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Wir teilen unsere Nahtod-Erfahrungen! (2% Überlebenschance)

Kettner-Edelmetalle (Gold & Silber)40:45

Transcription

Das war wie ein Schock für mich. Sie haben eine Überlebenschance von 2%, und sollten Sie es überleben, landen Sie im Rollstuhl, sind Querschnittgelähmt oder geistig Gaga. Ich hatte einen fürchterlichen Schmerz vom Kopf durch die ganze Brust bis eigentlich runter zu den Füßen. Und in dem Moment erschien mir meine damals verstorbene Frau Elisabeth: „Wenn du jetzt machst, was ich dir sage, eins zu eins, dann wirst du überleben.“ Und ja, sie hatte recht.

Das Verrückte an der ganzen Situation, warum wir hier überhaupt sitzen, ist, dass uns beiden die Aorta gerissen ist. Ja, wir hatten beide dem Tod ins Auge gesehen. Es war zu dem Zeitpunkt ja so, dass meine Frau schwanger war, äh und dass sozusagen der Entbindungstermin einen Tag später gewesen wäre. Wenn du gerade ein Kind bekommst und dass deine Frau dann alleine mit deinem Kind zurechtkommen müsste, oder dein Sohn womöglich ohne dich als Vater aufwächst – das war für mich der schwierigste Gedanke überhaupt.

Was hat sich für dich verändert? Weil, wie gesagt, du bist gefühlt jedes Jahr jünger. Jedes Mal, wenn man sich sieht, wirst du noch frischer. Ich bin eigentlich so in meiner Mitte angekommen. Und was natürlich enorm wichtig ist, dass wir wirklich auch im Alltag unsere Rituale durchführen; weil das Wort „Ritual“ sorgt bestimmt bei dem einen oder anderen direkt für Stress. „Jetzt muss ich eisbaden gehen! Ich muss mehr 15 SM machen!“ Musst gar nichts. Du musst gar nichts. Zuerst musst du mal dich selber lieben können.

Liebe Zuschauer, ich darf heute – das muss ich wirklich so betonen – jemanden auf unserem YouTube-Kanal begrüßen, den ich schon sehr lange kenne, der mich auch schon sehr lange begleitet und der ja ein ähnliches Schicksal wie ich teilt, viel zu ähnlich. Und ich bin sehr froh, dass er heute hier ist, genau wie ich, denn wir hatten beide dem Tod ins Auge gesehen. Und wir möchten heute darüber reden, dass Leben und Tod sehr nah beieinander sind; was für diesen Kanal vielleicht nicht üblich ist, aber ähm ich glaube, unser Nahtoderlebnis ist etwas, das uns verbindet. Und da würde ich gerne mit Armin Wützberger… Schön, dass du heute da bist, lieber Armin, hier aus der Schweiz.

Liebe Dominik, schön, dass ich hier sein darf. Ja, es ist mir eine große Freude. Und ähm wir hatten gerade an deinem Geburtstag miteinander angestoßen, und ich habe gesagt: „Du bist jedes Jahr jünger“, was ja nicht üblich ist. Ja, also du bist scheinbar in einen Jungbrunnen gefallen, trotz dass du im Jahr 2021 einen Schicksalsschlag hattest und dass du dem Tod ins Auge sehen durftest oder musstest. Ähm vielleicht beginnen wir mal ganz vorne. Wir kennen uns schon knapp 10 Jahre, richtig? Und für mich war damals der ausschlaggebende Punkt, als wir uns äh enger gefunden haben, dass ich, als ich äh schwer krank war und im Anschluss ähm dann auch äh ja beinahe gestorben bin. Ähm aber auf der Suche danach war: „Woher kommt mein Krebs? Was ist der Grund? Wie kann ich an die Ursache herangehen?“ Und damals hast du mich äh begleitet, äh mir diese Antworten zu geben, und ich bin dir dafür sehr dankbar. Und jetzt erzähl doch mal von deinem Schicksalsschlag und was das hier mit diesen ganzen Büchern auf sich hat; denn du hast auch versucht, das, was du hier erlebt hast, in dem Buch festzuhalten und zusammenzufassen.

Danke, lieber Dominik. Danke, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer. Ja, der 1. Januar 2021, das äh war ein Datum. Ich war im Engadin, hatte noch Silvester gefeiert, den 31. Januar, und am 1. Januar hat mir eine innere Stimme gesagt: „Reise heute Morgen ab!“ Und ich hatte einen Kollegen bei mir, und dann bin ich über den Julier gefahren, und in Tiefencastel da habe ich meinem Kollegen gesagt: „Du, ich kann nicht mehr weiterfahren.“ Ich hatte einen fürchterlichen Schmerz vom Kopf durch die ganze Brust bis eigentlich runter zu den Füßen. Da hat er gesagt: „Ja, das ist ein Herzinfarkt.“ Habe ich gesagt: „Nein, das ist kein Herzinfarkt, das hätte ich gespürt, linke Seite.“ Ja, aber ich wusste, es stimmt was nicht. Dann hat er die Steuer übernommen. Er war eigentlich auch einer meiner Lebensretter. Und dann vom Auto aus habe ich den Notfall angerufen in Luzern, weil ich wohne ja in Mecken, und die haben gesagt: „Ja, sie würden mich sofort abholen.“ Und da wurde ich dann notfallmäßig in die Klinik eingeliefert.

Also du bist sogar noch äh mehrere Stunden unterwegs gewesen? Ich war noch zweieinhalb Stunden unterwegs, aber es hat alles eigentlich bestens geklappt, außer dem fürchterlichen Schmerz, weil ich hatte ja keine Schmerzmittel bei mir. Und dann ja war ich auf der Notfallstation, und das Resultat vom Professor, der mich dann anschließend operiert hat, hat gesagt: „Herr Wützberger, es sieht gar nicht gut aus. Also, Sie haben eine Überlebenschance von 2%, und sollten Sie es überleben, landen Sie im Rollstuhl, sind Querschnittgelähmt oder geistig Gaga.“ Und ich, als querköpfiger Typ, wo er mir gesagt hat: „Geistig Gaga“ – das war wie ein Schock für mich. Und in dem Moment erschien mir meine damals verstorbene Frau Elisabeth und hat gesagt: „Armin, wenn du jetzt machst, was ich dir sage, eins zu eins, dann wirst du überleben.“ Und ja, sie hatte recht. Und dann wurde ich dann operiert, also ich hatte zwei große Operationen, die erste gingen 5 Stunden, und während dieser großen Operation da bin ich immer hin und her geswitcht von einer Ebene, also von der geistigen Ebene wieder auf die irdische. Man muss vielleicht dazu sagen, was das, was die, was die Ursache war für den Schmerz. Die Ursache war eigentlich äh ja, es war die Aorta ist geplatzt, also die Hauptschlagader. Genau. Es war eigentlich… Ja. Und im Nachhinein, heute höre ich eigentlich, äh die meisten sind verstorben. Ja, aber ich hatte einen anderen Plan, und heute muss ich sagen: Jede Seele kennt ihren Plan, und das ist natürlich eine Architektur im ganzen Kosmos. Ja, und das ist wunderbar. Und durch die Botschaften, wo ich dann eins zu eins erhalten habe, natürlich vom geistigen Reich, betreibe ich heute auch mein eigenes Coaching mit meinen Kunden. Ja, und wenn das auch festgehalten… Was du hier erlebt hast? Ja, ich hab es festgehalten. Genau. Und das sind natürlich im Grunde genommen so einfach… Ja, so einfach.

Vielleicht fangen wir trotzdem noch mal einen Schritt weiter vorne an, weil man natürlich dazu sagen muss, dass das Verrückte an der ganzen Situation, warum wir hier überhaupt sitzen, ist, dass uns beiden die Aorta gerissen ist. Ja. Und mein… Das ist an sich selten genug. Ja. Und dass wir es beide überlebt haben, ist dann noch unwahrscheinlicher. Und äh bei mir war ja die Ursache damals ein Tumor. Ja, ich so offen in der Detailtiefe noch nicht drüber gesprochen, aber es war zu dem Zeitpunkt ja so, dass meine Frau schwanger war, ähm und dass sozusagen der Entbindungstermin einen Tag später gewesen wäre, und ich aber einen Tag vor diesem geplanten Entbindungstermin ähm ins Krankenhaus gebracht wurde und auch ein, sagen wir mal, Nahtoderlebnis hatte, das mich extrem geprägt hat. Und genau auf dieses Nahtoderlebnis möchte ich jetzt noch mal ein bisschen tiefer zu sprechen kommen; denn unsere Zuschauer, die hier sind, die sind wahrscheinlich mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nicht so nah am Tod vorbeigeschrammt. Und wenn doch, schreibt uns gerne mal in die Kommentare. Ähm lass uns doch mal über diese Erfahrung sprechen. Also, du sagst, du warst dann in so einem Schwebezustand?

Ja, verrückt! Weil wir haben noch nie darüber gesprochen, auch nicht, also das erste Mal, und ich kann genau dasselbe beschreiben. Ja, und es gibt ja zahlreiche Menschen, die auch dem Tod ins Auge gesehen haben und die dem Tod von der Schippe gesprungen sind. Beschreibt das doch mal: War das ein Gefühl der Angst? War das wirklich ein Gefühl der Befreiung? War das ein Gefühl… Wie hat sich das angefühlt, so nah am Tod zu sein? Also, ich darf eigentlich dazu sagen: Sobald ich auf der lichten Seite war, nicht mehr in der Materie – mein Geist hat sich ja dann von der Materie gelöst, aber die Silberschnur war noch nicht durchschnitten, sonst wäre ich ja tot gewesen. Aber der Geist, der ist auch während unseres Schlafes entfernt, er sich ja immer, ob das noch irdisch ist oder in entlegensten Universen – das ist ja das Wunder. Und da war ich dann immer in Verbindung. Ich habe die ganzen Ärzte gesehen, wie die gearbeitet haben, wie die geschwitzt haben. Also, der Professor hat mir nach den 5 Stunden Operation gesagt: „Ja, das war eine harte Nuss.“ Und tags darauf nach meiner Operation ist er dann 10 Tage an Covid erkrankt. Der hatte solch einen Stress. Aber ich kann ihm auch auf diesem Weg nochmals wirklich Danke, Danke, Danke sagen. Ist natürlich eine Kapazität. Aber eben auf deine Frage, also auf der anderen Seite, für mich war es paradiesisch. Ich finde irdische Worte gar nicht… Ja, es war einfach Freiheit pur, es war Licht, es war wunderschön. Ich wollte ja gar nicht mehr zurück. Meine Frau und mein geistiges Team – da kommen wir vielleicht dann später noch… Was ist ein geistiges Team? Das geistige Team, die waren rund um mich herum. Ich war im Zentrum von dieser goldenen Kugel. Mm. Und das habe ich gesagt: „Ich möchte hier bleiben. Was soll ich nochmals da in diesen Scheiß zurück, in diese Materie?“ Also, Entschuldigung…

Nein, nein, nein. Darfst du genauso sagen. Und da hieß es: „Nein, du musst noch eine Runde drehen, du hast noch eine Aufgabe.“ Und heute ist mir klar, welche Aufgabe. Ich habe inzwischen bald fünf Großkinder, und auch da möchte ich natürlich ein Vorbild sein, und eigentlich für jeden da draußen möchte ich ein Vorbild sein, weil du bist ein Teil von mir, ich bin ein Teil von dir. Du hast… Kann ich auch nur unterschreiben. Also, tolle Familie, ein tolles Umfeld, dürfte Teil sein von deinem Geburtstag, und ähm das kann man auch nur sagen, dass deine Familie auch stolz auf dich aufschaut. Und ich glaube, das ist natürlich eine Aufgabe… Bevor wir über die Aufgabe reden, richtig? Weil ich finde das höchst interessant. Für mich war das tatsächlich in der Situation so, dass ich noch nicht gehen wollte. Ganz klar. Weil wenn du gerade ein Kind bekommst und dass deine Frau äh dann alleine mit deinem Kind zurechtkommen müsste, oder dein Sohn womöglich ohne dich als Vater aufwächst – das war für mich der schwierigste Gedanke überhaupt, und das war auch die größte Angst zugleich. Das ist klar, dass dein Sohn ohne dich aufwachsen muss. Ja, ja. Und äh ich bin jeden Tag dankbar, heute zu sehen, dass, dass ich diesen Moment überwunden habe. Dank der Ärzte muss man auch sagen. Ja, ja. Also, ich bin äh in mehreren Ebenen auch der Schulmedizin heute dankbar. Also, man muss sagen: Die Schulmedizin – ohne die Schulmedizin wäre ich heute auch nicht mehr da, aber auch begleitend die Alternativmedizin. Ich glaube, die Wechselwirkung aus beiden macht’s immer aus. Was ich auch finde. Ich auch. Es gibt ja sehr viele Radikale in eine oder in die andere Richtung, aber es ist meistens die goldene Mitte. Und absolut… Um von dieser Erfahrung zu sprechen: Für mich war dieser Schwebezustand tatsächlich nach der OP – die ging knapp 24 Stunden – dass ich wirklich wie in einem Schwebezustand war. Also, ich habe gespürt, dass ich auf diesem metallischen OP-Tisch bin, sozusagen, dass ich abhebe, und es wird leichter, und es wird wärmer, und es wird heller. Ja, ja. Es gibt ja viele Menschen, die beschreiben das als Tunnel, ja, oder Licht am Ende des Tunnels. Für mich wurde es auch immer heller, je weiter ich losgelassen habe. Und ich habe aber immer eine Stimme gehört, die hieß: „Nein, ja, du kannst diese Verantwortung nicht hinterlassen.“ Und dieser Schwebezustand, diese Welle, also dieses permanente Auf und Ab, das war wirklich unglaublich, weil je weiter du losgelassen hast, desto, desto weiter weg warst du, richtig? Desto, oder in meinem Fall war ich ähm, dass ich desto näher war ich quasi an so einem wohligen, warmen Gefühl. Also, es war was ganz Schönes. Und viele Menschen, die eben genau davor Angst haben, ich glaube, die sowas auch hören, denen kann man so ein Stück weit auch die Angst nehmen, dass es, dass es gar nichts ähm gar nichts Schlimmes ist, was da auf einen wartet, sondern eher eine Erlösung. Ja, also so nehme ich zumindest für mich wahr. Die Frage war nur – lass dich gleich zu Wort kommen – die Frage war nur: Was ist der Grund, warum wir hier bleiben? Ja, und warum gibt’s einen Grund, dass wir es überhaupt überlebt haben? Und gibt es einen Grund? Du sagst, du hast noch eine Aufgabe. Und für mich war klar, dass neben dem Vatersein auch noch eine Aufgabe auf mich wartet, richtig? Und was danach passiert ist, ist ja unfassbar eigentlich. Also, du kennst ja auch mein Leben und umgekehrt ich deines. Äh, deswegen du wolltest aber was sagen dazwischen, bitte?

Also, ich kann dir zu 150% zustimmen. Eins zu eins deckt sich das. Und meine Erklärung ist natürlich: Bevor wir überhaupt inkarnieren, unterschreibt ja unsere Seele – die kennt den Plan. Und es wurde mir eins zu eins auf einem Monitor vorgeführt. Und heute muss ich sagen: Gott sei Dank habe ich die Chance, dass ich nochmals in diesen irdischen Körper zurückkehren durfte, weil ich lebe heute eigentlich nur noch im Sekundentakt, und immer mein Vis-à-vis ist der wichtigste Mensch. Also, im Moment bist es du. Wann ich hier in die Kamera schaue, ist es der Kameramann. Einfach immer das Gegenüber ist mein wichtigster Mensch. Also, du bist noch mal präsenter geworden? Komplett, komplett. Wollte ich dich nämlich gerade fragen. Also, was ist jetzt sozusagen dieser, dieser, dieses Learning? Was hat sich für dich verändert? Weil, wie gesagt, du wirst gefühlt jedes Jahr jünger. Jedes Mal, wenn wir uns sehen, wirst du noch frischer. Du hast noch mehr Lebensfreude, trotz dass du deine geliebte Frau verloren hast, trotz dass du selbst bei einem von uns gegangen bist. Ja, ich weiß ja, ich habe sie nicht verloren, und ich weiß auch äh, dass sie in ihrer Entwicklung rasant weiterkommt, aber da haben sich einfach äh vorübergehend, sagen wir so… Ich weiß, sie ist meine Seelenschwester. Äh, äh die Wege haben sich vorübergehend getrennt, aber ich bin eigentlich so in meiner Mitte angekommen. Und was natürlich enorm wichtig ist, dass wir wirklich auch im Alltag, schon am Morgen unsere Rituale durchführen. Nicht kompliziert. Es ist alles so einfach. Weil das Wort „Ritual“ sorgt bestimmt bei dem einen oder anderen direkt für Stress. „Jetzt muss ich eisbaden gehen! Ich muss mehr 15 SM machen!“ Musst gar nichts. Du musst gar nichts. Zuerst musst du mal dich selber lieben können. Am Morgen, wann du aufstehst, auch mal in den Spiegel schauen und sagen: „Wow, das bin ich!“ Wer macht das überhaupt? Oder sich mal umarmen: „Schön, dass es mich gibt!“ Oder ja… Und wir sehen ja, und das ist ja das Geniale mit unserem geistigen Team, mit unserer Schöpfung in uns. Heute sage ich einfach: „Gott in mir!“ Ja, es ist angelegt, aber wir haben es vergessen, und im Außen hören wir es nicht. Aber mein, also mein größter Wunsch, dass in drei, vier Jahren das Hauptfächer sind in der Schule, und dann geht die Post ab, und das wird so kommen, das spüre ich.

Lass uns noch mal dabei äh bleiben, was du als Resümee für dich aus dieser Situation gezogen hast. Also bei mir waren es gravierende Dinge, aber ich würde erst gerne dich zu Wort kommen lassen. Ja, also die Hauptbotschaft auch dieses Buches… Meine Frau hat gesagt: „So, jetzt lässt du los.“ Was heißt loslassen? Urvertrauen, Gottvertrauen. Was mache ich also in diesem Moment? Da war ich ja ausgeliefert. Ich war ausgeliefert, oder auf dem OP-Tisch in dieser Notfallstation. Ich konnte ja gar nichts anderes machen. Also blieb mir nur eigentlich auf die Botschaft zu hören von ihr. Und das wusste ich eins zu eins, dass es stimmt. Und da habe ich losgelassen, ich habe übergeben. Und nachher wurde mir auch erklärt, was heißt Urvertrauen, was heißt Gottvertrauen? Was bist du, Dominik? Was bist du? Mhm. Was bist du? Du bist nicht der Mensch Dominik, du bist ein göttliches Wesen. Du hast die Macht, du hast die Kraft, du hast die Werte. Und wenn du anfängst, das im Alltag umzusetzen, bewusst Gedankenhygiene – was denken wir den lieben langen Tag, und so programmieren wir uns immer wieder… Jetzt hast du kein Blatt Papier. Sonst würde ich sagen: äh schreib mal zwei Kreise übereinander. Der obere Kreis ist die Vollkommenheit, ist absolute Liebe. Der untere Kreis: Was ist Gegenteil von Liebe? Angst, Unvollkommenheit. Und das darfst du, kannst du, musst du selber in dir programmieren. Und nachher mit jedem bewussten Einatmen atmest du Vollkommenheit ein. Muss aber nicht immer überlegen, was ist Vollkommenheit? Was ist für dich Vollkommenheit? Deine Familie… Ja, da hat jeder eine eigene Definition. Ja, eben. Jeder. Und wir sind Milliarden inkarnierte Seelen, und so viele Vollkommenheiten gibt’s. Das ist ja das Wunder, das ist ja das Geniale. Und im Grunde genommen habe ich diese Werkzeuge von meiner Frau erhalten, und da mache ich heute in meinen Sitzungen mein eigenes Coaching. Also, mein eigenes ist von ihr, und ich habe keine Geheimnisse, gebe alles weiter. Ja, es gibt ja so viele… Wann wir da draußen hören: „Ich bin der einzige, der das kann!“ Und und ja, das sind Egotypen. Hände weg! Nein, du bist dein eigener Guru, und fang an, diesen zu leben, und zwar ab sofort. Und das ist ja auch der Kameramann. Ja, das ist ja das Geniale. Ähm, also du hast für dich… Das war vorhin… Das Bewusstsein bekommen. Du hast für dich auch irgendwie eine Botschaft bekommen. Ja, ich kann sagen: Für mich ist eine Sache… Aber es liegt auch daran, dass ich natürlich… Ich war knapp 30. Ja. Und du, ich war ja… Ich ja 10 Jahre… Nein, nein, ich war da 71. Ich war 71. Ja. Und heute gefühlte 61. Ja. Heute gefühlte 50 oder 40. Nein, der Geist… Es ist ja nur auf dem Papier. Die Zahl, die ist ja nichts sagend. Absolut. Was ich damit sagen möchte ist: Was bei mir ein entscheidender Punkt war, war, dass ich gesagt habe: „Ich lass keine Chance mehr ja davonziehen, und wenn ich etwas machen möchte, mache ich es.“ Richtig. Und du kennst ja diese sogenannten Nay-Sayer aus dem Englischen, die dir sagen: „Du kannst das nicht, lass es lieber. Was sollen die anderen denken?“ Und diese Glaubenssätze, die jeder in einem gewissen Umfang hat, richtig? Kennst du vielleicht den Moment, wenn du irgendwo in einer Schlange stehst, und dann kommt irgendso ein Typ, der läuft ganz nach vorne. Was das schon für ein Krampf bei den Leuten steht… Aber diese Direktlinie, die ist für jeden verfügbar, richtig? Äh, du musst ja nicht unverschämt sein und dich vordrängen, aber es gibt oftmals so eine Möglichkeit. Und bei mir war es halt ganz deutlich dahingehend zu sagen: Ähm das Risikobewusstsein hat sich massiv dahingehend verändert, dass man, oder dass ich dieses Urvertrauen und dieses Gottvertrauen – jetzt sind wir wieder beim gleichen Punkt, richtig – für mich gefunden habe. Vorher war es so: Ich hatte das Gefühl, ich muss alles selbst managen, es kontrollieren, und wenn ich es nicht tue, dann klappt’s nicht. Das immer wieder beim Loslassen. Und das war ja das, was ich auch von dir mitnehmen konnte, auch aus deinem Coaching, was ich sagen muss, das war die ganz wesentliche Botschaft. Ich hatte dann auf dem Bürgenstock in der Schweiz oben so einen Moment, indem ich ähm ja eine Art Zeremonie hatte, indem ich mir meine ähm meine negativen Glaubenssätze, indem ich sie verbrannt hatte und sozusagen Zettel davon fliegen lassen habe. Und ich erinnere mich noch gern daran, weil ich an diesem Moment… Also, ich bin an diesem Ort minimum einmal im Jahr. Mhm. Mhm. Und das Wort „Urvertrauen“… Ja. Das Wort „Gottvertrauen“… Ja, ist glaube ich etwas, was in dieser heutigen Welt wichtiger als die meisten Dinge ist, die wir alltäglich behandeln. Oder wie würdest du das betrachten? Ja, ich darf es jetzt eigentlich umkehren. Du bist ja ein sagenhafter Edelmetallhändler, und ich habe auch von diesen Edelmetallen… Das ist natürlich ganz klar, das ist, sagen wir jetzt, irdisch. Aber die… Wobei Gold könnten wir auch streiten… Ja, es irdisch ist. Ja, ja, ja. Gut, das stimmt. Aber jetzt rein äh mit meinem, wie soll ich sagen, mit meinem heutigen Wissen, mit meinem heutigen Fühlen, muss ich sagen: Die allerbeste Währung ist dein innerer Diamant. Und deshalb bin ich ja so dankbar, dass ich jeden Morgen, wenn ich aufstehe, dass mir wieder ein Tag zur Verfügung steht. Welche Chance habe ich wieder? Und da gibt’s natürlich tausende von Triggern. Ich sage immer: Ich habe die Ratten, das Ungeziefer um mich herum, und die wollen mich ja wieder aus meiner Mitte rausziehen. Da komme ich wieder in Zweifel, da komme ich vielleicht auch teilweise wieder in Angst, aber „Shift Delete“! Sofort bin ich dann mit einem Gedanken wieder in meinem Zentrum. Das heißt, du hast dir einfach auch – für dich ist ja auch Teil des Coachings – hast du dir auch einen Trigger gesetzt, einen Anker gesetzt, sozusagen, indem du sagst: Okay… Und das ist übrigens auch etwas, was ich bei fast allen erfolgreichen Menschen, die ich kenne, angeeignet habe, richtig? Ja, dass sie einfach in einer extrem stressigen Situation, aufgrund ihrer Praxis, dass sie oft diese Situation überwunden haben, dass sie es eben nicht mehr als Stress wahrnehmen, oder dass sie für sich einen Moment gesetzt haben, wo sie sich einfach aus dem Moment raussuchen und wieder in einen Bewusstseinszustand versetzen. Ja. Richtig. Ja. Zwei, drei bewusste Atemzüge eben. Atmung, du sprichst es an, auch ein ganz wichtiger Faktor. Ja. Oder eben diese Vollkommenheit, wo ich ja mit mir selber abgespeichert habe, mit meinem geistigen Team. Aber jetzt gibt es Menschen… Gehen wir mal rein… Ja. Bevor wir auch noch mal über das Buch sprechen… Die sagen: „Ich liebe mich nicht selbst. Ich wurde als Kind misshandelt, vergewaltigt. Mein Partner hat mich verlassen. Ich fühle mich meinem Körper nicht wohl. Ich bin geistig misshandelt worden. Ich habe mir selbst eingeredet, ich bin nicht wert…“ Ich spiele vielleicht sogar mit dem Suizid. Und wie willst du denn jemanden erklären, der soweit ist, okay, dass er ja, dass er vollkommen ist? Da muss ich natürlich dann zurückgeben. Da sage ich einfach mal: Schreib mal das Wort „Warum“ auf, mit drei Fragezeichen. Und die Antwort ist: „Darum!“ Sechs Ausrufezeichen. Und dann kommen wir natürlich nicht dran vorbei, dass es nicht nur ein Leben gibt, bedingt natürlich, dass ich mir auch in meinem Innern vorstellen kann – es ist ja nichts umsonst. Und das habe ich ja dann eins zu eins auch sehen dürfen auf meinem Monitor. Also, ich durfte jetzt innerhalb von diesen vier Jahren auch noch sehr, sehr viel ausbügeln, oder ich hatte vielleicht noch auf gewisse Menschen einen Hass, irdisch gesehen. Der Nachbar, der einmal irgendwie… Was auch immer… Ja, kennt ja jeder. Kennt ja jeder. Oder Sympathie, Antipathie. Und heute ist mir klar: Das sind ja teilweise noch Baustellen aus früheren Leben. Und du bist der Überzeugung, dass wir mehrfach hier zurückkommen? Ja, es ist nicht nur die Überzeugung, es gibt gar nichts anderes, weil sonst wären wir ein Zufallsprodukt. Und allein wenn du nur die Natur anschaust, jetzt wieder im Frühjahr, alles blüht von neuem, die schönsten Blumen, jedes Jahr im März, April, ohne dass der Mensch was dazu beiträgt, sprießen die Wiesen, die Wälder, es fängt alles an zu blühen. Also, es gibt… Das ist das Wunder, ob wir jetzt Gott nennen, ob wir es Allah nennen, ob wir es Absolute nennen, spielt da keine Rolle. Lassen wir das einfach sein. Muss jeder selber mit sich ausmachen. Aber ohne… Würde es ja gar keinen Sinn machen. Dann könnte sich ja jeder selber den Strick schon nehmen. Aber es hält ja die meisten trotzdem ab. Und selbst wenn sie die schlimmste Inkarnation haben, sie wollen doch überleben. Du hast… Du hast viele, viele Menschen, die kommen in dem Moment auf dich zu, dass sind sie wirklich eigentlich schon verloren. Ja, ja. Und viele Menschen, die dann aber auch wieder auf die Beine kommen. Ja. Mhm. Wie schaffst du es denn, oder was können die, die Zuschauer, die jetzt vielleicht nicht auf dich persönlich stoßen… Übrigens, wir wollten von seinem Buch „Alle Botschaften sind in dir“ gerne diese Bücher, die ich hier im Hintergrund habe, verschenken. Schreibt gerne mal in die Kommentare, warum ihr es gerne haben möchtet. Wir schicken es euch dann zu. Wir brauchen dazu im Nachgang noch eure E-Mailadresse. Also, wir werden das auslosen unter dem Video. Ähm, aber dazu die Frage, lieber Armin: Wenn jetzt jemand zu dir kommt, der vielleicht auch hoffnungslos ist, da möchte ich wirklich noch mal reingehen: Was möchtest du dem mitgeben, wie er selbst wieder zu diesem Bewusstsein kommt, dass er hier eine Chance hat und dass er nicht eine Ballast ist, dass er nicht eine Last ist, dass er sich hier auf diesem Planeten nicht verirrt hat, sondern dass er einfach für sich eine Aufgabe hat? Ähm, ich meine, die Aufgabe… Also, es kann ja nicht jedermanns Weg sein, dass ihm die Aorta reißt und hier sitzen und drüber reden, dass wir es überlebt haben. Ja, das ist richtig. Auf der anderen Seite wurde mir natürlich eins zu eins im Telegramm, still natürlich… Ich wurde zurückgeführt, Jahr, Millionen Jahre, in dieser Zeit, wo du am Sterben warst. Ja, alles in diesen viereinhalb Stunden. Also, es ist gigantisch, was da abgelaufen ist. Und da wurde ich auch in die höchste Sphäre eingeführt, wo du, ich, der Kameramann, alle mal vor Millionen, vor Jahren im absoluten Licht waren und unser Schöpfer – für ihn gibt’s ja keinen Anfang und kein Ende. Das ist einfach das Urlicht. Und dann hat er ja, seinesgleichen, hat er ja Geschöpfe kreiert. Also, du bist ja im Grunde genommen eben nach seinem Ebenbilde, die Götter… Du bist ja schon Gott, nur es ist dir noch nicht richtig bewusst. Wann ich jetzt natürlich da in die Kamera sage: „Ja, ich bin Gott“, dann werde ich vielleicht ja der größte Spinner. „Jetzt sagt er, er sei Gott!“ Ja, was bin ich dann anders, wann der Schöpfer mich nach seinem Ebenbilde geschaffen hat? Und dann wurde mir einst… Die Geschichte ist natürlich für mich sowas von plausibel… Wir hatten den freien Willen, und dann sind natürlich einige von diesen Göttern auch übermütig geworden. „Ja, wir können ja noch mehr, wir können ja noch forschen, wir können ja da noch was…“ Äh, ja, ist ja normal, weil man mit allem ausgerüstet ist. Ja, und dann gab’s natürlich… Und die Bibel, muss ich sagen, hat wirklich auch noch Wahrheiten, wann sie auch im Laufe der Jahrtausende vielfach ab, also abgeändert, verfälscht wurde… Lassen wir jetzt…

Im Raum sein. Ich verurteile niemanden. Wir wissen, was daraus entstanden ist.

Im verschiedene Version muss man, muss man sagen, muss man auch sagen, oder ist alles gut. Und dann wurde ja mit der Zeit haben wir selber diese Materie erschaffen. Das war nicht vom Schöpfer, und dem Schöpfer ist es wirklich sowas von egal, weil er sagt: Ihr seid ja mit allem ausgerüstet, und ob ihr jetzt in einer Million von Jahren wieder zurückkehrt in den Ursprung, ihr habt Zeit, unermesslich. Jetzt hängt’s von jedem selber ab. Wie schnell will er diese Jakobsleiter wieder nach oben? Und das ist mir klar.

Und deshalb sage ich auch heute jeden Abend, bevor ich einschlafe: Habe ich meine Buchhaltung saldiert, weil ich möchte nicht, sollte ich morgen wirklich, dass meine Silberschnur dann reißt, dann ist es nicht mehr die Art da, dann ist es die Silberschnur, und dann ist der Körper hier. Und das ist ja wie mit der Raupe und mit dem Schmetterling. Der, die Raupe im Kokon, die bleibt dann hier. Und wann wir den Schmetterling in seinen schönsten Farben sehen, das ist ja genau dieselbe Kreatur. Und so ist es mit dem Menschen, mit dem Geist. Wir sind geistige Wesen, und dann möchte ich nicht mehr auf die andere Ebene und meine Fehler dann noch suchen in der Buchhaltung.

Wenn du von Buchhaltung sprichst und davon, die Sachen im Reihen zu halten, ja, dann heißt das für dich, dass du mit den Konflikten, die du hier auf, sagen wir mal, äh, der Welt hast, versuchst, so schnell wie es geht, ins Reine zu kommen. Richtig. Und was, was machst du, wenn dich jemand wirklich zum Weißglut treibt? Gibt’s das heute noch? Ich muss sagen: Jemand, der dich richtig nervt? Eigentlich fast nicht mehr. Ich kann dir sagen: Aber vielleicht brauche ich es gar nicht mehr. Sollte wirklich, äh, also es gibt natürlich schon, ich habe dir vorhin gesagt: Verkehr, du hast jemand, der bremst vor dir, du musst zu einem dringenden Termin, der nervt dich richtig. Ich lasse es gar nicht mehr so weit kommen, dass er mich nervt, weil sonst nerve ich ja mich selber. Und wie soll ich jetzt sagen? Nein, in dem Moment sage ich: Du wundervolle Seele, ich wünsche dir alles Beste, haben einen schönen Tag, und für mich ist es erledigt. Früher war es natürlich anders. Man hat verurteilt, oder wissen wir alle? Nein. Und vielleicht bewahrt er dich ja auch davor, dass du, wenn du schneller fährst, ein Unfall baust. Ja, das kann man auch. Es hat ja alles eben wieder warum, darum auch er gehört ja wieder in mein Feld, sonst wäre er ja gar nicht erschieden. Er kann aber auch wieder ein Tricker sein, und dann sage ich ihm: Danke. Er macht sowieso seinen Weg, und ich muss ihn gar nicht verurteilen, weil verurteilen tut er sich sowieso selber.

Und jetzt kommt natürlich das allerwichtigste: Auch wenn du spürst, du bist jetzt wirklich in einer ganz misslichen Situation, dann darfst du selber mal dir vergeben, weil du bist ja der Kreator von dieser Situation. Also, wann, jetzt du hast vorhin gefragt, wann jetzt ein, ich wurde von meinem eigenen Vater vergewaltigt, ich wurde von meiner Mutter geschlagen und dann von den Lehrern vergewaltigt, und und und nachher hatte ich nie Geld, die Energie gelte ist mir immer wieder und so weiter. Also einfach Schlimmste vom Schlimmen. Dann sage ich: „Ja, überleg dir mal, das ist ein Ausgleich. Steh jetzt dazu und vergib dir selber, weil du hast ja in einer Inkarnation, ob das jetzt nicht von dieser, das ist ja diese w bewusst, aber von früheren, und dann haben wir es vergessen, und dann kommt ja die innere Quelle, die dich ja aufmerksam macht, und auch je mehr du mit deiner inneren Quelle verbunden bist, kriegst du letztlich jede Antwort für dich passend, und dann fängst du an, dir selber zu vergeben.“ Ich kann dir nicht vergeben. Das ist auch so eine blöder Witz da draußen. Vergib mir, vergib mir. Ja, nein, er vergibt mir nicht. Ich bin ja schon selber, ich muss mir vergeben. Ich habe es ja verursacht.

Und ganz, ganz wichtiges Thema auch, glaube ich ja, dass du ansprichst, dass dieses, diese Wechselwirkung aus: Ich habe eine Aktion von mir losgetreten, z. B.: Mensch, jetzt ist mir jemand reingefahren, man ist sauer auf jemand anderen. Ja, aber ja, das ist übrigens auch eines meiner Lebensmottos: Die Verantwortung für die Situation selbst zu tragen. Richtig. Weil letzten Endes auch wunderbar in dem Buch von Ronda Byrne, „Das Secret“, niedergeschrieben. Ja, also im Prinzip das Prinzip der Anziehung kennt kein Nein. Ja, also du hast dir vielleicht gewünscht, keinen Unfall zu bauen, aber weil das Wort Nein, also keinen Unfall, nicht darin vorkommt, hast du es quasi angezogen. Und ähm, da sind wir auch beim Thema Manifestieren. Mein guter Freund Philip Hopf, dem habe ich oft darüber gesprochen, der manifestiert auch ganz bewusst. In einem Dankbarkeitstagebuch mache ich übrigens seit meinem zehnten Lebensjahr. Da bin ich Gott froh, dass mein Vater mir das sehr früh sagenhaft, und ähm, dieses manifestierst du für dich auch? Ja, das ist etwas, also gibt es einen Zustand, in dem du dich manifestierst oder Dinge, die du sozusagen, äh, äh, noch anstrebst, vielleicht für die Zuschauer, die noch nie manifestiert haben: Was heißt Manifestieren? Das heißt, sich sozusagen in den Istzustand zu versetzen. Nicht: Ich will vermögend werden, sondern sich so zu fühlen, als wäre man in der Situation. Oder: Ich möchte gesund werden. Nein, ich bin gesund. Ja, und dieses Manifestieren, das bringt dich, wenn du das regelmäßig tust, in Dankbarkeit auch dorthin. Ob ihr das jetzt verstehen wollt oder nicht, oder ob ihr das auch nutzt, schreibt mal in die Kommentare, wer schon manifestiert. Für mich ist es ein Shortcut im Leben, dorthinzukommen, wo man will. Aber würde mich interessieren, ob du das auch nutzt oder schon genutzt hast. Ja, also seit meinem Erlebnis nutze ich, wie gesagt, im Sekundentackt, weil ich bin in jedem Moment so dankbar, auch jetzt, dass ich dir gegenüber darf. Ich auch. Nein, allein schon, und im Moment bist du der wichtigste Mensch, äh, einfach im Hier und Jetzt voll und ganz zu sein und das andere um mich herum loszulassen, weil ich vertraue ja in mich, also ich ja eben dieses Urvertrauen und dann nicht immer an links und rechts denken, was passiert jetzt, das eben loslassen, Urvertrauen, Gottvertrauen und Manifestieren. Im Geist beginnt ja eigentlich bevor dieser wunderschöne Tisch im Irdischen war, wurde im Geistigen kreiert, und jeder Gedanke, wo du manifestierst, und jetzt aber nicht: Ich will, nein, du weißt ja schon, es steht dir zu, aber auch das ist relativ. Der eine ist erst glücklich, wann er Milliarden irdische Güter hat, und der andere ist zufrieden mit einer Waldhütte. Es reicht. Ja, es reicht, und eben das Leben und Leben lassen, aber niemanden verurteilen, weil ich bin nie in diesen Schuhen gelaufen. Wann, jetzt heute über diese Person, nehmen wir Trump oder Putin, ich lass das im Raum stehen, ich kenne beide nicht, und woher habe ich die Informationen? Also vielleicht ja einige sicher nach meinem Innersten, aber das möchte ich nicht kundtun, aber sonst hole ich es aus der Presse, und auch die Presse ist ja dann entweder so oder so, ja, vollkommen oder unvollkommen. Und dann bilde ich mir ein Urteil, und er wird dann oder die, wer auch immer, schon in ein Schema eingepackt, obwohl ich keine Ahnung habe, oder die Nachrichten, wo ich es herbe, und und und.

Jetzt hast du das versucht in Worte zu fassen, was wir gerade hier besprechen: Ein schönes Buchbüchlein. Und ähm, die Grundbotschaft dieses Buches: Lassen wir die Angst vor dem Tod und überhaupt alle Ängste, finde ich eine tolle Botschaft, hinter uns, und beginnen wir unser Leben zu leben, losgelöst von fremden Erwartungen, alten Glaubensätzen, falschen Kompromissen. Mhm. Was erwartet denn diejenigen, die sagen: Das ist was, das würde ich mir gerne anschauen. Ich finde das spannend, was was erzählt, und ich habe vielleicht, ähm, gewisse Situationen, die mich dazu bewegen, mich damit zu beschäftigen. Also, was kann der Zuschauer heute hier von diesem Buch erwarten? Ja, das ist natürlich gemäß seinem Empfindungsstand, äh, was er erwartet. Ich habe heute Professoren, die dieses Buch lesen. Ich habe Straßenarbeiter. Ich werde da nicht, für mich sind beides genau dieselben Zählen. Also früher habe ich hier vielleicht noch von meiner Erziehung, ja, der Dorfahrer oder der Gemeindeschreiber, da muss man quasi nach oben schauen, eine sind alle vom selben Ursprung, oder? Und das vereinfacht natürlich hier vieles, aber der Leser soll es mal lesen und seine eig eigene ein, also Bildung, sich bilden. Ich muss sagen, ich kann es nur empfehlen. Ich glaube, und wir verlinken gerne den Link unter dem Video für diejenigen, die es nicht gewinnen. Wie gesagt, insgesamt 1, 2, fünf Stück verlosen wir. Also unter dem Video gerne einfach reinschreiben: Warum würdest du gerne dieses Buch für dich bekommen? Ja, und wir schicken es dir sehr gerne zu, innerhalb Europas, der Schweiz, Deutschlands, wir finden schon den Weg, wie wir es jetzt zusenden. Amin. Ähm, was mich noch extrem, äh, interessiert ist: Wie hat sich dein Verhältnis zu Gott, dein Glaube, deine Beziehung an etwas Spirituelles, wie hat sich das verändert? Gewaltig. Also ich wurde eigentlich religiös erzogen, nicht stur. Ich wurde protestantisch erzogen, durfte ich aufwachsen. Nur habe ich natürlich, weil ich immer schon der Jugend sehr wissbegierig war, äh, meistens nicht die richtigen Antworten erhalten, ob es die Religionslehrerin war oder vielleicht auch von meinen Eltern, nicht eins zu eins, obwohl sie es versucht haben. Aber weil mir hat einfach immer noch die, wie soll ich sagen, die Quintessenz gefehlt, das gewisse Salz. Und das habe ich natürlich jetzt eigentlich mitbekommen, seit ich weiß: Gott ist ja in mir, und ich bin verbunden. Ich, ich beobachte auch Gespräche, und ich bin jemand, der sehr hellhörig sich fast jedes Wort merkt. Ja. Ähm, du hast mir erzählt, als wir uns kennengelernt haben, du wolltest als Jugendlicher schon Naturarzt werden. Ja. Und du bist aber dann den ganz anderen Weg gegangen und auch sehr erfolgreich geworden. Du warst Hotellier in St. Moritz. Ja. Ja, 32 Jahre. Hast da sehr viele Vermögende und auch alle Menschen der Welt kennengelernt. Bist auch jemand, der, wenn man durch Luzern läuft, so ein bisschen bekannt wie ein bunter Hund. Aber dann bist du doch am Ende irgendwie dann doch noch in die Richtung gekommen, die dich irgendwie jetzt, ähm, am Anfang deines Lebens ein Stück weit motiviert hat. Also du möchtest Menschen helfen. Ja. Ja. Es ist eigentlich meine Aufgabe, also nur Menschen helfen, die auf mich zukommen. Es bringt nichts, wann ich anfange zu missionieren. Also, also bist du niemand, der steht wie die Zein, das Bild, absolut nicht. Nein, nein. Man soll die Perle nicht vor die Säue werfen. Wirklich. Und wenn jemand bereit ist, dann findet er den Weg. Und da darf ich wohl sagen, und es ist ja nicht ich, mache das, weil jeder von uns hat diese Werkzeuge in sich angelegt. Nur bei den meisten ist einfach der innere Tempel noch komplett zugeschüttet, und die finden den Weg zu sich selber noch nicht, und da darf ich vielleicht, wenn jemand Interesse hat, diesen Schubs geben. Machen müssen sie allein. Ich kann nicht machen für keinen anderen. Ich habe genug zu tun mit mir selber, dass ich saldiert dann ja ankomme, und um das geht’s. Ja, was ist denn die Botschaft, die du den Menschen, die jetzt in einer schwierigeren Situation sind, zum Schluss dieses Gesprächs mitgeben möchtest? Also du darfst es gerne hier an die Zuschauer richten. Das ist die Tradition. Ich sag vorher schon mal von meiner Seite: Das war meine Riesenfreude, dass du hier zu Besuch bist. Schreibt uns gerne mal die Kommentare wie bei, ja, also was soll ich sagen? Ich habe eigentlich die Botschaften durchgegeben: Loslassen, Gottvertrauen, Urvertrauen und einfach keine Sekunde in die Angst zu gehen und sich wirklich an Kleinigkeiten freuen, an einem Kleinkind. Ich habe jetzt ein zweijährigen Enkel. Das ist sowas von süß, und der kriegt jetzt ein Brüderchen in ungefähr sechs Wochen. Ah, schön, Glückwunsch. Und auch diese jungen Menschen als Vorbild für diese dazustehen, das finde ich wunderschön, und einfach keine Sekunde mehr in die Angst und sich nicht ablenken lassen von diesem Außen, von dieser Show. Ihr habt’s gehört. Für diejenigen, die gerne noch weitere spannende Gespräche hören wollen, schaut gerne hier in der Playlist vorbei. Interessante Gespräche mit interessanten Menschen. Und hier würde ich mich freuen, wenn ihr gerne den Kanal abonniert. Das Buch und alle weiteren Infos auch zu Armin, zu seinen Coachings, packe ich gerne hier unten rein. Das ist keine Werbung. Ich habe das aus tiefster Überzeugung gemacht, und mir war es sehr wichtig, dass wir dieses Gespräch geführt haben. Deswegen vielen Dank, Armin. Danke, Dominik.