sogar im Grundgesetz, dass Deutschland bis 2045 klimaneutral werden soll. Und damit haben die Grünen in der Opposition mehr erreicht als jemals zuvor, als sie in der Regierung waren.

Abgesehen davon, wie man dazu steht, stelle ich mir die Frage, ob es dann überhaupt realistisch ist und vor allem, ob wir uns das überhaupt leisten können. Und wenn man auch die Steuerfantasien der SPD sich anschaut, muss man sagen: Haben die die Wahl gewonnen oder die CTU? Ein Video dazu habe ich gemacht, zu dem Steuerwahnsinn hier oben, was da auf uns zukommen könnte, warum ich denke, dass das alles eine riesengroße, eigene finanzielle, wirtschaftliche Grab schaufeln ist und wie du vielleicht sogar von dieser schlechten Politik profitieren kannst. Das erfährst du heute in einer neuen Folge „Finanzielle Intelligenz“. Mein Name ist Mark Friedrich von der Honorarberatung Friedrich und Partner Vermögensicherung.

Alle dachten, mit dem Ende der Ampel ist der Spuk vorbei. Aber dank der Brandmauer haben die linken Parteien von SPD und Grünen mehr Macht als je zuvor, weil es ja keine Alternative im wahrsten Sinne des Wortes gibt. Und die Grünen mit der SPD/Union haben es geschafft, dass man die Regierung komplett links macht und dass die Klimaneutralität jetzt sogar im deutschen Grundgesetz steht. Außerdem werden 100 Milliarden Euro aus dem Sonderschulden, nicht Sondervermögen, in den Klima- und Transformationsfonds verschoben. Und die Worte „Klimaneutralität bis 2045“ tauchen damit erstmals ausdrücklich im Grundgesetz auf. Und damit sind wir natürlich wieder moralische Weltmeister, weil es klingt ja erstmal sehr edel und nobel, alles. Oder doch? Was hier passiert ist, ist mehr als Klimaschutz; es ist die Verankerung ideologischer Ziele in unserer Verfassung. Und ich glaube natürlich auch, dass die Lobbyisten vor allem daran verdienen werden. Weil das Grundgesetz sollte eigentlich neutral sein und nicht politisch. Statt realistischer Debatten erleben wir nun Klimapolitik mit Verfassungsrang, und das ohne echte Bürgerbeteiligung. Weil ich bin mir sicher, kein CDU-Wähler hat dafür gestimmt. Und damit wird in Zukunft jede Regierung, egal welche Couleur, gezwungen sein, Maßnahmen durchzuziehen, egal wie sinnvoll oder sinnlos sie sind, wie bezahlbar oder unbezahlbar sie sind oder ob sie demokratisch überhaupt legitimiert sind. Wer Klimaneutralität ins Grundgesetz festschreibt, macht Politik unangreifbar. Das ist der heilige Gral der Grünen, der Orgasmus von Habeck & Co. Und meiner Ansicht nach ist das brandgefährlich, denn gute Ideen brauchen keinen Zwang, sondern Überzeugung. Was wir jetzt brauchen ist Technologieoffenheit, nicht Klimadogma per Gesetz. Es geht immer mehr in Richtung DDR 2.0, und der mögliche Schaden, der dadurch angerichtet wird, ist allerdings noch gar nicht wirklich abschätzbar.

Die Frage ist: Was kommt als nächstes? Ich meine, wenn man ja auch Lügen verbieten wird, wird man irgendwann sogar als Verfassungsfeind deklariert, nur weil man Zweifel an der Energiewende hat? Wer weiß, vielleicht ist das nur die Vorhut und die Vorbereitung. Genau für das ist leider alles möglich. In der Zwischenzeit stellt sich also die Frage: Wieso muss die Klimaneutralität jetzt auf einmal im Grundgesetz verankert werden? Und vor allem fünf Jahre bevor selbst die EU das eigentlich möchte? Also was soll das? Weil es gibt doch schon das Bundesklimaschutzgesetz, kurz KSG, und darin wurden die zentralen Klimaziele der Bundesrepublik Deutschland eigentlich festgelegt. Ziel ist es, bis spätestens 2045 treibhausneutral zu werden. Und die Maßnahmen hier orientieren sich am Pariser Klimaabkommen, dass eine Begrenzung der globalen Erderwärmung auf deutlich unter 2%, möglichst aber auf 1,5%, vorsieht. Kleiner Funfact: Frau Hasselmann von den Grünen hat jetzt geschrieben bei X, kein Spaß, dass Deutschland sich schneller erwärmt als der Rest der Welt. Ja, das sind wir auch wieder Weltmeister in der Panikmache. Aber ich frage mich tatsächlich: Ist es Angstmacherei oder ist das intellektuelle Überforderung? Entscheide du selber. Und wenn du mir noch nicht auf X folgst, wird’s jetzt Zeit.

Um aber das Ziel jetzt zu erreichen, muss Deutschland seinen Beitrag zur weltweiten Reduktion der Treibhausgase leisten. Als Zwischenziel sollen die Emissionen bis 2030 um mindestens 45% und bis 2040 um 88% gegenüber 1990 gesenkt werden. Die Emissionsmengen werden jährlich und sektorspezifisch (z.B. Energie, Verkehr, Industrie und so weiter) festgelegt. Wird ein Ziel verfehlt, muss das zuständige Ministerium ein Sofortprogramm zur Korrektur vorlegen und implementieren. Und laut dem Umweltbundesamt wurden im Zeitraum 1990 bis 2023 die Treibhausemissionen bereits jetzt schon um 46% gesenkt. Klingt viel und ist es auch, aber ich kann dir jetzt schon sagen, warum ich glaube, dass wir die zukünftigen Ziele niemals erreichen werden. Warum? Weil wir hatten einen Sondereffekt, nämlich das Ende der planwirtschaftlich-sozialistischen DDR. Das war der gewaltige Ausschlaggeber, nämlich dass die DDR einfach zugrunde ging, weil das war eine richtige Potzau, wenn es um CO2 ging und um Emission und um Umweltverschmutzung. Und zudem haben wir seit 2018 einen Drang zur Deindustrialisierung, weil die deutsche Produktion einfach zurückging, wie diese Grafik von Statista ganz klar aufzeigt. Natürlich kam auch noch Corona dazu, aber natürlich auch der grüne Wunsch, dass wir klimaneutral werden müssen und die grüne Energiewende, die Transformation, die Transformation zu Armut, Sozialismus und weniger Wohlstand, bekommen wir gewählt. Und diese Ziele waren, wie gesagt, nur erreichbar, weil es ja auch logisch ist, nämlich wer die ultra-dreckige Industrieproduktion in der DDR zurückführt und später auch noch seine eigene Industrie gegen die Wand fährt – schick raus, Grüße an die Autobauer – der reduziert natürlich auch den CO2-Ausstoß, womit der feuchte Traum der Grünen endlich Realität wird: In einer CO2-neutralen Zukunft zu leben, aber halt auch wohlstandsneutral und halt nur noch ohne jegliche Industrie. Aber wer braucht das schon, wenn man Sonderschulden oder gar ein bedingtes Grundeinkommen hat?

Also wir können festhalten, dass bis heute schon einiges an CO2 in Deutschland tatsächlich eingespart wurde. Wenn man sich aber dann das Gesamtbild anschaut, dann sieht man eigentlich kaum was, weil was wir einsparen, pustet China in einer Woche raus. Kein Spaß. Und jetzt kommt’s aber: Bis hierhin war es eigentlich noch ganz günstig. Der Rest könnte aber extrem teuer werden. Und dazu habe ich dir mal eine Grafik von Goldman Sachs mitgebracht. Diese zeigt die CO2-Vermeidungskosten. Was kannst du aus der Grafik ableiten? Ja, genau: Ein Großteil des CO2-Ausstoßes war bis dato eigentlich recht günstig. Richtig teuer werden die letzten Tonnen auf dem Weg zur Klimaneutralität, deswegen der Anstieg am rechten Rand. Also auch in den Wahlergebnissen. Man nennt das auch das Pareto-Prinzip oder die 80/20-Regel. Vielleicht kennst du die? Die Regel besagt, dass 80% der Ergebnisse mit 20% des Gesamtaufwands erreicht werden. Die letzten 20% allerdings beanspruchen 80% des Aufwands, also wirklich nicht mehr in einem guten Verhältnis. Und das unterstreicht umso mehr, dass die letzten 10 Gigatonnen CO2-Ausstoß so richtig ins Geld gehen, und die fallen vor allem im Gebäudesektor und im Verkehr an. Deswegen möchte ja auch die EU das Fit for 55-Programm implementieren. Und es sollte für jeden Häuslebesitzer eine Warnung sein. Ein Video habe ich dazu auch gemacht, hier oben, was da auf dich zukommt. Vielleicht doch noch verkaufen? Aber genau das plant jetzt die Politik: Die letzten 20% auch noch zu erreichen. Sie will auf Biegen und Brechen Deutschland klimaneutral machen, weiß aber, dass wir schon das meiste potentiell Auskunftshaben und gibt damit insgeheim zu, dass sie dadurch die Deindustrialisierung weiter vorantreiben will. Also die Growth: Weniger produzieren, weniger leben, weniger reisen, weniger sich bewegen und so weiter. Deutschlands Klimaziele: Symbolpolitik statt Wirkung. Schauen wir mal ganz ehrlich hin: Deutschland will der Musterschüler beim Klimaschutz sein, koste es was es wolle. Aber wir sind der ungeliebte Streber, der nichts erreicht. Das Ziel habe ich schon erläutert: Netto-Treibhausneutralität bis 2045. Ambitioniert? Ja. Realistisch? Auf gar keinen Fall. Und global gesehen völlig wirkungslos. Laut Umweltbundesamt lagen Deutschlands CO2-Emissionen im Jahr 2023 bei 672 Millionen Tonnen. Das entspricht gerade mal einem Anteil von 1,25% an den globalen Emissionen. Nur mal zum Vergleich: China emittierte im selben Jahr etwa 12 Milliarden Tonnen CO2, Indien über 3,5 Milliarden Tonnen und die USA 5,9 Milliarden Tonnen. Ich habe dir das mal in einem Kuchendiagramm veranschaulicht. Na, siehst du Deutschland? Genau, eben nicht. Wir sind direkt neben Japan mit unserem brachialen Kuchenstück von 1,25%. Damit wird keiner satt. Selbst wenn Deutschland morgen klimaneutral wäre, wäre das ein Futz in der Geschichte und im Weltgeschehen. Das wäre im globalen Maßstab kaum erkennbar oder messbar. Zumal Länder wie China ihre Emissionen jedes Jahr um weit mehr als den gesamten deutschen Ausstoß steigern. China hat zwischen 1990 und 2023 seine Emissionen fast verdreifacht. Alleine seit 2020 sind über eine Milliarde Tonnen hinzugekommen. Trotzdem haben wir das moralische Ziel, die Welt zu retten. Och Gott, sind wir moralische Weltmeister. Schön, dass wir dafür natürlich unseren Wohlstand, unseren Sozialstaat, die innere Sicherheit irgendwie veropfern, geschenkt, passt, ist es wert. Oder trotzdem? Deutschland setzt weiterhin moralisch überhöht auf die Hoffnung, mit gutem Beispiel voranzugehen. Das ist halt der Schuldkomplex in der Illusion, dass andere Länder uns dann folgen. Tun sie aber nicht. Und ich habe es immer wieder erwähnt: Es gibt keinen rechtlichen Mechanismus im Pariser Klimaabkommen, der andere dazu verpflichtet, es uns gleich zu tun, die gleichen Fehler zu machen, die ihr Land eigentlich vernichten. Das Ergebnis: Wir zahlen und die Welt macht weiter wie bisher.

Klimaneutralität bis 2045 klingt ja grundsätzlich toll, aber was bedeutet das ganz konkret für dich und für mich? Fangen wir mit den Kosten an. Laut der BCG-Studie „Klimapfade 2.0“ im Auftrag des BDI müssten in Deutschland jährlich rund 100 Milliarden Euro zusätzlich investiert werden, um die Klimaziele zu erreichen. Und eine Zielverschiebung auf 2050 würde laut Studien von bis zu 750 Milliarden an Kosten einsparen. Geld, dass wir z.B. in der Erforschung neuer Technologien stecken könnten oder tatsächlich in unsere Infrastruktur. Beispiel Heizungen: Aktuell nutzen rund 50% der deutschen Haushalte Erdgas, rund 25% Heizöl. Millionen Heizungen müssten ersetzt werden, oft noch vor Ende ihrer Lebensdauer. Eine Wärmepumpe kostet allerdings zwischen 20.000 bis 35.000 €, ohne Förderungen. Oder hier das Beispiel Mobilität: Das Verbrenner-Aus ist für 2035 geplant. Ein E-Auto kostet aber aktuell im Schnitt 10.000 bis 15.000 € mehr als ein vergleichbarer Verbrenner. Und wer zahlt das? Genau. Beispiel Strompreise: Die CO2-Bepreisung macht fossile Energien teurer. Schon jetzt zahlt Deutschland im EU-Vergleich die höchsten Strompreise. Im Jahr 2024 waren es rund 41 Cent pro Kilowattstunde. Mit dem neuen europäischen Emissionshandelssystem ab 2027 droht ein weiterer Kostenanstieg, besonders für Pendler, Mieter und kleine Betriebe. Und das Beste: All das hilft im Weltklima ungefähr so viel, nämlich gar nicht oder vielleicht kaum. Warum? Weil viele der eingesparten Emissionen in Deutschland einfach verlagert werden. Man nennt das Ganze auch Carbon Leakage, der Wasserbetteneffekt. Jetzt denkst du nur: What? Wasserbetteneffekt? Was hat es denn mit Klimaneutralität zu tun? Ganz einfach: Stell dir den CO2-Ausstoß wie ein Wasserbett vor. Lagst du schon mal in einem? Wenn du auf einer Stelle besonders stark drauf drückst, also z.B. Deutschland senkt seine Emissionen, dann wölbt sich das Wasser woanders nach oben. Bedeutet: Was wir hier mühsam und teuer einsparen, unter dem Opferung unseres Wohlstandes und so weiter, wird einfach woanders in der Welt, in der Welt aber auch in der EU, ausgestoßen, weil dort Unternehmen die frei gewordenen Emissionszertifikate einfach kaufen können und weitermachen wie bisher. Das heißt, wir finanzieren, dass die weiter CO2 emittieren. Also wir drücken auf der einen Seite des Bettes, und auf der anderen kommt der Buckel hoch. Das Gesamtniveau bleibt gleich, es verschiebt sich nur. Klimaschutz-Fehlanzeige, aber wir fühlen uns einfach gut dabei und schlafen auf dem Wasser einfach besser. Und deswegen ist es Wahnsinn, dass wir die Klimaneutralität ins Grundgesetz geschrieben haben. Weiterhin sehen wir über Vernunft. Wir ruinieren gerade unsere wirtschaftliche Substanz im Namen eines ideologischen Zieles, das weder realistisch noch wirksam noch bezahlbar ist. Dieser Doktrinismus muss enden. Und wie kann es nur sein, dass wir in eine noch schlechtere, noch schlimmere, noch linkere Regierung jetzt reinrutschen? Wir sollten eigentlich auf die Straße gehen und sagen: „Stopp, es reicht!“ Merz will unbedingt Kanzler werden, opfert aber unsere Zukunft, unseren Wohlstand. Alle CDUler, die ich kenne, sind massivst enttäuscht. Wir brauchen eigentlich Neuwahlen. Fakt ist: Deutschland opfert gerade die Industrie, den Wohlstand und die Freiheit auf dem Altar einer ideologisch-dogmatischen, verblendeten Klimapolitik, die global praktisch keine Wirkung entfaltet und der keiner folgt. Deswegen ärgere ich mich so.

Zum Ende würde ich dir gerne noch mal diesen Chart zeigen. Du siehst: Es gibt kein einziges Land auf diesem Planeten, das reich ist und wenig Energie verbraucht. Also jeder Politiker, der dir weißmachen will, oder auch jede Klimaaktivistin wie Luisa Neubauer, dass du weniger Energie verbrauchen sollst, weil es nachhaltig ist, damit wir dann auch reich sind, will eigentlich, dass du arm bist. Ganz einfach. Die wollen Sozialismus statt Kooperation. Erheben wir Klimaschutz im Alleingang, statt Innovation bekommen wir Verbote, und statt ehrlicher Debatte bekommen wir Paragraphen im Grundgesetz, die jeden Widerstand im Keim ersticken sollen. George Orwell hätte es nicht besser in seinem dystopischen Roman „1984“ zusammenfassen können, wie das, was wir gerade erleben. Und deswegen ist es so wichtig, aus der Matrix auszubrechen. Bitte werdet sehend, weil wer einmal sieht, der kann nicht mehr unsehend werden. Klimaneutralität per Gesetz ist kein Fortschritt, es ist ein Offenbarungseid. Es geht Richtung Gesinnungsdiktatur, ein ideologisches Hochrisikoexperiment mit deinem Geld, mit deinem Haus, mit deinem Auto, mit deiner Zukunft, mit deinem Wohlstand. Am Ende setzt sich immer die Realität durch, und die zeigt ganz klar, dass du noch Jahre auf grundlastfähige Energieträger, auf fossile Energieträger wie Kohle, Kernenergie und Gas angewiesen bist. Du weißt ja: Du musst genau das Gegenteil machen von dem, was die Grünen dir sagen. Und das Gute ist ja, dass du davon profitieren kannst. Sogar die Nachfrage nach fossilen Energien wird nicht nachlassen, egal was uns die Grünen erzählen wollen. Indien wird definitiv die nächsten 30 Jahre auf Kohle bauen. In China statistisch gesehen eröffnet alle zwei Wochen eine neue Kohlefabrik. Der Ölpreis ist momentan günstig. Im nächsten Zyklus wird Öl dreistellig werden, also über 100$, und daher sehe ich in den nächsten Jahren eine Blütezeit der fossilen Energieträger wie Kohle, Öl und Gas, aber auch Uran. Und deshalb kann ich dir nur meinen Investmentbrief, den Friedrich-Report, ans Herz legen. Hier stellen wir die besten Rohstoffunternehmen vor, in die du in den kommenden Jahren investieren kannst und von denen du enorm profitieren wirst. Also die beste Kohleaktie, welche Ölaktie und so weiter. Mein persönlicher Favorit ist ein Ölunternehmen aus Südamerika mit enorm hoher Dividende, und zwar über 10%. Also es lohnt sich auf jeden Fall, und das Ganze für weniger als 1 € am Tag. Melde dich heute noch an und denk immer daran: Wegen grundlastfähigen Energieträgern wie Öl, Kohle, Gas, aber auch Uran und Kernkraft, ist die Welt so gut geworden, wie wir sie momentan sehen. Aber wird die Welt auch besser trotz der ganzen irrsinnigen Klimaziele der Grünen? Wird immer besser als wir denken. Herzlichst, euer Mark.